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In Dänemark können Füchse lesen

Fotoreise Lofoten / Norwegen

 

Svolvær ist eine Stadt in Norwegen. Svolvær bildet das Verwaltungszentrum der Kommune Vågan in der nordnorwegischen Provinz Nordland. Mit 4751 Einwohnern ist sie die größte Stadt der Inselgruppe Lofoten

 

Die Einwohner Svolværs leben hauptsächlich vom Fischfang und hier insbesondere vom Kabeljaufang. Rund um die Fischerei hat sich eine Produktion samt Werftbetrieben aufgebaut. Der Kabeljau wird in der Hauptsache zu Stockfisch verarbeitet und in südeuropäische Länder exportiert.

 

In den letzten zehn Jahren hat der Tourismus eine wachsende Bedeutung für Svolvær gewonnen. Seitdem wandelt sich das Stadtbild grundlegend. Die Stadt investierte in den Neubau von Hotels und Rorbuer und schuf ein vielfältiges Kulturangebot. (Quelle: Wikipedia)

Fotoreise Lofoten / Norwegen

 

Svolvær ist eine Stadt in Norwegen. Svolvær bildet das Verwaltungszentrum der Kommune Vågan in der nordnorwegischen Provinz Nordland. Mit 4751 Einwohnern ist sie die größte Stadt der Inselgruppe Lofoten

 

Die Einwohner Svolværs leben hauptsächlich vom Fischfang und hier insbesondere vom Kabeljaufang. In den 1920er Jahren waren rund 7800 Fischer registriert. An Sonntagen während der Hauptfangzeit, von Januar bis April, stieg die Zahl der Fischer jedoch leicht auf 12.000 an. Im Jahre 1947 waren 20.000 Fischer beschäftigt. Heute sind es ca. 3000, die in der Hauptfangzeit bis zu 50.000 t Kabeljau fangen. Rund um die Fischerei hat sich eine Produktion samt Werftbetrieben aufgebaut. Der Kabeljau wird in der Hauptsache zu Stockfisch verarbeitet und in südeuropäische Länder exportiert.

 

In den letzten zehn Jahren hat der Tourismus eine wachsende Bedeutung für Svolvær gewonnen.[3] Seitdem wandelt sich das Stadtbild grundlegend. Die Stadt investierte in den Neubau von Hotels und Rorbuer und schuf ein vielfältiges Kulturangebot.

bei den Haubentauchern

das Paar begrüßt sich immer ausgiebig, wenn sie sich nach dem Fischfang wieder treffen

eine erfolgreiche und schöne neue Woche wünsche ich Euch

  

Tag 251/366(2016) Fischfang in der Stadtbucht

Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))

 

Please don't use my images on websites, blogs or other media without my written permission © 2016 Karins-Linse.de All rights reserved 2016-D90-010595-DSC_6611-1 (zugeschnitten/cropped)

Vögelbeobachtung auf Langeoog -

Frisur- und Bewegungsstudien beim Löffler

 

Bird watching on Langeoog -

Spoonbill hairstyle and movement studies

 

distance about 55 m

A narrow road, mostly an unpaved dirt road winds its way along Bali’s rugged east coast which is characterized by cliffs and many small bays with white and black beaches. Here people live primarily from fishing. The small outrigger boats can be found all along the coast.

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Eine schmale Straße, meist ein unbefestigter Feldweg, schlängelt sich an Balis zerklüfteter Ostküste entlang, die von Klippen und vielen kleinen Buchten mit weißen und schwarzen Stränden geprägt ist. Hier leben die Menschen hauptsächlich vom Fischfang. Die kleinen Auslegerboote findet man überall entlang der Küste.

 

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Graureiher nach seinem Fischfang

Pennan is a small harbour place in Aberdeenshire on the north-east coast of Scotland. About the history of the place is not known completely so much. In the 18th century the place seems to have originated as a fishing village. Few families in the place were dependent nearly completely on the fishing. However, there never were big fishing fleets, the families pursued only small boats. The fishing was worthwhile in the course of the 20th century less and less, which is why most families left the place. Many houses were altered afterwards to holiday's lodgings.

 

Pennan ist ein kleiner Hafenort in Aberdeenshire an der Nordostküste Schottlands. Über die Geschichte des Ortes ist nicht ganz so viel bekannt. Im 18. Jahrhundert scheint der Ort als Fischerdorf entstanden zu sein. Die wenigen Familien im Ort waren nahezu komplett vom Fischfang abhängig. Es gab allerdings nie große Fischereiflotten, die Familien betrieben nur kleine Boote. Der Fischfang lohnte sich im Verlauf des 20. Jahrhunderts immer weniger, weshalb die meisten Familien den Ort verließen. Viele Häuser wurden danach zu Ferienunterkünften umgebaut.

Fotoreise Lofoten / Norwegen

 

Svolvær ist eine Stadt in Norwegen. Svolvær bildet das Verwaltungszentrum der Kommune Vågan in der nordnorwegischen Provinz Nordland. Mit 4751 Einwohnern ist sie die größte Stadt der Inselgruppe Lofoten

 

Die Einwohner Svolværs leben hauptsächlich vom Fischfang und hier insbesondere vom Kabeljaufang. In den 1920er Jahren waren rund 7800 Fischer registriert. An Sonntagen während der Hauptfangzeit, von Januar bis April, stieg die Zahl der Fischer jedoch leicht auf 12.000 an. Im Jahre 1947 waren 20.000 Fischer beschäftigt. Heute sind es ca. 3000, die in der Hauptfangzeit bis zu 50.000 t Kabeljau fangen. Rund um die Fischerei hat sich eine Produktion samt Werftbetrieben aufgebaut. Der Kabeljau wird in der Hauptsache zu Stockfisch verarbeitet und in südeuropäische Länder exportiert.

 

In den letzten zehn Jahren hat der Tourismus eine wachsende Bedeutung für Svolvær gewonnen. Seitdem wandelt sich das Stadtbild grundlegend. Die Stadt investierte in den Neubau von Hotels und Rorbuer und schuf ein vielfältiges Kulturangebot. (Quelle: Wikipedia)

Im Bild ein Idyll an einem Altwasser des Mains ganz in der Nähe des bekannten Weinorts Randersacker. Die Fischerboote werden noch zum Fischfang genutzt. Am Tag der Aufnahme waren an dieser schönen Stelle ziemlich viele Wanderer und Radfahrer unterwegs. Im Vordergrund das rapsähnliche, im 18./19. Jahrhundert eingeschleppte Orientalische Zackenschötchen (Bunias orientalis), das sich in Europa vielerorts sehr stark ausbreitet und das in vielen Gebieten mechanisch bekämpft wird.

 

In the picture, an idyll at the river Main very close to the well-known wine-growing village of Randersacker. The fishing boats are still used for fishing. On the day the picture was taken, there were quite a few hikers and cyclists at this beautiful spot. In the foreground the rape-like Turkish wartycabbage (Bunias orientalis), which was imported in the 18th/19th century and which is spreading very strongly in many places in Europe and which is controlled mechanically in many areas.

Fischereihafen Boltenhagen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland

Graureiher / Fischreiher (Ardea cinerea) beim Fische fangen

Fischreiher beim Fischfang im See

Der Graureiher ist auf Fischfang im Schlossgarten See Karlsruhe am Morgen

eine Möwe begleitet das Boot mit der Hoffnung auf einen Happen

A cutter leaves the harbour of Greetsiel in northern Germany to go fishing.

Shrimper SPI 4 POLARSTERN in the tideway of Spieka - Neufeld on the North Sea coast

Murano, venetisch Muran, ist eine Inselgruppe nordöstlich der Altstadt von Venedig. Die Insel in der Lagune ist für ihre Glaskunst bekannt, lebt aber auch vom Tourismus und – in wesentlich geringerem Umfang – vom Fischfang.

In den Westfjorden findet man einige Orte, die auf Sandbänken erbaut wurden, wie Flateyri.

Der kleine Ort am Önundarfjörður lebt in der Hauptsache vom Fischfang. Früher wurden von hier aus auch Grönlandhaie gefangen – in Island auch heute noch eine Spezialität. Außerdem gab es hier eine große Walfangstation, von der man heute 2 Kilometer vor dem Ort noch einen Schornstein und einen Dampfkessel sehen kann.

1995 wurde der Ort von einer großen Lawine getroffen

 

In the Westfjords there are some places built on sandbanks, such as Flateyri.

The small place on Önundarfjörður lives mainly from fishing. Greenland sharks used to be caught from here - a specialty in Iceland today. There was also a large whaling station here, from which you can still see a chimney and steam boiler 2 kilometers from the site.

In 1995 the place was hit by a large avalanche

Everyone who has visited this beautiful place in Nordfjord and lived a few summer days here will always want to go back to this amazing place. The river is legendary for its fishing, and the people are just as legendary for their hospitality. The water comes from the mighty Jostedalsbreen (glacier). It is the water of the glacier that gives the river the characteristic turquoise color that is so enchanting to admire.

 

Jeder, der diesen wunderschönen Ort in Nordfjord besucht und ein paar Sommertage hier verbracht hat, wird immer wieder an diesen erstaunlichen Ort zurückkehren wollen. Der Fluss ist legendär für seinen Fischfang und die Menschen sind ebenso legendär für ihre Gastfreundschaft. Das Wasser kommt vom mächtigen Jostedalsbreen (Gletscher). Es ist das Wasser des Gletschers, das dem Fluss die charakteristische türkise Farbe verleiht, die so bezaubernd zu bewundern ist.

 

Todos los que han visitado este hermoso lugar en Nordfjord y han vivido aquí unos días de verano siempre querrán volver a este increíble lugar. El río es legendario por su pesca, y la gente es igualmente legendaria por su hospitalidad. El agua proviene del poderoso Jostedalsbreen (glaciar). Es el agua del glaciar la que le da al río el característico color turquesa que tanto encanta admirar.

 

Tous ceux qui ont visité ce bel endroit de Nordfjord et vécu quelques jours d'été ici voudront toujours retourner dans cet endroit incroyable. La rivière est légendaire pour sa pêche, et les gens sont tout aussi légendaires pour leur hospitalité. L'eau provient du puissant Jostedalsbreen (glacier). C'est l'eau du glacier qui donne à la rivière cette couleur turquoise caractéristique si enchanteresse à admirer.

nach ihrem Fischfang treffen sich die Haubentaucher immer wieder an ihrem Nest . Dann beginnt erst einmal eine ausgiebige Begrüßung :-)

This road leads through volcanic territory on a small island off Iceland. Heimaey, an island that lives from fishing. A volcano last erupted there in 1973, almost destroying the small town on the island. Parts of the town now lie under a layer of lava 8 metres high. So it's under the road in this photo.

 

Diese Strasse führt durch vulkanisches Gebiet auf einer kleinen Insel vor Island. Heimaey, eine Insel die vom Fischfang lebt. 1973 brach dort zuletzt ein Vulkan aus, der die kleine Stadt, auf der Insel, fast zerstört hätte. Teile der Stadt liegen jetzt unter einer 8 Meter hohen Lavaschicht. Also unter der Strasse auf diesem Foto.

Aal Fangnetze in den Rheinauen

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