View allAll Photos Tagged FIRMINY

Lavoute sur Loire

Viaduc de la ligne Firminy -Le Puy

Merci à vous pour vos visites et commentaires toujours très appréciés. Thank you so much for your visits and comments, highly appreciated

© Sylvie Frénillot - All rights reserved - Photo non libre de droits.

PASSEZ VOIR MON SITE

sylviefrenillot.wixsite.com/photos

une église bâtie en son temps à l'aplomb d'un puits de mine (appelé haut-breuil)

FIRMINY 42 - LE CORBUSIER - UNITÉ D'HABITATION

Keine leichten Zeiten hat die Eisenbahn im Massif Central in den letzten Jahrzehnten durchlebt. Wie in vielen anderen ländlichen Gegenden Frankreichs kennt die Netzentwicklung bereits seit den 1930er Jahren im Grunde nur noch eine Richtung: Rückzug aus der Fläche! Während zunächst primär Klein- und Nebenbahnen betroffen waren, bei denen aus heutiger Sicht angesichts des äußerst überschaubaren Verkehrspotentials bei gleichzeitig immensen Aufwendungen für das Bezwingen der bergigen Landstriche bereits ihre Entstehung verwundert, rückten später zunehmend auch Verbindungen in den Fokus, die nicht nur das hinterletzte Kleinkleckersdorf (oder dessen französische Entsprechung: Perpète-les-Oies) erschlossen...

 

Dabei rollten immer wieder Stilllegungswellen durch das Land, welche sich mit ruhigeren Phasen der (trügerischen) Stabilität abwechselten - Ganz nach aktuellem politischen Klima, verfügbaren Mitteln und unternehmerischer Strategie der SNCF. So traf es beispielsweise in den 90er Jahren "nur" drei Nebenbahnen (Firminy - Dunières sowie zwei der drei Schenkel der "Triangle du Cantal" - Von Bort-les-Orgues nach Neussargues einerseits und Miècaze/Aurillac andererseits), während in der Dekade von 2007 bis 2017 zahllose, teils regionenübergreifende Strecken ihren Personen- und damit in der Regel auch ihren Gesamtverkehr verloren: Volvic - Lapeyrouse (2007), Montluçon - Eygurande-Merlines (2008), Alès - Bessèges (2012), Laqueuille - Eygurande - Ussel (2014), Volvic - Laqueuille - Le Mont-Dore (2015), Thiers - Boën (2016) und zuletzt Rodez - Sévérac-le-Château (2017).

 

Wie ein Anachronismus mutet es da an, dass ausgerechnet im Département Creuse - im Ranking nach Bevölkerungsdichte mit rund 20 Einwohnern pro Quadratkilometer auf Platz 100 von 101 stehend - bis heute eine Nebenstrecke überlebt hat, die an längst vergangene Zeiten erinnert, als auch kleine Landstädtchen wie selbstverständlich noch ihren Bahnanschluss an die große weite Welt hatten, wenn auch vielleicht nur mit 1 - 2 Zugpaaren am Tag, einer Taktung, die sicher nicht ganz unschuldig am Sterben der Bahn in der Fläche ist... Die Rede ist, aufmerksame Betrachter werden es sich schon anhand des im Bild gezeigten Stationsschilds erschlossen haben, vom 35 Kilometer langen Stummel Busseau-sur-Creuse - Aubusson - Felletin, Reststück einer einstmals weiter bis Ussel weiterführenden Querverbindung.

 

Doch mittlerweile herrscht Gewissheit, dass wir es auch hier nicht mit einem Wunder von Dauer zu tun haben, sondern der jahrzehntelange Investitionsrückstau bei gleichzeitig minimalem Zugverkehr unweigerlich seinen Tribut zollt. Ende August 2025 wird der letzte Zug über die Double-Champignon-Gleise von Busseau nach Felletin rollen, 45 Jahre nach dem Ende des Personenverkehrs auf dem Südabschnitt Felletin - Ussel!

 

Und das unausweichliche Ende wirft seine Schatten bereits voraus, wenn man sich entlang des Schienenstrangs umsieht. Im ehemaligen Bahnhof und heutigen Haltepunkt von Aubusson rostet die filigrane Bahnsteigüberdachung vor sich hin, während das einzig verbliebene Gleis, mehr oder minder gut befestigt auf maroden, in einer abenteuerlichen Schotter- und Kiesmischung ruhenden Schwellen, bis zur Unkenntlichkeit überwuchert ist. Am späten Nachmittag des 16. Juni 2025 schickt sich der "Baleine" X 73763 als TER 868714 (Felletin - Limoges), seines Zeichens zweiter und zugleich letzter Zug des Tages in das Limousiner Oberzentrum, an, einen kurzen Stopp in diesem Biotop einzulegen.

 

Was bei all der Endzeitstimmung positiv überrascht: Das Warten vor dem verrammelten Empfangsgebäude gestaltet sich auch in den letzten Wochen des Betriebs noch vergleichsweise angenehm. Keinerlei Müll auf dem Bahnsteig und auch sonst kein sichtbarer Vandalismus, statt großflächigen Graffiti nur die Kreidezeichnungen spielender Kinder auf dem Bahnsteig und zwei einladende, gepflegte Holzbänke. Einzig nutzen will die kaum jemand mehr. Die Bilanz der Einsteigenden am größten Zwischenhalt an diesem Nachmittag: Eine junge Frau und eine Katze, hier beide nicht im Bild...

Merci à vous pour vos visites et commentaires toujours très appréciés. Thank you so much for your visits and comments, highly appreciated

© Sylvie Frénillot - All rights reserved - Photo non libre de droits.

PASSEZ VOIR MON SITE

sylviefrenillot.wixsite.com/photos

site LE CORBUSIER à Firminy (Loire)

Merci à vous pour vos visites et commentaires toujours très appréciés. Thank you so much for your visits and comments, highly appreciated

© Sylvie Frénillot - All rights reserved - Photo non libre de droits.

PASSEZ VOIR MON SITE

sylviefrenillot.wixsite.com/photos

Petit break dans le shopping à Confluence,pour photographier un Ter Lyon Perrache Firminy.

 

Site Le Corbusier - Firminy - France

FIRMINY LOIRE - LE CORBUSIER

Église Saint-Pierre

Firminy - Unité Habitation Le Corbusier

Les BB 67510 et BB 67571 en tête de ce 66548 Firminy - Culmont à Frontenard le 16 mai 2017.

FIRMINY LOIRE - LE CORBUSIER

Église Saint-Pierre

The residential unit La Cité Radieuse

(in English: the radiant city)

in Marseille was built from 1947 to 1952 according to the plans of the Swiss-French architect Le Corbusier (Charles Eduard Jeanneret-Gris).

 

It is 165 meters long, 24 meters wide and 56 meters high with 337 apartments distributed on 17 floors.

 

The Unité of Marseille was the "prototype" of the Unité d'Habitation (housing machine). Subsequently, four more Unité d'Habitation were built in Berlin, Firminy, Rezé (Nantes) and Briey, based on the Marseille model. (Source: Le Corbusier: 5 × Unité, by Ottmann, Peter (ed.) from Spector Books).

 

It is a founding work of architectural Brutalism and an important experiment in a new way of living. Le Corbusier's Unité d'Habitation in Marseille demonstrates that it is possible to use reinforced concrete as a natural material of equal rank to stone, wood, or terra cotta.

 

This concrete residential building with colorful accents, ultra-modern at the time, houses 1600 residents, a school, a swimming pool, stores and a center for contemporary art.

 

The imposing building is reminiscent of a passenger ship moored in the park.

 

At the beginning of the 1950s, the Cité Radieuse was innovative from many points of view: the sheer size initially astonished contemporaries, as did the materials used or the external impression of a ship.

 

Even today, Le Corbusier's designs are the subject of controversy. While some praise the color theory and propositions of his works, others see him as the father of metropolitan building sins after the end of World War II.

 

Completely new was the internal organization of the building as an attempt to create a new "living system", which was explained by the architect himself with the concept of the "living machine". As on a cruise ship, different functions are located on each floor. A street located in the building offers stores, a hotel and restaurants and is intended to encourage collective use of the building.

 

The last floor houses a dedicated elementary school and a gymnasium that has housed a contemporary art center (MAMO) since 2013. Thus, the residential unit becomes its own village or "vertical city", in the middle of the big city of Marseille, whose residents can enjoy the evenings on the roof terrace overlooking the city and the sea, including paddling pools, play areas, a stage for performances and a 300 m running track .

 

The Cité Radieuse in Marseille is classified as a monument and was added to the UNESCO World Heritage List in July 2016 along with other works by Le Corbusier.

  

Deutsch ...

 

Die Wohneinheit La Cité Radieuse

(zu Deutsch: die strahlende Stadt)

in Marseille ist von 1947 bis 1952 nach Plänen des Schweiz-Französischen Architekten Le Corbusier (Charles Eduard Jeanneret-Gris) gebaut worden.

 

Sie ist 165 Meter lang, 24 Meter breit und 56 Meter hoch mit 337 Appartements auf 17 Etagen verteilt.

 

Die Unité von Marseille war der «Prototyp» der Unité d’Habitation (Wohnmaschine). Nachfolgend wurden vier weitere Unité d’Habitation in Berlin, Firminy, Rezé (Nantes) und Briey nach dem Vorbild von Marseille erbaut. (Quelle: Le Corbusier: 5 × Unité, von Ottmann, Peter (Hrsg.) von Spector Books)

 

Sie ist Gründungswerk des architektonischen Brutalismus und ein wichtiges Experiment einer neuen Art des Wohnens. Die Unité d’Habitation Le Corbusier’s in Marseille zeigt, dass die Verwendung von Stahlbeton als natürliches Material von gleichem Rang wie Stein, Holz oder Terrakotta möglich ist.

 

Dieses Wohngebäude aus Beton mit farblichen Akzenten, ultramodern zur damaligen Zeit, beherbergt 1600 Bewohner, eine Schule, ein Schwimmbad, Geschäfte sowie ein Zentrum für zeitgenössische Kunst.

 

Das imposante Gebäude erinnert an ein im Park festgemachtes Passagierschiff.

 

Die Cité Radieuse war zu Beginn der 1950er Jahre aus vielfacher Hinsicht innovativ: Die schiere Größe verwunderte die Zeitgenossen anfangs genauso wie die verwendeten Materialien oder der äußere Eindruck eines Schiffes.

 

Bis heute werden die Entwürfe von Le Corbusier kontrovers diskutiert. Während die einen die Farblehre und Propositionen seiner Arbeiten loben, sehen andere ihn als Vater der großstädtischen Bausünden nach Ende des Zweiten Weltkriegs.

 

Völlig neuartig war die innere Organisation des Gebäudes als Versuch eines neuen "Wohnsystems", das vom Architekten selbst mit dem Konzept der "Wohnmaschine" erklärt wurde. Wie auf einem Kreuzfahrtschiff sind in den einzelnen Stockwerken unterschiedliche Funktionen untergebracht. Eine im Gebäude befindliche Straße bietet Geschäfte, ein Hotel und Restaurants und soll zur kollektiven Nutzung des Gebäudes anregen.

 

In der letzten Etage sind eine eigene Grundschule und eine Turnhalle, die seit 2013 ein Zentrum für zeitgenössische Kunst (MAMO) beherbergt, untergebracht. So wird aus der Wohneinheit ein eigenes Dorf oder eine "Vertikale Stadt", inmitten der Großstadt Marseille, dessen/deren Bewohner die Abende auf der Dachterrasse mit Blick auf Stadt und Meer, inklusive Planschbecken, Spielbereichen, einer 300 m Laufbahn und einer Bühne für Aufführungen, genießen können.

 

Die Cité Radieuse in Marseille ist als Denkmal klassifiziert und im Juli 2016 zusammen mit weiteren Werken von Le Corbusier in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen worden.

  

FV0A5810_pt2

La Rame 025C vient d'arriver à Lyon Part Dieu en provenance de Firminy, une destination qu'ils fréquentent depuis quelques jours

c'est la base de l'unité d'habitation du Corbusier sur le site de la ville de firminy,merci a vous

d'autres photographies sur le GROUPE "le Corbusier,Firminy"

site LE CORBUSIER à Firminy (Loire)

Unité d'habitation de Firminy-Vert

Le Corbusier

1965

Maison de la Culture

Le Corbusier

Firminy, France

1953

unité d'habitation le Corbusier a Firminy

Firminy, complexe de Lecorbusier

Le dernier dimanche de la vogue de Firminy est conclu par le corso parade de la ville de Firminy ,la vogue de Firminy est la 3 fête foraine de France .

Unité d'habitation de Firminy-Vert

Le Corbusier

1965

Unité d'habitation de Firminy-Vert

Le Corbusier

1965

La Maison de la Culture, by Le Corbusier (1965).

 

Firminy, France.

 

© Roberto Conte (2015

___

 

Website | Facebook | Instagram

Le 29 avril 1978, une rame de desserte locale stationne en gare de Vernosc-lès-Annonay, sur la ligne Peyraud - Bourg-Argental (- Firminy). (scan diapo)

 

Photo : Laurent MANOHA

1 3 4 5 6 7 ••• 79 80