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....von 1611 angelegt 1869 geschlossen - eines der bedeutensten jüdischen Grabfelder der Welt. Von den ehemals 8000 Grabsteinen sind bis heute 6000 erhalten. Der Friedhof steht seit 1960 unter Denkmalschutz und soll für das UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen werden.

 

...the jewish graveyard was in use from 1611 until 1869. 6000 of the once 8000 gravestones are still received. The graveyard is under protection of historic buildings and monuments since 1960, it shall be deemed to be UNESCO-World Cultural Heritage.

24. Februar 2010 (10.Reisetag)

Weitere Bilder zu diesem Thema, siehe unten im ersten Kommentar.

 

Wir sind tief beeindruckt von der Ruhe und Erhabenheit, die diese riesigen Grabfelder mitten in den Hügeln hinter Huë ausstrahlen. Vögel zwitschern in den Bäumen, riesige Schmetterlinge gaukeln durch die Luft... einen friedlicheren und ruhigeren Ort haben wir in ganz Vietnam nicht gesehen!! Und trotzdem bedrücken die xx-tausend Gräber, die vielen vielen Grabfelder, aufgeteilt nach Herkunftsprovinzen --- ein Zeugnis für Schrecken und die Gräueltaten des Krieges!

 

Geschickt haben die Vietnamesen die Gräber der Toten der ofiziellen Vietnamesischen Arme in noch ertragbare Gabfelder aufgeteilt (Nach Herkuftsprovinz) und in eine grosszügige Parkanlage integriert. Würde man alle Gräber in einem Überblick sehen können, würde man völlig erschlagen, die Sele wäre überfordert. So aber ist die Grösse tief beeindruckend aber nicht überfordernd.

 

Für uns jedoch kaum vorstellbar ist, was am Tag des nationalen Gedenkens hier alles los ist. Dann besuchen die Familien und die Politiker die Gräber ihrer Verwandten um dort zu beten und zu opfern. Dann herrscht hier ein Riesengedränge und nichts mehr von der Stille ! Über das ganze Land verteilt finden sich noch viele solche Gedenkfriedhöfe, in welchen dann regional die Partisanen und Verteidiger der Dorfgemeinschaften bestattet sind.

 

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Endlose Grabfelder mit zahllosen Kriegsopfern (1992-1995)

South 3rd Street in "Old Louisville"

 

Constructed in the Beaux Arts style between 1896-1900. It was converted into apartments in the 1950s but renovated into a single family home again in 1973.

 

Historic marker:

Am 8. Juli 2019 erfolgte ein Besuch in Nørresundby, Dänemark. Das Wetter war mild und freundlich, mit einer Höchsttemperatur von etwa 21 Grad Celsius. Der Himmel war überwiegend klar, und es wehte eine leichte Brise, die für eine angenehme Atmosphäre sorgte, um die historische Bedeutung der Region zu erkunden.

 

Nørresundby liegt am Limfjord und ist historisch gesehen eine bedeutende Stadt in der Region Nordjütland. Die Gegend rund um Nørresundby war bereits in der frühen Eisenzeit besiedelt, aber besonders die Wikingerzeit hat tiefe Spuren hinterlassen. In der Nähe von Nørresundby befinden sich zahlreiche archäologische Funde, die auf die Präsenz der Wikinger hinweisen, und die Region gilt als eine der reichhaltigsten Fundstätten für wikingerzeitliche Artefakte in Dänemark.

 

Das Wikinger-Museum Lindholm Høje, das sich auf einem Hügel über der Stadt erhebt, ist einer der wichtigsten Orte für die Erforschung der Wikingerzeit in Dänemark. Die Grabfelder und Siedlungsreste auf Lindholm Høje gehören zu den am besten erhaltenen und bedeutendsten Wikingerstätten in Nordeuropa. Bereits im 19. Jahrhundert entdeckten Archäologen die ersten Gräber auf dem Hügel, aber erst in den 1950er Jahren begannen systematische Ausgrabungen, die eine beeindruckende Anzahl von Funden ans Licht brachten.

 

Lindholm Høje umfasst mehr als 700 Gräber und zahlreiche Überreste von Häusern und Werkstätten, die aus der Zeit zwischen dem 5. und dem 11. Jahrhundert stammen. Diese Stätte bietet einen tiefen Einblick in das Leben der Wikinger, ihre sozialen Strukturen und ihre religiösen Praktiken. Besonders bemerkenswert sind die Grabbeigaben, die eine breite Palette von Alltagsgegenständen, Waffen und Schmuck umfassen. Diese Funde zeigen, dass die Region um Nørresundby nicht nur eine wichtige Siedlung, sondern auch ein bedeutendes Handelszentrum war.

 

Die Bedeutung von Lindholm Høje liegt auch darin, dass es nicht nur Gräber, sondern auch Reste von Siedlungsstrukturen gibt. Dies ermöglicht Archäologen und Historikern, ein umfassenderes Bild vom täglichen Leben der Wikinger zu zeichnen. Die Ausgrabungen zeigen, dass die Menschen in dieser Region in gut organisierten Gemeinschaften lebten, die stark von der Landwirtschaft und dem Handel geprägt waren. Die Nähe zum Limfjord spielte eine entscheidende Rolle für den Handel, da dieser Wasserweg den Zugang zu anderen Teilen Dänemarks und darüber hinaus ermöglichte.

 

Im Laufe der Jahrhunderte verlor die Region um Nørresundby jedoch an Bedeutung, insbesondere nach dem Ende der Wikingerzeit. Die Stadt selbst entwickelte sich zu einem regionalen Zentrum, blieb aber lange Zeit im Schatten des gegenüberliegenden Aalborg, das am anderen Ufer des Limfjords liegt. Heute ist Nørresundby eine moderne Stadt, die jedoch stolz auf ihre reiche Geschichte ist und diese mit Stolz präsentiert.

 

Touristisch gesehen ist Lindholm Høje eine der Hauptattraktionen in Nørresundby und zieht jährlich viele Besucher an. Die gut erhaltenen Gräber und das dazugehörige Museum bieten eine faszinierende Reise in die Vergangenheit und sind ein Muss für alle, die sich für die Wikingerzeit und die Geschichte Dänemarks interessieren.

 

Wikipedia Link: de.wikipedia.org/wiki/Lindholm_Høje

 

Kamera und Objektiv

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3464 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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