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Ich wünsche allen meinen Flickr Freunden ein frohes Weihnachtsfest.
Bleibt alle gesund und macht weiter so schöne Fotos,
Danke für Eure Kommentare und Favs zu meinen Bildern.
Ein besonderes Feuerschiff
Normalerweise fristen Feuerschiffe ein recht tristes Dasein. Sie sind ein bemanntes oder unbemanntes knallrotes Wasserfahrzeug, das einem Leuchtturm ähnelt, eine feste Position hat und der Navigation anderer Schiffe dienlich ist. Der Name leitet sich von der typischerweise vorhandenen Befeuerung ab. Das Hamburger Feuerschiff an der Elbe hingegen ist Restaurant, Hotel und maritimer Veranstaltungsort zugleich.
eternal waves upon a distant shore
Home made camera No. 6
body: disemboweled 1000W Halogen Work Light case.
film transport: Mamiya roll film back - 120
lens: AGFA B2 Speedex 85mm
film: Ilford BW 120
Pensée du jour :
Emporte dans ta mémoire, pour le reste de ton existence, les choses positives qui ont surgi au milieu des difficultés.
Elles seront une preuve de tes capacités et te redonneront confiance devant tous les obstacles...
-Take in your memory, for the rest of your existence, the positive things which appeared in the middle of the difficulties.
They will be a proof of your capacities and will restore you confidence in front of all the obstacles.
-Porta nella tua memoria, per il resto della tua esistenza, le cose positive che hanno spuntato nel mezzo delle difficoltà.
Saranno una prova delle tue capacità e ti rideranno fiducia davanti a tutti gli ostacoli.
-Nimm in deinem Gedächtnis, für den Rest deines Daseins, die positiven Sachen mit, die in der Mitte der Schwierigkeiten aufgetaucht sind.
Sie werden ein Beweis deiner Kapazitäten sein und werden dir Vertrauen vor allen Hindernissen wieder geben.
I had my scene selected (a deep perspective framed by street lights) and was waiting for the right moment. Enter the Lioness;
I photographed her perfectly centered in my scene. Took two shots and decided to pan along with her as she continued to cross.... That's my moment !!!
Das Kassenhaus vom Parkhaus Schmiedestraße fristet ein ungenutztes Dasein .
Es ist lange schon vom gedruckten Parkschein und dem Kassen Automaten abgelöst.
Leider spiegelt sich so viel in den Fenstern. Das ist etwas verwirrend. Aber irgendwie mag ich das Bild doch.
Mit der Ausstellung Kausalkonsequenz zeigt die Langen Foundation eine umfassende Einzelausstellung der Künstlerin Alicja Kwade, die zu den wichtigsten bildenden Künstlerinnen ihrer Generation gehört. In intensiver Auseinandersetzung mit der klaren und Kontinuität ausstrahlenden Architektur der Langen Foundation hat die in Berlin lebende Künstlerin für diesen besonderen Ort eine Ausstellung konzipiert, die bis in das weitläufige Gelände hinein wirkt und den Übergang zwischen Innen- und Außen betont. So wird zum ersten Mal die monumentale Treppe in Gänze bespielt und zu einer in beide Richtungen lesbaren Zeitskala. Kwades oftmals raumgreifende Installationen untersuchen Transitions- und Transformationsprozesse, unterschiedliche Daseins-Zustände und hinterfragen immer wieder unsere Wahrnehmung von Realität. Der Mensch als Bezugspunkt wird dabei individuell und auch gesellschaftlich als Teil eines Gesamtgefüges betrachtet.
Die Arbeiten Alicja Kwades basieren auf Konzepten von Raum, Zeit, Wissenschaft und Philosophie. Es sind vornehmlich skulpturale Objekte, öffentliche Installationen im Außenraum, aber auch Video- und Fotografiearbeiten. Eine besondere Bedeutung haben für Kwade pure Materialien wie Gold, Kupfer, Kohle, Stein und Holz, sowie symbolisch aufgeladene Alltagsgegenstände wie Uhren und Lampen als Verweis auf Aspekte von Zeit, Energie und Materie. Sie kombiniert diese elementaren Materialien und kulturell geprägten objets trouvés in ihren konzeptuell-präzisen und immer auch poetisch-magischen Anordnungen. Es gelingt ihr dabei das scheinbar Offensichtliche als trügersich vorzuführen und die Wahrnehmung des Betrachters zu irritieren.
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ƒ/7.1
24.0 mm
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1600
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Mit der Ausstellung Kausalkonsequenz zeigt die Langen Foundation eine umfassende Einzelausstellung der Künstlerin Alicja Kwade, die zu den wichtigsten bildenden Künstlerinnen ihrer Generation gehört. In intensiver Auseinandersetzung mit der klaren und Kontinuität ausstrahlenden Architektur der Langen Foundation hat die in Berlin lebende Künstlerin für diesen besonderen Ort eine Ausstellung konzipiert, die bis in das weitläufige Gelände hinein wirkt und den Übergang zwischen Innen- und Außen betont. So wird zum ersten Mal die monumentale Treppe in Gänze bespielt und zu einer in beide Richtungen lesbaren Zeitskala. Kwades oftmals raumgreifende Installationen untersuchen Transitions- und Transformationsprozesse, unterschiedliche Daseins-Zustände und hinterfragen immer wieder unsere Wahrnehmung von Realität. Der Mensch als Bezugspunkt wird dabei individuell und auch gesellschaftlich als Teil eines Gesamtgefüges betrachtet.
Die Arbeiten Alicja Kwades basieren auf Konzepten von Raum, Zeit, Wissenschaft und Philosophie. Es sind vornehmlich skulpturale Objekte, öffentliche Installationen im Außenraum, aber auch Video- und Fotografiearbeiten. Eine besondere Bedeutung haben für Kwade pure Materialien wie Gold, Kupfer, Kohle, Stein und Holz, sowie symbolisch aufgeladene Alltagsgegenstände wie Uhren und Lampen als Verweis auf Aspekte von Zeit, Energie und Materie. Sie kombiniert diese elementaren Materialien und kulturell geprägten objets trouvés in ihren konzeptuell-präzisen und immer auch poetisch-magischen Anordnungen. Es gelingt ihr dabei das scheinbar Offensichtliche als trügersich vorzuführen und die Wahrnehmung des Betrachters zu irritieren.
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Mit der Ausstellung Kausalkonsequenz zeigt die Langen Foundation eine umfassende Einzelausstellung der Künstlerin Alicja Kwade, die zu den wichtigsten bildenden Künstlerinnen ihrer Generation gehört. In intensiver Auseinandersetzung mit der klaren und Kontinuität ausstrahlenden Architektur der Langen Foundation hat die in Berlin lebende Künstlerin für diesen besonderen Ort eine Ausstellung konzipiert, die bis in das weitläufige Gelände hinein wirkt und den Übergang zwischen Innen- und Außen betont. So wird zum ersten Mal die monumentale Treppe in Gänze bespielt und zu einer in beide Richtungen lesbaren Zeitskala. Kwades oftmals raumgreifende Installationen untersuchen Transitions- und Transformationsprozesse, unterschiedliche Daseins-Zustände und hinterfragen immer wieder unsere Wahrnehmung von Realität. Der Mensch als Bezugspunkt wird dabei individuell und auch gesellschaftlich als Teil eines Gesamtgefüges betrachtet.
Die Arbeiten Alicja Kwades basieren auf Konzepten von Raum, Zeit, Wissenschaft und Philosophie. Es sind vornehmlich skulpturale Objekte, öffentliche Installationen im Außenraum, aber auch Video- und Fotografiearbeiten. Eine besondere Bedeutung haben für Kwade pure Materialien wie Gold, Kupfer, Kohle, Stein und Holz, sowie symbolisch aufgeladene Alltagsgegenstände wie Uhren und Lampen als Verweis auf Aspekte von Zeit, Energie und Materie. Sie kombiniert diese elementaren Materialien und kulturell geprägten objets trouvés in ihren konzeptuell-präzisen und immer auch poetisch-magischen Anordnungen. Es gelingt ihr dabei das scheinbar Offensichtliche als trügersich vorzuführen und die Wahrnehmung des Betrachters zu irritieren.
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Mitarbeiterin bei der Arbeit
Sie führt ein stilles, fast unbemerktes Dasein und blüht so ganz unauffällig vor sich hin.
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À mi-chemin...
Déjà à mi-chemin,
Entre le ciel et la terre,
Loin du surhomme de Nietzsche,
Loin des dieux des hommes,
Spinoza m’invite à la nature,
La nature de mon Moi profond,
Ainsi qu’à la genèse de la vie,
Sur l’horizon tendu,
Je marche sans rêve,
Mon étant se suffit au dasein,
Je suis simplement là,
Présent les yeux grands ouverts,
Au reste de l’existence qui m’attend,
Le couché de soleil de mes paupières,
Est encore à mille lieues des ténèbres,
Entre l’art et liberté,
Je respire le temps et la lumière,
Entre deux pas j’avance,
Le cœur en dithyrambe,
À la vie, à ma vie.
Michaël Overberg
Der gefühlt hundertste Ersatzverkehr läuft derzeit im Neckartal - schon seit mehr als einem halben Jahr ist hier die WFL unterwegs. Im Herbst 2022 war die üblicherweise aus vier DR-Doppelstockwagen bestehende Garnitur für einige Tage um einen Wagen verkürzt und passte so perfekt ins Motiv am Lauffeuer Bahnwärterhaus, das hier durch die Weinreben schaut. Für eben jenes waren dies die letzten Tage seines alten Daseins: Es wurde verkauft und wird momentan renoviert. Der Zug war (baustellenbedingt) als DPN 26753 Osterburken - Nürtingen unterwegs.
Gollenstein
Auf einem Höhenrücken bei Blieskastel erhebt sich ein fast sieben Meter hoher Sandsteinkoloss. Seit etwa 5000 Jahren steht dieser schmucklose Riesenstein, das Wahrzeichen Blieskastels, an dieser Stelle - der Gollenstein. Er ist eines der ältesten Kulturdenkmäler Deutschlands und gilt als der größte Menhir Mitteleuropas. Gerade wegen seiner Bedeutung regt er immer wieder Forscher zu phantasievollen Interpretationen und lebhaften Deutungsversuchen über Sinn und Zweck seines Daseins an. Schon im 18. Jahrhundert, zur Zeit der Grafen von der Leyen, versuchte man durch Ausgrabungen seinem Geheimnis näher zu kommen.
Die Zeit der Errichtung dieses Monolithen wird von der jüngeren Forschung fast ausschließlich am Übergang von der Jungsteinzeit zur Bronzezeit (2000 - 1800 v. Chr.) datiert. Solche Steine mit dem keltischen Begriff "Menhir", für "langen Stein", zu benennen, wird jedoch mittlerweile von den Fachleuten als Fehler angesehen. Denn als die Kelten in die hiesige Gegend kamen, stand der Stein schon tausend Jahre. Heute neigen die Wissenschaftler dazu, in diesem Relikt längst vergangener Zeiten einen Zeugen mit religiösem oder kultischem Hintergrund zu sehen. So wird der Gollenstein nun auch mit dem Toten- und Ahnenkult in Verbindung gebracht.
Wie bei anderen heidnischen Kultstätten ging auch am Gollenstein die Christianisierung nicht spurlos vorüber: in der Höhe des unteren Drittels wurde ein kleiner Altar in Form einer nach oben spitz zulaufenden Nische eingemeißelt und mit dem griechischen Christusmonogramm versehen. Diese "Christianisierung" des Monolithen geschah allerdings erst im 19. Jahrhundert.
Witterung und Menschenhand haben an dem Stein unübersehbare Spuren hinterlassen. Sein Ende schien unwiderruflich zu Kriegsbeginn im Herbst 1939 gekommen. Bei der Anlage des Westwalles wurden in unmittelbarer Nähe des Steines mehrere Bunker gebaut. Aufgrund seiner exponierten Stellung sah man die Gefahr, dass er als "Richtpunkt für die französische Artillerie" genützt werden könne. Der Gollenstein wurde daher umgelegt. Bei dieser Aktion zerbrach er in vier Teile. Erste Pläne, den Monolithen wieder aufzurichten, gab es bereits 1940/41. Allerdings verzögerten sie sich durch den weiteren Kriegsverlauf. Es dauerte schließlich bis zum November 1951, als der Stein wieder zusammengesetzt und aufgerichtet wurde. Die ausgesplitterten Teile ergänzte man durch Beton.
Dans le Dasein, aussi longtemps qu’il est, quelque chose qu’il peut être et qu’il sera est à chaque fois encore en excédent. Or à cet excédent appartient la «fin » elle-même. La « fin » de l’être-au-monde est la mort. Cette fin appartenant au pouvoir-être, c’est-à-dire à l’existence, délimite et détermine la totalité à chaque fois possible du Dasein. Cependant, l’être-en-fin du Dasein dans la mort et, avec lui, l’être-tout de cet étant ne pourra être inclus de manière phénoménalement adéquate dans l’élucidation de son être-tout possible que si est conquis un concept ontologiquement suffisant, c’est-à-dire existential, de la mort.
Martin Heidegger
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„…Achtest du selbst auf Deinen Herzschlag, wenn du durch Deine Stadt läufst? Ich selbst tue es, auch wenn ich nicht mehr versuche, einen Einklang zu finden, der so überhaupt nicht da ist. Der Einklang, der nie da war. Und es auch nie wirklich sein wird... Meine Unruhe lauert immer im Hintergrund, will meinen Herzschlag antreiben. Und der hektische Metronom der Stadt will den Schlagtakt vorgeben... Wenn ich Glück habe, komme ich zur Ruhe... Über das Glück wird so vieles erzählt, es werden Ratschläge gegeben und ganze Abendprogramme damit gefüllt, dass es mir fast schon wie ein Wunder erscheint, wenn ich es überhaupt noch selbst wahrnehmen kann… Das Glück. Was ich doch für ein Glück habe, mir über so etwas Gedanken machen zu können... Ich meine, ich lebe hier, hier und jetzt. Nirgendwo sonst. Und wenn ich mein Dasein, meine Existenz ständig nur vergleiche, abwäge und einschätze, was bleibt mir dann noch an Zeit, um einfach nur zu leben? ...Natürlich prägt mich mein Umfeld. Aber wenn ich resigniere, dann gebe ich den Versuch auf, auch mein Umfeld zu prägen. Auch wen dieser Versuch gewagt erscheinen mag. Mein Lächeln wird vielleicht erwidert, selbst an einem solchen Ort... Die Wahrnehmung und wichtiger noch das Akzeptieren meiner eigenen Realität ist für mich der Anfang von allem, was da noch folgen mag…Wo ich lebe ist vollkommen unerheblich. Was ich aus meinem Leben mache jedoch nicht... Was ich bisher aus meinem Leben gemacht habe? Vielleicht nicht genug. Und ja, jede vertane Chance war ein Fausthieb. Aber ich lächle immer noch... Kannst Du Dich daran erinnern? Wäre ich ein Baum, ich wäre eine Birke... “
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A lot of people say that you don’t really experience the moment if you take pictures, but for me it’s quite the opposite. Taking pictures makes me look at things more closely, noticing every beautiful little detail in a scene and getting a much deeper experience than I would get by just looking at it. If I think about the past, there are so many memories of each single image I took and for me these moments will be in my mind forever. Even if the following poem of the german singer-songwriter Konstantin Wecker is not about photography itself, I think it describes what I’m trying to say in the most beautiful way:
„Jeder Augenblick ist ewig,
wenn du ihn zu nehmen weißt.
Ist ein Vers, der unaufhörlich
Leben, Welt und Dasein preist.
Alles wendet sich und endet
und verliert sich mit der Zeit.
Nur der Augenblick ist immer.
Gib dich hin und sei bereit!
Wenn du stirbst, stirbt nur dein Werden.
Gönn ihm keinen Blick zurück.
In der Zeit muss alles sterben,
aber nichts im Augenblick.“ - Konstantin Wecker
Morus bassanus.
Ein kleiner Einblick in das Dasein der Helgoländer Basstölpel. Die Begegnung mit den Tieren inmitten der Kolonie ist schon ein Erlebnis.
Leicht geblitzt.
Schokolade zum Frühstück.
Bridget Jones ist Anfang Dreißig, leicht chaotisch und zum Leidwesen ihrer Mutter noch immer unverheiratet. Aber im kommenden Jahr wird sich ihr Leben von Grund auf ändern: Rauchen aufgeben, abnehmen, Wohnung aufräumen und den Mann fürs Leben kennenlernen - und dabei ausgelichen bleiben. Da die Praxis aber anders aussieht als die Theorie, tröstet schon mal eine Tafel "Schokolade zum Frühstück". Mit viel Humor und Selbstironie beschreibt Helen Fielding das Single-Dasein und läßt ihre Heldin schlagfertig, originell und urkomisch durch den Alltag schlittern.
L’espoir s’enfuit,
Je n’espère depuis bien longtemps,
Mes espoirs ont quitté mon corps,
Tel un spectre fou sans accord,
En musique le cœur battant.
De toute façon l’espoir n’est
Qu’un leurre absent du bonheur,
Il croupit en empoisonneur.
Quand tu n’y crois plus, tu renais.
Délie toi de l’espérance,
Vis et meurs chaque journée,
Comme la dernière gaieté,
Devant cet esprit qui danse.
En piste de félicité,
Ton dasein se vit au présent,
Cesse de perdre ton temps,
Devient vie en complexité.
Michaël Overberg
La morosité souvent persistante dans sa monotonie et sa grisaille, mais qui ne saurait se confondre avec la mauvaise humeur, est si peu rien que c’est justement en elle que le Dasein arrive à n’en plus pouvoir de lui-même. L’être du là quand l’humeur connaît ce genre d’avatar se révèle comme un fardeau.
Martin Heidegger
Le temps c’est toi...
Ô temps, clepsydre de mon moi,
Ton souffle de mort s’écoule,
Chaque seconde sans émoi,
Tu déferles telle la houle,
Sur nos espoirs et nos rêves,
Fais, vite ta lumière homme,
Car son néant n’a de trêve,
Chaque heure est pandémonium,
Ta riche vie est bien brève.
A la fin du temps ici-bas,
Homme, tu feras ta balance,
De tes chagrins, triste trépas,
De tes bonheurs qui lancent,
Un parfum de suffisance,
D’une vie que tu voudrais,
Sans fin avec pétulance,
Mais le spectre a son fleuret,
Qui va piquer en ton cœur,
Tes regrets en achèvement,
Ton dasein est en rancœur,
Essaye de chaque moment,
De tendre en hédonisme,
Tes larmes en évitement
L’ataraxie n’est un truisme
Elle se gagne de tout temps
Le Temps de vie est un état,
Du psyché en résilience,
Gagne de rires en prorata,
Ton âme est abondance.
Michaël Overberg
Die mutmaßlich langweiligste Betriebsstelle der gesamten Allgäubahn, die noch mit Personal besetzt war, befand sich bis zu ihrer Auflösung in Schlachters, gelegen zwischen Hergatz und Lindau. Der einst recht stattliche Bahnhof hatte in den 1990er-Jahren seine sämtlichen Weichen und Nebengleise abtreten müssen, sodass nurmehr die Einfahr- und Ausfahrsignale der beiden Hauptgleise sowie ein Bahnübergang auf dem Bedientisch des Drucktastenstellwerks übrig geblieben waren. Schlachters war also nur noch eine Blockstelle – wenn auch eine der besonderen Art. Wenigstens durfte der einsame Mitarbeiter, der weiterhin im kleinen Anbau auf dem ehemaligen Hausbahnsteig sein Dasein fristete, noch Zugmeldungen tätigen. Im Bild rauscht gerade der frühnachmittägliche EC 194 vorbei.
Ombre de liberté
L’ombre danse sur les murs,
Ce dithyrambe virevolte,
Celle-ci est sans nulle armure,
La liberté est son envol,
Elle se dessine au détour,
D’une raie de lumière,
De minutes sans nul retour,
Nulle raison de chimère,
Ce fantôme n’a de prison,
Il ne doit pas se soumettre,
Aux lois des hommes sans raison,
J’envie le halo de mon spectre.
Moi je suis un pauvre hère,
Forcé de vivre dans le rang,
Que d’autres ont tracé au fer,
Dur ici d’être différent,
Il faut avancer sans rêver,
Car rêvasser donne à créer,
De riches espérances en idées,
Tout être doit être muselé,
Alors marche droit sans âme,
Ton dernier dasein de salut,
Est ton ombre qui se pâme,
Au bon soleil qui seul luit.
Michaël Overberg
Ce à partir de quoi le Dasein comprend implicitement en général quelque chose comme l'être est le temps.
Martin Heidegger
Diese schönen Rosen führen ein etwas Stiefmütterliches Dasein am Teich. Ich habe kein Händchen fürs Gärtnern.
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Den Großteil ihres Lebens verbringen die Rosenkäfer als Larve in der Erde. Die Larven sind ausgezeichnete Helfer beim Erzeugen von gutem Kompost. Erst nach 2-3 Jahren verpuppen sie sich. Für ihre Verpuppung im Herbst stellen die Engerlinge einen Kokon aus einer Lehm- und Holzmasse her. Der Eingang der sogenannten Wiege wird mit einem Sekret verschlossen. Nach 2-3 Wochen schlüpfen die Käfer, verbleiben aber noch bis zum Frühjahr in der Erde.
Das eigentliche Käfer-Dasein der Rosenkäfer dauert nur wenige Monate an. Ihre Flugzeit findet zwischen Mai und August statt.
“CLEARING” NAMES THE illumination belonging to DASEIN as a being who understands being, and who through this understanding discloses itself and the world. Heidegger first uses the term “clearing” (Lichtung) in §28 of Being and Time, entitled “The task of a thematic analysis of being-in.”
www.cambridge.org/core/books/abs/cambridge-heidegger-lexi...
Well that's a technical definition, I offer here a pictorial one. Let me explain. The German philosopher Martin Heidegger (1889-1976) made the extraordinary claim that his philosophy was the first since Plato to take the question of Being seriously. His task was to take existence (Dasein) and relate it to Being (what 'is').
But in order to accomplish this philosophical task Heidegger said we need to clear away all impediments to seeing the world as it 'is' (there's that word "being" again). He took as a metaphor for this process a clearing in a forest that allows the light to shine on us and make our path clear. But in this process we often find the world of appearances, that we grew up accepting as the norm, is really now very strange and almost alien to us. Like a creature emerging from a dark grotto and seeing sunlight for the very first time (Plato's cave).
Whole libraries have been written on this subject in the 20th century alone, and people still struggle to understand Heidegger's work and spiritual quest. So let me just explain that I love seeing the world through an infrared lens because it reminds me that the way my eyes see the world is not in any way the only way to see it. In fact the visible part of the electromagnetic spectrum is merely a tiny fraction of the entire nature of energy and light itself. That should be humbling I think, and open us up to the possibilities of other worlds.
In Mundhöhe, fühlbar: Finstergewächs.
(Brauchst es, Licht, nicht zu suchen, bleibst das Schneegarn, hältst
deine Beute.
Beides gilt:
Berührt und Unberührt.
Beides spricht mit der Schuld von der Liebe, beides will dasein und sterben.)
Blattnarben, Knospen, Gewimper, Äugendes, tagfremd.
Schelfe, wahr und offen.
Lippe wußte. Lippe weiß. Lippe schweigt es zu Ende.
all rights reserved. use without permission is illegal.
Ontiquement le DASEIN est à lui-même « on ne peut plus proche », ontologiquement on ne peut plus lointain, mais pré-ontologiquement pas du tout étranger .
Martin Heidegger
HF 510 Rungholt wurde 1949 als Finkenwerder Küstenfischkutter mit der Baunummer 346 auf der Werft von J. J. Sietas in Hamburg/Neuenfelde gebaut. Aufgrund der noch bestehenden Schiffbaubeschränkungen der Alliierten hatte der Kutter beim Bau nur eine Länge von 11,60 Metern.
2 Jahre lang fuhr HF 510 Rungholt von Tönning/Schleswig–Holstein zum Fischfang auf See und ging dann wieder an die Werft zurück. 1953 kaufte der Fischer Otto Wulf den Kutter, der dann seinen Heimathafen in Altenwerder hatte und zur Finkenwerder Fischereiflotte gehörte.
Der Kutter wurde auf 15,30 Meter verlängert (Mittelsektion mit Bünn neu eingebaut) und in der Folge nach einer kurzen Zeit als Schollenfänger zum Hamenfischer umgebaut.
Die Rungholt war einer jener kleinen Kutter, die zwar ein Finkenwerder Fischereizeichen führten, aber nicht in der Hochseefischerei, sondern in der Küsten– und Elbfischerei tätig waren. Bis 1995 unternahm der Kutter noch Fangreisen.
Bis 1997 war die HF 510 dann aufgelegt, bis ein Mitglied der Schiffergilde die traurige Hulk am Mittellandkanal entdeckte und nach Bremerhaven brachte.
„Rungholt“ war 1999 ziemlich heruntergekommen. Sie führte ein erbärmliches Dasein, das halbe Wrack wurde gekauft und wird derzeit als HF 510 nach alten Plänen zu restauriert. In einer beispiellosen Restauration wurde das schöne Schiff weitgehend original wieder hergestellt. Besonders die Maschinenanlage mit dem originalen MAN 3 Zylinder 17,5/22 mit seinen 70 PS bei 700 Umdrehungen in der Minute zeichnen das Schiff aus. Aber auch die originale Netzwinde ist an Bord und funktionsfähig.
Die neuen Eigner haben 2012 begonnen, die Finkenwerder Fischergeschichte wieder aufzunehmen. Nachdem die Masten wieder auf Originalhöhe gebracht wurden, das Rigg und Besegelung erstellt werden
und das originale Schollennetz nun an Bord ist, soll die „Rungholt“ wieder an alte Fischereitradition anknüpfen und mit Besegelung und Netzdavids ausgestattet wieder auf Fangfahrt gehen – zur traditionellen Anschauung .
Ce à partir de quoi le Dasein comprend implicitement en général quelque chose comme l'être est le temps.
Être et Temps - Martin Heidegger
Ein lange Zeit relativ unbeachtetes Dasein fristete die Baureihe 1144 auf allen elektrifizierten Strecken Österreichs. Erst mit der Abstellung zahlreicher älterer 1144 rückt diese Reihe mehr und mehr in das Blickfeld der Fotografen: 1144.037 und 1144.125 passieren am 2. Mai 2017 mit DG 54974 den Golfplatz in Windischgarsten.
Dans le Dasein, aussi longtemps qu’il est, quelque chose qu’il peut être et qu’il sera est à chaque fois encore en excédent. Or à cet excédent appartient la «fin » elle-même. La « fin » de l’être-au-monde est la mort. Cette fin appartenant au pouvoir-être, c’est-à-dire à l’existence, délimite et détermine la totalité à chaque fois possible du Dasein. Cependant, l’être-en-fin du Dasein dans la mort et, avec lui, l’être-tout de cet étant ne pourra être inclus de manière phénoménalement adéquate dans l’élucidation de son être-tout possible que si est conquis un concept ontologiquement suffisant, c’est-à-dire existential, de la mort.
Être et Temps - Martin Heidegger
Immanent automne
Me voici déjà à l'automne,
Un de ces automnes pluvieux,
Où la pluie coule telles mes larmes,
Sur mes rêves d’espoir monotone,
Mon regard mûr se fait bien vieux,
Sur tous mes murs ornés de drames.
Mon corps est un triste combat,
Mes yeux ne fixent déjà plus,
Ce soleil qui déjà s’éteint,
Et las mon cœur qui se débat,
Dans l’espoir encore d’absolu,
Tout est nihilisme nietzschéen.
Bientôt l’hiver froid sévira,
Mon dasein sera poignardé,
Dans une nuit où rien ne luit,
La terre de mon corps dînera,
Plus pleurer, plus cafarder,
Du tout, je ne serai qu’oubli.
Michaël Overberg