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27/52 (Selfie/SelfPortrait)
When I set up my gear for my latest FlickrFriday entry I discovered this reflection in the photo frame hanging on my dining room wall.
Hi there!
Sound: Selber Machen Lassen by Deichkind
ENG: At the beginning of 2021, the electro-hip-hop band Deichkind visited the Elbphilharmonie and created their very own sound for this building. You can like it, but you don't have to. ☻
Deichkind - Sounds of Elbphi -> youtu.be/i82QaboIu8w
The Elbphilharmonie (nicknamed "Elbphi") had a construction period from 2007 to 2016 and is a concert hall in Hamburg. The opening ceremony took place on 11 January 2017. It was planned with the aim of creating a new landmark for the city and a "cultural monument for all". The entire project then cost around 866 million euros. The 110 metre high building in the HafenCity district is located on the right bank of the Norderelbe at the tip of the Großen Grasbrook and has 26 floors and 29 elevators.
It was built using the shell of the former Kaispeicher A warehouse from 1963. A modern structure with a glass façade reminiscent of sails, water waves, icebergs or a quartz crystal was placed on this plinth. The location at the Kaiserhöft is characterised by the former industrial use of the harbour and the neo-Gothic brick architecture of the Speicherstadt.
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GER: Anfang des Jahres 2021 war die Elektro-Hip-Hop Band Deichkind zu Besuch in der Elbphilharmonie und hat einen ganz eigenen Sound für dieses Gebäude kreiert. Man kann es mögen, muss aber nicht. ☻
Deichkind - Sounds of Elbphi -> youtu.be/i82QaboIu8w
Die Elbphilharmonie (Spitzname: „Elbphi“) hatte eine Bauzeit von 2007 bis 2016 und ist ein Konzerthaus in Hamburg. Die Eröffnungsfeier fand am 11. Januar 2017 statt. Sie wurde mit dem Ziel geplant, ein neues Wahrzeichen der Stadt und ein „Kulturdenkmal für alle“ zu schaffen. Das ganze Projekt kostete dann rund 866 Millionen Euro. Das 110 Meter hohe Gebäude im Stadtteil HafenCity liegt am rechten Ufer der Norderelbe an der Spitze des Großen Grasbrooks und besitzt 26 Etagen sowie 29 Aufzüge.
Es wurde unter Einbeziehung der Hülle des früheren Kaispeichers A aus dem Jahre 1963 errichtet. Auf diesen Sockel wurde ein moderner Aufbau mit einer Glasfassade gesetzt, die an Segel, Wasserwellen, Eisberge oder einen Quarzkristall erinnert. Die Lage am Kaiserhöft ist von der einstigen industriellen Hafennutzung und der neugotischen Backsteinarchitektur der Speicherstadt geprägt.
© 2010 Aelin Quan – All rights reserved - Réf. 100425
"Manchmal muss man einfach raus
Denn manchmal ist die Welt zu klein
Willst du die Unendlichkeit"
"Sometimes, you just have to get out
Because sometimes the world's too small
If you want infinity"
Deichkind, "Luftbahn" (translation from: lyricstranslate.com)
******** Credits ********
Train : build by AM Radio.
Texture : wood texture from SkeletalMess (Jerry Jones).
Moon : FantasyStock on Deviant Art.
Cow : riviera2008 on Deviant Art.
Red umbrella : laszlo-616 on Deviant Art.
Thank you very much for sharing !
// ..und plötzlich war es Sonntag und der letzte Tag des Serengeti Festivals 2013 stand an. Heute sollte also der große Festivalheadliner die Senne beehren. Auserkoren war in diesem Jahr mit Seeed dann eine Band, die wohl derzeit ganz oben dabei ist bei dem heissesten Scheiss der Republik. Mit Bosse und Kettcar standen obendrein zwei „massenkompatible“ Acts im Line-Up, welche ein passendes Rahmenprogramm dafür bildeten, am heutigen Sonntag auch den größten Besucherstrom des Wochenendes an den Safaripark zu ziehen. An dieser Stelle will ich aber auch meinen Hut davor ziehen, dass es den Veranstaltern gelungen ist, ein so tolles Programm auf die Beine zu stellen. Für mich persönlich gehören diese drei Acts ebenfalls zu den Favoriten, weshalb der Sonntag natürlich allein deshalb schon ebenfalls wieder etwas Besonderes darstellte. Aufgrund der enormen Hitze und der Tatsache, dass die vergangenen Tage schon ein bisschen an den Kräften gezerrt hatten, sparten wir uns an diesem Tag dann auch alle anderen Konzerte und standen erst pünktlich zu Kettcar an der Bühne bzw. im Bühnengraben. Die pralle Sonne, die direkt auf die Bühne schien, machte es an diesem Tag nicht nur den Musikern schwer. So ist es schon eine kleine Herausforderung noch gute und interessante Fotos zu schießen, wenn schon die realen Verhältnisse für ein Ungleichgewicht in der Belichtung sorgen und praktisch jedes Gesicht per se überbelichtet ist, sofern man nicht auf die Tiefenwirkung größerer Blenden verzichten möchten. Auch wenn Frontmann Marcus Wiebusch sich eine Sonnenbrille aus dem Publikum leihen musste, blieb die Vorzeigeband des Hamburger „Grand Hotel van Cleef“ aber völlig cool und spielte ein munteres Set, was die Leute zum Tanzen und träumen brachte. Eben das, was man von Kettcar erwartet! Mehr als 45 Minuten waren aber leider nicht drin, weshalb es natürlich bei weitem nicht ausreichte die besten Kettcar-Lieder alle unterzubringen. Dennoch waren schlussendlich alle glücklich, da die großen Klassiker wie „Landungsbrücken raus“ und „Balu“ glücklicherweise integriert und entsprechend abgefeiert wurden. Ein paar Becher Wasser später bestieg bereits Axel Bosse mit seiner Band die Bühne. Hätte ich vom Braunschweiger ebenfalls eher einen ruhigen und relaxten Auftritt erwartet, staunte ich nicht schlecht, als meine Kamera und ich den Burschen plötzlich die die Zuschauermassen und quer über die Bühnenkonstruktion verfolgen mussten. War ich doch schon begeistert vom aktuellen Album „Kraniche“, so war ich heute erst recht begeistert, als ich mit ansehen und fotografieren durfte mit welcher Leidenschaft und Emotion der Niedersachse seine Songs zum Besten gab. Zum Ende des Konzerts war er gar dermaßen durchgeschwitzt, dass man meinen könnte, er hätte zwischenzeitlich eine Fahrt mit der Wildwasserbahn im benachbarten Freizeitpark absolviert. Völlig begeistert warteten wir anschließend also nun auf die großen Berliner und freuten uns direkt als die Bassboxen zitterten. Wie im letzten Jahr Deichkind, brachten auch Seeed ihre komplett eigene Bühnenkonstruktion mit, welche sie hinter einem Vorhang aufbauten. Die stufige Konstruktion im Holzlatten-Design erwies sich auch als angebracht, um wirklich alle Musiker der großen „Seeed-Familie“ auch sehen zu können. Da die meisten Besucher wohl vor allem wegen ihnen hier waren, ging nun auch ordentlich die Party ab und so ziemlich jeder – von der ersten Reihe bis hinten zum Autoscooter – ließ sich von der guten Laune Mischung aus Raggae, Dancehall, Soca, Hip Hip und co. anstecken. Die tiefstehende Abendsonne sorgte für tolles Licht und brachte eine ganz eigene Atmosphäre mit zu diesem Konzert. Da störte es mich dann letztendlich auch nicht, dass die Bühnenbeleuchtung nicht wahrgenommen und die Gesichter natürlich trotzdem noch zu hell waren. Viel mehr störte mich dagegen die Tatsache, dass wir Fotografen nach nur wenigen Sekunden Anwesenheit von der Rolli-Tribüne geschmissen wurden, da es sich hier nun eine Schar Kinder bequem gemacht hatte um besser sehen zu können. Letzteres war ja verständlich, nur frage ich mich, mit welcher Berechtigung wir dann nicht mehr dort sein durften. Nun ja, selbstverständlich konnte diese Nebensächlichkeit das grandiose Wochenende dann auch nicht trüben und so blieben rundum positive Eindrücke hängen, nachdem wir Seeed noch bis in die frühe Nacht gebührend abgefeiert hatten. Ich freu mich schon jetzt auf das nächste Jahr!
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Melt Festival 2016 is one of the most distinctive rock and pop festivals in Europe. Its reliably huge lineup is known for producing one or two surprises, with the likes of Kylie Minogue and Sven Väth lining up alongside each other at 2015's edition.
The Gremminer Lake is dissected by the Ferropolis peninsula, setting the spectacular machinery of the old mine against a stunning natural landscape and lending a whole heap of individuality to the festival.
Melt Festival 2016 is famous for its all night music, with festivities running until around 7am each morning.
Meanwhile, the Sleepless Floor stays open from the minute the festival site opens until the very end.
A flickering sea of lights, pulsating beats and beaming faces as far as the eye can see – the City of Iron awakes again. Three days of pure musical euphoria lie ahead of us in July. Hot newcomers and international heroes grace the stages below the breathtaking coal mining diggers of days gone by, hosting debaucherous gigs and parties breaking the boundaries between quiet and loud, electro, hip hop and indie, mainstream and subculture.
Melt! started out as a small stronghold for rave lovers and techno enthusiasts at the quaint Bernsteinsee Velten in 1997, relocating to Lärz Airport in 1998 until it turned Ferropolis into a shining beacon of light in 2000 and became a major force on the international festival circuit.
While headliners like Disclosure, Deichkind, Tame Impala, Two Door Cinema Club, Boys Noize (live) and many others rock the Melt! Stage, this year’s edition of the festival has many more things up its sleeve. True to the motto ‘more variety, more freedom, more water, more chilling’, the 2016 Melt! Festival will be a larger, even more motley adventure playground than ever before – with everything a festival-goer could possibly want.
Check out the new Block Party for food, arts, culture (and of course music) of various genres, or the Forest for an open-air restaurant, cinema and hammocks, a place to come down and relax. Right next to it is Gremmin Beach – formerly Melt! Selektor – with Solomun, DJ Koze and Black Coffee, et al. Swimming and skinny dipping are strongly encouraged here – the beautiful sunsets and sunrises practically demand it.
Overall the grounds offer many more places to relax and get away this year, with more points of access to Lake Gremmin than in the past; for the first time, you and your crew have access to many areas once reserved for festival production staff.
Location-
Ferropolis
06773 Gräfenhainichen
Germany
The iconic home of Melt! is a recovered opencast coal mine in the east of Germany, between Leipzig and Berlin. The site's towering cranes and iron machinery give Ferropolis its name, as well as furnishing the festival with a memorable backdrop.
Line Up-
Thursday
Illesnoise
Niko Schwind
Oliver Koletzki
Several Definitions
Friday
Acid Arab
Andhim
Andy Stott (live)
Ben Klock
Black Coffee
Black Cracker
Block Party
Boys Noize (live)
Cosmin TRG
Damian Lazarus
Dekmantel Soundsystem
DJ Koze
Forest
George FitzGerald
Gold Panda
Graham Candy
grrr!
Helena Hauff
Horse Meat Disco
Isolation Berlin
Jamie Woon
JD Samson
La Fleur
Leon Vynehall
Liss
M83
Makam
Mano Le Tough
Marco Resmann
Matthias Meyer
Maya Jane Coles
Mura Masa
Noah Kin
Partok
Peak & Swift
Pev & Kowton (Livity Sound)
Roosevelt
Sango
Sarah Farina
Sascha Schlegel
Say Yes Dog
Shifted
Skepta
Sleaford Mods
SOPHIE
Special Guest
Still Parade
Tame Impala
Vessels
Vril (live)
Yo! Sissy does Melt!
Zed Bias
Zomby
Saturday
Andy C
Benjamin Damage
Blind Observatory
Chance & Dark
Deichkind
DJ Phono
Dr. Rubinstein
Drangsal
Ed Davenport
Fatima Yamaha (live)
Floating Points (live)
Freddy K
Hard Ton
Hi Fashion
Ho99o9
Jamie xx
Joey Anderson
Juju & Jordash (live)
King Kong Kicks
Kobosil
Kode9
Kollektiv Turmstrasse (live)
Kytes
Lady Leshurr
Laurel Halo
Maceo Plex
Magdalena
Mind Against
Modeselektor (DJ-Set)
Oddisee & Good Company
Ø [Phase]
Peaches
Peggy Gou
Renato Ratier
Schwarz Dont Crack
Shed
Solomun
Stephan Bodzin (live)
Stimming (live)
The Revolver Club
Tom Trago
Two Door Cinema Club
Virginia (live) feat. Steffi & Dexter
Woman
Sunday
Bob Moses
Bomba Estéreo
Boris
Chvrches
Circa Waves
Coma
Cormac
Digitalism
Disclosure
DMA’S
Ellen Allien
Gunjah
Heidi
Honey Dijon
Josh Wink
Kim Ann Foxman
Klyne
Kuriose Naturale
Lea Porcelain
Local Suicide
Motor City Drum Ensemble
Muallem
Pan-Pot
SG Lewis
Team Recorder
The Black Madonna
Tiga (live)