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Es ist derzeit in allen Medien. Prism, Tempora und Co.
Nun soll angeblich auch noch der BND mitmischen.
Ich wĂĽrde mich, was dieses Thema angeht als "robust" bezeichnen, denn das Internet hat nur die Daten, die ich auch selber dort eingegeben habe.
Der kleine, aber sehr wichtige Unterschied ist in diesem Fall, dass auch eMail`s gelesen und meine Filtereinstellungen ĂĽbergangen werden.
Sicher, ich schreibe meiner Mama oder meinen Freunden keine Bombenbauanleitung, ABER dafĂĽr andere, private Inhalte.
Ich möchte hier kein Land verurteilen, denn ich bin mir sicher, dass jedes Land "Dreck am Stecken" hat, auch Deutschland.
Gestern bestellte ich mir das Buch 1984 (Die NSA weiĂź das bestimmt schon) und ich freue mich schon darauf es zu lesen.
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de.wikipedia.org/wiki/Straubing www.straubing.de/de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/ www.quermania.de/bayern/straubing/straubing.php
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In Zeiten die von dem NSA-Skandal "Prism", Tempora und Co. geprägt sind, bekommt die Dollar-Note eine ganz andere Bedeutung ...
Wenn du eine Blume liebst, die auf einem Stern wohnt, dann ist es schön, in der Nacht den Himmel zu beobachten. Alle Sterne haben Blumen.
Aus Der kleine Prinz
Der kleine Prinz als kindle eBook lesen für 0,99 € oder als Taschenbuch für 3,80 €.
Schlagworte
Blumen – RosenFreundschaftGlückLiebeSchönheitSterne
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Der kleine Prinz online, das ist der Text der weltberühmten Erzählung von Antoine de Saint-Exupéry samt ausführlichen Inhaltsangaben, Charakter-Beschreibungen, Beitägen zur Interpretation und anderen Hintergründinformationen. Stöbert in Hunderten Zitaten des Autors und in einer großen Produktauswahl rund um den sympatischen, kleinen Kerl.
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"Wenn du eine Blume liebst, die auf einem Stern wohnt, dann ist es schön, in der Nacht den Himmel zu beobachten. Alle Sterne haben Blumen."
the end of such images in near, please sign: www.openpetition.de/petition/online/aufhebung-der-eu-date...
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Vor ca. 2 Jahren habe ich mir ein NAS zugelegt, um meine Datensicherung auch "extern", auĂźerhalb meines Rechners, zu haben.
Und was soll ich sagen? Ich bin noch immer begeistert!
Der PC kopiert bei jedem Systemstart die neuen Datein auf das NAS und das NAS kopiert alle Daten in "die Cloud".
So habe ich stets ein Backup meiner Daten, kann mobil darauf zugreifen und das alles, ohne auch nur einen Finger zu rĂĽhren :)
Der Hackesche Markt ist der Endpunkt meines kleinen 2020-er Fotomarathons. Zwei Dutzend Fotos haben den Sprung zu Flickr geschafft, veredelt mit Texten der reinen und unverfälschten Wahrheit . . .
Unerwartet sehe ich hier alte Bekannte, was aber auch am stundenlangen Wandelgang in der heiĂźen Berliner Sonne liegen kann. Was ich verzehre? Penne Arrabiata [sehr pikant/genau mein Geschmack] und ein alkofreies Hefeweizen.
Danach fahre ich zur Abrundung dieser Berlin-Stunden noch mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof und wenig später am Olympiastadtion vorbei, ehe es mit dem ICE ab Spandau wieder heimwärts geht – stundenlang maskiert bei der Deutschen Bahn – man gönnt sich ja sonst [fast] nix . . . ja, die Verspätung ist auch dabei . . . 45 Minuten "plus" ab Hannover . . . senk ju for träveling Deutsche Bahn!
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Sooo ungefähr muss man sich den forschen Vorfahrenforscher vorstellen – immer schwungvoll in Fahrt und auf der nimmer endenden Suche nach denen, die bereits gegangen sind.
Auch heute morgen gegen 3 Uhr 30, vom Dienstag auf den Mittwoch, muss er sich einen Ruck geben, um recht unwillig die Spuren erfolgreicher Suche zu verlassen, in denen er zuvor rund sieben Stunden erfolgreich unterwegs ist. Dieses Mal ist das Suchen und Finden mal wieder abseits der eigenen genealogischen Reviere in Hessen, Franken oder Niedersachsen.
Tja, das ist nächtliche Dienstleistung für eine unserer FlickrDamen aus dem Norden. Bald muss sie einen weiteren runden Geburtstag über sich ergehen lassen und da möchte sie natürlich wissen, welche ihrer Vorfahren sie zur großen Feier überhaupt noch einladen kann . . . Aus Gründen des Datenschutzes nennen wir sie einfach mal eRiTkA MöWe [Name von der Redaktion geändert!]
"Stasi 2.0" ... Dieser Begriff entstand vor einigen Jahren als es um die Vorratsdatenspeicherung ging.
Es ging darum, Verbindungsnachweise (Telefon/Internet) zu sichern, um diese dann im Fall der Fälle zu haben ...
In Zeiten von Tempora, Prisma und XKeyscore wirkt das ganze jedoch irgendwie harmlos ...
Ich bin neugierig, wie sich das ganze entwickeln wird und was noch alles zum Vorschein kommt ...
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... hinterläßt man immer irgendwo Spuren ...
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Rena Tangens und padeluun von Digitalcourage ĂĽbergeben Dr. Rainer Stentzel vom Innenministerium unseren Offenen Brief und die Protest-Unterschriften
Fotografin: Digitalcourage / Verena Hornung, Lizenz: cc-by
... geht uns alle an!
Schon heute werde ich den ganzen Tag bei meinem neuen Arbeitgeber sein. Nicht um zu arbeiten, sondern um
A. vorgestellt zu werden
B. Meinen Dienstausweis zu bekommen
sowie
C. Tonnenweise Datenschutz und Sicherheitsbestimmungen zu unterschreiben
Richtig so!
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the end of such images in near, please sign: www.openpetition.de/petition/online/aufhebung-der-eu-date...
The supermarket promises that you can open the car park barrier with your customer card if you register your license plate number. Unbridled data collection frenzy. I don't know what they do with the number, but I'm sure they don't just to provide a service to customers. The name Céline Le Grand on the shown card probably refers to Céline Châtelain, Project Manager Marketing Supercard at Coop. Apparently she's a sly dog. Switzerland, July 18, 2022.
Rena Tangens und padeluun von Digitalcourage ĂĽbergeben Dr. Rainer Stentzel vom Innenministerium unseren Offenen Brief und die Protest-Unterschriften.
Fotografin: Digitalcourage / Verena Hornung, Lizenz: cc-by
Im politischen Berlin herrscht dieserzeit Empörung, weil die Justiz erstmals seit der SPIEGEL-Affäre 1962 gegen zwei Journalisten wegen Landesverrats ermittelt. Die beiden Blogger hatten über interne Pläne des Bundesamts für Verfassungsschutz berichtet, die Internet-Netzwerke stärker überwachen wollen. Dazu veröffentlichten sie geheime Unterlagen des Verfassungsschutzes.
Es handelt sich dabei um das Blog Netzpolitik.org mit ihren beiden Redakteuren Markus Beckedahl und André Meister sowie gegen vermutlich einen Informanten. Der Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen hat ein -laut Netzpolitik.org- "inszeniertes" Ermittlungsverfahren wegen angeblichen Landesverrats angestoßen. Dagegen richtete sich Protest.
Aus Solidarität demonstrierten daher am Samstag, 1. August 2015 zwischen 1.500 bis 2.000 Unterstützer, diverse Presseverbände, Journalisten und NGO´s in Berlin für die Grundrechte, für die Pressefreiheit sowie "gegen die Einschüchterung von netzpolitik.org, seiner Quellen und Informanten". Sie protestierten weiterhin gegen den Generalbundesanwalt Harald Range sowie den Verfassungsschutz resp. den Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen.
Es kamen mehr Menschen als erwartet. Bei strahlendem Sonnenschein und lauten Musikbässen zog die Demonstration mit ihren vielen Unterstützern in einem Zug vom Bahnhof Friedrichstraße, vorbei an den Touristen in den Cafés Unter den Linden bis hin zum Justizministerium in der Mohrenstraße. Unter Plakaten wie: "Maaßen nach Moskau – offenbar Kreml-Verständnis von Pressefreiheit", "Pressefreiheit ist kein Landesverrat!", "Zurücktreten, Herr Maaßen!", "Demokratie ohne freie Presse ist keine" oder auch: "Maaßen statt Massenüberwachung" machten sich die Unterstützer Luft.
Auch die Organisation Reporter ohne Grenzen schloss sich der Kritik an Range an. "Dieser Einschüchterungsversuch ist ein Missbrauch des Strafrechts, den wir leider aus anderen Regionen nur zu gut kennen", sagte eine Vertreterin. Als Organisation, die sich weltweit für Pressefreiheit einsetze, bedauere man, "dass die Bundesanwaltschaft durch ihr Vorgehen den Ruf unseres Landes beschädigt, ein sicherer Ort für Journalisten zu sein".
An der Demonstration beteiligten sich viele bekannte Netzaktivisten, die bereits durch die "Freiheit statt Angst" Demonstrationen rund um Informationsfreiheit, anlasslose Onlineüberwachung und für Datenschutz bekannt sind. So war auch der US-amerikanische Internetaktivist Jacob Appelbaum an diesem Tag als Redner anwesend, der über Mikrofon den Demonstranten zurief:"Lasst uns noch viel mehr Dokumente veröffentlichen!". Jeder wisse jetzt, welchen Journalisten man vertrauliche Dokumente anvertrauen könne. Dem deutschen Verfassungsschutz, der den Terroristen des NSU geholfen habe, sagte er: "Wir sind alle Landesverräter!" (...) Und weiter: "Range und Maaßen haben uns geholfen: Sie haben uns gezeigt, dass die Geheimdienste überall auf der Welt außer Kontrolle geraten sind". Anstatt gegen die Blogger zu ermitteln, sollten besser "wirkliche Kriminelle" verfolgt werden: die Urheber der Massenüberwachung, die NSU-Kollaborateure im Verfassungsschutz und die Brandstifter von Flüchtlingsheimen.
Beckedahl bezeichnete die Ermittlungen "als eindeutigen Angriff auf die Pressefreiheit und als ganz eindeutigen Einschüchterungsversuch in unsere Richtung, in Richtung sämtlicher Journalisten, die über diesen Überwachungskomplex berichten, und alle Quellen in Behörden im politischen Berlin, die dazu beitragen, Licht ins Dunkle zu bringen, wie unsere Geheimdienste in das Netzwerk von NSA und Co. eingebunden sind."
Der Journalist Andre Meister verwies zum Abschluss der Kundgebung vor dem Ministerium von Justizminister Heiko Maas (SPD) auf die Bedeutung von Informanten wie Edward Snowden zur Aufklärung von Geheimdienstthemen hin. "Wenn Exekutive, Legislative und Judikative diese staatlichen Institutionen nicht adäquat beaufsichtigen können, braucht es mutige Menschen in den Machtapparaten, um auf Missstände hinzuweisen, damit Medien als vierte Gewalt ihre Arbeit machen können", so Meister.
Am Ende der Demonstrationen verteilten die Organisatoren 500 Exemplare der geheim zu haltenden Texte und machten damit die Teilnehmer zu Komplizen des Landesverrats.
Ganz im Interesse von Appelbaum, der auf seiner Rede auch gesagt hatte: "Wir mĂĽssen zusammenarbeiten, um unsere Demokratie zu schĂĽtzen. Und das bedeutet, wir mĂĽssen unsere Pressefreiheit schĂĽtzen. Come and get us all, motherfuckers!".
Russische Propagandisten der Veranstaltung verwiesen
Beckedahl und Meister mussten sich allerdings schon vor Demonstrationsbeginn mit unliebsamen Unterstützern des russischen Regimes aus dem Umfeld des "Anti-War" Café herumärgern, die auch bei den Mahnwachen für den Frieden, beim Friedenswinter, bei Ostermärschen und nachweisbar bei Reichsbürger/нод-Protesten vertreten sind und für Russland mit Propaganda und Falschinformationen werben.
Es handelte sich dabei um eine bekannte Gruppe u.a. um den öffentlichkeitswirksamen Ukrainer Oleg M. mit allerdings kremltreuer Ansicht, der derzeit von der Partei DIE LINKE in Bezug auf den Ukraine-Russland Konflikt regelrecht hofiert wird und somit seine Propaganda auf ganz offiziellem Weg verbreiten kann. Das führt auch immer wieder dazu, das es manchen Verantwortlichen von Demonstrationen und Protesten schwer fällt, diese zu verweisen, da die Propagandisten sich dann gern auch auf die Partei DIE LINKE berufen, die ihnen letztendlich eine "gute Alibi-Funktion" gibt, die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
Nicht so aber bei Beckedahl und Meister sowie bei Daniel Domscheit-Berg (ehemaliger Sprecher der Enthüllungsplattform WikiLeaks) und weiteren Netzaktivisten. Sie durchschauten schnell die Agitation der Täuschung und über Mikrofon wurde dazu aufgerufen, ihr Transparent wieder einzupacken und zu gehen. Er bezeichnete sie als russische Rechtsradikale. Es gab noch hitzige Diskussionen von Angesicht zu Angesicht.
Auf ihrem Transparent stand in kyrillischen Buchstaben: "Zünde eine Kerze zum Gedenken an". Das Foto darauf zeigte den ukrainischen Journalisten Oles Buzyna, der im April 2015 bei einem Attentat gezielt ermordet wurde. Buzyna war ein Gegner der proeuropäischen Proteste des Kyjiwer Euromaidan. Er kandidierte zu Beginn des Russlandkrieges bei der Parlamentswahl 2014 erfolglos für die pro-russische und teils panslawistische Partei: Russischer Block. Nach dem Mord hat sich eine nationalistische Gruppe namens "Ukrainische Aufständische Armee" (UPA) zu diesen und anderen Attentaten bekannt.
"Es gehe doch hier um die Freiheit", brüllte der bärtige Aktivist, auf dessen T-Shirt "Novorossia" – für "Neurussland" stand. Die Demonstranten antworten darauf: "Haut ab! Haut ab!". Etwas widerwillig packten die vier ihr Banner ein.
Novorossia war ein Pseudo-Staat, den Russland militärisch in der Ukraine besetzen ließ (mit dem Projekt "Neurussland“ verfolgte Putin das Ziel der "Rückeroberung" des Südostens der Ukraine durch Moskau). Soviel zur Freiheit.
Einige bekannte Teilnehmer und Protagonisten der "Mahnwachen für den Frieden" (klassisch mit Orwell-Plakat in der Hand) waren der Netzpolitik-Demo allerdings erhalten geblieben und provozierten subtil Medienvertreter, stellten sich hinter andere Aktivisten mit Schildern (um vermeintlich seriös ins Foto zu kommen) und fotografierten Journalisten ab, die auch die Mahnwachen kritisch begleiten. Diese Fotos werden natürlich nicht veröffentlicht.
Aber auch weitere Regime, die die Pressefreiheit nicht achten, zeigten angebliches Interesse an der Arbeit von netzpolitik.org. U.a. war eine Reporterin von PressTV gekommen. Doch Beckedahl ließ sie wissen, dass er nicht mit dem iranischen Staatsfernsehen spricht. Mit dem russischen Propagandasender RT Deutsch hält er es ebenso.
Die Demonstration verlief friedlich.
Nachtrag
Der ehemalige Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof Harald Range (†2018) wurde im September 2015 unfreiwillig in den Ruhestand versetzt. Range hatte das Verfahren nach einer Anzeige von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen eingeleitet.
Im November 2018 wurde der frühere Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen unfreiwillig "in den Ruhestand versetzt". Seine Kritik an der Medienberichterstattung zu den Ausschreitungen in Chemnitz 2018 löste eine Kontroverse aus und trug maßgeblich zu seiner Absetzung als Verfassungsschutzpräsident bei.
Nach seinem unfreiwilligen Ausscheiden aus dem Amt fiel Maaßen mit politischen Stellungnahmen auf, die mitunter als antisemitisch, rechtsextremistisch und verschwörungsideologisch bewertet wurden. Maaßen bestreitet die Vorwürfe. Ende Januar 2024 wurde bekannt, dass das Bundesamt für Verfassungsschutz ihn als Beobachtungsobjekt im Bereich Rechtsextremismus führt. Maaßen hat gegen dieses Verwaltungshandeln Klage eingereicht.
hinzugezogene Quellen:
netzpolitik.org/2015/verdacht-des-landesverrats-generalbu...
netzpolitik.org/2015/demo-am-1-august-fuer-grundrechte-un...
netzpolitik.org/2015/bericht-von-der-demo-fuer-grundrecht...
www.golem.de/news/demo-wegen-landesverrat-come-and-get-us...
www.zeit.de/politik/deutschland/2015-08/netzpolitik-org-d...
www.tagesspiegel.de/berlin/beckedahl-landesverrat-mussten...
taz.de/Demonstration-in-Berlin/!5220743/
www.youtube.com/watch?v=aaXkmykYFZM (Video der Demonstration von Castor TV)
netzpolitik.org/2015/landesverrat-die-strafenzeigen-gegen...
www.spiegel.de/politik/deutschland/netzpolitik-affaere-bl...
Hintergründe zum Störprotest
www.youtube.com/watch?v=dOdBaCxmqCQ (Video ĂĽber die russische Propagandisten von Berlin Visual)
www.ostpol.de/beitrag/5023-tatort-kiew-politische-attenta...
www.bbc.com/ukrainian/ukraine_in_russian/2015/04/150417_r...
www.dw.com/de/kiewer-morde-nationalisten-bekennen-sich/a-...
de.wikipedia.org/wiki/Föderativer_Staat_Neurussland
Nachtrag
www.deutschlandfunk.de/ermittlungen-gegen-netzpolitik-org...
de.wikipedia.org/wiki/Harald_Range
www.deutschlandfunk.de/hans-georg-maassen-cdu-parteiaussc...
de.wikipedia.org/wiki/Hans-Georg_MaaĂźen
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Fotos © Streichphotography
Die Bilder sind in druckbarer Qualität und Original vorhanden.
Rechtlicher Hinweis:
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Denken Sie bitte daran, alle hier abrufbaren Medien sind durch das Urheberrecht (§ 2 Abs. 2 UrhG) geschützt und sind Eigentum des Urhebers.
Nutzungsrecht:
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Alle Verstöße werden geahndet und rechtlich verfolgt!
Vielen Dank!
Stand: Fotos (August 2015), Text (August 2015 mit Update Oktober 2024)
In current political discussions about the General Data Protection Regulation many GDPR advocates claim that burdens for individuals and SMEs would not be too heavy because of two reasons:
- Many obligations would not apply because they were risk-based. Controllers would have to fulfill these obligations only if their processing of personal data would result in a certain degree of risk.
- Many obligations would not apply because of the principle of proportionality. Controllers would not have to fulfill these obligations if the fulfillment would involve a disproportionate effort.
On the other hand, the risk-based approach is hardly considered, if not ignored, by supervisory authorities (especially the German ones).
The above graph shows all 68 controllers' obligations. Obligations that may be scalable or inapplicable because of a lack of risk or because they are disproportionate are shown in green. In most cases, only the technical and organisational measures to be taken in order to fulfill the obligations are scalable. This, however, could have repercussions on the obligation itself.
See for yourself if risk and proportionality are reducing controllers' burdens in a noteworthy way.
Wie wichtig Datensicherungen sind weiß man spätestens dann, wenn man selber mal wichtige Daten verloren hat.
Inzwischen habe ich die für mich perfekte Lösung diesbezüglich gefunden!
Täglich! wird ein Backup meiner Bildbibliothek auf eine zweite Festplatte kopiert.
Von dort aus geht es einmal die Woche auf mein NAS-System, welches die gesicherten Datein (Sowohl JPGs als auch Raw`s) in zwei verschiedene Cloudlösungen hochlädt.
Es mĂĽsste nun schon wirklich mit dem Teufel zugehen, wenn hier was passieren sollte.
Im "schlimmsten Fall" sind die Arbeiten von einer Woche betroffen, welche sich dann aber mit einer hohen Wahrscheinlichkeit auf der Speicherkarte befinden.
Fazit: 2 lokale und 2 externe Backups, alles vollautomatisch :)
In seinem Vortrag betonte Kempf, Vorstandsvorsitzender von DATEV, den Zusammenhang zwischen Datennutzung und Datenschutz
In his speech, CEO of DATEV Kempf underlined the relationship between data usage and data protection
Bildquelle: © ZEW
Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe auf der ZEW-Webseite zu den Vorträgen am ZEW
Frankfurt Berliner Str.
Ab dem 25. Mai 2018 gilt die DSGVO der EU. Dann wird das Fotografieren von Personen mit einer Digitalkamera zu Datenerfassung und Datenspeicherung persönlicher Daten und unterliegt der DSGVO. Schon vor der Aufnahme ist die Zustimmung aller abgebildeten Personen notwendig.
Der ganze von Wikipedia aufgefĂĽhrte Irrsinn gilt dann eben auch fĂĽr Digitalfotos:
de.wikipedia.org/wiki/Datenschutz-Grundverordnung
From May 25, 2018, the GDPR of the EU will apply. Then photographing persons with a digital camera is a data collection and data storage of personal data and it applies the GDPR. Even before the photo-taking, the consent of all depicted persons is necessary.
The whole insanity listed by Wikipedia is also valid for digital photos:
Am 26. Februar 2019 fand am Unipark Nonntal der Open NanoScience Congress statt. Schulklassen aus Ă–sterreich zeigten ihre Ergebnisse im Feld der Nanotechnologie im Rahmen von Experimenten und einer Postershow.
Sollten Sie auf einem Bild zu sehen sein, welches Sie nicht mehr auf dieser Galerie sehen wollen, wenden Sie sich bitte an: datenschutz@sbg.ac.at
Fotos: Simon P. Haigermoser
Jan Philipp Albrecht, Rebecca Harms und Richard Stallman von der Free Software Foundation beim Grünen Datenschutzkongress "What's wrong with data protection?" am 24.01.13 im Europäischen Parlament
Das Generalabonnement (GA) für die Angestellten des öffentlichen Verkehrs trägt den Zusatz FVP - Fahrvergünstigung Personal. Bis 2008 lautete die Bezeichnung Dfk - Dauerfahrkarte, und wurde dann geändert auf GA. Die Farbe wurde blau. Ab 2009 wurde das Hologramm mit den Bergen im Hintergrund weggelassen. War doch schön!
Das normale GA und auch das Firmen-GA gibt es schon seit 1898. Damals noch von den Vereinigten Schweizerbahnen VSB. Es wurde in drei Varianten verkauft für die erste, zweite oder dritte Klasse. Für die Gültigkeit standen fünf Varianten zu Auswahl: 15 Tage, 30 Tage, 3 Monate, 6 Monate oder 12 Monate. Je nach Klasse kostete ein Jahres-GA 300, 450 oder 600 Franken. Das GA löste das im Jahr 1891 eingeführte Halbtax-Abonnement ab. Das wurde dann aber im Jahr 1918 wieder eingeführt. 1918 gab es das GA eine zeitlang nicht mehr wegen mangelnder Kohle und weniger Züge.
Das GA-FVP existiert heute noch und wurde bis jetzt nicht in den neuen Swisspass integriert. Und das wird auch in nächster Zeit so bleiben. Die persönlichen Daten zur Identifikation wurden von mir verändert. Das Design ist nicht mehr aktuell und sollte nicht als Vorlage zum Betrug verwendet werden.
Mit etwas längerer Belichtung und einer bewegten Handlampe konnte ich einen Teil der Hologramme sichtbar machen.
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The General Subscription (GA) for public transport employees has the addition FVP - driving discount personnel. Until 2008 the name was Dfk - permanent ticket, and was then changed to GA. The color turned blue. Since 2009 the hologram with the mountains in the background has been omitted. It was beautiful, wasn't it?
The General Subscription (GA) was the first time available since 1898.
The GA-FVP still exists today and has not yet been integrated into the new Swisspass. And this will remain so in the near future. The personal data for identification have been changed by me. The design is no longer up to date and should not be used as a template for cheating.
With a little longer exposure and a moving hand lamp I was able to make some of the holograms visible.
Switzerland, Feb 22, 2018.
Update 6.11.25:
Ab 2026 verschwindet diese spezielle Karte für Angestellte im Öffentlichen Verkehr. Die Daten des GA-FVP werden mit dem Swisspass verknüpft. Entweder auf dem Smartphone oder mit der normalen Swisspass-Karte. Welche Daten auf dem Kontrollgerät sichtbar werden weiss ich noch nicht. Es ging auch um den Datenschutz, dass sich das Personal dagegen gewehrt hat. So wie ich gehört habe musste die Lohnklasse von den Daten entkoppelt werden. Es kann aber auch sein, dass für das Jahr 2026 noch die blaue Karte ausgegeben wird.
Die Piraten-Partei ist in Umfragen auf zwölf Prozent gestiegen. Neben dem Datenschutz im Internet vertritt die Partei derzeit vor allem einen Programmpunkt: die Forderung nach freier Nutzung sämtlicher kreativer und gedanklicher Leistungen im Internet.
Was denken Musiker, Schriftsteller, Drehbuchautoren, Designer und KĂĽnstler - also all jene, die darauf angewiesen sind, dass geistige Arbeit auch so bezahlt wird, dass man davon leben kann?
Anbei das Zitat von Model Alena Gerber
Am 30. August 2014 fand in Berlin die jährliche 'Freiheit statt Angst' Demonstration statt. Protestiert wurde gegen die Totalüberwachung von NSA, GCHQ und BND und für digitale Menschen- und Bürgerrechte sowie für die Freiheit und den Schutz von Whistleblowern.
Weitere Infos: freiheitstattangst.de/