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Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Yvonne Falckner.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Mitbegründerin und Organisatorin des CareSlams Yvonne Falckner.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Achim Reichert.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Christian Mulzof, Rolli- Breakdancer und Travestiekünstler.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Mathias Düring, Intensivfachpfleger mit seinem Slam: „Ein Tag im Leben einer Narkoseschwester...“.
Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Stephan Grummert, Krankenpfleger und Streikaktivist.
Zum sechsten Mal findet die erfolgreiche Reihe von Veranstaltungen mit Angehörigen von Pflege- und diesen verwandten Berufen statt. Die Veranstaltungsreihe, die politische Äußerung mit künstlerischer Darbietung verbindet möchte auf die katastrophale Situation der Pflege in Deutschland aufmerksam machen.
Veranstaltungsort ist das Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Dieses war nahezu ausverkauft.
Das Konzept ist an das des Poetry Slams angelegt. Alle Auftretenden haben rund zehn Minuten Zeit für ihren Slam. Jedoch gibt es keinen Wettbewerb, das gemeinsame wird betont, es findet kein Wettkampf statt.
Der Abend beginnt mit Yvonne Falckners Auftritt als dementer Vampir und der damit ergebenen Überleitung zu Florian Eichhorn, Autor des gleichnamigen Buches. Mit seinem Slam "Nur mal kurz - ein kurzer Einblick in den Pflege-Alltag" gibt er einen humorvollen Einblick in Nöte des Pflegepersonals.
Ihm folgt Stefan Schulz, der mit seinem Slam "Drinnen ist draußen" das schwierige Thema Forensik und den Umgang mit strafunmündigen Tätern im Alltag kraftvoll und emotional darstellt.
Annett Metzenthins Slam "Make Pflege not war" wirft einen Blick auf die Pflege durch Angehörige und ist ein Aufruf zum Miteinander, anstatt des Gegeneinanders mit professioneller Pflege.
Die erste Halbzeit des CareSlams endet mit der Sängerin Elisabeth Schwarz und ihren Lied "Kind. Mutter. Mensch.", welches das Leben eines alten Menschens im Heim gefühlvoll thematisiert.
Auftakt der zweiten Hälfte ist Jörg Richert von KARUNA mit zwei ehemaligen Straßenkindern. Jörg Richert tritt in seinem Slam ""Suchen tut mich keiner..." Straßenkinder in Deutschland" für ein Umdenken im Umgang mit den Betroffenen ein und vor allem dafür, dass diese vermehrt einbezogen werden. Michi und Chris tragen zudem Gedichte von ehemaligen Straßenkindern vor.
Der nächste Slam berührt das Tabuthema Tod und den Umgang mit Kindern, die tot geboren sind oder in kürzester Zeit sterben werden. Der Fotograf Kai Gebel fotografiert zusammen mit einem Netzwerk von rund 600 weiteren Fotografen in Deutschland und Österreich diese "Sternenkinder" und verschafft somit den Eltern die Möglichkeit einer bleibenden Erinnerung. "Vom ersten und letzten Bild" handelt sein Slam.
Mit den STUBI Cops Franziska Behrenbeck, Claudia Fröhlich und Lena Herbrandt betritt der Nachwuchs in Form von Studentinnen die Bühne und stellt ihren Slam "Die Reise ins Unbekannte" vor.
Ihnen folgt Roger Konrad der auf den Pflegeaktionstag am 12. Mai 2017 hinweist.
Den Abschluss des CareSlams bildet ein zweiter Auftritt von Elisabeth Schwarz mit ihrem Lied "Zeitlos".
Danach betreten nochmal alle Beteiligten die Bühne.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Rosetta Ferrari.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Mitbegründerin und Organisatorin des CareSlams Yvonne Falckner.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Motivational speaker, Ron Ball, & Troy McClain from The Apprentice on NBC with Donald Trump talking with Kevin Trudeau on his nationally syndicated radio show.
Listen to The Kevin Trudeau Show!
Get The Truth About Kevin!
The Kevin Trudeau Show is sponsored by Royal Velvet Deer Antler Velvet:
Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Lutz Müller-Bohlen, Krankenpfleger und Fotograf.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Rosetta Ferrari (l.) und Yvonne Falckner, Begründerin des CareSlams (r.).
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Sabrina Maar, Auszubildende in der Altenpflege (1. Lehrjahr) mit ihrem Slam: „Frühschicht!“.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Andrew Skweres & Brandy Burkhardt, producers of Kevin Trudeau's nationally syndicated radio show setting up the live broadcast in Chicago.
Listen to The Kevin Trudeau Show!
Get The Truth About Kevin!
The Kevin Trudeau Show is sponsored by Royal Velvet Deer Antler Velvet:
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Stephan Grummert, Krankenpfleger und Streikaktivist.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Christian Mulzof, Rolli- Breakdancer und Travestiekünstler.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Monja Schünemann, examinierte Krankenschwester, Fachkrankenschwester und Historikerin mit ihrem Slam:„" Die letzten Heiligen" eine historische Reise der Krankenpflege durch die emotionale Ausbeutung!“.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Monja Schünemann, examinierte Krankenschwester, Fachkrankenschwester und Historikerin mit ihrem Slam:„" Die letzten Heiligen" eine historische Reise der Krankenpflege durch die emotionale Ausbeutung!“.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
Listen to The Kevin Trudeau Show!
Get The Truth About Kevin!
The Kevin Trudeau Show is sponsored by Royal Velvet Deer Antler Velvet:
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Kevin Trudeau on his nationally syndicated radio show live in Chicago.
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The Kevin Trudeau Show is sponsored by Royal Velvet Deer Antler Velvet:
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Stephan Grummert, Krankenpfleger und Streikaktivist.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Rosetta Ferrari.
Zum siebten Mal findet der CareSlam in Berlin Friedrichshain statt.
Im Kulturhaus Alte Feuerwache werben acht Teilnehmer für eine bessere Pflege mit menschlichen Bedingungen sowohl für die Patienten, als auch für die Pflegenden.
Dieser CareSlam steht unter dem Eindruck des Internationalen Tages der Pflege der jährlich am Geburtstag von Florence Nightingale stattfindet. Dieses Jahr haben mehrere Initiativen einen bundesweiten Aktionstag in Berlin stattfinden lassen, um auf die dramatische Lage der Pflegelandschaft in Deutschland aufmerksam zu machen.
Als Abschluss des Aktionstages öffnet der CareSlam seine Bühne. Unter den Zuschauern ist auch Elisabeth Scharfenberg, MdB (Bündnis90/Die Grünen).
Die Initiatorin der an den Poetry Slam angelehnten Veranstaltungsreihe, Yvonne Falckner, führt durch den Abend. Als das böse, profitorientierte Gesicht der Pflege malträtiert sie die Auftretenden, wiegelt ab, beschönigt und schreddert eine Gefährdungsanzeige nach der anderen, die wieder und wieder auf der Bühne landen.
Der CareSlam beginnt mit einem Grußwort des Schirmherrn der Veranstaltung, Prof. Dr. Michael Bossle mit seiner Forderung "Hängt endlich die Uhren ab!". Dieses wird von Yvonne Falckner vorgetragen. Diesem folgt ein Slam von Yvonne Falckner, mit dem sie fordert, Resonanzräume zu schaffen.
Als nächstes kommt Dagmar Stegler, examinierte Krankenschwester, auf die Bühne. Berührend slammt sie über das Leben als Leasingschwester, von den Vorteilen, aber auch von Mobbing und Ausgrenzung.
Ihr folgt die Studentin der dualen Pflege Lena Herbrandt mit ihrem Slam "Braucht Ihr uns nicht?". Die erste Hälfte des CareSlams beschließt vor der Pause Cornelia Maria Zinke, examinierte Altenpflegerin und Pflegepädagogin mit ihrem Slam "Im Niemandsland des Theorie-Praxis-Transfers". Sie beschreibt die Widersprüchlichkeiten der Ausbildung und der Wissensvermittlung, aber auch die Ausbeutung und Überforderung von Auszubildenden.
Yvonne Falckner beginnt den zweiten Teil des CareSlams mit einer Einführung in chinesische Übungen, stets zu Lächeln, bevor Roger Konrad mit seinem Slam "Wir wollen nur pflegen oder worum geht's hier eigentlich?" übernimmt. Roger Konrad ist eaxaminierter Krankenpfleger und im Vorstand des Vereins "Pflege in Bewegung", sowie einer der Mitorganisatoren der "Bundesweiten Gefährdungsanzeige".
Zusammen mit Yvonne Falckner folgt Marcus Jogerst-Ratzka, examinierter Krankenpfleger und Pflegeunternehmer. Kafkaesk stellen sie im Slam "Prozess" den Widerspruch zwischen gesetzlichen Vorgaben und den Bedingen inder Pflegerealität dar.
Während Bühne und Publikum noch in den emotionalen Nachwirkungen des "Prozess" gefangen ist, betritt Florence Nightingale die Bühne. Es ist ja ihr Geburtstag. Eva Maria Endruweit, examinierte Krankenschwester und Lehrerin für Pflegeberufe, slammt als Nightingale eine zeitgemäße Version dessen was die Begründerin der modernen Pflege gesagt hat und vielleicht gesagt hätte - angesichts der Zustände der Pflege und der Welt.
Nun versammeln sich alle Slammer auf der Bühne, um im Chor den Text über die "heiligen Johannen der Pisstöpfe" zu verlesen.
Zum Abschluss des CareSlams slammt Dr. Markus Mai, Präsident der Pflegekammer Rheinland-Pfalz unter dem Titel "Wir stehen dafür!?" und fordert die Pflegenden auf, für ihre Interessen und Rechte einzustehen. Im Bild: Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Zum siebten Mal findet der CareSlam in Berlin Friedrichshain statt.
Im Kulturhaus Alte Feuerwache werben acht Teilnehmer für eine bessere Pflege mit menschlichen Bedingungen sowohl für die Patienten, als auch für die Pflegenden.
Dieser CareSlam steht unter dem Eindruck des Internationalen Tages der Pflege der jährlich am Geburtstag von Florence Nightingale stattfindet. Dieses Jahr haben mehrere Initiativen einen bundesweiten Aktionstag in Berlin stattfinden lassen, um auf die dramatische Lage der Pflegelandschaft in Deutschland aufmerksam zu machen.
Als Abschluss des Aktionstages öffnet der CareSlam seine Bühne. Unter den Zuschauern ist auch Elisabeth Scharfenberg, MdB (Bündnis90/Die Grünen).
Die Initiatorin der an den Poetry Slam angelehnten Veranstaltungsreihe, Yvonne Falckner, führt durch den Abend. Als das böse, profitorientierte Gesicht der Pflege malträtiert sie die Auftretenden, wiegelt ab, beschönigt und schreddert eine Gefährdungsanzeige nach der anderen, die wieder und wieder auf der Bühne landen.
Der CareSlam beginnt mit einem Grußwort des Schirmherrn der Veranstaltung, Prof. Dr. Michael Bossle mit seiner Forderung "Hängt endlich die Uhren ab!". Dieses wird von Yvonne Falckner vorgetragen. Diesem folgt ein Slam von Yvonne Falckner, mit dem sie fordert, Resonanzräume zu schaffen.
Als nächstes kommt Dagmar Stegler, examinierte Krankenschwester, auf die Bühne. Berührend slammt sie über das Leben als Leasingschwester, von den Vorteilen, aber auch von Mobbing und Ausgrenzung.
Ihr folgt die Studentin der dualen Pflege Lena Herbrandt mit ihrem Slam "Braucht Ihr uns nicht?". Die erste Hälfte des CareSlams beschließt vor der Pause Cornelia Maria Zinke, examinierte Altenpflegerin und Pflegepädagogin mit ihrem Slam "Im Niemandsland des Theorie-Praxis-Transfers". Sie beschreibt die Widersprüchlichkeiten der Ausbildung und der Wissensvermittlung, aber auch die Ausbeutung und Überforderung von Auszubildenden.
Yvonne Falckner beginnt den zweiten Teil des CareSlams mit einer Einführung in chinesische Übungen, stets zu Lächeln, bevor Roger Konrad mit seinem Slam "Wir wollen nur pflegen oder worum geht's hier eigentlich?" übernimmt. Roger Konrad ist eaxaminierter Krankenpfleger und im Vorstand des Vereins "Pflege in Bewegung", sowie einer der Mitorganisatoren der "Bundesweiten Gefährdungsanzeige".
Zusammen mit Yvonne Falckner folgt Marcus Jogerst-Ratzka, examinierter Krankenpfleger und Pflegeunternehmer. Kafkaesk stellen sie im Slam "Prozess" den Widerspruch zwischen gesetzlichen Vorgaben und den Bedingen inder Pflegerealität dar.
Während Bühne und Publikum noch in den emotionalen Nachwirkungen des "Prozess" gefangen ist, betritt Florence Nightingale die Bühne. Es ist ja ihr Geburtstag. Eva Maria Endruweit, examinierte Krankenschwester und Lehrerin für Pflegeberufe, slammt als Nightingale eine zeitgemäße Version dessen was die Begründerin der modernen Pflege gesagt hat und vielleicht gesagt hätte - angesichts der Zustände der Pflege und der Welt.
Nun versammeln sich alle Slammer auf der Bühne, um im Chor den Text über die "heiligen Johannen der Pisstöpfe" zu verlesen.
Zum Abschluss des CareSlams slammt Dr. Markus Mai, Präsident der Pflegekammer Rheinland-Pfalz unter dem Titel "Wir stehen dafür!?" und fordert die Pflegenden auf, für ihre Interessen und Rechte einzustehen.
Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.
Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".
Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Achim Reichert.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Anja Herzog, examinierte Krankenschwester, palliative care mit ihrem Slam
"Notwendigkeit der Kommunikation in der Grundpflege.".
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Kerstin Vietze, examinierte Altenpflegerin mit ihrem Slam: „Resilienzien, jetzt!“.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.
Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.
Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Yvonne Falckner, Gründerin und Organisatorin des CareSlams.
Oren Frank, Co-Founder and CEO, Talkspace
Lynn Goldman, Dean, Milken Institute School of Public Health, George Washington University
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.
Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.
Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.
Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.
Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.
Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.
"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.
Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.
Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Yvonne Falckner (l.) und Mona Löffler-Jahraus (r.).
In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.
Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".
Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.