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Jedes Jahr entlockt sie mir ein Staunen - die kleine, aber unglaublich hübsche violette Schwertlilie am Gartenteich.

Jedes Jahr nehme ich die Kamera zur Hand - wissend, daß ich schon ungezählte Bilder von ihr in meiner Datenbank habe... und jedes Jahr überrascht sie mich aufs Neue - ich finde, sie ist wieder schöner geworden!

IC 507 "Kaiserstuhl"

Laufweg: Puttgarden - Lübeck - Hamburg - Bremen - Dortmund - Köln - Frankfurt (M) - Karlsruhe

 

www.fernbahn.de/datenbank/suche/?zug_id=20000100507

193 492 von Hupac, gemäss Lok-datenbank.de vermietet an SBB Cargo International, ist mit einem UKV-Zug Richtung Süden unterwegs. Gerade hat der Zug die Muotabrücke zwischen Schwyz und Brunnen überquert.

Brunnen, 16.10.2021

Hinter dem Güterbahnhof erstreckt sich der riesige Westhafen, Westhafenstraße 1-3 und Beusselstraße 44K, der über den Hohenzollernkanal, den Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal und den Westhafenkanal an die deutschen Binnenwasserstraßen angeschlossen ist. Die Verwaltungs- und Speichergebäude an den drei Hafenbecken sind in der Industrielandschaft weithin sichtbar. Mit den architektonisch und technisch anspruchsvollen Lager- und Umschlageinrichtungen und dem durchdachten betriebstechnischen Konzept zeugt der Westhafen von der großen Bedeutung, die der Schiffsverkehr im 20. Jahrhundert für die Versorgung der deutschen Hauptstadt besaß. Der 1923 in Betrieb genommene Hafen war ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des Industriestandorts Berlin. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis ins Jahr 1895 zurück, als die Berliner Kaufmannschaft den Magistrat aufforderte, im Osten und Westen zwei große Häfen zu schaffen: Die alten Hafenanlagen am Landwehrkanal und am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal waren viel zu klein, um den Warentransport bewältigen zu können, außerdem fehlten Speicher- und Lagergebäude sowie Kräne zum Be- und Entladen der Schiffe. Der Berliner Magistrat beschloss den Bau von Großhäfen in Stralau an der Oberspree und in Plötzensee am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal. Während der Osthafen bereits 1913 eröffnet wurde, verzögerte sich der Bau des Westhafens durch Grunderwerbsverhandlungen und Streitigkeiten mit der Eisenbahnverwaltung. Erst musste das Gelände des 1865 gegründeten evangelischen Johannesstifts aufgekauft werden. (2) Das kirchliche Heim zog 1910 nach Spandau. 1914 konnte endlich mit dem Bodenaushub begonnen werden. Die Gesamtplanung und Oberbauleitung oblag Friedrich Krause, dem Stadtbaurat für Tiefbau, während der angesehene Architekt Richard Wolffenstein mit der Gestaltung der Fassaden beauftragt wurde. Die Ausarbeitung der Grundrisse übernahm Architekt Lorenz. Die Arbeiten schritten anfangs zügig voran, mussten dann aber im Ersten Weltkrieg unterbrochen werden. Erst 1923 nahm der Westhafen mit zwei Becken, Verwaltungsgebäude, fünf Speichern, Casino und kleineren technischen Bauten seinen Betrieb auf. Der Güterumschlag wuchs rasch an, sodass schon 1924-27 eine Erweiterung mit einem dritten Hafenbecken und neun weiteren Lagergebäuden ausgeführt wurde. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der Westhafen der zweitgrößte Binnenhafen Deutschlands. Friedrich Krause und Richard Wolffenstein schufen eine eigenständige Hafenstadt, die bis heute nichts von ihrer beeindruckenden architektonischen Geschlossenheit und betriebstechnischen Funktionalität verloren hat. Die Hafenbecken und Gebäude sind nach einem regelmäßigen Grundriss angeordnet. Um das mittlere Becken, das den Kern der Hafenanlage bildet, sind die Verwaltungszentrale, das Casino, drei Lagerhallen und der Getreidespeicher gruppiert, während der Zollspeicher die westliche Landspitze des Hafengeländes besetzt. Alle Fassaden sind einheitlich mit dunkelvioletten Eisenklinkern verblendet, wobei der sparsam eingesetzte Dekor aus hellem Muschelkalk für einen farbigen Kontrast sorgt. Das sockelartige Erdgeschoss, verkleidet mit Granit oder Muschelkalk, wirkt schwer und wuchtig. Die Fassadengestaltung entspricht der Entstehungszeit der ersten Pläne um 1910, als eine Versachlichung im Industriebau eintrat. Um den betriebstechnisch und stadträumlich wichtigen Gebäuden eine monumentale Erscheinung zu verleihen, benutzte Richard Wolffenstein neoklassizistische Motive wie Kolossalblenden, Lisenen, Thermenfenster, Dreiecksgiebel, Zwerchhäuser, Gauben und Gesimse

 

Auf Tour mit

 

Frank Guschmann

MoaByter

 

de.wikipedia.org/wiki/Westhafen_(Berlin)

www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenb...

de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Moabit

Die drei fensterlosen Wände des Erdgeschosses nehmen ein aus nur zwei Formen entwickeltes, bewegtes Bildhauerrelief auf, in das 14 Betongussplatten mit dem Titel "Aus dem Leben heutiger Menschen" integriert sind. Die künstlerische Konzeption der Seitenfassaden lag bei Waldemar Grzimek, Karl-Heinz Schamal und August Schievelbein.

Quelle: www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenb...

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Verwaltungs- und Fabrikgebäude der Julius Pintsch AG, heute Julius-Pintsch-Brache genannt.

 

"Das Verwaltungs- und Fabrikgebäude der Julius Pintsch AG in der Andreasstraße 71-73 ist ein Werk des Berliner Architektenbüros Cremer & Wolffenstein. Es dokumentiert den letzten Schritt eines Familienunternehmens zu einem international tätigen Konzern auf Aktienbasis. In Nachbarschaft zu der englischen sowie der städtischen Gasanstalt und der Niederschlesischen Eisenbahn wuchs die 1843 am Stralauer Platz gegründete Reparaturwerkstatt zu einem der führenden Hersteller feinmechanischer Messinstrumente, Gasleuchtkörper und Signalbojen in Deutschland heran. Auf dem heutigen Gelände des Verwaltungs- und Werkstättengebäudes befanden sich ursprünglich die beiden Wohnhäuser der Familie. Dahinter stand seit 1862 die Stammfabrik als frei stehendes Quergebäude. Mit den Wohnhäusern musste sie 1906-07 - im Jahr der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft - dem neuen Verwaltungs- und Fabrikbau weichen, der ehemals als quadratische Vierflügelanlage weit in das Betriebsgelände hineinreichte. Seine Fassade mit neobarocker Kolossalordnung über einem Respekt einflößenden Rustikasockel von zwei Geschossen erfüllte die Ansprüche der Bauherren und bringt die Solidität und Solvenz des Wirtschaftsunternehmens eindrucksvoll zum Ausdruck."

www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal/liste_karte_datenb...

 

Das denkmalgeschützte Gebäude befindet sich jetzt im Besitz eines Investors, der noch einen Mieter sucht.

cesagroup.berlin/de/project/andreasstrasse-berlin

 

weiteres:

www.flanieren-in-berlin.de/bezirke/friedrichshainkreuzber...

Oberhalb des Weinfelder Maars, auch als Totenmaar bekannt, steht weithin sichtbar die Kapelle St. Martin. Weitere Informationen über die Geschichte dieser Kirche und des umgebenden Friedhofs in der Datenbank der Kulturgüter der Region Trier unter kulturdb.de/einobjekt.php?id=800

 

An beiden Seiten des mittleren Hafenbeckens wurden Lager- und Speicherbauten gegenüberliegend angeordnet. Die lang gestreckten Lagerhallen 1, 2 und 3 für Stückgut sind so bemessen, dass vor jeder Halle zeitgleich zwei 600-Tonnen-Schiffe gelöscht werden konnten. Rampen an Wasser- und Landseiten sowie Ladetüren auch im Obergeschoss erleichtern das Be- und Entladen der Lagerräume, wobei die offene Konstruktion des freitragenden Eisenbetondachs eine optimale Nutzung des Dachraums ermöglicht. In Gesimshöhe sind am Gebäude Laufschienen für die Halbportalkräne angebracht, die zwischen Kaimauer und Lagerhalle verlaufen. Das Portal ist so breit ausgebildet, dass drei Güterwaggons auf Ladegleisen nebeneinander hindurchfahren können. Richard Wolffenstein gliederte die zweigeschossigen Baukörper entsprechend ihrer Nutzung. Zwerchhäuser fassen jeweils drei Achsen risalitartig zusammen. Mit dem mächtigen Walmdach und den Thermenfenstern in den Giebelfeldern, die für eine Belichtung der Lagerflächen sorgen, orientieren sich die Lagerhallen stilistisch an der Baukunst um 1800, die in ihrer klassizistischen Schlichtheit vor dem Ersten Weltkrieg als Vorbild für eine moderne Architektur galt

 

Auf Tour mit

 

Frank Guschmann

MoaByter

 

de.wikipedia.org/wiki/Westhafen_(Berlin)

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Das Verwaltungsgebäude, das sich mit einer beeindruckenden Fassade der Schmalseite des Mittelbeckens zuwendet, bildet die monumentale Mitte des Westhafens. Mit dem aufragenden schlanken Mittelturm, der auch als Wasserturm dient, dominiert der mächtige Bau das gesamte Hafengelände. Der schlanke, sich nach oben verjüngende Turm mit Aussichtsgalerie, Laterne und Pyramidendach erinnert an einen Rathausturm. Da er schon von weiten sichtbar ist, bildet er für die ankommenden Schiffe ein Wahrzeichen des Hafens. Die würdevolle, ruhige Fassadengliederung, das schwere Muschelkalkportal, der Dreiecksgiebel der Mittelachse und das mächtige ziegelgedeckte Dach verstärken den repräsentativen Eindruck. Der plastische Schmuck mit Motiven und Allegorien, die sich auf Handel und Schifffahrt beziehen, stammt von Josef Gobes und H. Tochtermann. Die axiale Anordnung des Verwaltungsgebäudes innerhalb der Gesamtanlage wird durch den Anlegeplatz in der Mitte des Hafenbeckens unterstrichen. Die Balustrade, die die Schmalseite des Beckens schmückt, ist dort unterbrochen. Der Durchlass, gerahmt von Laternen, führt geradewegs auf das Werksteinportal. Durch den Haupteingang gelangt man in ein monumentales Treppenhaus mit einem säulenumstandenen Treppenauge, dessen quadratische Grundform auf den darüber liegenden Turm verweist

 

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Frank Guschmann

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Today I started a new era in my hobby: using(?) a plate camera.

 

This camera is 'Leonar' brand. I can remember the name as a manufacturer of high quality photographic papers for portraiture - in the 60's. See Camerapedia: camerapedia.wikia.com/wiki/Leonar oder auf Deutsch: www.dhm.de/datenbank/dhm.php?seite=5&fld_0=ZD005781

 

This photo is an HDR experiment and specially for Claudia.

  

Special thanks to Stefan in Germany!

Altmühltal

 

Momentan scheint Flickr wieder große Problem mit den Datenbanken zu haben. Ich sehe seit 4 Tagen den "Panda". So langsam werde ich stinksauer.

me, too, still feeling tantalized by Flickr 's new design, the boring grey background:-)

 

"nagelbild" / "nail picture" by Günther Uecker, seen in Munich's "Lenbachhaus" gallery

www.van-ham.com/datenbank-archiv/datenbank/guenther-uecke...

 

L(ucio) Gerellano

S(exti) f(ilio) Fab(ia) Fron/toni primo pilo leg(ionis)

X Fret(ensis) praef(ecto) [[[Neron(is)]]]

Claudi Caesaris Aug(usti) Germanici

L(ucius) Valerius T(iti) f(ilius) Fab(ia) Celer

|(centurio) leg(ionis) X Fret(ensis)

 

from: Epigraphische Datenbank Clauss - Slaby www.manfredclauss.de/

 

In Jupiter Sanctuary, Baalbek.

 

A mystic, foggy November morning.

Sometimes it helps if the image database is broken. You can find lost treasures in that case. 😉

 

Ein mystischer nebliger November Morgen. Manchmal ist es hilfreich, wenn einem die Bild Datenbank abschmiert. Das fördert verborgene Schätze zu Tage. 😉

BR 143 856 - 3 beim rangieren eines Kesselwagenzuges mit 18 Wagen im Bahnhof Offenburg.

 

Die Miet Elok wurde dieses Jahr auf den Namen "Melissa" getauft

 

Portrait/Lebenslauf der Lok im Link

 

br143.lok-datenbank.de/index.php?nav=1000001&id=24571...

Hinter dem Güterbahnhof erstreckt sich der riesige Westhafen, Westhafenstraße 1-3 und Beusselstraße 44K, der über den Hohenzollernkanal, den Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal und den Westhafenkanal an die deutschen Binnenwasserstraßen angeschlossen ist. Die Verwaltungs- und Speichergebäude an den drei Hafenbecken sind in der Industrielandschaft weithin sichtbar. Mit den architektonisch und technisch anspruchsvollen Lager- und Umschlageinrichtungen und dem durchdachten betriebstechnischen Konzept zeugt der Westhafen von der großen Bedeutung, die der Schiffsverkehr im 20. Jahrhundert für die Versorgung der deutschen Hauptstadt besaß. Der 1923 in Betrieb genommene Hafen war ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des Industriestandorts Berlin. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis ins Jahr 1895 zurück, als die Berliner Kaufmannschaft den Magistrat aufforderte, im Osten und Westen zwei große Häfen zu schaffen: Die alten Hafenanlagen am Landwehrkanal und am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal waren viel zu klein, um den Warentransport bewältigen zu können, außerdem fehlten Speicher- und Lagergebäude sowie Kräne zum Be- und Entladen der Schiffe. Der Berliner Magistrat beschloss den Bau von Großhäfen in Stralau an der Oberspree und in Plötzensee am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal. Während der Osthafen bereits 1913 eröffnet wurde, verzögerte sich der Bau des Westhafens durch Grunderwerbsverhandlungen und Streitigkeiten mit der Eisenbahnverwaltung. Erst musste das Gelände des 1865 gegründeten evangelischen Johannesstifts aufgekauft werden. (2) Das kirchliche Heim zog 1910 nach Spandau. 1914 konnte endlich mit dem Bodenaushub begonnen werden. Die Gesamtplanung und Oberbauleitung oblag Friedrich Krause, dem Stadtbaurat für Tiefbau, während der angesehene Architekt Richard Wolffenstein mit der Gestaltung der Fassaden beauftragt wurde. Die Ausarbeitung der Grundrisse übernahm Architekt Lorenz. Die Arbeiten schritten anfangs zügig voran, mussten dann aber im Ersten Weltkrieg unterbrochen werden. Erst 1923 nahm der Westhafen mit zwei Becken, Verwaltungsgebäude, fünf Speichern, Casino und kleineren technischen Bauten seinen Betrieb auf. Der Güterumschlag wuchs rasch an, sodass schon 1924-27 eine Erweiterung mit einem dritten Hafenbecken und neun weiteren Lagergebäuden ausgeführt wurde. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der Westhafen der zweitgrößte Binnenhafen Deutschlands. Friedrich Krause und Richard Wolffenstein schufen eine eigenständige Hafenstadt, die bis heute nichts von ihrer beeindruckenden architektonischen Geschlossenheit und betriebstechnischen Funktionalität verloren hat. Die Hafenbecken und Gebäude sind nach einem regelmäßigen Grundriss angeordnet. Um das mittlere Becken, das den Kern der Hafenanlage bildet, sind die Verwaltungszentrale, das Casino, drei Lagerhallen und der Getreidespeicher gruppiert, während der Zollspeicher die westliche Landspitze des Hafengeländes besetzt. Alle Fassaden sind einheitlich mit dunkelvioletten Eisenklinkern verblendet, wobei der sparsam eingesetzte Dekor aus hellem Muschelkalk für einen farbigen Kontrast sorgt. Das sockelartige Erdgeschoss, verkleidet mit Granit oder Muschelkalk, wirkt schwer und wuchtig. Die Fassadengestaltung entspricht der Entstehungszeit der ersten Pläne um 1910, als eine Versachlichung im Industriebau eintrat. Um den betriebstechnisch und stadträumlich wichtigen Gebäuden eine monumentale Erscheinung zu verleihen, benutzte Richard Wolffenstein neoklassizistische Motive wie Kolossalblenden, Lisenen, Thermenfenster, Dreiecksgiebel, Zwerchhäuser, Gauben und Gesimse

 

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Frank Guschmann

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An beiden Seiten des mittleren Hafenbeckens wurden Lager- und Speicherbauten gegenüberliegend angeordnet. Die lang gestreckten Lagerhallen 1, 2 und 3 für Stückgut sind so bemessen, dass vor jeder Halle zeitgleich zwei 600-Tonnen-Schiffe gelöscht werden konnten. Rampen an Wasser- und Landseiten sowie Ladetüren auch im Obergeschoss erleichtern das Be- und Entladen der Lagerräume, wobei die offene Konstruktion des freitragenden Eisenbetondachs eine optimale Nutzung des Dachraums ermöglicht. In Gesimshöhe sind am Gebäude Laufschienen für die Halbportalkräne angebracht, die zwischen Kaimauer und Lagerhalle verlaufen. Das Portal ist so breit ausgebildet, dass drei Güterwaggons auf Ladegleisen nebeneinander hindurchfahren können. Richard Wolffenstein gliederte die zweigeschossigen Baukörper entsprechend ihrer Nutzung. Zwerchhäuser fassen jeweils drei Achsen risalitartig zusammen. Mit dem mächtigen Walmdach und den Thermenfenstern in den Giebelfeldern, die für eine Belichtung der Lagerflächen sorgen, orientieren sich die Lagerhallen stilistisch an der Baukunst um 1800, die in ihrer klassizistischen Schlichtheit vor dem Ersten Weltkrieg als Vorbild für eine moderne Architektur galt

 

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Frank Guschmann

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Im Hof des Palais Eger, Tempelhofer Ufer 11, Berlin Kreuzberg. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.

 

Die aufwendig gestaltete, aus gelben Ziegeln erbaute Remise lässt eine anspruchsvolle Gestaltung erkennen. Fachwerk, Schieferdach und nicht zuletzt der spitzbehelmte Treppenturm verleihen ihr ein malerisches Aussehen. (Denkmalliste Berlin)

Nikon F90x | Kodak Tri-X 400 | Frühjahr 2021

 

Bootshaus mit Gondelteich in Grillenburg, Teil des 1938/39 errichteten Ensembles des Neuen Jägerhauses

65 Jahre, 2 Monate, 4 Tage - so lange ist die 110 198 nun schon im Einsatz. Am 05. November 1958 wurde sie an die Deutsche Bundesbahn in Stahlblau ausgeliefert, seit einem halben Jahr fährt sie mit einem orientroten Farbkleid für TRI (Train Rental GmbH) durch die Bundesrepublik. Dieses Farbkleid hatte die Lok übrigens bis zur ihrem Verkauf vorher während ihrer DB-Zeit nie getragen.

Am 09. Januar 2024 brachte sie sechs TRI-eigene n-Wagen von Stuttgart nach Köln, aufgenommen habe ich die Überführungsfahrt zwischen Karlsdorf und Graben-Neudorf.

 

Wer sich fragt wo ich diese Infos über die Lok aus alten Zeiten herhabe, dem empfehle ich die Seite "Baureihe E10 e.V." sehr, dort stößt man auf eine riesige Datenbank über die Baureihe E10: www.e10ev.de/db.php?id=691

Hear: ... waka waka - Sam Magwana ... AND

see SLIDE Show: from our Newest or Unvalued ... or look ... bigly . or . map

 

Ort ....: Maludja - Hotel / MItsamioli (Karte)

Grande Comores Straße von Mosambik Komoren

Place.: Maludja - Hotel / MItsamioli (Map)

Grande Comores Mozambique Channel Komoren

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Kommentar | Comment:

Lachend tut der fliegende Händler seinen Job

und trägt unwissentlich noch zum Zauber bei,

den der Traumstrand sowieso schon auf uns ausübt.

With a laugh does a flying Merchants his job

and even gives unwittingly his contribute to the magic,

that the dream beach already exerts on us.

Saturday large demonstration in Frankfurt against Corona policy,April 2, 2022.

 

www.kla.tv/21405

Hinter dem Güterbahnhof erstreckt sich der riesige Westhafen, Westhafenstraße 1-3 und Beusselstraße 44K, der über den Hohenzollernkanal, den Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal und den Westhafenkanal an die deutschen Binnenwasserstraßen angeschlossen ist. Die Verwaltungs- und Speichergebäude an den drei Hafenbecken sind in der Industrielandschaft weithin sichtbar. Mit den architektonisch und technisch anspruchsvollen Lager- und Umschlageinrichtungen und dem durchdachten betriebstechnischen Konzept zeugt der Westhafen von der großen Bedeutung, die der Schiffsverkehr im 20. Jahrhundert für die Versorgung der deutschen Hauptstadt besaß. Der 1923 in Betrieb genommene Hafen war ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des Industriestandorts Berlin. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis ins Jahr 1895 zurück, als die Berliner Kaufmannschaft den Magistrat aufforderte, im Osten und Westen zwei große Häfen zu schaffen: Die alten Hafenanlagen am Landwehrkanal und am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal waren viel zu klein, um den Warentransport bewältigen zu können, außerdem fehlten Speicher- und Lagergebäude sowie Kräne zum Be- und Entladen der Schiffe. Der Berliner Magistrat beschloss den Bau von Großhäfen in Stralau an der Oberspree und in Plötzensee am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal. Während der Osthafen bereits 1913 eröffnet wurde, verzögerte sich der Bau des Westhafens durch Grunderwerbsverhandlungen und Streitigkeiten mit der Eisenbahnverwaltung. Erst musste das Gelände des 1865 gegründeten evangelischen Johannesstifts aufgekauft werden. (2) Das kirchliche Heim zog 1910 nach Spandau. 1914 konnte endlich mit dem Bodenaushub begonnen werden. Die Gesamtplanung und Oberbauleitung oblag Friedrich Krause, dem Stadtbaurat für Tiefbau, während der angesehene Architekt Richard Wolffenstein mit der Gestaltung der Fassaden beauftragt wurde. Die Ausarbeitung der Grundrisse übernahm Architekt Lorenz. Die Arbeiten schritten anfangs zügig voran, mussten dann aber im Ersten Weltkrieg unterbrochen werden. Erst 1923 nahm der Westhafen mit zwei Becken, Verwaltungsgebäude, fünf Speichern, Casino und kleineren technischen Bauten seinen Betrieb auf. Der Güterumschlag wuchs rasch an, sodass schon 1924-27 eine Erweiterung mit einem dritten Hafenbecken und neun weiteren Lagergebäuden ausgeführt wurde. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der Westhafen der zweitgrößte Binnenhafen Deutschlands. Friedrich Krause und Richard Wolffenstein schufen eine eigenständige Hafenstadt, die bis heute nichts von ihrer beeindruckenden architektonischen Geschlossenheit und betriebstechnischen Funktionalität verloren hat. Die Hafenbecken und Gebäude sind nach einem regelmäßigen Grundriss angeordnet. Um das mittlere Becken, das den Kern der Hafenanlage bildet, sind die Verwaltungszentrale, das Casino, drei Lagerhallen und der Getreidespeicher gruppiert, während der Zollspeicher die westliche Landspitze des Hafengeländes besetzt. Alle Fassaden sind einheitlich mit dunkelvioletten Eisenklinkern verblendet, wobei der sparsam eingesetzte Dekor aus hellem Muschelkalk für einen farbigen Kontrast sorgt. Das sockelartige Erdgeschoss, verkleidet mit Granit oder Muschelkalk, wirkt schwer und wuchtig. Die Fassadengestaltung entspricht der Entstehungszeit der ersten Pläne um 1910, als eine Versachlichung im Industriebau eintrat. Um den betriebstechnisch und stadträumlich wichtigen Gebäuden eine monumentale Erscheinung zu verleihen, benutzte Richard Wolffenstein neoklassizistische Motive wie Kolossalblenden, Lisenen, Thermenfenster, Dreiecksgiebel, Zwerchhäuser, Gauben und Gesimse

 

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Hinter dem Güterbahnhof erstreckt sich der riesige Westhafen, Westhafenstraße 1-3 und Beusselstraße 44K, der über den Hohenzollernkanal, den Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal und den Westhafenkanal an die deutschen Binnenwasserstraßen angeschlossen ist. Die Verwaltungs- und Speichergebäude an den drei Hafenbecken sind in der Industrielandschaft weithin sichtbar. Mit den architektonisch und technisch anspruchsvollen Lager- und Umschlageinrichtungen und dem durchdachten betriebstechnischen Konzept zeugt der Westhafen von der großen Bedeutung, die der Schiffsverkehr im 20. Jahrhundert für die Versorgung der deutschen Hauptstadt besaß. Der 1923 in Betrieb genommene Hafen war ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des Industriestandorts Berlin. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis ins Jahr 1895 zurück, als die Berliner Kaufmannschaft den Magistrat aufforderte, im Osten und Westen zwei große Häfen zu schaffen: Die alten Hafenanlagen am Landwehrkanal und am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal waren viel zu klein, um den Warentransport bewältigen zu können, außerdem fehlten Speicher- und Lagergebäude sowie Kräne zum Be- und Entladen der Schiffe. Der Berliner Magistrat beschloss den Bau von Großhäfen in Stralau an der Oberspree und in Plötzensee am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal. Während der Osthafen bereits 1913 eröffnet wurde, verzögerte sich der Bau des Westhafens durch Grunderwerbsverhandlungen und Streitigkeiten mit der Eisenbahnverwaltung. Erst musste das Gelände des 1865 gegründeten evangelischen Johannesstifts aufgekauft werden. (2) Das kirchliche Heim zog 1910 nach Spandau. 1914 konnte endlich mit dem Bodenaushub begonnen werden. Die Gesamtplanung und Oberbauleitung oblag Friedrich Krause, dem Stadtbaurat für Tiefbau, während der angesehene Architekt Richard Wolffenstein mit der Gestaltung der Fassaden beauftragt wurde. Die Ausarbeitung der Grundrisse übernahm Architekt Lorenz. Die Arbeiten schritten anfangs zügig voran, mussten dann aber im Ersten Weltkrieg unterbrochen werden. Erst 1923 nahm der Westhafen mit zwei Becken, Verwaltungsgebäude, fünf Speichern, Casino und kleineren technischen Bauten seinen Betrieb auf. Der Güterumschlag wuchs rasch an, sodass schon 1924-27 eine Erweiterung mit einem dritten Hafenbecken und neun weiteren Lagergebäuden ausgeführt wurde. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der Westhafen der zweitgrößte Binnenhafen Deutschlands. Friedrich Krause und Richard Wolffenstein schufen eine eigenständige Hafenstadt, die bis heute nichts von ihrer beeindruckenden architektonischen Geschlossenheit und betriebstechnischen Funktionalität verloren hat. Die Hafenbecken und Gebäude sind nach einem regelmäßigen Grundriss angeordnet. Um das mittlere Becken, das den Kern der Hafenanlage bildet, sind die Verwaltungszentrale, das Casino, drei Lagerhallen und der Getreidespeicher gruppiert, während der Zollspeicher die westliche Landspitze des Hafengeländes besetzt. Alle Fassaden sind einheitlich mit dunkelvioletten Eisenklinkern verblendet, wobei der sparsam eingesetzte Dekor aus hellem Muschelkalk für einen farbigen Kontrast sorgt. Das sockelartige Erdgeschoss, verkleidet mit Granit oder Muschelkalk, wirkt schwer und wuchtig. Die Fassadengestaltung entspricht der Entstehungszeit der ersten Pläne um 1910, als eine Versachlichung im Industriebau eintrat. Um den betriebstechnisch und stadträumlich wichtigen Gebäuden eine monumentale Erscheinung zu verleihen, benutzte Richard Wolffenstein neoklassizistische Motive wie Kolossalblenden, Lisenen, Thermenfenster, Dreiecksgiebel, Zwerchhäuser, Gauben und Gesimse

 

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Das Verwaltungsgebäude, das sich mit einer beeindruckenden Fassade der Schmalseite des Mittelbeckens zuwendet, bildet die monumentale Mitte des Westhafens. Mit dem aufragenden schlanken Mittelturm, der auch als Wasserturm dient, dominiert der mächtige Bau das gesamte Hafengelände. Der schlanke, sich nach oben verjüngende Turm mit Aussichtsgalerie, Laterne und Pyramidendach erinnert an einen Rathausturm. Da er schon von weiten sichtbar ist, bildet er für die ankommenden Schiffe ein Wahrzeichen des Hafens. Die würdevolle, ruhige Fassadengliederung, das schwere Muschelkalkportal, der Dreiecksgiebel der Mittelachse und das mächtige ziegelgedeckte Dach verstärken den repräsentativen Eindruck. Der plastische Schmuck mit Motiven und Allegorien, die sich auf Handel und Schifffahrt beziehen, stammt von Josef Gobes und H. Tochtermann. Die axiale Anordnung des Verwaltungsgebäudes innerhalb der Gesamtanlage wird durch den Anlegeplatz in der Mitte des Hafenbeckens unterstrichen. Die Balustrade, die die Schmalseite des Beckens schmückt, ist dort unterbrochen. Der Durchlass, gerahmt von Laternen, führt geradewegs auf das Werksteinportal. Durch den Haupteingang gelangt man in ein monumentales Treppenhaus mit einem säulenumstandenen Treppenauge, dessen quadratische Grundform auf den darüber liegenden Turm verweist

 

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Hinter dem Güterbahnhof erstreckt sich der riesige Westhafen, Westhafenstraße 1-3 und Beusselstraße 44K, der über den Hohenzollernkanal, den Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal und den Westhafenkanal an die deutschen Binnenwasserstraßen angeschlossen ist. Die Verwaltungs- und Speichergebäude an den drei Hafenbecken sind in der Industrielandschaft weithin sichtbar. Mit den architektonisch und technisch anspruchsvollen Lager- und Umschlageinrichtungen und dem durchdachten betriebstechnischen Konzept zeugt der Westhafen von der großen Bedeutung, die der Schiffsverkehr im 20. Jahrhundert für die Versorgung der deutschen Hauptstadt besaß. Der 1923 in Betrieb genommene Hafen war ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des Industriestandorts Berlin. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis ins Jahr 1895 zurück, als die Berliner Kaufmannschaft den Magistrat aufforderte, im Osten und Westen zwei große Häfen zu schaffen: Die alten Hafenanlagen am Landwehrkanal und am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal waren viel zu klein, um den Warentransport bewältigen zu können, außerdem fehlten Speicher- und Lagergebäude sowie Kräne zum Be- und Entladen der Schiffe. Der Berliner Magistrat beschloss den Bau von Großhäfen in Stralau an der Oberspree und in Plötzensee am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal. Während der Osthafen bereits 1913 eröffnet wurde, verzögerte sich der Bau des Westhafens durch Grunderwerbsverhandlungen und Streitigkeiten mit der Eisenbahnverwaltung. Erst musste das Gelände des 1865 gegründeten evangelischen Johannesstifts aufgekauft werden. (2) Das kirchliche Heim zog 1910 nach Spandau. 1914 konnte endlich mit dem Bodenaushub begonnen werden. Die Gesamtplanung und Oberbauleitung oblag Friedrich Krause, dem Stadtbaurat für Tiefbau, während der angesehene Architekt Richard Wolffenstein mit der Gestaltung der Fassaden beauftragt wurde. Die Ausarbeitung der Grundrisse übernahm Architekt Lorenz. Die Arbeiten schritten anfangs zügig voran, mussten dann aber im Ersten Weltkrieg unterbrochen werden. Erst 1923 nahm der Westhafen mit zwei Becken, Verwaltungsgebäude, fünf Speichern, Casino und kleineren technischen Bauten seinen Betrieb auf. Der Güterumschlag wuchs rasch an, sodass schon 1924-27 eine Erweiterung mit einem dritten Hafenbecken und neun weiteren Lagergebäuden ausgeführt wurde. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der Westhafen der zweitgrößte Binnenhafen Deutschlands. Friedrich Krause und Richard Wolffenstein schufen eine eigenständige Hafenstadt, die bis heute nichts von ihrer beeindruckenden architektonischen Geschlossenheit und betriebstechnischen Funktionalität verloren hat. Die Hafenbecken und Gebäude sind nach einem regelmäßigen Grundriss angeordnet. Um das mittlere Becken, das den Kern der Hafenanlage bildet, sind die Verwaltungszentrale, das Casino, drei Lagerhallen und der Getreidespeicher gruppiert, während der Zollspeicher die westliche Landspitze des Hafengeländes besetzt. Alle Fassaden sind einheitlich mit dunkelvioletten Eisenklinkern verblendet, wobei der sparsam eingesetzte Dekor aus hellem Muschelkalk für einen farbigen Kontrast sorgt. Das sockelartige Erdgeschoss, verkleidet mit Granit oder Muschelkalk, wirkt schwer und wuchtig. Die Fassadengestaltung entspricht der Entstehungszeit der ersten Pläne um 1910, als eine Versachlichung im Industriebau eintrat. Um den betriebstechnisch und stadträumlich wichtigen Gebäuden eine monumentale Erscheinung zu verleihen, benutzte Richard Wolffenstein neoklassizistische Motive wie Kolossalblenden, Lisenen, Thermenfenster, Dreiecksgiebel, Zwerchhäuser, Gauben und Gesimse

 

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Hinter dem Güterbahnhof erstreckt sich der riesige Westhafen, Westhafenstraße 1-3 und Beusselstraße 44K, der über den Hohenzollernkanal, den Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal und den Westhafenkanal an die deutschen Binnenwasserstraßen angeschlossen ist. Die Verwaltungs- und Speichergebäude an den drei Hafenbecken sind in der Industrielandschaft weithin sichtbar. Mit den architektonisch und technisch anspruchsvollen Lager- und Umschlageinrichtungen und dem durchdachten betriebstechnischen Konzept zeugt der Westhafen von der großen Bedeutung, die der Schiffsverkehr im 20. Jahrhundert für die Versorgung der deutschen Hauptstadt besaß. Der 1923 in Betrieb genommene Hafen war ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des Industriestandorts Berlin. Seine Entstehungsgeschichte reicht bis ins Jahr 1895 zurück, als die Berliner Kaufmannschaft den Magistrat aufforderte, im Osten und Westen zwei große Häfen zu schaffen: Die alten Hafenanlagen am Landwehrkanal und am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal waren viel zu klein, um den Warentransport bewältigen zu können, außerdem fehlten Speicher- und Lagergebäude sowie Kräne zum Be- und Entladen der Schiffe. Der Berliner Magistrat beschloss den Bau von Großhäfen in Stralau an der Oberspree und in Plötzensee am Berlin-Spandauer Schiffahrtskanal. Während der Osthafen bereits 1913 eröffnet wurde, verzögerte sich der Bau des Westhafens durch Grunderwerbsverhandlungen und Streitigkeiten mit der Eisenbahnverwaltung. Erst musste das Gelände des 1865 gegründeten evangelischen Johannesstifts aufgekauft werden. (2) Das kirchliche Heim zog 1910 nach Spandau. 1914 konnte endlich mit dem Bodenaushub begonnen werden. Die Gesamtplanung und Oberbauleitung oblag Friedrich Krause, dem Stadtbaurat für Tiefbau, während der angesehene Architekt Richard Wolffenstein mit der Gestaltung der Fassaden beauftragt wurde. Die Ausarbeitung der Grundrisse übernahm Architekt Lorenz. Die Arbeiten schritten anfangs zügig voran, mussten dann aber im Ersten Weltkrieg unterbrochen werden. Erst 1923 nahm der Westhafen mit zwei Becken, Verwaltungsgebäude, fünf Speichern, Casino und kleineren technischen Bauten seinen Betrieb auf. Der Güterumschlag wuchs rasch an, sodass schon 1924-27 eine Erweiterung mit einem dritten Hafenbecken und neun weiteren Lagergebäuden ausgeführt wurde. Bis zum Zweiten Weltkrieg war der Westhafen der zweitgrößte Binnenhafen Deutschlands. Friedrich Krause und Richard Wolffenstein schufen eine eigenständige Hafenstadt, die bis heute nichts von ihrer beeindruckenden architektonischen Geschlossenheit und betriebstechnischen Funktionalität verloren hat. Die Hafenbecken und Gebäude sind nach einem regelmäßigen Grundriss angeordnet. Um das mittlere Becken, das den Kern der Hafenanlage bildet, sind die Verwaltungszentrale, das Casino, drei Lagerhallen und der Getreidespeicher gruppiert, während der Zollspeicher die westliche Landspitze des Hafengeländes besetzt. Alle Fassaden sind einheitlich mit dunkelvioletten Eisenklinkern verblendet, wobei der sparsam eingesetzte Dekor aus hellem Muschelkalk für einen farbigen Kontrast sorgt. Das sockelartige Erdgeschoss, verkleidet mit Granit oder Muschelkalk, wirkt schwer und wuchtig. Die Fassadengestaltung entspricht der Entstehungszeit der ersten Pläne um 1910, als eine Versachlichung im Industriebau eintrat. Um den betriebstechnisch und stadträumlich wichtigen Gebäuden eine monumentale Erscheinung zu verleihen, benutzte Richard Wolffenstein neoklassizistische Motive wie Kolossalblenden, Lisenen, Thermenfenster, Dreiecksgiebel, Zwerchhäuser, Gauben und Gesimse

 

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Frank Guschmann

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Das Verwaltungsgebäude, das sich mit einer beeindruckenden Fassade der Schmalseite des Mittelbeckens zuwendet, bildet die monumentale Mitte des Westhafens. Mit dem aufragenden schlanken Mittelturm, der auch als Wasserturm dient, dominiert der mächtige Bau das gesamte Hafengelände. Der schlanke, sich nach oben verjüngende Turm mit Aussichtsgalerie, Laterne und Pyramidendach erinnert an einen Rathausturm. Da er schon von weiten sichtbar ist, bildet er für die ankommenden Schiffe ein Wahrzeichen des Hafens. Die würdevolle, ruhige Fassadengliederung, das schwere Muschelkalkportal, der Dreiecksgiebel der Mittelachse und das mächtige ziegelgedeckte Dach verstärken den repräsentativen Eindruck. Der plastische Schmuck mit Motiven und Allegorien, die sich auf Handel und Schifffahrt beziehen, stammt von Josef Gobes und H. Tochtermann. Die axiale Anordnung des Verwaltungsgebäudes innerhalb der Gesamtanlage wird durch den Anlegeplatz in der Mitte des Hafenbeckens unterstrichen. Die Balustrade, die die Schmalseite des Beckens schmückt, ist dort unterbrochen. Der Durchlass, gerahmt von Laternen, führt geradewegs auf das Werksteinportal. Durch den Haupteingang gelangt man in ein monumentales Treppenhaus mit einem säulenumstandenen Treppenauge, dessen quadratische Grundform auf den darüber liegenden Turm verweist

 

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Frank Guschmann

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Das am westlichen Rand des Pleasuregrounds, direkt am Hochufer über der Havel gelegene ehemalige Billardhaus des Grafen Lindenau ließ Prinz Carl 1824 als erste Baumaßnahme in Glienicke nach Ideen seines Bruders Friedrich Wilhelm und Entwurf von Karl Friedrich Schinkel zum Abendsitz und Gästehaus ausbauen. Der nun als Kasino bezeichnete zweigeschossige Bau mit flachem Mittelrisalit an der Westseite - betont durch eine Ädikula mit halbrunder Steinbank - und zwei vorspringenden Flügelbauten an der Wasserseite erstreckt sich auf einer hoch gelegenen Terrasse parallel zum Uferweg, der hier entlang einer Brüstungsmauer mit Pergola und zwei Rundbogentoren verläuft. Ein flaches Dach mit einer vasengeschmückten Attika und die lang gestreckten seitlichen Laubengänge aus quadratischen Pfeilern mit Holzpergola verleihen dem mit weißer Putzrustika überzogenen, innen und außen mit antiken Fragmenten und Skulpturen dekorierten Bau einen mediterranen Charakter. Nicht nur der Blick vom Kasino auf die Havel oder vom Pleasureground auf die von den Pergolen gerahmte Landschaft machen den Reiz des kleinen Gebäudes aus, sondern auch dessen Ansicht aus der Ferne. Das Kasino über dem Wasser und vor dem Grün des Parks gehört zu den am häufigsten dargestellten Motiven auf Veduten der Glienicker Schlossanlage

 

de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Glienicke

www.spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/schloss-glienicke/

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de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Wannsee

de.wikipedia.org/wiki/Bezirk_Steglitz-Zehlendorf

This one is my first classic HDR, i've ever made! It shows the old bridge over the Saale in Jena/Burgau.

 

This picture belongs to a series, which was made at a workshop for architecture photography at night using HDR. Click here for the other ones.

Ein Kranich aus Ostasien. Schätzungsweise gibt es noch rund 6000 Tiere. In Gefangenschaft können diese Kraniche 50 Jahre alt werden.

Die Aufnahmen entstanden in der Wilhelma in Stuttgart.

Mai 2018

 

Bemerkenswert ist noch das Objektiv: Ein mindestens 30 Jahre altes Schiebezoom aus der Analogzeit. Sigma f/2.8-3.5, 70 mm-200 mm). Die EXIF-Daten werden falsch ausgelesen, wahrscheinlich weil das Objektiv in der Datenbank fehlt.

Nördlich des Verwaltungsgebäudes steht das Casino, das schräg gestellt angeordnet wurde, um die Westhafenstraße, die von der Putlitzbrücke zum Hafengelände führt, zu begleiten. Der dreigeschossige Bau, der neben der Hafenwirtschaft mit einer geräumigen Speisehalle auch Dienstwohnungen enthält, erscheint, wie es seiner Aufgabe entspricht, weniger offiziell. Mit Mansarddach, Dachreiter und Fledermausgauben, Loggien, Terrassen und zwei von Säulen getragenen überdachten Außentreppen, die zu Treppenhausrisaliten führen, ist das Casino eher dem Landhausstil verpflichtet. Auch hier wurden die Klinkerfronten und die werksteingerahmten Eingänge zurückhaltend mit figürlichem Dekor versehen, der auf die maritime Welt anspielt

 

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Frank Guschmann

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with the (empty) daily cement service Rostock - Rüdersdorf, seen in Nassenheide, north of Berlin

 

MEG 703

Grunewaldkirche

 

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Gertrud K.

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Sockenhummel

 

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Er ist zu einer festen Einrichtung geworden, die keiner mehr missen will:

Unser Grunewalder Weihnachtsmarkt am 1. Advent.

In diesem Jahr ist es am 3. Dezember 2017 wieder so weit: Rund um die Grunewaldkirche veranstalten wir zusammen mit der katholischen Gemeinde St. Borromäus/Salvator ein buntes Treiben, das hilft, die Wartezeit auf Weihnachten zu verkürzen.

 

Dieser Weihnachtsmarkt hat eine ganz besondere Atmosphäre. Viele der Stammbesucher kommen seit 1976 – so lange gibt es unseren Weihnachtsmarkt schon – und sie wissen genau, dass sich an den „Ecken“ die Glühweinstände befinden. Und die Kinder, die jedes Jahr wieder kommen, überlegen schon auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt, ob sie zu Beginn lieber einen Crêpe oder eine Waffel essen werden. Sicher werden die jungen Besucher auch wissen, dass sie in der Kirche wieder basteln dürfen und ein Kinderprogramm für Abwechselung sorgt.

 

Draußen in der Winterkälte – abseits von Shoppingcentern und doch mitten in Berlin – werden leckere Naschereien und auch Herzhaftes angeboten. Vieles davon lädt dazu ein, gleich verzehrt zu werden. Die Möglichkeit, hier in Ruhe wunderschöne Geschenke zu erstehen, kann aber auch genutzt werden. Sie sind hoffentlich auch dabei! Von 11.00 bis 19.00 Uhr laden 60 Stände von gemeinnützigen Organisationen zu einem Besuch ein

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