View allAll Photos Tagged Firm
„Wer seine Wurzeln nicht kennt, kennt keinen Halt.“
von Stefan Zweig.
"If you don't know your Roots, you don't know a Foothold."
Thanks for your Visit Views Faves and Comments, have all a Nice Weekend. 🍁🍂✌
Samsung NX1 & Helios 44-2 - 58mm f/2
10mm Macro Tube | Wide Open | Manual Focus | Available Light | Handheld
All Rights Reserved. © Nick Cowling 2017.
Kurondo-ike Pond is my usual walking route. It's located about 10km north of my place and has a high altitude, so the temperature is a little cold. To me, this year's cherry blossoms looked sharp and firm.
Weißer Granit ist der erdgeschichtlich älteste Stein.
Seine Kristalle beginnen bei Sonneschein zu leuchten.
Wegen seiner Härte ist er gut zu pflegen undverschmutzt nicht so leicht , wie andere weiße Materialien -
die Hülle dieses Hauses fällt sofort auf
Der Limburger Unternehmer Reinhard Ernst hatte zwei von ihm entwickelte Firmen, die Spezialantriebe für Robotik und Mobilitätslösungen produzieren, an japanische Teilhaber veräußert und gemeinsam mit seiner Frau eine Stiftung gegründet. Um die Jahrtausendwende machte er sich Gedanken, wie er seine seit den 1980er-Jahren parallel dazu aufgebaute stattliche Kunstsammlung der Öffentlichkeit präsentieren könnte, durch Schenkung an ein Museum zum Beispiel. Die Sammlung Reinhard Ernst ist Europas bedeutendste Privatkollektion abstrakter Kunst und umfasst mehr als 900 Arbeiten aus Europa, den USA und Japan aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg bis heute.
Innenhof mit Skulptur Buscando la LuzIII von Eduardo Chillida ( Bild © Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung, Museum Reinhard Ernst, Foto: Helbig Marburger, 2023)
Blick aus dem zweiten Obergeschoss (Bild © Reinhard & Sonja Ernst-Stiftung, Museum Reinhard Ernst, Foto: Helbig Marburger, 2024)
Die Furcht aller Stifter, dass ihre Privatsammlung dann bis auf wenige herausgepickte Highlights im Depot verschwindet, bewog ihn, ein eigenes Museum zu bauen. Ernst hatte mit Fumihiko Maki im japanischen Natori die Begegnungsstätte »Haus der Hoffnung«, ein Sozialprojekt für Tsunami-Opfer, realisiert und beauftragte ihn mit dem Entwurf für ein Museum zunächst an seinem Sitz in Limburg. Doch die dortigen Stadtväter hatten abgewinkt. Sie werden sich heute grämen.
Ernsts neuer Wohnort Wiesbaden nahm das Angebot an und stellte das Filetgrundstück Wilhelmstraße 1 im Zentrum des Kurviertels in Erbpacht zur Verfügung. Über die gemeinnützige Reinhard & Sonja Ernst Stiftung, die im Immobiliensektor agiert und soziale und kulturelle Projekte betreibt, investierte Reinhard Ernst 70 Millionen Euro in den Neubau und garantiert den dauerhaften Betrieb des Museums.
Fumihiko Maki schlägt mit seiner Architektur die Brücke von der japanischen Moderne, der narrative, figurative Elemente fremd sind, die diszipliniert statt verspielt, empfindsam statt vorlaut ist, zum Rationalismus und Utilitarismus Amerikas, wo er lange gelehrt und gearbeitet hat. Sein Museum in Wiesbaden ist Ausdruck dieser sensitiven, teilweise artifiziellen Moderne, die aller postmodernen Formalismen bar von der Gestaltung des Lichts, von Transparenz, von delikater Detaillierung Mies’scher Perfektion und von der Wirkung sorgsam ausgewählter Materialien lebt. Wie auch eine Werkschau, die zurzeit in den Wechselausstellungsräumen des Museums zu sehen ist, zeigt, ist die extravagante Großform von signature buildings Makis Sache nicht. Die Kubatur des mre reiht sich in die Bauflucht des Boulevards ein und reflektiert die Bauhöhe der Nachbarn. Die breite Front ist optisch in zwei hochrechteckige »Häuser« geteilt.
Das mit samtig schimmerndem weißen Granit »Bethel White« aus New Hampshire in makelloser Sortierung verkleidete Haus. Präzise geschnitten, mit gestockter Oberfläche und kaum merklicher Fügung – die Silikonfugen wurden mit Steinmehl gepudert – wird die Anmutung dünner Steintapeten vermieden. Die Kanten zeigen keine Stoßfuge, denn die Eckschalen sind aus dem vollen Stein geschnitten.
»Dieses Gebäude gehört der Kunst und die Kunst gehört allen«, das Zitat von Sonja und Reinhard Ernst an der Wand im Foyer ist Programm. Die Kunstvermittlung steht im Vordergrund. Das Haus wendet sich im Erdgeschoss voll verglast der Wilhelmstraße zu und weckt die Neugier der Passanten. Vor allem das Café mit Freisitz, aber auch der Museumsshop und natürlich der dazwischenliegende Haupteingang, dieser etwas geschützt zurückgesetzt, laden als gebaute Willkommensgeste die Passanten niederschwellig ins Haus ein.
Im Foyer mit dem anschließenden gläsernen Atrium bietet sich ein Rundblick, der den Besuchern Übersicht und Orientierung bis in die Obergeschosse ermöglicht. Zur Rechten folgt auf Shop und Empfang das experimentelle Farblabor für Jugendliche und der Eingang zum Maki-Forum. Mit seinen gestuft hinterleuchteten Seitenwänden und exquisiten Hängeleuchten ist der Veranstaltungssaal eine Augenweide und bietet 250 Besuchern Platz.
Querschnitt: Maki and Associates
Längsschnitt: Maki and Associates
Makis präzise geschnittene Architektur ist klar, transparent, licht und hell. Diese luzide Baukunst profitiert ganz entscheidend von der exquisiten Qualität der Materialien, der Detailausbildung und der außergewöhnlichen Perfektion der Bauausführung. Dafür steht der Bauherr Reinhard Ernst, dessen Lebensinhalt das präzise Konstruieren war und der die Bauarbeiten fast täglich mit Argusaugen kritisch überwacht und jede Entscheidung selbst getroffen hat.
Der Rundgang führt durch Räume unterschiedlicher Prägung und Größe. Dazwischen gibt es helle Zonen, erholsame Ausblicke in die Stadt und ins Grüne, und immer wieder rings um das Atrium reizvolle Durchblicke, Himmelslicht, Wolkenzug. Kunstgenuss und Architekturerlebnis wechseln sich ab.
In einer Ecke des Obergeschosses überrascht eine zweiteilige Monumentalskulptur von Tony Cragg, für die der Standort eigens geplant worden war. Ein Kran hatte das Objekt übers Dach gehievt. Gut gesichert und eingepackt, überstand es die restliche Bauzeit. Auch der Standort für eine in den Innenhof gekrante tonnenschwere Großplastik von Eduard Chillida musste für die Schwerlast eigens gegründet werden.
Die Farbtöne sind gedeckt, die Räume weiß, die Fußböden wunderbar dunkles Holz oder Terrazzoflächen. Farben bringt die Kunst ins Spiel, und das nicht zu knapp. In jedem Saal erlebt der Besucher ein neues Feuerwerk. Wer erwartet hat, ein ganzes Museum abstrakter Kunst müsse langweilig sein, wird sehr überrascht sein.
Der Stifter hat kein akademisches Interesse, in thematischen Ausstellungen einzelne Strömungen, Künstler und deren Werdegang mit ganzen Werkgruppen kunsthistorisch korrekt dokumentieren zu wollen. Er sammelt nur, was ihm gefällt, Arbeiten mit »Wow-Effekt«. Und so wird der Rundgang zum erfüllenden sinnlichen Erlebnis, führt von Höhepunkt zu Höhepunkt, ohne Durststrecken. Sicher gibt es bewusste thematische Zusammenstellungen korrespondierender Werke. »Farbe hoch drei« untersucht Farbräume mit Helen Frankenthaler, Sam Francis oder Morris Luis, »Gegen den Strich« vom kraftvollen Pinsel geprägte Bilder von Katharina Grosse, Inoue Yūichi oder Robert Motherwell. »From Zero to Action« ist ein Raum überschrieben, »Die Befreiung der Farbe« ein anderer. »The Beat Goes On« zeigt Werke von Esteban Vicente, Ernst Wilhelm Nay, Thomas Scheibitz oder Tal R, die bis in die 2000er-Jahre reichen. Ein Tageslichtraum ist Frank Stella für drei monumentale Metallreliefs seiner Moby Dick-Serie (1989) vorbehalten.
Das Museum ist ein Musterbeispiel an Perfektion in jeder Hinsicht. Es hat die für einen Museumsbesuch angemessene Größe, hohe Aufenthaltsqualität und für den Betrieb großzügig bemessene Neben- und Funktionsräume. Wenngleich Ernst das Kostenmanagement fest im Griff hatte, mussten das Büro Maki und die Architekten der Ausführungsplanung schneider+schumacher nirgendwo an der Qualität sparen. Es gab keine Bürgerproteste, keine Bauskandale, keine Kritik der Nutzung und der Architektur gegenüber, keine missmutige Presse. Wie kein weiteres aktuelles Großbauprojekt derzeit erfreut sich das mre allgemeiner Wertschätzung – auch weil sich Sonja und Reinhard Ernst der Förderung der Kunst verschrieben haben. Deshalb ist die Architektur darauf ausgelegt, Besucher und Passanten mit offenen Armen zu empfangen. Ein umfangreiches didaktisches Programm für Schulklassen und Jugendliche (die bis 18 Jahren freien Eintritt haben) soll speziell der Jugend Kunst vermitteln. Das Museum wird Anlaufpunkt für Kunstfreunde aus nah und fern sein, ist aber auch zum architektonischen und urbanen Aktivposten im Zentrum der Kurstadt geworden.
Jobs
IMG_3532afr
One of Tiverton’s oldest pubs: The White Horse is recorded in local histories as existing by at least 1643 on Gold Street, making it one of the earliest surviving pubs in the town alongside places like the Angel Hotel and Half Moon.
The building has evolved over the centuries. There is local tradition that the inn, in its current form, was built around 1835, though the exact date isn’t firmly documented.
Tiverton, Devon, UK.
Washington's North Head Lighthouse stands regally against the storms. Judging from other images I've seen, it's been spruced up nicely.
Lomagnupur mountain reflecting in a roadside pool. It helped that tourism was down during my visit. Otherwise, I may not have been able to pull over to make some of the photographs. There were not many pull-outs on the road, and virtually no shoulder; so no traffic was helpful in seeing ahead to make stops when possible. South Iceland, April 2021
Best viewed large by pressing "L". All rights reserved
A very rare evening: one without Michael! I went for a night away with my friend Jon, for the first time in about 14 years! It was a nice, short trip but the night time photography aspect wasn’t ideal. Jon wanted to stay in and so it was an adventure on my own!
Ie… not fun.
I was staying in a hotel on the grounds of Canterbury Cathedral, so headed out to wander around the area. First thing I encountered: ‘The War Horse’, a wicker statue. I liked the stoicism of it, standing firm against the strong winds that night.
on the ground, in front of the sky
Ci saranno momenti dolorosi della tua vita che cambieranno tutto in un minuto.
Fa' che ti rendano più forte, più arguta, più gentile. Ma non diventare ciò che non sei.
Piangi, urla, se devi. Poi rimettiti a posto e va' avanti
(Cit.)
Lungomare di Noli
Liguria
Hi!
I did this little creature the day before yesterday. He is really small, very difficult to modeling, but it was so fun, I love to do little cute things xD.
I hope you like it! <3 He hasn't name and I don't know if I will paint him.
--
Parece una ovejita... xD
2 Timothy 2:19
19 But God’s firm foundation stands, bearing this seal: “The Lord knows those who are his,” and, “Let everyone hwho names the name of the Lord depart from iniquity.”
The Holy Bible: English Standard Version (Wheaton: Standard Bible Society, 2001), 2 Ti 2:19.
Panning shot of a small tractor. it's very slow moving, I had to shot at 1/10 to get this motion blur
Over 2,500 views!!!
You can find some of my best photos available for purchase at Getty Images.
Orona Photography at Getty Images
© 2008 Ralph Orona
All Rights Reserved.
This image should not be reproduced, published, transmitted in any forum (even via e-mails) or in print or in any other physical or electronic forum either in part or in whole without the explicit written consent from the copyright owner.
Another image from my recent trip out, although not 100% happy due to the breeze which kept moving the branches at the very top hence a bit more vignette than I'd like. Thanks for your comments.
This is a portrait without much information - actually without any information, but where the personality of the sitter shines through very clearly.
I do not know who this woman is, I do not know the name of the photographer nor do I know where this photo was taken. There is absolutely nothing printed or written on it.
But perhaps I lied a bit when I said there is no information. You can deduce some. I bought it on an online auction in Sweden, so it is reasonable to assume this woman to be Swedish (most old portraits I own has been bought in country of origin). The date is likely early to mid 1860s - based on both her fashion, and the simplicity of the card itself which by the end of the decade were getting much more ornate.
The woman herself must have been well off - by the end of the 19th century and in the early 20th going to the photographer were something most people did, perhaps not often and most likely as something quite special, but they did it. And every little town had at least one photo studio (and many more than that), But this is much earlier when it would have been much more expensive and much less common. But all the same, look at her hand. That is the hand of someone who is using them for work - tanned and coarse. No wedding ring though, so probably not married. The dress itself is in tune with the fashion of the time, but strict and with no extra frills. At the same time she is wearing jewelery - both a brooch and a couple of necklaces. If I were to guess, I would say she is the daughter of a well-to-do but still hard-working farmer.