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Emsiges treiben an unseren beiden Nistkästen. Blaumeisen und Kohlmeisen brüten mit 1,80m Abstand. Die kleinen machen schon Spektakel, wenn die Eltern mit Nahrung kommen.
ELT.209 IT-FT
Alstom, 2007
Elettrotreno col treno Regionale ET 20 Bari Centrale > Barletta Centrale, transita presso il Bivio S.Spirito il 13 Marzo 2013
EMU ELT.209 with Regional train ET 20 Bari Centrale > Barletta Centrale, pass at S.Spirito Junction on March 13, 2013
Marcel Odenbach beschäftigt sich
mit der Verdrängung, Aufarbeitung und Instrumentalisierung von Vergangenheit. Neben der intensiven Auseinandersetzung mit der deutschen Nachkriegsgeschichte und den Nachwirkungen des Nationalsozialismus widmet er sich in seinen Werken auch dem Kolonialismus und seinen Folgen. Durch die Kombination von Film- und Fernsehmitschnitten, Archivmaterial und selbst produzierten Bildern entwickelt er komplexe Erzählungen, in denen er jene historische Dimension offenlegt, die unterhalb der Oberfläche liegt und als häufig verdrängter Schatten der Vergangenheit noch immer nachhallt. Die eigene Biografie und jene anderer sind dabei wichtige Motive.
UNSERE JUGEND
Die Generation der 16-25-Jährigen (Gen Z) interessiert sich deutlich mehr für die NS-Zeit als die Generation ihrer Eltern
Ist die NS-Zeit für die Jugend nur ein dunkles, fernes Kapitel der Geschichte? Keineswegs. In einer großen tiefenpsychologischen wie auch quantitativ-repräsentativen Studie mit über 1.100 Befragten hat das rheingold Institut im Auftrag der Arolsen Archives die Einstellung der Gen Z zur NS-Geschichte untersucht – verbunden mit der Frage, wie eine lebendige Erinnerung heute funktionieren kann. Im Fokus steht ein höchst interessantes Spannungsfeld zwischen hoher Sensibilität und unheimlicher Faszination.
Überraschend großes Interesse an NS-Zeit
Die Generation der 16-25-Jährigen (Gen Z) interessiert sich deutlich mehr für die NS-Zeit als die Generation ihrer Eltern (75 % vs. 66 %) und verbindet die Auseinandersetzung mit akuten gesellschaftlichen Problemen wie Rassismus und Diskriminierung. Die Monstrosität der NS-Verbrechen löst dabei eine Mischung aus Angst und Faszination aus – die Konfrontation hat psychologisch den Charakter einer Mutprobe, bei der die Gen Z ohne verordnete Moral auch den Motiven der Täter nachspüren will. Das sind zentrale Erkenntnisse einer großen qualitativ-tiefenpsychologischen wie auch quantitativ-repräsentativen Studie „Die Gen Z und die NS-Geschichte: hohe Sensibilität und unheimliche Faszination“ im Auftrag der Arolsen Archives.
Grenzerfahrung zwischen verschiedenen Lebenswelten
Das überraschend hohe Interesse der Gen Z erklärt sich auch durch ihre besondere Lebenssituation in einer komplexen Welt mit einer multioptionalen Bereitstellungskultur. Dagegen ist die NS-Zeit mit ihrer Pflicht zum unbedingten Gehorsam und den völkisch-festgelegten Kategorien ein extremes Gegenbild. Die Auseinandersetzung ist für Jugendliche somit eine Grenzerfahrung und befriedigt den Reiz, sich in tabuisierte Gefilde vorzutasten.
Dabei wollen sie sich in die Opferrolle hineinversetzen und die Ungerechtigkeit nachempfinden, aber auch das Böse, die Täterperspektive erkunden (54 %): Wie konnte es so weit kommen? Wie hätte ich mich in der NS-Zeit verhalten? „Die jungen Menschen wollen selbst die Moral der Geschichte erkennen“, sagt Stephan Grünewald, Psychologe und Gründer des rheingold Instituts. „Sie wollen am Diskurs teilhaben und Meinungen hinterfragen dürfen.“
Zum Abstract
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»Ich habe wirklich Angst, dass ich damals auch auf de
Kinderheim für Taubstumme in Yangon, die Kinder werden sehr liebevoll betreut und geschult. Kinder die in Yangon leben sind abends wieder bei den Eltern, die Anderen werden über das Wochenende nach Hause geholt.
Leben und Werk
Jean Nouvel ist der Sohn eines Lehrerpaares. Zunächst wollte er Maler werden, doch da seinen Eltern eine sichere Perspektive für ihren Sohn wichtiger war, studierte er ab 1964 als Kompromiss Architektur an der École des Beaux-Arts de Bordeaux. Als er 1966 ein Stipendium gewann, konnte er an die École nationale supérieure des beaux-arts de Paris wechseln. 1967 wurde er Assistent bei Claude Parent und Paul Virilio. Gegen Ende seines Studiums gründete er 1970 zusammen mit François Seigneur sein erstes Büro. Sein Studienabschluss erfolgte im nächsten Jahr. 1976 gehörte er zu den Mitbegründern der Architekturbewegung „Mars 1976“ und „Syndicat de l’Architecture“.[1]
Der Durchbruch gelang Nouvel mit dem gemeinsam mit dem Architekturbüro Architecture Studio konzipierten Kulturzentrum Institut du monde arabe in Paris. Weitere bekannte Bauten sind die Oper von Lyon, die Fondation Cartier in Paris, das Shopping-Center Euralille in Lille, die Galeries Lafayette Berlin, das Kultur- und Kongresszentrum Luzern sowie der Monolith, der während der Expo.02 auf dem Murtensee schwamm. Zu Nouvels jüngsten Projekten gehörten der 142 Meter hohe Torre Agbar in Barcelona, der Erweiterungsbau des Museo Reina SofÃa in Madrid und die (nicht verwirklichten) Guggenheim-Museen in Tokio und Rio de Janeiro.
1994 gründete er die „Ateliers Jean Nouvel“, die 2017 mit 150 Mitarbeitern zu den größten Architekturbüros in Frankreich zählten, von denen 30 Projekte im In- und Ausland betreut werden.[2] Das zentrale Atelier ist in Paris, daneben betreibt Nouvel noch Dependancen in London, Kopenhagen, Minneapolis, Rom, Madrid und Barcelona.
Für die Leder verarbeitende italienische Möbelfirma Matteo Grassi entwarf Nouvel Büroeinrichtungen, Lounges und Möbel unter anderem auch für Flughäfen, für Bulo den Schreibtisch „Normal“.
Nouvel hat zwei erwachsene Söhne aus erster Ehe und eine Tochter aus zweiter Ehe. Seine Lebensgefährtin ist die schwedische Architektin Mia Hägg (* 1970).[3]
Rezeption
Jean Nouvel zählt zu den bekanntesten Architekten Frankreichs und konnte in ganz Europa und auch in Teilen Asiens, Nord- und Südamerikas an Projekten arbeiten. Er gilt nach Ansicht unter anderem der New York Times als vielfältiger Gestalter und beherrscht den Umgang mit Farben, Materialien und Oberflächen.[3] Sein Baustil zeichne sich nicht durch eine einheitliche Formensprache aus, sondern ist stets um eine Anpassung des Gebäudes an die jeweilige Umgebung bemüht. „Every time I try to find what I call the missing piece of the puzzle, the right building in the right place.“[4]
www.heinze.de/architekturobjekt/copenhagen-concert-hall/1...
ich war vorjhttps://www.flickr.com/photos/32273289@N05/48551369047/in/dateposted/
ich war vor Jahren mal im Gebäude, im Augenblick fanden keine Konzerte stattt ,betreten und fotografieren verboten
Zum Saisonstart bespannte die in Osterglocken-Gelb lackierte Lok 6 "Magda" des Museums Burtspoorweg (MBS) ihren Zug voller Eltern mit Kindern, die das Angebot zum Ostereier-Suchen gerne angenommen haben. Dabei mußte extra ein Behälter mit hartgekochten Ostereiern auf einem Tiefladewagen mitgeführt werden.