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...soll er sein, der sonntagabendliche Regionale 12812 (Caltagirone - Catania). So steht es im Fahrplan, wie für alle (wenigen) Züge der einst bis Gela führenden und seit 2011 infolge eines Brückeneinsturzes unterbrochenen Strecke (Catania -) Lentini - Caltagirone. Doch Theorie und Praxis sind bekanntlich zwei paar Schuhe. Im mitunter etwas chaotischen Sizilien gilt das umso mehr. Nicht völlig überraschend ist also das Erscheinen eines betagten ALn 668 anstatt des planmäßigen, niederflurigen Minuetto.
Ob es jemanden stört, erscheint fraglich. Weniger, weil manch Dysfunktionalität im Bereich der Daseinsvorsorge in Süditalien mit einer Mischung aus stoischer Gelassenheit und Resignation hingenommen wird, sondern eher, weil die Bahn in weiten Teilen des sizilianischen Binnenlands ohnehin kaum eine Rolle für den ÖPNV spielt. Das lässt sich eindrücklich beobachten, wenn am Busbahnhof von Catania praktisch im Minutentakt die gut gefüllten, blauen Überlandbusse eintreffen.
Ich hingegen freute mich am 15. September 2019, dass mir bei Vizzini ein einzelner Fiat-Triebwagen vor die Linse knatterte. Denn der passte wunderbar in den noch sonnenbeschienenen Abschnitt der Strecke, den ich nach etwas Suche gefunden hatte.
Das vorangegangene Warten am Rand der schmalen Landstraße war an diesem milden Septemberabend unglaublich relaxend gewesen. Kaum Verkehr, ein leichter Wind, der durch die nach einem langen Sommer golden im Abendlicht leuchtenden Gräser strich und irgendwo in der Ferne das Glockengeläut einer Ziegenherde... :)
... er befindet sich an der nördlichen Spitze der niederländischen Insel Texel.
Er erhielt seinen Namen von der ehemaligen Insel Eierland,
die heute nach Landgewinnungsmaßnahmen zu Texel gehört.
Omdat er problemen waren bij de Simplontunnel, werden diverse treinen een paar dagen omgeleid via de Brenner.
Om 8;20 was de zon net over de berg en kon dit fraaie duo worden vastgelegd richting Italië.
Het witte gebouw naaste de loc links is één van de drie die daar tijdelijk zijn neergezet voor personeel dat werkzaam is aan de Brenner Basistunnel. Per gebouw telde ik 90 wooneenheden, dus totaal voor 270 personeelsleden.
In de winter van 2004/2005 lag er in Europa wekenlang sneeuw en kon je 'sneeuwzeker' met je fototoestel op stap - nu in 2015 bijna niet meer voor te stellen, In Woltersdorf - een voorstadje van Berlijn - rijden nog altijd dagelijks de kleine trammetjes uit de DDR-tijd op lijn 87 van S-Bahnhof Rahnsdorf naar Woltersdorf Schleuse. T57M motorrijtuig 28 werd gebouwd in 1959 door fabrikant Gotha voor Dessau en kwam later naar Woltersdorf. Met de fraaie evangelische St.Michael kerk erbij is hier nog altijd dagelijks sprake van tram-romantiek.
In the winter of 2004/2005 there was snow in Europe for weeks which one can hardly imagine now in 2015. In the small town of Woltersdorf nearby Berlin the former DDR-tramcars are still in service between S-Bahnhof Rahnsdorf and Woltersdorf Schleuse. Two-axle motorcar 28 of class T57M was built in 1959 for Dessau and has been taken over later by Woltersdorf. The combination of the St.Michael church, snow and a small tramcar on single track provides for a nostalgic tram-scene.
© Paul van Baarle - no unauthorised use. Press L to view Large.
Please watch 'text-version' of ¦ My Photostream ¦ Set DE-Germany ¦
This is probably the most colorful old gas station I've ever seen! Just had to have a few shots of it...
Love China c/s Lined up for 13L.
Airliners.net link: www.airliners.net/photo/Air-China/Boeing-777-39L-ER/4122357
Ook in 2021 zal er helaas geen vlaggetjesdag worden georganiseerd in Scheveningen.
Daarom in de serie Tram-O-Rama nogmaals een blik op de laatst gehouden dag in 2019 .
Museumtramritten zijn traditie op de eerste dag van het nieuwe haringseizoen-ook daar zullen we dit jaar helaas weer zonder moeten....HOVM Buitenlijner 58, Ombouwer 36 en PCC 1165 in de eindlus van 'Lèhn Elluf' aan het Noordzeestrand.
Het album Tram-O-Rama ( in ontwikkeling) is HIER te vinden:
.
Ein Finkenkönig - der Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) ist Europas größter Fink. Er kam an unsere kleine, selbst gebaute Futterstelle. :)
My 2019-2023 tours album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w
My bird album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4
My nature album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2
My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35
Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) - Hawfinch
de.wikipedia.org/wiki/Kernbei%C3%9Fer_(Art)
en.wikipedia.org/wiki/Hawfinch
Der Kernbeißer (Coccothraustes coccothraustes) ist die größte in Europa heimische Art der Finken (Fringillidae). Der große und kräftige Kegelschnabel des sogenannten „Finkenkönigs“ stellt ein auffälliges Merkmal dar. Die Schneiden des Oberschnabels und die ausgehöhlte Führung des Unterschnabels ermöglichen in Verbindung mit der entsprechenden Muskulatur das Aufspalten von Obstkernen, wozu ein erheblicher Druck aufgewendet werden muss. Der Kernbeißer besiedelt Europa, Nordafrika sowie ostwärts die Gebiete bis Ostasien und Japan. Seine Nahrung setzt sich vor allem aus Samen von Laubbäumen und Früchten, aber auch aus Insekten und deren Larven zusammen. Die Art gilt derzeit als nicht gefährdet.
Merkmale
Der Kernbeißer zeichnet sich durch seine gedrungene Gestalt aus und ist an seinem kräftigen, runden Kopf, dem großen Kegelschnabel und kurzen Schwanz leicht zu erkennen. Das Auge ist braun. Die äußeren großen Armdecken bilden ein weißes Band, das im Flug als halbmondförmige Zeichnung gut erkennbar ist. Daneben gibt es ein weißes Band im Bereich der Handschwingen, die Schwingen sind ansonsten blauschwarz. Beine und Zehen sind fleischfarben. Kernbeißer erreichen eine Körperlänge von 16,5 bis 18 Zentimeter. Das Körpergewicht liegt bei 48 bis 62 Gramm. Die Flügelspannweite beträgt 29 bis 33 Zentimeter. Die Steuerfedern sind gemessen entlang des Federschaftes beim Männchen höchstens 22 bis 23 mm und beim Weibchen 14 bis 17 mm lang.[1]
Der Kernbeißer weist einen schwach ausgebildeten Geschlechtsdimorphismus auf. Der Kopf des Männchens ist gelb- bis rotbraun, in manchen Gebieten jedoch eher zimtbraun. Er ist durch ein breites graues Nackenband mit dem dunkelbraunen Rücken verbunden. Der schwarze bis grauschwarze Schwanz mit breiten, weißen Endbinden ist wenig eingekerbt. Zur Mitte hin geht die Färbung in einen grau- bis hellbräunlichen Farbton über. Die Zügel, die schmale Schnabeleinfassung und der Kehlfleck sind tiefschwarz. Die Brust und die Unterseite sind rötlichbraun bis bräunlichweiß, in manchen Gebieten jedoch eher zimtbraun. Der Bürzel ist gelbbräunlich bis hellbraun. Das Weibchen ist heller und weniger intensiv gefärbt. Die Farben sind nicht so scharf abgegrenzt wie beim Männchen. Der Oberkopf ist weniger rotbraun und leicht gräulich. Die Brust ist rötlichgrau und die Unterseite grauweiß. Der Bürzel ist gelbgrau. Bei weiblichen Jungen grau und bei männlichen Jungen schwarz bis metallisch schimmernd sind die Außenfahnen der Armschwingen und die vierte bis sechste Handschwinge. Der Kehlfleck ist bei jungen Weibchen blassgelb und beim jungen Männchen goldgelb. Bauch, Brust und Flanken der Jungvögel sind beim Männchen grober gefleckt als beim Weibchen. Albinotische Kernbeißer sind äußerst selten.[1][2][3]
Im Stadium der Selbstständigkeit sind die Jungvögel braun gebändert und tragen einen gelben Kehlfleck. Die Iris des Auges ist graugrünlich. Im zweiten Jahr nach der Herbstmauser ist das Jugendkleid gänzlich verschwunden. Die geschlüpften Nestlinge sind gelbrötlich. Stirn, Nacken, Rücken, Schulter, Flügel, Bauch, Oberschenkel und Unterschenkel sind dicht mit grauweißen Daunen bedeckt, wobei diese oberseits eine Länge von 10 bis 12 Millimeter aufweisen können.[1][2]
Der Flug ist kräftig, schnell und leicht bogenförmig. Auf kurzen Strecken fliegt der Kernbeißer einen einzigen Bogen, auf langen Strecken fliegt er in Wellenform. Im meist hohen Flug ist die weiße Zeichnung an Flügeln und Schwanz auffallend. Der Kernbeißer kann sehr schnell auf- und abwärts fliegen, insbesondere bei der Jagdbalz und auf der Insektenjagd. Am Boden ist sein Gang wackelig mit ausgeprägten Sprüngen.