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Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

Text auf dem Schild: Nigerian Lives Matters

 

© Bernd Sauer-Diete

  

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

Texte auf den Transparenten:

 

#EndSars End Police Brutality. Bring Down 1999 Unitary Constitution.

 

#EndSars #EndSwat Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

 

© Bernd Sauer-Diete

  

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

Text auf dem Transparent: #Africa North to South, East to West, Police Brutality is Colonial Heritage. African/Black Community [ABC Berlin].

 

© Bernd Sauer-Diete

  

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

© Bernd Sauer-Diete

  

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

© Bernd Sauer-Diete

  

The protests which have changed Nigeria forever.

hakmannproo.blogspot.com/2020/10/the-protests-which-have-...

 

The anti-police brutality protests in Nigeria created a powerful movement that appeared to shake those in power, but after a turbulent fortnight, Where Nigerian's goes from here.

A potent mix of street protests and social media has given young Nigerians a voice that has shattered the country's culture of deference.

As the #EndSARS hashtag went viral, so did a defiance of the elite in Nigeria.

The trashing of the palace of the highly respected oba, or traditional ruler, of Lagos was symbolic of this mood.

The youths dragged his throne around, looted his possessions and swam in his pool.

What began as a protest against the hated police Special Anti-Robbery Squad (Sars) has become a conduit for the youth to vent their anger with the people who have been in charge of Nigeria for decades, and demand change.

Former President Olusegun Obasanjo warned in 2017 that "we are all sitting on a keg of gunpowder" when it comes to the young.

His comments were about the continent in general but they apply to Nigeria, Africa's most populous nation with 200 million people, more than 60% of whom are under the age of 24.

The majority of those of working age do not have formal employment and there are few opportunities to get a good education. Earlier this year, government statistics showed that 40% of Nigerians lived in poverty.

'Not usual mischief-making'

But those currently in power at first misunderstood what was going on this time.

"The #EndSARS protests were initially perceived as another of the youths' episodic mischief-making that would fizzle out if left unaddressed," he said.

"This mind-set of the political class, almost overly condescending, was the reason for its slow response to this unprecedented movement and left them all on the edge."

The question is where does that movement go now?

The success of the protest in forcing concessions from the government - such as a promise to disband Sars, and wider police reform - has given Nigerian youths confidence and they believe that they can make a difference.

A few days into the protests activists were able to establish a helpline that could respond to emergencies. They also provided legal services to those in need and even set up a radio station.

These were financed through crowdfunding and were cited as examples of how Nigeria could be better if it were not for the politicians who often seem more interested in what they can personally gain, rather than how they can improve the country.

But there has also been an ugly side.

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

Text auf dem Transparent: Pray for Nigeria. End Sars. End Swat. End Police Brutality. End Bad Government. Nigerians Lives Matter.

 

© Bernd Sauer-Diete

  

October 2020, Nigerians embarked on a nationwide peaceful protest against the operations of Special Anti-Robbery Squad (SARS) which is an arm of the Nigeria Police Force with multiple acussation of being involved in extrajudicial killings over the years. In Lagos, some Nigerian youths staged a complet blockage on Apapa oshodi expressroad along Ilasamanja area; a major road connecting the Tincan sea port and the Murtala Muhammed International airport to express their grievance against SARS. Photo: Kunle Ogunfuyi

#EndSARS convener, Segun Awonsanya, and his wife. Source: @segalinkThe convener of the #EndSARS Movement, Segun Awosanya on Thursday, August 23, celebrated…

  

famzn.com/endsars-convener-celebrates-10th-wedding-annive...

There is no doubt Teni is one of the biggest stars in African music right now.

She has just released her debut album, Wondaland, a collection of 17 songs tackling topics including family, sex, body image and police brutality.

Surprisingly, it goes against the current vogue and contains only one collaboration with another big-name artist, the single For You which features fellow Nigerian, Davido.

“It was my first album so I just wanted to give the fans me. And then my next project, I already have collaborations.”

Although Wondaland was recorded over two years in seven cities across four continents, the pandemic’s lockdowns allowed Teni to apply the finishing touches.

The title speaks to the 28-year-old’s love of theme parks, specifically Disney, and fittingly, for someone with the nickname “The Entertainer”, there is one theme Teni wanted to bring to the fore.

“I just wanted to create something fun, something exciting. Something that made me feel like I was in Disney again.”

But on a rollercoaster of a record, it is not all sweetness and light. Teni spent time out on the streets for October’s violent #EndSARS protests and found the experience disturbing.

“People came out to protest and you’re bringing out guns? What happened to speaking to them? What happened to solving problems? People are crying. People are tired! It is sad,” she told This Is Africa.

“Is there ever going to be a change? Are we ever going to see a country that works?”

Her

 

bit.ly/3a4mRoT

Nigerian Americans joined the global #endsars to protest against the killings of Nigerian youths by the Nigerian police in Nigeria at the Hawthorne Memorial Center, Hawthorne, California on Sunday, Oct. 18, 2020. They also clamored for a change in governance, and accountability in the public sector. The protest began a week ago in Lagos Nigeria, and spread to most of the western and southern part of Nigeria. Notable entertainers, high profile personalities and Nigerians in diaspora have been coming out in large numbers to support the revolution.

Platform for overhead monorail on Lagos Island

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: #EndSARS #EndSwat Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder #EndSARS ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die #EndSARS-Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto #EndSARS über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

Text auf dem Transparent: #Africa North to South, East to West, Police Brutality is Colonial Heritage. African/Black Community [ABC Berlin].

 

Texte auf den Schildern:

Africa is Bleeding! Nigerian Lives Matter.

Niger-Delta: Shell ist schuldig. Stop it!

  

© Bernd Sauer-Diete

  

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

Texte auf den Transparenten:

 

Kein Blut für Öl! #Shell2Hell #StopptdenÖkozid.

Africa is Bleeding! Nigerian Lives Matter.

Niger-Delta: Shell ist schuldig. Stop it!

  

© Bernd Sauer-Diete

  

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

Text auf dem Transparent: Stop the Exploitation! Stop Corrupt Collaboration! Migration ist Menschenrecht. Stop Deportation!!! [Network Refugees4Refugees]

 

© Bernd Sauer-Diete

  

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

Text auf dem Schild: Kein Blut für Öl! #Shell2Hell #StopptdenÖkozid #RevolutionNow

 

© Bernd Sauer-Diete

  

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

Text auf dem Transparent: Stop the Harrassment and Intimidation of #EndSars Protesters.

 

© Bernd Sauer-Diete

  

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

Text auf dem Transparent:

 

#Africa North to South, East to West, Police Brutality is Colonial Heritage. African/Black Community [ABC Berlin].

 

Text auf den Schildern:

 

Profit raubt Heimat! #Shell2Hell #RevolutionNow

Profit-Gier raubt Heimat!

  

© Bernd Sauer-Diete

  

Nigeria: March to Berlin, 10.12.2020 [Human Rights Day]

 

unter dem Motto: Restructure Nigeria Now! Ending Police Brutality, Human Rights Violations, Corruption in Nigeria & Colonial Continuity in Africa.

Im Rahmen des „Nigeria: March to Berlin“ fand am 10. Dezember eine etwa 2-stündige Kundgebung mit rund 50 Menschen vor der Nigerianischen Botschaft in Berlin statt (Neue-Jacob-Str. 4).

Die Teilnehmer:innen der Kundgebung (und der Demonstrationen davor und danach) forderten ein sofortiges Ende der für ihre brutale Gewalt berüchtigten Polizeieinheiten SARS, ein Ende der Korruption und der Menschrechtsverletzungen sowie der Umweltzerstörungen im Niger-Delta durch den Ölkonzern Shell.

Die Aktivist:innen aus ganz Deutschland warteten vergeblich auf den nigerianischen Botschafter, dem sie ihre Resolution der End SARS-Bewegung überreichen wollten. Nur zwei Botschaftsangehörige erschienen, obwohl es vorab eine Zusage des Botschafters gab, die Petition persönlich im Empfang zu nehmen. So wurden die Forderungen in mehreren Redebeiträgen per Megafon an die Botschaft Nigerias übermittelt.

End SARS oder ist eine Bewegung in Nigeria, die schon 2017 begann und gegen Polizeigewalt in Nigeria, ausgehend von der Polizeieinheit Special Anti-Robbery Squad (SARS), demonstriert.

Im Oktober 2020 erlebte die Bewegung einen Aufschwung. Auslöser war ein Video auf Twitter, welches zeigt, wie die SARS-Einheit einen nigerianischen Bürger erschießt. Das war Auslöser zur großen zweiten Welle der End SARS Bewegung in Nigeria. Tausende Nigerianer folgten den Aufrufen unter dem Motto über Social Media und protestierten gegen die Polizeigewalt der Special Anti-Robbery Squad. Es kam bei den Protesten zu heftigen Konflikten mit der Polizei. Viele Demonstranten wurden verhaftet.

Die nigerianische Regierung kam unter dem Druck der Demonstranten und der weltweiten Schlagzeilen zu dem Entschluss, die Einheit aufzulösen. Jedoch gehen die Proteste aktuell weiter. Die Demonstrant:innen fordern Folgendes:

• die umgehende Freilassung aller verhafteten Demonstranten

• eine Entschädigung für alle Opfer der SARS-Einheit

• eine unabhängige Kommission, die die SARS-Einheit untersucht und Straftaten der SARS Einheit verfolgt

• eine psychologische Untersuchung und Umschulung der SARS-Einheit und angemessenen Lohn für die nigerianische Polizei

 

© Bernd Sauer-Diete

  

ICC opens inquiry into ‘crimes’ committed during #EndSARS protests

 

The International Criminal Court (ICC) says it has opened a preliminary inquiry into the "crimes" committed during the widespread #EndSARS protest in the country.

 

Recall that an ICC prosecutor had earlier said the international agency had received information on alleged crimes committed during the protest against police harassment and brutality.

 

BBC has now reported that the inquiry will “assess whether the legal criteria for opening an investigation under the Rome Statute are met”. The ICC said it would make findings of the preliminary examination public. naijabang.tv/icc-opens-inquiry-into-crimes-committed-duri...

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