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Das Facilitymanagement ist genau so wie mein Text heute Morgen. Einfach out of order.
Freitag könnte es sein, dass es auch nicht besser aussieht. Da bin ich in Belgien am Schleichen und Sonntag wohl im Osten. Da wirds auch enge. Ab dann habe ich 2 Wochen Urlaub. Da könnte es auch sein, dass kaum bis kein Text erscheinen wird.
Magere Zeiten stehen bevor. ;)
Ihr dürft natürlich gerne Teilen, kommentieren, konstruktiv kritisieren und Folgen.
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Der Weinbau in Stuttgart umfasst 423 Hektar Rebfläche – gut zwei Prozent der Stadtfläche. Die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart liegt im klimatisch begünstigten Neckartal und zählt zu Deutschlands größten Weinbaugemeinden. In 16 der 23 Stadtbezirke wird Weinbau betrieben, von den meisten der ca. 500 Betriebe im Nebenerwerb.
Der Weinbau in Stuttgart
71 Prozent der Produktion entfallen auf Rotwein (295 ha von insgesamt 415 ha bestockter Rebfläche)
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Allein auf den Trollinger entfielen 190 ha. 15 ha beanspruchte der Spätburgunder.
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Die Gesamtrebfläche Württembergs beträgt 11.343 ha, davon sind 69,9% mit Rotweinsorten bestockt.
Die Ertragsrebfläche Deutschlands umfasst 102.000 ha .
Wachsende Bedeutung gewinnt inzwischen der Dornfelder. Daneben sind noch Lemberger, Heroldrebe, Samtrot, Muskat-Trollinger und Sankt Laurent zu nennen. In jüngster Zeit wurden auch Merlot und Cabernet Sauvignon gepflanzt – eine Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach körperreichen Rotweinen. Das typischerweise trockene und sonnige Herbstwetter lässt auch diese aus weit südlicher gelegenen Weinbaugebieten stammenden Rebsorten noch ausreifen. Ihr Qualitätspotenzial ist allerdings schwer zu beurteilen, da diese Rebanlagen noch sehr jung sind.
Die am Neckar gelegenen Stadtteile Hedelfingen, Obertürkheim, Untertürkheim, Uhlbach und Rotenberg besitzen hingegen große zusammenhängende Weinbergflächen.
Diese stark ansteigenden Lagen wurden im Rahmen von Flurbereinigungen in größere Terrassen umgewandelt und durch parallel zum Hang verlaufende Wirtschaftswege erschlossen. Die steilsten Lagen Stuttgarts – Cannstatter Zuckerle, Degerlocher Scharrenberg und der in Rohracker gelegene Teil des Lenzenbergs – besitzen hingegen nach wie vor ihre Mauerterrassen.
Stuttgarter Kuriositäten
Stuttgarter IHK, Landesbausparkasse, königlichen Hofkammer des Hauses Württemberg, Universität Hohenheim sind Weinbergbesitzer.
Kuriositäten bilden der nur wenige hundert Meter vom Hauptbahnhof gelegene Kriegsberg, der von der Stuttgarter IHK und der Landesbausparkasse bewirtschaftet wird, sowie der Hohenheimer Schlossberg, der als Versuchsgut der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Hohenheim dient.
Lagenamen - Schlossberg:
Schlossberg
Rotenberg, Uhlbach, Untertürkheim
40ha
Südwest – Süd – Südost leicht geneigt bis steil Keuper-Verwitterung
mergeliger bis sandiger Lehm
Der teilweise auch auf Fellbacher Gemarkung gelegene Untertürkheimer Gips ist ein ehemaliger Gipssteinbruch, dessen ausgebeutete Flächen sukzessive wieder bestockt wurden.
Lagenamen -
Götzenberg mit Steingrube
Uhlbach 70 a
West – Süd steil Keuper-Verwitterung
sandiger bis toniger Lehm
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III:
Das zur königlichen Hofkammer des Hauses Württemberg* gehörende Weingut Herzog von Württemberg in Ludwigsburg besitzt 7,5 ha im Untertürkheimer Mönchberg am Württemberg. Als Lagenweine werden Lemberger und Spätburgunder angeboten.
*Die Hofkammer des Hauses Württemberg ist ein privates Wirtschaftsunternehmen mit Sitz in Friedrichshafen im Bodenseekreis in Baden-Württemberg im Besitz des Hauses Württemberg. Juristischer Eigentümer der Hofkammer ist Carl Herzog von Württemberg.
Vorgänger der Hofkammer war die 1649/1677 begründete Hofdomänenkammer.
Aktuell wird das Unternehmen von Carl Herzog von Württemberg geführt.
Im Jahre 1289 lässt sich erstmals der Weinbau im Hause Württemberg urkundlich nachweisen. Bereits 1649 trennten die Herzöge von Württemberg ihr privates Vermögen vom Staatsbesitz und ließen das Privatvermögen von einer eigenen Behörde verwalten.
Die königlichen Hofkammer des Hauses Württemberg bewirtschaftet eine Fläche von 40,5 Hektar.
Das Unternehmen verwaltet zirka 5500 Hektar Wald, zirka 2000 Hektar Wiesen und Äcker, 50 Hektar Weinberge, etwa 700 Grundstücke im In- und Ausland, Wälder in Kanada und Österreich sowie Firmenbeteiligungen.
Produziert werden Weißwein, Rotwein, Sekt, Secco und Brände. Die Hauptlagen des Weinbaus sind der Untertürkheimer Mönchberg, Stettener Brotwasser, Mundelsheimer Käsberg, Maulbronner Eilfingerberg, Hohenhaslacher Kirchberg, Gündelbacher Steinbachhof und Wachtkopf. Rund 17 Hektar werden für Rotwein und 23 Hektar für den Anbau von Weißwein verwendet. Im Weingut befindet sich eine modern eingerichtete Vinothek.
Das Unternehmen bewirtschaftet etwa 70 eigene zum Teil denkmalgeschützte Liegenschaften. 1992 wurde für die Projektierung und Abwicklung von eigenen und fremden Bauvorhaben die Hofkammer Projektentwicklung GmbH (HKPE) gegründet. Ein weiteres Tätigkeitsfeld ist der Wohnungsbau, Industrie- und Gewerbebau, Sanierungen, Baulanderschließung und Projektsteuerung von der Planung bis zur Schlüsselübergabe. Der Sitz der Verwaltung der Liegenschaften, die in der Gesellschaft Hofkammer Grundstücksgesellschaft GmbH + Co KG firmiert und der HKPE Hofkammer Projektentwicklung GmbH ist Monrepos 9 / 71634 Ludwigsburg. Ebenfalls ist dort die HKEG Hofkammer Erbbaugrundstücksgesellschaft mbH + Co KG, die Erbbaurechtsgrundstücke verwaltet, sowie weitere Gesellschaften.
Immense Immobilienaktivitäten des Hauses Württemberg.
Die Hofkammer des Hauses Württemberg ist die Vermögensverwaltung des Hauses Württemberg. Man ist in verschiedenen Anlage- und Asset-Klassen wie Immobilien, Wein, Forst- und Gutsbetrieb aktiv.
Es werden 100 Mitarbeiter beschäftigt.
www.hofkammer.de/immobilien/firmenprofil
Eines der „Top-Familienunternehmen in Deutschland“ .
Dazu gehören Forstwirtschaft mit einer Gesamtfläche von 5.000 ha.
Das Logo ist aus dem Stammwappen des Hauses Württemberg abgeleitet: In einer goldenen Ellipse befinden sich drei liegende schwarze Hirschstangen übereinander. Diese Hirschstangen sind aus dem ersten bekannten Siegelabdruck von Graf Konrad aus dem Jahr 1228 überliefert. Über der Ellipse ist die Königskrone angebracht.
Carl Herzog von Württemberg - (CEO)
Carl Herzog von Württemberg heiratete am 18. Juli 1960 Diane von Orléans, eine Tochter des Henri Robert Ferdinand Marie Louis Philippe d’Orléans aus dem Hause Bourbon.
Das Ehepaar hat sechs Kinder.
Am 31. Mai 2002 überreichte ihm Papst Johannes Paul II. die Komtur des Päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregors des Großen, insbesondere wegen seiner Verdienste für den Aufbau des katholischen Schulwesens in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Am 8. November 2008 wurde ihm der Ehrendoktor der Theologie der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar verliehen. Er ist seit 2009 Ehrenritter des Deutschen Ordens.
In Medien, Adelskreisen und Namensabkürzungen wird er häufig als „Seine königliche Hoheit“ (S.K.H.) angesprochen.
PS
Das Facilitymanagement in Deutschland
umfasst knapp 206 Milliarden Euro Bewirtschaftungsvolumen sowie 130 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung, einen Anteil von 5,42 Prozent am Bruttoinlandsprodukt und über 4,5 Millionen Erwerbstätige.