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Historisch-Technische Museum Peenemünde
Das Historisch-Technische Museum Peenemünde (HTM) befindet sich seit 1991 in der Bunkerwarte und dem Areal des ehemaligen Kraftwerks in Peenemünde auf der Insel Usedom im Osten des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Das Museum befasst sich mit der Geschichte der Heeresversuchsanstalt Peenemünde (HVA) und der Erprobungsstelle der Luftwaffe „Peenemünde-West“, insbesondere der dort zwischen 1936 und 1945 entwickelten Raketen und anderen Flugkörpern.
Die Schau im Kraftwerk ist in erster Linie eine historische Ausstellung, in welcher neben der Technikgeschichte auch das Andenken der Opfer seinen Platz findet. Die Besucher werden anhand von Exponaten, Dokumenten und Filmen darüber informiert, welch verhängnisvollen Pakt die Raketenbauer und ihr technischer Leiter Wernher von Braun mit den damaligen Machthabern eingingen.
Historisch-Technische Museum Peenemünde
Das Historisch-Technische Museum Peenemünde (HTM) befindet sich seit 1991 in der Bunkerwarte und dem Areal des ehemaligen Kraftwerks in Peenemünde auf der Insel Usedom im Osten des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Das Museum befasst sich mit der Geschichte der Heeresversuchsanstalt Peenemünde (HVA) und der Erprobungsstelle der Luftwaffe „Peenemünde-West“, insbesondere der dort zwischen 1936 und 1945 entwickelten Raketen und anderen Flugkörpern.
Die Schau im Kraftwerk ist in erster Linie eine historische Ausstellung, in welcher neben der Technikgeschichte auch das Andenken der Opfer seinen Platz findet. Die Besucher werden anhand von Exponaten, Dokumenten und Filmen darüber informiert, welch verhängnisvollen Pakt die Raketenbauer und ihr technischer Leiter Wernher von Braun mit den damaligen Machthabern eingingen.
Bei der Moschee handelt es sich um einen Staffagebau, in Auftrag gegeben durch den pfälzischen Kurfürsten Carl Theodor.
Die Moschee im Schwetzinger Schloßgarten ist nicht nur die seit dem 18. Jahrhundert größte und aufwändigste Gartenmoschee, sie ist heute auch die letzte erhaltene dieser Zeit in Europa.
Sie war niemals als eine Gebetsstätte angedacht sondern soll ein Dokument der Suche nach den gemeinsamen Vernunftprinzipien aus dem Geist der Aufklärung darstellen.
Die geheimnisvolle Schatztruhe
Auf dem Speicher in der Ecke,
dort wo es ganz dunkel ist,
steht die Kiste im Verstecke,
schau'n wir mal was drinne ist.
Spinnenweben, tote Fliegen,
eine Menge alter Staub
auf dem alten Deckel liegen,
öffnen wir nun, mit Verlaub.
Knarrzend öffnet sich der Deckel,
obenauf ein altes Kleid,
alter Plunder, zu welchem Zwecke,
keine Ahnung, tut mir leid.
Auf dem Kistenboden unten
glänzt es golden, was ist das?
Ja, was haben wir gefunden?
Schau'n wir nach, ja das macht Spaß?
Eine Krone und ein Zepter,
viele Orden, bunt und schön,
alte Dokumente, Blätter,
kann man in der Kiste seh'n.
König Karneval lässt grüßen
aus ferner Vergangenheit.
Und das Gold zu unseren Füssen, -
alles Blech aus alter Zeit.
© R. Brunetti
Die Rasse stammt aus dem Nordwesten Schottlands und von den Hebriden, wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das kleinwüchsige und relativ leichte Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung auch auf für schwere Rinder ungeeigneten Böden (Mutterkuhhaltung), kalbt leicht und viel, auch ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.
Ursprünglich gab es zwei Rassen, die normalerweise schwarze und etwas kleinere Kyloe, die auf den Inseln des nordwestlichen Schottland lebte, sowie eine eher rötliche und etwas größere Rasse aus den abgelegenen Highlands. Durch Züchtung wurden beide Rassen eins und erlangten die heute vorherrschende rot-braune Färbung. Die offiziellen Bezeichnungen des Farbspektrums des langhaarigen Fells sind: rot, gelb und schwarz sowie – seltener vorkommend – gestromt (brindle), graubraun (dun) und weiß.
Die langen und sehr symmetrischen Hörner sind in der Regel geschlechtsspezifisch unterschiedlich geformt. Bei Bullen haben sie typischerweise eine kräftige, waagerecht nach vorne gebogene Form. Bei den Kühen sind die Hörner meist deutlich länger und weit ausladend nach oben gebogen.
Die Rasse eignet sich besonders für extensive Weidebewirtschaftung und wird vielfach auch in Beweidungsprojekten eingesetzt.[1] Beim Umgang mit den Tieren ist Respekt vor den langen Hörnern geboten. Eine „Führigkeit“ am Halfter muss trainiert und gepflegt werden, ebenso das Treiben in Pferche.
Heute wird die Rasse weltweit in vielen Ländern gezüchtet. Die ersten Hochlandrinder wurden 1975 nach Deutschland eingeführt, in den Vereinigten Staaten werden sie bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts genutzt.
Sogenannte Kleine Highlands ergeben sich entweder bewusst aus selektiver Zuchtauslese oder als Nebenprodukt bei zu früher Bedeckung oder bei sehr magerem Futter, wie ein Vergleich mit der Zucht auf den Hebriden und historische Dokumente belegen.
Rund um Kirchhorst / 29.04.2018 / Niedersachsen / lower saxony
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Wasserläufer (Gerris Lacustris)
syn. Wasserschneider
Stamm: Gliedertiere (Arthropoda)
Klasse: Insekten (Insecta)
Ordnung: Wanzen (Heteroptera)
Familie: Wasserläufer (Gerridae)
Autor: Matthias Zimmermann
Mail: mail@natur-lexikon.com
Website: www.natur-lexikon.com
Dokument: MZ 00067
Einführung und Verbreitung
Die Gattung Gerris umfasst in Mitteleuropa ca. 10 sehr ähnliche Arten, die hier zusammengefasst behandelt werden. Wasserläufer stellen ein Bindeglied zwischen den Land- und Wasserwanzen dar.
Sie besiedeln kleine Stillgewässer, wie Teiche, Tümpel oder auch Pfützen. Durch ihre Flugfähigkeiten werden auch neue Teiche nach wenigen Tagen besiedelt. Im Frühjahr gehören die Wasserläufer zu den ersten Insekten, welche in der Natur anzutreffen sind. Der Wasserläufer ist eine sehr verbreitete und häufige Art in Europa.
Körperbau
Ihre Körperlänge erreicht zwischen 8 und 20 mm. Der Körper ist dunkelbraun bis schwach schwarz gefärbt und sehr langgestreckt. Die Körperunterseite glänzt durch die dichte Behaarung leicht silbrig. Die hinteren Beinpaare sind länger als der Rumpf, das vordere Beinpaar deutlich kürzer. Die langen Beine liegen auf dem Wasser auf, ohne es zu durchstoßen; d.h. Die Oberflächenspannung des Wasser reicht aus sie zu tragen. Beine und Körper der Wasserläufer besitzen eine stark wasserabstoßende silbrige Behaarung, welche häufig geputzt und dabei mit einem wasserabstoßenden Fett versehen werden.
Die Hinterbeine bilden es großes X auf dem Wasser, dadurch besitzen sie einen maximalen Abstand zueinander und verteilen das Gewicht am besten auf dem Wasser. Oftmals berühren Fußglieder, Knie oder Schienen das Wasser, niemals aber berührt der Körper das Wasser. Zur oftmals sehr schnellen, ruckartigen Fortbewegung werden die Mittelbeine als Ruder und die Hinterbeine als Steuer eingesetzt. Die Komplexaugen der Wasserläufer sind gut ausgeprägt und kommen vor allem im Nahbereich zum Einsatz.
Auf dem Land sind Wasserläufer ungeschickt und fallen schnell anderen Tieren (z.B. Vögel) zum Opfer.
Weitere Infos gibt es auf der Seite von Matthias Zimmermann (www.natur-lexikon.com)
The parish church in Smolice was built at the beginning of the 20th century by Countess von Zieten, the then owner of the village. It presents a neo-baroque style, with a four-story tower in the facade. It was built on the site of the previous three churches and a cemetery, which were built in succession. The furnishings of the church include 5 altars, including the main altar with the image of Our Lady of Healing the Sick, considered miraculous. This painting was worshiped at the end of the 17th century, as evidenced by a document from 1661 and votive offerings. During World War II, the church was closed by the Germans, and after the liberation it turned out that the painting was robbed of silver valuables, including crowns and dresses.
The entire area of the church and the former cemetery is surrounded by a brick wall with two iron gates.
The church is recognized as the Sanctuary of Our Lady of Healing the Sick.
-
Kościół parafialny w Smolicach został zbudowany na początku XX wieku przez hrabinę von Zieten, ówczesną właścicielkę wsi. Przedstawia on neobarokowy styl, z czterokondygnacyjną wieżą w fasadzie. Był zbudowany w miejscu, gdzie istniały wcześniejsze trzy, wznoszone kolejno kościoły oraz cmentarz. W wyposażeniu kościoła znajduje się 5 ołtarzy, w tym ołtarz główny z obrazem Matki Bożej Uzdrowienia Chorych, uznawanym za cudowny. Obraz ten był otoczony kultem już w końcu XVII wieku, o czym świadczy dokument z 1661 roku oraz składane wota. Podczas II wojny światowej kościół został przez Niemców zamknięty, a po wyzwoleniu okazało się, że obraz ograbiono ze srebrnych kosztowności, w tym z koron i z sukni.
Cały teren kościoła oraz dawnego cmentarza jest otoczony murem z cegły, w którym znajdują się dwie żelazne bramy i jedna żelazna furtka.
Kościół jest uznany jako Sanktuarium Matki Bożej Uzdrowienia Chorych.
Die Kongresshalle ist ein Berliner Gebäude für Veranstaltungen und Ausstellungen an der John-Foster-Dulles-Allee im Großen Tiergarten und Regierungsviertel. Bis heute bewirkt die Kongresshalle Aufsehen und Anziehung mit ihrem Dach, das sich in einem weiten und hohen Bogen über das Auditorium spannt. Das Dach besteht aus einem Netz von Stahlseilen, das an zwei Stahlbögen aufgehängt ist und hier mit Beton abgedeckt wurde.
In den ersten Jahrzehnten war die Kongresshalle ein prominentes Symbol für die deutsch-amerikanische Allianz und wurde während der Ära des Kalten Krieges von Anfang an bis heute politisch instrumentalisiert:
Bei der Grundsteinlegung am 3. Oktober 1956 bezeichneten der Architekt Hugh Stubbins und Eleanor Dulles das Bauwerk als ein „Leuchtfeuer der Freiheit, das seine Strahlen nach Osten sendet“. Eine intensive Nachtbeleuchtung war von Anfang an ein Bestandteil des Baukonzepts. Die Kongresshalle wurde nicht nur nahe vor die Grenze zum Sowjetischen Sektor gesetzt, sondern auch noch auf einem aufgeschütteten Hügel, um ihre Konturen in Ost-Berlin sichtbar werden zu lassen.
Am Vormittag des 21. Mai 1980 stürzte der südliche Teil des Dachrandes während einer Pressekonferenz zu einer Tagung des Rings Deutscher Makler ein, die am nächsten Tag stattfinden sollte. Es wurden dadurch fünf Menschen verletzt, ein 27-jähriger Wirtschaftsredakteur des Senders Freies Berlin erlag seinen Verletzungen. Den ganzen Tag über flogen sowjetische Düsenflugzeuge über Ost-Berlin und lösten absichtlich Überschallknalle aus. Die westlichen Medien führten noch am selben Abend und am nächsten Tag den Einsturz einhellig auf diese Schallwellen zurück.(Beleg?) Eine bautechnische Untersuchung von Gutachtern bestätigte dagegen die ersten Vermutungen von Fachleuten: Die technische Ursache lag in einer mangelhaften Planung des Daches als auch in einer mangelhaften Bauausführung und damit letztlich in einem Statikfehler.
Zunächst wurde in der sich dahinziehenden Diskussion ein Abriss der Ruine ernsthaft in Betracht gezogen, unter anderem weil mit dem ICC seit 1979 bereits ein viel größeres Kongresszentrum vorhanden war. Ausschlaggebend für eine Sanierung wurde schließlich das Argument, dass die Kongresshalle ein „geschichtliches und politisches Dokument“ wäre.
la rivière Hvítá s'engouffre avec un bruit assourdissant dans un canyon, formant une cataracte haute de 32 mètres et large de 70 mètres.
Si les chutes sont grandioses et très impressionnantes, c'est d'abord pour la beauté du site et pour le très fréquent arc-en-ciel qui les chapote. Selon la saison et la météo du moment, elles offrent un spectacle différent, aussi resplendissantes au soleil d'été que partiellement figées par la glace en hiver.
doc plus complète sous les clichés d'hier.
Der Fluss Hvítá rauscht mit ohrenbetäubendem Lärm in einer Schlucht und bildet einen 32 Meter hohen und 70 Meter breiten Katarakt.
Wenn die Wasserfälle grandios und sehr beeindruckend sind, dann vor allem wegen der Schönheit des Ortes und wegen des sehr häufigen Regenbogens, der sie bedeckt. Je nach Jahreszeit und Wetter bieten sie ein anderes Spektakel, das in der Sommersonne so strahlend ist wie im Winter teilweise vom Eis gefroren.
vollständigeres Dokument unter den Bildern von gestern.
Das im Dortmunder Stadtteil Bodelschwingh liegende Steinkohle-Bergwerk ist nach dem Schloss Westhusen im benachbarten Stadtteil Westerfilde benannt und nahm 1873 den Betrieb auf.
Die Tagesanlagen der Zeche Westhausen zählen zu den architektonisch bedeutsamsten im Ruhrgebiet. Neben der sehenswerten im Jugendstil erbauten Lohnhalle (um 1906) mit den flankierenden Seitenflügeln der Zechenverwaltung ist noch der monumentale 27 Meter hohe Malakowturm über dem Schacht eins aus der Anfangszeit der Zeche erhalten.
Des Weiteren sind die Werkstätten von 1905 mit Ventilatorgebäude (1908), das Maschinenhaus von Schacht zwei (1922/27) und eine Dampffördermaschine zu besichtigen.
In der Anlage befindet sich ein Bergbaumuseum, welches durch den Geschichtsarbeitskreis Westerfilde/ Bodelschwingh entstanden ist und wichtige Dokumente über die Bergbautradition im östliche Ruhrgebiet zeigt. Die hinter der Lohnhalle gelegene Waschkaue musste 1993 nach einem Brand abgerissen werden. Auch das in den zwanziger Jahren errichtete Fördergerüst ist nicht mehr erhalten.
Quelle: www.baukunst-nrw.de
The parish church in Smolice was built at the beginning of the 20th century by Countess von Zieten, the then owner of the village. It presents a neo-baroque style, with a four-story tower in the facade. It was built on the site of the previous three churches and a cemetery, which were built in succession. The furnishings of the church include 5 altars, including the main altar with the image of Our Lady of Healing the Sick, considered miraculous. This painting was worshiped at the end of the 17th century, as evidenced by a document from 1661 and votive offerings. During World War II, the church was closed by the Germans, and after the liberation it turned out that the painting was robbed of silver valuables, including crowns and dresses.
The entire area of the church and the former cemetery is surrounded by a brick wall with two iron gates.
The church is recognized as the Sanctuary of Our Lady of Healing the Sick.
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Kościół parafialny w Smolicach został zbudowany na początku XX wieku przez hrabinę von Zieten, ówczesną właścicielkę wsi. Przedstawia on neobarokowy styl, z czterokondygnacyjną wieżą w fasadzie. Był zbudowany w miejscu, gdzie istniały wcześniejsze trzy, wznoszone kolejno kościoły oraz cmentarz. W wyposażeniu kościoła znajduje się 5 ołtarzy, w tym ołtarz główny z obrazem Matki Bożej Uzdrowienia Chorych, uznawanym za cudowny. Obraz ten był otoczony kultem już w końcu XVII wieku, o czym świadczy dokument z 1661 roku oraz składane wota. Podczas II wojny światowej kościół został przez Niemców zamknięty, a po wyzwoleniu okazało się, że obraz ograbiono ze srebrnych kosztowności, w tym z koron i z sukni.
Cały teren kościoła oraz dawnego cmentarza jest otoczony murem z cegły, w którym znajdują się dwie żelazne bramy i jedna żelazna furtka.
Kościół jest uznany jako Sanktuarium Matki Bożej Uzdrowienia Chorych.
WYSIWYG ist das Akronym für den Grundgedanken „What You See Is What You Get“ (englisch für „Was du siehst, ist [das], was du bekommst.“) – auch als Echtzeitdarstellung bekannt (beziehungsweise, bezogen auf die Bildschirmdarstellung, Echtbilddarstellung). Bei echtem WYSIWYG wird ein Dokument während der Bearbeitung am Bildschirm genauso angezeigt, wie es bei der Ausgabe über ein anderes Gerät, z. B. einen Drucker, aussieht. Der Begriff wurde zuerst Anfang der 1980er im Zusammenhang mit Computer-Drucksatz-Systemen (Desktoppublishing) und Textverarbeitungsprogrammen verwendet.
In computing, WYSIWYG, an acronym for What You See Is What You Get, is a system in which editing software allows content to be edited in a form that resembles its appearance when printed or displayed as a finished product, such as a printed document, web page, or slide presentation.
Eine der schönsten Eisenbahn-Fotostellen an der Mosel liegt oberhalb des Neefer Tunnels, ermöglicht sie doch den Ausblick auf Zug, die Moselschleife bei Bremm und die dortigen Steilhänge, an denen prächtiger Riesling gedeiht. 1995 war eine 141 vor einer Regionalbahn noch Alltag, und in der ozeanblau/beigen Farbgebung für viele Fotografen eher abschreckend. Aber immerhin, der Zug ist sauber, und das Bild selbst heute schon ein zeithistorisches Dokument.
Oder in Kurzform: 141 400 zieht am 1. Juli 1995 die RB 7420 kurz vor Neef.
Ok,Let me take a break from presenting the lenses I collected over the years.
Those are some of photos I really like to do. Impression. Moment that fleets like memory. Not to keep the memory of the moment but to present idea of memory itself.and, memories are blurred, uncertain.
Those photos are at the end od pendulum that swings from Wabi-Sabi to impressionism, from raw dokument to raw imagination.
Erbaut 1893 - 1905 aus schlesischem Sandstein. Julius Raschdorff war der Architekt, der den Plan bei einem internationalen Architekturwettbewerb unter Beihilfe Kaiser Wilhelm II. durchsetzen konnte. 2 Vorgänger standen bereits an diesem Platz: der erste Dom (1747-50 erbaut) wurde
von Schinkel (1817-22) so umgebaut, daß man das Ursprungsgebäude nicht mehr erkannte und somit die 2. Version. Sie wurde dann zugunsten des Raschdorffschen Plan aberissen. Es ist ein Spiegelbild des 2. Reiches entstanden.
In seiner Protzigkeit und seinem Pomp unübertreffbar!
Die Ausmaße sind gewaltig: die Kirche ist 114 m lang und 72 m breit. Die Höhe der Kuppel bis zur Laterne beträgt 75 m.
Nachempfunden wurde das Bauwerk der italienischen
Hochrenaissance.
Man sollte ihn als Dokument seiner Zeit einordnen...
Aufgrund seines Fertigstelldatums ist er bei den "modernen
Sakralbauten" zu finden.
ENG: Storkow Castle, as the oldest castle in Brandenburg, surrounded by lakes is an ideal starting point to explore the small town and its surroundings. Whether the WithMakePark Irrlandia or the Storkow Lake. The castle was first mentioned in a document of Otto IV in 1209. Today, the listed castle houses a visitor center, a permanent exhibition and a gastronomic section.
•••
GER: Die Storkower Burg, als älteste Burg Brandenburgs, inmitten von Seen ist ein idealer Ausgangspunkt um die kleine Stadt und seine Umgebung zu erkunden. Ob das MitMachPark Irrlandia oder der Storkower See. Urkundlich wurde die Burg erstmals 1209 in einem Dokument Otto IV. erwähnt. Heute beherbergt die denkmalgeschützte Burg ein Besucherzentren, eine Dauerausstellung sowie einen Gastronomischen Teil.
Aus dem Englischen übersetzt-Das heilige Tal der Inkas oder das Urubamba-Tal ist ein Tal in den Anden von Peru, 20 km nördlich von Inka-Hauptstadt Cusco. Es befindet sich in der heutigen peruanischen Region Cusco. In kolonialen Dokumenten wurde es als "Tal von Yucay" bezeichnet. Wikipedia
Überbleibsel derJohanniterkommende Rexingen
www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/DOKUM...
Aus dem Englischen übersetzt-Das heilige Tal der Inkas oder das Urubamba-Tal ist ein Tal in den Anden von Peru, 20 km nördlich von Inka-Hauptstadt Cusco. Es befindet sich in der heutigen peruanischen Region Cusco. In kolonialen Dokumenten wurde es als "Tal von Yucay" bezeichnet. Wikipedia
Seit 450 Jahre wacht Kaiser Maximilan II. in Form einer Brunnenskulptur über den Reutlinger Marktplatz. Die auf dem Schild der herrschaftlichen Figur eingehauene Jahreszahl 1570 liefert den Beleg für dieses Jubiläum. Das Stadtarchiv widmet dem stadtbildprägenden Wasserspender eine Wandvitrinenausstellung. Sie präsentiert archivalische Dokumente aus vier Jahrhunderten zum Brunnen und dessen Renaissance-Skulptur. Zu der wusste etwa das »Wochenblatt« von 1837: »Die Bildsäule auf dem Marktbronnen, gemeiniglich der Mann auf dem Bronnen genannt, ist nach allen Merkmahlen Kayser Maximilian II.« Der hatte Reutlingen nach antireformatorischen Wirrungen 1576 seine spätmittelalterliche Verfassung wiedergegeben. Seither gilt er als Garant der bis 1802/03 bestehenden reichsstädtischen Selbstständigkeit der Echazmetropole.
Schöpfer der Skulptur war ein Leonhard Baumhauer, der sich vor allem im württembergischen Umland bildhauerisch hervorgetan hat. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hat der Zahn der Zeit mächtig an seinem Werk genagt. So hielt ein geschichtsbewusster Reutlinger für 1892 fest: »Heute Nacht ist dem Kaiser Maximilian auf dem Marktbrunnen der linke Arm nebst Schild in den Brunnentrog herabgefallen«.
Standort problematisch
Da um die Jahrhundertwende auch noch der Verkehr auf der Wilhelmstraße mehr Platz benötigte, gab es nicht wenige fortschrittliche Stimmen, die für eine Brunnenbeseitigung plädierten. Es war unter anderem der Verein für Kunst und Altertum, der dagegenhielt und sich für das »altgewohnte Stadtbild« einsetzte. Dabei wurde in der Stellungnahme nicht bezweifelt, dass »die seitherige Stelle« des Brunnenstandorts problematisch sei. So hat man schließlich den »alten« Marktbrunnen 1899 abgebrochen und bis 1901 den »neuen« weiter zum Marktplatz hin wiederaufgebaut. Da er in modern-industriellen Zeiten nicht mehr als Viehtränke und Wasserlieferant dienen musste, hat er einen zweistufigen Sockel erhalten und wurde entsprechend erhöht. Die imperiale Gestalt auf der reich verzierten Brunnensäule dagegen hat der Stuttgarter Bildhauer Karl Lindenberger originalgetreu nachgebildet.
In der Archivalienschau belegt etwa das Schuldgeständnis eines Reutlinger Bürgers von 1613, dass der Brunnen in der Vergangenheit auch als Fischbassin verwendet wurde. Jener Stefan Eckart räumt ein, »usser dem marckhtbronnen ettlich vil Pfundt Visch« entwendet und »verbraucht« zu haben. Das Stadtratsprotokoll von 1851 dagegen dokumentiert, wie ein Reutlinger Gastwirt ein Sondernutzungsrecht für das Brunnenwasser (»Abwasser«) erhielt: Der Mann betrieb eine Bierbrauerei.
Freilandmuseum Bad Windsheim - Büttnerhaus aus Wipfeld (Baugruppe West - Mainfranken, Frankenhöhe)
Der Küfer (auch Fassbinder, Binder, Bender, Schäffler, Böttcher oder Büttner genannt) ist ein Handwerker, der Behälter und Gefäße, meist aus Holz, herstellt.
Die Tjalk ist ein historischer niederländischer, einmastiger Segelschifftyp für den Gütertransport im und am Wattenmeer, also ein Wattensegler für flache Küsten- und Binnengewässer. Neben dem Einsatz in der Küstenschifffahrt wurden Tjalken bis ins 20. Jahrhundert häufig auch als reine Binnen-Frachtschiffe eingesetzt. Einen Vorgänger haben Tjalken im ebenfalls niederländischen Schiffstyp Bojer. Die Bezeichnung „tjalk“ tauchte erstmals 1673 in einem friesischen Dokument auf.
aus Wikipedia
Betnava Castle
Schloss Betnava
ENG:
The modern Betnava mansion replaced a medieval court, which was first mentioned in medieval written sources in 1313 as the court of Rudolf, a Maribor citizen and former provincial clerk in Breg near Maribor. The second reliable mention of Betnava can be found in a document from 1363: it is mentioned as Paldrumss hoff – Paltram's manor, i.e. the manor of Rudolf's son Paltram (I). In a document from 1378, Rudolf's grandson Paltram (II) is referred to as von Wintnaw – from Betnava – and this is the first explicit mention of Betnava. Probably at the beginning of the 16th century, but certainly before 1526, the Auerspergs became the owners. In 1555, Volf Engelbert Auersperg sold the estate to his brother-in-law Luka Szekely, and in 1587, the Herbersteins became the owners. In 1677, Janez Jakob Count Khisl bought the castle, but it burned down in 1685. The building was supposedly only restored by the Counts of Brandis, who inherited Betnava along with other associated estates in 1727. Betnava remained in the possession of the Brandis family until 1863, when it became the summer residence of the bishops of Lavant. In 1941, the German occupiers took the manor away from the diocese, and after the war it became state property.
GER:
Das moderne Herrenhaus Betnava ersetzte einen mittelalterlichen Hof, der erstmals 1313 in mittelalterlichen Schriftquellen als Hof von Rudolf, einem Bürger von Maribor und ehemaligen Provinzbeamten in Breg bei Maribor, erwähnt wurde. Die zweite zuverlässige Erwähnung von Betnava findet sich in einem Dokument aus dem Jahr 1363: Es wird als „Paldrumss hoff“ – Paltrams Hof, d. h. der Hof von Rudolfs Sohn Paltram (I) – erwähnt. In einem Dokument aus dem Jahr 1378 wird Rudolfs Enkel Paltram (II.) als „von Wintnaw“ – aus Betnava – bezeichnet, und dies ist die erste explizite Erwähnung von Betnava. Wahrscheinlich zu Beginn des 16. Jahrhunderts, aber sicherlich vor 1526, wurden die Auerspergs zu den Eigentümern. Im Jahr 1555 verkaufte Volf Engelbert Auersperg das Anwesen an seinen Schwager Luka Szekely, und 1587 wurden die Herbersteins zu den Eigentümern. Im Jahr 1677 kaufte Janez Jakob Graf Khisl das Schloss, das jedoch 1685 niederbrannte. Das Gebäude wurde vermutlich erst von den Grafen von Brandis wieder aufgebaut, die Betnava zusammen mit anderen dazugehörigen Gütern 1727 erbten. Betnava blieb bis 1863 im Besitz der Familie Brandis, dann wurde es zur Sommerresidenz der Bischöfe von Lavant. 1941 nahmen die deutschen Besatzer das Gut der Diözese weg, und nach dem Krieg ging es in Staatsbesitz über.
Im Jahr des großen Bahnjubiläums reiste man gewiß nicht wegen der Triebwagen der Reihe 614 an die Pegnitztalbahn mit ihren schönen Tunneln und Brücken, die nun teilweise dem Bahnausbau zum Opfer fallen werden. Die landschaftlich reizvolle Strecke war von der Bundesbahn für die zahlreichen Sonderfahrten u.a. mit 01 1100 ausgesucht worden. 614 001, der hier bei Velden den 185 m langen Sonnenberg-Tunnel verläßt, war "nur" das Beiwerk zu den Dampflok-Bildern - heute sind solche Alltags-Szenen von damals mindestens ebenso wichtige Dokumente (Scan vom Dia).
Medonosy - Kostel sv. Jakuba
Das Dorf Medonost (Medonosy) im Tal des Libocher Baches (Liběchovka) inmitten der Sandsteinwelt der Daubaer Schweiz taucht erstmals 1352 in historischen Dokumenten auf. Der tschechische Name könnte scherzhaft als "Honignasen" übersetzt werden, wenngleich hier - insbesondere nach der Verwüstung im Dreißigjährigen Krieg - bis 1945 hauptsächlich deutsche Bewohner anzutreffen waren. Die Dorfkirche St. Jakob liegt malerisch auf einer Anhöhe über der Talstraße. Sie bestand schon zur Zeit der Ersterwähnung des Dorfs und dürfte wohl bereits im 13. Jahrhundert entstanden sein. Einige Bauelemente - wie ein Chorfenster - zeigen dementsprechend noch heute gotische Formen. Im Wesentlichen erhielt die Kirche jedoch durch eine Neugestaltung im Jahr 1712 hier heutiges barockes Aussehen.
Wir sehen die Kontrolle eines Eingangszuges aus Weissrussland durch den polnischen Zoll im Bahnhof Siemianówka. Es führte ST44-1255. Im Führerstand wurden Dokumente gemacht. Kontrolliert wurden auch wir, das dürfte klar sein. Natürlich lagen meine Fahrzeugpapiere im damaligen Zuhause in Mannheim. Das machte die "Unterhaltung" mit den Zöllnern anfangs recht schwierig, aber dann ging es ganz gut und wir verstanden uns prächtig.
2019 war von den bevorstehenden Umbauarbeiten im Bahnhof noch nichts zu erkennen. Ein Jahr später sah das bereits deutlich anders aus.
Das über dem linken Elbhang gelegene Dor Batzdorf ist erstmals 1272 in historischen Dokumenten zu finden. Hier existierte ein Rittergut, dessen Schloss aus einer romanischen Feste hervor ging. Das heutige Erscheinungsbild wurde jedoch erst durch das 16. und 17. Jahrhundert geprägt, als die Freiherren von Miltitz im Besitz von Batzdorf waren. Das verfallende Anwesen wurde ab den 1980er Jahren von Künstlern und Handwerkern mit Unterstützung durch den Denkmalschutz schrittweise saniert und ist im Rahmen kultureller Veranstaltungen der Öffentlichkeit zugänglich.
Lounky - kostel sv. Mikuláš
Das Dorf Launken (Lounky) an der Elbe zwischen Leitmeritz (Litoměřice) und Raudnitz (Roudnice) taucht bereits zum Jahr 1088 in historischen Dokumenten auf. Die Kirche des Dorfs geht auf einen steinernen Bau aus dem frühen 13. Jahrhundert zurück, welcher um das Jahr 1400 durch einen gotischen Chor mit außenliegenden Strebepfeilern erweitert wurde. Bemerkenswert ist der neben der Kirche stehende separate Glockenturm auf polygonalem Grundriss mit einem ungewöhnlichen in Fachwerkbauweise ausgeführten Glockengeschoss.
Aus dem Englischen übersetzt-Das heilige Tal der Inkas oder das Urubamba-Tal ist ein Tal in den Anden von Peru, 20 km nördlich von Inka-Hauptstadt Cusco. Es befindet sich in der heutigen peruanischen Region Cusco. In kolonialen Dokumenten wurde es als "Tal von Yucay" bezeichnet. Wikipedia
The city archives were the headquarters of the Dutch Trading Company and ABN AMRO. A showpiece of the Dutch twentieth century. Architect Karel de Bazel.
The city archives are the memory of Amsterdam, Ouderkerk and Diemen. Discover almost 750 years of documents, personal data and stories.
Het stadsarchief was het hoofdkantoor van de Nederlandse Handelsmaatschappij en de ABN AMRO. Een pronkstuk van de Nederlandse twintigste eeuw. Architect Karel de Bazel.
Het stadsarchief is het geheugen va Amsterdam,Ouderkerk en Diemen. Ondek bijna 750 jaar aan documenten, persoonsgegevens en verhalen.
Spořice - Kostel svatého Bartoloměje
Sporitz (Spořice) bei Komotau (Chomutov) taucht erstmals 1281 in Verbindung mit einer Schenkung an den Deutschritterorden in historischen Dokumenten auf. Nach mehrfachen Besitzwechseln und Kriegsverheerungen gelangte Sporitz 1488 an die Familie von Weitmühl, welche auch die bereits bestehende Kirche umgestalten ließ. Das vermutlich sehr alte Bauwerk scheint um die Mitte des 15. Jahrhunderts als Reaktion auf die Hussitenkriege als Wehrkirche umgestaltet worden zu sein. Von Vorteil war dabei der bis heute erhaltene vollständig umschließende kreisrunde Wassergraben. Es scheint möglich, dass dieser bereits vor dem Bau der Kirche vorhanden war und zu einer mittelalterlichen Feste bzw. einem Wehrturm gehört haben könnte. Die heutige Bartholomäuskirche erlebte in den Jahrhunderten mehrfache Umbauten und insbesondere nach 1945 kam es zum massiven Verfall des Bauwerkes, was dadurch begünstigt wurde, dass der Braunkohlentagebau bis unmittelbar an die Gemeinde Sporitz heranrückte. Glücklicherweise ist die Kirche inzwischen saniert worden, wobei die Kirchinsel leider bei meinem Besuch aufgrund verschlossener Tore nicht begehbar war...
Lichtenhain ist in dieser Namensform schon 1411 in historischen Dokumenten zu finden. Die Siedlung auf der Hochfläche zwischen Kirnitzsch- und Sebnitztal war für zahlreiche Dörfer dieses Bereichs des Elbsandsteingebirges kirchlicher Mittelpunkt. Die Bedeutung lässt sich zudem an dem marktartigen Dorfplatz erkennen, auf welchem dereinst tatsächlich drei Markttag war. Zudem hatten mehrere Bauern hier ogar diverse sonst nur Stadtbürgern vorbehaltene Rechte (u.a. das Brauen). Eine Kirche dürfte schon 1346 bestanden haben. Über die jetzige Kirche ist nur zu erfahren, dass sie 1696/97 einen tiefgreifenden Um- und Neubau erfuhr.
Das vollständig von Wald umschlossene Dorf Ochsensaal in der Dahlener Heide kann zwar erst zum Jahr 1473 in historischen Dokumenten nachgewiesen werden, die hiesige Dorfkirche beweist allerdings, dass die Siedlung schon im 12. Jahrhundert bestanden haben muss. Auch zeigen die Hügelgräberfelder im Umfeld Ochsensaals eine Besiedlung an, die bis in die Bronzezeit zurückreicht.
Ursprünglich befand sich südlich des Ortes eine Wehranlage, von der einige Gräben und Wälle am Krummen Teich entdecken kann. Später wurde das Rittergut im Ort eingerichtet, wobei es allerdings recht bescheiden blieb und auch nicht von den Grundherren selbst bewohnt wurde. Für die zur Verwaltung zuständigen Oberförster wurde allerdings im Jahr 1830 das jetzige steinerne Herrenhaus erbaut.
Schon im Jahre 928 in einem alten Dokument als „Burgena“ erwähnt, zeigt Burgen noch heute viele Spuren römischer und keltischer Besiedelung. Reizvolle Wanderwege (u.a. zum keltischen Druidenstein) rund um das romantische Baybachtal bieten Erholung und Naturerlebnis.
Quelle: die-mosel.de
Dies ist ein wahres DOKUMENT !!!
... wie ICH MEINE Freunde im Steinmonster-Land beschütze ...
This is a true DOCUMENT !!!
... how I protect MY friends in Stone Monster Land ...
C'est un vrai DOCUMENT !!!
... comment JE protège MES amis dans le Stone-Monster-Land ...
Der Wendelstein erhebt sich mit einem aus Zechsteinhydriten aufgebauten Felshang gut 30 m über der Unstrut. Inmitten der weiten Niederung bot der hochwasserfreie Berg von jeher perfekte Siedlungsbedingungen, was anhand archäologischer Funde seit der Jungsteinzeit dokumentiert werden konnte. Die Burg Wendelstein taucht unter dem Namen "Stein" erstmals 1312 in historischen Dokumenten auf. Die alte Burganlage wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts zu einer neuzeitlichen Festung ausgebaut. Als Wendelstein an den sächsischen Landesherrn Johann Georg gelangte, erfolgte ab 1623 ein weiterer Ausbau der Festungsanlagen. Dennoch nahmen schwedische Söldner die Festung 1640 ein und demolierten sie anschließend. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde auf Wendelstein ein landesherrliches Gestüt eingerichtet, dass nach den Napoleonischen Kriegen nicht wieder belegt wurde. Als preußische Domäne (Kammergut) existierte Wendelstein weiter, allerdings setzte ein langsamer Verfall ein. Heute sind Teile der Oberburg mit privater Wohnnutzung belegt, während Niederburg, Vorburg und Festungswerke ungenutzt dem Verfall Preis gegeben sind. Architektonisch ist der Ostflügel der Oberburg bemerkenswert. Er wurde 1596 im repräsentativen Renaissancestil erbaut und besaß einstmals einen hohen Treppenturm. Das kunstvolle Hauptportal kündet noch heute von der Bedeutung der Burg. Ebenso die noch in Resten erhaltene kunstvoll gestaltete und teilweise in anstehendes Gestein gemeißelte Schlosskapelle in der Niederburg, die leider schwer zugänglich ist. Eindrucksvoll ist zudem die erhaltene Burgküche mit ihrem hohen Kamin sowie das an Katakomben erinnernde Querfurther Tor.
Deutschenbora bei Nossen taucht erstmals 1228 in historischen Dokumenten auf. Das Dorf besaß ein Rittergut, das die Grundherrschaft über mehrere Dörfer ausübte. Leider brannte das Herrenhaus 2001 aus und wurde in der Folge nicht mehr restauriert. Geschichtlich erwähnenstwert ist, dass aus der Familie der jahrhundertelangen Rittergutsbesitzer auch die Großmutter von Martin Luthers Frau Katharina von Bora stammen soll.
Dvůr Králové - náměstí
Königinhof an der Elbe (Dvůr Králové nad Labem) entstand vermutlich im 12. Jahrhundert als königlicher Hof bei dem unter den Premysliden eine Königsstadt gegründet wurde. Diese tauchte zum Jahr 1270 erstmals unter dem Namen "Hof" in historischen Dokumenten auf. Als der böhmische König Wenzel IV. die Stadt zum Leibgedinge seiner Gemahlin Sophie von Bayern gemacht hatte bürgerte sich der Name Königinhof ein.
Dem Marktplatz ziert eine Mariensäule aus dem Jahre 1753. Das Rathaus wurde nach einem Brand im Jahr 1572 durch den Baumeister Ulrico Aostalli neu errichtet.
Die Russische Kolonie wurde 1826 bis 1827 auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I. angelegt. Die im russischen Stil erbauten Holz-häuser waren Heimat von russischen Sängern, die nach der Rückkehr aus dem Krieg als Geschenk des Zaren am königlichen Hof blieben.In den von Lenné entworfenen Gartenanlagen sollten den Sängern eine besondere Atmosphäre für Musik und Muße bieten. Außerdem befanden sich hunderte von Obstsorten als Wirtschaftsgut aber auch zu Anschauungszwecken und veran-schaulicht somit zugleich die neue Landwirtschafts-
politik von Friedrich Wilhelm III., die im Zuge der Stein-Hardenbergschen Reformen, die grundlegende Veränderungen in eigentumsrechtlicher, technischer und programmatischer Hinsicht mit sich brachten. Heute ist das Ensemble Bestandteil des Weltkulturerbes.In der Vergangenheit wurde das Wegenetz nach den Plänen Lennés wieder neu bepflanzt und die historischen Obstpflanzungen vervollständigt. Hierfür hat die Landeshauptstadt Potsdam ca. 600 verschiedene historische Obstsorten gesammelt und wieder ausgepflanzt. Die Spanne der Obstsortenbeispiele reicht von etwa 1272 bis in die letzten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts.Neben dem Königlichen Landhaus auf dem Kapellenberg steht die Alexander-Newski-Kapelle. Das Haus Nr. 2 beherbergt ein kleines Museum. Man kann sich die Küche und Stube anschauen und sich ein Bild von den einfachen Lebensverhältnissen der damaligen Zeit machen. Es sind Dokumente ausgestellt, die die engen – auch verwandtschaftlichen – Beziehungen zwischen dem preußischen und dem russischen Herrscherhaus bezeugen. Im Haus Nr. 1 befindet sich ein russisches Restaurant. Hier gibt es Pelmeni, Borschtsch, Kwas und all die anderen Spezialitäten, freundlich serviert von echten Russinnen.
Dvůr Králové - náměstí
Königinhof an der Elbe (Dvůr Králové nad Labem) entstand vermutlich im 12. Jahrhundert als königlicher Hof bei dem unter den Premysliden eine Königsstadt gegründet wurde. Diese tauchte zum Jahr 1270 erstmals unter dem Namen "Hof" in historischen Dokumenten auf. Als der böhmische König Wenzel IV. die Stadt zum Leibgedinge seiner Gemahlin Sophie von Bayern gemacht hatte bürgerte sich der Name Königinhof ein.
Dem Marktplatz ziert eine Mariensäule aus dem Jahre 1753. Das Rathaus wurde nach einem Brand im Jahr 1572 durch den Baumeister Ulrico Aostalli neu errichtet.