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Die kleinen Haubentaucher sind unersättlich und rufen andauernd nach neuem Futter, welches die Eltern unermüdlich heranschaffen... dabei kann es aber auch mal passieren, dass die Beute für die kleinen noch etwas zu gross ist wie auch hier.. dennoch wurde die Beute mit Freude empfangen.. :-)
Das Bild ist bis auf ein paar Pixel am Rand ein Fullframe..
Chatting to fellow photters at the recent East Lancs gala,we discussed how much has changed at this popular location since the line re-opened.This shot was taken from the remaining pier of a dismantled bridge across the line and the cutting was open and bush-free. Now it is completely overgrown and there is no shot from here if you can even get to it !
N7 69621,running as 69614, heads north on 28/7/1991
Copyright David Price
No unauthorised use
Stuttgart, Baden-Württemberg:
Miniatur-Keramikküche von Anneliese Dreifuss, die sie ins Exil mitnahm.
Anneliese Dreifuss lebte mit ihrer Schwester Helga und ihren Eltern in der Gerokstrasse in Stuutgart. Vater Max Dreifuss besaß ein Geschäft für Herrenbekleidung. Die Familie gehörte der reformierten jüdischen Gemeinde an.
1930 starb Mutter Elsa. Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten musste Anneliese ihre Schule verlassen. 1938 wurde Max Dreifuss in Buchenwald inhaftiert. Unter der Bedingung, dass er Deutschland verlassen würde, kam er frei.
Im April 1939 konnte er mit seinen Töchtern Anneliese und Helga in die Vereinigten Staaten auswandern.
Zu den wenigen Spielsachen, die Anneliese mit ins Exil nahm, gehörte die Puppenküche.
Ihre Tochter Agnes Hartstein übergab die Küche später an Yad Vashem.
Zwei junge Turmfalken werden hoch oben im Kirchturm noch von ihren Eltern gefüttert.
Kurz bevor ein Elterntier mit Futter kommt beginnt immer ein unüberhörbares Gezeter.
Insgesamt wurden in diesem Jahr dort 4 Jungfalken großgezogen. Zwei von ihnen haben den Nistkasten bereits verlassen. Die beiden Nesthäkchen werden ihnen wohl bald folgen.
OM-1 mit Olympus 100-400 mm (400 mm) Freihand
Fundort: Deutschland - OWL - Oerlinghausen - 07.07.2023
Door werkzaamheden werden op 17 Augustus 2014 beide autoslaaptreinen via Emmerich omgeleid. Dit was de laatste keer dat er locomotieven van de serie 1200 te zien waren in Emmerich. Op de foto passeert de 1251 de fotografen ter hoogte van Elten met aan de haak een autoslaaptrein onder nummer 13401 vanuit Emmerich naar Den Bosch.
Wat achteraf blijkt is dat dit het laatste seizoen was van de autoslaaptreinen vanuit Den Bosch. Op 15 April 2015 heeft het bedrijf aangekondigd om per direct al haar activiteiten te beëindigen. De 1251 heeft een beter leven gekregen, eerst heeft de loc onder zijn oude nummer, 1215 treinen gereden in een kermis jasje voor Railpromo, waaronder met het Railrestaurant. Sinds eind 2017 heeft de loc zijn oude ACTS jasje weer teruggekregen en rijdt weer onder het nummer 1251 voor Rail Experts die de locomotief af en toe voor extra treinen inzet.
The flowers around the Elting Memorial Library in New Paltz, NY are fantastic. There are about a dozen Calla Lillies that have been blooming all summer.
Der Samstagmittag beim Balatoni Retró Hétvége hat seine ganz eigene Energie. Die Luft flirrt über den Schienen, Kinder winken Zügen nach, während ihre Eltern mit gezückten Smartphones auf das nächste Highlight warten. Zwischen Hügel und See, bei Zánka–Köveskál, ist es dann wieder so weit: Die M62 127 wuchtet sich mit mächtigem Takt gegen die Steigung. Der Auspuff wirft eine dichte Wolke empor, grau und schwer, fast wie ein Atompilz, der sich ins Sommerblau schraubt. Der ukrainische Zweitaktmotor jault unter Last, die Szene bebt Technik in ihrer rohsten, schönsten Form.
Was das Balatoni Retró Hétvége auszeichnet, ist mehr als das Rollen alter Züge. Es ist ein Fest der Details. Jede Lok ist liebevoll aufbereitet, viele tragen ihre Originallackierung, andere erinnern mit neuen Farbschemen an vergessene Zeiten. In den Bahnhöfen riecht es nach Pommes, am Gleisrand liegen Klappstühle, daneben Reprints alter Fahrpläne. Kinder lernen, was ein Schlussscheibenhalter ist, Großeltern schwelgen in Erinnerungen, während Loks mit Namen wie „Csörgő“ oder „Púpos“ vorbeidröhnen. Dazwischen immer wieder: Musik, Durchsagen, Kameras, ein Event, das Eisenbahnkultur atmet.
Und genau da, in diesem vibrierenden Mikrokosmos aus Geschichte und Gegenwart, schiebt sich die M62 127 durchs Bild, wuchtig, laut, ungebremst retro. Die Szene wirkt nicht gestellt, sondern wie ein kollektives Gedächtnis. Für viele das Foto des Tages.