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Das Rathaus Schwalenberg ist ein Fachwerkbau im lippischen Schwalenberg, der 1579 als Rathaus erbaut wurde. Das 1603 und 1907 um Anbauten erweiterte Gebäude gilt als das bedeutendste Bauwerk des kleinen Ortes und steht unter Denkmalschutz. Wikipedia

Neuburg a.d.Donau ist eine Große Kreisstadt in Bayern. Jahrhundertelang war Neuburg Residenzstadt für das Herzogtum Pfalz-Neuburg, was sich in der Architektur bis heute widerspiegelt. Eine vorhandene mittelalterliche Burg, wurde durch den Pfalzgrafen ab dem Jahr 1527 zu einem Renaissance-Schloss umgestaltet und erweitert, das nach künstlerischer Qualität und Erhaltungszustand zu den bedeutesten Schlossbauten der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts Deutschlands gehört.

 

Neuburg a.d.Donau is a large district town in Bavaria. For centuries Neuburg was the seat of the Duchy of Palatinate-Neuburg, which is reflected in the architecture to this day. An existing medieval castle, was remodeled and expanded by the Count Palatine from the year 1527 to a Renaissance castle, which according to artistic quality and state of preservation is one of the most important castle buildings of the first half of the 16th century in Germany.

   

Uxmal bezeichnet die Ruinen einer ehemals großen und kulturell bedeutenden Stadt der Maya in Mexiko. Der Name Uxmal kommt möglicherweise von „ox-mal“, was in der yukatekischen Mayasprache „dreimal“ bedeutet. Die Ruinenstadt liegt in der leicht welligen Karstlandschaft Puuc auf der Halbinsel Yucatán im gleichnamigen mexikanischen Bundesstaat, etwa 80 Kilometer südlich von Mérida.

Die Stadt erlebte ihre Hochblüte am Ende des Späten Klassikums im 9. und frühen 10. Jahrhundert n. Chr., wurde aber bereits ein bis zwei Jahrhunderte später völlig verlassen. Die Bauten werden von der „Pyramide des Zauberers“ überragt, die wie die meisten Gebäude in Uxmal während der Besiedlung der Stadt immer wieder umgebaut und erweitert wurde.

 

Uxmal is an ancient Maya city of the classical period located in present-day Mexico. It is considered one of the most important archaeological sites of Maya culture, along with Palenque, Chichén, and Calakmul in Mexico, Caracol and Xunantunich in Belize, and Tikal in Guatemala. It is located in the Puuc region of the eastern Yucatan Peninsula, and is considered one of the Maya cities most representative of the region's dominant architectural style. It has been designated a UNESCO World Heritage Site in recognition of its significance.

 

  

Burg Katzenstein, auch Cazzenstein genannt, ist eine der ältesten erhaltenen Stauferburgen im nach ihr benannten Stadtteil von Dischingen im Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg.

Auf einer Rückfahrt von Franken haben wir diese historische Straße

entdeckt und nur kurz 'hineingeschnuppert'.

Gerne möchte ich diese Route einmal erweitert besuchen.

de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fe_der_Staufer

 

Along the Route of the 'Staufer': Katzenstein Castle

The Hohenstaufen also known as Staufer, were a dynasty of German kings (1138–1254) during the Middle Ages.

Katzenstein Castle is one of the oldest remaining Hohenstaufen castles in Germany. It is located in a borough that shares its name with the castle in the Dischingen municipality of the Heidenheim district of Baden-Württemberg.

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Wishing you a lovely weekend, dear friends.

Many thanks for your kind visit and comments.

I appreciate them very much.

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Copyright 2019: Elke Wittmann

Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

 

Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

 

Das Pumpwerk ist ein wichtiger Bestandteil des Wasserstraßenkreuzes in Minden, Deutschland. Es befindet sich am Nordufer des Mittellandkanals und ist für die Überwindung der Höhenunterschiede zwischen dem Mittellandkanal und der Weser zuständig.

 

Das Pumpwerk besteht aus vier Pumpen, die pro Sekunde etwa 500 Liter Wasser fördern können. Diese Pumpen können genutzt werden, um Wasser aus der Weser in den Mittellandkanal zu befördern oder umgekehrt, je nachdem welcher Kanal mehr Wasser benötigt. Auf diese Weise wird der Wasserstand in beiden Kanälen ausgeglichen und eine reibungslose Schifffahrt sichergestellt.

 

Das Pumpwerk Minden wurde 1914 erbaut und wurde seitdem mehrfach modernisiert und erweitert. Heute ist es ein wichtiger Bestandteil der deutschen Wasserstraßeninfrastruktur und trägt dazu bei, den Gütertransport auf dem Mittellandkanal und der Weser zu erleichtern.

Die Bergkirche Beucha ist ein im 13. Jahrhundert entstandener und 1848 erweiterter, ursprünglich romanischer Sakralbau der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens auf dem Kirchberg von Beucha, einem Ortsteil der Gemeinde Brandis im sächsischen Landkreis Leipzig. Die Kirche steht unter Denkmalschutz. Wikipedia

Germany, unterwegs in Tübingen,

Zwischen 1495 und 1496 erweiterte Graf Eberhard im Bart das Rathaus um ein Stockwerk, in dem sich der Gerichtssaal befand.1508 folgte wahrscheinlich die Aufstockung eines dritten Obergeschosses.1511 wurde die astronomische Uhr durch den Tübinger Professor Johannes Stöffler (1452–1531) konstruiert und angebracht, deren originales Zifferblatt im Stadtmuseum zu finden ist.

Die Bergkirche Beucha ist eine im 13. Jahrhundert entstandene und 1848 erweiterte Kirche direkt auf einem Steinbruch aus Granitporphyr.

Das berühmte Völkerschlachtdenkmal in Leipzig

wurde zum größten Teil aus dem Gestein dieses Steinbruches von 1898 - 1912 gebaut.

Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

 

The Bergkirche Beucha is a church built in the 13th century and expanded in 1848, directly on a granite porphyry quarry.

The famous Völkerschlachtdenkmal in Leipzig

was mostly built from the stone of this quarry.

**The church is a listed building.**

Die Bergkirche Beucha ist eine im 13. Jahrhundert entstandene und 1848 erweiterte Kirche direkt auf einem Steinbruch aus Granitporphyr.

Das berühmte Völkerschlachtdenkmal in Leipzig

wurde zum größten Teil aus dem Gestein dieses Steinbruches von 1898 - 1912 gebaut.

Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

 

The Bergkirche Beucha is a church built in the 13th century and expanded in 1848, directly on a granite porphyry quarry.

The famous Völkerschlachtdenkmal in Leipzig

was mostly built from the stone of this quarry.

**The church is a listed building.**

Das Schopflocher Torfmoor ist das einzige größere Hochmoor der Schwäbischen Alb und befindet sich nördlich von Schopfloch, einem Ortsteil der Gemeinde Lenningen auf der Albhochfläche.

Entstanden ist es durch die Verwitterung von Basalttuff aus einem Vulkanschlot des Schwäbischen Vulkans, die zur Bildung einer wasserundurchlässigen Tonschicht führte – eine Seltenheit in dieser Umgebung. Der Maarsee, der sich über dieser Tonschicht bildete, ist im Laufe der Zeit verlandet.

Der Abbau des Torfes begann gegen Ende des 18. Jahrhunderts. 1942 wurde das Moor zu einem Naturschutzgebiet erklärt, nachdem der Schwäbische Albverein bereits 1931 die Überreste des durch Torfabbau und Entwässerungsmaßnahmen nahezu ruinierten Moores aufgekauft hatte. Obwohl dieses Naturschutzgebiet später noch erweitert wurde, entwickelt sich die moortypische Fauna und Flora weiterhin zurück, da nach wie vor viel Wasser abfließt und der verbliebene Torf stark mineralisiert ist.

Ein Rundweg ab dem Otto-Hoffmeister-Haus, der teilweise über einen Schwellenweg führt, und ein Informationszentrum sollen dazu dienen, Besuchern die letzten Überreste dieses Hochmoors vorzustellen.

Schloss Sanssouci – Sanssouci Casel

 

Schloss Sanssouci (französisch sans souci ‚ohne Sorge‘) liegt im östlichen Teil des Parks Sanssouci und ist eines der bekanntesten Hohenzollernschlösser der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam. Nach eigenen Skizzen ließ der preußische König Friedrich II. in den Jahren 1745 bis 1747 ein kleines Sommerschloss im Stil des Rokoko errichten. Mit der Planung beauftragte er den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff. Unter Friedrich Wilhelm IV. wurde das Schloss 1841/42 durch Umbau und Verlängerung der zwei Seitenflügel erweitert. Nach Skizzen des Königs erstellte Ludwig Persius die Entwurfszeichnungen.

Die Schlösser und Gartenarchitekturen in der weitläufigen Parkanlage Sanssouci werden von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltet und stehen seit 1990 als Welterbe unter dem Schutz der UNESCO.

 

(Quelle Wikipedia)

Skulpturale Silos, organisch geschwungene Treppen, eine kunstvolle Backsteinfassade und Räume mit White Cube-Charakter – Herzog & de Meurons Erweiterung des Museums Küppersmühle am Duisburger Innenhafen ist ein kontrastreiches Erlebnis. Die ehemalige Mühle mit Getreidespeicher aus dem 19. Jahrhundert bauten die Schweizer Architekten bereits 1999 zum Museum um. Nun erweiterten sie das Industriedenkmal um zwei unterschiedlich hohe Baukörper mit 2.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche. „Der Erweiterungsbau reiht sich in die Kette der eindrucksvollen historischen Backsteinbauten entlang des Hafenbeckens ein und komplettiert so den bestehenden Museumskomplex. Zugleich definiert der neue Kopfbau den Abschluss der gesamten Gebäudezeile am Hafenbecken. Das neue Projekt ist eine integrierte und ergänzende Architektur,“ so Herzog & de Meuron.

  

Einzigartig ist die Raumerfahrung in den nun erstmals zugänglichen historischen Silos, die über Brücken mit den neuen Gebäudeteilen verbunden sind. Übergänge zwischen Alt und Neu machen Herzog & de H Meuron als deutliche Brüche erkennbar. Die 36 hellen Ausstellungsräume mit bis zu sechs Meter hohen Wänden und Böden aus grauem türkischem Basalt sind von Klarheit und Reduktion geprägt und dienen als ideale Kulisse für die Kunst. Tageslicht fällt durch lange Fensterschlitze, die die denkmalgeschützte Fassade raumhoch durchbrechen.

   

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Uxmal bezeichnet die Ruinen einer ehemals großen und kulturell bedeutenden Stadt der Maya in Mexiko. Der Name Uxmal kommt möglicherweise von „ox-mal“, was in der yukatekischen Mayasprache „dreimal“ bedeutet. Die Ruinenstadt liegt in der leicht welligen Karstlandschaft Puuc auf der Halbinsel Yucatán im gleichnamigen mexikanischen Bundesstaat, etwa 80 Kilometer südlich von Mérida.

 

Die Stadt erlebte ihre Hochblüte am Ende des Späten Klassikums im 9. und frühen 10. Jahrhundert n. Chr., wurde aber bereits ein bis zwei Jahrhunderte später völlig verlassen. Die Bauten werden von der „Pyramide des Zauberers“ überragt, die wie die meisten Gebäude in Uxmal während der Besiedlung der Stadt immer wieder umgebaut und erweitert wurde.

 

Uxmal is an ancient Maya city of the classical period located in present-day Mexico. It is considered one of the most important archaeological sites of Maya culture, along with Palenque, Chichén, and Calakmul in Mexico, Caracol and Xunantunich in Belize, and Tikal in Guatemala. It is located in the Puuc region of the eastern Yucatan Peninsula, and is considered one of the Maya cities most representative of the region's dominant architectural style. It has been designated a UNESCO World Heritage Site in recognition of its significance.

 

Feuerlibellen sind ursprünglich in den warmen Regionen Südeuropas, Afrikas und Vorderasiens verbreitet. In den 1990er-Jahren hat die Art sich auch nach Süddeutschland ausgebreitet, wo sie mittlerweile nicht selten ist. Die Feuerlibelle erweitert ihr Areal in Mitteleuropa derzeit kontinuierlich weiter und dürfte mittlerweile in fast ganz Deutschland zu finden sein. Seit 2007 wird sie verstärkt sogar in Schleswig-Holstein beobachtet.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Feuerlibelle

MYANMAR ,burma - Yangon, Rundgang auf der prächtigsten Pagode - dem Shwedagon.

  

Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

   

Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

Uxmal bezeichnet die Ruinen einer ehemals großen und kulturell bedeutenden Stadt der Maya in Mexiko. Der Name Uxmal kommt möglicherweise von „ox-mal“, was in der yukatekischen Mayasprache „dreimal“ bedeutet. Die Ruinenstadt liegt in der leicht welligen Karstlandschaft Puuc auf der Halbinsel Yucatán im gleichnamigen mexikanischen Bundesstaat, etwa 80 Kilometer südlich von Mérida.

Die Stadt erlebte ihre Hochblüte am Ende des Späten Klassikums im 9. und frühen 10. Jahrhundert n. Chr., wurde aber bereits ein bis zwei Jahrhunderte später völlig verlassen. Die Bauten werden von der „Pyramide des Zauberers“ überragt, die wie die meisten Gebäude in Uxmal während der Besiedlung der Stadt immer wieder umgebaut und erweitert wurde.

Uxmal is an ancient Maya city of the classical period located in present-day Mexico. It is considered one of the most important archaeological sites of Maya culture, along with Palenque, Chichén, and Calakmul in Mexico, Caracol and Xunantunich in Belize, and Tikal in Guatemala. It is located in the Puuc region of the eastern Yucatan Peninsula, and is considered one of the Maya cities most representative of the region's dominant architectural style. It has been designated a UNESCO World Heritage Site in recognition of its significance.

   

Schloss Altenstein wurde 1736 als ein Wohnschloss der Meininger Herzöge erbaut und nach 1800 als Sommerresidenz erweitert. Das Schloss befindet sich in einem weitläufigen Parkgelände, dem Altensteiner Park, und bildet mit den Nebengebäuden den Stadtteil Altenstein des Kurortes Bad Liebenstein im Wartburgkreis in Thüringen.

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Ganz malerisch in Sachsen: die Bergkirche Beucha

 

Beautiful and picturesquely situated: Mountain church Beucha

   

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My 2019-2022 tour album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w

 

My nature album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

 

My architecture album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/m8Q5763Kr5

 

My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35

 

My landscape album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/YB7434Jid0

 

My miscellaneous album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/ubwV7qGXSB

  

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de.wikipedia.org/wiki/Bergkirche_Beucha

 

Die Bergkirche Beucha ist ein im 13. Jahrhundert entstandener und 1848 erweiterter, ursprünglich romanischer Sakralbau der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens auf dem Kirchberg von Beucha, einem Ortsteil der Gemeinde Brandis im sächsischen Landkreis Leipzig. Die Kirche steht unter Denkmalschutz.

 

Den Kirchbruch Beucha, über dem die Bergkirche Beucha thront, zeichnete die Akademie für Geowissenschaften und Geotechnologien e. V. im September 2019 mit dem Prädikat „Nationaler Geotop“ aus – die Auszeichnung gilt für zehn Jahre. Der Kirchbruch Beucha ist der dritte Nationale Geotop im Geopark Porphyrland.

  

Lage:

Die Kirche steht auf dem 147 Meter hohen Beuchaer Kirchberg, der die Umgebung um mehr als 20 Meter überragt, sodass sie von weitem zu sehen ist. Wegen der Höhenlage wird sie – wie die ähnlich gelegenen Kirchen in Panitzsch und Thekla – landläufig als einer der „Drei Hohepriester“ im Leipziger Umland bezeichnet.

 

Der Beuchaer Kirchberg besteht aus Granitporphyr, der hier seit dem 15. Jahrhundert gebrochen wurde. Der exzessive Abbau seit dem letzten Viertel des 19. Jahrhunderts führte dazu, dass die Kirche nun auf einem Bergsporn steht, der von drei Seiten von einem 3,5 Hektar großen See umgeben ist, da sich der 1958 aufgelassene Bruch mit Wasser gefüllt hat. Diese reizvolle Lage machte sie zu einer der meist fotografierten Kirchen im Leipziger Land.

 

Der Weg hinauf zur Kirche führt durch einen achteckigen, viergeschossigen Turm: dem ehemaligen Wasserturm von Beucha, der jetzt als Einlassbauwerk zum Kirchhof dient

 

„Claustra sine bibliotheca sine armatura“ (lat.) – „Ein Kloster ohne Bibliothek: wie eine Feste ohne Waffen“

 

Historische Klosterbibliotheken spielen eine große Rolle bei der Überlieferung des abendländischen Wissens.

Die Klosterbibliothek in Maria Laach gehört zu den besterhaltenen und schönsten Bibliotheken aus dem 19. Jahrhundert.

Die Geschichte der Bibliothek

 

Bibliotheken gehörten seit den Anfangszeiten zu den Bestandteilen des klösterlichen Lebens und der klösterlichen Architektur. So auch in Maria Laach. Mit der Gründung des Klosters 1093 entstand an diesem Ort auch eine Bibliothek, in der nicht nur Schriften gesammelt wurden. In einem unter Abt Fulbert geschaffenen Skriptorium wurden auch Handschriften hergestellt.

 

Als die Abtei Maria Laach 1802 aufgehoben wurde, blieb weder von dem alten Bibliotheksgebäude noch von dem vorhandenen Bücherbestand etwas erhalten. Die Handschriften und Drucke – etwa 3700 Bände – gingen für das Kloster unwiderruflich verloren. Heute lassen sich noch 69 Handschriften der historischen Klosterbibliothek von Laach an anderen Orten nachweisen. Lediglich zwei Handschriften davon sind wieder in die heutige Bibliothek zurückgekehrt.

 

1862 erwarb der Jesuitenorden das Gebäude und richtete ein Studienzentrum ein, zu dem auch eine Bibliothek gehörte. Hierzu wurde im Stil der Zeit und in der Tradition der klösterlichen Architektur ein Bibliotheksraum gebaut, der bis heute als sogenannte Jesuitenbibliothek erhalten ist.

 

Dieses Gebäude stand leer, als 1892 die Benediktiner das Kloster wiederbesiedelten. Die Jesuiten, 1872 aus dem Gebiet des neuen Deutschen Reiches ausgewiesen, hatten ihre Bücher ins Ausland mitgenommen. Durch zahlreiche Schenkungen und Ankäufe war der Raum schon bald gefüllt. Den Grundstock bildeten Dubletten aus der Erzabtei Beuron und Geschenke der Stiftsbibliotheken in Einsiedeln und Engelberg. Dazu kam eine große Sammlung von alten Büchern aus der Bibliothek des ebenfalls 1802 aufgehobenen Benediktinerklosters Neustadt am Main.

Jesuitenbibliothek

 

„Der jetzige Bibliotheksbau von 1865 mit der großartigen gusseisernen Treppen- und Brüstungskonstruktion gehört zu den kulturgeschichtlich und denkmalpflegerisch bemerkenswertesten und besterhaltenen Bibliotheksbauten des 19. Jahrhunderts in der Nachfolge der großen barocken Klosterbibliotheken.“

(Landesdenkmalpflege Mainz)

 

Zusätzlich eingebaute Regalflächen erweiterten zwar das Fassungsvermögen des Raumes, aber auch diese reichten in den letzten Jahrzehnten nicht mehr aus. Der Platzmangel begleitete die Geschichte der Laacher Klosterbibliothek bis in die Gegenwart. Er hörte erst auf durch den Bau des neuen Magazins im ehemaligen Jesuitenkuhstall 2013.

Die Klosterbibliothek heute

 

Heute zählt die Bibliothek etwa 260.000 Bände. Der größte Teil davon ist nun im neuen Magazin aufgestellt. Dort befinden sich auch die Verwaltungsräume und ein neuer Lesesaal.

 

Der ältere Teil des Bestandes hat seinen Standort in der nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten restaurierten Jesuitenbibliothek behalten. Ausgenommen davon sind besonders alte und wertvolle Bände, die in einem gesicherten Rara-Magazin unter idealen klimatischen Bedingungen aufbewahrt werden. Die für den heutigen Konvent bedeutendste Handschrift aus der historischen Bibliothek ist das um 1500 entstandene Kapitelsbuch mit Martyrologium, Benediktinerregel und Laacher IMG_4961abfr

  

Canon EOS 6D

EF24-105mm f/4L IS USM

ƒ/6.3

24.0 mm

1/80

8000

Das Stralsunder Rathaus befindet sich in der Altstadt von Stralsund, einer Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland. Das Rathaus ist ein bedeutendes historisches Gebäude und ein herausragendes Beispiel für die norddeutsche Backsteingotik.

 

Die Säulenhalle ist ein besonderer Teil des Rathauses und bildet einen wichtigen Teil seiner Architektur. Es handelt sich um einen großen Raum mit einem beeindruckenden Gewölbe und hohen Fenstern. Die Säulenhalle wurde oft für Versammlungen, Empfänge und andere offizielle Anlässe genutzt.

 

Das Stralsunder Rathaus wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals erweitert und umgebaut. Es stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde im Laufe der Zeit zu einem repräsentativen Gebäude ausgebaut. Die Architektur des Rathauses spiegelt die wirtschaftliche und politische Bedeutung Stralsunds als Hansestadt wider.

HD Pentax-DA 16-85mm F3.5-5.6 ED DC WR

  

Geschichte

 

1247

Gründung

 

1247-1407

Ansiedlung durch Zisterzienserinnen

 

1427-1432

Übernahme durch Wilhelmiten

 

1432-1596

Besiedlung durch Kreuzherren

 

1626-1773

Jesuiten, seit Mitte 16. Jh. lutherisch

 

1773

endgültige Aufhebung durch die Landesherren

 

Über mehrere Jahrhunderte hindurch prägte es das geistliche und kirchliche Leben im Südosten Lippes: das Kloster Falkenhagen. Die Anfänge der bis heute nahezu komplett erhaltenen spätmittelalterlichen Klosteranlage finden sich im Jahre 1247 als das Kloster Burchhagen nach Falkenhagen verlegt und dem Orden der Zisterzienser unterstellt wurde. 1407 während der Eversteiner Fehde zerstört, lag das Kloster anschließend rund zwanzig Jahre wüst. 1427 versuchten einige Mönche des Wilhelmitenordens in Falkenhagen den Neuaufbau, scheiterten aber schon fünf Jahre später an den ungünstigen wirtschaftlichen Bedingungen. Noch im gleichen Jahr, 1432, hielten die Kreuzherren Einzug und brachten das heruntergewirtschafteten Anwesen zu neuer wirtschaftlicher und geistiger Blüte.

 

Nachdem im Oktober 1538 die neue lippische Kirchenordnung eingeführt worden war, bekannte sich die Grafschaft nun zur evangelisch-lutherischen Lehre. Dennoch blieb der Konvent der Falkenhagener Kreuzherren seinem Glauben treu und erst Jahrzehnte später, im Jahr 1596, kam es zur Auflösung des Klosters und zum Teilungsvertrag zwischen Lippe und Paderborn. Klostergebäude und Kirche fielen Graf Simon VI. zur Lippe zu. Der Paderborner Fürstbischof, Dietrich von Fürstenberg (Theodor von Fürstenberg), der mit den Wirtschaftsgebäuden die andere Hälfte der Besitztümer erhielt, schenkte 1604 seinen Anteil an das Paderborner Jesuitenkolleg mit dem Auftrag der Betreuung der katholischen Kirchengemeinde.

 

Im sog. „Jesuitenhaus“ wurde ab 1695 eine Hauskapelle für die katholische Pfarrei St. Michael eingerichtet, im Laufe der Zeit erweitert, umgebaut und bis heute betrieben.

 

Das im Jahr 1509 errichtete Dormitorium – heute evangelisches Pfarrhaus – ist das älteste Fachwerkhaus Lippes. Das von den Jesuiten 1695 erbaute sogenannte “Jesuitenhaus” dient heute als katholische Pfarrkirche. Die ehemalige Klosterkirche ist Eigentum der evangelischen Kirchengemeinde.

 

Quellen:

 

Karl Hengst: Westfälisches Klosterbuch

August Drewes: Geschichte der Kirchen, Pfarren, geistlichen Stiftungen und Geistlichen des Lippischen Landes, Lemgo 1881, Seiten 277-291

Willy Gerking (Hrsg.): 750 Jahre Kloster Falkenhagen

Sonderveröffentlichung des Naturwissenschaftlichen und Historischen Vereins für das Land Lippe e.V. Band 49

Festschrift zur 750jährigen Wiederkehr der Klostergründung und zum 500jährigen Jubiläum der Kirchweihe; 1997 Ev.-ref. Kirchengemeinde Falkenhagen.

Internetseiten der Stadt Lügde: www.luegde.de

Internetseite der OstWestfalenLippe Marketing GmbH/Teutoburger Wald Tourismus: www.teutoburgerwald.de

  

#sliderssunday

 

Spring scene from happy pre-Covid times, photographed at the Britzer Garten, one of the largest and most beautiful public parks in Berlin. Originally, the park had been created for the Bundesgartenschau 1985 (BUGA – a biennial federal horticulture show in Germany), the first BUGA to be held in Berlin (West). After the BUGA, the park area had been extended and was re-opened as the Britzer Garten in 1989. Apart from the everyday recreational park goings-on, there are annual flower shows such as the Tulipan in spring, the Rhododendron and Azalea Show, or the Dahlienfeuer ("Dahlia Fire") in autumn, plus other festivals and events throughout the year. Back in 1985, the BUGA had been a huge thing, and I remember well the automated recording on the metro – every morning when I went to school, and every afternoon when I returned home from school – which was played when we passed a certain interchange station: "Passengers travelling to the Bundesgartenschau, please change here for the U7."

 

Happy Sliders Sunday, Everyone, stay safe and healthy!

 

Ein Foto aus glücklicheren Vor-Corona-Zeiten, aufgenommen im Britzer Garten. Der Britzer Garten ist einer der größten und schönsten Parks in Berlin. Die weitläufige Parkanlage wurde für die Bundesgartenschau 1985 gestaltet, nach der BUGA noch erweitert und dann 1989 in ihrer jetzigen Form als "Britzer Garten" wiedereröffnet. Der Park bietet viel, z.B. einen wunderschönen Rosengarten, ein Freilandlabor, die Parkeisenbahn sowie jährlich wiederkehrende Blumenschauen (die Tulipan im Frühling, die Rhododendron- und Azaleenschau sowie das Dahlienfeuer im Herbst), außerdem jede Menge Extra-Events wie die Sonnenwendfeier, Walpurgisnacht, St.-Martins-Umzüge und, als Höhepunkt, das "Feuerblumen und Klassik Open-Air" mit vielen Konzerten und großem Abschlussfeuerwerk. Momentan ist der Britzer Garten zwar geöffnet, die Sonderveranstaltungen mit viel Publikum sind aber allesamt auf 2022 verschoben worden. Zumindest die Blumenschauen sollen aber wie geplant stattfinden, da der Park so großzügig angelegt ist, dass man sich sehr gut aus dem Weg gehen kann. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit der BUGA '85, als ich jeden Morgen und Nachmittag – auf dem Schulweg – in der U-Bahn an einer bestimmten Umsteigestation die aufgezeichnete Ansage hörte: "Besucher der Bundesgartenschau steigen bitte hier in die U7 Richtung Rudow um."

 

Ich wünsche Euch einen guten Wochenstart, passt gut auf Euch auf und bleibt gesund!

Birken im Morgenlicht ..... langsam erweitert sich die verwendete Farbpalette ...... Gassirunde - klar :)

Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

 

Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

 

Uxmal bezeichnet die Ruinen einer ehemals großen und kulturell bedeutenden Stadt der Maya in Mexiko. Der Name Uxmal kommt möglicherweise von „ox-mal“, was in der yukatekischen Mayasprache „dreimal“ bedeutet. Die Ruinenstadt liegt in der leicht welligen Karstlandschaft Puuc auf der Halbinsel Yucatán im gleichnamigen mexikanischen Bundesstaat, etwa 80 Kilometer südlich von Mérida.

 

Die Stadt erlebte ihre Hochblüte am Ende des Späten Klassikums im 9. und frühen 10. Jahrhundert n. Chr., wurde aber bereits ein bis zwei Jahrhunderte später völlig verlassen. Die Bauten werden von der „Pyramide des Zauberers“ überragt, die wie die meisten Gebäude in Uxmal während der Besiedlung der Stadt immer wieder umgebaut und erweitert wurde.

 

Uxmal is an ancient Maya city of the classical period located in present-day Mexico. It is considered one of the most important archaeological sites of Maya culture, along with Palenque, Chichén, and Calakmul in Mexico, Caracol and Xunantunich in Belize, and Tikal in Guatemala. It is located in the Puuc region of the eastern Yucatan Peninsula, and is considered one of the Maya cities most representative of the region's dominant architectural style. It has been designated a UNESCO World Heritage Site in recognition of its significance.

 

Germany, unterwegs in Tübingen,Das Tübinger Rathaus wurde ab 1435 erbaut und in mehreren Phasen erweitert und renoviert. Es diente ungefähr von 1471 bis 1805 als Sitz des Hofgerichts des Landes Württemberg. Neben Gerechtigkeitsbildern, Friesen und Sgraffito-Bemalungen enthält die Fassade eine astronomische Uhr. Das Gebäude hat eine Länge von ca. 20 Metern, ist ca. 15 Meter breit und hat bis zur Traufe eine Höhe von ca. 20, bis zum First von ca. 30 Metern.

 

Eine Kugel für Leipzig

In Leipzig hat ein Kranhersteller seine Kantine erweitert. Der kugelige Anbau mit 12 m Durchmesser, der noch von Oscar Niemeyer geplant wurde, schwebt in einem Eck des Bestandsgebäudes in luftiger Höhe.

MYANMAR,

Burma - Yangon, Rundgang auf der prächtigsten Pagode - der Shwedagon

 

Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

 

Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

 

The Spree Forest is a picturesque section of the German state of Brandenburg located about 100 km south-east of Berlin. Spreewald was designated a biosphere reserve by UNESCO in 1991. It is known for its traditional irrigation system, consisting of more than 200 small canals (called "Fließe"; total length: 1,300 km ) within the 484-square-kilometre (187 sq mi) area. The landscape was shaped during the ice-age. Alder forests on wetlands and pine forests on sandy dry areas are characteristic for the region. Grasslands and fields can be found as well.

 

Der Spreewald ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten des Bundeslandes Brandenburg. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde.

#windowwednesday

 

Converging verticals at the Potsdamer Platz, from left to right: Sony Center, BahnTower (103 m / 338 ft), Kollhoff Tower (101 m / 331 ft), Sony Center. For more info about Sony Center, please check my previous photo (in the first comment).

 

BahnTower, which houses the holding of the Deutsche Bahn (German railway company), is part of the Sony Center building ensemble. Like the latter it was opened in 2000. In later years, BahnTower also gained a certain notoriety, because on several occasions glass elements from the façade fell onto the pavement (in 2007 and 2008), and in 2016 a glass panel fell onto a car driving by. Luckily, no one was injured in any of the incidents. I should admit that when I took this photo, I didn't think of the aforementioned incidents, or otherwise I might have kept more of a distance to BahnTower ;)

 

Kollhof-Tower right across was opened in 1999. Its brick façade and general design were inspired by early 20th century high-rise architecture. The tower is named after its architect Hans Kollhoff. On the top level of Kollhoff-Tower is a viewing platform which offers a really nice view over Berlin, and I can highly recommend a visit. The passenger lift that takes people to the top level is the fastest passenger lift in Europe, transporting the passengers at 8,65 metres per second. Not exactly Warp speed, but fast enough to give you that wobbly feeling in the stomach ;)

 

Photo taken with the GRIII and the GW-4 wide-angle adapter attached which exceeds the GRIII's native 28mm to 21mm. The final image is made from a three image exposure bracketing combined in HDR Efex.

 

Happy Window Wednesday, Everyone!

 

Stürzende Linien am Potsdamer Platz. In der Mitte seht ihr den 103 Meter hohen Bahntower (links, Sitz der Dachgesellschaft der Deutschen Bahn AG), daneben bzw. direkt gegenüber ist der 101 Meter hohe Kollhoff-Tower (benannt nach seinem Architekten Hans Kollhoff) zu sehen. Die Gebäudeschnipsel links und rechts neben den beiden Türmen gehören, wie der Bahntower, zum Sony-Center-Gebäudeensemble.

 

Wie auch das Sony Center wurde der Bahntower im Jahre 2000 eröffnet. In den darauffolgenden Jahren erlangte er ein gewisse traurige Berühmtheit, weil immer wieder Elemente der Glasfassade herunterfielen (2007 und '08), 2016 fiel eines der Elemente auf ein vorbeifahrendes Auto. Verletzt wurde bei diesen „Un-Fällen“ zum Glück niemand.

 

Beim Kollhoff-Tower, dessen Gestaltung von Hochhäusern des frühen 20. Jahrhunderts inspiriert wurde, lohnt sich unbedingt ein Besuch der Aussichtsplattform, von der man einen spannenden Blick über Berlins Mitte und das Kulturforum hat. Der Aufzug zur Plattform ist Europas schnellster Personenaufzug, er befördert die Besucher mit einer Geschwindigkeit von 8,65 Metern pro Sekunde zur Aussichtsplattform. Vielleicht keine Warp-Geschwindigkeit, aber doch schnell genug, um einem ein flaues Gefühl im Magen zu bescheren ;)

 

Aufgenommen mit der Ricoh GRIII und dem Weitwinkelkonverter GW-4, der die festen 28 mm der GRIII auf 21 mm erweitert. Das finale Foto habe ich aus einer 3er-Belichtungsreihe in HDR Efex zusammengefügt. Grundlegende Anpassungen habe ich wie fast immer in DXO PL5 vorgenommen.

 

Ich wünsche Euch eine ruhige Rest-Woche, liebe Flickr-Freunde!

"Der „Raum der Sprache und des Wortes“, der dem Kreuzgang eines typischen Klostergartens nachempfunden ist, bildet das Kernstück des Christlichen Gartens. In ihm werden modern gestaltete Texte aus der Bibel gezeigt, die durch Zitate aus der abendländischen Philosophie und Kultur erweitert und ergänzt werden. Die Texte reflektieren die Beziehung des Menschen zur Natur und thematisieren den Garten als Sinnbild des christlichen Lebens."

 

Quelle: www.gaertenderwelt.de/gaerten-architektur/themengaerten/c...

Boatstour on the lake behind the City palace of Udaipur.

This palace was builded 1559 from Maharaja Udai Singh II and includes 11 further palaces.

Udaipur belongs to the Federal State of Rajasthan and is called "The Venice from Rajasthan".

Left on the peak the "air palace" of the Maharaja. In the darkness it sems to float in the air.

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Bootstour hinter dem Stadtpalast von Udaipur.

Dieser Palast wurde 1559 von Maharaja Udai Sing II gebaut und um 11 weitere Palästen erweitert.

Udaipur gehört zum Bundesstaat Rajasthan und wird "Venedig von Rajasthan" genannt.

Links oben auf dem Berg das "Luftschloß" des Maharajas. Im Dunklen scheint es in der Luft zu schweben.

Die Lagerhalle an der Trave wurde 1889 erbaut und 1900 um einen Warteraum erweitert. Heute beherbergt sie Büros, Geschäfte und Restaurants.

Lübeck, Hafenstrasse.

 

The warehouse on the river Trave was built in 1889 and extended with a waiting room in 1900. Today it houses offices, shops and restaurants.

Hafenstrasse, Lübeck

Germany

  

Für Heidrun

 

"Am 24. Mai 2006 wird am Berliner Alexanderplatz der Totalumbau des Warenhauses „Galeria Kaufhof“ mit einer ganztägigen Feier abgeschlossen. Das bei laufendem Betrieb umgebaute und erweiterte ehemalige Warenhaus „Centrum“ verlor dabei seine charakteristische Wabenfassade aus geformten Aluminiumblechen zugunsten einer Natursteinfassade. Die Pläne für den Umbau stammen aus dem Büro Kleihues und Kleihues, Berlin. (...) Herzstück im Inneren ist ein mittig im Gebäude angeordnetes „Fahrtreppenauge“ mit zwanzig 24 Meter langen, frei gespannten Rolltreppen. Darüber spannt sich eine Lichtkuppel auf." www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kaufhof-Umbau_am_Berli...

Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

 

Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

Der Hauptstupa erhebt sich 6,4 Meter auf einer quadratischen Plattform und ist umgeben von 60 kleineren Stupas und vier größeren an den Querseiten direkt gegenüber den Eingängen, die die vier Himmelsrichtungen markieren. Von dieser Ebene aus erhebt sich der Chedi zuerst 30 Meter in drei quadratischen, dann in achteckigen Terrassen, die in fünf runde Terrassen übergehen (ein traditionelles burmesisches Bauelement, das den Übergang von einer quadratischen zu einer runden Form ermöglicht). Darüber ragt der obere Teil des Chedi in Glockenform auf. Er ist mit 16 Blumen verziert und geht in eine umgekehrte Schale über (einem anderen traditionellen burmesischen Bauelement). Daran schließt sich die Lotusblüte an, bestehend aus einer Reihe von nach unten zeigenden und darüber einer Reihe nach oben zeigenden Lotosblüten. Die darauf aufbauende Bananenblüte ist der oberste Teil des Chedi, auf den die Spitze, der Hti, montiert ist. Lotusblüte und Bananenblüte sind mit 13.153 Goldplatten gedeckt, während der restliche Teil des Chedi mit Blattgold belegt ist. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt, an der Spitze befindet sich ein 76-karätiger Diamant.

Die Burg Vischering ist eine münsterländische Wasserburg am nördlichen Rand der nordrhein-westfälischen Stadt Lüdinghausen. Trotz eines fast vollständigen Neubaus im 16. Jahrhundert hat die Burg ihren wehrhaften Charakter weitgehend erhalten. Unter den zahlreichen Burgen und Schlössern des Münsterlandes ist sie eine der ältesten und besterhaltenen Anlagen.[1]

 

Als Trutzburg durch den Bischof von Münster in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet, entwickelte sich die Burg zum Stammsitz der Familie Droste zu Vischering, deren Eigentum die Anlage heute noch ist. Der Name Vischering wurde für die Burg aber erst ab der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts gebräuchlich.[2] Bei einem Brand im Jahr 1521 wurde die Anlage weitgehend zerstört. Sie wurde bis 1580 wiederaufgebaut und gleichzeitig im Stil der Renaissance erweitert. Nachdem die Eigentümer ihren Wohnsitz 1690 nach Schloss Darfeld verlegt hatten, war Vischering lange Zeit ungenutzt und wurde nur von einem Rentmeister verwaltet. Nach Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und anschließenden Wiederherstellungen pachtete der damalige Kreis Lüdinghausen die Burg, um sie als Kultur- und Bürgerzentrum zu nutzen. Dazu wurden von Beginn der 1970er bis in die Mitte der 1980er Jahre umfangreiche Restaurierungsmaßnahmen an den Gebäuden durchgeführt.

 

Die gesamte Anlage steht seit dem 8. Oktober 1986 unter Denkmalschutz und beherbergt heute unter anderem das Münsterlandmuseum. Außenbesichtigungen sind jederzeit unentgeltlich möglich.

 

Quelle:[de.wikipedia.org/wiki/Burg_Vischering]

The Spreewald (Lower Sorbian Błota, "the marshes") is an extensive lowland area and a historical cultural landscape in the southeast of the state of Brandenburg. The main feature is the natural branching of the river Spree, which has been significantly expanded by the canals. As a floodplain and moorland landscape, it is of supraregional importance for nature conservation and is protected as a biosphere reserve (see Spreewald Biosphere Reserve). The Spreewald as a cultural landscape was decisively shaped by the Sorbs. The area is one of the most famous and popular travel destinations in the state of Brandenburg. [1] A total of 222.8 kilometers in the Unterspreewald and 45.4 kilometers in the Oberspreewald are classified as a state waterway. Wikipedia

  

Der Spreewald (niedersorbisch Błota, „die Sümpfe“) ist ein ausgedehntes Niederungsgebiet und eine historische Kulturlandschaft im Südosten des Bundeslandes Brandenburg. Hauptmerkmal ist die natürliche Flusslaufverzweigung der Spree, die durch angelegte Kanäle deutlich erweitert wurde. Als Auen- und Moorlandschaft besitzt sie für den Naturschutz überregionale Bedeutung und ist als Biosphärenreservat geschützt (siehe Biosphärenreservat Spreewald). Der Spreewald als Kulturlandschaft wurde entscheidend durch die Sorben geprägt. Das Gebiet ist eines der bekanntesten und beliebtesten Reiseziele im Land Brandenburg.[1] Insgesamt 222,8 Kilometer im Unterspreewald und 45,4 Kilometer im Oberspreewald sind als Landeswasserstraße klassifiziert. Wikipedia

de.wikipedia.org/wiki/Harhoog

 

Die Megalithanlage Harhoog in Keitum auf Sylt hat ein rechteckiges Hünenbett in ostwestlicher Richtung mit einem „erweiterten Dolmen“ oder Rechteckdolmen, als Parallel- oder Längslieger mit halbhohem Eintrittsstein als Zugang. Es liegt am Rande des Watts, es befindet sich aber nicht mehr am Originalstandort.

 

Es befand sich ursprünglich in der „Weenk“ genannten Anhöhe östlich des Wäldchens zwischen Keitum und Tinnum. Es wurde erstmals bei der Ausbeutung einer großen Sandgrube für den Bau des Hindenburgdammes 1925 freigelegt und nach weiteren Sandentnahmen für den Bau des Nössekoogdeiches 1936 wissenschaftlich untersucht. Die Steinkammer des Riesenbettes musste im Juni 1954 verlegt werden, weil das Gelände für die Erweiterung des Sylter Flughafens abgetragen wurde.

 

Es besteht aus einer Grabkammer mit rechteckiger Einfassung, ein sogenanntes Langbett, und wurde in der Steinzeit um 3000 v. Chr. von Angehörigen der Trichterbecherkultur (TBK) errichtet. Im „Atlas der Megalithgräber Deutschlands“ von Ernst Sprockhoff wird das Langbett als „Sprockhoff 5“ geführt.

 

In unmittelbarer Nähe des Harhoogs befindet sich der Tipkenhoog.

Das malerisch auf einer Halbinsel mitten im Seeoner See gelegene ehemalige Benediktinerkloster wurde bereits im Jahr 994 erbaut, im Laufe der Jahrhunderte ständig erweitert und umgebaut. Heute gehört es dem Bezirk Oberbayern und wird als Kultur- und Bildungszentrum genutzt, sowie für Konzerte und Ausstellungen.

 

Seeon Abbey (German: Kloster Seeon) was a Benedictine monastery in Bavaria, Germany. It was founded in 994. The former monastery is on an island in the lake Seeoner See. Nowadays it is used as a cultural and educational centre, for concerts and exhibitions.

  

Uxmal bezeichnet die Ruinen einer ehemals großen und kulturell bedeutenden Stadt der Maya in Mexiko. Der Name Uxmal kommt möglicherweise von „ox-mal“, was in der yukatekischen Mayasprache „dreimal“ bedeutet. Die Ruinenstadt liegt in der leicht welligen Karstlandschaft Puuc auf der Halbinsel Yucatán im gleichnamigen mexikanischen Bundesstaat, etwa 80 Kilometer südlich von Mérida.

Die Stadt erlebte ihre Hochblüte am Ende des Späten Klassikums im 9. und frühen 10. Jahrhundert n. Chr., wurde aber bereits ein bis zwei Jahrhunderte später völlig verlassen. Die Bauten werden von der „Pyramide des Zauberers“ überragt, die wie die meisten Gebäude in Uxmal während der Besiedlung der Stadt immer wieder umgebaut und erweitert wurde.

Uxmal is an ancient Maya city of the classical period located in present-day Mexico. It is considered one of the most important archaeological sites of Maya culture, along with Palenque, Chichén, and Calakmul in Mexico, Caracol and Xunantunich in Belize, and Tikal in Guatemala. It is located in the Puuc region of the eastern Yucatan Peninsula, and is considered one of the Maya cities most representative of the region's dominant architectural style. It has been designated a UNESCO World Heritage Site in recognition of its significance.

   

Veste Oberhaus ist eine Festung auf der linken Seite der Donau, gegenüber der rechtsseitigen Altstadt von Passau. Gegründet im Jahr 1219, war sie für die meiste Zeit die Burg und Residenz des fürstlichen Bischofs vom Hochstift Passau. Die weit sichtbare Inschrift 1499 auf der Fassade zeigt nur eines der Baujahre der bis 1800 immer wieder erweiterten Burg.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Veste_Oberhaus

Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass ich die in der Oberlausitz eher als lästig empfundene 232 045 einmal praktisch direkt vor meiner Haustür antreffen würde. Die jüngste Umleitungsaktion machte es möglich. Wegen umfangreicher Bauarbeiten wurden zeitweise bis zu sechs Exemplare der so geliebten Kraftpakete aus ukrainischer Produktion in Maschen zusammengezogen. Dies dürfte seit den Marschbahnumleitern 2015 die größte Anzahl an Loks dieser Baureihe, die gleichzeitig von Maschen aus eingesetzt wurden, sein. Das Wetter war denkbar schlecht angesagt, aber so etwas lässt man sich eben nicht entgehen. Schließlich wurde dann doch alles besser. Nachdem bereits schon einiges geklappt hatte, stand 232 045 mit einem Südfahrer an. Zum Zeitpunkt als die Auslöser klickten machte sich jedoch allseits die Enttäuschung breit, denn Sonne sah anders aus. Nunja, rückblickend ist es wohl doch mein Lieblingsbild von dem Tag geworden. Und so erweitert sich mal wieder das Gebiet, indem man die ehm. EWR-Ludmillas mit polnischer Zulassung schon einmal fotografiert hat.

 

KT 50242 (Lübeck Skand-Kai - Wanne E Wof)

Das historische Hafen-amt, erbaut 1889, gehört nicht nur zu den schönsten Gebäuden im Kölner Rheinauhafen, sondern auch zu den schönsten Zeugnissen der Kölner Wirtschafts- und Baugeschichte.

 

Das Ensemble aus Hafenamt und angrenzendem Lokschuppen wurde Anfang der Jahrhundertwende um zusätzliche Büro- und Magazinflächen erweitert. In 2014 wurde das denkmalgeschützte Gebäude und der Erweiterungsbau vom bekannten Kölner Architekten Michael Zimmermann revitalisiert, ohne die vorhandenen stillvollen Elemente zu verändern. Es entsteht eine außergewöhnliche Symbiose zwischen historischem Altbau und modernem Neubau, der diesem Standort neue Akzente geben wird.

 

Herzstück des historischen Hafenamts und seinen Erweiterungsbauten ist die zentrale Halle, die alle drei Gebäudeteile miteinander verbindet. Die drei Bereiche, historischer Teil, moderner Teil und Lokschuppen, besitzen alle eine eigenständige Identität mit einer teilweisen unterschiedlichen aber immer hochwertigen Ausstattung.

The historic port office, built in 1889, is not only one of the most beautiful buildings in Cologne's Rheinauhafen, but also one of the most beautiful testimonies to Cologne's economic and building history.

 

The ensemble of port authority and adjoining engine shed was expanded to include additional office and warehouse space at the turn of the century. In 2014 the listed building and the extension were revitalized by the well-known Cologne architect Michael Zimmermann without changing the existing stylish elements. The result is an extraordinary symbiosis between the historic old building and the modern new building, which will give this location new accents.

 

The heart of the historic port authority and its extensions is the central hall that connects all three parts of the building. The three areas, the historical part, the modern part and the locomotive shed, all have their own identity with partly different but always high-quality furnishings.

Schloss Schwerin - Die Bebauung der Schlossinsel begann ca. 941 mit einem Burgwall. Im 16. Jahrhundert entstand dann das Residenzschloss und wurde später noch erweitert und renoviert.

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Schwerin Castle - The development of the castle island began around 941 with a castle rampart. Then in the 16th century the residential castle was built and later still expanded and renovated.

...tretet ein!

 

"Die Kirche ist eine querhauslose, dreischiffige Pfeilerbasilika. Von den ursprünglichen drei Apsiden ist nur noch die Apsis des südlichen Seitenschiffs erhalten. An der Stelle der mittleren und nördlichen Apsis öffnet sich der um drei Stufen erhöhte, dreijochige, spätgotische Chor mit Dreiachtelschluss, der von einem Sterngewölbe gedeckt wird. Die Schlusssteine des Gewölbes sind mit den Wappen des Klosters und des Abtes Georg Truchseß von Wetzhausen verziert.

 

Haupt- und Seitenschiffe werden von flachen Holzfelderdecken gedeckt. Nur die drei östlichen Joche der Seitenschiffe besitzen Kreuzgratgewölbe. Die Decke des Mittelschiffs ist mit Renaissancemalereien und der Jahreszahl 1542 versehen. Die Darstellungen von Früchten, Grotesken, Rankenwerk und figürlichen Motiven sind in Grisailletechnik ausgeführt.

 

Die Orgel ist ein Werk des Orgelbauers Georg Martin Gessinger aus Rothenburg ob der Tauber. Sie wurde 1776 aufgestellt und 1976/77 von der Orgelbaufirma Steinmeyer in Oettingen renoviert und erweitert."

(Wikipedia)

Der markante Bau an der einstigen Diplomatenrennbahn wurde nach Plänen des Wiener Architekten Gustav Peichl errichtet. Es war nicht zuletzt der heitere, poetische Charakter seiner Architektur, der unter den 35 für den Ideenwettbewerb eingereichten Entwürfen den Ausschlag gab.

Im Juryprotokoll aus dem Oktober 1986 heißt es: „Der überarbeitete Entwurf versucht verstärkt, Demokratie in der Mitte Europas sowohl funktionell als auch gestalterisch in den Neubau der Kunsthalle Bonn einzubringen. Abgeschlossene funktionsgerechte Raumentwicklung einerseits und eine durch einen poetischen Charakter versuchte Ausstrahlung nach außen geben dem Bauwerk eine eigenständige Physiognomie. (...) Die aufregenden individuell gestalteten Lichttürme mit Steinverkleidung und Kupferblechabdeckung sollen den kulturellen und künstlerischen Inhalt des Gebäudes signalisieren.“

Die drei markanten, elegant zugespitzten Lichtkegel, die heute in einer leuchtend blauen Majolika-Verkleidung erstrahlen, entwickelten sich von Beginn an nicht nur zum Wahrzeichen des Hauses, sondern auch zu einem Wahrzeichen der Stadt.

Die Architektur bietet ein differenziertes und variables System von kleinen, mittleren und großen Räumen mit insgesamt 5.600 m², die sowohl mit Tages- als auch mit Kunstlicht beleuchtet werden können. Das Raumprogramm lässt jede Form von Ausstellung zu, sei es eine raumgreifende Großausstellung oder eine kleine Kabinettausstellung. Die bepflanzte Dachlandschaft, die fünfte Fassade, wie sie vom Architekten genannt wurde, dient als öffentlicher Raum für Skulpturen- und Gartenausstellungen und erweitert die Ausstellungsfläche um 8.000 m².

Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

 

Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

Der Hauptstupa erhebt sich 6,4 Meter auf einer quadratischen Plattform und ist umgeben von 60 kleineren Stupas und vier größeren an den Querseiten direkt gegenüber den Eingängen, die die vier Himmelsrichtungen markieren. Von dieser Ebene aus erhebt sich der Chedi zuerst 30 Meter in drei quadratischen, dann in achteckigen Terrassen, die in fünf runde Terrassen übergehen (ein traditionelles burmesisches Bauelement, das den Übergang von einer quadratischen zu einer runden Form ermöglicht). Darüber ragt der obere Teil des Chedi in Glockenform auf. Er ist mit 16 Blumen verziert und geht in eine umgekehrte Schale über (einem anderen traditionellen burmesischen Bauelement). Daran schließt sich die Lotusblüte an, bestehend aus einer Reihe von nach unten zeigenden und darüber einer Reihe nach oben zeigenden Lotosblüten. Die darauf aufbauende Bananenblüte ist der oberste Teil des Chedi, auf den die Spitze, der Hti, montiert ist. Lotusblüte und Bananenblüte sind mit 13.153 Goldplatten gedeckt, während der restliche Teil des Chedi mit Blattgold belegt ist. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt, an der Spitze befindet sich ein 76-karätiger Diamant.

Das Schloss Thun (rechts im Bild) - ein unverwechselbares Wahrzeichen der Stadt Thun - wurde 1190 von Herzog Berchtold V von Zähringen an der Stelle der ritterlichen Burg bis auf die Höhe des Rittersaals erbaut. 1218 ging das Schloss an die Kyburger über, welche dieses um das heutige obere Geschoss erweiterten. Der mächtige Dachstock (1430-36) stammt aus bernischer Zeit.

Heute das 'Schlossberg Hotel' mit Blick auf die Stadt, den Thunersee und die Alpen. Sogar ein exklusives Turmzimmer wie auch eine grosszügige Suite mit traumhaftem Ausblick werden geboten...

 

Verträumte Sonntagmorgengrüsse!

Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

 

Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

Der Hauptstupa erhebt sich 6,4 Meter auf einer quadratischen Plattform und ist umgeben von 60 kleineren Stupas und vier größeren an den Querseiten direkt gegenüber den Eingängen, die die vier Himmelsrichtungen markieren. Von dieser Ebene aus erhebt sich der Chedi zuerst 30 Meter in drei quadratischen, dann in achteckigen Terrassen, die in fünf runde Terrassen übergehen (ein traditionelles burmesisches Bauelement, das den Übergang von einer quadratischen zu einer runden Form ermöglicht). Darüber ragt der obere Teil des Chedi in Glockenform auf. Er ist mit 16 Blumen verziert und geht in eine umgekehrte Schale über (einem anderen traditionellen burmesischen Bauelement). Daran schließt sich die Lotusblüte an, bestehend aus einer Reihe von nach unten zeigenden und darüber einer Reihe nach oben zeigenden Lotosblüten. Die darauf aufbauende Bananenblüte ist der oberste Teil des Chedi, auf den die Spitze, der Hti, montiert ist. Lotusblüte und Bananenblüte sind mit 13.153 Goldplatten gedeckt, während der restliche Teil des Chedi mit Blattgold belegt ist. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt, an der Spitze befindet sich ein 76-karätiger Diamant.

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