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....bereit für den Frühling :-)

Ready to start into spring - crocuses in my backyard.

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bereit für den Start in den Frühling - Krokusse in meinem Hofgarten.

Schwebfliege im Bot. Garten München

Die Bezeichnung Karawanken ist bereits in antiken Quellen überliefert. Claudius Ptolemäus bezeichnet das Grenzgebirge zwischen Italien und Norikum 150 n. Chr. als Karwankas.[1] Die Bezeichnung ist vermutlich vom keltischen karv für Hirsch abgeleitet. Bis heute hat sich dieser Wortsinn im Namen für die Koschuta (slow. košuta), der Hirschkuh, erhalten. Die Karawanken sind seit jeher ein politisches Grenzgebirge, dessen südlicher und nördlicher Teil traditionellerweise zum slowenischen Sprachgebiet, wenn auch in unterschiedlicher dialektaler Form, gehört. Ein weiterer früher Beleg als politische Grenze ist die Gebietsteilung im Fränkischen Reich, wo der südliche Teil der Mark Friaul und der nördliche der Ostmark zugewiesen war. Seit dem Hochmittelalter hat sich die Karawankengrenze gegenüber Krain / SHS / Jugoslawien / Slowenien bis auf eine kurzzeitige Ausnahme im 19. Jahrhundert und der Grenzziehung nach dem Ersten Weltkrieg nicht mehr verändert. Das auf der südlichen Seite liegende Seeland / Jerzersko kam 1919 ohne Volksabstimmung an den SHS-Staat. 1926 wurden im Abstand von 50 und 100 m von einer bilateralen Kommission Grenzsteine aufgestellt, wobei auf der österreichischen Seite ein „Oe“ eingemeißelt ist. Das „Yu“ auf der slowenischen Seite wurde ab 1991 unkenntlich gemacht.

 

© de.wikipedia.org/wiki/Karawanken

Irix 150mm F2.8 Dragonfly

 

....bereit für das große Abenteuer Leben..

There has not been as many foggy moods as lately ... could provide you with new pictures every day for months ;-)

 

So viele Nebelstimmungen wie in der letzten Zeit hat es bereits lange nicht mehr gegeben...könnte euch über Monate täglich mit neuen Bildern versorgen;-)

Samen der Sumpfdotterblume

Seeds of marsh-marigold

Lübeck

 

Das bereits 1286 vollendete Heiligen-Geist-Hospital ist eine der ältesten bestehenden Sozialeinrichtungen der Welt und eines der bedeutendsten Bauwerke Lübecks.

Bis heute ist das Heiligen-Geist-Hospital teilweise ein Alten- und Pflegeheim.

de.wikipedia.org/wiki/Heiligen-Geist-Hospital_(L%C3%BCbeck)

 

The Holy Spirit Hospital, completed in 1286, is one of the oldest existing social institutions in the world and one of the most important buildings in Lübeck.

To this day, the Holy Spirit Hospital is partly a retirement and nursing home.

 

Leonard Cohen: Hallelujah

www.youtube.com/watch?v=fFxm9tUvL78

Die Stadt wurde vor mehr als 2000 Jahren unter dem Namen Augusta Treverorum (ab der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts Treveris) gegründet und beansprucht den Titel der ältesten Stadt Deutschlands für sich. Trier beruft sich hierbei auf die längste Geschichte als bereits von den Römern anerkannte Stadt, im Gegensatz zu einer Siedlung oder einem Heerlager.

 

Quelle: wikipedia

In der Maschine der «Cap San Diego». Die «Cap San Diego» ist ein nach wie vor seetüchtiges Museumsschiff (Baujahr 1961) und hat seinen Liegeplatz an der Überseebrücke des Hamburger Hafens.

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In the the engine of the "Cap San Diego". The "Cap San Diego" is a still seaworthy museum ship (built in 1961) and is moored at the Overseas Bridge (in German: "Überseebrücke") at the Port of Hamburg.

"Wer keinen Wunsch hat, ist dem Glück bereits ziemlich nahe." Tabindranath Tagore / Foto unverändert - Alle Rechte vorbehalten © AndiDroid ;-)

 

Themes Photo. Thank you in advance for your comments, awards, favorites, group invitations and gallery choices; I'm sorry I may not be able to respond individually. All rights reserved

Viele wunderten sich.... Einige fragten mich... Steffen, wo warst du? Hin und wieder sickerte es bereits durch, dass ich etwas mehr Zeit zum Abschalten, Gedanken schweifen lassen, Ruhe, Reisen, Freunde & Familie, sowie für diverse andere Dinge gebraucht habe. Trotz allem war die Kamera ganz oft mein Begleiter und so möchte ich euch nun endlich wieder in kürzeren Abständen etwas mehr Einblick geben. In diesem Sinne: www.youtube.com/watch?v=wytRPkKAsNk

 

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Many wondered .... Some asked me ... Steffen, where were you? Every now and then it trickled through, that I needed some more time to switch off, to let thoughts drift, to rest, travel, friends & family, as well as for various other things I needed. Despite everything, the camera was often my companion and so I would finally like to give you some more insight at shorter intervals.

 

Über die reizvolle Nebenbahn Eystrup - Syke und dessen teils ungewöhnlichen Verkehr habe ich hier bereits mehrfach berichtet. Vielen kommt da gleich die bekannte Ortsdurchfahrt in Uenzen in den Sinn. Nur wenige Kilometer nördlich Uenzen gibt es aber noch eine zweite Ortsdurchfahrt, wenngleich etwas kleiner und nicht so bekannt.

 

In Süstedt ist dessen Umsetzung jedoch nur Nachmittags möglich und geht bei idealem Sonnenstand nur als Nachschuss mit dem saisonalen "Kaffkieker".

 

Einzige Ausnahme ist der Sonderverkehr anlässlich des jährlichen Brokser Heiratsmarkts. Nach zwei Jahren Pause fand der im Volksmund lediglich "Brokser" genannte Markt dieses Jahr wieder in voller Größe statt. Dafür setzte die EVB sogar auf beiden Streckenästen ihre 628er zur Verstärkung des Busverkehrs ein.

 

Für das anvisierte Motiv in Süstedt fuhr der Zug aus Syke recht passend, sodass am 28.08. um kurz nach 15 Uhr zwei Kameras für 628 151 auf seinem Weg nach Bruchhausen-Vilsen klackten.

 

Bildmanipulation: Mitfotograf entfernt (nicht persönlich nehmen ;-)).

Der OLYPMPUS Pearlcorder L400 aus den 1980er Jahren war einer der kleinsten kommerziellen Rekorder auf Magnetbandbasis seiner Zeit (und vielleicht überhaupt). Dank Autorverse konnten auch längere Gespräche ohne Unterbrechung oder Bedienaktion aufgezeichnet werden. Dies prädestinierte ihn in Verbindung mit einer guten Tonqualität zum Einsatz durch private Ermittler – und vielleicht auch weniger private, wenn sie die auf kommerziell erhältliche Ausrüstung zurückgreifen wollten.

(Aus der Serie: «Der Spion bei der Arbeit». Wird gelegentlich fortgesetzt)

 

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The OLYPMPUS Pearlcorder L400 from the 1980s was one of the smallest commercial tape recorders of its time (and maybe ever). Thanks to auto reverse, even longer conversations could be recorded without interruption or operator action. This, combined with good sound quality, predestined it for use by private investigators - and perhaps less private ones, if they preferred to use commercially available equipment.

(From the series “The spy at work“. To be occasionally continued)

 

Der Vorläufer des heutigen Kreuzgangs wurde bereits unter Abt Friedrich im ausgehenden 13. Jahrhundert errichtet. Abt Werner Glüttenhardt initiierte gut 200 Jahre später einen Neubau, aber erst seine Nachfolger Bernhard Rockenbauch und Johann von Fridingen konnten ihn am Anfang des 16. Jahrhunderts zu Ende führen. Der Kreuzgang diente den Zisterziensern als Aufenthaltsraum, Wandelgang, Prozessionsweg und Ort der Meditation in einem. Jedem Flügel kamen bestimmte Aufgaben zu.

Südflügel des Kreuzgangs mit Brunnenhaus von außen im Kloster und Schloss Bebenhausen

 

Im Nordflügel fand die abendliche Lesung statt.

Sitzplätze für Zuhörer

 

Der Nordflügel oder Collationsgang, direkt an der Klosterkirche gelegen, hatte eine besondere liturgische Bedeutung. Hier fand die allabendliche Lesung, auf Lateinisch „collatio“, statt. Am Gründonnerstag vollzog der Abt hier an den Laienmönchen und an ausgewählten Armen die Fußwaschung. Davon zeugt die Steinbank an der Kirchenwand, die allerdings im 19. Jahrhundert erneuert wurde. Im Ostflügel hörten die Laienmönche der Versammlung der Mönche zu, wenn sie im Kapitelsaal tagten, der an diesem Teil des Kreuzgangs liegt.

Detailansicht des Brunnens in Kloster Bebenhausen

 

Im Brunnenhaus wuschen sich die Mönche.

Plätscherndes Wasser

 

Vom Südflügel des Kreuzgangs aus geht es in das Brunnenhaus oder Lavatorium. Ein außergewöhnliches spätgotisches Schleifen-Sterngewölbe hebt diesen Gebäudeteil heraus. Der Brunnen selbst existiert heute nicht mehr. Im Lavatorium wuschen sich die Mönche vor und nach dem Essen die Hände. Hier wurden sie auch rasiert. Der Westflügel, zuletzt entstanden, blieb den Laienmönchen des Klosters vorbehalten, die die Klosterkirche und den inneren Klosterbereich durch eine eigene Pforte im Nordwesten betraten.

Innenansicht Brunnenhaus von Kloster Bebenhausen

 

Außergewöhnlich: das Schleifen-Sterngewölbe.

Kapitelsaal im Kloster und Schloss Bebenhausen

 

Im Kapitelsaal wurde der Toten gedacht.

Prächtiger Begräbnisort

 

In den vier Flügeln des Kreuzganges zeigt sich die ganze Kunst der spätgotischen Baumeister und Steinmetze: Herausragend sind die vielfältigen Maßwerkfenster, die raffinierten Netz- und Sterngewölbe und die fantasievollen Schlusssteine. Der Kreuzgang war eine begehrte Begräbnisstätte für den Adel der Umgebung. Zu erkennen ist dies an den vielen mittelalterlichen Grabplatten, die in den Boden eingelassen sind.

 

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das kleine gelbe Huhn wärmt schon seit 70 Jahren die Eier beim Frühstück-so lange können Handarbeiten Freude bereiten!

...ist die Wasserburg Hülshoff.

 

Bereits im 11. Jh urkundlich erwähnt, trägt sie heute das Gesicht der frühen Renaissance.

Und wem beim Lesen des Namens irgendwo im Hinterkopf die Erinnerung an die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff auftaucht, dem sei bestätigt, dass es nicht nur eine Namensgleichheit ist, sondern die Familie hier tatsächlich ihren Stammsitz hatte.

 

Auch wenn uns ihre Poesie heutzutage vielleicht unmodern und etwas "schwülstig" vorkommen mag, so war sie dennoch eine tapfere Frau, ihrer Zeit weit voraus... den Dichterinnen Status hat sie sich immer wieder erkämpfen müssen.

 

Das Burgmuseum widmet sich ihrer Person.

Der 30 Hektar große Park ist heute wieder der Landschaftsgarten, als den ihn Clemens August II. von Droste-Hülshoff, Vater Annettes, ihn seinerzeit plante. Die weiträumigen Anlagen laden zu Spaziergang, Erholung und Entspannung ein.

 

8x f8

1/200 s

100 ISO

24 mm

Haus Bürgel blickt auf eine spannende und wechselvolle Geschichte zurück. Bereits im 1. Jh n. Chr. Siedlung von römische Soldaten am Rhein, der Grenze zu den germanischen Stämmen.

Als im 4. Jahrhundert die Einfälle der Franken aus dem rechtsrheinischen Raum immer häufiger wurden, erbauten die Römer eine Kette von Militärkastellen am linken Rheinufer. 14 Jh.: Rheinverlagerung, das ursprünglich linksrheinisch erbaute Haus Bürgel liegt seitdem auf der rechten Rheinseite. Das Kastell, auf dessen heute noch sichtbaren Fundamenten Haus Bürgel ruht, besaß dicke Mauern und zwölf Türme. Im frühen Mittelalter wurde auf der Ruine des Kastells eine fränkische Burganlage errichtet.

1698 – 1989: Bewirtschaftung des Gutshofs im Besitz der Grafen von Nesselrode

Haus Bürgel beinhaltet heute eine biologische Station, eine Kaltblutzucht und ein römisches Museum

2020: Antragstellung zur Aufnahme in die UNESCO Weltkulturerbe Liste

 

Haus Bürgel looks back on an exciting and eventful history. As early as the 1st cent. Chr. settlement of Roman soldiers on the Rhine, the border to the Germanic tribes.

When the invasions of the Franks from the area on the right bank of the Rhine became more frequent in the 4th century, the Romans built a chain of military forts on the left bank of the Rhine. 14th century: Relocation of the Rhine, Haus Bürgel, originally built on the left bank of the Rhine, has since been located on the right bank of the Rhine. The fort, on whose foundations Haus Bürgel still rests today, had thick walls and twelve towers. In the early Middle Ages, a Frankish castle complex was built on the ruins of the fort.

1698 - 1989: Management of the estate in the possession of the Counts of Nesselrode

Today, Haus Bürgel contains a biological station, a cold-blood breeding farm and a Roman museum

2020: Application for inclusion in the UNESCO World Heritage List

  

Wie bereits gezeigt war 218 471 DB mit einem Messzug am 26.02.2022 auf der Lahn-Kinzig-Bahn unterwegs. Aufgrund einer Kreuzung mit der HLB in Ober-Widdersheim gelang mir eine weitere Aufnahme des Zuges am Ortsrand von Borsdorf.

#MacroMonday

#Nuts

 

Pareidolia gone nuts? I was lucky that I still had the package of walnut halves that I'd bought for the "In Ice" theme (please see the first comment). So I thought I'd continue that story: a "brain", finally freed from the restrictions of its former ice skull housing – what would it do? I think it would begin to curiously discover its new world, discover its own intellect (without the interfering thoughts of its previous owner) – much like a child that grows up and gets more and more independent, and has an enormous hunger for knowledge, but also for mischief and fun :) My first idea was to make a pair of glasses for the brain / walnut; I thought I'd use jewellery wire for it, but then I looked at the small walnut halves and the thin wire, and thought: impossible! Unachievable! Too difficult for my clumsy hands! Well, I might have given it a (most likely unsuccessful) try, but went looking for nuts in the toolbox instead, nuts small enough to serve as eyes. So may I introduce you to Frankie, the brain that set out to conquer the macro world – but should adjust its eyes first :)

 

Happy Macro Monday, Everyone, stay safe and healthy!

 

Die Muttern aller Kopfnüsse

 

So erschien mir dieses Thema zunächst – es erwies sich dann aber als erstaunlich leicht und schnell umsetzbar. Zum Glück hatte ich noch Walnüsse vom Thema "In Ice" übrig, und so dachte ich auch gleich daran, die Geschichte des "Gehirns" im Eisschädel (siehe ersten Kommentar) weiterzuspinnen. Was würde so ein Gehirn, plötzlich ganz auf sich allein gestellt, weil vom Eise, damit aber auch von den störenden Gedanken seines ehemaligen Besitzers befreit, wohl tun? Ich könnte mir vorstellen, dass es wie ein Kind seine neue Welt erkundet, wissbegierig und neugierig, dabei auch stets zum einen oder anderen Unfug bereit. Um also der Walnuss alias Hirn ein Gesicht zu geben, dachte ich daran, ihm / ihr eine Brille aus Schmuckdraht zu basteln. Je mehr ich aber überlegte, wie ich das wohl elegant anstellen könnte (z.B. unter Zuhilfenahme von Buntsstiften für die runde Gläserform), ohne mir dabei die Finger und gleich auch noch den Draht unrettbar zu verbiegen, desto lauter wurde der (gedankliche) Ruf nach einer einfacheren Lösung. Also habe ich den Werkzeugkasten nach möglichst kleinen Muttern als "Augen" durchstöbert – und wurde zum Glück fündig :) Darf ich also vorstellen: Frankie, das Hirn :)

 

Ich wünsche Euch eine schöne erste Mai-Woche, passt gut auf Euch auf und bleibt gesund!

 

Die Wilde Möhre hat ihr schönes Kleid angezogen. Auf in den Tanz!

Basstölpel auf Helgoland

...ebenfalls ein bereits bekanntes Bild von mir. Jetzt im Original Format.

 

... also an already known picture of me. Now in original format.

Our camping place and the boats are waiting for me.

Short break, my friends...

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Unser Campingplatz und die Boote warten auf mich.

Kurze Pause, meine Freunde...

... diese Tage wo ich morgens bereits wach liege und warte bis deine erste Nachricht mir ein Lachen ins Gesicht zaubert, zeigt es mir jedes Mal: Mein Herz schlägt für dich.

 

Du trägst mich auf Händen

Wie eine Königin

Fängst mich auf, wenn ich fall

Und nimmst mich, wie ich bin

 

Trocknest meine Tränen

Nur mit einem Wort

Und wenn ich nicht mehr kann

Bringst du mich von hier fort

 

Ich seh tausend Farben

Wenn ich an dich denk

Und es gibt kein'n, kein'n

Der mich so sehr kennt

 

Denn mein Herz schlägt für dich

Es schlägt laut

Mein Herz schlägt für dich

Es hört nicht auf

Schlägt dein Herz für mich?

Sag es laut

Schlägt dein Herz für mich?

Denn ich hab darauf gebaut

 

Du bringst mich zum Lachen

Kennst alle meine Lügen schon

Du weißt, wo meine Engel

Und wo meine Monster wohn'n

 

Hältst mich über Wasser

Wenn ich den Boden nicht mehr spür

Egal, wo ich auch bin

Jeder Weg führt mich zu dir

 

Es scheinen tausend Farben

Wenn ich an dich denk

Und es gibt kein'n, kein'n

Der mich so sehr kennt

 

Denn mein Herz schlägt für dich

Es schlägt laut

Mein Herz schlägt für dich

Und es hört nie auf

Schlägt dein Herz für mich?

Sag es laut

Schlägt dein Herz für mich?

Ich hab alles darauf gebaut

 

Ich will immer bleiben

Was ich für dich bin

Wir können alles sein

 

Und wenn du nicht mehr weißt

Was falsch ist und was echt

Halt dich an mir fest

Halt dich an mir fest

 

Mein Herz schlägt für dich

Laut und stark

Mein Herz schlägt für dich

Jede Sekunde, jeden Tag

Schlägt dein Herz für mich?

Sag es laut

Schlägt dein Herz für mich?

Denn ich hab alles darauf gebaut

Mamiya

G 50mm

Delta 100

Ultrafin 1+20 10min

   

Dienstag maritim – Bereits am 08.09.2022 hatte ich das erste Mal die nagelneue „FINIECO1“ von Finnlines vorgestellt – hier das Schiff aus einer anderen Position aufgenommen.

 

Das 238 Meter lange Schiff fährt unter der Flagge von Finnland und ist wohl mit das größte RoRo-Schiff, was bisher den Seehafen Rostock angelaufen hat. Die „FINNECO 1“ wurde in der Nanjing Jinling-Werft in China gebaut und besitzt einen umweltgerechten Hybridantrieb.

 

Aktuell (22.11.2022) ist das Schiff in der Nordsee unterwegs. Von Travemünde kommend wird die „FINNECO1“ am 24.11.2022 in Zeebrugge (Belgien) erwartet.

 

Bereit für den Ausgang ;-)

And it's time again that I have to (may) say goodbye to you for a few days. This time, however, it is not a seminar but a short trip to Marrakech in Morocco that is keeping me from posting. In addition, this time we are traveling by plane and not by camper.

Because of the latter, I also decided to use this photo here for my goodbye. The picture shows a look into the "magazine" of a dandelion flower. The little airships are standing side by side, ready to embark on their own journey.

Unlike them, though, I plan on coming back home. So see you next Friday.

Until then all the best for you and have a nice time.

 

Und schon wieder ist es an der Zeit, dass ich mich für ein paar Tage von Euch verabschieden muss (darf). Dieses mal ist es jedoch kein Seminar sondern ein kurzer Trip nach Marrakesch in Marokko der mich vom Posten abhält. Außerdem sind wir dieses Mal mit dem Flieger und nicht mit dem Camper unterwegs.

Wegenb dem Letzteren habe ich mich auch für dieses Foto hier für meinen Abschied entschieden. Das Bild zeigt einen Blick in das "Magazin" einer Löwenzahnblüte. Die kleinen Luftschiffe stehen Seite an Seite, bereit ihre eigene Reise anzutreten.

Im Gegensatz zu denen, plane ich allerdings zurück nach Hause zu kommen. Wir sehen uns also nächsten Freitag wieder.

Bis dahin alles Gute für Euch und eine schöne Zeit.

 

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Die Zeche Consolidation, meist kurz Zeche Consol genannt, war der wirtschaftliche Motor der Stadt Gelsenkirchen. Bereits in den 1870er Jahren zählte die Zeche Consolidation zu den förderstärksten im Ruhrgebiet. In kurzer Folge wurde ein Schacht nach dem anderen abgeteuft. In 130 Jahren wurden über drei Millionen Tonnen Kohle gefördert.

 

Schacht 9 wurde 1915 begonnen, die Förderung begann aufgrund des Ersten Weltkriegs jedoch erst nach 1918. 1922 wurde das Fördergerüst als zweigeschossiges Doppelstrebegerüst noch in Fachwerkbauweise erbaut. Da sich zeitgleich die Vollwandbauweise durchsetzte war es das letzte seiner Art und ist heute eines der wenigen noch existierenden. Zeitgleich wurde das südliche Maschinenhaus vom Zechenbaumeister Heinrich von Bonin (1871-1927) erbaut. Die Besonderheit im Maschinenhaus ist die Zwillings-Dampffördermaschine von 1963, die letzte Dampfmaschine, die von der Gutenhoffnungshütte (GHH) in Oberhausen gefertigt wurde. Das nördliche Maschinenhaus wurde 1937 als kubisch gestalteter Ziegelbau von Dr. Ing. Hans Väth (1897–1950) erbaut. 1938 wurde dort eine Zwillings-Dampffördermaschine aus der Gutenhoffnungshütte installiert.

 

Auf der Zeche Consol wurden nach ihrer Stillegung und Renovierung vier Kulturprojekte gestartet. Eines ist die Kunstinstallation im nördlichen Maschinenhaus von Werner Thiel (1927-2003). Die anderen sind das Consol Theater, das Musikprobenzentrum Consol 4 sowie das südliche Maschinenhaus mit der Bergbausammlung des IBC.

 

Die Bergbausammlung des IBC besitzt als zentrales Ausstellungsstück die Zwillings-Dampffördermaschine. Sie hat eine Leistung von 4.100 PS und ein Gewicht von 285 Tonnen. Die Fördermaschine hob Nutzlasten von circa 12t mit 18m/s (65km/h) aus dem über 1.000 Meter tiefen Schacht. Jeden ersten Sonntag im Monat wird sie live vorgeführt.

 

The Conso colliery, usually called consol, was the economic engine of the city of Gelsenkirchen. As early as the 1870s, the Consolidation colliery was one of the strongest in the Ruhr area. In a short sequence, one shaft after another was demolished. Over three million tonnes of coal have been mined in 130 years.

 

Shaft 9 was started in 1915, but due to the First World War, production did not begin until after 1918. In 1922, the conveyor structure was still built in half-timbered construction as a two-storey double strut. Since the full-wall construction was prevailing at the same time, it was the last of its kind and is today one of the few still existing. At the same time, the southern machine house was built by the colliery builder Heinrich von Bonin (1871-1927). The special feature of the machine house is the twin steam conveyor from 1963, the last steam engine manufactured by the Gutenhoffnungshütte (GHH) in Oberhausen. The northern machine house was built in 1937 as a cubic brick building by Dr. Ing. Hans Väth (1897-1950). In 1938, a twin steam conveyor from the Gutenhoffnungshütte was installed there.

 

Four cultural projects were launched at the Consol colliery after its closure and renovation. One is the art installation in Werner Thiel's northern machine house (1927-2003). The others are the Consol Theater, the Music Rehearsal Centre Consol 4 and the Southern Machine House with the Mining Collection of the IBC.

 

The IBC mining collection has the twin steam conveyor as a central exhibit. It has an output of 4,100 hp and a weight of 285 tons. The conveyor lifted payloads of about 12t at 18m/s (65km/h) from the shaft, which is over 1,000 metres deep. Every first Sunday of the month it is performed live.

... eigentlich war der Schlosshof ja bereits seit einer halben Stunde geschlossen! ;-)

 

Schloss Friedenstein wurde von 1643-1654 erbaut und ist die größte frühbarocke Schlossanlage Deutschlands.

Die ehemalige Residenz der Kurfürsten von Sachsen-Coburg-Gotha erhebt sich auf dem 311 m hohen Schlossberg über der Altstadt von Gotha in Thüringen.

Das von Herzog Ernst I. - dem Frommen - errichtete, vierflügelige Bauwerk mit den zwei charakteristischen Türmen ist weitgehend gut erhalten. Von außen ist das Schloss größtenteils unverziert und wirkt eher schlicht; was der Bauherr beabsichtigte, war Klarheit von Form und Funktionalität.

Im Inneren beherbergt die Anlage jedoch zahlreiche herrlich gestaltete Räume und Säle, die seit Jahrhunderten ihre originale Form und Einrichtung behalten haben.

 

Weitere Institutionen und Sehenswürdigkeiten, die zur Schlossanlage gehören, sind das Schlossmuseum, das Museum für Regionalgeschichte und Kultur, das Museum der Natur, Archiv und Bibliothek, die Kasematten, der Park und der gepflegte Orangeriegarten.

 

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1/250 s

ISO 100

24 mm

 

www.rafischatz-photography.de

  

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