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Line 2 U-Bahn (=subway, or tube, for you folks from London) station "Am Hart" in Munich.

 

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Read my blog for more info about the Stranded photo shoot.

 

View Katrina On Black

Katrina Chavez allowed me to practice some more "strobist" stuff. This pic was shot at dusk using two Speedlights. So it was still windy and had to catch my speedlight with the umbrella several times, while her hair kept getting blown. Wind in Bakersfield? Come on!!!

SB-900 Camera Left 45 degrees, 6 feet high 1/4 CTO Gel shot thru umbrella

SB-600 Camera Right 90 degrees - Camera level (need to buy a Snoot)

Camera - Commander Mode with Flash turned off

The Hart Range is the eastern range of the Rockies in northeastern British Columbia.

Please View Full Screen On Black...Just Press L On Your Keyboard... Thanks For Looking...Andy :-}}

www.jw.org/en/

Das Leben nach uns geht weiter!

Pflanzen und andere Tiere freuen sich.

 

In this shot, I was really hoping to get symmetry using the cairn and the hill in the background. Plus, I think that the lighting was on my side for this one.

RKO_0269. An amazing winter scenery near my home town!

 

Second shot of the snow/winter series!

 

Copyright: Robert Kok. All rights reserved!

 

More of my work and activities can be seen on my website: robertkokphotography.com

 

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Wege entstehen dadurch,

dass man sie geht

Hart Park in January 2023

Bakersfield, CA - USA

 

Unedited image.

 

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Babette Plana 2023

 

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Heute 15 - 18 Uhr Finissage

 

Eva Bruhns + Jörg Schmiedekind

im Atelier Kirchner

Grunewaldstraße 15

in Berlin Schöneberg

 

www.fotografie-in.berlin/atelier-kirchner-hart-am-wasser-...

A view of the Down and a rather new looking large farmhouse.

 

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Autumn colours on Harter Fell in the English Lake District on a sunny afternoon.

Am Hart is an U-Bahn station in Munich on the U2.

Gatescarth Pass to the left.

Overlooking lovely Dunnerdale

Schloss an der Aist bei Schwertberg

Lake District, Cumbria, England.

Our Daily Challenge: Minimalist Photography

  

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This island out in the Chesapeake Bay used to be two islands (hence the name in the title). The water between the islands has been filled in with dredge material from the Baltimore Harbor over the years and reclaimed into state park lands and for wildlife.

 

Here it can be seen under moonlighting.

Bei einem Negativ mit optimalem Kontrastumfang (hier 1,11 logD) spielt die Wirkungsweise des Positiventwicklers keine entscheidende Rolle.

Die als „richtig“ empfundenen Tonwerte können bei Multigrade-Papieren allein durch den Gradationsfilter bestimmt werden, denn es bleiben ja in beide Richtungen (weicher oder härter) noch alle Möglichkeiten der Anpassung, sei es aus persönlichem Geschmack, oder Schwächen des verwendeten Papiers.

 

Die Entwickler SE1 SEPIA und SE6 BLUE unterscheiden sich sowohl im Bildton, als auch geringfügig im Kontrast. Mehr Auswahlmöglichkeiten braucht es eigentlich nicht.

Um bei der Haarspalterei zu einem Ende zu kommen, trotzdem nochmals ein Vergleich mit DOKUMOL und ECOMOL.

 

Papier Fomabrom Variant 112 (matt)

Aus physikalischen Gründen haben matte Papiere (nach der Trocknung) eine geringere Maximalschwärzung als die glänzenden Oberflächen und damit zwngsläufig einen geringeren Kontrastumfang.

 

SE1 SEPIA 1+10 Gradation 3,8 5,52 Sekunden – Entwicklungszeit 2 Minuten

SE6 BLUE 1+10 Gradation 3,8 7,48 Sekunden – Entwicklungszeit 2 Minuten

 

DOKUMOL und ECOMOL arbeiten etwas kontrastreicher, deshalb eine weichere Filterung.

 

DOKUMOL 1+6 Gradation 3,4 5,58 Sekunden – Entwicklungszeit 1:45 Minuten

ECOMOL 1+6 Gradation 3,4 4,83 Sekunden – Entwicklungszeit 1:45 Minuten

 

Die ganze Testerei hat Erkenntnisgewinn gebracht, ob daraus ein neues Produkt entsteht, ist eine schwierige Entscheidung. Wäre ich FDP-Sympathisant, könnte ich argumentieren, „der Markt wird’s richten“, doch der Markt ist ein launisches Wesen und könnte mir den Stinkefinger zeigen – nicht unwahrscheinlich in der heutigen Zeit.

 

With a negative with an optimal contrast range (here 1.11 logD), the mode of action of the positive developer does not play a decisive role.

With multigrade papers, the tonal values perceived as “correct” can be determined solely by the gradation filter, as all possibilities for adjustment remain in both directions (softer or harder), whether due to personal taste or weaknesses in the paper used.

 

The developers SE1 SEPIA and SE6 BLUE differ both in image tone and slightly in contrast. More choices are not really necessary.

To put an end to the hair-splitting, here is another comparison with DOKUMOL and ECOMOL.

 

Paper Fomabrom Variant 112 (matte)

For physical reasons, matte papers (after drying) have a lower maximum blackness than glossy surfaces and therefore inevitably have a lower contrast range.

 

SE1 SEPIA 1+10 Gradation 3.8 5.52 seconds – Development time 2 minutes

SE6 BLUE 1+10 Gradation 3.8 7.48 seconds – Development time 2 minutes

 

DOKUMOL and ECOMOL work with slightly higher contrast, resulting in softer filtering.

 

DOKUMOL 1+6 Gradation 3.4 5.58 seconds – Development time 1:45 minutes

ECOMOL 1+6 Gradation 3.4 4.83 seconds – Development time 1:45 minutes

 

All the testing has provided valuable insights, but whether this will result in a new product is a difficult decision. If I were an FDP sympathizer, I could argue that “the market will decide,” but the market is a capricious entity and could show me the finger – not unlikely in today's world.

  

..leading to World's End Lane in Bristol.

Happy Saturday for Stairs!

Dahlias seen on a recent visit to the Owen Rose Garden in Eugene.

Weißer Granit ist der erdgeschichtlich älteste Stein.

Seine Kristalle beginnen bei Sonneschein zu leuchten.

Wegen seiner Härte ist er gut zu pflegen undverschmutzt nicht so leicht , wie andere weiße Materialien -

die Hülle dieses Hauses fällt sofort auf

  

Der Limburger Unternehmer Reinhard Ernst hatte zwei von ihm entwickelte Firmen, die Spezialantriebe für Robotik und Mobilitätslösungen produzieren, an japanische Teilhaber veräußert und gemeinsam mit seiner Frau eine Stiftung gegründet. Um die Jahrtausendwende machte er sich Gedanken, wie er seine seit den 1980er-Jahren parallel dazu aufgebaute stattliche Kunstsammlung der Öffentlichkeit präsentieren könnte, durch Schenkung an ein Museum zum Beispiel. Die Sammlung Reinhard Ernst ist Europas bedeutendste Privatkollektion abstrakter Kunst und umfasst mehr als 900 Arbeiten aus Europa, den USA und Japan aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute.

Innenhof mit Skulptur Buscando la LuzIII von Eduardo Chillida ( Bild © Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung, Museum Reinhard Ernst, Foto: Helbig Marburger, 2023)

Blick aus dem zweiten Obergeschoss (Bild © Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung, Museum Reinhard Ernst, Foto: Helbig Marburger, 2024)

 

Die Furcht aller Stifter, dass ihre Privatsammlung dann bis auf wenige herausgepickte Highlights im Depot verschwindet, bewog ihn, ein eigenes Museum zu bauen. Ernst hatte mit Fumihiko Maki im japanischen Natori die Begegnungsstätte »Haus der Hoffnung«, ein Sozialprojekt für Tsunami-Opfer, realisiert und beauftragte ihn mit dem Entwurf für ein Museum zunächst an seinem Sitz in Limburg. Doch die dortigen Stadtväter hatten abgewinkt. Sie werden sich heute grämen.

 

Ernsts neuer Wohnort Wiesbaden nahm das Angebot an und stellte das Filetgrundstück Wilhelmstraße 1 im Zentrum des Kurviertels in Erbpacht zur Verfügung. Über die gemeinnützige Reinhard & Sonja Ernst Stiftung, die im Immobiliensektor agiert und soziale und kulturelle Projekte betreibt, investierte Reinhard Ernst 70 Millionen Euro in den Neubau und garantiert den dauerhaften Betrieb des Museums.

 

Fumihiko Maki schlägt mit seiner Architektur die Brücke von der japanischen Moderne, der narrative, figurative Elemente fremd sind, die diszipliniert statt verspielt, empfindsam statt vorlaut ist, zum Rationalismus und Utilitarismus Amerikas, wo er lange gelehrt und gearbeitet hat. Sein Museum in Wiesbaden ist Ausdruck dieser sensitiven, teilweise artifiziellen Moderne, die aller postmodernen Formalismen bar von der Gestaltung des Lichts, von Transparenz, von delikater Detaillierung Mies’scher Perfektion und von der Wirkung sorgsam ausgewählter Materialien lebt. Wie auch eine Werkschau, die zurzeit in den Wechselausstellungsräumen des Museums zu sehen ist, zeigt, ist die extravagante Großform von signature buildings Makis Sache nicht. Die Kubatur des mre reiht sich in die Bauflucht des Boulevards ein und reflektiert die Bauhöhe der Nachbarn. Die breite Front ist optisch in zwei hochrechteckige »Häuser« geteilt.

 

Das mit samtig schimmerndem weißen Granit »Bethel White« aus New Hampshire in makelloser Sortierung verkleidete Haus. Präzise geschnitten, mit gestockter Oberfläche und kaum merklicher Fügung – die Silikonfugen wurden mit Steinmehl gepudert – wird die Anmutung dünner Steintapeten vermieden. Die Kanten zeigen keine Stoßfuge, denn die Eckschalen sind aus dem vollen Stein geschnitten.

 

»Dieses Gebäude gehört der Kunst und die Kunst gehört allen«, das Zitat von Sonja und Reinhard Ernst an der Wand im Foyer ist Programm. Die Kunstvermittlung steht im Vordergrund. Das Haus wendet sich im Erdgeschoss voll verglast der Wilhelmstraße zu und weckt die Neugier der Passanten. Vor allem das Café mit Freisitz, aber auch der Museumsshop und natürlich der dazwischenliegende Haupteingang, dieser etwas geschützt zurückgesetzt, laden als gebaute Willkommensgeste die Passanten niederschwellig ins Haus ein.

 

Im Foyer mit dem anschließenden gläsernen Atrium bietet sich ein Rundblick, der den Besuchern Übersicht und Orientierung bis in die Obergeschosse ermöglicht. Zur Rechten folgt auf Shop und Empfang das experimentelle Farblabor für Jugendliche und der Eingang zum Maki-Forum. Mit seinen gestuft hinterleuchteten Seitenwänden und exquisiten Hängeleuchten ist der Veranstaltungssaal eine Augenweide und bietet 250 Besuchern Platz.

Querschnitt: Maki and Associates

Längsschnitt: Maki and Associates

 

Makis präzise geschnittene Architektur ist klar, transparent, licht und hell. Diese luzide Baukunst profitiert ganz entscheidend von der exquisiten Qualität der Materialien, der Detailausbildung und der außergewöhnlichen Perfektion der Bauausführung. Dafür steht der Bauherr Reinhard Ernst, dessen Lebensinhalt das präzise Konstruieren war und der die Bauarbeiten fast täglich mit Argusaugen kritisch überwacht und jede Entscheidung selbst getroffen hat.

 

Der Rundgang führt durch Räume unterschiedlicher Prägung und Größe. Dazwischen gibt es helle Zonen, erholsame Ausblicke in die Stadt und ins Grüne, und immer wieder rings um das Atrium reizvolle Durchblicke, Himmelslicht, Wolkenzug. Kunstgenuss und Architekturerlebnis wechseln sich ab.

In einer Ecke des Obergeschosses überrascht eine zweiteilige Monumentalskulptur von Tony Cragg, für die der Standort eigens geplant worden war. Ein Kran hatte das Objekt übers Dach gehievt. Gut gesichert und eingepackt, überstand es die restliche Bauzeit. Auch der Standort für eine in den Innenhof gekrante tonnenschwere Großplastik von Eduard Chillida musste für die Schwerlast eigens gegründet werden.

Die Farbtöne sind gedeckt, die Räume weiß, die Fußböden wunderbar dunkles Holz oder Terrazzoflächen. Farben bringt die Kunst ins Spiel, und das nicht zu knapp. In jedem Saal erlebt der Besucher ein neues Feuerwerk. Wer erwartet hat, ein ganzes Museum abstrakter Kunst müsse langweilig sein, wird sehr überrascht sein.

 

Der Stifter hat kein akademisches Interesse, in thematischen Ausstellungen einzelne Strömungen, Künstler und deren Werdegang mit ganzen Werkgruppen kunsthistorisch korrekt dokumentieren zu wollen. Er sammelt nur, was ihm gefällt, Arbeiten mit »Wow-Effekt«. Und so wird der Rundgang zum erfüllenden sinnlichen Erlebnis, führt von Höhepunkt zu Höhepunkt, ohne Durststrecken. Sicher gibt es bewusste thematische Zusammenstellungen korrespondierender Werke. »Farbe hoch drei« untersucht Farbräume mit Helen Frankenthaler, Sam Francis oder Morris Luis, »Gegen den Strich« vom kraftvollen Pinsel geprägte Bilder von Katharina Grosse, Inoue Yūichi oder Robert Motherwell. »From Zero to Action« ist ein Raum überschrieben, »Die Befreiung der Farbe« ein anderer. »The Beat Goes On« zeigt Werke von Esteban Vicente, Ernst Wilhelm Nay, Thomas Scheibitz oder Tal R, die bis in die 2000er-Jahre reichen. Ein Tageslichtraum ist Frank Stella für drei monumentale Metallreliefs seiner Moby Dick-Serie (1989) vorbehalten.

 

Das Museum ist ein Musterbeispiel an Perfektion in jeder Hinsicht. Es hat die für einen Museumsbesuch angemessene Größe, hohe Aufenthaltsqualität und für den Betrieb großzügig bemessene Neben- und Funktionsräume. Wenngleich Ernst das Kostenmanagement fest im Griff hatte, mussten das Büro Maki und die Architekten der Ausführungsplanung schneider+schumacher nirgendwo an der Qualität sparen. Es gab keine Bürgerproteste, keine Bauskandale, keine Kritik der Nutzung und der Architektur gegenüber, keine missmutige Presse. Wie kein weiteres aktuelles Großbauprojekt derzeit erfreut sich das mre allgemeiner Wertschätzung – auch weil sich Sonja und Reinhard Ernst der Förderung der Kunst verschrieben haben. Deshalb ist die Architektur darauf ausgelegt, Besucher und Passanten mit offenen Armen zu empfangen. Ein umfangreiches didaktisches Programm für Schulklassen und Jugendliche (die bis 18 Jahren freien Eintritt haben) soll speziell der Jugend Kunst vermitteln. Das Museum wird Anlaufpunkt für Kunstfreunde aus nah und fern sein, ist aber auch zum architektonischen und urbanen Aktivposten im Zentrum der Kurstadt geworden.

Jobs

  

IMG_3532afr

Hopefully this will be my last mobile phone photo from my hike the other day. My card reader failed for my DSLR photo transfer and a new one is due ins the post today. So in the meantime I have uploaded a few iPhone photos.

 

The view here shows my route from the flank of High Street, across Marsala Ill Bell and towards Harter Fell.

This Harts Bonnie Dahlia was the star of the show at the Annual Dahlia Society Exhibit at Trax Farms in Pennsylvania.

A view from Little Hart Crag down into Hartsop. Taken on an early Autumn day 2018.

Captured on Agfaphoto Vista 200 film using an Olympus XA2 camera.

Spending the first morning of 2025 editing some new shots and playing with my Topaz editing software on a few of my archived shots.

 

Here is a red stag, a royal, 12-pointer hart of the Scottish Highlands. He by far represents THE most memorable deer encounter of my life as a year out from our trip to Scotland in 2022, I hoped and prayed just to see a royal or imperial stag. To stand on a small knoll and photograph this beauty for 5-7 minutes until it and his harem moved on was a blessing 100x bigger than that I had prayed for.

 

Photo taken on 22 October, 2022 near Strath Cluanie / Loch Cluanie, Scotland.

 

Munchen

Next station : Oberwiesenfeld

 

série : l'odyssée du métro

The White Hart was the badge of King Richard II of England. It may also have been a pun on his name, as in "Rich-hart". It associated Richard's rule with piety and asserted his divine authority. The emblem features prominently in a notable piece of late 14th-century religious art known as Wilton Diptych (National Gallery, London), which is thought to be the earliest authentic contemporary portrait of an English king.

 

There are still many inns and pubs in England that sport a sign of The White Hart, the fifth most popular name for a pub.

[Wikipedia]

 

Imagined in Midjourney with additional work in Photoshop.

The steps of the Hart house in Pacific Grove, CA, at 649 Lighthouse Ave on the Monterey Peninsula.

Looking down from Harting Down at sunrise.

Nikon D850

100-400mm

Swirling clouds over Mt. Duckabush

Lake District, Cumbria, England.

Hart Mountain Lake Co. Oregon.

 

Thank you all for the favs and the Gratz on Explore!

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