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Alles erstrahlte so hell, so friedlich, die Luft war so sauber wie selten und ich stapfte total begeistert weiter, genoß das Geräusch des knirschenden Pulverschnees bei jedem Schritt und da solch schöner Schnee bei uns selten ist, machte ich zunächst in den umliegenden Wingerten zahlreiche Fotos. Richtung Morgensonne konnte man kaum schauen, so sehr blendete ihr Licht und reflektierte im frischen Schnee - es war äfach wunnerschää❄️⛄️❄️❤️
On Saturday we had wonderful snow, so I was happy and made a lot of beautiful images like this.
All rights reserved - copyright © Sulamay Fillinger
LANZETTBLÄTTRIGES MÄDCHENAUGE (Coreopsis lanceolata)
Aufrecht, stolz wachsend, lockt das Mädchenauge mit seinen gelben, körbchenartigen Blüten Bienen und Schmetterlinge an.
Lass dir dein Leuchten nicht nehmen, nur weil es andere blendet.
Hair by DOUX Lulu @ Tres Chic
Eyebrows by Simple Bloom
Dress by AMISAR @ Collabor88
Pose by Kirin @ Kustom9
Die kath. Pfarrkirche wurde so um 1450 begonnen und Ende des 15. Jhs. vollendet. Es ist eine typische spätgotische Hallenkirche ganz nach bayrischer Art. Die gedrungenen Pfeiler verlaufen kämpferlos in das schöne Sterngewölbe.
Somit entsteht der Eindruck der räumlichen Einheit. Wir stehen hier im Umlaufchor hinter dem Kruzifix und die Sonne blendet die Kamera...
L'église paroissiale catholique a été commencée vers 1450 et achevée à la fin du 15e siècle. Il s'agit d'une église-halle typique du gothique tardif, tout à fait dans le style bavarois. Les piliers trapus s'enfoncent dans la belle voûte étoilée sans aucun combat.
Cela crée une impression d'unité spatiale. Nous sommes ici dans le chœur circulant derrière le crucifix et le soleil aveugle la caméra...
The Catholic parish church was begun around 1450 and completed at the end of the 15th century. It is a typical late Gothic hall church in the Bavarian style. The squat pillars run into the beautiful star vault without any fights.
This creates the impression of spatial unity. We are standing here in the circulating choir behind the crucifix and the sun is blinding the camera...
WERBUNG
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Sie kommt als Licht.
Sie blendet.
Sie kommt als Heilung.
Sie betäubt.
Sie spricht von Freiheit.
Sie fesselt.
Sie zeigt Schönheit.
Sie verkauft.
Sie verspricht Gesundheit.
Sie injiziert Konsum.
Sie flüstert leise.
Sie schreit laut.
Sie ist überall.
Sie ist zu viel.
Ich ziehe den Stecker.
Ich gehe bald!
Die Blätter sind zwar schon lange zu Boden gefallen, aber besser als das öde Grau in Grau ist ein Herbstbild allemal. Heute ist meteorologischer Winteranfang und die Temperaturen steigen wieder. Manchmal hofft man ja, das das Wetter noch die Kurve kratzt und der Klimawandel nicht mehr als eine Episode ist. Aber leider haben sich die Zeiten geändert. Wir wissen es genau. Denn die Winter unserer Kindertage waren eisekalt und mit herrlichen Winterfreuden gefüllt. Schnee fiel in rauen Mengen und das Herz jubilierte angesichts des prallen Zuckergusses auf Wiesen und Wäldern. Der Rost wurde von allen Kufen gekratzt, gewachst und geschmirgelt. Sämtliche Schlitten hintereinander geschnallt und runter gings - in rasendem Tempo und mit hellem Freudengeschrei. Heute setz ich mir maximal die Sonnenbrille auf, wenn die tief stehende Wintersonne mich blendet ...
Hoffen wir, das wir es schaffen, dass sich die Erde nicht noch weiter erwärmt.
Am Nachmittag des 26.12.24 begegnet uns der mintgrüne 628 673 "Maria" erneut auf der württembergischen Allgäubahn. Mit einigen Fotokollegen konnte RB 17855 am Einfahrvorsignal von Roßberg in Gaishaus aufgenommen werden. Der Triebfahrzeugführer hatte ebenfalls seinen Spaß und blendete in der ZZA "Sylt Shuttle" ein.
ich fange strahlen
die wolke zieht weiter
der vorhang geht auf
ein kranz greller strahlen
eröffnet die spiele
nun flirrt es
es flackert
es blendet
es sticht
ich fange die bündel
die goldenen pfeile
sie füllen die schüssel
der sammelnden hand
sie wärmen
sie streicheln
du trägst sie
so leicht
photonen zu haschen
ist müßig doch schöner
als allem abstrakten
den zutritt zu wehren
so hasch ich
so hüpf ich
so lang es
mich freut
Ingo Baumgartner
seen after an little evening cruise at Lucerne Saturday evening !
.... Und das geht hin und eilt sich, dass es endet,
und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel.
Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet,
ein kleines kaum begonnenes Profil -.
Und manchesmal ein Lächeln, hergewendet,
ein seliges, das blendet und verschwendet
an dieses atemlose blinde Spiel ...
Fragment aus
Rainer Maria Rilke
Das Karussell
Jardin du Luxembourg
And it goes on and hurries to its end,
and circles about itself and has no goal.
A red, a green, a gray is sent along,
an outline small and hardly yet begun—
And sometimes a laughing face will turn again,
a blessing, that dazzles and just as quickly fades,
in this blind, breathless play . . .
(all tr. Cliff Crego)
Der Himmel war dunkelgrau und es schüttete heftig vom Himmel. Wenige Minuten später kam die Sonne raus und der gelbe Raps blendete wunderschön.
DGS 95378 Bremen Inlandshafen - Großkorbetha
Am 8. März 2022 stand eine ganztätige Tour an die "Bremer Schiene" auf dem Plan. Meine erste Anlaufstation waren die Felder vor dem Bahnhof Rohrsen. Auf dem Weg dorthin bin ich vor Verden ein Stück parallel zur Strecke gefahren. Dort rollte natürlich gerade ein Güterzug im ersten Licht in Richtung Süden vorbei. Es war ein Kesselzug mit einer Lok an der Zugspitze, die mir natürlich noch in der Sammlung fehlte. Nach einem kurzen längeren Aufreger habe ich mein Auto gemütlich die 30min weiter in Richtung Rohrsen gesteuert. Dort angekommen bin ich gleich mal an der Straße vorbei gefahren in die ich abbiegen wollte und musste einmal drehen. Die Sonne stand aber auch ziemlich tief und blendete tierisch. Nachdem ich die richtige Straße zur Brücke über die Bahn gefunden, das Auto geparkt und meine Sachen beisammen hatte, habe ich mich zur Fotostelle begeben. Dort angekommen sah ich in der Ferne auch schon etwas Rotes auf mich zurollen. Von der Zeit konnte es eigentlich nur der RegionalExpress sein. Da dieser i.d.R. mit dem Steuerwagen voraus in Richtung Hannover fährt, wollte ich diesen mal ignorieren und erstmal die Leiter aufbauen. Aber je näher die rote Front kam, umso mehr sah das etwas nicht nach einem Steuerwagen aus. Es war eine DB 185 mit einem schicken KLV. Das Bild dazu hab ich schon in den Fotostream online gestellt. Im Blockabstand folgte dann aber der RE und ich konnte erstmal gemütlich den genauen Standpunkt für die Leiter austesten. Nachdem der Doppelstock-Regio durch war, wurde das Signal in meinem Rücken für südwärts fahrende Züge auch gleich wieder grün. Ich schaute mal die Strecke entlang und dort war etwas Rotes mit einer weißen Nase zu sehen. Ich hatte zuerst keine Idee was das genau sein konnte. Dann machte es klick und die Freude war groß als die im obigen Bild zu sehenden STADLER EuroDual mit einem Kesselzug am Haken auftauchte. Es war nämlich die schon vor Verden gesichtet Fuhre. Ich hatte niemals damit gerechnet den Zug nochmal zu sehen zu bekommen geschweige denn überhaupt zu fotografieren. Aber die HSL 159 219 musste wohl den verspäteten RE, zu meinem Glück, in Eystrup vorbeilassen und war nach dann dessen Halt zum Fahrgastwechsel direkt hinterher gefahren. Es folgten noch ein paar weitere Güterzüge an diesem Morgen bis dann gegen 12 Uhr der erste Stellenwechseln nach Dauelsen anstand...
Norden/Norddeich
Niedersachsen
Nordsee
BIld X von Y
„... Meine Schwäche ist es, zu sensibel zu sein. Vor Glück weinen zu können, ist für mich keine Floskel. Aber Schwäche hat nicht immer etwas mit Weichheit zu tun. Das Licht blendet mich. Und doch habe ich meinen Horizont klar vor Augen. Auch wenn er verdeckt wird... Ich muss nicht sehen können, ob jemand am Strand ist. Ich weiß, er wird leer sein. Weil ich jetzt hier bin. Und ich oft diesen Gedanken habe, dass ich diese Leere erst an die Orte bringe, die ich aufsuche. Oder ist das Licht eifersüchtig und will sich nur mir so zeigen? Will dieser Ort mich für sich alleine haben? Was soll ich fühlen, was soll ich denken? Mein Bauchgefühl spielt die Souffleuse und flüstert mit etwas ins Ohr, damit mein Kopf das Denken einstellt... 'Lasse die anderen sein, wo sie wollen. Du bist hier. Da, wo Du sein wolltest...' Und ich sage zu ihr: 'Ja, Du hast Recht...' Und mein Kopf hört auf zu denken...“
Manchmal ist es schwül und dunstig, gibt aber trotzdem keine Gewitter. In diesen Fällen blendet die Sonne zum Untergang kaum noch, sondern steht eher als rötlicher Ball am Himmel und da es dazu meistens windstill ist, ist die Wasseroberfläche ruhig. So viele entfernt schwimmende Wasservögel sind dazu ein seltener Anblick, da sie sich meistens nicht so weit vom Ufer entfernt aufhalten: Gänse schlafen zwar auf dem Wasser schwimmend, aber bis es dunkel wird, sind die meisten noch im Alsterpark unterwegs.
Sometimes the weather is sticky and a little bit misty, but without thunderstorms. In this case, the sunlight during sunset is weak and like a red ball in the sky.
So many water birds on the Außenalster lake are a rare view: Geese sleep on the water, but before sunset they normally seek on the grass for food when people walk through the park.
...und manchesmal ein Lächeln, hergewendet,
ein seliges, das blendet und verschwendet
an dieses atemlose blinde Spiel.
RMR
Wieso haben Erdmännchen dunkle Ringe um die Augen?
Die dunklen Flecken um die Augen verhindern, dass die Sonne sie beim Blick in die Ferne allzu sehr blendet.
Why do meerkats have dark rings around the eyes?
The dark patches around the eyes to prevent that the Sun hides them too much when looking into the distance.
the world becomes smaller with increasing speed. with increasing frequency people move to places without actually being there. you are standing on the skywalk on the grand canyon and it is more important to tell the whole world exactly than to stop and save the situation for yourself in your soul. the traveler tells the location, increasingly less the real experience, because he often sees the world only through his "mobile device". so he hides exactly what makes this situation so special and unique *
mit zunehmender geschwindigkeit wird die welt kleiner. mit zunehmender häufigkeit bewegen sich menschen zu orten, ohne wirklich dort zu sein. sie stehen am skywalk am grand canyon und es ist wichtiger, der ganzen welt genau das mitzuteilen, als innezuhalten und die situation für sich in der seele abzuspeichern. der reisende teilt den ort mit, zunehmend seltener das echte erlebnis, denn er sieht die welt häufig nur noch durch sein "mobile device". so blendet er genau das aus, was diese begebenheit so speziell und einzigartig macht.*
*https://bff.de/bff/veranstaltungen/wild-card-2015-duesseldorf/
happy New Year everybody ..
gutes neues jahr euch allen ..
Italien / Südtirol - Haunold (2.966 m)
seen from Innichen
gesehen von Innichen
Der Haunold (italienisch Rocca dei Baranci) ist ein Berg in den Sextner Dolomiten. Er ist der höchste Gipfel der Haunoldgruppe und befindet sich südlich von Innichen in Südtirol (Italien). Er hat mehrere Gipfel: Der Hauptgipfel ist 2966 m s.l.m. hoch, der Ostgipfel 2907 m, der Westgipfel 2933 m und der Südgipfel 2860 m.
Lage und Umgebung
Die vier Gipfel des Haunold werden im Süden durch die Birkenscharte vom Massiv des Birkenkofel getrennt. Folgt man vom Westgipfel aus dem Kamm weiter westwärts gelangt man zum Gantkofel. Gegen Norden fällt der Haunold ins Pustertal ab, gegen Osten ins Innerfeldtal. Richtung Nordosten führt ein Kamm, der im Haunoldköpfl seine letzte markante Erhebung hat. Das gesamte Gebiet ist Teil des Naturparks Drei Zinnen.
Erschließung
Die Erstbesteigung des Hauptgipfels gelang am 28. Juli 1878 vom Norden her J. Oberschneider, dem im selben Jahr auch zum ersten Mal der Anstieg von Süden her gelang. Die südliche Route stellt heute den Normalweg auf den Gipfel dar. Ausgangspunkt ist die Dreischusterhütte im Innerfeldtal. Kurz vor der Hütte von Innichen her kommend, befindet sich ein Wegweiser. Von Dort führt ein Pfad bis oberhalb der Baumgrenze, dann weglos bis zum Gipfel. Die Bergtour auf den Gipfel dauert ungefähr 4,5 Stunden, im Gipfelbereich ist leichte Kletterei im Schwierigkeitsgrad I zu bewältigen.
An der Nordflanke des Haunold befindet sich ein Skigebiet.
Sage
Eng verbunden mit dem Berg ist die Pustertaler Sage vom Riesen Haunold. Dieser war der Sohn eines römischen Feldhauptmannes, der im Kampf gegen die Hunnen getötet wurde. Durch eine List entkam seine Amme mit ihm ins hinterste Villgratental, wo sie von einer Hexe (der „Lottermoidl“) den Rat erhielt, sich bei einer nahen Quelle zu verbergen. Das Wasser dieser Quelle war aber wundertätig, sodass Haunold zu einem Riesen aufwuchs. Inzwischen hatten die Hunnen Burg Heinfels errichtet und herrschten schrecklich über das Pustertal. Als Herzog Tassilo nun in die Gegend kam und in St. Oswald lagerte, kam eine Abordnung der Bauern zu ihm mit der Bitte, die Hunnenherrschaft zu beenden. Herzog Tassilo belagerte die Hunnenburg, konnte sie aber nicht einnehmen. Auch dem Hunnenfürst gelang es nicht, den Herzog entscheidend zu schlagen, sodass die Entscheidung im Zweikampf fallen sollte. Der Hunnenfürst war aber von so mächtiger Gestalt, dass sich ihm niemand entgegenstellen wollte. Der Herzog schickte also einen Boten zur Quelle Admirabus, um den Riesen Haunold um Beistand zu bitten. An der Mündung des Sextnerbaches in die Drau kam es zum Kampf zwischen Haunold und dem Hunnenfürst, bei der Haunold den Hunnen überwand und ihm eine Rippe herausriss, die heute über dem Tor des Innichner Domes aufgehängt ist. Herzog Tassilo gründete zum Dank das Kloster Innichen, an dessen Bau Haunold tatkräftig mitwirkte. Die Einwohner von Innichen waren darüber weniger erbaut, da der Riese einen gewaltigen Appetit hatte, sodass sich Haunold bald als Einsiedler zurückzog. Heute schläft er im gleichnamigen Berg und wartet auf den Anbruch der verheißenen Zeit.
Historisch korrekt ist die Gründung des Klosters Innichen durch den Bayernherzog Tassilo sowie dessen Zug durch das Pustertal. Die Überlieferung, Burg Heinfels sei von Hunnen oder Awaren gegründet worden, wird von der modernen Geschichtsforschung nicht bestätigt. Die Rippe im Innichner Dom stammt sehr wahrscheinlich von einem Wollnashorn.
Etymologie
Der Bergname Haunold ist bereits 1514 belegt. Er leitet sich von einem mittelalterlichen Grundbesitzer namens Hûnold ab, dem die Haunoldwiesen, die Haunoldwälder und das Haunoldtal gehörten. Von diesen Liegenschaften wanderte der Name auf die darüber liegende Bergspitze auf. Die sowohl altmundartlich wie auch schriftlich (etwa im Atlas Tyrolensis) belegte Variante Haunhold blendet das deutsche Wort Unhold und somit einen Verweis auf die Sage vom Riesen Haunold ein.
(Wikipedia)
Italien / Südtirol - Haunold (2.966 m)
Der Haunold (italienisch Rocca dei Baranci) ist ein Berg in den Sextner Dolomiten. Er ist der höchste Gipfel der Haunoldgruppe und befindet sich südlich von Innichen in Südtirol (Italien). Er hat mehrere Gipfel: Der Hauptgipfel ist 2966 m s.l.m. hoch, der Ostgipfel 2907 m, der Westgipfel 2933 m und der Südgipfel 2860 m.
Lage und Umgebung
Die vier Gipfel des Haunold werden im Süden durch die Birkenscharte vom Massiv des Birkenkofel getrennt. Folgt man vom Westgipfel aus dem Kamm weiter westwärts gelangt man zum Gantkofel. Gegen Norden fällt der Haunold ins Pustertal ab, gegen Osten ins Innerfeldtal. Richtung Nordosten führt ein Kamm, der im Haunoldköpfl seine letzte markante Erhebung hat. Das gesamte Gebiet ist Teil des Naturparks Drei Zinnen.
Erschließung
Die Erstbesteigung des Hauptgipfels gelang am 28. Juli 1878 vom Norden her J. Oberschneider, dem im selben Jahr auch zum ersten Mal der Anstieg von Süden her gelang. Die südliche Route stellt heute den Normalweg auf den Gipfel dar. Ausgangspunkt ist die Dreischusterhütte im Innerfeldtal. Kurz vor der Hütte von Innichen her kommend, befindet sich ein Wegweiser. Von Dort führt ein Pfad bis oberhalb der Baumgrenze, dann weglos bis zum Gipfel. Die Bergtour auf den Gipfel dauert ungefähr 4,5 Stunden, im Gipfelbereich ist leichte Kletterei im Schwierigkeitsgrad I zu bewältigen.
An der Nordflanke des Haunold befindet sich ein Skigebiet.
Sage
Eng verbunden mit dem Berg ist die Pustertaler Sage vom Riesen Haunold. Dieser war der Sohn eines römischen Feldhauptmannes, der im Kampf gegen die Hunnen getötet wurde. Durch eine List entkam seine Amme mit ihm ins hinterste Villgratental, wo sie von einer Hexe (der „Lottermoidl“) den Rat erhielt, sich bei einer nahen Quelle zu verbergen. Das Wasser dieser Quelle war aber wundertätig, sodass Haunold zu einem Riesen aufwuchs. Inzwischen hatten die Hunnen Burg Heinfels errichtet und herrschten schrecklich über das Pustertal. Als Herzog Tassilo nun in die Gegend kam und in St. Oswald lagerte, kam eine Abordnung der Bauern zu ihm mit der Bitte, die Hunnenherrschaft zu beenden. Herzog Tassilo belagerte die Hunnenburg, konnte sie aber nicht einnehmen. Auch dem Hunnenfürst gelang es nicht, den Herzog entscheidend zu schlagen, sodass die Entscheidung im Zweikampf fallen sollte. Der Hunnenfürst war aber von so mächtiger Gestalt, dass sich ihm niemand entgegenstellen wollte. Der Herzog schickte also einen Boten zur Quelle Admirabus, um den Riesen Haunold um Beistand zu bitten. An der Mündung des Sextnerbaches in die Drau kam es zum Kampf zwischen Haunold und dem Hunnenfürst, bei der Haunold den Hunnen überwand und ihm eine Rippe herausriss, die heute über dem Tor des Innichner Domes aufgehängt ist. Herzog Tassilo gründete zum Dank das Kloster Innichen, an dessen Bau Haunold tatkräftig mitwirkte. Die Einwohner von Innichen waren darüber weniger erbaut, da der Riese einen gewaltigen Appetit hatte, sodass sich Haunold bald als Einsiedler zurückzog. Heute schläft er im gleichnamigen Berg und wartet auf den Anbruch der verheißenen Zeit.
Historisch korrekt ist die Gründung des Klosters Innichen durch den Bayernherzog Tassilo sowie dessen Zug durch das Pustertal. Die Überlieferung, Burg Heinfels sei von Hunnen oder Awaren gegründet worden, wird von der modernen Geschichtsforschung nicht bestätigt. Die Rippe im Innichner Dom stammt sehr wahrscheinlich von einem Wollnashorn.
Etymologie
Der Bergname Haunold ist bereits 1514 belegt. Er leitet sich von einem mittelalterlichen Grundbesitzer namens Hûnold ab, dem die Haunoldwiesen, die Haunoldwälder und das Haunoldtal gehörten. Von diesen Liegenschaften wanderte der Name auf die darüber liegende Bergspitze auf. Die sowohl altmundartlich wie auch schriftlich (etwa im Atlas Tyrolensis) belegte Variante Haunhold blendet das deutsche Wort Unhold und somit einen Verweis auf die Sage vom Riesen Haunold ein.
(Wikipedia)
Der königlich-preußische Adler reiht sich in die Vielzahl gefiederter Gesellen ein, die rund um die Zitadelle Spandau zu beobachten sind.
Die Fänge des schwarzen Adlers halten ein Zepter und einen Reichsapfel. Auf seiner Brust stehen die goldenen Initialen des ersten preußischen Königs Friedrich I.: „FR“ für Fredericus Rex.
Der restaurierte Adler schmückt das Torhaus der Zitadelle, dessen heutige Fassade aus dem Jahr 1839 stammt. Die Renaissancefassade des 16. Jahrhunderts wurde 1813 bei dem Beschuss der Zitadelle beschädigt und – wahrscheinlich als nicht mehr zeitgemäß – bei den Renovierungsarbeiten entfernt. Die neue Fassade erhielt eine Gliederung in den Formen des Klassizismus. Hierfür machte man sich die risalitartige Herausziehung der Halle des 16. Jahrhunderts zunutze und blendete eine 25 cm starke Fassade aus Rathenower Ziegeln vor. (Wikipedia)
Italien / Südtirol - Haunold
seen from Haunoldköpfl (2,158 m)
gesehen vom Haunoldköpfl (2.158 m)
Der Haunold (italienisch Rocca dei Baranci) ist ein Berg in den Sextner Dolomiten. Er ist der höchste Gipfel der Haunoldgruppe und befindet sich südlich von Innichen in Südtirol (Italien). Er hat mehrere Gipfel: Der Hauptgipfel ist 2966 m s.l.m. hoch, der Ostgipfel 2907 m, der Westgipfel 2933 m und der Südgipfel 2860 m.
Lage und Umgebung
Die vier Gipfel des Haunold werden im Süden durch die Birkenscharte vom Massiv des Birkenkofel getrennt. Folgt man vom Westgipfel aus dem Kamm weiter westwärts gelangt man zum Gantkofel. Gegen Norden fällt der Haunold ins Pustertal ab, gegen Osten ins Innerfeldtal. Richtung Nordosten führt ein Kamm, der im Haunoldköpfl seine letzte markante Erhebung hat. Das gesamte Gebiet ist Teil des Naturparks Drei Zinnen.
Erschließung
Die Erstbesteigung des Hauptgipfels gelang am 28. Juli 1878 vom Norden her J. Oberschneider, dem im selben Jahr auch zum ersten Mal der Anstieg von Süden her gelang. Die südliche Route stellt heute den Normalweg auf den Gipfel dar. Ausgangspunkt ist die Dreischusterhütte im Innerfeldtal. Kurz vor der Hütte von Innichen her kommend, befindet sich ein Wegweiser. Von Dort führt ein Pfad bis oberhalb der Baumgrenze, dann weglos bis zum Gipfel. Die Bergtour auf den Gipfel dauert ungefähr 4,5 Stunden, im Gipfelbereich ist leichte Kletterei im Schwierigkeitsgrad I zu bewältigen.
An der Nordflanke des Haunold befindet sich ein Skigebiet.
Sage
Eng verbunden mit dem Berg ist die Pustertaler Sage vom Riesen Haunold. Dieser war der Sohn eines römischen Feldhauptmannes, der im Kampf gegen die Hunnen getötet wurde. Durch eine List entkam seine Amme mit ihm ins hinterste Villgratental, wo sie von einer Hexe (der „Lottermoidl“) den Rat erhielt, sich bei einer nahen Quelle zu verbergen. Das Wasser dieser Quelle war aber wundertätig, sodass Haunold zu einem Riesen aufwuchs. Inzwischen hatten die Hunnen Burg Heinfels errichtet und herrschten schrecklich über das Pustertal. Als Herzog Tassilo nun in die Gegend kam und in St. Oswald lagerte, kam eine Abordnung der Bauern zu ihm mit der Bitte, die Hunnenherrschaft zu beenden. Herzog Tassilo belagerte die Hunnenburg, konnte sie aber nicht einnehmen. Auch dem Hunnenfürst gelang es nicht, den Herzog entscheidend zu schlagen, sodass die Entscheidung im Zweikampf fallen sollte. Der Hunnenfürst war aber von so mächtiger Gestalt, dass sich ihm niemand entgegenstellen wollte. Der Herzog schickte also einen Boten zur Quelle Admirabus, um den Riesen Haunold um Beistand zu bitten. An der Mündung des Sextnerbaches in die Drau kam es zum Kampf zwischen Haunold und dem Hunnenfürst, bei der Haunold den Hunnen überwand und ihm eine Rippe herausriss, die heute über dem Tor des Innichner Domes aufgehängt ist. Herzog Tassilo gründete zum Dank das Kloster Innichen, an dessen Bau Haunold tatkräftig mitwirkte. Die Einwohner von Innichen waren darüber weniger erbaut, da der Riese einen gewaltigen Appetit hatte, sodass sich Haunold bald als Einsiedler zurückzog. Heute schläft er im gleichnamigen Berg und wartet auf den Anbruch der verheißenen Zeit.
Historisch korrekt ist die Gründung des Klosters Innichen durch den Bayernherzog Tassilo sowie dessen Zug durch das Pustertal. Die Überlieferung, Burg Heinfels sei von Hunnen oder Awaren gegründet worden, wird von der modernen Geschichtsforschung nicht bestätigt. Die Rippe im Innichner Dom stammt sehr wahrscheinlich von einem Wollnashorn.
Etymologie
Der Bergname Haunold ist bereits 1514 belegt. Er leitet sich von einem mittelalterlichen Grundbesitzer namens Hûnold ab, dem die Haunoldwiesen, die Haunoldwälder und das Haunoldtal gehörten. Von diesen Liegenschaften wanderte der Name auf die darüber liegende Bergspitze auf. Die sowohl altmundartlich wie auch schriftlich (etwa im Atlas Tyrolensis) belegte Variante Haunhold blendet das deutsche Wort Unhold und somit einen Verweis auf die Sage vom Riesen Haunold ein.
(Wikipedia)
This is a time stack created with Photoshop from a view weeks ago short before sunset here in Berlin. The picture is based on 250 single exposures and blendet together with Photoshop. The pictures where taken with my Canon EOS 40D.
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EQ: PEN E-P1, 20mm 1.7
Hallo,
das Foto von Heute ist, wie unschwer zu erkennen, auf dem Hamburger Rathausmarkt entstanden. Zur Mittagspause war das Wetter hier in Hamburg noch recht freundlich, sodass ich die Idee hatte, Menschen zu fotografieren die gerade Pause machten. Ich lief gerade am Rande des Rathausmarkts als mich etwas blendete und blieb stehen. Ich brauchte eine Weile um herauszufinden wer oder was mich blendete. Es blitze wieder auf, als ich gerade zu einer Gruppe von Menschen schaute und konnte erkennen, dass diese Brille mich blendete. Das ist es, dachte ich und ging auf Ihn zu. Der junge Mann fühlte sich ein wenig “überrumpelt”, nachdem ich Ihn angesprochen hatte, sagte aber schlussendlich: “Warum nicht”.
Dem einen oder anderen ist vielleicht aufgefallen, das ich das Foto heute mit der “kleinen” Olympus PEN gemacht habe. Der Grund ist, ich war heute Morgen mit einem Teil meiner Ausrüstung im Krankenhaus und habe dort Neugeborene fotografiert. Nun hatte ich vergessen eine kleinere Tasche für nur eine Kamera mitzunehmen, sodass ich gezwungen war heute Mittag mit der PEN loszuziehen. Nun weiß ich aber, dass ich mich auf die kleine Kamera verlassen kann.
Viele Grüße
Markus
GOOGLE-TRANSLATION:
In einem dunklen Vorführraum sitzend, in der Vorfreude auf den heiß ersehnten Film, blendet mich plötzlich ein Lichtstrahl aus einer Taschenlampe. Wenig später fühle ich einen Druck auf meiner Schulter, ich schaue hoch und ein mir unbekannter Mann bittet mich hinaus, einen Anruf entgegenzunehmen. Ich stehe auf und beim Gehen durch die schier endlosen Reihen verliere ich zunehmend mein Leben aus den Augen und dem Sinn. Es ist wie ein langsames Gleiten in ein Vergessen hinein. Als ich die Kabine betrete, bin ich fast ohne jede Erinnerung an mich und meine Person und hoffe mit den letzten Resten meines mir verbliebenen Ichs nur noch, vom Anrufer erneut mit Leben – wie durch eine Nabelschnur – versorgt zu werden. Dies bleibt aus, denn es meldet sich auf mein Bitten niemand am anderen Ende der Leitung. Die Verbindung ist abgebrochen oder hat nie bestanden. Enttäuscht kehre ich zurück und befinde mich inmitten einer anonymen Menge, die ins grauweiße Flimmern auf der Leinwand vertieft ist. Auch sie bleibt ohne Regung und Mitteilung. Alleingelassen stiere ich ins gestaltlose Einerlei, das nicht enden will, und von dem Film ist nichts zu sehen. Wahrscheinlich hat er nie begonnen. Zuletzt glaube ich mich in dem abstrakten Gewirr selbst als ein graues Pünktchen aufzulösen.
Und zwar geistiger Art, wie jedes Jahr.
Es waren dabei:
Going zero von Anthony McCarten. Wem es gelingt, 30 Tage unauffindbar zu bleiben, dem winken 3 Millionen Dollar. Eine junge Bibliothekarin aus Boston ist entschlossen, es zu versuchen. Spannend und erschreckend. Nach der Lektüre betrachtet man sein Smartphone mit etwas anderen Augen ...
Zur See von Dörte Hansen. Eine alteingesessene Familie.ist eng mit ihrer Insel verbunden, lebt aber ziemlich nebeneinander her. Die Insel ist fiktiv, zusammengesetzt aus ein bisschen Sylt, ein bisschen Norderney, ein bisschen Langeoog und ein bisschen Amrum.
Klug und mit großer Wärme erzählt Dörte Hansen vom Wandel einer Inselwelt, von alten Gesetzen, die ihre Gültigkeit verlieren, und von Aufbruch und Befreiung. (Verlagsinfo)
Sylter Welle von Max Richard Leßmann. Der Autor verbringt (vielleicht den letzten) gemeinsamen Urlaub mit den Großeltern auf Sylt. Humorvoll, aber auch traurig, mit leichtem Ton geschrieben. Sehr berührend, besonders wenn man selber schon Opa und Oma ist ...
Freiheitsgeld von Andreas Eschbach. 2064: das bedingungslose Grundeinkommen ist eingeführt, aber es ist alles nicht so einfach. Unterhaltsamer, in Teilen spannender Zukunftsroman ohne hohen literarischen Anspruch mit unbefriedigendem Plot.
Panischer Frühling von Gertrud Leutenegger. Die erzählende Protagonistin trifft in London zufällig einen jungen Mann, der Obdachlosenzeitungen verkauft. Der Roman blendet dann immer wieder zurück in die Kindheit beider Personen und schildert die ziellosen Wanderungen der Erzählerin durch London. In schöner, lyrischer Sprache geschrieben, aber nicht leicht zu lesen.
Ich hab das Buch übrigens für 1 € auf dem Flohmarkt der Westerländer Stadtbücherei erstanden.
Zwei halbe Bücher hab ich übrigens im Zug gelesen. Ist ja ne relativ lange Fahrt 😉
Das Foto wurde aufgenommen mit der Contax 167MT und dem Tokina RMC 35-105mm 1:3.5-4.3 auf einem Agfaphoto Vista plus 400 (2017.11).
Auf dem Bild zeigt sich übrigens ein Phänomen, dass schon bei diesem Foto zu beobachten ist: Nur ein Teil des Fotos ist verwischt! Die Contax ist mir ein Rätsel ...
Das Karussell
Jardin du Luxembourg
Mit einem Dach und seinem Schatten dreht
sich eine kleine Weile der Bestand
von bunten Pferden, alle aus dem Land,
das lange zögert, eh es untergeht.
Zwar manche sind an Wagen angespannt,
doch alle haben Mut in ihren Mienen;
ein böser roter Löwe geht mit ihnen
und dann und wann ein weißer Elefant.
Sogar ein Hirsch ist da, ganz wie im Wald,
nur dass er einen Sattel trägt und drüber
ein kleines blaues Mädchen aufgeschnallt.
Und auf dem Löwen reitet weiß ein Junge
und hält sich mit der kleinen heißen Hand
dieweil der Löwe Zähne zeigt und Zunge.
Und dann und wann ein weißer Elefant.
Und auf den Pferden kommen sie vorüber,
auch Mädchen, helle, diesem Pferdesprunge
fast schon entwachsen; mitten in dem Schwunge
schauen sie auf, irgendwohin, herüber -
Und dann und wann ein weißer Elefant.
Und das geht hin und eilt sich, dass es endet,
und kreist und dreht sich nur und hat kein Ziel.
Ein Rot, ein Grün, ein Grau vorbeigesendet,
ein kleines kaum begonnenes Profil -.
Und manchesmal ein Lächeln, hergewendet,
ein seliges, das blendet und verschwendet
an dieses atemlose blinde Spiel. . .
Rainer Maria Rilke, Juni 1906, Paris
This is a new time stack created with StarStaX from a view weeks ago during the sunset here in Berlin. I do prefere the results from StarStaX and think they look better then Photoshop in some cases like this one.
The picture is based on 450 single exposures and blendet together with StarStaX. The post processing and picture development was done with Photoshop CC. The pictures where taken with my Canon EOS 40D.
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Photo © by Robert Emmerich
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Der Weissabgleich ist toll. Die Licht reflektierenden Metall Flächen kommen klasse heraus.
Bei der Zulassung von LED für PKW und Laternen haben TÜV und DIN versagt.
Sie blenden das Auge.
OMV
LED Anzeige für Gas Preis blendet mich, obwohl ich 50 m entfernt auf dem Balkon bin.
Das sollte verboten werden.
Ich verbrenne für dich
Ich kann nicht atmen ohne dich
Du vergibst weil du liebst
Ich falle für dich
Kann nicht mehr aufstehn ohne dich
Du verstehst weil du lebst
Was ist die Sonne ohne dein Licht
Was ist ein Bild ohne dein Gesicht
Ich hab das Leben verflucht
Allein zu leben versucht
Doch es geht nicht
Ohne dich kann ich nicht frei sein
Ohne dich endlos high sein
Ohne dich bin ich allein
Ohne dich kann ich nicht fliegen
Ohne dich endlos lieben
Ohne dich kann ich nicht sein
Ich erwache für dich
Ich kann nichts spürn ohne dich
Du befreist du verzeihst
Ich ertrinke in dir
Spür deinen Pulsschlag tief in mir
Du verstehst weil du lebst
Ich bete zu Gott dass es nie endet
Dass dein Feuer mich ewig blendet
Ich vermiss dich zähle jede Sekunde
Ohne deine Gnade geh ich zugrunde
- Eisbrecher
Photo
Street in Barcelona.
Canon EOS 5D Mark II, CS5
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