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Das traditionsreiche Werk auf dem heute 53 Hektar großen Gelände zwischen Ruhrdeich und dem Wittener Bahnhof wurde bereits 1854 von Carl Ludwig Berger (1794- 1871) zur Herstellung von hochwertigem Gussstahl für die Produktion von Säbelklingen gegründet. Wenige Jahre nach der Firmengründung traten die Söhne Carl jun. und Louis Constans in das Unternehmen ein und übernahmen bald die Geschäfte. Louis Berger gelang es als einem der ersten, Gewehrläufe aus Gussstahl zu fabrizieren. Die Firma expandierte stark und gehörte schnell zu den Hauptlieferanten bei den Königlichen Gewehrfabriken.

 

Bis zum Ersten Weltkrieg produzierte das Unternehmen vorrangig Geschütze, Stahlguss- und Stahlschmiedestücke, Bleche und später auch Geschosse. Die Nachkriegskrise mit politischer und wirtschaftlicher Instabilität förderte im Stahlsektor die Bestrebungen nach Zusammenschlüssen und Konzernbildungen. Deshalb wurde das Gussstahlwerk Witten ab 1926 schrittweise in die Vereinigte Stahlwerke AG einbezogen. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Werk erneut zum Rüstungsproduzenten. Wie in anderen kriegswichtigen Betrieben auch, waren im Wittener Werk unter teilweise unmenschlichen Bedingungen ausländische Zwangsarbeiter eingesetzt. Nach 1947 erhielt das Unternehmen im Rahmen der alliierten Neuordnungsmaßnahmen wieder seine Selbständigkeit als Gussstahlwerk Witten AG, ab 1965 hieß es dann Edelstahlwerk Witten AG (ESW). Der neue Unternehmensname verdeutlichte auch das seit den 1950er-Jahren verfolgte Ziel, den Betrieb zu einem Edelstahlwerk mit Premiumanspruch auszubauen. 1975 wurde das Gussstahlwerk Teil der Thyssen Edelstahlwerke.

 

Seit 1981 erzeugt ein einziger 130-Tonnen- Elektrolichtbogenofen 500.000 Tonnen Rohstahl pro Jahr. Insbesondere werden rost-, säure- und hitzebeständige Stähle hergestellt, aber auch solche für die Fertigung von Werkzeugen. Wichtige Kunden sind unter anderem die Automobilindustrie, die Werkzeugmaschinen- und Windenergieanlagenbauer, die chemische Industrie sowie die Luft- und Raumfahrtindustrie. Seit 2005 gehört die Firma unter Zusammenschluss mit der Edelstahlwerke Südwestfalen GmbH per 1. Januar 2007 als Deutsche Edelstahlwerke GmbH zum größten Schweizer Stahlkonzern Schmolz + Birkenbach.

 

Quelle: www.route-industriekultur.ruhr

 

Das traditionsreiche Werk auf dem heute 53 Hektar großen Gelände zwischen Ruhrdeich und dem Wittener Bahnhof wurde bereits 1854 von Carl Ludwig Berger (1794- 1871) zur Herstellung von hochwertigem Gussstahl für die Produktion von Säbelklingen gegründet. Wenige Jahre nach der Firmengründung traten die Söhne Carl jun. und Louis Constans in das Unternehmen ein und übernahmen bald die Geschäfte. Louis Berger gelang es als einem der ersten, Gewehrläufe aus Gussstahl zu fabrizieren. Die Firma expandierte stark und gehörte schnell zu den Hauptlieferanten bei den Königlichen Gewehrfabriken.

 

Bis zum Ersten Weltkrieg produzierte das Unternehmen vorrangig Geschütze, Stahlguss- und Stahlschmiedestücke, Bleche und später auch Geschosse. Die Nachkriegskrise mit politischer und wirtschaftlicher Instabilität förderte im Stahlsektor die Bestrebungen nach Zusammenschlüssen und Konzernbildungen. Deshalb wurde das Gussstahlwerk Witten ab 1926 schrittweise in die Vereinigte Stahlwerke AG einbezogen. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Werk erneut zum Rüstungsproduzenten. Wie in anderen kriegswichtigen Betrieben auch, waren im Wittener Werk unter teilweise unmenschlichen Bedingungen ausländische Zwangsarbeiter eingesetzt. Nach 1947 erhielt das Unternehmen im Rahmen der alliierten Neuordnungsmaßnahmen wieder seine Selbständigkeit als Gussstahlwerk Witten AG, ab 1965 hieß es dann Edelstahlwerk Witten AG (ESW). Der neue Unternehmensname verdeutlichte auch das seit den 1950er-Jahren verfolgte Ziel, den Betrieb zu einem Edelstahlwerk mit Premiumanspruch auszubauen. 1975 wurde das Gussstahlwerk Teil der Thyssen Edelstahlwerke.

 

Seit 1981 erzeugt ein einziger 130-Tonnen- Elektrolichtbogenofen 500.000 Tonnen Rohstahl pro Jahr. Insbesondere werden rost-, säure- und hitzebeständige Stähle hergestellt, aber auch solche für die Fertigung von Werkzeugen. Wichtige Kunden sind unter anderem die Automobilindustrie, die Werkzeugmaschinen- und Windenergieanlagenbauer, die chemische Industrie sowie die Luft- und Raumfahrtindustrie. Seit 2005 gehört die Firma unter Zusammenschluss mit der Edelstahlwerke Südwestfalen GmbH per 1. Januar 2007 als Deutsche Edelstahlwerke GmbH zum größten Schweizer Stahlkonzern Schmolz + Birkenbach.

 

Quelle: www.route-industriekultur.ruhr

 

Wer also nicht zu Fuß hochlaufen möchte , hat die Möglichkeit mit der Nerobergbahn zu fahren.

  

Die Nerobergbahn ist eine im Jahre 1888 errichtete Wasserlast- und Zahnstangenstandseilbahn im Norden Wiesbadens. Sie führt vom Nerotal auf den Neroberg, wobei sie auf einer Länge von 438 m und einer durchschnittlichen Steigung von 19 % einen Höhenunterschied von 83 m überwindet. Als letzte Bergbahn dieses Typs in Deutschland ist die Nerobergbahn heute ein technisches Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz. Die Nerobergbahn wird heute von der ESWE Verkehrsgesellschaft betrieben und unterhalten. Die Nerobergbahn wird jährlich von mehr als 250.000 Passagieren genutzt, wovon ca. 80 Prozent Touristen sind.[1]

  

Mehr Infos, bei Wikipedia

    

Love the reflections on the clean fuselage.

ESWE Verkehrsgesellschaft mbH

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14 (Klarenthal, Carl-von-Linde-Straße - Biebrich, Äppelalle-Center)

ESWE Verkehrsgesellschaft mbH

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14 (Klarenthal, Carl-von-Linde-Straße - Biebrich, Äppelalle-Center)

Airline: Ryanair

Aircraft: Boeing 737-8AS

Registration: EI-ESW CN: 34997

Detalle de la fachada de la Iglessia de S. Pablo en Valladolid. este esw el escudo en piedra dekl Duque de Lerma, mecenas y benefactor de la citada iglesia.

A great catch in perfect evening light!

Avec encore une tulipe orange (non, ne ris pas Michael, je t'entends et non, je ne t'ai pas copié), cassée au jardin durant la séance d'élagage. Avec sa couleur flammée, elle réjouit notre fin de séjour.

Demain nous reprenons la route pour le Béarn. La maison va me manquer énormément. Retour ici dans trois mois...avec j'espère, de belles surprises au jardin.

 

www.youtube.com/watch?v=EsW_Wp89Fy8

Imagine taking shots of this beauty in an air-to-air session... her wings are completely gold!

 

4K-8888 B722 SW Business Aviation (lining up 05 in GVA)

Luton Airport - LTN/EGGW - 9/7/2015

Werklok der ESW bei Rangierarbeiten vor dem Werk.

Die Lok wurde von den Jenbacher Werken gebaut

und ist ein Fahrzeug des Typs DH 400.

Eine werksinterne Loknummerierung ist mir nicht bekannt.

Am Standort Tenneck werden Walzen produziert.

 

A great catch in perfect evening light!

VP-BBI

Gulfstream G280

C/N: 2008

ESW Business Aviation

 

Luton (LTN/EGGW) 12.2016

60094 'Rugby Flyer' Great Rocks Junction/Peak Forest EWS DB Schenker DB Cargo Class 60 'Tug' Limestone JEA Brunner Mond June 2006

20-6-2017 - ESW Business Aviation, Gulfstream G-V-SP (G550).

 

Info:

 

The aircraft was built in 2008 and carried the test reg. N104GA. It was delivered to ESW Business Aviation in November 2008.

C/n - 5204

Scanned from a Kodachrome 64 slide

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