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It’s begin to look like summer

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On the road to Kinnekulle this weekend, I just had to pull over and capture this breathtaking moment. The sunrays piercing through the clouds were simply too beautiful to pass up. It reminds me that the journey can be just as beautiful as the destination 🌅🌳

 

Camera: @omsystem.cameras OM-5

Lens: 12-45mm f/4 PRO

This captivating image captures the enchanting skyline of Stockholm, Sweden, as the sun sets behind a dramatic cloudscape. The warm hues of orange and gold reflect off the calm waters, creating a serene atmosphere. The composition showcases a harmonious blend of historical architecture and modern vessels, with the iconic clock tower standing tall amidst the charming buildings. The juxtaposition of the vibrant sky against the tranquil harbor tells a story of a city rich in history and beauty, inviting viewers to explore its depths.

This captivating image showcases a vibrant orange wall adorned with two distinct windows, each telling a story of its own. The left window reflects a subtle glimpse of the outside world, while the right window reveals a collection of aged newspapers, hinting at the passage of time. The warm hues of the wall contrast beautifully with the dark frames, creating a harmonious balance. The composition invites viewers to ponder the narratives hidden within these urban facades, encapsulating the essence of Stockholm's rich history and architectural beauty.

Am 15. Juli 2020 begrüßte Drottningholm seine Besucher mit mildem Sommerwetter. Bei klarer Sicht und Temperaturen, die im Laufe des Tages bis auf angenehme 23 Grad Celsius stiegen, bot sich eine ideale Gelegenheit, die historischen Anlagen und die umgebende Natur in aller Ruhe zu erkunden.

 

Drottningholm liegt auf der Insel Lovön im Mälarsee und ist vor allem bekannt für das beeindruckende Schloss Drottningholm, das seit 1981 die offizielle Residenz der schwedischen Königsfamilie ist. Das Schloss wurde ursprünglich im späten 16. Jahrhundert im Auftrag von Königin Hedwig Eleonora erbaut und ist heute eines der am besten erhaltenen Barockschlösser Europas. Es gehört seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe, zusammen mit den zugehörigen Parks und anderen Gebäuden auf dem Gelände.

 

Der Architekt Nicodemus Tessin der Ältere war maßgeblich am Bau beteiligt und entwarf das Schloss im Stil des europäischen Barocks, inspiriert von den großen Palästen Frankreichs, wie dem Schloss Versailles. Nach einem Brand im Jahr 1661 begann der Wiederaufbau, und viele der kunstvollen Innenräume, die heute zu sehen sind, stammen aus dieser Zeit. Besonders bemerkenswert ist der reich verzierte Treppenaufgang sowie die prunkvolle Schlosskapelle, die ebenfalls in barockem Stil gehalten ist. Über die Jahrhunderte wurden immer wieder Veränderungen vorgenommen, so dass das Schloss heute verschiedene architektonische Einflüsse aus verschiedenen Epochen vereint.

 

Die Anlage ist umgeben von einem ausgedehnten Schlosspark, der ebenfalls im Barockstil gestaltet wurde und mehrere kunstvolle Brunnen, Skulpturen und geometrisch angelegte Gärten umfasst. Der Park erstreckt sich über eine Fläche von etwa 275 Hektar und wird durch breite Alleen und gepflegte Rasenflächen geprägt. Im 18. Jahrhundert wurde der Park umgestaltet und durch einen englischen Landschaftsgarten erweitert, der bis heute erhalten ist. Dieser Teil des Parks steht im starken Kontrast zu den strengen, symmetrischen Barockgärten und bietet eine natürlichere, weniger formelle Landschaft, die sich harmonisch in die Umgebung des Mälarsees einfügt.

 

Neben dem Schloss Drottningholm und dem Park befinden sich auf dem Gelände auch das Chinesische Schlösschen, ein einzigartiges Beispiel für den europäischen Chinoiserie-Stil des 18. Jahrhunderts. Dieses kleine Lustschloss wurde 1753 von König Adolf Friedrich als Geburtstagsgeschenk für seine Frau Königin Lovisa Ulrika errichtet und ist bekannt für seine exotischen und kunstvollen Verzierungen, die das damalige Interesse an fernöstlicher Kunst und Kultur widerspiegeln. Die Innenräume sind mit asiatischen Motiven und Kunstwerken ausgestattet, die die damalige Faszination Europas für China und Japan verdeutlichen.

 

Ein weiteres architektonisches Highlight auf dem Gelände von Drottningholm ist das Schloss Drottningholmsteater. Diese historische Bühne, die 1766 erbaut wurde, ist eine der wenigen original erhaltenen Barocktheater in Europa und wird bis heute für Aufführungen genutzt. Der Theaterbau ist insbesondere für seine gut erhaltenen, originalen Bühnenmaschinerien bekannt, die ein außergewöhnliches Beispiel für die Theatertechnik des 18. Jahrhunderts darstellen. Diese Maschinerien ermöglichen schnelle und effektvolle Szenenwechsel, wie sie zur damaligen Zeit bei Aufführungen in den königlichen Höfen Europas beliebt waren.

 

Ein weiteres bedeutendes Bauwerk auf dem Schlossgelände ist der Pavillon Drottningholm, ein Sommerhaus, das 1782 von König Gustav III. in Auftrag gegeben wurde. Es diente dem König als Rückzugsort und war auch Schauplatz vieler seiner bedeutenden politischen Besprechungen. Der Pavillon ist in einem schlichten, aber eleganten Stil gehalten und bietet von seinen Terrassen aus einen atemberaubenden Blick auf den Mälarsee und die umliegende Landschaft.

 

Das Schloss Drottningholm ist jedoch nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein bedeutender kultureller Ort. Es ist Schauplatz zahlreicher offizieller Empfänge und Staatsbesuche und spielt eine zentrale Rolle im schwedischen Königshaus. Trotz der offiziellen Nutzung als Residenz der Königsfamilie sind große Teile des Schlosses und der Parkanlagen für die Öffentlichkeit zugänglich, was Drottningholm zu einem beliebten Ziel für Touristen und Geschichtsinteressierte macht.

 

Als Sehenswürdigkeit zieht Drottningholm Besucher aus aller Welt an, die nicht nur das prächtige Schloss und seine Gärten bewundern, sondern auch die Geschichte und Bedeutung des Ortes auf sich wirken lassen möchten. Die beeindruckende Mischung aus Geschichte, Architektur und Natur macht Drottningholm zu einem der bedeutendsten Kulturdenkmäler Schwedens.

 

Wikipedia Link: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Drottningholm

 

Kamera und Objektiv

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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Am 11. und 12. Juli 2020 wurde Öland in Schweden erkundet. Das Wetter war an diesen Tagen überwiegend sonnig mit Temperaturen bis zu 23°C, was ideale Bedingungen für die Erkundung dieser faszinierenden Insel bot.

 

Öland ist die zweitgrößte Insel Schwedens und liegt in der Ostsee, südöstlich vom schwedischen Festland. Die Insel hat eine reiche Geschichte, die bis in die prähistorische Zeit zurückreicht. Sie ist bekannt für ihre vielfältige Landschaft, die von schroffen Küstenlinien und rauen Felsen bis hin zu sanften Hügeln und weiten Feldern reicht. Öland ist auch für seine zahlreichen historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten bekannt.

 

Borgholm, die größte Stadt auf Öland, ist ein wichtiger Ort auf der Insel. Hier befindet sich das imposante Borgholmer Schloss, das ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaut wurde und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde. Das Schloss spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Region, insbesondere während der schwedischen Kriege im Mittelalter. Heute ist es eine markante Ruine und ein beliebtes Touristenziel, das Einblicke in die Geschichte und Architektur des Mittelalters bietet.

 

Die Alte Kirche Löttorp, die ebenfalls besucht wurde, ist ein weiteres historisches Highlight. Diese Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und zeichnet sich durch ihre romanische Architektur aus. Sie ist ein Beispiel für die frühe christliche Architektur auf der Insel und bietet einen Blick auf die religiöse Geschichte von Öland.

 

Die Raukar von Byrum sind beeindruckende geologische Formationen, die an der Westküste von Öland zu finden sind. Diese natürlichen Kalksteinformationen wurden durch die Erosion des Meeres über Jahrtausende geformt und sind heute ein beliebtes Ziel für Besucher. Die Raukar sind nicht nur geologisch interessant, sondern bieten auch spektakuläre Ausblicke auf die Ostsee und die umliegende Landschaft.

 

Die Windmühlen auf Öland sind ein weiteres bedeutendes historisches Merkmal der Insel. Viele dieser Mühlen stammen aus dem 19. Jahrhundert und wurden früher für die Getreidemahlung genutzt. Heute sind sie ein beliebtes Motiv für Fotografen und bieten einen Einblick in die traditionelle schwedische Landwirtschaft.

 

Der Böda Beach ist bekannt für seine lange Sandküste und kristallklaren Wasser. Dieser Strand ist ein idealer Ort zum Entspannen und Schwimmen. Die natürliche Schönheit und die ruhige Atmosphäre machen ihn zu einem beliebten Ziel für Strandliebhaber und Familien.

 

Zusammenfassend ist Öland ein vielfältiges Reiseziel, das sowohl historische als auch natürliche Sehenswürdigkeiten bietet. Von den beeindruckenden Raukar von Byrum über die alten Windmühlen bis hin zum wunderschönen Böda Beach bietet die Insel eine Vielzahl von Erlebnissen für Besucher, die an der Geschichte und der Natur Schwedens interessiert sind.

 

Wikipedia Link: de.wikipedia.org/wiki/%C3%96land

 

Kamera und Objektiv

Sony QX1 und Sony SEL18200

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Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

#Öland #Borgholm #AlteKircheLöttorp #Källa #ByrumsRaukar #Windmühlen #BödaBeach #Sweden #Schweden #ÖlandIsland #SwedishIslands #HistoricalSites #GeologicalFormations #SwedishHistory #TravelSweden #NaturePhotography #LandscapePhotography #TravelPhotography #HistoricalLandmarks #BeachPhotography #SwedishBeaches #CulturalHeritage #SwedishLandscape #NordicTravel #TravelEurope #IslandExploration #ScenicViews #OutdoorActivities #SwedenTravel #IslandAdventure #TravelDestinations #SwedenNature #HistoricalBuildings #SwedishCulture #Photography #TravelInspiration #ExploreSweden #Raukar #SwedishWindmills #HistoricalChurches #SwedishLandmarks #SwedenSights #NatureLovers #IslandGetaway #TravelingInSweden #SwedishCoastline #CulturalTravel #ScenicDestinations

Am 11. und 12. Juli 2020 wurde Öland in Schweden erkundet. Das Wetter war an diesen Tagen überwiegend sonnig mit Temperaturen bis zu 23°C, was ideale Bedingungen für die Erkundung dieser faszinierenden Insel bot.

 

Öland ist die zweitgrößte Insel Schwedens und liegt in der Ostsee, südöstlich vom schwedischen Festland. Die Insel hat eine reiche Geschichte, die bis in die prähistorische Zeit zurückreicht. Sie ist bekannt für ihre vielfältige Landschaft, die von schroffen Küstenlinien und rauen Felsen bis hin zu sanften Hügeln und weiten Feldern reicht. Öland ist auch für seine zahlreichen historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten bekannt.

 

Borgholm, die größte Stadt auf Öland, ist ein wichtiger Ort auf der Insel. Hier befindet sich das imposante Borgholmer Schloss, das ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaut wurde und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde. Das Schloss spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Region, insbesondere während der schwedischen Kriege im Mittelalter. Heute ist es eine markante Ruine und ein beliebtes Touristenziel, das Einblicke in die Geschichte und Architektur des Mittelalters bietet.

 

Die Alte Kirche Löttorp, die ebenfalls besucht wurde, ist ein weiteres historisches Highlight. Diese Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und zeichnet sich durch ihre romanische Architektur aus. Sie ist ein Beispiel für die frühe christliche Architektur auf der Insel und bietet einen Blick auf die religiöse Geschichte von Öland.

 

Die Raukar von Byrum sind beeindruckende geologische Formationen, die an der Westküste von Öland zu finden sind. Diese natürlichen Kalksteinformationen wurden durch die Erosion des Meeres über Jahrtausende geformt und sind heute ein beliebtes Ziel für Besucher. Die Raukar sind nicht nur geologisch interessant, sondern bieten auch spektakuläre Ausblicke auf die Ostsee und die umliegende Landschaft.

 

Die Windmühlen auf Öland sind ein weiteres bedeutendes historisches Merkmal der Insel. Viele dieser Mühlen stammen aus dem 19. Jahrhundert und wurden früher für die Getreidemahlung genutzt. Heute sind sie ein beliebtes Motiv für Fotografen und bieten einen Einblick in die traditionelle schwedische Landwirtschaft.

 

Der Böda Beach ist bekannt für seine lange Sandküste und kristallklaren Wasser. Dieser Strand ist ein idealer Ort zum Entspannen und Schwimmen. Die natürliche Schönheit und die ruhige Atmosphäre machen ihn zu einem beliebten Ziel für Strandliebhaber und Familien.

 

Zusammenfassend ist Öland ein vielfältiges Reiseziel, das sowohl historische als auch natürliche Sehenswürdigkeiten bietet. Von den beeindruckenden Raukar von Byrum über die alten Windmühlen bis hin zum wunderschönen Böda Beach bietet die Insel eine Vielzahl von Erlebnissen für Besucher, die an der Geschichte und der Natur Schwedens interessiert sind.

 

Wikipedia Link: de.wikipedia.org/wiki/%C3%96land

 

Kamera und Objektiv

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Am 11. und 12. Juli 2020 wurde Öland in Schweden erkundet. Das Wetter war an diesen Tagen überwiegend sonnig mit Temperaturen bis zu 23°C, was ideale Bedingungen für die Erkundung dieser faszinierenden Insel bot.

 

Öland ist die zweitgrößte Insel Schwedens und liegt in der Ostsee, südöstlich vom schwedischen Festland. Die Insel hat eine reiche Geschichte, die bis in die prähistorische Zeit zurückreicht. Sie ist bekannt für ihre vielfältige Landschaft, die von schroffen Küstenlinien und rauen Felsen bis hin zu sanften Hügeln und weiten Feldern reicht. Öland ist auch für seine zahlreichen historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten bekannt.

 

Borgholm, die größte Stadt auf Öland, ist ein wichtiger Ort auf der Insel. Hier befindet sich das imposante Borgholmer Schloss, das ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaut wurde und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde. Das Schloss spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Region, insbesondere während der schwedischen Kriege im Mittelalter. Heute ist es eine markante Ruine und ein beliebtes Touristenziel, das Einblicke in die Geschichte und Architektur des Mittelalters bietet.

 

Die Alte Kirche Löttorp, die ebenfalls besucht wurde, ist ein weiteres historisches Highlight. Diese Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und zeichnet sich durch ihre romanische Architektur aus. Sie ist ein Beispiel für die frühe christliche Architektur auf der Insel und bietet einen Blick auf die religiöse Geschichte von Öland.

 

Die Raukar von Byrum sind beeindruckende geologische Formationen, die an der Westküste von Öland zu finden sind. Diese natürlichen Kalksteinformationen wurden durch die Erosion des Meeres über Jahrtausende geformt und sind heute ein beliebtes Ziel für Besucher. Die Raukar sind nicht nur geologisch interessant, sondern bieten auch spektakuläre Ausblicke auf die Ostsee und die umliegende Landschaft.

 

Die Windmühlen auf Öland sind ein weiteres bedeutendes historisches Merkmal der Insel. Viele dieser Mühlen stammen aus dem 19. Jahrhundert und wurden früher für die Getreidemahlung genutzt. Heute sind sie ein beliebtes Motiv für Fotografen und bieten einen Einblick in die traditionelle schwedische Landwirtschaft.

 

Der Böda Beach ist bekannt für seine lange Sandküste und kristallklaren Wasser. Dieser Strand ist ein idealer Ort zum Entspannen und Schwimmen. Die natürliche Schönheit und die ruhige Atmosphäre machen ihn zu einem beliebten Ziel für Strandliebhaber und Familien.

 

Zusammenfassend ist Öland ein vielfältiges Reiseziel, das sowohl historische als auch natürliche Sehenswürdigkeiten bietet. Von den beeindruckenden Raukar von Byrum über die alten Windmühlen bis hin zum wunderschönen Böda Beach bietet die Insel eine Vielzahl von Erlebnissen für Besucher, die an der Geschichte und der Natur Schwedens interessiert sind.

 

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Kamera und Objektiv

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

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This captivating image captures a tranquil moment in the heart of Stockholm, Sweden. The composition features a cyclist navigating through a serene intersection, framed by elegant historical architecture on either side. The soft, diffused light enhances the warm tones of the buildings, while the overcast sky adds a dramatic backdrop. The empty streets evoke a sense of calm, inviting viewers to appreciate the beauty of urban life. The juxtaposition of nature, with trees lining the square, and the structured cityscape creates a harmonious balance, telling a story of everyday life in this vibrant city.

Am 14. Juli 2020 zeigt sich das Wetter im Stendörren Naturreservat von seiner besten Seite. Die Temperaturen klettern bis auf angenehme 24 Grad Celsius, während die Sonne den klaren Himmel dominiert und nur wenige Wolken über die Schärenlandschaft ziehen. Ein leichter Wind vom Meer sorgt für erfrischende Abkühlung und perfekte Bedingungen, um die Natur und die Umgebung zu erkunden.

 

Das Stendörren Naturreservat liegt an der Küste der Ostsee in der schwedischen Region Södermanland, etwa 10 Kilometer südöstlich von Trosa. Das Naturreservat wurde 1972 gegründet und umfasst heute eine Fläche von etwa 923 Hektar, davon sind etwa 470 Hektar Wasserflächen. Das Gebiet ist bekannt für seine einzigartige Schärenlandschaft, die sich durch zahlreiche kleine Inseln, Klippen und schmale Durchlässe auszeichnet. Stendörren bedeutet auf Schwedisch „Steintür“, was auf die engen Durchgänge zwischen den Felsen hinweist, die die Verbindung zwischen den Inseln und dem Festland darstellen.

 

Geologisch gehört die Region zu den ältesten Teilen Schwedens. Die Granitformationen, die hier zu sehen sind, entstanden vor etwa 1,8 Milliarden Jahren und wurden durch die Erosion und die Bewegung der Eiszeiten geformt. Besonders markant sind die glatt geschliffenen Felsen und die Rillen, die durch die Bewegungen des Eises entstanden sind. Diese geologischen Spuren machen das Reservat zu einem interessanten Ziel für Geologie-Interessierte und bieten einen beeindruckenden Kontrast zur umgebenden Flora und Fauna.

 

Die Vegetation im Stendörren Naturreservat ist typisch für die Schärenregion. Kiefern, Wacholder und andere robuste Pflanzen dominieren die Landschaft, die sich an das raue Klima und die kargen Böden angepasst haben. In den geschützten Bereichen des Reservats wachsen jedoch auch artenreiche Wiesen und Mischwälder, die einen hohen ökologischen Wert haben. Die Pflanzenvielfalt sorgt für Lebensräume für zahlreiche Tierarten, die das Reservat bewohnen.

 

Die Tierwelt in Stendörren ist besonders vielfältig. Seevögel wie Kormorane, Möwen und Eiderenten sind hier häufig anzutreffen. Das Reservat bietet wichtige Brutplätze für diese Arten, die von den ungestörten Inseln und den reichhaltigen Nahrungsquellen profitieren. Auch Säugetiere wie Rehe, Füchse und verschiedene Nagetiere finden in den Wäldern und Wiesen des Reservats ein Zuhause. Das Wasser um die Inseln ist reich an Fischen, Krabben und anderen Meerestieren, die zur Nahrungskette der Region beitragen.

 

Ein besonderes Highlight im Stendörren Naturreservat ist die Möglichkeit, über Hängebrücken zwischen den Inseln zu wandern. Diese Brücken verbinden einige der größeren Inseln miteinander und ermöglichen es Besuchern, die Schärenlandschaft auf einzigartige Weise zu erleben. Die Brücken sind stabil und gut gesichert, sodass auch weniger geübte Wanderer und Familien mit Kindern die Aussicht und die Nähe zum Wasser genießen können.

 

Stendörren bietet nicht nur eine beeindruckende Naturlandschaft, sondern auch Einblicke in die Geschichte der Region. Archäologische Funde belegen, dass die Schären bereits in der Steinzeit bewohnt waren. Spuren von alten Siedlungen und Grabhügeln zeugen von der langen menschlichen Präsenz in der Gegend. Im Mittelalter diente das Gebiet den Fischern und Seeleuten als Orientierungspunkt und Schutzraum vor den stürmischen Gewässern der Ostsee.

 

Im Naturum, dem Besucherzentrum des Reservats, erhalten Gäste detaillierte Informationen über die Natur und die Geschichte der Region. Hier werden auch Ausstellungen und Veranstaltungen angeboten, die das Verständnis für die Bedeutung des Reservats und den Schutz der Schären fördern. Das Naturum ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Erkundungen im Reservat und bietet eine gute Gelegenheit, sich vor einer Wanderung über die Umgebung zu informieren.

 

Das Stendörren Naturreservat ist auch für seine maritimen Aktivitäten bekannt. Kanufahren, Segeln und Angeln gehören zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in der Region. Die geschützten Buchten und die klaren Gewässer machen das Gebiet ideal für Wassersportler, die die Natur hautnah erleben möchten. Auch das Baden in den kühlen Gewässern der Ostsee ist an den heißen Sommertagen eine willkommene Erfrischung.

 

Im Winter verwandelt sich das Stendörren Naturreservat in eine stille, verschneite Landschaft. Das Eis bedeckt die Schären, und die Natur kommt zur Ruhe. Doch auch in dieser Jahreszeit hat das Reservat seinen Reiz. Eislaufen, Eisangeln und Winterwanderungen sind Aktivitäten, die von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen geschätzt werden. Der Kontrast zwischen der verschneiten Landschaft und dem dunklen Wasser der Ostsee ist besonders beeindruckend.

 

Das Naturreservat Stendörren ist nicht nur ein Ort der Erholung und Entspannung, sondern auch ein wichtiges Naturschutzgebiet. Der Schutz der sensiblen Ökosysteme und der Erhalt der Artenvielfalt stehen hier im Vordergrund. Besucher werden ermutigt, respektvoll mit der Natur umzugehen und die markierten Wege nicht zu verlassen, um die empfindlichen Lebensräume nicht zu stören.

 

Touristisch ist das Stendörren Naturreservat ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Die Kombination aus unberührter Natur, beeindruckender Landschaft und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten macht es zu einem Anziehungspunkt in der Region. Besonders die Hängebrücken und die Möglichkeit, die Schärenlandschaft zu Fuß zu erkunden, ziehen viele Besucher an.

 

Wikipedia Link: sv.wikipedia.org/wiki/Stendörren

 

Kamera und Objektiv

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

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Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

#Schweden #Stendörren #Naturreservat #Ostsee #Schärenlandschaft #Naturfotografie #ReiseFotografie #Küstenlandschaft #Södermanland #SchwedischeKüste #WandernInSchweden #SchwedenErleben #StockholmerSchärengarten #SwedenTravel #SwedishNature #OutdoorAdventure #SchwedenUrlaub #HikingSweden #ScenicViews #SwedishArchipelago #Schärenwandern #WildlifePhotography #ScandinavianNature #WandernInSchweden #NordicNature #NatureReserve #ProtectedArea #Östgötatourism #SeascapePhotography #ExploreSweden #SwedenNaturePhotography #GeologicalWonder #NaturalBeauty

Am 14. Juli 2020 zeigt sich das Wetter im Stendörren Naturreservat von seiner besten Seite. Die Temperaturen klettern bis auf angenehme 24 Grad Celsius, während die Sonne den klaren Himmel dominiert und nur wenige Wolken über die Schärenlandschaft ziehen. Ein leichter Wind vom Meer sorgt für erfrischende Abkühlung und perfekte Bedingungen, um die Natur und die Umgebung zu erkunden.

 

Das Stendörren Naturreservat liegt an der Küste der Ostsee in der schwedischen Region Södermanland, etwa 10 Kilometer südöstlich von Trosa. Das Naturreservat wurde 1972 gegründet und umfasst heute eine Fläche von etwa 923 Hektar, davon sind etwa 470 Hektar Wasserflächen. Das Gebiet ist bekannt für seine einzigartige Schärenlandschaft, die sich durch zahlreiche kleine Inseln, Klippen und schmale Durchlässe auszeichnet. Stendörren bedeutet auf Schwedisch „Steintür“, was auf die engen Durchgänge zwischen den Felsen hinweist, die die Verbindung zwischen den Inseln und dem Festland darstellen.

 

Geologisch gehört die Region zu den ältesten Teilen Schwedens. Die Granitformationen, die hier zu sehen sind, entstanden vor etwa 1,8 Milliarden Jahren und wurden durch die Erosion und die Bewegung der Eiszeiten geformt. Besonders markant sind die glatt geschliffenen Felsen und die Rillen, die durch die Bewegungen des Eises entstanden sind. Diese geologischen Spuren machen das Reservat zu einem interessanten Ziel für Geologie-Interessierte und bieten einen beeindruckenden Kontrast zur umgebenden Flora und Fauna.

 

Die Vegetation im Stendörren Naturreservat ist typisch für die Schärenregion. Kiefern, Wacholder und andere robuste Pflanzen dominieren die Landschaft, die sich an das raue Klima und die kargen Böden angepasst haben. In den geschützten Bereichen des Reservats wachsen jedoch auch artenreiche Wiesen und Mischwälder, die einen hohen ökologischen Wert haben. Die Pflanzenvielfalt sorgt für Lebensräume für zahlreiche Tierarten, die das Reservat bewohnen.

 

Die Tierwelt in Stendörren ist besonders vielfältig. Seevögel wie Kormorane, Möwen und Eiderenten sind hier häufig anzutreffen. Das Reservat bietet wichtige Brutplätze für diese Arten, die von den ungestörten Inseln und den reichhaltigen Nahrungsquellen profitieren. Auch Säugetiere wie Rehe, Füchse und verschiedene Nagetiere finden in den Wäldern und Wiesen des Reservats ein Zuhause. Das Wasser um die Inseln ist reich an Fischen, Krabben und anderen Meerestieren, die zur Nahrungskette der Region beitragen.

 

Ein besonderes Highlight im Stendörren Naturreservat ist die Möglichkeit, über Hängebrücken zwischen den Inseln zu wandern. Diese Brücken verbinden einige der größeren Inseln miteinander und ermöglichen es Besuchern, die Schärenlandschaft auf einzigartige Weise zu erleben. Die Brücken sind stabil und gut gesichert, sodass auch weniger geübte Wanderer und Familien mit Kindern die Aussicht und die Nähe zum Wasser genießen können.

 

Stendörren bietet nicht nur eine beeindruckende Naturlandschaft, sondern auch Einblicke in die Geschichte der Region. Archäologische Funde belegen, dass die Schären bereits in der Steinzeit bewohnt waren. Spuren von alten Siedlungen und Grabhügeln zeugen von der langen menschlichen Präsenz in der Gegend. Im Mittelalter diente das Gebiet den Fischern und Seeleuten als Orientierungspunkt und Schutzraum vor den stürmischen Gewässern der Ostsee.

 

Im Naturum, dem Besucherzentrum des Reservats, erhalten Gäste detaillierte Informationen über die Natur und die Geschichte der Region. Hier werden auch Ausstellungen und Veranstaltungen angeboten, die das Verständnis für die Bedeutung des Reservats und den Schutz der Schären fördern. Das Naturum ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Erkundungen im Reservat und bietet eine gute Gelegenheit, sich vor einer Wanderung über die Umgebung zu informieren.

 

Das Stendörren Naturreservat ist auch für seine maritimen Aktivitäten bekannt. Kanufahren, Segeln und Angeln gehören zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in der Region. Die geschützten Buchten und die klaren Gewässer machen das Gebiet ideal für Wassersportler, die die Natur hautnah erleben möchten. Auch das Baden in den kühlen Gewässern der Ostsee ist an den heißen Sommertagen eine willkommene Erfrischung.

 

Im Winter verwandelt sich das Stendörren Naturreservat in eine stille, verschneite Landschaft. Das Eis bedeckt die Schären, und die Natur kommt zur Ruhe. Doch auch in dieser Jahreszeit hat das Reservat seinen Reiz. Eislaufen, Eisangeln und Winterwanderungen sind Aktivitäten, die von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen geschätzt werden. Der Kontrast zwischen der verschneiten Landschaft und dem dunklen Wasser der Ostsee ist besonders beeindruckend.

 

Das Naturreservat Stendörren ist nicht nur ein Ort der Erholung und Entspannung, sondern auch ein wichtiges Naturschutzgebiet. Der Schutz der sensiblen Ökosysteme und der Erhalt der Artenvielfalt stehen hier im Vordergrund. Besucher werden ermutigt, respektvoll mit der Natur umzugehen und die markierten Wege nicht zu verlassen, um die empfindlichen Lebensräume nicht zu stören.

 

Touristisch ist das Stendörren Naturreservat ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Die Kombination aus unberührter Natur, beeindruckender Landschaft und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten macht es zu einem Anziehungspunkt in der Region. Besonders die Hängebrücken und die Möglichkeit, die Schärenlandschaft zu Fuß zu erkunden, ziehen viele Besucher an.

 

Wikipedia Link: sv.wikipedia.org/wiki/Stendörren

 

Kamera und Objektiv

Sony QX1 und Sony SEL18200

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Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

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Am 11. und 12. Juli 2020 wurde Öland in Schweden erkundet. Das Wetter war an diesen Tagen überwiegend sonnig mit Temperaturen bis zu 23°C, was ideale Bedingungen für die Erkundung dieser faszinierenden Insel bot.

 

Öland ist die zweitgrößte Insel Schwedens und liegt in der Ostsee, südöstlich vom schwedischen Festland. Die Insel hat eine reiche Geschichte, die bis in die prähistorische Zeit zurückreicht. Sie ist bekannt für ihre vielfältige Landschaft, die von schroffen Küstenlinien und rauen Felsen bis hin zu sanften Hügeln und weiten Feldern reicht. Öland ist auch für seine zahlreichen historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten bekannt.

 

Borgholm, die größte Stadt auf Öland, ist ein wichtiger Ort auf der Insel. Hier befindet sich das imposante Borgholmer Schloss, das ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaut wurde und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde. Das Schloss spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Region, insbesondere während der schwedischen Kriege im Mittelalter. Heute ist es eine markante Ruine und ein beliebtes Touristenziel, das Einblicke in die Geschichte und Architektur des Mittelalters bietet.

 

Die Alte Kirche Löttorp, die ebenfalls besucht wurde, ist ein weiteres historisches Highlight. Diese Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und zeichnet sich durch ihre romanische Architektur aus. Sie ist ein Beispiel für die frühe christliche Architektur auf der Insel und bietet einen Blick auf die religiöse Geschichte von Öland.

 

Die Raukar von Byrum sind beeindruckende geologische Formationen, die an der Westküste von Öland zu finden sind. Diese natürlichen Kalksteinformationen wurden durch die Erosion des Meeres über Jahrtausende geformt und sind heute ein beliebtes Ziel für Besucher. Die Raukar sind nicht nur geologisch interessant, sondern bieten auch spektakuläre Ausblicke auf die Ostsee und die umliegende Landschaft.

 

Die Windmühlen auf Öland sind ein weiteres bedeutendes historisches Merkmal der Insel. Viele dieser Mühlen stammen aus dem 19. Jahrhundert und wurden früher für die Getreidemahlung genutzt. Heute sind sie ein beliebtes Motiv für Fotografen und bieten einen Einblick in die traditionelle schwedische Landwirtschaft.

 

Der Böda Beach ist bekannt für seine lange Sandküste und kristallklaren Wasser. Dieser Strand ist ein idealer Ort zum Entspannen und Schwimmen. Die natürliche Schönheit und die ruhige Atmosphäre machen ihn zu einem beliebten Ziel für Strandliebhaber und Familien.

 

Zusammenfassend ist Öland ein vielfältiges Reiseziel, das sowohl historische als auch natürliche Sehenswürdigkeiten bietet. Von den beeindruckenden Raukar von Byrum über die alten Windmühlen bis hin zum wunderschönen Böda Beach bietet die Insel eine Vielzahl von Erlebnissen für Besucher, die an der Geschichte und der Natur Schwedens interessiert sind.

 

Wikipedia Link: de.wikipedia.org/wiki/%C3%96land

 

Kamera und Objektiv

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Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

#Öland #Borgholm #AlteKircheLöttorp #Källa #ByrumsRaukar #Windmühlen #BödaBeach #Sweden #Schweden #ÖlandIsland #SwedishIslands #HistoricalSites #GeologicalFormations #SwedishHistory #TravelSweden #NaturePhotography #LandscapePhotography #TravelPhotography #HistoricalLandmarks #BeachPhotography #SwedishBeaches #CulturalHeritage #SwedishLandscape #NordicTravel #TravelEurope #IslandExploration #ScenicViews #OutdoorActivities #SwedenTravel #IslandAdventure #TravelDestinations #SwedenNature #HistoricalBuildings #SwedishCulture #Photography #TravelInspiration #ExploreSweden #Raukar #SwedishWindmills #HistoricalChurches #SwedishLandmarks #SwedenSights #NatureLovers #IslandGetaway #TravelingInSweden #SwedishCoastline #CulturalTravel #ScenicDestinations

Am 14. Juli 2020 zeigt sich das Wetter im Stendörren Naturreservat von seiner besten Seite. Die Temperaturen klettern bis auf angenehme 24 Grad Celsius, während die Sonne den klaren Himmel dominiert und nur wenige Wolken über die Schärenlandschaft ziehen. Ein leichter Wind vom Meer sorgt für erfrischende Abkühlung und perfekte Bedingungen, um die Natur und die Umgebung zu erkunden.

 

Das Stendörren Naturreservat liegt an der Küste der Ostsee in der schwedischen Region Södermanland, etwa 10 Kilometer südöstlich von Trosa. Das Naturreservat wurde 1972 gegründet und umfasst heute eine Fläche von etwa 923 Hektar, davon sind etwa 470 Hektar Wasserflächen. Das Gebiet ist bekannt für seine einzigartige Schärenlandschaft, die sich durch zahlreiche kleine Inseln, Klippen und schmale Durchlässe auszeichnet. Stendörren bedeutet auf Schwedisch „Steintür“, was auf die engen Durchgänge zwischen den Felsen hinweist, die die Verbindung zwischen den Inseln und dem Festland darstellen.

 

Geologisch gehört die Region zu den ältesten Teilen Schwedens. Die Granitformationen, die hier zu sehen sind, entstanden vor etwa 1,8 Milliarden Jahren und wurden durch die Erosion und die Bewegung der Eiszeiten geformt. Besonders markant sind die glatt geschliffenen Felsen und die Rillen, die durch die Bewegungen des Eises entstanden sind. Diese geologischen Spuren machen das Reservat zu einem interessanten Ziel für Geologie-Interessierte und bieten einen beeindruckenden Kontrast zur umgebenden Flora und Fauna.

 

Die Vegetation im Stendörren Naturreservat ist typisch für die Schärenregion. Kiefern, Wacholder und andere robuste Pflanzen dominieren die Landschaft, die sich an das raue Klima und die kargen Böden angepasst haben. In den geschützten Bereichen des Reservats wachsen jedoch auch artenreiche Wiesen und Mischwälder, die einen hohen ökologischen Wert haben. Die Pflanzenvielfalt sorgt für Lebensräume für zahlreiche Tierarten, die das Reservat bewohnen.

 

Die Tierwelt in Stendörren ist besonders vielfältig. Seevögel wie Kormorane, Möwen und Eiderenten sind hier häufig anzutreffen. Das Reservat bietet wichtige Brutplätze für diese Arten, die von den ungestörten Inseln und den reichhaltigen Nahrungsquellen profitieren. Auch Säugetiere wie Rehe, Füchse und verschiedene Nagetiere finden in den Wäldern und Wiesen des Reservats ein Zuhause. Das Wasser um die Inseln ist reich an Fischen, Krabben und anderen Meerestieren, die zur Nahrungskette der Region beitragen.

 

Ein besonderes Highlight im Stendörren Naturreservat ist die Möglichkeit, über Hängebrücken zwischen den Inseln zu wandern. Diese Brücken verbinden einige der größeren Inseln miteinander und ermöglichen es Besuchern, die Schärenlandschaft auf einzigartige Weise zu erleben. Die Brücken sind stabil und gut gesichert, sodass auch weniger geübte Wanderer und Familien mit Kindern die Aussicht und die Nähe zum Wasser genießen können.

 

Stendörren bietet nicht nur eine beeindruckende Naturlandschaft, sondern auch Einblicke in die Geschichte der Region. Archäologische Funde belegen, dass die Schären bereits in der Steinzeit bewohnt waren. Spuren von alten Siedlungen und Grabhügeln zeugen von der langen menschlichen Präsenz in der Gegend. Im Mittelalter diente das Gebiet den Fischern und Seeleuten als Orientierungspunkt und Schutzraum vor den stürmischen Gewässern der Ostsee.

 

Im Naturum, dem Besucherzentrum des Reservats, erhalten Gäste detaillierte Informationen über die Natur und die Geschichte der Region. Hier werden auch Ausstellungen und Veranstaltungen angeboten, die das Verständnis für die Bedeutung des Reservats und den Schutz der Schären fördern. Das Naturum ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Erkundungen im Reservat und bietet eine gute Gelegenheit, sich vor einer Wanderung über die Umgebung zu informieren.

 

Das Stendörren Naturreservat ist auch für seine maritimen Aktivitäten bekannt. Kanufahren, Segeln und Angeln gehören zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in der Region. Die geschützten Buchten und die klaren Gewässer machen das Gebiet ideal für Wassersportler, die die Natur hautnah erleben möchten. Auch das Baden in den kühlen Gewässern der Ostsee ist an den heißen Sommertagen eine willkommene Erfrischung.

 

Im Winter verwandelt sich das Stendörren Naturreservat in eine stille, verschneite Landschaft. Das Eis bedeckt die Schären, und die Natur kommt zur Ruhe. Doch auch in dieser Jahreszeit hat das Reservat seinen Reiz. Eislaufen, Eisangeln und Winterwanderungen sind Aktivitäten, die von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen geschätzt werden. Der Kontrast zwischen der verschneiten Landschaft und dem dunklen Wasser der Ostsee ist besonders beeindruckend.

 

Das Naturreservat Stendörren ist nicht nur ein Ort der Erholung und Entspannung, sondern auch ein wichtiges Naturschutzgebiet. Der Schutz der sensiblen Ökosysteme und der Erhalt der Artenvielfalt stehen hier im Vordergrund. Besucher werden ermutigt, respektvoll mit der Natur umzugehen und die markierten Wege nicht zu verlassen, um die empfindlichen Lebensräume nicht zu stören.

 

Touristisch ist das Stendörren Naturreservat ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Die Kombination aus unberührter Natur, beeindruckender Landschaft und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten macht es zu einem Anziehungspunkt in der Region. Besonders die Hängebrücken und die Möglichkeit, die Schärenlandschaft zu Fuß zu erkunden, ziehen viele Besucher an.

 

Wikipedia Link: sv.wikipedia.org/wiki/Stendörren

 

Kamera und Objektiv

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

#Schweden #Stendörren #Naturreservat #Ostsee #Schärenlandschaft #Naturfotografie #ReiseFotografie #Küstenlandschaft #Södermanland #SchwedischeKüste #WandernInSchweden #SchwedenErleben #StockholmerSchärengarten #SwedenTravel #SwedishNature #OutdoorAdventure #SchwedenUrlaub #HikingSweden #ScenicViews #SwedishArchipelago #Schärenwandern #WildlifePhotography #ScandinavianNature #WandernInSchweden #NordicNature #NatureReserve #ProtectedArea #Östgötatourism #SeascapePhotography #ExploreSweden #SwedenNaturePhotography #GeologicalWonder #NaturalBeauty

Am 11. und 12. Juli 2020 wurde Öland in Schweden erkundet. Das Wetter war an diesen Tagen überwiegend sonnig mit Temperaturen bis zu 23°C, was ideale Bedingungen für die Erkundung dieser faszinierenden Insel bot.

 

Öland ist die zweitgrößte Insel Schwedens und liegt in der Ostsee, südöstlich vom schwedischen Festland. Die Insel hat eine reiche Geschichte, die bis in die prähistorische Zeit zurückreicht. Sie ist bekannt für ihre vielfältige Landschaft, die von schroffen Küstenlinien und rauen Felsen bis hin zu sanften Hügeln und weiten Feldern reicht. Öland ist auch für seine zahlreichen historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten bekannt.

 

Borgholm, die größte Stadt auf Öland, ist ein wichtiger Ort auf der Insel. Hier befindet sich das imposante Borgholmer Schloss, das ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaut wurde und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde. Das Schloss spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Region, insbesondere während der schwedischen Kriege im Mittelalter. Heute ist es eine markante Ruine und ein beliebtes Touristenziel, das Einblicke in die Geschichte und Architektur des Mittelalters bietet.

 

Die Alte Kirche Löttorp, die ebenfalls besucht wurde, ist ein weiteres historisches Highlight. Diese Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und zeichnet sich durch ihre romanische Architektur aus. Sie ist ein Beispiel für die frühe christliche Architektur auf der Insel und bietet einen Blick auf die religiöse Geschichte von Öland.

 

Die Raukar von Byrum sind beeindruckende geologische Formationen, die an der Westküste von Öland zu finden sind. Diese natürlichen Kalksteinformationen wurden durch die Erosion des Meeres über Jahrtausende geformt und sind heute ein beliebtes Ziel für Besucher. Die Raukar sind nicht nur geologisch interessant, sondern bieten auch spektakuläre Ausblicke auf die Ostsee und die umliegende Landschaft.

 

Die Windmühlen auf Öland sind ein weiteres bedeutendes historisches Merkmal der Insel. Viele dieser Mühlen stammen aus dem 19. Jahrhundert und wurden früher für die Getreidemahlung genutzt. Heute sind sie ein beliebtes Motiv für Fotografen und bieten einen Einblick in die traditionelle schwedische Landwirtschaft.

 

Der Böda Beach ist bekannt für seine lange Sandküste und kristallklaren Wasser. Dieser Strand ist ein idealer Ort zum Entspannen und Schwimmen. Die natürliche Schönheit und die ruhige Atmosphäre machen ihn zu einem beliebten Ziel für Strandliebhaber und Familien.

 

Zusammenfassend ist Öland ein vielfältiges Reiseziel, das sowohl historische als auch natürliche Sehenswürdigkeiten bietet. Von den beeindruckenden Raukar von Byrum über die alten Windmühlen bis hin zum wunderschönen Böda Beach bietet die Insel eine Vielzahl von Erlebnissen für Besucher, die an der Geschichte und der Natur Schwedens interessiert sind.

 

Wikipedia Link: de.wikipedia.org/wiki/%C3%96land

 

Kamera und Objektiv

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#Öland #Borgholm #AlteKircheLöttorp #Källa #ByrumsRaukar #Windmühlen #BödaBeach #Sweden #Schweden #ÖlandIsland #SwedishIslands #HistoricalSites #GeologicalFormations #SwedishHistory #TravelSweden #NaturePhotography #LandscapePhotography #TravelPhotography #HistoricalLandmarks #BeachPhotography #SwedishBeaches #CulturalHeritage #SwedishLandscape #NordicTravel #TravelEurope #IslandExploration #ScenicViews #OutdoorActivities #SwedenTravel #IslandAdventure #TravelDestinations #SwedenNature #HistoricalBuildings #SwedishCulture #Photography #TravelInspiration #ExploreSweden #Raukar #SwedishWindmills #HistoricalChurches #SwedishLandmarks #SwedenSights #NatureLovers #IslandGetaway #TravelingInSweden #SwedishCoastline #CulturalTravel #ScenicDestinations

This captivating image showcases the stunning interior of a subway station in Stockholm, Sweden, characterized by its natural rock formations and modern design elements. The composition highlights the contrast between the rugged, textured ceiling and the sleek, polished floor, creating a harmonious blend of nature and urban architecture. The presence of passengers adds a dynamic storytelling element, illustrating the daily life and movement within this unique space. The use of lighting enhances the warm tones of the rock, inviting viewers to appreciate the artistry of this underground environment.

Am 11. und 12. Juli 2020 wurde Öland in Schweden erkundet. Das Wetter war an diesen Tagen überwiegend sonnig mit Temperaturen bis zu 23°C, was ideale Bedingungen für die Erkundung dieser faszinierenden Insel bot.

 

Öland ist die zweitgrößte Insel Schwedens und liegt in der Ostsee, südöstlich vom schwedischen Festland. Die Insel hat eine reiche Geschichte, die bis in die prähistorische Zeit zurückreicht. Sie ist bekannt für ihre vielfältige Landschaft, die von schroffen Küstenlinien und rauen Felsen bis hin zu sanften Hügeln und weiten Feldern reicht. Öland ist auch für seine zahlreichen historischen Stätten und Sehenswürdigkeiten bekannt.

 

Borgholm, die größte Stadt auf Öland, ist ein wichtiger Ort auf der Insel. Hier befindet sich das imposante Borgholmer Schloss, das ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaut wurde und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde. Das Schloss spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte der Region, insbesondere während der schwedischen Kriege im Mittelalter. Heute ist es eine markante Ruine und ein beliebtes Touristenziel, das Einblicke in die Geschichte und Architektur des Mittelalters bietet.

 

Die Alte Kirche Löttorp, die ebenfalls besucht wurde, ist ein weiteres historisches Highlight. Diese Kirche stammt aus dem 12. Jahrhundert und zeichnet sich durch ihre romanische Architektur aus. Sie ist ein Beispiel für die frühe christliche Architektur auf der Insel und bietet einen Blick auf die religiöse Geschichte von Öland.

 

Die Raukar von Byrum sind beeindruckende geologische Formationen, die an der Westküste von Öland zu finden sind. Diese natürlichen Kalksteinformationen wurden durch die Erosion des Meeres über Jahrtausende geformt und sind heute ein beliebtes Ziel für Besucher. Die Raukar sind nicht nur geologisch interessant, sondern bieten auch spektakuläre Ausblicke auf die Ostsee und die umliegende Landschaft.

 

Die Windmühlen auf Öland sind ein weiteres bedeutendes historisches Merkmal der Insel. Viele dieser Mühlen stammen aus dem 19. Jahrhundert und wurden früher für die Getreidemahlung genutzt. Heute sind sie ein beliebtes Motiv für Fotografen und bieten einen Einblick in die traditionelle schwedische Landwirtschaft.

 

Der Böda Beach ist bekannt für seine lange Sandküste und kristallklaren Wasser. Dieser Strand ist ein idealer Ort zum Entspannen und Schwimmen. Die natürliche Schönheit und die ruhige Atmosphäre machen ihn zu einem beliebten Ziel für Strandliebhaber und Familien.

 

Zusammenfassend ist Öland ein vielfältiges Reiseziel, das sowohl historische als auch natürliche Sehenswürdigkeiten bietet. Von den beeindruckenden Raukar von Byrum über die alten Windmühlen bis hin zum wunderschönen Böda Beach bietet die Insel eine Vielzahl von Erlebnissen für Besucher, die an der Geschichte und der Natur Schwedens interessiert sind.

 

Wikipedia Link: de.wikipedia.org/wiki/%C3%96land

 

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Am 14. Juli 2020 zeigt sich das Wetter im Stendörren Naturreservat von seiner besten Seite. Die Temperaturen klettern bis auf angenehme 24 Grad Celsius, während die Sonne den klaren Himmel dominiert und nur wenige Wolken über die Schärenlandschaft ziehen. Ein leichter Wind vom Meer sorgt für erfrischende Abkühlung und perfekte Bedingungen, um die Natur und die Umgebung zu erkunden.

 

Das Stendörren Naturreservat liegt an der Küste der Ostsee in der schwedischen Region Södermanland, etwa 10 Kilometer südöstlich von Trosa. Das Naturreservat wurde 1972 gegründet und umfasst heute eine Fläche von etwa 923 Hektar, davon sind etwa 470 Hektar Wasserflächen. Das Gebiet ist bekannt für seine einzigartige Schärenlandschaft, die sich durch zahlreiche kleine Inseln, Klippen und schmale Durchlässe auszeichnet. Stendörren bedeutet auf Schwedisch „Steintür“, was auf die engen Durchgänge zwischen den Felsen hinweist, die die Verbindung zwischen den Inseln und dem Festland darstellen.

 

Geologisch gehört die Region zu den ältesten Teilen Schwedens. Die Granitformationen, die hier zu sehen sind, entstanden vor etwa 1,8 Milliarden Jahren und wurden durch die Erosion und die Bewegung der Eiszeiten geformt. Besonders markant sind die glatt geschliffenen Felsen und die Rillen, die durch die Bewegungen des Eises entstanden sind. Diese geologischen Spuren machen das Reservat zu einem interessanten Ziel für Geologie-Interessierte und bieten einen beeindruckenden Kontrast zur umgebenden Flora und Fauna.

 

Die Vegetation im Stendörren Naturreservat ist typisch für die Schärenregion. Kiefern, Wacholder und andere robuste Pflanzen dominieren die Landschaft, die sich an das raue Klima und die kargen Böden angepasst haben. In den geschützten Bereichen des Reservats wachsen jedoch auch artenreiche Wiesen und Mischwälder, die einen hohen ökologischen Wert haben. Die Pflanzenvielfalt sorgt für Lebensräume für zahlreiche Tierarten, die das Reservat bewohnen.

 

Die Tierwelt in Stendörren ist besonders vielfältig. Seevögel wie Kormorane, Möwen und Eiderenten sind hier häufig anzutreffen. Das Reservat bietet wichtige Brutplätze für diese Arten, die von den ungestörten Inseln und den reichhaltigen Nahrungsquellen profitieren. Auch Säugetiere wie Rehe, Füchse und verschiedene Nagetiere finden in den Wäldern und Wiesen des Reservats ein Zuhause. Das Wasser um die Inseln ist reich an Fischen, Krabben und anderen Meerestieren, die zur Nahrungskette der Region beitragen.

 

Ein besonderes Highlight im Stendörren Naturreservat ist die Möglichkeit, über Hängebrücken zwischen den Inseln zu wandern. Diese Brücken verbinden einige der größeren Inseln miteinander und ermöglichen es Besuchern, die Schärenlandschaft auf einzigartige Weise zu erleben. Die Brücken sind stabil und gut gesichert, sodass auch weniger geübte Wanderer und Familien mit Kindern die Aussicht und die Nähe zum Wasser genießen können.

 

Stendörren bietet nicht nur eine beeindruckende Naturlandschaft, sondern auch Einblicke in die Geschichte der Region. Archäologische Funde belegen, dass die Schären bereits in der Steinzeit bewohnt waren. Spuren von alten Siedlungen und Grabhügeln zeugen von der langen menschlichen Präsenz in der Gegend. Im Mittelalter diente das Gebiet den Fischern und Seeleuten als Orientierungspunkt und Schutzraum vor den stürmischen Gewässern der Ostsee.

 

Im Naturum, dem Besucherzentrum des Reservats, erhalten Gäste detaillierte Informationen über die Natur und die Geschichte der Region. Hier werden auch Ausstellungen und Veranstaltungen angeboten, die das Verständnis für die Bedeutung des Reservats und den Schutz der Schären fördern. Das Naturum ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Erkundungen im Reservat und bietet eine gute Gelegenheit, sich vor einer Wanderung über die Umgebung zu informieren.

 

Das Stendörren Naturreservat ist auch für seine maritimen Aktivitäten bekannt. Kanufahren, Segeln und Angeln gehören zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in der Region. Die geschützten Buchten und die klaren Gewässer machen das Gebiet ideal für Wassersportler, die die Natur hautnah erleben möchten. Auch das Baden in den kühlen Gewässern der Ostsee ist an den heißen Sommertagen eine willkommene Erfrischung.

 

Im Winter verwandelt sich das Stendörren Naturreservat in eine stille, verschneite Landschaft. Das Eis bedeckt die Schären, und die Natur kommt zur Ruhe. Doch auch in dieser Jahreszeit hat das Reservat seinen Reiz. Eislaufen, Eisangeln und Winterwanderungen sind Aktivitäten, die von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen geschätzt werden. Der Kontrast zwischen der verschneiten Landschaft und dem dunklen Wasser der Ostsee ist besonders beeindruckend.

 

Das Naturreservat Stendörren ist nicht nur ein Ort der Erholung und Entspannung, sondern auch ein wichtiges Naturschutzgebiet. Der Schutz der sensiblen Ökosysteme und der Erhalt der Artenvielfalt stehen hier im Vordergrund. Besucher werden ermutigt, respektvoll mit der Natur umzugehen und die markierten Wege nicht zu verlassen, um die empfindlichen Lebensräume nicht zu stören.

 

Touristisch ist das Stendörren Naturreservat ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Die Kombination aus unberührter Natur, beeindruckender Landschaft und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten macht es zu einem Anziehungspunkt in der Region. Besonders die Hängebrücken und die Möglichkeit, die Schärenlandschaft zu Fuß zu erkunden, ziehen viele Besucher an.

 

Wikipedia Link: sv.wikipedia.org/wiki/Stendörren

 

Kamera und Objektiv

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#Schweden #Stendörren #Naturreservat #Ostsee #Schärenlandschaft #Naturfotografie #ReiseFotografie #Küstenlandschaft #Södermanland #SchwedischeKüste #WandernInSchweden #SchwedenErleben #StockholmerSchärengarten #SwedenTravel #SwedishNature #OutdoorAdventure #SchwedenUrlaub #HikingSweden #ScenicViews #SwedishArchipelago #Schärenwandern #WildlifePhotography #ScandinavianNature #WandernInSchweden #NordicNature #NatureReserve #ProtectedArea #Östgötatourism #SeascapePhotography #ExploreSweden #SwedenNaturePhotography #GeologicalWonder #NaturalBeauty

Am 14. Juli 2020 zeigt sich das Wetter im Stendörren Naturreservat von seiner besten Seite. Die Temperaturen klettern bis auf angenehme 24 Grad Celsius, während die Sonne den klaren Himmel dominiert und nur wenige Wolken über die Schärenlandschaft ziehen. Ein leichter Wind vom Meer sorgt für erfrischende Abkühlung und perfekte Bedingungen, um die Natur und die Umgebung zu erkunden.

 

Das Stendörren Naturreservat liegt an der Küste der Ostsee in der schwedischen Region Södermanland, etwa 10 Kilometer südöstlich von Trosa. Das Naturreservat wurde 1972 gegründet und umfasst heute eine Fläche von etwa 923 Hektar, davon sind etwa 470 Hektar Wasserflächen. Das Gebiet ist bekannt für seine einzigartige Schärenlandschaft, die sich durch zahlreiche kleine Inseln, Klippen und schmale Durchlässe auszeichnet. Stendörren bedeutet auf Schwedisch „Steintür“, was auf die engen Durchgänge zwischen den Felsen hinweist, die die Verbindung zwischen den Inseln und dem Festland darstellen.

 

Geologisch gehört die Region zu den ältesten Teilen Schwedens. Die Granitformationen, die hier zu sehen sind, entstanden vor etwa 1,8 Milliarden Jahren und wurden durch die Erosion und die Bewegung der Eiszeiten geformt. Besonders markant sind die glatt geschliffenen Felsen und die Rillen, die durch die Bewegungen des Eises entstanden sind. Diese geologischen Spuren machen das Reservat zu einem interessanten Ziel für Geologie-Interessierte und bieten einen beeindruckenden Kontrast zur umgebenden Flora und Fauna.

 

Die Vegetation im Stendörren Naturreservat ist typisch für die Schärenregion. Kiefern, Wacholder und andere robuste Pflanzen dominieren die Landschaft, die sich an das raue Klima und die kargen Böden angepasst haben. In den geschützten Bereichen des Reservats wachsen jedoch auch artenreiche Wiesen und Mischwälder, die einen hohen ökologischen Wert haben. Die Pflanzenvielfalt sorgt für Lebensräume für zahlreiche Tierarten, die das Reservat bewohnen.

 

Die Tierwelt in Stendörren ist besonders vielfältig. Seevögel wie Kormorane, Möwen und Eiderenten sind hier häufig anzutreffen. Das Reservat bietet wichtige Brutplätze für diese Arten, die von den ungestörten Inseln und den reichhaltigen Nahrungsquellen profitieren. Auch Säugetiere wie Rehe, Füchse und verschiedene Nagetiere finden in den Wäldern und Wiesen des Reservats ein Zuhause. Das Wasser um die Inseln ist reich an Fischen, Krabben und anderen Meerestieren, die zur Nahrungskette der Region beitragen.

 

Ein besonderes Highlight im Stendörren Naturreservat ist die Möglichkeit, über Hängebrücken zwischen den Inseln zu wandern. Diese Brücken verbinden einige der größeren Inseln miteinander und ermöglichen es Besuchern, die Schärenlandschaft auf einzigartige Weise zu erleben. Die Brücken sind stabil und gut gesichert, sodass auch weniger geübte Wanderer und Familien mit Kindern die Aussicht und die Nähe zum Wasser genießen können.

 

Stendörren bietet nicht nur eine beeindruckende Naturlandschaft, sondern auch Einblicke in die Geschichte der Region. Archäologische Funde belegen, dass die Schären bereits in der Steinzeit bewohnt waren. Spuren von alten Siedlungen und Grabhügeln zeugen von der langen menschlichen Präsenz in der Gegend. Im Mittelalter diente das Gebiet den Fischern und Seeleuten als Orientierungspunkt und Schutzraum vor den stürmischen Gewässern der Ostsee.

 

Im Naturum, dem Besucherzentrum des Reservats, erhalten Gäste detaillierte Informationen über die Natur und die Geschichte der Region. Hier werden auch Ausstellungen und Veranstaltungen angeboten, die das Verständnis für die Bedeutung des Reservats und den Schutz der Schären fördern. Das Naturum ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Erkundungen im Reservat und bietet eine gute Gelegenheit, sich vor einer Wanderung über die Umgebung zu informieren.

 

Das Stendörren Naturreservat ist auch für seine maritimen Aktivitäten bekannt. Kanufahren, Segeln und Angeln gehören zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen in der Region. Die geschützten Buchten und die klaren Gewässer machen das Gebiet ideal für Wassersportler, die die Natur hautnah erleben möchten. Auch das Baden in den kühlen Gewässern der Ostsee ist an den heißen Sommertagen eine willkommene Erfrischung.

 

Im Winter verwandelt sich das Stendörren Naturreservat in eine stille, verschneite Landschaft. Das Eis bedeckt die Schären, und die Natur kommt zur Ruhe. Doch auch in dieser Jahreszeit hat das Reservat seinen Reiz. Eislaufen, Eisangeln und Winterwanderungen sind Aktivitäten, die von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen geschätzt werden. Der Kontrast zwischen der verschneiten Landschaft und dem dunklen Wasser der Ostsee ist besonders beeindruckend.

 

Das Naturreservat Stendörren ist nicht nur ein Ort der Erholung und Entspannung, sondern auch ein wichtiges Naturschutzgebiet. Der Schutz der sensiblen Ökosysteme und der Erhalt der Artenvielfalt stehen hier im Vordergrund. Besucher werden ermutigt, respektvoll mit der Natur umzugehen und die markierten Wege nicht zu verlassen, um die empfindlichen Lebensräume nicht zu stören.

 

Touristisch ist das Stendörren Naturreservat ein beliebtes Ziel für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Die Kombination aus unberührter Natur, beeindruckender Landschaft und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten macht es zu einem Anziehungspunkt in der Region. Besonders die Hängebrücken und die Möglichkeit, die Schärenlandschaft zu Fuß zu erkunden, ziehen viele Besucher an.

 

Wikipedia Link: sv.wikipedia.org/wiki/Stendörren

 

Kamera und Objektiv

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#Schweden #Stendörren #Naturreservat #Ostsee #Schärenlandschaft #Naturfotografie #ReiseFotografie #Küstenlandschaft #Södermanland #SchwedischeKüste #WandernInSchweden #SchwedenErleben #StockholmerSchärengarten #SwedenTravel #SwedishNature #OutdoorAdventure #SchwedenUrlaub #HikingSweden #ScenicViews #SwedishArchipelago #Schärenwandern #WildlifePhotography #ScandinavianNature #WandernInSchweden #NordicNature #NatureReserve #ProtectedArea #Östgötatourism #SeascapePhotography #ExploreSweden #SwedenNaturePhotography #GeologicalWonder #NaturalBeauty

This captivating photograph captures the grandeur of a historic archway in Stockholm, Sweden. The composition draws the viewer's eye through the intricately designed stone structure, leading towards the bustling activity beyond. The play of light and shadow enhances the architectural details, while the presence of pedestrians adds a dynamic element, illustrating the vibrant life that surrounds this iconic landmark. The juxtaposition of the classical architecture against the modern buildings in the background tells a story of the city's rich history and contemporary evolution.

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