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Timiou Prodromou monastery is build on a huge vertical rock inside Lousios river gorge and offers a thrilling enthusiasm to the visitors of this historical Greek region. In addition to its architectural specificity, this monastery has played a very important role during the Greek revolution against the Turkish occupation in the 18th and 19th century, as it served as a medical station for the injured Greek fighters and as a supply station for the Greek soldiers. Bullets from the Turkish guns on the main entrance door are indicative of the fights that took place a few centuries ago.

 

travelphoto.gr/en/moni-timiou-prodromou-arkadia/

Aegean A321 SX-DNG with additional discovergreece titles touches down on Runway 26L at MUC.

Ios is a Greek island in the Cyclades group in the Aegean Sea. Ios is a hilly island with cliffs down to the sea on most sides, situated halfway between Naxos and Santorini.

The Monastery of Agios Dionysios in Olympus (Greek: Μονή Αγίου Διονυσίου εν Ολύμπω) is a Greek Orthodox monastery on the slopes of Mount Olympus, the most important monastery in the Pieria Prefecture. It is located at the Enipeas ravine at an altitude of 850 m (40.094°N 22.429°E) The original monastery was established in 1542, was destroyed by the Germans in 1943.

 

The old monastery was founded and devoted to the Holy Trinity by Saint Dionysius in 1542. Surrounded by strong high walls and towered by a watchtower, it resembles a small fortress. During various conflicts it served as a shelter for civilians, but also for fighting troops. Today the visitor can see a ruin from the outside. In its history the monastery has been destroyed and rebuilt several times. It was destroyed in 1821 by Veli Pasha and again by the German Wehrmacht in April 1943. Assuming that the building might serve as a refuge for Greek resistance fighters, the Germans first bombed it and later demolished it with explosives.

 

en.wikipedia.org/wiki/Agios_Dionysios_Monastery,_Olympus

 

Xylokastro, ein Küstenort auf der Peloponnes, hat eine lange Geschichte, die eng mit der Region verbunden ist. Die Peloponnes ist eine bedeutende Halbinsel im Süden Griechenlands, die seit der Antike ein wichtiger Schauplatz historischer Ereignisse war. Die strategische Lage der Region machte sie zu einem zentralen Punkt in der Geschichte des antiken Griechenlands, insbesondere während der griechischen Klassik und im Byzantinischen Reich. Xylokastro selbst war historisch gesehen weniger ein Schauplatz großer Ereignisse, sondern eher ein landwirtschaftliches Zentrum und ein wichtiger Ort für den Handel entlang der Küste.

 

Der Hafen von Xylokastro spielte in der Vergangenheit eine wichtige Rolle für die lokale Wirtschaft. Er war ein Knotenpunkt für den Handel von landwirtschaftlichen Produkten, insbesondere Olivenöl und Wein, die in der Region produziert wurden. Heute dient der Hafen als Anlegeplatz für Fischerboote und kleinere Yachten und bietet einen malerischen Blick auf den Golf von Korinth.

 

Der Wald von Xylokastro, bekannt als Pefkias, ist ein weiteres bedeutendes Merkmal des Ortes. Dieser Kiefernwald erstreckt sich entlang der Küste und bietet sowohl Einheimischen als auch Besuchern einen Ort der Erholung. Der Pefkias-Wald wurde schon in der Antike erwähnt und war ein wichtiges Naturreservat. Heute ist er ein geschütztes Gebiet und bietet zahlreiche Wanderwege, die sich ideal für entspannte Spaziergänge eignen. Die dichte Vegetation und der Duft der Kiefern machen den Wald zu einem angenehmen Rückzugsort an heißen Sommertagen.

 

Historisch gesehen hat Xylokastro eine eher bescheidene Rolle in der Geschichte Griechenlands gespielt, aber seine natürliche Schönheit und seine Lage an der Küste machen es zu einem attraktiven Ziel. In der näheren Umgebung von Xylokastro befinden sich zahlreiche archäologische Stätten und historische Städte, die von der reichen Geschichte der Peloponnes zeugen. Dazu zählen antike Stätten wie Korinth, wo die Ruinen der berühmten Stadt besichtigt werden können.

 

Xylokastro bietet Reisenden die Möglichkeit, sowohl die natürliche Schönheit der griechischen Küste als auch die kulturelle Tiefe der Peloponnes zu erleben. Der Pefkias-Wald und der Hafen sind ideale Orte für entspannte Stunden in einer malerischen Umgebung.

 

Wikipedia-Link: [Xylokastro](en.wikipedia.org/wiki/Xylokastro)

 

Kamera und Objektiv

Sony QX1 und Sony SEL18200

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Bildinformation:

12MP - 3464 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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Xylokastro, ein Küstenort auf der Peloponnes, hat eine lange Geschichte, die eng mit der Region verbunden ist. Die Peloponnes ist eine bedeutende Halbinsel im Süden Griechenlands, die seit der Antike ein wichtiger Schauplatz historischer Ereignisse war. Die strategische Lage der Region machte sie zu einem zentralen Punkt in der Geschichte des antiken Griechenlands, insbesondere während der griechischen Klassik und im Byzantinischen Reich. Xylokastro selbst war historisch gesehen weniger ein Schauplatz großer Ereignisse, sondern eher ein landwirtschaftliches Zentrum und ein wichtiger Ort für den Handel entlang der Küste.

 

Der Hafen von Xylokastro spielte in der Vergangenheit eine wichtige Rolle für die lokale Wirtschaft. Er war ein Knotenpunkt für den Handel von landwirtschaftlichen Produkten, insbesondere Olivenöl und Wein, die in der Region produziert wurden. Heute dient der Hafen als Anlegeplatz für Fischerboote und kleinere Yachten und bietet einen malerischen Blick auf den Golf von Korinth.

 

Der Wald von Xylokastro, bekannt als Pefkias, ist ein weiteres bedeutendes Merkmal des Ortes. Dieser Kiefernwald erstreckt sich entlang der Küste und bietet sowohl Einheimischen als auch Besuchern einen Ort der Erholung. Der Pefkias-Wald wurde schon in der Antike erwähnt und war ein wichtiges Naturreservat. Heute ist er ein geschütztes Gebiet und bietet zahlreiche Wanderwege, die sich ideal für entspannte Spaziergänge eignen. Die dichte Vegetation und der Duft der Kiefern machen den Wald zu einem angenehmen Rückzugsort an heißen Sommertagen.

 

Historisch gesehen hat Xylokastro eine eher bescheidene Rolle in der Geschichte Griechenlands gespielt, aber seine natürliche Schönheit und seine Lage an der Küste machen es zu einem attraktiven Ziel. In der näheren Umgebung von Xylokastro befinden sich zahlreiche archäologische Stätten und historische Städte, die von der reichen Geschichte der Peloponnes zeugen. Dazu zählen antike Stätten wie Korinth, wo die Ruinen der berühmten Stadt besichtigt werden können.

 

Xylokastro bietet Reisenden die Möglichkeit, sowohl die natürliche Schönheit der griechischen Küste als auch die kulturelle Tiefe der Peloponnes zu erleben. Der Pefkias-Wald und der Hafen sind ideale Orte für entspannte Stunden in einer malerischen Umgebung.

 

Wikipedia-Link: [Xylokastro](en.wikipedia.org/wiki/Xylokastro)

 

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Kamari, ein kleiner Ort auf der Peloponnes, ist von einer reichen Geschichte umgeben, die tief in die antike griechische Zivilisation verwurzelt ist. Die Peloponnes ist eine Halbinsel im Süden Griechenlands und hat im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche bedeutende Ereignisse erlebt. Bereits in der Antike war die Region von großer Bedeutung, da sie Heimatstadt vieler bekannter Städte und Schauplatz berühmter Schlachten war.

 

Die Lage von Kamari an der Küste macht den Ort zu einem idealen Ausgangspunkt, um die natürliche Schönheit der Region zu erkunden. Die Küste der Peloponnes ist geprägt von felsigen Buchten, malerischen Stränden und klarem Wasser, das zu den schönsten in Griechenland zählt. Die Landschaft der Umgebung bietet ein faszinierendes Wechselspiel von Bergen und Meer, das über Jahrtausende hinweg die Menschen in dieser Region beeinflusst hat.

 

Historisch gesehen war die Peloponnes schon immer eine strategisch wichtige Region. Städte wie Sparta, Korinth und Mykene sind untrennbar mit der Geschichte der Peloponnes verbunden. In unmittelbarer Nähe von Kamari befinden sich auch einige dieser historischen Stätten, die heute als bedeutende archäologische Ausgrabungen bekannt sind. Die Verbindung von Natur und Geschichte verleiht der Region eine besondere Bedeutung, die sich in vielen Aspekten der Kultur widerspiegelt.

 

Der Strand von Kamari ist ein beliebter Ort, um den Tag zu verbringen, besonders in den frühen Abendstunden, wenn die Sonne langsam im Westen untergeht. Der Sonnenuntergang taucht das Meer und den Himmel in intensive Farben, was für Fotografen und Naturliebhaber besonders reizvoll ist. Diese ruhigen Momente am Strand, begleitet von den sanften Wellen des Meeres, bieten eine Gelegenheit zur Entspannung und zur Reflexion über die Geschichte und Kultur dieser faszinierenden Region.

 

Als Reiseziel bietet Kamari auf der Peloponnes die Möglichkeit, sowohl die natürliche Schönheit der griechischen Küste zu erleben als auch in die tief verwurzelte Geschichte der Region einzutauchen. Die Mischung aus historischen Stätten und atemberaubenden Landschaften macht Kamari zu einem interessanten Ziel für Reisende, die sowohl Kultur als auch Natur genießen möchten.

 

Wikipedia-Link: [Peloponnes](de.wikipedia.org/wiki/Peloponnes)

 

Kamera und Objektiv

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a small village by the sea in the island of Kythnos.

Ios is a Greek island in the Cyclades group in the Aegean Sea. Ios is a hilly island with cliffs down to the sea on most sides, situated halfway between Naxos and Santorini.

A small church in Andros island

Sony a7IV | Tamron 28-200

Das Kloster Korifis liegt auf einem Berg in der Nähe des Ortes Kamari und ist ein bedeutender Ort für die Geschichte und Kultur der Region. Gegründet im 12. Jahrhundert, war das Kloster über Jahrhunderte hinweg ein spirituelles Zentrum, das nicht nur religiöse, sondern auch kulturelle Bedeutung hatte. Es diente als Rückzugsort für Mönche und Gläubige und war ein Ort der Besinnung und des Gebets. Gleichzeitig spielte das Kloster eine wichtige Rolle in der Aufrechterhaltung der griechisch-orthodoxen Traditionen während der osmanischen Herrschaft über Griechenland.

 

Die Architektur des Klosters ist typisch für byzantinische Baukunst, mit einer zentralen Kirche, deren Kuppel das Zentrum des Gebäudes markiert. Die Wände der Kirche sind mit Fresken geschmückt, die Szenen aus der Bibel und das Leben der Heiligen darstellen. Diese Fresken sind über Jahrhunderte hinweg erhalten geblieben und wurden immer wieder restauriert, sodass sie heute ein beeindruckendes Zeugnis byzantinischer Kunst darstellen.

 

Besonders während der osmanischen Besatzung war das Kloster ein wichtiger Zufluchtsort für die griechische Bevölkerung. Es bot Schutz vor Übergriffen und war ein Ort des Widerstands gegen die osmanische Herrschaft. Die Mönche, die hier lebten, spielten eine bedeutende Rolle bei der Bewahrung der griechischen Kultur und Identität in einer Zeit, in der diese stark unter Druck stand. Noch heute erinnern viele historische Dokumente und Geschichten an diese Zeit und die Bedeutung des Klosters für die griechische Geschichte.

 

Im 19. Jahrhundert, nach der Befreiung Griechenlands, verlor das Kloster an Bedeutung und wurde zeitweise verlassen. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde es wiederentdeckt und restauriert. Heute ist das Kloster ein beliebtes Ziel für Pilger und Touristen, die nicht nur die spirituelle Atmosphäre, sondern auch die beeindruckende Landschaft genießen möchten.

 

Der Weg zum Kloster führt durch eine malerische Bergstraße, die atemberaubende Ausblicke auf die Umgebung bietet. Das Kloster selbst liegt auf einer Anhöhe, von der aus man einen weiten Blick über die Peloponnes und das Meer hat. Besonders bei Sonnenuntergang bietet sich hier ein spektakuläres Panorama, das viele Besucher anzieht.

 

Das Kloster Korifis ist heute eine schöne Sehenswürdigkeit auf der Peloponnes. Es verbindet historische Bedeutung mit einer einzigartigen Lage inmitten der griechischen Berglandschaft. Der Sonnenuntergang, der das Kloster in ein goldenes Licht taucht, macht es zu einem beliebten Ziel für Reisende, die das kulturelle Erbe und die natürliche Schönheit Griechenlands erleben möchten.

 

Kamera und Objektiv

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Pachia Ammos is an idyllic beach located 10km from the main town of Tinos, right next to Lychnaftia beach. It is one of the most isolated and exotic beaches with fantastic dunes of fine golden sand that end to the beautiful deep blue sea. The area is quite inviting for its unspoiled and peaceful surrounding and there are no beach facilities or any other kind of accommodation to disturb this wonderful experience. It is the perfect spot for those who wish to spend some moments of solitude. Source: www.greeka.com

The monastery of Kipina, just outside the village of Kalarrites, seems to be a part of the rock inside which it is built. It was constructed in 1212 in the honor of the Assumption of Virgin Mary and its name probably originates from the gardens that were cultivated by the monks beneath it. A short path leads to the wooden bridge above the 4-meter high cliff that will take you inside the monastery. The construction of the monastery is impressive as every part of the rock has been taken advantage of, while at the same time it gives off a sense of hospitality and serenity. Nowadays, there are no monks in the monastery and in order to visit it, you will have to take the key from the coffee house in Kipina village. - Copyright © wondergreece.gr

a panorama shot of famous Kolona beach @ Kythnos.

 

Kolona beach is unique due to the area’s geomorphological peculiarities. It is in fact a sandy bank of about 240 meters length, connecting the island of Kythnos with a small rocky island, that of St. Luke. The strip of sand that connects the two land masses is similar to a prostrate column, thus explaining the name. The sea whets both sides of the sand strip, thereby resulting in two beaches with common sand, creating a truly unique image.

 

The Kolona beach has crystal clear blue waters and coarse golden sand. It is ideal to enjoy the sea and swimming in its cool and clear waters, surrounded by this beautiful landscape. Also because of its location, it is protected on both sides from the wind thus attracting yacht owners, sometimes to the point where bathers resent their presence.

 

source: www.kythnos.net

Santorini, classically Thera and officially Thira, is an island in the southern Aegean Sea, about 200 km (120 mi) southeast of Greece's mainland. It is the largest island of a small, circular archipelago, which bears the same name and is the remnant of a volcanic caldera.

 

en.wikipedia.org/wiki/Santorini

Xylokastro, ein Küstenort auf der Peloponnes, hat eine lange Geschichte, die eng mit der Region verbunden ist. Die Peloponnes ist eine bedeutende Halbinsel im Süden Griechenlands, die seit der Antike ein wichtiger Schauplatz historischer Ereignisse war. Die strategische Lage der Region machte sie zu einem zentralen Punkt in der Geschichte des antiken Griechenlands, insbesondere während der griechischen Klassik und im Byzantinischen Reich. Xylokastro selbst war historisch gesehen weniger ein Schauplatz großer Ereignisse, sondern eher ein landwirtschaftliches Zentrum und ein wichtiger Ort für den Handel entlang der Küste.

 

Der Hafen von Xylokastro spielte in der Vergangenheit eine wichtige Rolle für die lokale Wirtschaft. Er war ein Knotenpunkt für den Handel von landwirtschaftlichen Produkten, insbesondere Olivenöl und Wein, die in der Region produziert wurden. Heute dient der Hafen als Anlegeplatz für Fischerboote und kleinere Yachten und bietet einen malerischen Blick auf den Golf von Korinth.

 

Der Wald von Xylokastro, bekannt als Pefkias, ist ein weiteres bedeutendes Merkmal des Ortes. Dieser Kiefernwald erstreckt sich entlang der Küste und bietet sowohl Einheimischen als auch Besuchern einen Ort der Erholung. Der Pefkias-Wald wurde schon in der Antike erwähnt und war ein wichtiges Naturreservat. Heute ist er ein geschütztes Gebiet und bietet zahlreiche Wanderwege, die sich ideal für entspannte Spaziergänge eignen. Die dichte Vegetation und der Duft der Kiefern machen den Wald zu einem angenehmen Rückzugsort an heißen Sommertagen.

 

Historisch gesehen hat Xylokastro eine eher bescheidene Rolle in der Geschichte Griechenlands gespielt, aber seine natürliche Schönheit und seine Lage an der Küste machen es zu einem attraktiven Ziel. In der näheren Umgebung von Xylokastro befinden sich zahlreiche archäologische Stätten und historische Städte, die von der reichen Geschichte der Peloponnes zeugen. Dazu zählen antike Stätten wie Korinth, wo die Ruinen der berühmten Stadt besichtigt werden können.

 

Xylokastro bietet Reisenden die Möglichkeit, sowohl die natürliche Schönheit der griechischen Küste als auch die kulturelle Tiefe der Peloponnes zu erleben. Der Pefkias-Wald und der Hafen sind ideale Orte für entspannte Stunden in einer malerischen Umgebung.

 

Wikipedia-Link: [Xylokastro](en.wikipedia.org/wiki/Xylokastro)

 

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Xylokastro, ein Küstenort auf der Peloponnes, hat eine lange Geschichte, die eng mit der Region verbunden ist. Die Peloponnes ist eine bedeutende Halbinsel im Süden Griechenlands, die seit der Antike ein wichtiger Schauplatz historischer Ereignisse war. Die strategische Lage der Region machte sie zu einem zentralen Punkt in der Geschichte des antiken Griechenlands, insbesondere während der griechischen Klassik und im Byzantinischen Reich. Xylokastro selbst war historisch gesehen weniger ein Schauplatz großer Ereignisse, sondern eher ein landwirtschaftliches Zentrum und ein wichtiger Ort für den Handel entlang der Küste.

 

Der Hafen von Xylokastro spielte in der Vergangenheit eine wichtige Rolle für die lokale Wirtschaft. Er war ein Knotenpunkt für den Handel von landwirtschaftlichen Produkten, insbesondere Olivenöl und Wein, die in der Region produziert wurden. Heute dient der Hafen als Anlegeplatz für Fischerboote und kleinere Yachten und bietet einen malerischen Blick auf den Golf von Korinth.

 

Der Wald von Xylokastro, bekannt als Pefkias, ist ein weiteres bedeutendes Merkmal des Ortes. Dieser Kiefernwald erstreckt sich entlang der Küste und bietet sowohl Einheimischen als auch Besuchern einen Ort der Erholung. Der Pefkias-Wald wurde schon in der Antike erwähnt und war ein wichtiges Naturreservat. Heute ist er ein geschütztes Gebiet und bietet zahlreiche Wanderwege, die sich ideal für entspannte Spaziergänge eignen. Die dichte Vegetation und der Duft der Kiefern machen den Wald zu einem angenehmen Rückzugsort an heißen Sommertagen.

 

Historisch gesehen hat Xylokastro eine eher bescheidene Rolle in der Geschichte Griechenlands gespielt, aber seine natürliche Schönheit und seine Lage an der Küste machen es zu einem attraktiven Ziel. In der näheren Umgebung von Xylokastro befinden sich zahlreiche archäologische Stätten und historische Städte, die von der reichen Geschichte der Peloponnes zeugen. Dazu zählen antike Stätten wie Korinth, wo die Ruinen der berühmten Stadt besichtigt werden können.

 

Xylokastro bietet Reisenden die Möglichkeit, sowohl die natürliche Schönheit der griechischen Küste als auch die kulturelle Tiefe der Peloponnes zu erleben. Der Pefkias-Wald und der Hafen sind ideale Orte für entspannte Stunden in einer malerischen Umgebung.

 

Wikipedia-Link: [Xylokastro](en.wikipedia.org/wiki/Xylokastro)

 

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An abandoned stoned built house in a small village.

The Parthenon is a former temple on the Athenian Acropolis, Greece, that was dedicated to the goddess Athena. Its decorative sculptures are considered some of the high points of classical Greek art, and the Parthenon is considered an enduring symbol of Ancient Greece, democracy, and Western civilization.

 

The Parthenon was built in the 5th century BC in thanksgiving for the Hellenic victory over Persian Empire invaders during the Greco-Persian Wars. Like most Greek temples, the Parthenon also served as the city treasury. Construction started in 447 BC when the Delian League was at the peak of its power. It was completed in 438 BC; work on the artwork and decorations continued until 432 BC. For a time, it served as the treasury of the Delian League, which later became the Athenian Empire.

 

In the final decade of the 6th century AD, the Parthenon was converted into a Christian church dedicated to the Virgin Mary. After the Ottoman conquest in the mid-15th century, it became a mosque. In the Morean War, a Venetian bomb landed on the Parthenon, which the Ottomans had used as a munitions dump, during the 1687 siege of the Acropolis. The resulting explosion severely damaged the Parthenon. From 1800 to 1803, the 7th Earl of Elgin took down some of the surviving sculptures, now known as the Elgin Marbles or simply Greek Marbles, which, although he had the permission of the then Ottoman government, has subsequently become controversial. Since 1975, numerous large-scale restoration projects have been undertaken to preserve remaining artifacts and ensure its structural integrity.

 

In the mid-5th century BC, when the Athenian Acropolis became the seat of the Delian League, Pericles initiated the building project that lasted the entire second half of the century. The most important buildings visible on the Acropolis today – the Parthenon, the Propylaia, the Erechtheion and the temple of Athena Nike – were erected during this period. The Parthenon was built under the general supervision of Phidias, who also had charge of the sculptural decoration. The architects Ictinos and Callicrates began their work in 447, and the building was substantially completed by 432. Work on the decorations continued until at least 431.

 

The Parthenon was built primarily by men who knew how to work marble. These quarrymen had exceptional skills and were able to cut the blocks of marble to very specific measurements. The quarrymen also knew how to avoid the faults, which were numerous in the Pentelic marble. If the marble blocks were not up to standard, the architects would reject them. The marble was worked with iron tools – picks, points, punches, chisels, and drills. The quarrymen would hold their tools against the marble block and firmly tap the surface of the rock.

 

A big project like the Parthenon attracted stonemasons from far and wide who travelled to Athens to assist in the project. Slaves and foreigners worked together with the Athenian citizens in the building of the Parthenon, doing the same jobs for the same pay. Temple building was a specialized craft, and there were not many men in Greece qualified to build temples like the Parthenon, so these men would travel and work where they were needed.

 

Other craftsmen were necessary for the building of the Parthenon, specifically carpenters and metalworkers. Unskilled labourers also had key roles in the building of the Parthenon. They loaded and unloaded the marble blocks and moved the blocks from place to place. In order to complete a project like the Parthenon, many different labourers were needed.

Airbus A320 - Aegean Airlines - SX-DVJ (Named Exelixis, "www.discovergreece.com" special livery) - Landing at LGKR from LGAV - 13.08.2015.

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