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Hinter dem See erheben sich bekannte und mächtige Hochgipfel wie Schwarzstein und Löffler, die sich mit ihren weißen Gletschern und grauen Felsen im blauen Wasser spiegeln.
Diese Aussicht auf die Zillertaler Gipfel haben wir uns wie folgt "erarbeitet":
Von Steinhaus (1050 m) mit der Umlaufbahn hinauf zur Kristallalm (1602 m), danach zu Fuß der M 33 folgend zuerst in nur leicht ansteigender Waldquerung zur Speckalm (1726 m) und auf Steig 33 größtenteils abseits des Güterweges über freie Hänge zum Teil im Zickzack (wer will, kann auch den längeren, aber bequemeren Fahrweg einschlagen) empor zum See; ab Bergstation gut 1:30 Std. Abstieg: wie Aufstieg,
Hike in South Tyrol in Aurina Valley with this beautiful view
...windet sich diese Wendeltreppe in einem der Türme der Burg Rheinstein. Lange habe ich danach gesucht, ein solches Motiv zu finden. Heute fiel es mir sozusagen in den Schoß, als ich mit meiner Flickrfreundin Henry der Mops durch die Burg wanderte.
nachdem ich heute soooo viele wunderschöne Blümchenfotos gesehen habe, war mir auch danach noch ein Pflänzchen reinzustellen 😊
Die Stadt liegt etwa 236 km nordnordöstlich von Bergen auf mehreren Inseln – vornehmlich Hessa im Westen, Aspøy mittig und Nørvøy im Osten – am Europäischen Nordmeer, am Eingang zum Geirangerfjord. Die Umgebung von Ålesund ist durch Fjorde, Berg- und Inselketten geprägt. Durch die Innenstadt zieht sich der die Inseln Aspøy und Nørvøy trennende Ålesundet. Diese wurde durch einen Brand im Jahr 1904 zum Großteil zerstört, und danach im Jugendstil wieder aufgebaut.
The city is located about 236 km north-northeast of Bergen on several islands - mainly Hessa in the west, Aspøy in the middle and Nørvøy in the east - on the European North Sea, at the entrance to the Geirangerfjord. The surroundings of Ålesund are characterized by fjords, mountain and island chains. Ålesundet, which separates the islands of Aspøy and Nørvøy, runs through the city center. This was largely destroyed by fire in 1904, and then rebuilt in Art Nouveau style.
Die fleischigen, schwammigen, beerenartigen Früchte sind von den haltbaren Narben gekrönt. Nach der Befruchtung werden die heranreifenden Früchte meist unter Wasser gezogen und reifen unter Wasser. Die reifen Samen sind bis zu 5 mm groß. Sie bilden Schwimmsäcke, mit denen die Samen zunächst an die Wasseroberfläche treiben, wo Wind und Strömung sie zwei bis drei Tage ausbreiten. Danach löst sich der Schwimmsack auf, die Samen sinken nach unten und beginnen mit der Keimung.
Strandblick bei Haffkrug / Ostsee
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Bis April dürfen die Hunde noch den Strand genießen - danach spielen wieder die Kinder im Strandsand!
I wish you peaceful days, a Merry Christmas, Happy Holidays...
Ich wünsche Euch friedliche Feiertage, ein frohes Fest...
Ich feiere heute 1 Jahr flickr :-) ...OK evtl. danach auch noch Weihnachten. Wie die Zeit vergeht... Nie zuvor habe ich so viele Bilder angeklickt und "gefavt" :-))
Ludwigsburg- Seeschloss Monrepos
Monrepos (frz. „meine Ruhe“, „meine Erholung“) ist ein Seeschloss in Ludwigsburg. Durch Alleen ist das kleine Schlösschen mit dem Residenzschloss Ludwigsburg und dem Lustschloss Favorite verbunden.
Schon seit dem 16. Jahrhundert hielten sich die Herzöge von Württemberg gerne am Eglosheimer See zur Jagd auf. Herzog Eberhard Ludwig ließ 1714 am nördlichen Ufer einen achteckigen Pavillon, das „Seehäuslein“ errichten.
Unter Herzog Carl Eugen wurde das gesamte Gelände in barocken Formen gestaltet. Seit 1755 schuf man einen rechteckigen See mit geraden Ufern. Wenige Jahre danach beauftragte der Herzog seinen Architekten Philippe de La Guêpière mit der Planung eines barocken Lustschlosses. Die Bauarbeiten begannen 1760, kamen aber nach vier Jahren zum Erliegen. Herzog Carl Eugen interessierte sich zwischenzeitlich mehr für seine anderen Schlossbauprojekte. Die halbfertige Anlage fiel in einen Dornröschenschlaf.
On top of the castle in Alanya - setting sun behind the old wall.
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Oben auf dem Burgberg in Alanya - die Sonne geht hinter der alten Mauer mit den Schießscharten unter.
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Die hier lebenden Piraten waren durch die Lage der Burg ziemlich sicher, bis sie 70 vor Chr. den jungen Cäsar entführten.
Danach wurde ihnen der Garaus gemacht. Seit dem 12. Jahrhundert befand sich Alanya in der Hand der Seldschuken, die auch wiederum eine List anwenden mußten, um den gesicherten Burgberg einzunehmen.
www.alanya-tuerkei.de/index.php/%C3%BCber-alanya/die-burg...
Ludwigsburg- Seeschloss Monrepos
Monrepos (frz. „meine Ruhe“, „meine Erholung“) ist ein Seeschloss in Ludwigsburg. Durch Alleen ist das kleine Schlösschen mit dem Residenzschloss Ludwigsburg und dem Lustschloss Favorite verbunden.
Schon seit dem 16. Jahrhundert hielten sich die Herzöge von Württemberg gerne am Eglosheimer See zur Jagd auf. Herzog Eberhard Ludwig ließ 1714 am nördlichen Ufer einen achteckigen Pavillon, das „Seehäuslein“ errichten.
Unter Herzog Carl Eugen wurde das gesamte Gelände in barocken Formen gestaltet. Seit 1755 schuf man einen rechteckigen See mit geraden Ufern. Wenige Jahre danach beauftragte der Herzog seinen Architekten Philippe de La Guêpière mit der Planung eines barocken Lustschlosses. Die Bauarbeiten begannen 1760, kamen aber nach vier Jahren zum Erliegen. Herzog Carl Eugen interessierte sich zwischenzeitlich mehr für seine anderen Schlossbauprojekte. Die halbfertige Anlage fiel in einen Dornröschenschlaf.
Jetzt geht's bergab!
Conocephalus fuscus nymph, male
Langflüglige Schwertschrecke, männl. Nymphe
...Trost für die Fußballfans: Danach geht's immer auch wieder aufwärts ;-)
Ludwigsburg- Seeschloss Monrepos
Monrepos (frz. „meine Ruhe“, „meine Erholung“) ist ein Seeschloss in Ludwigsburg. Durch Alleen ist das kleine Schlösschen mit dem Residenzschloss Ludwigsburg und dem Lustschloss Favorite verbunden.
Schon seit dem 16. Jahrhundert hielten sich die Herzöge von Württemberg gerne am Eglosheimer See zur Jagd auf. Herzog Eberhard Ludwig ließ 1714 am nördlichen Ufer einen achteckigen Pavillon, das „Seehäuslein“ errichten.
Unter Herzog Carl Eugen wurde das gesamte Gelände in barocken Formen gestaltet. Seit 1755 schuf man einen rechteckigen See mit geraden Ufern. Wenige Jahre danach beauftragte der Herzog seinen Architekten Philippe de La Guêpière mit der Planung eines barocken Lustschlosses. Die Bauarbeiten begannen 1760, kamen aber nach vier Jahren zum Erliegen. Herzog Carl Eugen interessierte sich zwischenzeitlich mehr für seine anderen Schlossbauprojekte. Die halbfertige Anlage fiel in einen Dornröschenschlaf.
HD Pentax-D FA 24-70mm F2.8 ED SDM WR
Die Windmühle in Bavenhausen ist eine Mühle vom Typ Erdholländer, die aus Bruchsandsteinen der Umgebung erbaut wurde. Ursprünglich hatte die Mühle Jalousieflügel und war mit zwei Mahlgängen für Roggen ausgestattet, später wurde dann auch noch Graupen und Weizen gemahlen. Ab 1910 wurde als zusätzliche Antriebskraft ein Verbrennungsmotor eingebaut um auch bei Windstille mahlen zu können. In den 1920er Jahren wurde die drehbare Kappe der Mühle mit einer Windrose ausgestattet.
Die Mühle wurde im Jahre 1853 vom Zimmermann Friedrich Wilhelm Freitag errichtet und danach von diesem als Müller betrieben.[1] Über vier Generationen der Familie Freitag haben bis zur Stilllegung des Mahlbetriebes im Jahre 1948 in der Mühle gearbeitet. Mit der Betriebsstilllegung wurden auch die Flügel und die Windrose der Mühle abgebaut. 1954 kaufte die Gemeinde Bavenhausen das leerstehende Mühlengebäude und installierte im inneren einen Hochbehälter für die Wasserversorgung der Umgebung. Seit 1968 ist die nicht mehr funktionsfähige Mühle wieder mit Flügeln (Attrappen) ausgestattet, die durch private Spenden und öffentliche Mittel finanziert wurden. Im Rahmen der Gebietsreform von 1969 ging die Mühle in den Besitz der Gemeinde Kalletal über. 2014 wurde die Windmühle umfangreich renoviert und von außen mit Holz verschindelt.[2]
Quelle: Wikipedia
...habe ich gerade neu für mich entdeckt! BLAUE Topfblümchen an einem lauschigen BLAUEN Abend auf dem HInterhof eines BLAUEN Hauses...
...und nein - ich mache nicht gerade BLAU - bin noch bis zum Sonntag mit einem für mich aufregenden Projekt beschäftigt... habt bitte Geduld, danach kommentiere ich auch wieder mehr :)
Wanderung von der Hahnenkamm-Bergstation über die Streif- zur Seidlalm und hinab nach Kitzbühel.
Über gepflasterte Steine steigen wir in steilen Serpentinen ab bis zur Ausfahrt Steilhang. Hier sind die Verankerungen für die Schutznetze einige Meter hoch. Danach wandern wir über flacheres Gelände talwärts zur Seidlalm.
Unter Herzog Carl Eugen wurde das gesamte Gelände in barocken Formen gestaltet. Seit 1755 schuf man einen rechteckigen See mit geraden Ufern. Wenige Jahre danach beauftragte der Herzog seinen Architekten Philippe de La Guêpière mit der Planung eines barocken Lustschlosses. Die Bauarbeiten begannen 1760, kamen aber nach vier Jahren zum Erliegen. Herzog Carl Eugen interessierte sich zwischenzeitlich mehr für seine anderen Schlossbauprojekte. Die halbfertige Anlage fiel in einen Dornröschenschlaf. Wiki
Gestern berichtete ich euch von unseren Glücksgefühlen beim Anblick eines Quäntchens Blau im Nebel.
Er dauerte fast eine halbe Stunde, dieser Kampf zwischen dem feuchten, weiß-undurchdringlichen Element und der Kraft der Sonne.
Immer wieder tauchten die bekannten Gebäude kurz auf, um danach erneut komplett zu verschwinden.
Ich weiß nicht, ob es wirklich möglich war, das zu fotografieren.
Einen der Versuche seht ihr hier.
Im Übrigen ist es natürlich keine von mir eingefügte Ebene, diese "Textur", sondern eine echte, made by Brocken... ;-)))
Der Montag begann mit Sturm und Regen, danach Sonnenschein und blauer Himmel - und jetzt das!
Unser Garten ist weiß ! Wünsche Euch allen eine schöne Woche!
The first sun beams were used for a visit of this pink Helleborus. Later on the bee fell down with a piece of pollen - the first trial.
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Die ersten Sonnenstrahlen wurden genutzt für den Besuch dieser roten Märzrose. Danach fiel die Biene mit einem Stückchen Pollen hinunter, der 1. Versuch.
Ludwigsburg- Seeschloss Monrepos
Monrepos (frz. „meine Ruhe“, „meine Erholung“) ist ein Seeschloss in Ludwigsburg. Durch Alleen ist das kleine Schlösschen mit dem Residenzschloss Ludwigsburg und dem Lustschloss Favorite verbunden.
Schon seit dem 16. Jahrhundert hielten sich die Herzöge von Württemberg gerne am Eglosheimer See zur Jagd auf. Herzog Eberhard Ludwig ließ 1714 am nördlichen Ufer einen achteckigen Pavillon, das „Seehäuslein“ errichten.
Unter Herzog Carl Eugen wurde das gesamte Gelände in barocken Formen gestaltet. Seit 1755 schuf man einen rechteckigen See mit geraden Ufern. Wenige Jahre danach beauftragte der Herzog seinen Architekten Philippe de La Guêpière mit der Planung eines barocken Lustschlosses. Die Bauarbeiten begannen 1760, kamen aber nach vier Jahren zum Erliegen. Herzog Carl Eugen interessierte sich zwischenzeitlich mehr für seine anderen Schlossbauprojekte. Die halbfertige Anlage fiel in einen Dornröschenschlaf.
Blick auf die Koksöfen der Kokerei Zollverein.
Am 30. Juni 1993 wurde die Kokerei stillgelegt - bis dahin arbeiteten hier rund 1.000 Menschen.
Danach gab es Pläne zum Verkauf der Anlage nach China. Als die langwierigen Verhandlungen scheiterten, sollte die Kokerei abgerissen werden.
Doch dazu kam es nicht ... sie wurde zum Denkmal und Symbol einer Region und 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe.
Heute besuchen fast 1,5 Mio Menschen jährlich die Zeche und Kokerei.
Esperando que un mundo sea desenterrado por el lenguaje, alguien canta el lugar en que se forma el silencio. Luego comprobará que no porque se muestre furioso existe el mar, ni tampoco el mundo. Por eso cada palabra dice lo que dice y además más y otra cosa.
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Das heilende Wort
Hoffend, dass die Welt durch die Sprache ausgegraben wird, singt jemand den Ort, an dem sich die Stille bildet, Danach wird er feststellen, dass das Meer nicht durch das Aufbrausen existiert, auch nicht die Welt. Deshalb sagt jedes Wort, was es sagt, und noch mehr und etwas anderes.
Alejandra Pizarnik
Basstölpel bei der Landung auf dem Lummenfelsen / Helgoland.
zu dem Zeitpunkt war der Zustand der Kolonie noch relativ okay, einige Tage danach, waren hunderte Vögel tot, sie sind an der Vogelpest gestorben :-(
Nach ihrer Überwinterung sind die Falter in Mitteleuropa ab März wieder zu beobachten. Die Raupen leben von Mai bis Juni. Die Falter der neuen Generation erscheinen in den gemäßigten Gebieten ab Ende Juni. Während der heißesten Sommerzeit ziehen sich die Falter zu einer längeren Sommer-Diapause (Übersommerung) in Verstecke zurück. Danach sind sie wieder aktiv bis sie im Spätherbst ihre Überwinterungsstätten aufsuchen.
Grau in Grau
Shooting in RAW with the iPhone and ProCam :-)
RAW-Aufnahme mit dem iPhone - danach habe ich am Computer mit der Dynamik, Detailzeichnung, HDR und SW-Bearbeitungen gespielt, um zu sehen, was alles so möglich ist (normalerweise halte ich mich da mehr zurück).
Das St. Peter und Paul geweihte Augustiner-Kloster wurde 1125 durch Erzbischof Konrad I. von Salzburg gegründet. Höglwörth blieb als einziges Stift in Bayern von der Säkularisation verschont, da es erst 1816 mit dem Salzburgischen "Rupertiwinkel" an Bayern fiel. Das Kloster setzte seine Aufhebung 1817 selbst durch. Sein letzter Propst Gilbert Grab beantragte die Aufhebung des Stiftes allerdings schon 1813, der jedoch in einem nicht befolgten Reskript des bayerischen Königs von 1816 widersprochen wurde. Danach gehörte Höglwörth Anfang 1817 noch zum Zuständigkeitsbereich des Ordinariats Freising. Am 30. Juli 1817 schließlich wurde das letzte und einzige von der Säkularisation verschont gebliebene bayerische Stift aufgehoben.[1] Dies war zugleich die letzte vom bayerischen Staat durchgeführte Säkularisation. Das Kloster kam in Privatbesitz.
Ich saß an meinem Gartentisch mit dem Laptop. Im Augenwinkel bemerkte ich eine langsame Bewegung und konnte meinen Augen nicht trauen, als ich diese Schlange sah. Sie war deutlich länger als einen Meter und wohlgenährt.
Vermutlich ist sie verantwortlich für den stetigen Schwund meiner Goldfische, für den ich den Graureiher in Verdacht hatte. Sie ließ mir ca. 5 Minuten für einige Aufnahmen, danach verschwand sie hinter den Steinen.
Diese Schlange hatte ich weder vorher noch hinterher noch einmal gesehen.
I was sitting at my garden table with my laptop. I caught a slow movement out of the corner of my eye and couldn't believe my eyes when I saw this snake. She was significantly longer than a meter and well-fed.
She is probably responsible for the steady decline in my goldfish, for which I suspected the gray heron. She gave me about 5 minutes for some shots, then she disappeared behind the stones.
I had never seen that snake before or after.
Thank you very much for all your visits, faves and
kind comments! Much appreciated!
Auf einer Wanderung in den Alpen lag diese kleine Pony auf seiner Koppel im Gras. Erst nach einigen Minuten hob es den Kopf. Danach entstand das Bild.
2015-11-01_044_tm
Die Yenidze ist die ehemalige Zigarettenfabrik Dresdens. 1886 gründete der Unternehmer Hugo Zietz seine „Orientalische Tabak- und Cigarettenfabrik Yenidze“ in Dresden – benannt nach dem Tabak-Anbaugebiet rund um die Kleinstadt Giannitsa im heutigen Griechenland, deren türkischer Name Yenidze lautete. 1907 beauftragte er den Architekten Martin Hammitzsch mit dem Bau einer Fabrik, der jedoch besonderen Auflagen unterlag: In der Dresdner Innenstadt war es verboten, Fabrikgebäude zu errichten, die als solche erkennbar waren. Daher kam Zietz die Idee, das Werk im Stil einer Moschee zu erbauen – so entsprach der Bau nicht nur den Anforderungen der Stadt, sondern war auch gleichzeitig ein einprägsames Werbemonument für die orientalischen Zigarettenmarken.
Die farbige Glaskuppel wurde 1966 in zurückhaltenderen Farbentönen neu verglast. 1925 übernahm der Reemtsma-Konzern die Zigarettenherstellung und führte sie nach der Teilzerstörung des Gebäudes im Zweiten Weltkrieg bis 1953 weiter. Danach diente die Yenidze als Lager- und Verwaltungsgebäude des Dresdner Tabakkontors und wurde 1996 nach originalgetreuer Restauration als Bürohaus wiedereröffnet.
Ein Waldspaziergang auf den Auerberg. Von Bernbeuern aus geht es durch die Feuersteinschlucht. Danach zum Jägersteig der auf den Auerberg führt. Eine Tour den man auch gut mit Kindern gehen kann.
A forest walk on the Auerberg. From Bernbeuern it goes through the Feuerstein steinschlucht
. Then to the Jägersteig that leads to the Auerberg. A tour that you can also go well with children.
Fotoreise Lofoten / Norwegen
Aurora borealis: Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwinds aus der Magnetosphäre (hauptsächlich Elektronen, aber auch Protonen) auf Sauerstoff- und Stickstoffatome in den oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen und diese ionisieren. Bei der nach kurzer Zeit wieder erfolgenden Rekombination wird Licht ausgesandt. Durch die Energieübertragung gelangen die Elektronen auf ein höheres Energieniveau, fallen danach aber wieder zurück (Fluoreszenz).
Die Energie stammt von der Sonne. Sie sendet den Sonnenwind aus, ein Plasma mit einer Dichte von ca. 5 Teilchen/cm³ und einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 500 bis 800 km/s, der bis zur Erdbahn etwa 2 bis 3½ Tage unterwegs ist. Die größten Sonnenwindausbrüche geschehen durch magnetische Rekonnexionen im Bereich von Sonnenflecken während der turbulenten, fleckenreichen Phase des Sonnenzyklus. Sonnenwindteilchen treffen auf die irdische Magnetosphäre und treten mit ihr in Wechselwirkung.
Das Polarlicht stammt im grünen Bereich aus einer Höhe von 100 bis 200 km, im roten Bereich aus einer Höhe über 200 km. Angeregter ionisierter Stickstoff sendet violettes bis blaues Licht (427,8 nm und 391,4 nm) aus. Zur Anregung von Stickstoffatomen sind jedoch sehr hohe Energien notwendig, deshalb lassen sich diese Farben nur bei starken magnetosphärischen Störungen beobachten.
Polarlichter treten hauptsächlich in den Polarregionen auf, wo die Feldlinien die Atmosphäre durchdringen. Sie kommen sowohl in nördlichen Breiten (Nordlichter, auch Aurora borealis) als auch auf der Südhalbkugel vor (Südlichter, auch Aurora australis). Besonders häufig treten Polarlichter in Alaska, Kanada, Finnland, Island und Norwegen auf. (Quelle: Wikipedia)
#Donnerstagsmonochrom
#monochromethursday
More from the May photowalk at the Berlin government district. On that very sunny day, there were many opportunities to photoGRIIIph nice shadow patterns, especially along the Spree with its many bridges and stairs. These stairs lead to the path right next to the Spree. The (bit of) bridge that you can see on the left is the new Kronprinzenbrücke (Crown Prince Bridge) which was designed by internationally renowned Swiss architect Santiago Calatrava in 1991. The Kronprinzenbrücke (the "Crown Prince" part refers to Friedrich III. who was Prussian Crown Prince at the time the original bridge had been built in that place (1877 to 1879, although the origins of the bridge date back to 1709). Calatrava's design was the first new bridge that was built after the fall of the Wall and the first building across the former sector border between West and East Berlin.
This image looks best in contrasty b&w, methinks, but I have a wide-angle colour version (photographed with the Oly) which might make a nice slider, so maybe you'll see that version on Sunday ;) Composing the image on the Ricoh wasn't that easy, because using its screen in bright sunlight is always a little bit of a "blind flight", but I'm glad I managed to capture the complete shadow pattern that the stairs' banister cast onto the path – even though only "just so" ;) Image processed in Nik's Silver Efex and Lightroom with the new masking tool (it's fun to use and very convenient!).
Happy Donnerstagsmonochrom!
Ein weiteres Foto vom Foto-Spaziergang im Regierungsviertel im Mai. An diesem sehr sonnigen Tag gab es viele interessante Schattenmuster zu fotografieren, insbesondere entlang der Spree mit ihren vielen Brücken und den Treppen, die zum unteren Weg direkt an der Spree führen. Diese Treppe führt hinauf zur Kronprinzenbrücke, von der Ihr links ein Stückchen sehen könnt. Der Neubau der in ihrer Urform seit 1709 existierenden Brücke wurde 1991 vom international renommierten Schweizer Architekten Santiago Calatrava gestaltet und war der erste neue Brückenbau nach der Wende und der erste Neubau über die ehemalige Sektorengrenze zwischen West- und Ost-Berlin hinweg.
Der Bildschirm der Ricoh hatte es mir hier nicht ganz leicht gemacht, das Bild vernünftig zu komponieren (im grellen Sonnenlicht gestaltet sich die Bildkomposition damit nämlich eher als Blindflug), aber ich bin froh, dass ich hier das M-förmige Geländer mit korrespondierendem W-Schattenmuster komplett mit auf dem Bild habe - wenn auch links nur gerade so, aber immerhin ;) Ich habe von dieser Szene auch eine weitwinkligere Farbversion (mit der Oly fotografiert), die einen guten Sonntags-Slider abgeben würde, ich denke, diese werde ich dann auch am Sonntag zeigen :) Hier musste es aber einfach kontrastreiches SW sein. Für die SW-Konvertierung habe ich Silver Efex aus der Nik Collection verwendet und danach noch verschiedene Anpassungen mit dem neuen (und sehr intuitiv zu bedienenden) Maskierungswerkzeug in Lightroom vorgenommen.
Ich wünsche Euch eine schöne Restwoche!
Klaussee im Ahrntal in 2162 m Höhe
Hinter dem See erheben sich bekannte und mächtige Hochgipfel wie Schwarzstein und Löffler, die sich mit ihren weißen Gletschern und grauen Felsen im blauen Wasser spiegeln.
Diese Aussicht auf die Zillertaler Gipfel haben wir uns wie folgt "erarbeitet":
Von Steinhaus (1050 m) mit der Umlaufbahn hinauf zur Kristallalm (1602 m), danach zu Fuß der M 33 folgend zuerst in nur leicht ansteigender Waldquerung zur Speckalm (1726 m) und auf Steig 33 größtenteils abseits des Güterweges über freie Hänge zum Teil im Zickzack (wer will, kann auch den längeren, aber bequemeren Fahrweg einschlagen) empor zum See; ab Bergstation gut 1:30 Std. Abstieg: wie Aufstieg,
2018 erfüllten wir, meine Frau und ich uns ein Traum. Wir machten eine Tour de France.
Unter anderem Le Mont-Saint-Michel war ein muss.
Einmal im Leben das Live zu sehen, und am ersten Tag hatten wir mit dem Wetter richtig Glück, danach nur noch Nebel. Aber ich wir glücklich ich hatte meine Bilder die ich wollte.
Ich saß an meinem Gartentisch mit dem Laptop. Im Augenwinkel bemerkte ich eine langsame Bewegung und konnte meinen Augen nicht trauen, als ich diese Schlange sah. Sie war deutlich länger als einen Meter und wohlgenährt.
Vermutlich ist sie verantwortlich für den stetigen Schwund meiner Goldfische, für den ich den Graureiher in Verdacht hatte. Sie ließ mir ca. 5 Minuten für einige Aufnahmen, danach verschwand sie hinter den Steinen.
Diese Schlange hatte ich weder vorher noch hinterher noch einmal gesehen.
I was sitting at my garden table with my laptop. I caught a slow movement out of the corner of my eye and couldn't believe my eyes when I saw this snake. She was significantly longer than a meter and well-fed.
She is probably responsible for the steady decline in my goldfish, for which I suspected the gray heron. She gave me about 5 minutes for some shots, then she disappeared behind the stones.
I had never seen that snake before or after.
Thank you very much for all your visits, faves and
kind comments! Much appreciated!
Crazy Tuesday, theme of August 16. 2022: low key
I wanted to use an item with pattern or lines so that I could play around a bit with light and shadows ... not an easy task when you are looking for it deliberately and your muse has gone AWOL, so I was stuck with my headphones in the end : ))
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Ich wollte einen Gegenstand mit Mustern oder Linien verwenden, damit ich ein wenig mit Licht und Schatten spielen konnte ... keine leichte Aufgabe, wenn man bewusst danach sucht und die Muse einem im Stich lässt; so blieb ich am Ende bei meinen Kopfhörern hängen : ))
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Eine fliegende Blutrote Heidelibelle (Sympetrum sanguineum) - bei uns im Grünen Dreieck.
My insects album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/1JX0WtU146
My 2019-2023 tours album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w
My nature album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2
My flora album is here:
www.flickr.com/gp/jenslpz/k22a1R5wwS
My nature album is here:
www.flickr.com/photos/jenslpz/sets/72157670594303920
Blutrote Heidelibelle (Sympetrum sanguineum)
Ruddy darter
de.wikipedia.org/wiki/Blutrote_Heidelibelle
Die Blutrote Heidelibelle (Sympetrum sanguineum) ist eine Libellenart aus der Familie der Segellibellen (Libellulidae). Diese gehören zu den Großlibellen (Anisoptera). Es handelt sich dabei um eine mittelgroße Libelle mit einer Flügelspannweite von maximal sechs Zentimetern.
Merkmale
Die Art erreicht Flügelspannweiten von fünf bis sechs Zentimetern. Der Kopf, der Brustabschnitt (Thorax) und der Hinterleib (Abdomen) sind beim Männchen auffallend rot, beim Weibchen eher bräunlich-gelbrot mit schwarzer Zeichnung gefärbt, wobei gerade bei dieser Spezies aber auch rotgefärbte Weibchen nicht selten sind. Die Beine sind komplett schwarz und besitzen oberseits keine gelbe oder rötliche Färbung wie bei den ansonsten sehr ähnlichen Arten Große Heidelibelle (Sympetrum striolatum) und Gemeine Heidelibelle (Sympetrum vulgatum). Wie bei der Letztgenannten ist auch bei der Blutroten Heidelibelle der Hinterleib des Männchens im hinteren Drittel verbreitert (jedoch nicht abgeflacht wie bei der Sumpf-Heidelibelle). Die Hinterflügel von Sympetrum sanguineum sind an der Basis etwas gelblich gefärbt – aber nicht so ausgedehnt wie bei der Gefleckten Heidelibelle.
Lebensweise
Imagines der Blutroten Heidelibelle sind in den Monaten Juli bis November an kleinen Stillgewässern aller Art anzutreffen.
Die Paarung und die Eiablage finden im Flug statt, wobei die Tiere in Tandemstellung über das Wasser in Ufernähe zwischen Wasserpflanzen oder über feuchtem Boden fliegen. Die Weibchen streifen ihre Eier durch wippende Bewegungen des Hinterleibs an der Wasseroberfläche ab. Das Männchen trennt sich relativ bald vom Weibchen und überwacht die weitere Eiablage im Rüttelflug, wobei es andere Männchen, die sich nähern, verjagt. Häufig verliert es dabei allerdings das Weibchen aus den Augen, das weiter Eier legt.
Die Larven schlüpfen im Jahr nach der Eiablage. Sie bevorzugen den Bereich auf dem Gewässergrund oder zwischen Wasserpflanzen und sind häufig mit Bodensubstrat behaftet. Ihre aquatile Entwicklung dauert ein Jahr; danach folgt die Metamorphose zur fertigen Libelle
Die Hängeseilbrücke Geierlay (offizieller Name), oder kurz Geierlay, ist eine Fußgängerseilbrücke zwischen den Ortsgemeinden Mörsdorf (Rhein-Hunsrück-Kreis) und Sosberg (Landkreis Cochem-Zell). Sie liegt im Hunsrück und überquert das Mörsdorfer Bachtal. Mit 360 m Länge war sie bis 2017 die längste Hängeseilbrücke Deutschlands, danach ging dieser Rang an die Titan RT an der Rappbode-Talsperre.
The suspension rope bridge Geierlay (official name), or Geierlay for short, is a pedestrian rope bridge between the local communities of Mörsdorf (Rhein-Hunsrück district) and Sosberg (Cochem-Zell district). It is in the Hunsrück and crosses the Mörsdorfer Bachtal. With a length of 360 m, it was the longest suspension cable bridge in Germany until 2017, after which this rank went to the Titan RT at the Rappbode dam.
I don't know many flowers with such a powerful name. When it comes to that, the forget-me-nots must have outstriped the roses as the flower of the loving for some time already. But maybe they are just to tiny and don't like the big show. I'm fascinated of them anyway, with their blossoms like made of marzipan and I will never forget to shoot them at least once every year.
Ich kenne nur wenige Blumen, mit so einem kraftvollen Namen. Wenn es danach ginge, müsste das Vergißmeinnicht der Rose schon lange den Rang der Blume der Verliebten abgelaufen haben. Doch vielleicht sind sie einfach zu klein und stehen nicht so auf die große Show. Ich finde sie trotzdem faszinierend, mit ihren Blüten wie aus Marzipan und werde es nie vergessen, sie in jedem Jahr mindestens einmal zu fotografieren.
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Fotoreise Lofoten / Norwegen
Aurora borealis: Polarlichter entstehen, wenn elektrisch geladene Teilchen des Sonnenwinds aus der Magnetosphäre (hauptsächlich Elektronen, aber auch Protonen) auf Sauerstoff- und Stickstoffatome in den oberen Schichten der Erdatmosphäre treffen und diese ionisieren. Bei der nach kurzer Zeit wieder erfolgenden Rekombination wird Licht ausgesandt. Durch die Energieübertragung gelangen die Elektronen auf ein höheres Energieniveau, fallen danach aber wieder zurück (Fluoreszenz).
Die Energie stammt von der Sonne. Sie sendet den Sonnenwind aus, ein Plasma mit einer Dichte von ca. 5 Teilchen/cm³ und einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 500 bis 800 km/s, der bis zur Erdbahn etwa 2 bis 3½ Tage unterwegs ist. Die größten Sonnenwindausbrüche geschehen durch magnetische Rekonnexionen im Bereich von Sonnenflecken während der turbulenten, fleckenreichen Phase des Sonnenzyklus. Sonnenwindteilchen treffen auf die irdische Magnetosphäre und treten mit ihr in Wechselwirkung.
Das Polarlicht stammt im grünen Bereich aus einer Höhe von 100 bis 200 km, im roten Bereich aus einer Höhe über 200 km. Angeregter ionisierter Stickstoff sendet violettes bis blaues Licht (427,8 nm und 391,4 nm) aus. Zur Anregung von Stickstoffatomen sind jedoch sehr hohe Energien notwendig, deshalb lassen sich diese Farben nur bei starken magnetosphärischen Störungen beobachten.
Polarlichter treten hauptsächlich in den Polarregionen auf, wo die Feldlinien die Atmosphäre durchdringen. Sie kommen sowohl in nördlichen Breiten (Nordlichter, auch Aurora borealis) als auch auf der Südhalbkugel vor (Südlichter, auch Aurora australis). Besonders häufig treten Polarlichter in Alaska, Kanada, Finnland, Island und Norwegen auf. (Quelle: Wikipedia)
Tibetorchidee "Pleione x Tongariro" - tibetan orchid
Pleionen brauchen eine kalte, aber frostfreie Überwinterung als Ruhezeit und schieben im Frühjahr erst die Blüte aus einer Knolle, danach folgen einzelne Blätter, die Knolle stirbt ab und es bilden sich neue Knollen.
* Pleions need a cold but frost-free hibernation as a rest period and in spring they first push the flower out of a tuber, followed by individual leaves, the tuber dies and new tubers form.
When I arrived at the Observation Point that day (the first day of this USA tour) after a hike of several hours, there was a heavy shower that cleared the air. Then there was more than 3 weeks of pure sun.
Als ich an diesem Tag (der srste Tag dieser USA-Tour) nach einer mehrstündigen Wanderung am Observation Point ankam, gab es erst einmal eine kräftige Schauer, die die Luft reinigte. Danach war dann mehr als 3 Wochen Sonne pur.
After I was able to enjoy the moon rise, the evening before (yesterdays photo), now only a few hours later, I'm standing here again at lake Quitzdorf waiting for the sunrise. Because of that band of clouds crossing the sky above me, fore some time it didn't look like I would see the sun today. I almost was on my way back to my tent when that red glowing fireball was appearing at the sky. Together with the fog drifting over the water and the sound of the awakening birdlife around me, this was an absolutely amazing moment. I still was very touched and satisfied when I crawled back into my sleeping bag for a short round two.
Nachdem ich in der Nacht zuvor den Aufgang des Mondes geniesen durfte (Bild von gestern), stehe ich wenige Stunden später wieder hier, am Ufer des Quitzdorfer Stausees und warte auf den Sonnenaufgang. Auf Grund des Wolkenbandes, was über mich hinweg zog sah es lange nicht danach aus, als würde ich die Sonne zu Gesicht bekommen. Ich war schon fast auf dem Weg zurück zu meinem Zelt, als der rot glühende Feuerball am Himmel erschien. Zusammen mit dem Nebel über dem Wasser und dem Gesang der erwachenden Vogelwelt um mich herum, war das ein wunderschöner Moment. Ich war noch sehr berührt und sehr zufrieden, als ich für eine kurze Runde zwei zurück in meinen Schlafsack gekrochen bin.
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Licht- & Schatten-Tour Kirchhorst / 22.04.2018 / Niedersachsen / lower saxony
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Die Waldameisen (Formica) sind eine Gattung der Ameisen (Formicidae) aus der Unterfamilie der Schuppenameisen (Formicinae). Weltweit gibt es 297 beschriebene Arten, von denen über 150 Arten ausschließlich in der Paläarktis vorkommen. In Deutschland sind 23 Arten vertreten, die sich in vier Untergattungen aufteilen.
Man unterscheidet die Echten Waldameisen (Formica sensu stricto), die Kerbameisen (Coptoformica), die weniger auffälligen Sklavenameisen (Serviformica) und eine kleine Gruppe von fakultativen Sklavenjägern, die Raubameisen (Raptiformica). Selbstständige Koloniegründung ist nur bei den Sklavenameisen (Serviformica) möglich, während die Jungköniginnen der anderen drei Gruppen ihre initialen Kolonien sozialparasitär bei Serviformica gründen. Danach erfolgt die Ausbreitung über Zweignestbildung.
Waldameisen gelten als wichtiger Teil des Ökosystems im Wald, da sie einerseits viele Forstschädlinge (wie den Borkenkäfer) fressen, andererseits als Nahrungsgrundlage für Tiere wie den Grünspecht dienen. Sie spielen auch bei der Verbreitung von Samen und der Belüftung des Bodens eine Rolle.
Lammerklamm Scheffau,
Naturschauspiel im Salzburger Land
Die Lammeröfen oder Lammerklamm befinden sich im Gemeindegebiet von Scheffau im Bundesland Salzburg.
Die Klamm wird beim Ortsteil Oberscheffau von der Lammer gebildet, einem Nebenfluss der Salzach, und ist der Durchbruch zwischen Schwarzem Berg der Osterhorngruppe (Salzburger Kalkvoralpen) und dem Roadberg, einem Vorberg des Tennengebirges (Salzburger Kalkhochalpen).
Die Klamm ist etwa 1000 Meter lang, der Höhenunterschied beträgt 43 Meter. Die Klamm verläuft von Nord nach Süd und ist als Naturdenkmal geschützt. Der Klammuntergrund besteht aus Kalkstein. Die Lammer durchfließt zuerst die engste Stelle der Klamm, die am oberen Schluchtrand mit Schutt verschlossen ist, und Dunkle Klamm genannt wird, danach verbreitert sich die Klamm und nach einer weiteren Engstelle, die von einem Fußgängersteg überbrückt wird, öffnet sich das Tal in Richtung Oberscheffau. Durch die Klamm führt ein gesicherter unschwieriger Steig, der gegen Entrichtung einer Benützungsgebühr begangen werden kann. Die Steiganlage besteht bereits seit dem Jahr 1884.
(Wikipedia)
Das Wichtigste beim Fotoshooting mit dem Eisvogel ist das Glück. Glück, ob er an der Ansitzstelle vorbeikommt. Glück, ob er sich auch in der Nähe hinsetzt. Glück, ob er nicht gleich wieder Reißaus nimmt. Glück, ob er einen Fisch im Wasser beobachten kann. Glück, ob er danach fischt und Glück, ob der Fokus, entweder Autofokus oder Manuel beim Ein- oder Auftauchen passt.
The most important thing in a photo shoot with a kingfisher is luck. Luck, if he passes the hiding place. Luck, if he sits down nearby. Lucky if he doesn't get out of there right away. Lucky if he can watch a fish in the water. Lucky if he fishes after it and lucky if the focus, either Autofocus or Manuel when entering or surfacing, fits.