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Der Herbst ist immer unsere beste Zeit..

 

Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner,

Daß die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

 

🍂Johann Wolfgang von Goethe🍂

...von Kaiser Wilhelm I. auf dem Wittekindsberg.

 

Seit dem 18. Oktober 1896 steht er hoch über der Stadt Porta Westfalica mit weit über seine Ländereien ausgestrecktem rechten Arm.

Um die Interpretation der Handhaltung gibt es einige Deutungskontroversen. Die überwiegende Anzahl der zeitgenössischen wie wissenschaftlichen Interpreten deutete diese Handhaltung als Segensgeste des Kaisers, mit der er die westfälischen Lande segnet.

 

Das Bauwerk wurde vom Architekten Bruno Schmitz entworfen, der ein Jahr zuvor schon den Wettbewerb für das Kyffhäuserdenkmal gewonnen hatte und später das Denkmal am Deutschen Eck in Koblenz (1897) und das Leipziger Völkerschlachtdenkmal (1913) gestaltete.

Für die Statue zeichnet der aus Herzebrock stammende Bildhauer Caspar von Zumbusch verantwortlich.

 

In den Jahren 2013 bis 2018 wurde das Denkmal restauriert und gemäß einem neuen Besucherkonzept durch den Architekten Peter Bastian aus Münster umgebaut. Dabei entstanden in der Ringterrasse des Denkmals ein Restaurant und ein Ausstellungsraum.

Nach dem Umbau wurde es am 8. Juli 2018 feierlich neu eröffnet.

Die Knolle der Sumpf-Siegwurz ist mit einem Netz, ähnlich einem Kettenhemd überzogen. Im Mittelalter glaubte man, wer die Knolle unter der Rüstung trägt, sei im Kampf unverwundbar. Der Trivialname Siegwurz deutet noch darauf hin.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Sumpf-Siegwurz

militaris [lat.]: deutet auf die helmförmige (militärische) Anordnung der Perigonblätter hin

 

==> www.aho-bayern.de/taxa/or_mili.html

two sides of a building . . .

 

rot-grün-gelbe Ampelkoalitionverhandlungen in der Nacht, wobei Gelb noch etwas diffus auftritt ...

das vorherige Bild deutet an, dass die Schwarzen ins Kloster gehen (Violett, die Farbe des Klerus), jedoch ist der klösterliche Frieden noch nicht hergestellt (deshalb auch der Trauerrand) ...

 

;-) ...

 

ƒ/5.6

20.0 mm

1/20

450

 

_DSC2149_pa2

Mein ist hier kein kategorischer Imperativ, sondern deutet auf die "Sicht" der Rose.

 

It' s the special thing that interests us.

 

Es sind wunderschöne Pilze, aber sie haben es in sich. Der Name deutet es bereits an. Die Pilze sind tödlich giftig. Noch vor einigen Jahren war man der Auffassung, dass man diese Pilze nur an Nadelholz findet. Eine ältere volkstümliche Bezeichnung lautet auch Nadelholzhäubling. Mittlerweile finde ich sie häufiger an Laub- als an Nadelholz. Erst bei der Bildbearbeitung entdeckte ich die beiden Springschwänze am hinteren Pilz.

El nombre del lugar ya lo indica "buenavista", la verdad es que sentarse y contemplar el oceano Atlantico desde este lugar, hace que la ansiedad y el stres, se te olvidenl

 

Der Name des Ortes deutet bereits auf "buenavista" hin, die Wahrheit ist, dass man von diesem Ort aus den Atlantischen Ozean betrachtet, Angst macht und stresst, dich vergisst

 

El nom del lloc ja ho indica "buenavista", la veritat és que seure i contemplar el oceà Atlàntic des d'aquest lloc, fa que l'ansietat i l'stres, se't olvidenl

 

The name of the place already indicates "buenavista", the truth is that to sit and contemplate the Atlantic Ocean from this place, makes anxiety and stres, forget you

Der Ausbau des Rheintalbahn südlich von Freiburg schreitet voran. In Auggen stehen bereits Teile der 7 Meter hohen Lärmschutzwand. Gleis 3 und 4 werden gerade verlegt.

Kurzum die Fotostellen rund um Auggen sind Geschichte...

Am Abend 8.7.18 deutete noch nichts auf diese Veränderung hin. Hier 146 233-2 beim Halt mit einem RE nach Basel Bad Bf.

Ein Basstölpel, der die Vogelgrippe überlebt hat. Erkennbar ist dies an der komplett schwarzen Iris.

Seit mindestens 2021 rast eine hoch ansteckende Form des Vogelgrippevirus H5N1 durch die Vogelbestände weltweit. Besonders betroffen sind Seevögel: Hunderttausende oder vielleicht sogar Millionen der Tiere sind allein 2022 gestorben; manche Arten daher mittlerweile im Bestand bedroht. In Europa erwischte es bislang vor allem Möwen, Seeschwalben und auch Basstölpel, die beispielsweise auf Helgoland nisten. Eine noch nicht veröffentlichte Studie von Jude Lane von der britischen Royal Society for the Protection of Birds und ihrem Team auf dem bioRxiv deutet an, wie Wissenschaftler zukünftig überlebende Basstölpel erkennen könnten: Die Iris der Vögel wurde womöglich als Folge der Infektion komplett schwarz, während sie bei nicht infizierten Exemplaren hell ist.

 

A northern gannet that has survived bird flu. This can be recognized by its completely black iris.

Since at least 2021, a highly contagious form of the H5N1 bird flu virus has been racing through bird populations worldwide. Seabirds are particularly affected: hundreds of thousands or perhaps even millions of the animals died in 2022 alone; some species are now threatened. In Europe, it has so far mainly affected gulls, terns and also northern gannets, which nest on Heligoland, for example. A not yet published study by Jude Lane of the British Royal Society for the Protection of Birds and her team on bioRxiv suggests how scientists might recognize surviving northern gannets in the future: the birds' irises may have turned completely black as a result of the infection, while they are light in uninfected specimens.

DAS WETTER IST IMMER NOCH SO BESCHEIDEN; ALSO NOCH EINS AUS UNSEREM GARTEN WAS FARBE HAT UND ICH HOFFE FREUDE BEREITET. Die Hoffnung auf Neues deutet sich an.

Schönes Wochenende!

EIn paar Schneetage hat dieser Winter schon gebracht, jedoch war nichts davon von Dauer. Nach wochenlanger, grauer Tristesse am Himmel deutete sich dann ein Hoch an, was für einige Tage Sonne sorgen sollte. Kurz davor schneite es kräftig im Osten Europas, und so bekam auch die Slowakai um die 30 bis 50cm vom weißen Pulver ab. Seit Fahrplanwechsel wurden einige lokbespannte Züge durch Dieseltriebwagen ersetzt, sodass sich das Einsatzgebiet der Taucherbrillen immer weiter einschränkt. Am 09.02.23 durfte 754 036 den "Fatran" R935 von Vrútky nach Zvolen bringen. Der Nebel trieb die Fotografen bis nach Horná Štubňa, wo sich die Strecken in Richtung Prievidza, Kremnica und Banská Bystrica aufteilen.

MYANMAR,burma - Yangon , Sule-Pagode, es wird Abend.

Laut Legende wurde die Pagode bereits zu Lebzeiten Buddhas vor mehr als 2600 Jahren noch vor der Shwedagon-Pagode errichtet. Der achteckige Grundriss des Hauptstupas deutet stilistisch auf Eigenheiten der Mon-Architektur und zeitlich auf das 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung hin.

Die Anlage steht heute auf einem riesigen Kreisverkehr im Stadtzentrum. Der Hauptstupa bewahrt bis zur Spitze seine achteckige Form.

Im Tempelbezirk gibt es einen Schrein für die Nats und einen Altar für jeden Wochentag. Die Gläubigen opfern und beten bevorzugt am Altar des Wochentags, an dem sie geboren wurden, und begehen so ihren „Geburtstag“.

Am 20. September 2018 war ich mal wieder an der "Ligne 4" zugegen, um den hier bereits mehrfach porträtierten VFLI-Sandzug von Oulchy-Breny nach Bantzenheim abzupassen. Anders als an Sonntagen bietet die donnerstägliche Leistung dabei den Vorteil, dass man sich vorher noch mit ein paar "Baleines", die unter der Woche als TER zwischen Belfort und Vesoul unterwegs sind, auf den Starzug einstimmen kann.

 

Im Licht der aufgehenden Sonne wird so auch der schnöde X 73745 als TER 894406 (Belfort - Vesoul) zum schmackhaften Appetithäppchen, als er bei Saulx entlang der funkelnden Telegrafendrähte durch den Herbstmorgen brummt.

 

Heute, rund zwei Jahre später, ist diese Szene m. W. leider nicht mehr wiederholbar, da östlich von Vesoul die Telegrafenleitung bereits merklich auf dem Rückmarsch ist und die letzten Drähte vermutlich in diesen Monaten fallen dürften. So deutete es sich zumindest bei meinem Besuch im vergangenen Sommer an. Vorübergehend bleibt für Nostalgiker noch der Abschnitt westlich von Vesoul in Richtung Port-sur-Saône. Aber gemäß der Planungen von SNCF Réseau auch nicht mehr lange...

Im Fischreihafen von Gager

 

Leider liegt die Boddenfischerei in Gager am Boden. Überfischung und Fangquoten machen den wenigen verbliebenen Fischern das Leben sehr schwer. Als wir im Hafen waren deutete nichts auf Fischereitätigkeit hin. Die im Foto zu sehenden Fischereiutenilien sind wohl extra für solche Touristen wie mich als Fotomotiv drapiert worden. Das gefällt zwar den Touristen, die Fischer haben davon aber nix.

Vom Aussichtsturm an der Baakenhafen Brücke hat man eine gute Aussicht, leider bald nicht mehr zur Elphi. Das Kranbalett im Vordergrund deutet es schon an... hier entsteht ein Neubau, der den Blick verdecken wird.

Unterwegs am Oberlauf der Dürren Biela in der Sächsischen Schweiz. Die Dürre Biela ist ein Nebenfluss der Biela. Sie bildet sich aus mehreren Quellbächen am Fuße des Hohen Schneebergs und mündet etwa 2 Kilometer oberhalb der Ottomühle in die Biela. Die Bezeichnung als Dürre Biela deutet darauf hin, dass der Wasserlauf im Jahresverlauf teilweise austrocknet. Momentan ist das aber nicht der Fall. Die Schneeschmelze führt zu einer ansehnlichen Wasserführung und im Bachabschnitt kurz vor der böhmischen Grenze fließt das Wasser über eine ganze Reihe kleiner Wasserfälle bergab.

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Hier im Pirnaer Elbtal deutet momentan nichts auf weiße Weihnachten hin, deshalb habe ich mal ein Foto vom Winter 2015/16 rausgekramt um zu zeigen: es geht auch anders...

 

Pirna, Blick vom Schlossberghang in die Schmiedestraße

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Icicle. Spring is slowly indicating ;-)

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So kalt wie Eis. So warm wie die Sonne.

Eiszapfen. Der Frühling deutet sich langsam an ;-)

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#7DWF / Wednesdays: #Macro or #Closeup

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Nikon Micro-Nikkor-P / 1:3.5 / 55 mm

Der 11.06.2023 war eigentlich als guter Sonnentag angekündigt. Was er wirklich wurde, deutet sich im Hintergrund ja schon an.

 

Für 169 005 gab es noch ein Sonnenfenster. Sein Sonderzug ist hier auf der Fahrt Richtung Plattling beim Bahnhof Schalding rechts der Donau zu sehen.

In der Fussgängerzone von Weinheim a. d. Bergstrasse steht seit einigen Jahren eine Doppel-Skulptur von «Bas Greth» und «Vetter Philp». Die beiden sind (fiktive?) Figuren, die in einer Kolumne der lokalen Zeitung ab 1928 für viele Jahre das über Geschehen in der Stadt kommentierten und darüber spotteten. Das Bild zeigt, wie Bas Greth, die mit spitzem Finger auf eine Stelle der von Vetter Philip gehaltenen Zeitung deutet.

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In the pedestrian zone of Weinheim a. d. Bergstrasse, there is a double sculpture of "Bas Greth" (Aunt Greth) and " Vetter Philp" (Cousin Philip) since a few years. The two are (fictional?) characters who commented on and mocked the over events in the town in a column of the local newspaper for many years from 1928. The picture shows Aunt Greth pointing with a pointed finger at a passage of the newspaper held by Cousin Philip

Schon während des gestrigen Wandertages in der Sächsischen Schweiz deutete sich an, dass es nach Tagen des grauen Himmels etwas werden könnte mit ein paar Himmelsfarben zum Tagesausklang. Und auf der Rückfahrt zeigte sich die Wintersonne bei Krietzschwitz tatsächlich noch einmal für ein paar Minuten über den Hügeln des östlichen Erzgebirgsvorlandes - ein schöner Ausklang eines schönen Wintertages. Die nächsten Tage soll das Thermometer wieder auf deutliche Pluswerte steigen. Bleibt abzuwarten, ob's das mit dem Winter 2020/21 schon gewesen ist.

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Laut Legende wurde die Pagode bereits zu Lebzeiten Buddhas vor mehr als 2600 Jahren noch vor der Shwedagon-Pagode errichtet. Der achteckige Grundriss des Hauptstupas deutet stilistisch auf Eigenheiten der Mon-Architektur und zeitlich auf das 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung hin.

Die Anlage steht heute auf einem riesigen Kreisverkehr im Stadtzentrum. Der Hauptstupa bewahrt bis zur Spitze seine achteckige Form.

Im Tempelbezirk gibt es einen Schrein für die Nats und einen Altar für jeden Wochentag. Die Gläubigen opfern und beten bevorzugt am Altar des Wochentags, an dem sie geboren wurden, und begehen so ihren „Geburtstag“.

Am frühen Morgen deuteten die Wolkenstrukturen an,

dass sich der Föhn bald auf machen wird,

den Himmel blank zu putzen...

Tatra KT4D Nr. 217 auf der Kreuzung vor dem Oderturm.

 

Nur wenig deutet darauf hin, daß es sich hier um eine der meistbefahrenen Kreuzungen in Frankfurt (Oder) handelt! Trotzdem klappt dieses Motiv mit dem Kirchturm im Hintergrund erstaulich häufig!

Die Schneerose zählt zur botanischen Gattung Nieswurz (Helleborus), von der mehrere Arten unterschieden werden, wie Schwarze Nieswurz (Helleborus niger) und die Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus). Der Name Nieswurz deutet auf die frühere Verwendung der Pflanze in Niespulver hin. Das Verbreitungsgebiet der wildwachsenden Schneerose erstreckt sich von den Alpen bis hin zum Balkan, wo sie vor allem in lichten Wäldern, aber auch auf Wiesen und an Waldrändern zu finden ist. In Deutschland und großen Teilen Österreichs zählt die Schneerose übrigens zu den geschützten Pflanzenarten und sollte daher nicht gepflückt werden.

 

Der Triebwagen 23 der Bergbahn Lauterbrunnen Mürren (BLM) ist mit einem gut gefüllten Güterwagen und einem Passagierraum voller Gäste unterwegs zwischen Winteregg und Grütschalp. Im Hintergrund Mönch und Jungfrau (rechts). Der Eiger verbirgt sich hinter den Wolken. Trassee und Fahrleitung der BLM wurden vollständig erneuert. Das kleine Gebäude am rechten Bildrand deutet darauf hin, dass als nächstes ein Warnsignal installiert wird und die Tage des Andreskreuz links auch gezählt sind. Mit der Anschaffung von neuen Triebfahrzeugen von Stadler werden wir dann auch vom Triebwagen Abschied nehmen müssen.

17. Juli 2023

Die Schneerose zählt zur botanischen Gattung Nieswurz (Helleborus), von der mehrere Arten unterschieden werden, wie Schwarze Nieswurz (Helleborus niger) und die Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus). Der Name Nieswurz deutet auf die frühere Verwendung der Pflanze in Niespulver hin. Das Verbreitungsgebiet der wildwachsenden Schneerose erstreckt sich von den Alpen bis hin zum Balkan, wo sie vor allem in lichten Wäldern, aber auch auf Wiesen und an Waldrändern zu finden ist. In Deutschland und großen Teilen Österreichs zählt die Schneerose übrigens zu den geschützten Pflanzenarten und sollte daher nicht gepflückt werden.

 

Nichts ungewöhnliches sind Landbahnhöfe, die - der Doppel- oder gar Mehrfachname deutet es in der Regel schon an - der Erschließung mehrerer Orte in der Umgebung dien(t)en, sei es aus geografischen Gegebenheiten oder weil sich ein eigener Bahnhof für jeden Ort wirtschaftlich einfach nicht lohnte. In Frankreich können die namensgebenden Siedlungen mitunter auch mal arg weit abseits der Bahnlinie liegen. Besonders drastisch zeigt sich dies am Beispiel des Bahnhofs Châteauneuf-Bujaleuf im Verlauf der Strecke Limoges - Meymac (- Ussel). Rund acht Straßenkilometer sind es von dort aus ins Zentrum des 1500 Einwohner-Örtchens Châteauneuf-la-Forêt, schlappe sechs kurvenreiche Kilometer nach Bujaleuf (821 Einwohner).

 

Da verwundert es fast ein bisschen, dass noch 2021 Züge in dem kleinen Landbahnhof halten - Und für französische Nebenbahnverhältnisse gar nicht mal so wenige. Acht Zugpaare sind es unter der Woche, am Wochenende etwas weniger. Auch wenn Châteauneuf-Bujaleuf mittlerweile als point d'arrêt non géré (PANG) betrieben wird, also ohne örtliches Personal, hat er sich viel von seinem Charme vergangener Zeiten bewahrt. Ein äußerlich gepflegtes Empfangsgebäude und auf dem gegenüber liegenden Bahnsteig ein typisches Wartehäuschen, dahinter ein zur Laderampe führendes Nebengleis, ein Wasserkran samt (im Bild nicht sichtbarem) Wasserturm und sogar eine mechanische Vollschranke hat bis ins 21. Jahrhundert überlebt, wenngleich ihr Nutzen ohne zugehörigen Bahnübergang (der ist übrigens selbst auf den ältesten mir bekannten Luftaufnahmen aus den 60er Jahren nicht mehr erkennbar) als reiner Bahnsteigzugang äußerst begrenzt ist...

 

Als am 18. Dezember 2021 der X 73717 als TER 868602 (Limoges - Ussel) einen Halt einlegte, schaute nur der Zugbegleiter einmal kurz aus einer der Türen hervor. Fahrgastwechsel gab es an diesem Wintersamstagvormittag nicht, sodass schnell wieder Ruhe zwischen den Feldern und Wäldern des Limousins einkehrte, nachdem der Triebwagen unter freundlichem Gruß des Lokführers an die beiden Fotografen davon gebrummt war.

 

PS: Weißer Farbklecks auf der Front, wohl ein verunglücktes Tag, weggepixelt

Die 12 Blätter dieser Folge sind Monotypien auf kahari Himalaya-Büttenpapier 50 X 35 cm.

 

Der Titel der Serie deutet weniger auf das auf den Blättern Dargestellte hin, sondern vielmehr auf deren Entstehungsprozess. Durch Kombination von Durchdrückmonotypie und Direktdruck haben sich Elemente der einzelnen Zeichnungen in symbiotischer Weise miteinander vermischt und verbunden.

 

The whole series you can see here:

  

www.roland-staab.de

 

MYANMAR, Burma - Yangon , Sule-Pagode.

MYANMAR,burma - Yangon , Sule-Pagode, es wird Abend.

 

Laut Legende wurde die Pagode bereits zu Lebzeiten Buddhas vor mehr als 2600 Jahren noch vor der Shwedagon-Pagode errichtet. Der achteckige Grundriss des Hauptstupas deutet stilistisch auf Eigenheiten der Mon-Architektur und zeitlich auf das 1. Jahrhundert unserer Zeitrechnung hin.

 

Die Anlage steht heute auf einem riesigen Kreisverkehr im Stadtzentrum. Der Hauptstupa bewahrt bis zur Spitze seine achteckige Form.

 

Im Tempelbezirk gibt es einen Schrein für die Nats und einen Altar für jeden Wochentag. Die Gläubigen opfern und beten bevorzugt am Altar des Wochentags, an dem sie geboren wurden, und begehen so ihren „Geburtstag“.

Stadtbiblothek Stuttgart am Mailänder Platz,

Architekt Eun Young Yi;

Zitat der Stadtbibliothek: Und im tiefsten Inneren begegnet man einem negativen Monolithen – ein absolut geometrischer, geordneter, weißer Raum als vollkommener Kubus, der durch ein zentrales Oberlicht erhellt wird. Also ein Raum für die innere Einkehr. Während das „Herz“ die Wurzeln des Wissens symbolisiert, deutet der trichterförmig ausweitende Galeriesaal die Öffnung zur Außenwelt, zur grenzenlosen Welt des Wissens an. www1.stuttgart.de/stadtbibliothek/druck/nb/1_YiArchtitekt...

Ist schon ganz nett die Lok… Eigentlich hätte ich schon lange ein Foto von der Lok machen können, jedoch hat sich dies nie ergeben. Deshalb war ich umso glücklicher, dass nach der Meldung von 192 103 auch diese Lok gemeldet wurde. Es deutete auf einen Erfolgreichen Nachmittag hin. In Unterhaun angekommen kam, nach kurzen Besuch beim örtlichen Metzger, die bereits erwähnte 192 103. nur wo blieb 813? Die lies sich Zeit… Und zwar ordentlich. Aus den 15 Minuten Abstand zur 192 wurden letztendlich 60… Kurz bevor ich an einen Stellenwechsel denken konnte wurde sie schließlich, in dem unweit von Unterhaun entfernten Mecklar, gemeldet. Zu sehen ist 193 813 im Einsatz für HSL an einem Autozug Richtung Alpen.

Die heutige Nikolaikirche geht auf mindestens zwei Vorgängerbauten zurück. Der erste entstand ab etwa 1230 und entsprach dem regionalen Typus einer spätromanischen, 40 Meter langen, dreischiffigen, flachgedeckten Pfeilerbasilika aus Feldstein mit sechs Achsen, Querschiff und drei Ostapsiden. Ihr erhaltener Westbau entstand um 1230 und trägt bereits frühgotische Züge; das Westportal ist spitzbogig. Ihren Namen hat sie von dem heiligen Nikolaus von Myra. Das Nikolaipatrozinium deutet darauf hin, dass sie die Kirche einer Kaufmannssiedlung war. Als ältestes Bauwerk Berlins bildete sie mit dem Molkenmarkt den Kern der im Aufbau befindlichen Handelsstadt Berlin, während auf der gegenüberliegenden Spreeseite die Siedlung Cölln um die Petrikirche heranwuchs.

 

Noch vor dem Ende des 13. Jahrhunderts wurde zunächst das Langhaus der Feldsteinbasilika abgebrochen und durch eine dreischiffige frühgotische Backsteinhalle ersetzt. Bereits vor 1379 wurde damit begonnen, die spätromanische Choranlage des Ursprungsbaus durch einen deutlich erweiterten Hallenumgangschor zu ersetzen. Die Einwölbung dieses ambitionierten Chorbaus ist spätestens auf das frühe 15. Jahrhundert zu datieren. Der Grundriss des Chores mit dem Chorumgang orientiert sich an dem in den 1360er-Jahren entstandenen Vorbild, der Spandauer Nikolaikirche – die wiederum auf St. Sebald in Nürnberg zurückging –, doch war die Wandgestaltung deutlich reichhaltiger und perfektionierte in Vielem den Vorgängerbau.

 

Einhergehende Planungen für ein neues, den Dimensionen des Umgangschors angepasstes Hallenlanghaus wurden aber erst ab etwa 1460 umgesetzt. 1460 erklärte Bischof Dietrich IV., dass jenen, die innerhalb eines Jahres zum Bau an der offenbar einsturzgefährdeten Kirche St. Nikolai beitrügen, ein 40-tägiger Ablass gewährt werde. Prägende Elemente der frühgotischen Vorgängerhalle wurden nicht einbezogen. Die zweigeschossige Liebfrauenkapelle an der Südwestecke des neuen Langhauses ist auf etwa 1465 zu datieren und steht in Zusammenhang mit der schon 1452 erfolgten Stiftung einer Marienbruderschaft durch den kurfürstlichen Küchenmeister Ulrich Czewschel. Die roten Backsteine der Kapelle bilden einen deutlichen Kontrast zum Grau des Turms. Um 1470/1480 folgte als letzter mittelalterlicher Bauabschnitt ein ebenfalls zweigeschossiger Sakristei- und Kapellenanbau an der Nordseite des Umgangschors. Die spätmittelalterliche Bekrönung der Südseite des über alle Bauphasen erhaltenen, querriegelartigen Feldstein-Westbaus mit einem schlanken Spitzturm ist nicht mehr zu datieren. 1876–1878 errichtete Hermann Blankenstein in dessen Ersatz und wiederum unter Wahrung der frühgotischen Untergeschosse die heute prägende neugotische Doppelturmfassade. Für die Zeit durchaus bemerkenswert ist dabei, dass dieser umfassende Eingriff in die historische Bausubstanz unter den Mitgliedern des Architekten-Vereins zu Berlin heftig diskutiert wurde und damit ein wichtiges Zeugnis über die Entwicklung der Denkmalpflege im Deutschland der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts liefert.

Die äußerst interessante Geschichte dieser Kirche ist so umfassend, daß ich den Wikipediaartikel übernommen habe.

Der Turm deutet darauf hin, daß hier auch schon vor diesem Bau aus dem mittleren 18. Jh. eine Kirche stand. Dies ist ein flachgedeckter Saal mit einem Chor im Anschluß, dessen Decke als flache Rundmuldendecke ausläuft. Die Stuckaturen, äußerst üppig, rahmen Johann Baptist Enderles Fresken von 1754 ein. Sie gehören zu seinen Frühwerken . Die Altäre sind

sind von letzten Jh. und werden stilistisch dem Neurokoko zugerechnet.

Eine besondere Wolkenformation, die wohl auf eine Wetteränderung deutet, und aussah, als ob sie vom Funkturm ausgesendet wurde.

Bearbeitet mit Photoshop Express

 

A special cloud formation, which probably indicates a change in the weather and looks like it was sent from the radio tower.

Edited with Photoshop Express.

 

Die 12 Blätter dieser Folge sind Monotypien auf kahari Himalaya-Büttenpapier 50 X 35 cm.

 

Der Titel der Serie deutet weniger auf das auf den Blättern Dargestellte hin, sondern vielmehr auf deren Entstehungsprozess. Durch Kombination von Durchdrückmonotypie und Direktdruck haben sich Elemente der einzelnen Zeichnungen in symbiotischer Weise miteinander vermischt und verbunden.

 

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Das Bild zeigt eine ländliche Landschaftsansicht, die von einem erhöhten Standpunkt aus aufgenommen wurde.

 

Im Vordergrund befindet sich der obere Teil einer alten, hölzernen Weinpresse mit einer großen Metallspindel.

 

Die Szene blickt über ein Tal mit Feldern und einer Siedlung, die sich über die Landschaft erstreckt.

 

Im Hintergrund sind bewaldete Hügel unter einem klaren, blauen Himmel sichtbar.

 

Die Beleuchtung deutet auf einen sonnigen Tag, im späten Herbst oder Winter, da die Vegetation kahl ist.

Der Schlafsaal dieses Zisterzienserklosters besitzt enorme Ausmaße und deutet somit auf die große Anzahl der im Kloster tätigen Mönche hin, was zu Hochzeiten des Klosters etwa 300 Männer gewesen waren.

St. Elisabeth - Krankenhauskirche in Köln-Hohenlind

 

Fenster in der Krypta, Dominikus Böhm, 1932:

 

Geometrisches Ornament, in den Medaillons Tierkreiszeichen. Das Kreuz in der Mitte deutet auf Christus als den Herrscher des Universums.

  

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Der deutsche Name der Gattung wird darauf zurückgeführt, dass Bauern die Peridolen als Geldstücke deuteten und in nassen Jahren, bei häufigem Auftreten dieser Pilze, Teuerungen befürchteten. Der englische Name „bird's nest fungus“ bezieht sich auf die Ähnlichkeit der Fruchtkörper mit Vogelnestern und weist auch auf die Herkunft des lateinischen Gattungsnamens von griechisch kyathos (‚Becher‘) hin.

Text - Wikipedia

Das Kloster Ihlow ist eine ehemalige Zisterzienserabtei.

 

Als Gründungsdatum gilt das Jahr 1228. Bis zu seiner Auflösung im Zuge der Reformation gehörte Ihlow zu den bedeutendsten Klöstern im niederländisch-nordwestdeutschen Raum.

Die Ihlower Äbte spielten eine wichtige Rolle in der Politik, Kultur und Religion. Sie fungierten unter anderem als Friedensrichter... Zur Zeit der sogenannten Friesischen Freiheit war die Ihlower Zisterzienserabtei sehr wahrscheinlich Archiv und Kanzlei des Upstalsboom-Bundes. Siegel und Urkunden wurden möglicherweise im Kloster verwahrt. Außerdem deutet einiges darauf hin, dass im Kloster zudem ein Brief, der die Grundlage für die Rechtsprechung im Auricher Land darstellte, hinterlegt worden ist. Dieser konnte bei Rechtsstreitigkeiten in Zweifelsfällen zum Vergleich herangezogen werden. Dem Kloster in Ihlow kam damit die Rolle einer letzten Instanz zu...

 

Gut 300 Jahre nach seiner Gründung lösten die Grafen von Ostfriesland das Kloster im Jahre 1529 auf. Die Gebäude ließen sie anschließend abreißen oder führten sie einer neuen Funktion zu.

Heute finden sich im Ihlower Wald vom Kloster selbst keine Gebäudereste mehr. Durch die Ausgrabungen sind Mauer-, Pfeilerfundamente, Fußböden der Kirche und der Mönchshäuser freigelegt worden. Es existieren auf dem Gelände zwei teilweise erhaltene Klosterteiche sowie Wälle und Schutzgräben....

 

Ein Teil des Areals bildet heute den Archäologischen Park Klosterstätte Ihlow. Von 2005 bis 2009 ließ die Gemeinde Ihlow die frühere Klosterkirche im Maßstab 1:1 neu errichten: Mit Efeu überwachsene Matten aus Stahlgitter bilden die Mauern des Zisterzienserbaus nach. Die immergrünen Mauern sind von innen begehbar. Ab 2005 entstanden zudem der frühere Chor und Altarraum als Holz-Stahl-Skulptur in Originalgröße neu. Die Rekonstruktion, deren Bauweise den romano-gotischen Stil der mittelalterlichen Backsteinkirche aufnimmt, erreicht mit dem Dachreiter eine Höhe von bis zu 45 Metern. Eine stählerne Außentreppe führt bis in den ehemaligen Glockenturm...

Bestandteil der Rekonstruktion ist ein „Raum der Spurensuche“ unterhalb der ehemaligen Klosterkirche (siehe mein Bild im Kommentarfeld)

 

Quelle:

de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Ihlow

 

f 5,6

1/640 s

100 ISO

24 mm

 

Düsedau ist ein Ortsteil der Stadt Osterburg (Altmark) im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt, Deutschland.

Der Ort Düsedau taucht 1238 erstmals in einer Urkunde als Dusdowe auf. Der Name deutet auf eine ehemals wendische Siedlung hin.

de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCsedau

 

Düsedau is a village and a former municipality in the district of Stendal, in Saxony-Anhalt, Germany.

 

See where this picture was taken. [?]

Nachdem 143 019 im April durch die WFL eine neue Revision erhielt, brachte man sie im Mai nach Nossen in die Werkstatt zum Lackieren. Die Gerüchte im Vorfeld deuteten darauf hin, dass sie anders als die üblichen Farbvariationen wiederkehren wird. Nach kurzer Zeit wurde das Geheimnis dann gelüftet. In Anlehnung an die Farben der Leipziger S-Bahn, in denen 1969 E11 032, E11 035 und E11 036 für ca. 1 Jahr lackiert wurden, hat die WFL dieses Farbschema für die 143er neu interpretiert. Damals währte das Design aufgrund der fehlenden Begeisterung der DR nur kurz. In diesem Falle dürfte man jedoch die nächsten Jahren einige Chancen mehr haben, diese Lok so aufzunehmen. Am Abend des 03.06. brachte sie den 89620 von Falkenberg (Elster) nach Rostock-Seehafen. Für die BLG Verkehre finden die 112er bzw. 143er noch regelmäßig Anwendung, und so wird auch diese quietschbunte Lok noch den einen oder anderen Millionenzug durchs Land ziehen. Das Bild entstand am alten Abzweig Großrössen.

Naustadt deutet mit seinem Namen eine Stadtgründung an, obwohl es sich um ein Platzdorf handelt, welches allerdings sehr großzügig angelegt ist. Der zentrale Dorfplatz wird zudem von einer ungewöhnlich stattlichen Kirche bestimmt, die schon um das Jahr 1500 bestanden hat, allerdings in der jetzigen Größe erst 1585/91 entstanden ist. Der 45 m hohe Kirchturm beherrscht das Ortsbild, welches dadurch tatsächlich ein wenig "städtisch" wirkt.

Erbaut zwischen 1140 und 1150

Die Figuren und die Bedeutung des "Sonnenlochs" in der Kapelle konnten noch nicht eindeutig entschlüsselt werden. Es gibt verschiedene Theorien, vieles deutet darauf hin, dass die Kirche einen Kalender darstellt. Da noch Holz aus der Bauzeit vorhanden war, konnte der Bau genau datiert werden.

 

Built between 1140 and 1150

The sculptures and the meaning of " sun hole " in the chapel could not yet be clearly deciphered. There are different theories but there are several indications that the church represents a calendar.

 

Artikel im Reutlinger Generalanzeiger

Verschiedene Informationen u.a. zum "Sonnenloch"

de.wikipedia.org/wiki/Belsener_Kapelle

 

"A picture is worth a thousand words."

Nothing symbolizes this saying more than that of the rose.

Above all, it stands for love and affection but also for passion, desire and seduction.

The golden rose symbolizes perfection and, as the Pope's rose, his blessing. The red rose is the archetype for joy of life, creativity and fertility. Whereas the white rose is a symbol of the light of virginity, spiritual fulfillment, innocence and voluntary poverty. A broader spectrum can hardly be achieved.

In Greek religion it is dedicated to the mother goddess and queen of heaven Isis and in Christianity it indicates the wounds and martyrdom of Chistus before and during his crucifixion.

The picture is complemented by water, the essence and source of all life on earth.

This Monday floral greeting really has it all. And I wish you that this strength will carry you and accompany you in the coming week (and beyond, of course).

 

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte."

Nichts symbolisiert dieses Sprichwort mehr als das der Rose.

Sie steht vor allem für Liebe und Zuneigung jedoch auch für Leidenschaft, Begierde und Verführung.

Die goldene Rose symbolisiert Vollkommenheit und als Rose des Papstes dessen Segen. Die rote Rose ist das Urbild für Lebensfreude, Schöpfungskraft und Fruchtbarkeit. Wo hingegen die weiße Rose ein Symbol des Lichtes der Jungfräulichkeit, geistiger Erfüllung, Unschuld und freiwilliger Armut ist. Ein breiteres Spektrum ist wohl kaum noch zu erreichen.

In der griechischen Religion ist sie der Muttergöttin und Himmelskönigin Isis geweiht und im Chistentum deutet sie auf die Wunden und das Martyrium von Chistus vor und während seiner Kreuzigung hin.

Ergänzt, wird das Bild noch durch das Wasser, dem Innbegriff und die Quelle allen Lebens auf der Erde.

Dieser montägliche Blumengruß hat es also wahrlich in sich. Und ich wünsche Euch, dass Euch diese Kraft in der kommenden Woche tragen und begleiten wird (natürlich auch darüber hinaus).

 

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Nichts deutet im März 20127 bei Wiedergeltingen auf die kommende Elektrifizierung zwischen Buchloe und Memmingen hin als 245 002 mit einem RE nach Memmingen unterwegs ist.

1971 ersetzten die Modelle 650 Spezial,750 Spezial und 850 Spezial ihre Vorgänger. Der Modell Zusatz deutet auf eine Mehrleistung von 5 PS.

 

4 Zylinder 80 PS von 1971 bis 1975 produziert.

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