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When I drove off around 5:00 a.m., it looked like a rather "boring" sunrise - the stars were shining, no wind, no clouds. But when I got out at the parking lot, it was suddenly windy and while I was still climbing to the Zirkelstein, I noticed that the "Bohemian Soup" - dense wafts of fog from the Czech Republic were approaching. Then it was anything but boring - sometimes I was completely in the fog, sometimes my eyes cleared - an unexpected play of clouds and colors.

 

Als ich gegen 5.00 Uhr losfuhr, sah es nach einem eher "langweiligen" Sonnenaufgang aus - die Sterne strahlten, kein Wind, keine Wolke. Doch als ich am Parkplatz ausstieg, war es plötzlich windig und noch während des Aufstiegs zum Zirkelstein merkte ich, dass die "Böhmische Suppe" - dichte Nebelschwaden aus Tschechien heranzogen. Es war dann alles andere als langweilig - mal war ich komplett im Nebel, mal lichteten sich die Blicke - ein unerwartetes Spiel der Wolken und der Farben.

 

Der Rheinfall bei Schaffhausen/CH bietet den jährlich über einer Million Besuchern ein grandioses Naturschauspiel. Zwischen 250 und 600 m³ Wasser stürzen, je nach Jahreszeit, pro Sekunde in die Tiefe.

Neben dem optischen genießt man hierbei ein akustisches Spektakel, super-schöner Lärm, wie ich finde...

Habe ein (dilettantisches) Handyvideo aufgenommen, zeige es im Kommentarfeld...

 

Besucher können das Becken zu Fuß umrunden, über die Brücke oberhalb des Rheinfalls auf die andere Seite zum Schloss Laufen wechseln, und von dort zur Aussichtsplattform 'Känzeli' gehen, der spektaktulärste Aussichtspunkt direkt am Wasser. Außerdem werden verschiedene Boots- Rundfahrten unterhalb des Rheinfalls angeboten, zum Teil mit Ausstieg am Rheinfallfelsen.

 

Alljährlich am 1. August, dem Schweizer Nationalfeiertag, wird ein großes Feuerwerk gezündet, das den Rheinfall in allen Farben erleuchten lässt.

 

8x f 9,0

1/250 s

100 ISO

64 mm

 

www.rafischatz-photography.de

Wind is the constant companion, like here on the East Frisian islands. It must be possible to phase out nuclear power and coal-fired power plants. Of course, it's been noticeable for a long time, there will be a lot more asparagus in the landscape. Sometimes a dilemma for us photographers. But that is the way of the times.

 

Wind ist der ständige Begleiter, so wie hier auf den ostfriesischen Inseln. Der Ausstieg aus der Atomkraft, aber auch aus den Kohlekraftwerken, muss da möglich sein. Natürlich, man merkt es schon lange, stehen dann viel mehr Spargel in der Landschaft. Für uns Fotografen manchmal ein Dilemma. Aber so ist die Zeit.

Wrong station.... ?!?

Gedanken, die das Leben schreibt, hier aus meiner eigenen Feder:

Auch wenn man ein Ticket für ein bestimmtes Fahrziel gelöst hat, kann es passieren, dass man an der falschen Station ausgestiegen ist.

Nach einem erneuten Blick aufs Ticket sollte man den nächsten Zug nehmen um sein Fahrziel doch noch zu erreichen.

Es kann aber auch passieren, dass sich das Fahrziel ändert, gerade weil man an einer vermeintlich falschen Station ausgestiegen ist, oder weil jemand einen im Gedränge aus dem Zug geschubbst hat.

Plötzlich erkennt man, dass der sog. falsche Ausstieg doch vielleicht der richtige war.

Dennoch bleibt der Weg das Ziel, egal wie oft man an der falschen Station ausgestiegen ist. Das Liniennetz, so auch das Lebensnetz hält viele Stationen bereit.

 

Alienmaus Allen

Fast vier Jahre nachdem ich es mir erstmals vorgenommen hatte, schaffte ich es vergangenes Wochenende auch mal zum "Bundenthaler".

 

Jener 24.10.2021 war ein fantastischer Herbsttag im Pfälzischen. Keine Wolke und kein Schlonz, das hatten wir lange nicht!

 

Für den ersten Zug sollte das Kirchenmotiv in Bruchweiler herhalten, die zwanzigminütige Verspätung des 628ers machten den Plan aber zunichte, da das Motiv zuschattete. So wurde der interessante Haltepunkt Bruchweiler mit seiner Häuserzeile ins Visier genommen.

 

Als RB 12386 Neustadt (Weinstraße) Hbf - Bundenthal-Rumbach erreichte der Triebwagen den Zwischenhalt Bruchweiler auf der Wieslauterbahn, wo einige Wanderer ausstiegen.

 

Hinweis: Ein Baumschatten auf der Front wurde digital entfernt.

Nachdem die Stammlok 076 111 des Stahlwerk Thüringens zur Frist musste, wurde Ersatz bei der Pressnitztalbahn gesucht und gefunden. Als Ersatz wurde PRESS 253 015 geschickt, welche nach nur wenigen Tagen im Stahl- und Schrottzugeinsatz wieder ausstieg.

Nun fährt der Ersatz für den Ersatz in Form von IntEgro 223 153 diese Leistung.

 

Kurz vor Mehltheuer klickten die Auslöser der drei Fotografen, als die weiße Lok mit dem 48341 (Könitz - Cheb) im passenden Wolkenloch den Fotopunkt passierte.

Busersatzverkehr auf die niedersächsische Art:

 

Aufgrund von Bauarbeiten auf der B6 zwischen Heiligenfelde und Bruchhausen-Vilsen konnten die Buslinien 150 und 153 zwischen Syke und Bruchhausen-Vilsen nicht über ihren Regellaufweg fahren. Um jedoch die kleinen Dörfer entlang der B6 nicht vom öffentlichen Personennahverkehr abschneiden zu müssen, fuhr man eine Woche lang Busersatzverkehr auf der Schiene. Zwischen Heiligenfelde und Bruchhausen-Vilsen nutzte man die VGH-Strecke und pendelte mit dem Triebwagen "T3". Jener GDT verließ am Morgen des 31.05.2021 das Örtchen Uenzen, in welchem die Kastanienblüte in vollem Gange war. Auch in Uenzen war ein Ein- und Ausstieg für Reisende möglich.

Der Zeppelin NT startete und landete mehrfach auf dem Segelflugplatz Baden-Oos zu Rundflügen über Baden Baden

"Nächster Halt: Schönfließ, Ausstieg in Fahrtrichtung rechts". So ähnlich wird es in diesem Moment im Zug zu hören gewesen sein. Der TF bremst seinen Halbzug entsprechend zum Bahnsteig um nach dem überschaubaren Fahrgastwechsel die Fahrt nach Birkenwerder fortzusetzen.

Es waren die letzten Fahrten der Baureihe 485 auf der S8 von Grünau (in der Hauptverkehrszeit ab Zeuthen) über den nördlichen Außenring nach Birkenwerder. Sie wurden durch die neuen Typen 483/484 abgelöst - 12.10.22

the old streetcar

Am Nachmittag des 19. Mai machte ich mich nach der Arbeit auf nach Köln. Nachdem ich fast 11 Jahre nicht mehr dort gewesen war, sollte es nach Köln-West gehen.

 

Als ich ausstieg erblickte ich den modernen und barrierefreien Bahnsteig, jedoch auch die Überreste des alten Bahnsteiges. Dennoch wollte ich ein paar Aufnahmen machen und positionierte mich am Ende des Bahnsteiges.

 

Im besten Licht fuhr mir ein Ekol-Klv vor die Linse, welcher von RheinCargo´s DE83 gezogen wurde. Den Zug, welcher im Niehler Hafen beladen wurde, brachte die Lok nach Köln Eifeltor zur Übergabe an Ecco-Rail.

Am 30.11.19 war eine Schienenbusfahrt ins Ahrtal angekündigt.

 

Ich habe mich in Altenburg an der Ahrbrücke positioniert um die Leerfahrt weiter nach Kreuzfahrt zu erwischen.

 

Hier wurde die Fuhre kurz nach dem Ausstieg der Passagiere festgehalten.

The way we were.... Achtwagenzüge auf der U1, leider bereits alle ohne Zierleiste unter den Fenstern, aber noch mit durchgehender Regenrinne. Türen noch mit Hauruck-Griffen, je nach Zugfahrer bereits vorm Halt freigegeben, gestatteten den saloppen Ausstieg noch im Abbremsen... (Achtung: außenseitiges Bein zuerst, sonst Landei-Alarm!)

Nachdem die BVG die Betriebsrechte/ -pflichten an der S-Bahn in den Westsektoren bekommen hatte, wurde, da nun zwei Bahnnetze betrieben wurden, die Linienbezeichnung verfeinert - aus der (berühmten) "Linie 1" wurde die U1 - im Herbst 1989 am U Kottbusser Tor immerhin zu 50 % umgesetzt....

(Scan vom Negativ)

ENG: The new subway trains "IK" of the BVG (Berlin Transport Company) with the nicknamed "ICKE" on the line U5.

 

A special feature is the so-called gap bridging (wings) made of aluminum in these trains, since the ICKE was actually built for the small profile and is now used on the large profile and thus ensures a comfortable entry and exit without gap between train and platform.

 

GER: Die neuen U-Bahn Züge „IK“ der BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) mit dem Spitznamen „ICKE“ auf der Linie U5.

 

Eine besonderheit ist die sogenannte Spaltüberbrückung (Flügel) aus Aluminium bei diesen Zügen, da die ICKE eigentlich fur das Kleinprofil gebaut wurde und nun auf dem Großprofil eingesetzt wird und so für einen bequemen Ein- und Ausstieg ohne Lücke zwischen Zug und Bahnsteig sorgt.

Am Fuße des Aquädukts von Roquefavour, der in 82 Metern Höhe den "Canal de Marseille" - bis heute wichtigste Trinkwasserzuleitung in die nahe Großstadt - über das Tal des Arc führt, liegt der ehemalige Bahnhof von Roquefavour.

 

Längst vorbei sind die Zeiten, als der französische Kaiser Napoleon III. hier ausstieg, um zufrieden den Anblick des gigantischen Brückenbauwerks zu genießen, für das den Architekten der antike Pont du Gard bei Nîmes als Vorbild diente.

 

Schon während der ersten großen Stilllegungswelle nach Gründung der SNCF wurde der Personverkehr zwischen Rognac und Aix-en-Provence im April 1939 eingestellt.

Seitdem dient die Strecke nur noch dem Güterverkehr, der sich dank der in Gardanne angesiedelten Aluminiumindustrie bis heute in einem für französische Nebenbahnen erheblichen Umfang gehalten hat.

 

Während die Bauxit-Verkehre vom Mittelmeerhafen Fos-sur-Mer nach Gardanne seit ein paar Jahren fest in der Hand von Euro Cargo Rail sind, "verirrt" sich einmal pro Woche auch die SNCF mit ihren BB 75400 auf die Strecke...;)

 

Mit dem nur samstags verkehrenden FRET 85952 (Gardanne - Miramas), der ausschließlich aus Staubgutwagen besteht, rollen BB 75408 und 75422 am 8. März 2014 durch den aufgelassenen Bahnhof.

Vom Rastplatz Tungeneset aus kann man das Gebirgsmassiv Oksen sehr gut sehen. Bekannt ist es durch die Okshornan, des Teufels Zähne. Spitz und zackig erheben sie sich aus dem Nordatlantik. Ein beeindruckender Ausblick, doch Vorsicht, die Felsen auf denen man entlang läuft sind rund geschliffen und können bei Schnee oder Regen sehr glatt sein ... und dann geht's ab ins Wasser. Der Ausstieg dürfte sehr schwierig sein - es besteht Lebensgefahr!

Hertz beendete vorzeitig das Experiment, da viele „Wochenend-Rennfahrer“ die Wagen mieteten und bis aufs äußerste beanspruchten. Dadurch wurden die Unterhaltskosten so utopisch hoch, dass Hertz vorzeitig ausstieg und nicht alle 1.000 bestellten Fahrzeuge auch wirklich geliefert wurden.

 

Hertz ended the experiment early because many "weekend racers" rented the cars and pushed them to the limit. As a result, the maintenance costs became so utopian that Hertz pulled out prematurely and not all 1,000 vehicles ordered were actually delivered.

Blick über den Main beim Standort "Schöne Aussicht", so lautet die Straße und der Busein-/ausstieg. Ich finde die Namensgebung der Örtlichkeit zutreffend.

Isar I and Isar II are two nuclear power plants near to river Isar and 14 kilometres North of Landshut.

 

According to German Nuclear Phase-out regulations, Isar-I was to be shut down in 2011, with operations in Isar-II continuing until December 2022.

Mit dem Zahlenkombinationsschloss ist ein Ausstieg möglich, wenn die Liebe doch nicht so groß ist.

With the combination lock, it is possible to get out if love is not so great after all.

Das mache ich nie wieder,der Ausstieg war in meinen Alter alles andere als einfach !

ENG: The new subway trains "IK" of the BVG company with the nicknamed "ICKE" on the line U5. Unfortunately, I was only able to take a quick snapshot with my new iDevice, because the ICKE was in such a hurry.

 

A special feature is the so-called gap bridging (wings) made of aluminum in these trains, since the ICKE was actually built for the small profile and is now used on the large profile and thus ensures a comfortable entry and exit without gap between train and platform.

 

GER: Die neuen U-Bahn Züge „IK“ der BVG mit dem Spitznamen „ICKE“ auf der Linie U5. Leider konnte ich nur auf die Schnelle ein Schnappschuss mit meinem neuen iDevice machen, da es die ICKE so eilig hatte.

 

Eine besonderheit ist die sogenannte Spaltüberbrückung (Flügel) aus Aluminium bei diesen Zügen, da die ICKE eigentlich fur das Kleinprofil gebaut wurde und nun auf dem Großprofil eingesetzt wird und so für einen bequemen Ein- und Ausstieg ohne Lücke zwischen Zug und Bahnsteig sorgt.

Diese Aussage tippte ich im Laufschritt Hobbykollegen Sven. Doch – wie immer – steckt viel mehr hinter diesen drei Wörtern, als man denkt.

 

Zuerst: Ein riesiger Dank an mittlerweile 200 Follower!

175 Jahre Geislinger Steige war am 28. bis 29. Juni angesagt, und Fotografen aus ganz Europa reisten – mehr oder weniger euphorisch – ins Ländle. Jeder Wetterdienstleister hatte in den Vortagen seine Vorhersage für das Wochenende quittiert und revidiert, so konnte man am 27. Juni zu unterschiedlichen Uhrzeiten zwei komplett andere Wetterbilder vom Bildschirm ablesen:

Variante 1 (10:46): komplett wolkenlos, 14 Sonnenstunden – oder –

Variante 2 (15:30): Quellwolken ab 8:30, aus 14 wurden kurzfristig 8 Sonnenstunden.

 

Trotz der miserablen Vorhersagen quälte man sich um 4:40 Uhr aus dem Bett und fand sich gut eineinhalb Stunden später mitten im Aufbautrubel am Geislinger Bahnhof wieder.

 

Ein Plan? Gab es zum Zeitpunkt des Ausstiegs aus dem MÄÄÄX noch nicht. Der geplante Plan fiel – im Nachhinein betrachtet zum Glück – dem Schlaf zum Opfer.

Was macht man nun? Da die ersten Sonderzüge erst gegen 9:30 Uhr zu erwarten waren, ging es hoch hinaus – auf den Bismarckfelsen. Geplant war hierbei eine Aufnahme des Nachtzugs nach Stuttgart. Gefühlt eine halbe Alpenüberquerung später konnte man endlich die Strecke wiedersehen – und auch den Nachtzug. Die Kamera war aus der Tasche, als der Nachtzug bereits aus dem Bildausschnitt gefahren war. Wenigstens war die Aussicht schön – oder so. Irgendetwas Positives aus den ersten Morgenstunden zu ziehen, war schwierig, gar unmöglich. Der einzige rote Zug, ein RE5, fiel ab Stuttgart aus. Zwei Bilder von Go-Ahead-FLIRTs haben vor der tollen Kulisse geklappt – in 50 Jahren dann ein sehenswertes Bild. Sichtlich mitgenommen wurde der Abstieg in Angriff genommen.

 

Weiter im Plan: Mit dem nächsten MÄÄÄX wurde Lonsee ins Visier genommen. In meinem Zug befand sich zufälligerweise auch Hobbyrentner Konstantin E. Dieser war in bester Rentnermanier mit Drahtesel und Badehose bewaffnet und wollte eine Fahrradtour in Oberstdorf absolvieren. Leider gingen meine Anrufe bei ihm ins Leere – Rentner haben es ja nicht so mit der Technik – und ein Gespräch blieb aus.

 

Wenigstens war man nun in Lonsee und begab sich für das erste Bild des Tages auf den Rewe-Parkplatz in Halzhausen. Zu den Feierlichkeiten gehörten an diesem Wochenende Pendelfahrten mit E03 001 und vier TEE-Wagen, die jeweils an beiden Tagen zweimal von Stuttgart nach Ulm und zurück pendelten.

 

Die Wolken paarten sich in Rekordzeit, ich hatte auch noch Zeit – also ab in den Rewe, viel Flüssigkeit bei vorhergesagten 32 Grad wird ja wohl nicht schaden. Naja…

 

Meine Einkaufstour dauerte gute 5 Minuten – alle gewünschten Produkte zusammengesucht und gefunden, ab zur Kasse. „Kasse 2 hat auch offen“ – super, so kann man alle Leute mit Wocheneinkauf überspringen. Ich fand mich also in der Schlange von Kasse 2 wieder, vor mir ein Pärchen mit kleinem Einkauf. Unter den Produkten: ein verpackter, marinierter Gockel. Der Gockel hatte – wie sich herausstellte – keinen Barcode oder Ähnliches. Die Kassiererin wusste den Code für die manuelle Eingabe nicht – also Hilfe holen.

 

„E03 001 Steige rauf“ hieß es kurze Augenblicke später. Zehn Minuten hatte ich also noch Zeit. Mittlerweile standen drei Kassierer an der Kasse und knobelten um den Code. Minuten verstrichen, und nachdem der Ladenchef höchstpersönlich an der Kasse stand und endlich eine Superkraft aktivierte, war das Dilemma gut 13 Minuten nach Beginn auch schon wieder zu Ende. Mein Einkauf rutschte dafür in Windeseile übers Band – nur um dann ein Wolkenbild von der E03 anzufertigen.

 

Ordentlich gefrustet ging es direkt nochmal in den Rewe – auf der Suche nach Frustfressen…

 

Zeitsprung um 45 Minuten:

Mittlerweile war man in Amstetten eingetroffen, um hier Hobbyfotograf Sven zu treffen. Der Treffpunkt war die Steinofenbäckerei Bopp, mit dem Hintergedanken, sich hier mit ordentlich Franzbrötchen zu versorgen.

 

Plötzlich ging alles schneller als gewollt. Zitat Svens WhatsApp:

„Weil für die Lr jetzt weiß ich nicht besseres so schnell“

Ich, der gerade auf halber Strecke zum Bopp war, hatte gar nicht mitbekommen, was sich aktuell im Geislinger Hufeisen befand.

 

Der oben erwähnte, ausgefallene RE5 ist mit 146 203 bei der Ausfahrt Stuttgart Hbf wohl so schwer krepiert, dass er nur mit einer anderen Lok geborgen werden konnte.

 

Nachdem ich in die lokale Sichtungsgruppe – die ich einmal für 15 Minuten aus den Augen verloren hatte – gecheckt habe, fiel auch mir auf, dass der wahrscheinlich interessanteste Zug des Wochenendes nicht mal mehr 10 Kilometer Luftlinie entfernt war.

 

Im Laufschritt – und wahrscheinlich in unter 3 Sekunden – tippte ich „Ach du Scveiße“ zurück, was Qualitativeres ist mir nicht eingefallen. Hobbygeschirrbegutachter Sven fuzzte in der Zwischenzeit noch eifrig Wasserkocher in Amstetten, ehe das Fuzzimobil 7 Minuten später beim Bopp vorfuhr.

 

Ohne Franzbrötchen im Rucksack wurde ein kleiner Kampf gegen die Zeit aufgenommen. Ob das wohl reicht? Nach brillanter Fahrkunst parkte man auf dem Rewe-Parkplatz: Türen auf, Leitern raus, Kamera raus, Sonne war auch da – wo ist der Zug denn jetzt?

 

Die Landschaft – wie im Bild schon zu sehen – wurde auf der anderen Seite der Lone schon bedrohlich dunkel. Viel Zeit hatte das Sonnenlicht nicht mehr. Doch: Die zweitälteste 111 im Bestand der Deutschen Bahn eilte gerade noch rechtzeitig durch das Sonnenloch.

 

Glücklich, dass das erste Bild geklappt hat, fuhren wir zurück nach Amstetten zum Bopp – denn die Mission Franzbrötchen stand ja noch aus…

 

Weiter geht’s voraussichtlich in einem anderen Beitrag.

Danke fürs Durchlesen – aktuell kommt recht wenig von mir, Zeit ist ja auch nicht unendlich auf dieser Welt.

Nun gehts ins dritte und letzte Land meiner Osteuropa-Tour 2025:

 

Von Miskolc aus ging es am Mittag des 11.08.2025 über Kosice nach Poprad, wo wir gegen 18 Uhr eintrafen. An diesem Tag war fotografisch nichts mehr zu holen, auch wenn wir eigentlich noch für 1,5h nach Strba fahren wollten. Jedoch machte uns die ZSSK einen Strich durch die Rechnung, denn die angekündigte Verspätung unseres Zuges von etwa 5 Min in der App entsprach nicht der Wahrheit. So sahen wir unseren Zug auf dem Weg zum Bahnhof Poprad aus selbigen pünktlich ausfahren.. Naja halb so wild. Wir ließen den Abend genüßlich ausklingen und schauten uns ein wenig die Innenstadt an, ehe es früh ins Bett ging.

 

Am nächsten morgen klingelte der Wecker sehr früh, denn wir wollten zu den ersten Sonnenstrahlen bereits in Strba an der Stelle stehen. So war es etwa 5 Uhr als wir an der Station Strba zastavka ausstiegen. Bei fast schon eisigen 7 Grad starteten wir in den Fototag. Später wurden es fast 30 Grad. Nachdem der erste Zug in Form vom Ex 641 mit 361 110 noch bei leichtem Schatten abgelichtet werden konnte, betrat der EuroNight die Bühne. Die weiße 193 026 der RAILL vermeitet an ZSSK zog diesen der Sonne entgegen gen Osten.

 

EN 443 "Slovakia"

Praha-Michle Autovlak - Banovce nad Ondavou (+0)

Ich war noch niemals am Breitenstein! Bis heute morgen. Ich fuhr über Nürtingen, die Autobahn und dann zum Breitenstein hoch. Es kam mir ein Auto entgegen was ich vielleicht erkannte? Als ich dann auf dem Parkplatz ausstieg kam das Auto auf mich zu: Es war Markus Spriessler (@markus_spriessler_photography). Er erklärte mir das er schon am Breitenstein war und es NIX ist. Aber mir zuliebe würde er noch einmal mitkommen.

 

Er sollte es nicht bereuen.

 

Denn innerhalb einer viertel Stunde wandelte sich das Bild total. Vollständig. Vorher kein Nebel. Ja son bisschen. Dann aber Nebel pur!

 

Hier für den Einstieg einmal ein Bild, klein mit der Teck zwischen den Bäumen, auf dem man sieht wie die Morgensonne gerade so über den Wipfel scheint.

 

Ich war einfach hin und weg. Sooooo schön! Cool, mega, Hammer (wie man heute so sagt). Ich war komplett gebügelt und wußte gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte.

 

Kleiner Einschub: Ist seine Schöpfung nicht wunderbar? Die Erde kommt gut ohne den Menschen aus. Nur wer bewundert dann so ein Werk?

 

Kommt gut in den 4. Advent rein. Für mich war heute schon Weihnachten.

 

Dieses Versuchsflugzeug aus den letzten Tagen des NS-Regimes ist eine bemannte Rakete, die bei Kamikaze ähnlichen Einsätzen eingesetzt werden sollte.

Der Ausstieg für die Piloten war zwar grundsätzlich möglich, aber bei einer Position direkt unterhalb des Triebwerks mehr als fraglich.

 

- Test plane of the Nazi regime for Kamikaze like missions. -

1978-03, Der hält, 90x74 cm, Öl auf Hartplatte, Detail.

1978-03, The holds, 35x29 inch, Detail.

 

Ich wohnte damals in der Altstadt von Freiburg, konnte über die Dächer hinweg schauen und bekannte Freunde von oben herab grüßen.

I lived in the old town of Freiburg, could look over the roofs and greet well-known friends from above.

Bad Tölz - der Ausstieg aus dem Schulgraben unter dem Rathaus

 

de.wikipedia.org/wiki/Bad_Tölz

MV 1281 (Budapest Déli-) Ljubljana - Rijeka

 

Am Morgen des 26. August haben wir uns mal von der Koperrampe entfernt und sind an die Strecke gefahren, die in Pivka abzweigt und in Richtung Kroatien führt. Das Wetter hat an diesem Tag eher zur Stellen- und Streckenkunde eingeladen. Es war sehr viel Schlonz am Himmel unterwegs. Es gab allerdings auch noch einiges an blauer Fläche dazwischen. So probierten wir unser Glück und haben uns für die anvisierten Personenzüge an zwei verschiedenen vorher rausgesuchten Fotostellen aufgestellt. Als erstes haben wir bei Topolc kurz vorm Bahnhof von Ilirska Bistrica an einer langen Geraden vorbeigeschaut. Dort war die Strecke parallel zu einer Straße schön frei. Durch die Verspätung der beiden lokbespannten Personenzüge kamen wir auf die Idee noch vorher an einer anderen Fotostelle vorbei zu schauen. Dies sollte zeitlich noch wunderbar machbar sein. Wir packten also gleich wieder zusammen und sind ein paar Kilometer weiter die Strecke entlang nach Narin gefahren. Im Dorf war es gar nicht so einfach einen Parkplatz am Ende des befahrbaren Weges zu finden. War ziemlich verbaut dort alles. Aber schlussendlich haben wir einen Platz fürs Auto gefunden und sind dann zu Fuß den steilen Schotterweg zum Bahnübergang hochgelaufen. Wir hatten einen niedlichen Begleiter. Uns war ein Hund gefolgt, der sich dort wohl sehr gut auskannte und auf halber Strecke uns dann sogar überholte. Am BÜ selbst hat er sogar gewartet und "Sitz" gemacht. Als wir dann die Bahngleise gequert hatten, folgte er uns. Wir bogen hinter einer Baumgruppe auf eine Wiese ab und er verschwand auf der gegenüberliegenden Kuhweide. Gleichzeitig näherte sich ein Motorengeräusch. Ein Quad kam über den Feldweg-BÜ gefahren. Der Fahrer grüßte freundlich herüber. Nach einem Pfiff kam sein Hund zu ihm gelaufen. Er hatte ihn somit wieder eingesammelt und verschwand. Wir haben uns dann unsere Position auf der Wiese gesucht. Es war übrigens die ganze Zeit ziemlich dunkel. Die Sonne war nicht nur hinter einem Schleierfeld, sondern über dem Berg hinter uns bildeten sich einige Wolken. Laut dem GPS sollte es auch noch ein paar Minuten dauern bis der MV 1281 auftauchen sollte. Wir haben mal die Kameras auf Halblicht eingestellt. Erneut war dann ein Motorengeräusch zu hören. Es war aber eindeutig kein Quad, sondern irgendwas anderes. Der Blick auf den BÜ war durch eine Baumgruppe verdeckt. Wir hörten aber, dass mehrere Leute ausstiegen. Ich habe dann mal kurz nachgeschaut. Da war doch tatsächlich eine Truppe von Bahnarbeitern mit einem Pritschenwagen angekommen. Diese machten sich auch gleich daran den Bereich um den Bahnübergang mit allerlei motorbetrieben Werkzeug freizuschneiden. Vorbei war es mit der Ruhe. Nach etwa 20min war es Zeit für eine Pause. In der Ferne war ein Tröööt zu hören. Wir dachten unser Zug sei unterwegs. Es war auch gerade ziemlich hell geworden. Wir warfen auch einen Schatten im Gras. Es dauerte dann noch gut 3min bis sich ziemlich fix ein Rollgeräusch näherte. Ein Stadler FLIRT betrat die Bühne. Diesen hatten wir irgendwie gar nicht auf der Rechnung. Nahmen wir als Testschuss aber gerne mit. Kurz nach der Durchfahrt traten die Bahnarbeiter wieder in Aktion. Nach weitere 15min war man wohl fertig und es wurde wieder zusammengepackt. Nach einem kleinen Snack stiegen alle in ihr Fahrzeug und fuhren davon. Etwa 5min später war erneut ein Tröööt zu hören. Diesmal aber zum Glück ein anderes als zuvor. Wir hatten es nämlich auf die zweite Altbaulok der Slovenske Železnice abgesehen, die aktuell noch unterwegs ist. Die Lokomotiven der Baureihe 342 wurden in den 1960er Jahren vom italienischen Maschinenhersteller Ansaldo für die Jugoslawische Eisenbahnen (JŽ) gebaut. Sie wurden für den Einsatz im slowenischen Eisenbahnnetz konzipiert. Mit der Unabhängigkeit Sloweniens 1991 wurden die E-Loks durch die Slowenischen Staatsbahnen übernommen. Nach der Inbetriebnahme modernerer Baureihen und vor allem von Triebwagen aus dem Hause STADLER wurden in den 2000er Jahren einige Fahrzeuge an zwei italienische Privatbahnen verkauft, wo sie aufgrund der u.a. identischen Fahrleitungsspannung ebenfalls eingesetzt werden konnten. Die Ferrovie Nord Milano (FNM) übernahmen acht Exemplare und die Ferrovie Emilia Romagna (FER) auch noch sechs Stück. Dort wurden die Loks jeweils als Baureihe E.640 eingereiht. Man setzte sie vor allem vor Güterzügen ein. Die Loks wurden aber auch dort inzwischen durch modernere Loks abgelöst. So stand diese Baureihe bei uns noch auf der "Must-have"-Liste. Im letzten Jahr hatten wir die Lok nur so nebenbei auf dem Schirm. Da hatten wir es hauptsächlich auf die Brizita abgesehen. Dieses Jahr hatten wir uns aber fest vorgenommen auch mal eine davon abzulichten. Dies klappte dann auch wenig später und wir konnten die 342-023 in die Sammlung aufnehmen. Die Sonne war netterweise fast vollständig hinter den Wolken/Schlonz hervorgekommen. Leider war aber der Hintergrund mehrheitlich weiß. Nachdem das Bild im Kasten war, haben wir unsere Sachen zusammengepackt und sind zurück zum Auto gelaufen. Im Anschluss ging es zurück nach Topolc für den zweiten lokbespannten Fernzug. Das Bild dazu ist bereits in meinem Fotostream oder HIER zu finden...

Die E-Lok 143 821-7 verlässt mit einer S-Bahn der S1 von Meißen über Dresden nach Schöna den Bahnhof Stadt Wehlen an einem warmen Frühlingstag. Die S-Bahn Dresden ist keine klassische S-Bahn sondern viel mehr ein Vorortverkehr im engen und fahrgastfreundlichen Takt. Eine klassische S-Bahn verfügt über Triebwagen mit vielen Türen für einen schnellen Ein- und Ausstieg. Die Triebwagen beschleunigen und bremsen schnell und verbinden die Stadt auf langen Distanzen. Die klassische S-Bahn erschliesst eine Großstadt und sorgt für schnellen Verkehr innerhalb einer Stadt. Dazu fährt eine klassische S-Bahn in einem Takt bei dem man nicht sonderlich auf den Fahrplan achten muss da sie mindestens tagsüber alle 5 oder 10 Minuten fährt. Die S-Bahn in Dresden fährt mit lokbespannten Zügen und die Züge fahren gewöhnlich im 30 oder 60 Minuten Takt. S-Bahn-Linien die innerstädtisch auf dem selben Linienweg fahren sorgen in Dresden für häufigere Zugfahrten, jedoch nicht in einem harmonischen Takt. Bei der S-Bahn Dresden fahren lokbespannte Doppelstockzüge.

 

www.larsbrueggemann.de/dresden-bahnen/120-stadt-wehlen.html

[NL] In 2024 heb ik voor het eerst een bezoek gebracht aan de Brohltalbahn. De Brohltalbahn is een 18 kilometer lange smalspoorlijn die bij Brohl het dal van de Rijn uitklimt en wordt geëxploiteerd als een toeristische spoorlijn. Uniek aan de lijn is dat er ook commercieel goederenvervoer plaatsvindt tussen Brohl en de groeve in Brenk, alwaar fonoliet wordt gewonnen. Het toeristentreintje wordt vaak getrokken door een Henschel diesellocomotief, die optisch veel weg heeft van een V160.

Na het eerste bezoek in 2024 wilde ik graag nog een keer terug naar deze lijn, om met een beetje geluk het goederenvervoer ook vast te kunnen leggen. Onderweg naar de vakantiebestemming passeerden we precies op het juiste moment de Brohltalbahn. Daarom gingen we snel de snelweg af, en werd naar het station van Burgbrohl gereden. Hier kon locomotief D5 met een aantal rijtuigen worden vastgelegd, onderweg naar Brohl.

  

[EN] The Brohltalbahn (Brohl Valley Railway) is a narrow gauge railway that leaves the valley of the Rhine in Brohl and climbs almost 400 meter in altitude over 18 kilometres. After a first visit in 2024, I kept this picturesque railway line in mind for a future visit. On our way southbound to our holiday destination, I noticed that we crossed the railway line more or less at the same time as the touristic train that runs between May and October. So it was an easy choice to leave the highway and continue to the station of Burgbrohl, where dad and I awaited the train. Within 5 minutes, diesel locomotive D5 entered the station for a short stop, where a handful of passengers disembarked the train.

 

[DE] Die Brohltalbahn ist eine Schmalspurbahn, die das Tal des Rheins in Brohl verlässt und auf 18 Kilometern fast 400 Höhenmeter überwindet. Nach einem ersten Besuch im Jahr 2024 behielt ich diese malerische Bahnstrecke für einen zukünftigen Besuch im Hinterkopf. Auf dem Weg in Richtung Süden zu unserem Urlaubsziel fiel mir auf, dass wir die Bahnlinie mehr oder weniger zur gleichen Zeit überquerten wie der Touristenzug, der zwischen Mai und Oktober verkehrt. So war es eine leichte Entscheidung, die Autobahn zu verlassen und zum Bahnhof von Burgbrohl zu fahren, wo mein Vater und ich auf den Zug warteten. Innerhalb von 5 Minuten fuhr die Diesellok D5 für einen kurzen Halt in den Bahnhof ein, wo eine Handvoll Fahrgäste aus dem Zug ausstieg.

 

Burgbrohl, 2025-05-06

Im April 2013 fand eine ganz besondere Fotosonderfahrt statt: ST43-195 war mit einem Güterzug aus historischen Güterwagen vom KSK Wrocław zwischen Leszno und Biadki samt Fotografenschar unterwegs.

Die Fotografen durften im G-Wagen mitfahren, beim Fotohalt in Czeluścin war der Ausstieg am Bahnsteig nicht ganz so arg wie unterwegs auf der Strecke.

Der Bahnhof Veria an der Strecke Thessaloniki – Edessa (-Florina) wird täglich von drei Zugpaaren angefahren. Zum Einsatz kommen hierbei MAN-Triebwagen der 2. Generation, die als Baureihe 621 bezeichnet werden. Der morgendliche Zug Richtung Thessaloniki namens R 1732 wurde am 14.09.2024 mit 621 205 gefahren. Zu unserer Freude war er, wie auch ein anderer auf der Strecke gesichteter 621, komplett frei von Graffiti. Das Reisendenaufkommen hielt sich allerdings in Grenzen, den Halt in Veria nutzte kein einziger Beförderungsfall für einen Ein- oder Ausstieg.

 

quietschvergnügte Farben and catastrophy ...

 

wenn man/frau mit Vornamen "Wertvoll" heißt ...

 

ONE EITHER LOVES ONESELF OR KNOWS ONESELF

 

Precious Okoyomon (born 1993) is a Nigerian-American artist, poet, and chef (Koch). They (pluralis majestatis) live and work in New York City.

 

Okoyomon was born in London, England in 1993. At age eleven, they moved to Cincinnati, Ohio. Okoyomon attended the great books school Shimer college in Chicago where they studied pataphysics, or the physics of the imagination.

 

Sie gilt als internationaler Shooting Star, weil sie schon 2022 auf der Biennale di Venezia einen Pavillon bestücken durfte.

 

Die Werke von Precious Okoyomon bewegen sich zwischen Kunst, Poesie und Performance. Sie setzen sich mit Identität, Kolonialgeschichte, Spiritualität und der Beziehung der Menschen zu Dingen und der lebendigen Umwelt auseinander. Dabei verbinden sich intime persönliche Fragen mit politischen und gesellschaftlichen Themen.

 

Im ersten Obergeschoss hängen Plüschtiere an Schlingen von der Decke. Aus gebrauchten Kuscheltieren gefertigt und mit echten Federn versehen wirken sie wie Engel, kindliche, verspielte Wesen, die ein zerstörerisches Schicksal ereilt hat.

 

Wie häufig in Okoyomons Werk geht es um Träume und Hybridität, Zerbrechlichkeit und Zuneigung, Sorge und Schmerz.

 

Kuscheltiere beschützen Kinder, sie sind Gefährt*innen und Freund*innen, spenden Trost und dienen als Projektionsfläche kindlicher Fantasien.

 

Die an Strängen aufgehängten Puppen symbolisieren die Taten z.B. des Ku-Klux-Klan gegenüber den Schwarzen im Süden der USA ...

 

Sie verehrt u. A. auch Carl Gustav Jung ...

 

"Zum" Architekten des Gebäudes

 

Peter Zumthor (* 26. April 1943 in Basel) ist ein international tätiger Schweizer Architekt, ehemaliger Denkmalpfleger und emeritierter Universitätsprofessor.

 

Werdegang

Peter Zumthor wuchs als Sohn des Schreinermeisters Oscar Zumthor auf und absolvierte bei ihm eine Ausbildung zum Möbelschreiner. Anschließend studierte er Innenarchitektur und Design an der Kunstgewerbeschule Basel und Architektur und Industrial Design am Pratt Institute in New York.

 

Nach dem Studium arbeitete er zehn Jahre lang in der Denkmalpflege des Kantons Graubünden in Chur und setzte sich in alpinen Seitentälern, etwa dem Val Lumnezia, für den Erhalt historischer Bausubstanz ein. 1978 gründete er mit Rudolf Fontana die Ortsgruppe Graubünden des Schweizerischen Werkbundes.

 

1979 gründete er ein eigenes Architekturbüro in Haldenstein, das er zwischen 2008 und 2018 mit Partner Rainer Weitschies leitete und seitdem wieder eigenständig, nachdem Weitschies nach über 25 Jahren aus dem Atelier ausstieg.

 

Zumthor lehrte als Lehrbeauftragter an der Universität Zürich (1978), als Gastprofessor am Southern California Institute of Architecture in Santa Monica, an der TU München (1989) und den Kenzo Tange Chair an der Graduate School of Design Harvard University (1999), an der Sommerakademie Graz (1989) und als Professor an der Accademia di Architettura di Mendrisio (1996–2008).

 

Er ist mit Annalisa Zumthor-Cuorad verheiratet, einer Schriftstellerin von rätoromanischer Literatur, und hat mit ihr drei erwachsene Kinder. Zumthor spielte in seiner Freizeit Jazz mit dem Kontrabass. Sein Sohn Peter Conradin Zumthor ist Musiklehrer und Jazz-Schlagzeuger.

 

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rechts der Zug aus dem ich ausstieg

A very peaceful place with beautiful colors and I was the only one who got out ;o)))

 

Ein sehr friedlicher Ort mit herrlichen Farben und ich war der einzige, der ausstieg ;o)))

Im Rahmen meiner ersten Fototour außerhalb von Deutschland sollte es nach Tschechien gehen, mit dem Ziel, Loks der Baureihe 754 aufzunehmen... Als Ziel der Tour galt das Brilleneinsatzgebiet rund um Tschechiens zweit größte Stadt Brno. Viele bunten und ausgefallenen Brillen prägen den Bestand der České dráhy, was den Brillenverkehr wirklich interessant und abwechslungsreich gestaltet. Nach dem wir bereits viele Brillen im Raum Uherské Hradiště aufnehmen konnten, hieß es nach nach kanpp 8 Tagen Tschechien Abschied nehmen. Auf der Rückfahrt sollten dann schließlich noch ein paar Stellen verarztet werden, die auf der Hinfahrt (auf Grund der Wetterlage) nicht geklappt haben. So auch der Bahnhof in Kyjov. Die altertümliche Technik mit Formsignalen und Handweichen lassen hier jedes Eisenbahnerherz höher schlagen. Es konnte bereits der erste Pendlerzug mit 754 018 verarztet werden, woraufhin nun auch 754 067 fotografisch eingefangen werden sollte. Nachdem ich mich bei 754 018 noch bedenken hatte, das Hochstativ im Bahnhof aufzubauen, dachte ich mir bei diesem Bild, ach komm du kommst hier so bald nicht mehr hin und letztendlich ist es Tschechien, es wird schon keinen interessieren (was auch stimmte). Kurz bevor der Zug aufkreuzen sollte, tauchte ein aus Brno kommendes Baugerümpel auf und rangierte fröhlich in Kyjov vor sich hin, bis es schließlich mitten im Motiv (auf höhe des Güterwagen am rechten Bildrand) anhielt und ein Mitarbeiter des Tschechischen Infrastrukturbetreibers ausstieg und uns etwas zurief. Ich, der kein Wort Tschechisch sprechen kann machte mich mit Google Übersetzter auf um herauszufinden, was er uns sagen wollte. Wir machten uns sorgen, dass wir nun den Bahnhofsbereich nun verlassen mussten, jedoch war dem nicht so. Der nette Herr entschuldigte sich lediglich dafür, dass er uns im Bild stände und versicherte uns, dass er bald wegfahren würde. Ich bedankte mich in meinem gebrochenen Tschechisch und ging zurück zu unserer kleinen Fotogruppe. Gesagt getan, das kleine Baufahrzeug lud nur einen kleinen Rasenmäher ins Gleisbett ab und fuhr anschließend in die Abstellgleise in unserem Rücken. Keine 5min später tauchte schließlich 754 067 mit ihrem SP 1762 (Bojkovice – Brno hl.n.) auf und sammelte kurze Zeit später die wartenden Pendler in Kyjov auf.

So könnte man die Minuten vor dem Bild gern beschreiben. Denn, als ich in Amstetten ausstieg, herrschte ein klarer Himmel vor. Über den Bergen war zwar eine dicke Wolkenfront, jedoch schien es so, als ob sie wegziehen würde. Also fuhr ich zur geplanten Fotostelle, eigentlich etwas weiter rechts. Doch ich wollte die schönen Wolken mit aufs Bild nehmen. Lange Zeit kam kein einziger Zug, nur eine RB aus der falschen Richtung. Mittlerweile hatte sich auch die Windrichtung gedreht. Die Wetterlage wurde immer bedrohlicher. Die Sonne schien jedoch immer und immer weiter. Es konnte sich nur noch um Minuten handeln bis ich im kompletten Regen stand.Ich überlegte zu gehen...

Doch plötzlich kam was. Ein IC und das noch mit einer edlen 120 bespannt. Das Bild war kurz darauf im Kasten und ich floh regelrecht vor dem Sturm. Keine zwei Minuten später war die Sonne für den restlichen Tag weg und das Unwetter nahm seinen Lauf...

Hui soviel geschrieben :D

In langsamer Fahrt legt der IC 2374 "Wattenmeer" seine letzten Meter zurück. Nach knappen zehn Stunden Fahrzeit ist der aus Stuttgart kommende Zug nun auf der Insel Sylt angekommen.

Nach dem Ausstieg aller Fahrgäste, wird der Zug in die Abstellanlage gedrückt, die Loks auf ihren Abstellplatz gefahren und dann herscht bis zum nächsten Morgen Ruhe im Fernverkehr zur und von der Insel.

Im Regional- und Autoreiseverkehr geht es aber noch etliche Stunden munter weiter, ehe auch dort die nächtliche Betriebsruhe Einzug hält - 25.05.23

Wenn man die Fotografen-Gemeinde hier bei flickr nach typischen Schlagworten des Elbsandsteingebirges fragt, würden sicher Sandstein, Felstürme, tiefe Täler, Abgründe, Tafelberge (wie der Papststein im Hintergrund), Stiegen, Elbtalnebel und Kletterfelsen (mit der kleinen Seilschaft links unten) genannt werden.

 

Beim zweiten Nachdenken fallen einem dann sicher auch die abgestorbenen Bäume ein, die sich an verschiedensten Stellen im Gebirge finden. Sie bilden mit ihren kahlen Ästen ganz besondere Motive. Der im Bild zu sehende Baum steht seit einigen Jahren an der Südseite der Schrammsteine - mal schauen, wie lange noch...

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Aussicht am oberen Ausstieg des Mittelwinkels in den Vorderen Schrammsteinen

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Instagram I Homepage

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Blick über den Main beim Standort "Schöne Aussicht", so lautet die Straße und der Busein-/ausstieg. Ich finde die Namensgebung der Örtlichkeit zutreffend.

Energiewende: Windenergie in Deutschland

  

In Deutschland steht 45% der europaweit installierten Windleistung. Auch 2014 waren die Deutschen Spitzenreiter bei den Neuinstallationen (44%). Ende des Jahres lieferten fast 25.000 Windkraftanlagen (konkret 24.867) etwa 9% des hierzulande erzeugten Stroms. Der Wind leistete mit über 50 Terawattstunden insgesamt den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und ist mit 137.800 auch der größte Arbeitgeber unter den Erneuerbaren.

 

Die Energiewende in Deutschland – Ziele

 

•Ausstieg aus der Kernenergie bis Ende 2022

•Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch bis 2020 auf 18 Prozent, bis 2030 auf 30 Prozent, bis 2040 auf 45 Prozent und bis 2050 auf 60 Prozent.

•Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch auf 35 Prozent bis 2020, auf 50 Prozent bis 2030, auf 65 Prozent bis 2040 und auf 80 Prozent bis 2050. Wichtigste Grundlage dafür ist die seit Januar 2012 geltende Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

•Reduktion der Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent, bis 2030 um 55 Prozent, bis 2040 um 70 Prozent und bis 2050 um 80 bis 95 Prozent (gegenüber dem Basisjahr 1990).

•Reduktion des Primärenergieverbrauchs bis 2020 um 20 Prozent und bis 2050 um 50 Prozent.

•Steigerung der Energieproduktivität auf 2,1 Prozent pro Jahr in Bezug auf den Endenergieverbrauch.

•Reduktion des Stromverbrauchs bis 2020 um 10 Prozent und bis 2050 um 25 Prozent (gegenüber 2008).

•Reduktion des Wärmebedarfs in Gebäuden bis 2020 um 20 Prozent und Reduktion des Primärenergiebedarfs um 80 Prozent bis 2050. Die Sanierungsrate für Gebäude soll von ein auf zwei Prozent verdoppelt werden.

 

Quelle: www.co2online.de/klima-schuetzen/energiewende/energiewend...

  

Energy Transition : Wind Energy in Germany

  

In Germany, 45 % of the installed wind capacity in Europe . Also in 2014 , the Germans were leaders in new installations ( 44 % ) . End of the year provided nearly 25,000 wind turbines ( actually 24,867 ) approximately 9 % of the electricity generated in this country . The wind contributed over 50 terawatt hours in total the largest producer of electricity from renewable sources and is the largest employer with 137,800 also among renewable resources .

 

2013 war der Stern der Stuttgarter E10 schon relativ sicher gesunken, waren die meisten Stammleistungen inzwischen Vergangenheit. Bei gelegentlichen Fahrzeugengpässen kamen die Schnellzugloks aber trotzdem noch zum Einsatz. Kurz nach 19 Uhr erreicht die Lok mit einem Silberlingspark den damals schon baustellengeplagten Hauptbahnhof mit einem Regiozug. In Stuttgart ist der Ausstieg rechts, die Zugfahrt endet!

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