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Basilikum (Ocimum basilicum), auch Basilie, Basilienkraut, Königskraut genannt
Vom echten Basilikum gibt es viele verschiedene Sorten. Ich schreibe hier über den grossblättrigen Basilikum wie auf dem Foto abgebildet.
Dieses Kraut kennt wohl fast jeder von euch. In der Küche wird es für Pasta, Pesto, Pizza, Tomatensauce, Fischgerichte, oder einen feinen Tomatensalat mit oder ohne Mozzarella verwendet. Frischer Basilikum verträgt sich super mit Aubergine, Tomaten und Zucchini.
Basilikum sollte möglichst frisch verwendet werden, weil seine Aromastoffe bei Erhitzung verloren gehen und die Blätter nicht mehr schön aussehen. Also immer erst nach dem Kochen auf die warmen Speisen geben oder untermischen.
Die Blätter können eingefroren oder in neutralem Öl konserviert werden. Mag ich persönlich jedoch nicht. Meinen Basilikum verarbeite ich zu Pesto. Bei der Zubereitung gut Ölivenöl beimischen und immer gut mit Öl (1-2 cm) decken, wenn keine Luftblasen mehr im Pesto sind. So hält es im Kühlschrank sicher bis zu 6 Monate. Ich persönlich bevorzuge eher kleinere Gläser die in 2-3x aufgebraucht werden können.
Als Motivationsschub findet ihr hier mein persönliches Pesto-Rezept:
www.flickr.com/photos/mayawalti/28812625753/in/album-7215...
Es gelingt an einem Tisch im Garten oder auf dem Balkon zubereitet viel besser. Vermutlich konservieren sich auch die Sonnenstrahlen in der Sauce und ausserdem ist es viel gemütlicher als in der Küche zu stehen.
Heilwirkung:
Magenbeschwerden, Blähungen, leichte Erkältungsbeschwerden, Fiebersenkend, Blutdrucksenkend, Entzündungshemmend, Entkrampfend, Beruhigend
Er wird als Tee getrunken oder pur (frisch) gegessen.
WICHTIG:
Basilikum enthält einen hohen Gehalt an Estragol. Es wird davon abgeraten ihn zu Therapiezwecken einzusetzen.
Estragol wirkt in hohen Mengen krebserregend.
Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Basilikum nicht verwendet werden, da der Gehalt an Kampfer (Campher) Gebärmutterkrämpfe erzeugen kann und in die Muttermilch aufgenommen wird.
Pflanz- und Pflegeanleitung
Die einfachste Art ist es, einen gut aussehenden Basilikum im Topf zu kaufen. Meist sind die Pflanzen bereits gross genug um sie zu Teilen und in neue, tiefe Töpfe oder in den Garten mit durchlässiger Erde zu setzen.
Ob Garten oder Balkon, wichtig ist viel Sonne, Wärme und windgeschützt. Staunässe mag er überhaupt nicht !!! Die Erde sollte jedoch immer leicht feucht sein.
Die Aussentemperaturen sollten bei Tag und Nacht nicht unter 10°C fallen. Ist es noch zu Kühl, der Basilikum jedoch schon gekauft, einfach auf die sonnige Fensterbank stellen und bei noch kleinen Pflänzchen gut mit einer Sprühpistole abduschen. Das mag er auch im „Erwachsenenalter“ am Abend in den Sommermonaten (nach Sonnenuntergang und mit warmem Giesskannenwasser). Die Dusche ersetzt nicht die Wassergabe, sondern gehört zum Verwöhnprogramm.
Frost mag er überhaupt nicht!
Im Topf gepflanzt, mag er alle 4 Wochen etwas Kräuterdünger.
Wird das Pflänzchen im Herbst früh genug an einen sonnigen Ort ins Haus geholt, ist Basilikum mehrjährig. Sollte der Basilikum geblüht haben und man liess an ihm die Blüten trocknen, gibt darin Samen für das nächste Jahr. Sie sind sehr klein, also vorsichtig den ganzen Zweig abschneiden und auf einem weissen Tuch ausschütteln oder ausklopfen. In einem Schraubglas mit ein paar Reiskörnern bis zum Frühling trocken aufbewahren.
Basilikum selber ansäen. Wie es geht, steht auf den Samenbeuteln oder im Internet.
Die Blätter (Köpfe) können ungefähr ab Mai geerntet werden.
WICHTIGER TIPP: Keine einzelne Blätter zupfen, immer die Spitzen (Köpfe) samt Stiel, ungefähr 5 mm oberhalb des darunterliegenden Blattes, abschneiden. Wenn bei dem darunterliegenden Blatt bereits kleine Blättchen nachwachsen, entstehen daraus innert kürzester Zeit weitere Triebe.
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A les ribes del Rin prop del fotogenic Burg Pfaltz es troba aquest discret monument que suposo molta gent ni s'hi fixa. De fet es refereix al pas del riu pel mariscal Blücher (i el seu exèrcit), potser el més ferotge enemic de Napoleó. Això fou justament la nit de Cap d'any del 1813/1814. Es un element significatiu en l'imaginari prussià i alemany, ja que per primera vegada la guerra passaba cap a la banda "francesa" del Rin, anunciant la caiguda del emperador cors.
ca.wikipedia.org/wiki/Gebhard_Leberecht_von_Bl%C3%BCcher
Conegut com "Mariscal Endavant" (Marshall Vörwarts) pel seu caracter extremadament impulsiu, alhora acumulà problemes amb l'alcohol, el joc i les dones. Us podeu imaginar quin personatge!!
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This kite somber monument remembers the crossing of the Rhine in this spot (Pfaltz castle) by the Prussian army of Marshal Blücker, maybe the most bitter enemy of Napoleon. It was a very symbolic moment, as it marked the beginning of the end for the French empire, and the begining of a century of increasing political and military power for Prussia.
en.wikipedia.org/wiki/Gebhard_Leberecht_von_Bl%C3%BCcher
en.wikipedia.org/wiki/Kaub#mediaviewer/File:Wilhelm_Camph...
Das Holz der Libanon-Zeder hat entgegen landläufiger Meinung fast keinen Geruch, allenfalls ist ein sehr schwacher, leicht aromatischer Geruch an frischem Holz feststellbar.
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Hier für den eigenen medizinische Gebrauch.
Holzschnipsel ab kochen und Sud 5 Stunden ziehen lassen.
Zum Inhalieren (tassenweise) erwärmen.
Es wird in der Aromatherapie verwendet.
Zedernöl ist ein aus dem Holz bestimmter Zedernarten gewonnenes ätherisches Öl
Wie alle Nadelbaumöle stärkt das Öl der Zeder die Atemwege, wirkt – als Hausmittel – antiseptisch, entkrampfend und schleimlösend bei leichten Unpässlichkeiten.
Optimal lässt es sich zu diesem Zweck mit Zitrone, Salbei und Ysop zur Inhalation kombinieren.
Cedarwood wirkt wohltuend auf Nieren und Blase. Sitzbäder, Massagen und warme Kompressen können in diesem Bereich das Wohlgefühl steigern.
Altbekannt ist die Essenz als Regenerierungsmittel für die Haut. Sie wird bei leichten Hautausschlägen, Akne und fettiger Haut gern auf betroffene Partien aufgetragen und ggf. einmassiert.
Das wärmende, harmonisierende Zedernholzöl kann aber noch viel mehr.
Es ist das (!) Öl bei Alltags-Stress und Burn-Out-Gefühlen.
. It has many uses in medicine, art, industry and perfumery, and while the characteristics of oils derived from various species may themselves vary, all have some degree of bactericidal and pesticidal effects.
The oil is used as an antibacterial and fungicide.
Das ätherische Öl der Zeder gewinnt man mittels Wasserdampf-Destillation aus den Holzspänen von Cedrus atlantica, der Atlaszeder, und Cedrus deodora, der Himalayazeder.
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Alltagsgegenstände wie Schuhspanner, Mottenschutzhölzer und Zigarrenkästen, aber auch „Zeder-Hölzer“ im Musikinstrumentenbau, sind immer aus dem wesentlich weiter verbreiteten Holz der im amerikanischen Sprachgebrauch als Red Cedar (Riesen-Lebensbaum Thuja plicata) bezeichneten Art gefertigt, sämtliche am Bau verarbeiteten Hölzer unter dem Oberbegriff Zeder stammen ebenso von diesen Zypressengewächsen.
Wird auch als Räucherwerk für zeremonielle Räucherungen verwendet.
Das ätherische Öl ist bei Tuberkulose sowie anderen chronischen Lungenerkrankungen als erstes therapeutisches Mittel sehr zu empfehlen
Dampf-Inhalation - 3-4 Tropfen Öl auf 1 Liter heißes Wasser gekocht . Einatmen ( Inhalieren ) von 3 bis 5 Minuten bedeckt mit einem Handtuch über dem Kopf.
Die Ölzusammensetzung ist komplex und vielfältig. Das Öl enthält Bornylacetate , Myrcen , Limonen, Campher, Pinen.
Bornylacetat ist eine weiße, kristalline Substanz, die dem Tannen- und Fichtennadelöl seinen charakteristischen Geruch verleiht.
Bornylacetat schmilzt bei 25 bis 29 °C zu einer farblosen Flüssigkeit.
Das heilsamste ätherische Öl in der traditionellen Volksmedizin ist das Öl der sibirischen Zeder.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Les mines de Hongay - texte de Roland Dorgeles écrit en 1925
"Elles sont, je crois, uniques au monde, ces mines de Hongay, où l’on extrait le charbon à ciel ouvert. Campha, Haut, Monplanet, grands pans d’amphithéâtres taillées dans le mamelons. Ce sont de gigantesques escaliers noirs qui escaladent le ciel et leurs parois sont si lisses, si droites, qu’on croirait que le charbon fut découpé en tranche, ainsi qu’un monstrueux gâteau. Rien n’est à l’échelle humaine. Tout est trop haut, trop vaste, et les indigènes qui piochent sur les pentes ne font qu’une poussière humaine, sur ces gradins de jais.
A qui appartiennent toutes ces terres ? Au Charbonnages du Tonkin. La société possède tout : les champs, les bois, les maisons, les routes, et jusqu’au entrailles de la terre. Ce chemin de fer, c’est à elle ; ce port, ces jetées, ces passes balisés, c’est à elle. Cette église au clocher pointu, ce grand marché couvert, c’est à elle.
Car c’est cela le moins facile, trouver des coolies, des milliers de coolies, et les retenir à Hongay, les empêcher de s’enfuir. On a tout essayé : rien n’y fait. Dès que le tonkinois a quelques piastres dans sa bourse , il quitte l’ouvrage et retourne à se rizière. A l’époque du têt, aux approches de la moisson, tous veulent revoir leur village, et c’est alors par milliers qu’ils s’échappent. Tous les surveillants massés n’y peuvent rien : en quelques jours, tous les découverts sont déserts.
Que faire ? On cherche d’autres stratagèmes. On multiplie les ruses. Ainsi on ne leur paye leur salaire que la deuxième quinzaine du mois suivant, si bien que , courant toujours après leur dû, ils sont obliger de rester. Cependant, pour qu’ils ne meurent pas de faim et par pure philanthropie, on leur verse, s’ils ont bien travaillé, une piastre tous les 10 jours : c’est ce qu’on appelle ici " faire une avance ". C’est également pour les retenir qu’on leur a donné ce grand marché couvert, ce cinéma.. Que ne leur a t-on construit un hôpital ! Un administrateur de la société a trouvé mieux : la religion. Des missionnaires installés à la mine retiendront au moins les catholiques, a t-il pensé. On en a donc fait venir un, un père Annamite, des Missions espagnoles. On lui a construit cette petite église et la paroisse à peine né, groupe déjà 700 coolies. ...
Quand je visitai Hongay, les carrières noires grouillaient d’ouvriers. Etres vêtus de loques. Piocheurs aux bras maigres. Des femmes aussi, dont la bouche rougie de bétel semble saigner. Derrière les wagonnets, des " nhos " de 10 ans s’arc-boutent, petits corps secs, visages épuisés sous le masque du charbon.
La société est riche, très riche : 29 millions de bénéfices nets l’an dernier, c’est à dire plus que son capital. Près de 20 millions de réserve avoue, des actions gratuites distribué aux actionnaires, le titre de 250 francs coté maintenant de 7 à 10 mille.
Oui formidablement riche : les 74000 actions qui représentaient à l’émission 16 millions valent plus d’un demi milliard !
Et savez vous combien ce royaume du charbon rapporte à l’Indochine, à la France ?
Rien...
Je dis rien, car je ne vais pas compter les quelques francs de taxe superficielle, les quelques sous de taxe minière. Il en est des Charbonnages comme de la plupart des riches entreprises de la bas : de puissants inconnus se partagent les bénéfices, sucent la moelle de ce pays, et la colonie n’a rien et la France n’a rien, elle qui a payé cette terre de tant de sang.
Hongay donne au moins à l’Indochine tout son charbon ?
Pas même. Presque tout est pour le Japon, qui paye bien. Et Saigon réclame en vain, nos usines doivent passer par Cardiff, et les chemins de fer chauffent au bois,
dévastant les forêts. Ni argent ni charbon : Hongay ne nous rapporte que la haine des milliers de coolies..."
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
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1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord-Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
Changement de nom lors de son arrivée à Saïgon pour assurer la liaison Cochinchine - Tonkin.
Saïgon - Quinh Hon - Tourane - Haïphong et Campha
1942 le 6 mai Torpillé il reste à flot et sera réparé.
1942 le 22 novembre Il sera bombardé par l'aviation US en baie d'Along il est coulé. 7 membres de l'équipage seront perdus.
CARACTÉRISTIQUES :
Paquebot en fer à deux hélices, deux mâts et une cheminée.
Longueur : 125.7 m HT - 115.8 m PP
Largeur : 16.8 m
Jauge brute : 5162 tjb
Jauge nette : 3007 tn
Port en Lourd : 4270 TPl
Déplacement : 9350 t
Capacité : 3689 m3
Cales : 4
Mâts de charge : 6 de 1.5t et 2 de 5 t
Treuils à vapeur.
PROPULSION :
2 machines alternatives à vapeur triple expansions
4 chaudières à 4 foyers
1 chaudière auxiliaire
Chauffe au charbon
Timbre : 12.6 kg/cm2
Vitesse : 13.5 nœuds
Puissance : 5100 cv
Petit cargo de type Pocket Liberty
Construit en février 1945 à Sturgeon Bay (Wisconsin) comme ravitailleur d'aviation pour le Pacifique.
Tout à l'arrière avec 4 cales et un gaillard d'avant. Une dunette arrière 2 mâts et une cheminée courte et droite.
Acquis par la France avec 8 autres.
Rejoint l'Extrême Orient. affecté au service annexe de l'Indochine le 24 août 1947.
de 1948 à 1950 stationnaire à Madagascar, puis revient en Indochine.
En mars 1957 saisi à Campha par le Gouvernement Nord-Vietnamein après avoir coulé une jonque.Relaché après avoir payé une forte amande. Désarmé à Saïgon en octobre 1958, rentre en France en novembre 1959
TADJERA de la Scotto-Ambrosino d'Oran puis en 1960 Sté Algéro-Marocaine
1964 MYRIAM pavillon Grec
1968 Démoli en Espagne
CARACTÉRISTIQUES:
Long: 103.3 mHT x 15.33m
8503 Tpl - 7.14 de TE - 1700 cv - 12 nm -
9 officiers - 18 hommes et 12 passagers.
Kleine Braunelle ( Prunella vulgaris - Familie Lippenblütler Lamiaceae - Blume mit violetter - weinroter Blüte - Pflanze Wildblume Bergblume Flora flower fleur fiore ) im Berner Oberland im Kanton Bern der Schweiz
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Kleine Brunelle ( Prunella vulgaris )
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S y s t e m a t i k
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- Unterklasse : Asternähnliche (Asteridae)
- Ordnung : Lippenblütlerartige (Lamiales)
- Familie : Lippenblütler (Lamiaceae)
- Unterfamilie : Nepetoideae
- Gattung : Prunella
- Art : Kleine Brunelle
- Wissenschaftlicher Name : Prunella vulgaris, L.
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Die Kleine Brunelle, auch Kleine Braunelle oder Gewöhnliche Braunelle (Prunella vulgaris),
gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) und sollte nicht mit einem gleichnamigen
V.ogel verwechselt werden.
Den Winter überdauert die immergrüne, mehrjährige Pflanze in der schützenden Laubschicht
über der Erdoberfläche (Hemikryptophyt). Bestäubt werden ihre gynodiözischen Blüten
besonders von H.ummeln und anderen Hautflüglern. Die Klausenfrüchte sind etwas klebrig.
Die langlebigen Samen sind sogar etwas schleimig und sind selbst nach Verzehr von Tieren
noch keimfähig.
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V e r w e n d u n g
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Die Kleine Brunelle wurde im Mittelalter zur Behandlung der Bräune - Krankheit, welche
Hautverfärbungen hervorruft, verwendet. Junge, nicht-blühende Pflanzenteile können auch
als S.alat oder als G.ewürz verwendet werden.
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V o r k o m m e n
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Die Kleine Brunelle blüht von J.uni bis S.eptember auf Halbtrockenrasen, auf Kriech-
und Trittrasen, auf feuchten Wiesen oder Weiden, oder an Rändern von Waldwegen.
Verbreitet ist die Pflanze in den gemäßigten Klimazonen der Nord- und Südhalbkugel.
Dort kommt es vom Flach- bis in das Hügelland bis etwa 2`000 m Höhe vor. Sie kommt
in fast allen deutschen Bundesländern häufig vor, genauso wie in den restlichen Teilen
von Europa und W.est-A.sien.
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E r k e n n u n g s m e r k m a l e
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Die meist aufsteigend wachsende Kleine Brunelle wird 5 bis 30 cm groß. Sie bildet
wurzelne oberirdische Ausläufer aus, mit denen sie sich auch vegetativ vermehren kann.
Ihre abgerundeten, meist ganzrandig und nur selten gezähnten Blätter sind kurz gestielt,
elliptisch oder eiförmig.
Die meist zwittrigen Einzelblüten stehen in einer Thyrse. Selten kommen sogar rein
weibliche Blüten vor, die deutlich kleiner sind. Die blauviolett gefärbten Kronblätter sind
etwa 7 bis 15 mm lang und nur ganz selten weißlich gefärbt.
Die Kronoberlippe ist mit 3 winzigen Zähnchen, die Unterlippe mit zwei sehr kleinen Zähnchen
versehen. In der Blüte befinden sich zudem lange Staubblätter, die einen dornförmigen Zahn
aufweisen.
Zur der sehr ähnlichen Großblütigen Brunelle sind folgende Merkmale jedoch verschieden:
Das oberste Laubblattpaar befindet sich direkt am Grund des Blütenstandes. Die etwa 7 bis
15 mm lange Krone ist höchstens 2 mal so lang wie der Kelch.
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Pharmakologie und Ethnobotanik
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Die Pflanze enthält Gerbstoffe (Tannin), Flavonoide, Terpene (1,8-Cineol, Campher),
Triterpene (Ursolsäure), Saponine und andere wirksame Bestandteile. Sie wird im
asiatischen Raum als traditionelle Heilpflanze bei verschiedenen Beschwerden
angewandt.
In Europa ist sie weniger bekannt. Eventuelle adstringierende Anwendungen sind durch
die enthaltenen Gerbstoffe erklärbar, und die bekannten Terpene wirken natürlich genauso
wie in anderen ätherischen Ölen.
Die in der Kleinen Brunelle enthaltene Rosmarinsäure ist die Ursache für ihre Anwendung
in der Kosmetikindustrie, die sie in Präparaten zum Schutz der Haut vor Ultraviolett-
Strahlung verarbeitet.
Zubereitungen aus der Fruchtähre sind bei M.äusen immunsuppressiv. Andererseits konnte
in einer Labor-Studie von 1986 einem Inhaltsstoff der Kleinen Brunelle, dem Polysaccharid
Prunellin, eine gewisse Aktivität gegen das HI-Virus belegt werden und in einer anderen
Labor-Studie die Wirksamkeit gegen Herpes simplex-Stämme gezeigt werden, die gegen
Acyclovir resistent waren.
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( BeschriebKleineBrunelle Blume Blumen Flower Flowers Flora Natur
Nature Flor Fleur Blomman Kukka Цветочные AlbumBlumenderSchweiz )
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W.anderung mit M.arcel + N.adia auf`s S.igriswiler R.othorn am Samstag den 23. Juli 2005
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Mit E.rnesto von B.ern bis S.igriswil W.iler
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S.igriswil W.iler (BE - 916m) - W.ilerallmi (BE - 1`205m - 1x) - O.berbergli (BE - 1`818m - 1x) - S.igriswiler R.othorn (BE - 2`051m - 1x) - B.erglischwand - U.nterbergli (BE - 1`676m - 1x) - W.ilerallmi (BE - 1`205m) - S.igriswil W.iler (BE - 916m)
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Mit E.rnesto wieder zurück nach B.ern
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Genauer Beschrieb der Tour auf:
Gipfelbuch => Stichwort: chrigu.hurni
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Hurni050723 AlbumZZZZ050723WanderungSigriswilerRothorn KantonBern AlbumUnterwegsindenBernerBergen
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes: 070115
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VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
--------------------------------------------
1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
----------------------------
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
-----------------------------
PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
------------------------------
PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
-----------------------------
PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
-----------------------------------
LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
-------------------------------
ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
-----------------------------------
RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
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1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
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CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
-----------------------------
PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
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PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
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PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
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LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
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ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
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RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
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1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
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CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
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PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
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PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
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PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
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LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
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ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
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RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
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1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
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CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
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PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
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PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
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PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
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LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
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ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
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RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
Petit cargo de type Pocket Liberty
Construit en février 1945 à Sturgeon Bay (Wisconsin) comme ravitailleur d'aviation pour le Pacifique.
Tout à l'arrière avec 4 cales et un gaillard d'avant. Une dunette arrière 2 mâts et une cheminée courte et droite.
Acquis par la France avec 8 autres.
Rejoint l'Extrême Orient. affecté au service annexe de l'Indochine le 24 août 1947.
de 1948 à 1950 stationnaire à Madagascar, puis revient en Indochine.
En mars 1957 saisi à Campha par le Gouvernement Sino-vietnamien après avoir coulé une jonque.Relâchè après avoir payé une forte amande. Désarmé à Saïgon en octobre 1958, rentre en France en novembre 1959
TADJERA de la Scotto-Ambrosino d'Oran puis en 1960 Sté Algéro-Marocaine
1964 MYRIAM pavillon Grec
1968 Démoli en Espagne
CARACTÉRISTIQUES:
Long: 103.3 mHT x 15.33m
8503 Tpl - 7.14 de TE - 1700 cv - 12 nm -
9 officiers - 18 hommes et 12 passagers.
Petit cargo de type Pocket Liberty
Construit en février 1945 à Sturgeon Bay (Wisconsin) comme ravitailleur d'aviation pour le Pacifique.
Tout à l'arrière avec 4 cales et un gaillard d'avant. Une dunette arrière 2 mâts et une cheminée courte et droite.
Acquis par la France avec 8 autres.
Rejoint l'Extrême Orient. affecté au service annexe de l'Indochine le 24 août 1947.
de 1948 à 1950 stationnaire à Madagascar, puis revient en Indochine.
En mars 1957 saisi à Campha par le Gouvernement Sino-vietnamien après avoir coulé une jonque.Relâchè après avoir payé une forte amande. Désarmé à Saïgon en octobre 1958, rentre en France en novembre 1959
TADJERA de la Scotto-Ambrosino d'Oran puis en 1960 Sté Algéro-Marocaine
1964 MYRIAM pavillon Grec
1968 Démoli en Espagne
CARACTÉRISTIQUES:
Long: 103.3 mHT x 15.33m
8503 Tpl - 7.14 de TE - 1700 cv - 12 nm -
9 officiers - 18 hommes et 12 passagers.
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
--------------------------------------------
1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord-Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
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1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
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CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
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PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
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PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
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PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
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LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
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ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
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RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
Within the Brewhouse yard Museam there is an old pharmacy, on the shelves were all sorts of jars and I just loved the look of them
L'Écho des mines et de la métallurgie, Saint-Étienne, Paris, 1923-05-20: Société des charbonnages du Tonkin. —The provision of an important set of electro-mechanical equipment was also entrusted to Société Alsacienne de Construction Mécaniques (SACM) by the Société Française des Charbonnages du Tonkin. This equipment is intended for the electrification of its Hongay mines and comprises: four groups of 1200 kVA turbo-alternators with corresponding distribution boards; four converter groups of 250 kW, transformers of various substations; and electric motors intended for the equipment of various machines in the Hongay mines and their ancillary installations. In the latter material are in particular: five 1m gauge electric locomotives of 24 tons, and 30 motors for equipping 4 port gantries, 3 stock gantries and 4 electric scoops.
Petit cargo de type Pocket Liberty
Construit en février 1945 à Sturgeon Bay (Wisconsin) comme ravitailleur d'aviation pour le Pacifique.
Tout à l'arrière avec 4 cales et un gaillard d'avant. Une dunette arrière 2 mâts et une cheminée courte et droite.
Acquis par la France avec 8 autres.
Rejoint l'Extrême Orient. affecté au service annexe de l'Indochine le 24 août 1947.
de 1948 à 1950 stationnaire à Madagascar, puis revient en Indochine.
En mars 1957 saisi à Campha par le Gouvernement Sino-vietnamien après avoir coulé une jonque.Relâchè après avoir payé une forte amande. Désarmé à Saïgon en octobre 1958, rentre en France en novembre 1959
TADJERA de la Scotto-Ambrosino d'Oran puis en 1960 Sté Algéro-Marocaine
1964 MYRIAM pavillon Grec
1968 Démoli en Espagne
CARACTÉRISTIQUES:
Long: 103.3 mHT x 15.33m
8503 Tpl - 7.14 de TE - 1700 cv - 12 nm -
9 officiers - 18 hommes et 12 passagers.
Petit cargo de type Pocket Liberty
Construit en février 1945 à Sturgeon Bay (Wisconsin) comme ravitailleur d'aviation pour le Pacifique.
Tout à l'arrière avec 4 cales et un gaillard d'avant. Une dunette arrière 2 mâts et une cheminée courte et droite.
Acquis par la France avec 8 autres.
Rejoint l'Extrême Orient. affecté au service annexe de l'Indochine le 24 août 1947.
de 1948 à 1950 stationnaire à Madagascar, puis revient en Indochine.
En mars 1957 saisi à Campha par le Gouvernement Sino-vietnamien après avoir coulé une jonque.Relâchè après avoir payé une forte amande. Désarmé à Saïgon en octobre 1958, rentre en France en novembre 1959
TADJERA de la Scotto-Ambrosino d'Oran puis en 1960 Sté Algéro-Marocaine
1964 MYRIAM pavillon Grec
1968 Démoli en Espagne
CARACTÉRISTIQUES:
Long: 103.3 mHT x 15.33m
8503 Tpl - 7.14 de TE - 1700 cv - 12 nm -
9 officiers - 18 hommes et 12 passagers.
"6 boîtes à sel" type BB furent livrées par la S.A.C.M. pour l'exploitation de Campha. La dernière mise en service en 1938." Michel Dupont
- à l'aller, chargé à bloc de munitions que nous avons débarquées au Nha Bé (NDLR : Avant poste militaire en aval de Saïgon sur la rivière. Nous y déchargions les munitions) où nous avons failli sauter sur une mine (j'ai raconté ça sur le forum il y a longtemps)
- Ensuite nous sommes allé à Haïphong puis Campha (Baie d'Along) où nous avons chargé 10.000 t de charbon et embarqué 800 prisonniers Viêt-Cong et un contingent de Tirailleurs Sénégalais que nous avons débarqués à Phu Quoc (NDLR : Île sur la côte Ouest de la Cochinchine ''Poulo Condor'' servant de bagne militaire pendant la Guerre d'Indochine. Les prisonniers Viêt-Cong y étaient détenus. - c'est à ce titre que bous avons été autorisés à porter une arme à la passerelle
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Les mines de Hongay - texte de Roland Dorgeles écrit en 1925
"Elles sont, je crois, uniques au monde, ces mines de Hongay, où l’on extrait le charbon à ciel ouvert. Campha, Haut, Monplanet, grands pans d’amphithéâtres taillées dans le mamelons. Ce sont de gigantesques escaliers noirs qui escaladent le ciel et leurs parois sont si lisses, si droites, qu’on croirait que le charbon fut découpé en tranche, ainsi qu’un monstrueux gâteau. Rien n’est à l’échelle humaine. Tout est trop haut, trop vaste, et les indigènes qui piochent sur les pentes ne font qu’une poussière humaine, sur ces gradins de jais.
A qui appartiennent toutes ces terres ? Au Charbonnages du Tonkin. La société possède tout : les champs, les bois, les maisons, les routes, et jusqu’au entrailles de la terre. Ce chemin de fer, c’est à elle ; ce port, ces jetées, ces passes balisés, c’est à elle. Cette église au clocher pointu, ce grand marché couvert, c’est à elle.
Car c’est cela le moins facile, trouver des coolies, des milliers de coolies, et les retenir à Hongay, les empêcher de s’enfuir. On a tout essayé : rien n’y fait. Dès que le tonkinois a quelques piastres dans sa bourse , il quitte l’ouvrage et retourne à se rizière. A l’époque du têt, aux approches de la moisson, tous veulent revoir leur village, et c’est alors par milliers qu’ils s’échappent. Tous les surveillants massés n’y peuvent rien : en quelques jours, tous les découverts sont déserts.
Que faire ? On cherche d’autres stratagèmes. On multiplie les ruses. Ainsi on ne leur paye leur salaire que la deuxième quinzaine du mois suivant, si bien que , courant toujours après leur dû, ils sont obliger de rester. Cependant, pour qu’ils ne meurent pas de faim et par pure philanthropie, on leur verse, s’ils ont bien travaillé, une piastre tous les 10 jours : c’est ce qu’on appelle ici " faire une avance ". C’est également pour les retenir qu’on leur a donné ce grand marché couvert, ce cinéma.. Que ne leur a t-on construit un hôpital ! Un administrateur de la société a trouvé mieux : la religion. Des missionnaires installés à la mine retiendront au moins les catholiques, a t-il pensé. On en a donc fait venir un, un père Annamite, des Missions espagnoles. On lui a construit cette petite église et la paroisse à peine né, groupe déjà 700 coolies. ...
Quand je visitai Hongay, les carrières noires grouillaient d’ouvriers. Etres vêtus de loques. Piocheurs aux bras maigres. Des femmes aussi, dont la bouche rougie de bétel semble saigner. Derrière les wagonnets, des " nhos " de 10 ans s’arc-boutent, petits corps secs, visages épuisés sous le masque du charbon.
La société est riche, très riche : 29 millions de bénéfices nets l’an dernier, c’est à dire plus que son capital. Près de 20 millions de réserve avoue, des actions gratuites distribué aux actionnaires, le titre de 250 francs coté maintenant de 7 à 10 mille.
Oui formidablement riche : les 74000 actions qui représentaient à l’émission 16 millions valent plus d’un demi milliard !
Et savez vous combien ce royaume du charbon rapporte à l’Indochine, à la France ?
Rien...
Je dis rien, car je ne vais pas compter les quelques francs de taxe superficielle, les quelques sous de taxe minière. Il en est des Charbonnages comme de la plupart des riches entreprises de la bas : de puissants inconnus se partagent les bénéfices, sucent la moelle de ce pays, et la colonie n’a rien et la France n’a rien, elle qui a payé cette terre de tant de sang.
Hongay donne au moins à l’Indochine tout son charbon ?
Pas même. Presque tout est pour le Japon, qui paye bien. Et Saigon réclame en vain, nos usines doivent passer par Cardiff, et les chemins de fer chauffent au bois,
dévastant les forêts. Ni argent ni charbon : Hongay ne nous rapporte que la haine des milliers de coolies..."
L'Officier de quart pont Claude Petrelluzzi. Durant le transport des 800 prisonniers de guerre Viêt-Minh de Haïphong à Poulo Condor. L'Officier de quart de la passerelle était armé d'un pistolet. Prévention contre une mutinerie.
Un détachement militaire était présent à bord, ainsi qu'un médecin militaire.
- à l'aller, chargé à bloc de munitions que nous avons débarquées au Nha Bé (NDLR : Avant poste militaire en aval de Saïgon sur la rivière. Nous y déchargions les munitions) où nous avons failli sauter sur une mine
- Ensuite nous sommes allé à Haïphong puis Campha (Baie d'Along) où nous avons chargé 10.000 t de charbon et embarqué 800 prisonniers Viêt-Cong et un contingent de Tirailleurs Sénégalais que nous avons débarqués à Phu-Quoc (NDLR : Île sur la côte Ouest de la Cochinchine ''Poulo Condor'' servant de bagne militaire pendant la Guerre d'Indochine. Les prisonniers Viêt-Cong y étaient détenus.
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Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Petit cargo de type Pocket Liberty
Construit en février 1945 à Sturgeon Bay (Wisconsin) comme ravitailleur d'aviation pour le Pacifique.
Tout à l'arrière avec 4 cales et un gaillard d'avant. Une dunette arrière 2 mâts et une cheminée courte et droite.
Acquis par la France avec 8 autres.
Rejoint l'Extrême Orient. affecté au service annexe de l'Indochine le 24 août 1947.
de 1948 à 1950 stationnaire à Madagascar, puis revient en Indochine.
En mars 1957 saisi à Campha par le Gouvernement Nord-Vietnamein après avoir coulé une jonque.Relaché après avoir payé une forte amande. Désarmé à Saïgon en octobre 1958, rentre en France en novembre 1959
TADJERA de la Scotto-Ambrosino d'Oran puis en 1960 Sté Algéro-Marocaine
1964 MYRIAM pavillon Grec
1968 Démoli en Espagne
CARACTÉRISTIQUES:
Long: 103.3 mHT x 15.33m
8503 Tpl - 7.14 de TE - 1700 cv - 12 nm -
9 officiers - 18 hommes et 12 passagers.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
- à l'aller, chargé à bloc de munitions que nous avons débarquées au Nha Bé (NDLR : Avant poste militaire en aval de Saïgon sur la rivière. Nous y déchargions les munitions) où nous avons failli sauter sur une mine.
- Ensuite nous sommes allé à Haïphong puis Campha (Baie d'Along) où nous avons chargé 10.000 t de charbon et embarqué 800 prisonniers Viêt-Cong et un contingent de Tirailleurs Sénégalais que nous avons débarqués à Phu-Quoc (NDLR : Île sur la côte Ouest de la Cochinchine ''Poulo Condor'' servant de bagne militaire pendant la Guerre d'Indochine. Les prisonniers Viêt-Cong y étaient détenus.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
Emergency cargo vessel EC-2-S-CI 783 ème sur une production de 2650 exemplaires construits entre 1941 et 1943.
Navires entièrement soudés et assemblés au moyen d'éléments préfabriqués, certains ont été assemblés en 40 jours.
Construit en avril 1943 au South Portland Shipbuildin Co Portland (Oregon)
Coque n° 783 mise en chantier le 1 février 1943
Lancé le 6 avril 1943
1943 en mai - Premier voyage de Halifax à Avonmouth avec du grain et de l'acier.
1944 mars et juillet Convois sur la Méditerranée.
Livré au Gouvernement Français le 31 décembre 1946
Pris en charge par la Cie des Messageries Maritimes le 4 septembre 1947.
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur 134.57 m
Largeur : 17.37 m
Jauge brute : 7.298 tjb
Jauge nette : 4.380 tonneaux
Port en Lourd : 10.631 tonnes
Déplacement : 14.500 tonnes
Capacité : 13.000 m3
Ballast et deep-tanks : 2.800 m3
5 Cales desservies par 12 mâts de charge de 5 tonnes (10 mâts à l'origine)
2 bigues de 15 et 10 tonnes. (La bigue de 30 tonnes d'origine a été remplacée par 2 mâts de charge de 5 tonnes)
Livré avec les emménagements pour le transport de 550 hommes de troupe ou prisonniers de guerre.
PROPULSION :
Une machine alternative à triple expansion. HP. MP et BP.
2 chaudières à tubes d'au et surchauffe Babcock Wilcox. Timbrées à 16.9 kg/cm2.
Chauffe au mazout. 4 brûleurs
Puissance : 2500 cv
Vitesse : 11 nœuds
Puissance électrique : 60 Kw
PERSONNEL :
État major : 9 officiers
Équipage : 13 marins au service pont
9 mécaniciens
6 ADSG (Agents du Service Général)
2 Novices 1 au pont et 1 à la machine
LIGNES DESSERVIES :
1947 le 1er avril Premier départ sur l'E.O., avec retour par Nouméa et l'Australie.
1947-1954 Ligne d'Extrême Orient Transport de troupes et de matériels militaires sur l'Indochine (Annam, Tonkin et Cochinchine) Rapatriements de réfugiés du Tonkin : Haiphong, Campha vers la Cochinchine Saïgon.
1954 en janvier. Transport de 800 prisonniers de guerre Viet-Minh des camps du Nord (Tonkin) vers le camp de Phu-Quoc (Poulo Condor).
Alterne avec des voyages sur la ligne des Indes.
- Rapatriement des prisonniers de guerre du Viet-Minh vers le Nord après les accords de Genève.
1957 – Sur demande du Gouvernement Français, transformation à La Spézia, pour transporter du charbon entre les États-Unis et la France.
1958 le 27 mars – Transport de voitures Renault de Rouen vers les USA et retour avec du charbon américain. Commandant de Mautort.
1959 – Désarmé.
RETRAIT du SERVICE :
1960 le 1er décembre. Rendu au Gouvernement. Vendu devient le Grec AGHIA SOPHIA sous pavillon Panaméen.
1968 en mars Démolition à Hong-Kong.
This prison guard tower was erected between the 1930s and 1940s and used to guard inmates in Camp H at Louisiana State Penitentiary at Angola. Angola Prison, nicknamed the "Alcatraz of the South", "The Angola Plantation" and "The Farm", is he largest maximum-security prison in the country. Named "Angola" after the former slave plantation that occupied this territory. The tower represents surveillance and discipline methods during the Jim Crow and segregation eras, when the prison population was predominantly African American.
Defending Freedom, Defining Freedom: The Era of Segregation, 1876-1968, part of the the History Galleries, explores the years following the end of Reconstruction to show how the nation struggled to define the status of African Americans.
The National Museum of African American History and Culture (NMAAHC), administered by the Smithsonian Institute, was established in December 2003 and opened its permanent home in September 2016. The 350,000-square-foot, 10-story (five above and five below ground) was built to the postmodern design of Phil Freelon's Freelon Group, Sir David Adjaye's Adjaye Associates and Davis Brody Bond. The above ground floors feature an inverted step pyramid surrounded by a bronze architectural scrim, which reflects a crown used in Yoruba culture. With more than 40,000 objects in its collection, although only about 3,500 items are on display, the NMAAHC is the world's largest museum dedicated to African-American history and culture.
The Smithsonian Institution, an educational and research institute and associated museum complex, administered and funded by the government of the United States and by funds from its endowment, contributions, and profits from its shops and its magazines, was established in 1846. Although concentrated in Washington DC, its collection of over 136 million items is spread through 19 museums, a zoo, and nine research centers from New York to Panama.
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
--------------------------------------------
1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
----------------------------
CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
-----------------------------
PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
------------------------------
PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
-----------------------------
PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
-----------------------------------
LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
-------------------------------
ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
-----------------------------------
RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
Petit cargo de type Pocket Liberty
Construit en février 1945 à Sturgeon Bay (Wisconsin) comme ravitailleur d'aviation pour le Pacifique.
Tout à l'arrière avec 4 cales et un gaillard d'avant. Une dunette arrière 2 mâts et une cheminée courte et droite.
Acquis par la France avec 8 autres.
Rejoint l'Extrême Orient. affecté au service annexe de l'Indochine le 24 août 1947.
de 1948 à 1950 stationnaire à Madagascar, puis revient en Indochine.
En mars 1957 saisi à Campha par le Gouvernement Nord-Vietnamein après avoir coulé une jonque.Relaché après avoir payé une forte amande. Désarmé à Saïgon en octobre 1958, rentre en France en novembre 1959
TADJERA de la Scotto-Ambrosino d'Oran puis en 1960 Sté Algéro-Marocaine
1964 MYRIAM pavillon Grec
1968 Démoli en Espagne
CARACTÉRISTIQUES:
Long: 103.3 mHT x 15.33m
8503 Tpl - 7.14 de TE - 1700 cv - 12 nm -
9 officiers - 18 hommes et 12 passagers.
Petit cargo de type Pocket Liberty
Construit en février 1945 à Sturgeon Bay (Wisconsin) comme ravitailleur d'aviation pour le Pacifique.
Tout à l'arrière avec 4 cales et un gaillard d'avant. Une dunette arrière 2 mâts et une cheminée courte et droite.
Acquis par la France avec 8 autres.
Rejoint l'Extrême Orient. affecté au service annexe de l'Indochine le 24 août 1947.
de 1948 à 1950 stationnaire à Madagascar, puis revient en Indochine.
En mars 1957 saisi à Campha par le Gouvernement Nord-Vietnamein après avoir coulé une jonque.Relaché après avoir payé une forte amande. Désarmé à Saïgon en octobre 1958, rentre en France en novembre 1959
TADJERA de la Scotto-Ambrosino d'Oran puis en 1960 Sté Algéro-Marocaine
1964 MYRIAM pavillon Grec
1968 Démoli en Espagne
CARACTÉRISTIQUES:
Long: 103.3 mHT x 15.33m
8503 Tpl - 7.14 de TE - 1700 cv - 12 nm -
9 officiers - 18 hommes et 12 passagers.
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
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1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
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CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
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PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
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PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
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PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
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LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
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ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
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RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
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1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
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CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
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PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
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PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
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PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
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LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
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ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
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RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
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1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
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CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
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PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
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PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
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PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
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LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
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ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
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RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.
VILLE D'AMIENS: 1928-1953
Sources:
Historique de la flotte des Messageries Maritimes du commandant Lanfant
Le grand Siècle des Messageries Maritimes du Dr Paul Bois Tome V
Encyclopédie des Messageries Maritimes de Philippe Ramona (site sur le web)
Le forum des anciens des Messageries. De nombreuses photographies, anecdotes et précisons sont régulièrement mises en ligne.
Monsieur Xavier Escallier qui a très amicalement mis à ma disposition sa collection de cartes postales des Messageries.
Les différents sites internet sur la marine marchande, qu'ils soient Britanniques, Espagnols, Français ou autres.
Différents ouvrages personnel sur l'histoire de la marine marchande française.
Indexe (1) : Données du commandant Lanfant dans ouvrage.
Indexe (2) : Données du Docteur Paul Bois dans son ouvrage.
Indexe (3) : Données de Mr Philippe Ramona sur son site web
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1925 Mars : Dernier d’un quatuor de navires commandés par la Compagnie Havraise Péninsulaire de Navigation à Vapeur. Seul LE VILLE DE METZ restera à la Havraise. Livrés par le North Ireland Shipbuilding Londonderry. Pris immédiatement en location par les Services Contractuels des Messageries Maritimes. Il sera acheté par la suite. Il se distingue des deux précédents (VILLE DE STRASBOURG et VILLE DE VERDUN) par la présence d’un pont promenade.
1928 - Achat par les Messageries Maritimes pour le Service Contractuel.
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CARACTÉRISTIQUES :
Longueur : 131 mHT et 124,8 mPP (1) - 129,5 mHT (2)
Largeur : 16,33 m (1) - 16,4 m(2)
Jauge brute : 7.000 tjb
Jauge nette : 4.402 tonne (2)
Port en lourd : 9.147 tonnes - 9.400 t (2)
Déplacement : 13.580 tonnes
Chargement:
5 cales
10 mâts de 5 tonnes
4 mâts de 3 tonnes
1 mât de 10 tonnes
1 bigue de 10 tonnes
1 bigue de 25 tonnes.
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PROPULSION :
1 machine alternative à vapeur triple expansion
4 chaudières cylindriques.
Chauffe au charbon.
Puissance : 3500 cv
Vitesse exploitation : 12 nœuds
1929 : Premier navire de la compagnie à recevoir une turbine à vapeur d’échappement de type Bauer Wach. Gouvernail profilé.
Puissance va passer à 4400 cv
Vitesse passant à 13.5 nœuds
Jauge brute légèrement modifiée passant à 7142 tjb au lieu 7000 tjb
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PERSONNEL :
État-major : 12 officiers.
Équipage : Pont : 19 hommes – Machine : 36 mécaniciens – ADSG : 37 hommes dont 17 indigènes.
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PASSAGERS :
1ères classes : 32 hommes
2ème classes : 58 hommes
3ème classes : néant(1) - Entrepont : 478 hommes (2)
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LIGNE :
1925 le 1er avril : Ligne de Dunkerque et ports de l’Europe du Nord – Australie via le canal de Suez.
1934 : Ligne Marseille – Tahiti - Nouvelle Calédonie – Australie via canal de Panama.
1945 : A la fin de la guerre il va reprend la ligne de Nouvelle Calédonie pour le compte de l’Administration des Transports Maritimes.
1950 : Passe sur la ligne de l’Océan Indien
1951 le 21 octobre : désarmement afin d’être transformé en cargo.
1952 le 24 février : Départ de Marseille pour Haïphong et Campha.
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ÉVÉNEMENTS :
(1)1940 le 18 septembre : Sous les ordres du commandant Pomès au voyage retour, il est à Papeete réquisitionné par les Autorités de la France Libre, puis livré aux Britanniques qui le fera gérer par la Clan Line. 6 Officiers et 68 marins, resteront à bord.
Suite des évènements donnés sur le site de Mr Ph Ramona dans « encyclopédie des Messageries Maritimes est indiquée (3).
(3) 1940 le 2 septembre : Réquisitionné par les anglais à Papeete. La majorité de l'équipage rejoint la France Libre. Seuls le commandant, le second et le commissaire resteront à Tahiti. Il naviguera par la suite pour le compte du MOWT (gérance Clan Line) avec un équipage britannique.
(3) 1941 le 10 février : Quitte Freetown pour Liverpool.
(3) 1941 le 8 mars : Arrivée à Liverpool.
3() Repart pour New York
1942 le 8 octobre : Départ de New York avec le convoi HX211 pour Liverpool.
1942 le 24 octobre : Arrive à Liverpool.
1943 le 2 juillet : Il est à Durban.
1943 le 28 juillet : Il est à Freetown d’où il partira pour Liverpool.
1943 le 19 août : Arrive à Liverpool.
1944 le 24 février : Quitte Liverpool pour Freetown
1944 le 15 mars : Arrivée à Freetown.
(1) 1944 en Septembre : Retrouve un équipage français. Prise en charge par le commandant Coffin. Il assurera des convois entre Alger et New York.
(1)1947 au mois de décembre : Au cours d’un des voyages sur la Nouvelle Calédonie étant à Port Vila l’équipage refuse l’embarquement des travailleurs Indochinois afin de la rapatrier vers Saïgon, sous prétexte que ces derniers prendront les armes contre les Français. Finalement, les délégués vont accepter ce transport mais demandent l’attribution d’une ‘’prime de guerre’’
(1)1947 le 15 janvier : Aucune réponse n’étant parvenue de l’armement, l’équipage refuse d’appareiller.
(1)1947 le 22 janvier : Le Ministère informe que l’équipage sera traduit devant un tribunal. Le départ aura donc lieu sans aucun autre incident.
(1)1947 le 14 avril : Le Tribunal de Marseille en audience acquitte l’équipage.
(1)1952 le 30 octobre : Au large des cotes du Nord Viet-Nam à la hauteur de Culao-Re (ou Ly Son), il va recueillir 7 marins d’une jonque désemparée après le passage d’un typhon.
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RETRAIT et FIN:
1952 le 30 décembre: Désarmement
1953 en février : Vendu pour la démolition. Démoli à La Seyne sur mer.