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Saint Joseph London

In July of 1946 the Sisters of Charity of Nazareth, Kentucky purchased what was then called Pennington General Hospital in London, Kentucky and assumed its leadership. Renamed Marymount – Our Lady of the Mountain, the mission of the sisters was to extend the healing ministry of Christ bringing quality health care to the poor and underserved of rural Kentucky. In 1997 Marymount along with seven other Kentucky facilities, became part of Catholic Health Initiatives (CHI) and in 2008 those same eight facilities formed Saint Joseph Health System. At that time the hospital name was changed to Saint Joseph – London. In January 2012 Saint Joseph London became part of KentuckyOne Health, the largest health system in Kentucky with more than 200 locations including hospitals, outpatient facilities and physician offices, and more than 3,000 licensed beds. An 18-member volunteer board of directors governs KentuckyOne Health, its facilities and operations, including Saint Joseph London with this mission:

 

Credit for the data above is given to the following website:

www.kentuckyonehealth.org/saint-joseph-london-6057

www.energystar.gov/index.cfm?fuseaction=labeled_buildings...

Pretty much the state of the Romanian health system at the minute

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

(English bellow)

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Franchises: COLÈRE = ACTION

 

Paris, samedi 10 novembre à 15h.

Zap du ministère de la santé.

 

Aux cris de « malades précaires, malades en colère », des militants d'Act Up-Paris ont déversé une centaine de litres de faux-sang sur le ministère de la santé. Par leur action, ils dénoncent le projet de franchises sur les soins défendu par Roselyne Bachelot-Narquin.

 

Pour plus d'information voir l'album.

 

Communiqués d'Act Up-Paris sur l'action:

▲ Franchises médicales : le ministère de la santé ruisselle du sang des malades

▲ Franchises médicales : Des militants arrêtés pour avoir dénoncé le discours de la ministre de la santé

 

▲ Rassemblement contre les franchises | Lundi 12 novembre 2007 | 18h | Devant le Sénat

 

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Paris, Saturday November 10th at 3pm.

Act Up-Paris activists zaped the ministery of health.

 

While shouting out « The precarious sick, the angry sick », Act Up-Paris activists poured out a hundred liters of fake blood onto the ministry of health. Trough their action, they denounce the project of health care excess defended by Roselyne Bachelot-Narquin (the French minister of health). The association of HIV+ people believes this new tax will badly hurt the most sick and the most precarious amongst the people living with aids – apart from being already unfair and ineffective.

 

Here, you see an Act Up-Paris activist in a die-in in front of the stairs of the ministry of health symbolically covered with the blood of the sick, an activist which holds a placard stating: "EXCESS: DEAD FROM AN OVERTAXED AIDS".

 

Part of Excess: ANGER = ACTION.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild Katja Krebs und ihre Handpuppen.

Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.

"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."

Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Yvonne Falckner.

Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.

"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."

Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Christian Mulzof, Rolli- Breakdancer und Travestiekünstler.

Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.

"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."

Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Sabrina Maar, Auszubildende in der Altenpflege (1. Lehrjahr) mit ihrem Slam: „Frühschicht!“.

In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.

Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".

Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.

Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.

"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."

Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Mathias Düring, Intensivfachpfleger mit seinem Slam: „Ein Tag im Leben einer Narkoseschwester...“.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.

 

Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.

Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.

 

Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.

Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Sabrina Maar, Auszubildende in der Altenpflege.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Esma Özdemir.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Achim Reichert.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Glo Germ, a powder simulation, glows under an ultraviolet light during training in a bio-containment lab at Duke's Global Health Research Building on Wednesday, October 15, 2014. Ten nurses and doctors took part in a first-stage training of donning and doffing of personal protective equipment or PPE in preparation for the possibility of caring for Ebola patients. The PPE consists of full skin coverage with a full-body tyvek-like coverall, double gloving with the inner glove taped to the coverall, a sleeve cover and a hooded powered air purifying-respirator.

  

Shawn Rocco/Duke Health

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.

"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."

Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Andreas Westerfellhaus.

In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.

Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".

Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild Katja Krebs und ihre Handpuppen.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.

Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".

Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.

Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.

Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Rosetta Ferrari.

In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.

Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".

Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.

Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.

 

Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.

Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Rosetta Ferrari.

Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.

 

Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.

Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Esma Özdemir.

Nach einer Idee und moderiert von Yvonne Falckner findet in Berlin Friedrichshain der dritte CareSlam zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitsbereich statt. In Anlehnung an das Konzept des Poetry Slams berichten Betroffene von ihrer Situation, den Arbeitsbedingungen im deutschen Gesundheitssystem, sowie deren Auswirkungen auf ihr eigenes Leben.

"Im schmalen Grad zwischen Grundpflege und Behandlungspflege werden sie von den wahren Tugenden des Pflegeberufes berichten, um der nichtpflegenden Gesellschaft, einen Einblick in das wahre Leben und Können von Pflegekräften zu geben.", so die Veranstalter. Zudem wollen sie "Pflegekräften eine Bühne zu bieten, damit diese über ihren vielseitigen Beruf und ihre Pflegepersönlichkeit berichten können, um die nichtpflegende Gesellschaft für das wichtige Thema einer guten Pflege- und Gesundheitsversorgung zu sensibilisieren."

Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung, von Mona Löffler-Jahraus, die zu den Gründerinnen des CareSlams gehört und sich aus gesundheitlichen Gründen zurückzieht.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Auf der Bühne steht auch Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerats e.V., der engagiert eine Neuausrichtung der Pflegepolitik fordert und zudem auch die Pflegenden selbst zu einem größeren Selbstbewusstsein und dem Eintreten für ihre Belange ermuntert. Am Ende seines Auftritts wird eine Rede von ihm, in der er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geißelt, eingespielt. Während der Einspielung bauen er und Yvonne Falckner symbolisch ein Zelt, wie sie z.B. in Idomeni zu tausenden in Verwendung sind, ab, um Geflüchtete willkommen zu heißen. Im Bild: Anja Herzog, examinierte Krankenschwester, palliative care mit ihrem Slam

"Notwendigkeit der Kommunikation in der Grundpflege.".

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Mitbegründerin und Organisatorin des CareSlams Yvonne Falckner.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

In Berlin Friedrichshain findet der zweite "Care Slam" von Pflegekräften statt. Moderiert von Yvonne Falckner und Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle traten bei der Veranstaltung nach dem Vorbild der Poetry Slams insgesamt fünf Pflegefachkräfte auf, um sowohl fachlich, als auch persönlich und menschlich aus ihrem Alltag der Pflegearbeit in Deutschland zu berichten. Das Themenspektrum reichte dabei von der "Pflege als Teamaufgabe" von Michael Thomsen über selbstkritische Töne zur Ausbeutung von Pflegekräften durch Claudia Hanke bis zu den Erfahrungen von Marika Lazar in Verbänden und der Politik. Kerstin Vietze nahm zum sog. Helfersyndrom Stellung und Diana Leisering berichtet von ihrer Arbeit mit geistig und körperbehinderten Menschen.

Die musikalische Begleitung kan von der Inklusionsband "Handiclapped Band".

Hintergrund der Veranstaltungsreihe ist die katastrophale situation in der deutschen Pflege und den unmenschlichen Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.

Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.

Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Lutz Müller-Bohlen, Krankenpfleger und Fotograf.

Die Generalprobe zum fünften CareSlam von Pflegekräften findet im Kulturhaus Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain statt. Begleitet wird die Veranstaltung dieses Mal von Kamerateams des Berlin-Brandenburger Regionalsenders rbb, sowie von FrauenTV vom WDR.

 

Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.

Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Sören Karger, Musikproduzent u. Filmregisseur.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Corinna Seegert.

Zum fünften Mal findet der CareSlam von Pflegekräften in Berlin statt. Beim einjährigen Geburtstag stehen insgesamt acht Menschen auf der Bühne des Kulturhauses Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain. Bei dem von Yvonne Falckner begründeten und organisierten Event treten diesmal der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Dr. Markus Mai, der Journalist Daniel Drepper (correctiv) und zum zweiten Mal die Auszubildende in der Altenpflege Sabrina Maar auf. Zudem berichten die Krankenpfleger Lutz Müller-Bohlen und Stephan Gummert von ihrer Arbeit und Rosetta Ferrari, in ihrem zweiten Leben Hauskrankenpfleger(in), sorgt für musikalische Unterhaltung. Aus aktuellen, persönlichen, Gründen klären Yvonne Falckner und Marika Lazar über das Long QT Syndrom auf.

Der CareSlam verbindet Elemente das Poetry und Science Slam, jedoch ohne jegliche Wettbewerbskomponente, und gibt pflegenden Menschen die Möglichkeit sich auszudrücken, von ihrem Alltag zu berichten und Missstände anzusprechen.

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Lutz Müller-Bohlen, Krankenpfleger und Fotograf.

Seit rund zwei Jahren protestiert die selbstorganisierte Gruppe "Pflege am Boden" mit ihren namengebenden Flashmobs in Berlin und ganz Deutschland gegen die katastrophalen Bedingungen in der deutschen Pflegelandschaft.

Unabhängig von Gewerkschaften und anderen großen Organisationen nehmen die Pflegekräfte die Proteste selbst in die Hand und tragen ihre Erfahrungen aus dem pflegerischen Alltag auf die Straße und bis in die Büros von Mitgliedern des Bundestages.

Daraus hervorgegangen ist die Veranstaltung "CareSlam - Vom Boden auf die Bühne. Wir sind viele! Wir sind mehr!", zu der mehrere Dutzend Zuschauer in die Studiobühne Alte Feuerwache in Berlin Friedrichshain kamen.

Nach Vorbild des Poetry Slams standen insgesamt fünf Angehörige sozialer Berufe auf der Bühne, die mal witzig, mal berührend von ihren persönlichen Erfahrungen, ihrer Arbeit und den Mängeln des Gesundheitssystems berichten. Die vorgetragenen Texte handelten sowohl von der Arbeit in der Intensivmedizin, als auch von der eigenen, schweren Erkrankung. Der Sexualassistenz und dem gerappten Aufruf, zusammenzuhalten und gemeinsam den Missständen den Kampf anzusagen. Auch die unmenschlichen Zustände in der Altenpflege wurden thematisiert.

Moderiert und organisiert wurde der CareSlam von Yvonne Falckner und Mona Löffler-Jahraus. Die Veranstalterinnen zeigten sich mit dem ersten CareSlam sehr zufrieden und wollen solche Veranstaltungen wiederholen.

Zum vierten Mal stehen in Berlin Friedrichshain in der "Alten Feuerwache" Pflegekräfte auf der Bühne, um in einem dem Poetry- bzw. ScienceSlam entlehnten Konzept über ihre Alltagssituationen und den Pflegenotstand in Deutschland zu berichten.

Den Beginn macht Achim Reichert, Altenpfleger, Lehrer für Pflegeberufe und Musiker mit seinem Slam: „Von Höcksken auf Stöcksken oder vom Konzept zum Gesetz“. Es folgt Corinna Seegert, examinierte Krankenschwester und stellvertretende Pflegedienstleitung mit ihrer musikalischen Einlage „I want get my disinfection“, zu der sie sich die Organisatorin Yvonne Falckner mit auf die Bühne holt. Die junge Esma Özdemir, Gesundheits- und Krankenpflegerin beeindruckt alle Anwesenden mit ihrer emotionalen und eindrücklichen „Eine Hommage an die Pflege“. Die Mitbegründerin und Organisatorin Yvonne Falckner gibt darauffolgend einen Überblick über das Wesen und die Entstehung des CareSlams. Katja Krebs, Künstlerin und freie Dozentin lässt die Puppen tanzen bzw. sprechen mit ihrem Slam: „Handpuppeneinsatz in der Demenzbetreuung".

Für die musikalische Begleitung dieser Veranstaltung sorgen die "Steinlandpiraten".

Schirmherr der Veranstaltungsreihe ist Prof. Dr. rer. cur. Michael Bossle. Im Bild: Mitbegründerin und Organisatorin des CareSlams Yvonne Falckner.

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