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Plate compactor by Stone, 2005 Silver Fox Model, New Honda Engine,
5.5Hp, Runs Great. Light use, just dirty. Compaction rate of 2 Ton.
Asking $950.00
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Sandugo ("one blood", "blood compact"), the first treaty between what would become the Filipino people and the Spanish. Miguel Lopez de Legazpi of Spain and Rajah Sikatuna of Bohol participated in the ceremony on a Spanish galleon in the sea behind the shrine.
Read more here: www.bohol-philippines.com/blood-compact-site.html
Appareil compact digital de 5 méga pixels fabriqué en Chine en 2004. Double viseur, écran repliable au dos et direct.. Objectif 2,8/7.8 - 4,9/23.4 mm ( équivalent 38 - 114 mm) AF en TTL. 9 points AiAF . Flexizone AF/AE. Zoom X3 optique et X4.1 digital. Flash avec modes. Sensibilité 50 100 200 400 asa, 4 piles LR 06 et carte compact flash type I. 14 modes d'expo. 335 g et 1011 x 6.46 x 3.47 cm.
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taken with my leica z2x compact film camera which has miraculously started working again after a one year rest. I took for a visit to Kenmore. Using colour film but generally prefer the black and white conversions except for one.
Looking back towards the little seaty thing in Graham's Garden, just by the end of the Water of Leith path at Balerno.
Original DSC_8962
Compact Camera Panasonic Lumix by Kresentia Merry
We were having a “regular meeting” in Sunday afternoon for chatting, cooking, watching movies and gossiping in our apartment. And then we had an idea to tease Putri (our ex Accenturian) since she has an odd style for holding her cheeks and sitting in the floor like in that picture. So we decided to have a picture together with her and also with her style. This picture has been kept for reminding her.hohoho………..
Diese extrem rechte Veranstaltung hat eindeutig den Auftakt der "Ami go Home-Kampagne" von Jürgen Elsässer und seinem "Compact-Magazin", das die ganze Palette verschwörungsideologischer und antisemitischer Narrative bedient, promotet. Der Chefredakteur betont das er mit seinem Magazin diese Veranstaltung zwar intensiv beworben hat, aber nichts mit organisatorischer Vorbereitung und offizieller Anmeldung zu tun hatte, wozu es in einigen Medien unterschiedliche Aussagen gibt. Abgesehen davon trägt aber die ganze inhaltliche Agenda bezüglich der "Ami go Home-Kampagne" augenscheinlich Elsässers Handschrift. Als ein Versammlungsleiter präsentierte sich dann der ehemalige AfD-Funktionär André Poggenburg, weiterhin war auch der extrem rechts orientierte Dresdener Rechtsanwalt Jens Lorek vor Ort und kommunizierte immer wieder mit der Polizei. Damit entstand der Eindruck, dass beide die verantwortlichen Personen für diese Veranstaltung waren, zumal sie auch zum Beginn die Ordner:innen eingewiesen hatten.
Obwohl der Simsonplatz vor dem Bundesverwaltungsgericht nur zur Hälfte gefüllt war, fabuliert Jürgen Elsässer von 6370 gezählten Personen und spricht von einem Riesenerfolg "vor allem für Freie Sachsen, Thüringer Patrioten und unser COMPACT-Magazin". Laut Polizeiangaben haben ca. 1200 Menschen an der Kundgebung und der anschließenden Demonstration, die nach wenigen hundert Metern durch eine Sitzblockade des antifaschistischen Gegenprotestes vorzeitig beendet werden musste, teilgenommen. Auch das NPD-Organ "Deutsche Stimme", das mit seinem Chefredakteur Peter Schreiber vor Ort war, unterstützte die Propagandalüge von Elsässer über die Teilnehmer:innenzahl. Realistisch ist es aber definitiv von 1200 Teilnehmer:innen bei der "Ami go Home-Veranstaltung" auszugehen. Die Atmosphäre der Veranstaltung erinnerte an die extrem rechten Aufmärsche von Pegida, bei denen neben den meist rassistisch orientierten Wutbürger:innen auch Nazi-Hools, organisierte Neonazis, Rechtspopulist:innen aus der AfD und Reichsbürger:innen teilgenommen hatten.
Bei dieser vom "Compact-Magazin" geprägten Veranstaltung waren u. a. die reichsbürgerlich/monarchistisch orientierten Sekten aus Berlin "Die Deutschlandfrage" und "Gelbe Westen Berlin" angereist. Aber auch andere bekannte Gesichter aus der Berliner "Schwurbelszene" tauchten hier auf, so z. B. Personen die der "Freedom Parade" und dem (Anti)"Demokratischen Widerstand" um Anselm Lenz und Hendrik Sodenkamp zuzurechnen sind. In einem Redebeitrag konnte auch der Berliner Reichsbürger Stefen Clemens von der Sekte "Die Deutschlandfrage" seinen extrem rechten verschwörungsideologischen Unsinn unter viel Beifall verbreiten. Er musste sich aber hinten anstellen, denn auf der knapp dreistündigen Auftaktkundgebung kamen erstmal die bekannten Protagonist:innen der Veranstaltung zu Wort. Das waren natürlich André Poggenburg (ehemaliger AfD-Vorsitzender in Sachsen-Anhalt), Christian Klar (Organisator rechter Montagsproteste in Gera), Egbert Ermer (ehemaliger AfD-Vorsitzender Sächsische Schweiz-Osterzgebirge), Frank Haußner ("Patrioten Ostthüringen", "Freies Thüringen"), Gitta Kritzmöller ("Patrioten Ostthüringen"), Jürgen Elsässer (Herausgeber & Chefredakteur des Compact – Magazin), Jürgen Schönherr (extrem rechter Akteur seit Pegida, Beschuldigter im Zusammenhang mit den Mordplänen gegen Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer), Marcus Fuchs (Querdenken 351- Dresden), Robert Farle (ehemals AfD Sachsen-Anhalt, früher DKP), Stefan Hartung (seit 2005 Mitglied der NPD, Mitbegründer "Freie Sachsen").
Die extrem rechten "Freien Sachsen" hatten organisatorisch und natürlich auch inhaltlich einen wesentlichen Anteil an dieser Veranstaltung gehabt. Die am 26.02.2021 in Schwarzenberg im Erzgebirge gegründete Kleinstpartei betrachtet sich in ihrem Selbstverständnis als "Sammlungsbewegung". Seit über einem Jahr werden sie bundesweit vom Verfassungsschutz als "rechtsextrem" eingestuft und beobachtet. Die führenden Protagonisten der Partei "Freie Sachsen" sind ihr Vorsitzender Martin Kohlmann, der als Monarchist wahrgenommen wird, weiterhin der NPD-Funktionär Stefan Hartung, der bei "Freie Sachsen" die Funktion als Parteivize innehat und der aus Dortmund nach Chemnitz zugezogene Neonazi Michael Brück, ehemals "Nationaler Widerstand Dortmund" und stellvertretender Landesvorsitzender der Partei "Die Rechte" in Nordrhein-Westfalen. Ferner ist der "Querdenker" Thomas Kaden, bekannt als „HonkForHope“-Busunternehmer, in der Führungsriege von "Freien Sachsen" vertreten. Im Fazit dieser Fakten darf die "Ami go Home-Kampagnen-Veranstaltung" als ein neonazistischer Aufmarsch betrachtet werden.
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Paul Hanewacker
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