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Der dilettantische Versuch eines Panos, in einem sehr engen Wasserturm, diese Treppe einzufangen. Der Nodalpunktadapter war aus Platz und Lastgründen nicht dabei.
another perspective of the staircase
Canon EOS-1D Mark II N 24.0-85.0 mm f/3.5-4.5
ƒ/6.3 24.0 mm 1/25 ISO 800
zum Brotjacklriegel
Schwer atmend nähert sich der ermattete Wanderer dem Gipfel, immer den Wegmarken folgend.
Breathing heavily, the tired hiker approaches the summit, always following the waymarks.
... zu den geheiligten Hallen.
Kunstmuseum Bonn
Wirklich kein neues Motiv, aber ich mag es immer wieder. Und bei jedem Licht wirkt die Treppe ein bißchen anders, dieses Bild entstand bei trübem regnerischem Wetter.
zur Sternwarte am Gmundnerberg, Altmünster/Oberösterreich
Mamiya 7II, 4/80 mm
Kodak CN 400
Print auf Adox Fine Print Vario Classic
mit Moersch6 blue
leicht angebleicht
Schwefeltonung MT3
Selentonung MT1, 1+9, 75 sec
Der Herkules ist eine im frühen 18. Jahrhundert entstandene Kupferstatue des griechischen Halbgottes Herakles (lateinisch Hercules, eingedeutscht Herkules) im Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel. Die Statue, die als Wahrzeichen der Stadt gilt, befindet sich an der Spitze einer Pyramide, die auf dem Oktogon, einem Riesenschloss steht.
Heute bezeichnet der Name „Herkules“ nicht nur das Standbild, sondern das gesamte Bauwerk, das auch den Ausgangspunkt der sommerlichen Wasserspiele im Bergpark bildet.
Das Oktogon und der Herkules gehen auf verschiedene Bauphasen zurück.
Entstanden ist der schlossartige Herkules in den Jahren 1701 bis 1717 nach Entwürfen des Italieners Giovanni Francesco Guerniero. Die Gesamtanlage trägt inklusive der dem Herkules vorgelagerten Kaskaden nach dem Bauherren, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, auch die Bezeichnung Karlsberg und ist unter diesem Begriff sowohl räumlich als auch baugeschichtlich ein barocker Teilaspekt und westlicher Abschluss des Bergparks Wilhelmshöhe.
Bereits 1696 wurde unter Landgraf Karl mit dem Bau für eine Mittelachse des damals bescheidenen Parks begonnen. Parallel dazu wurden auf dem Ostkamm des Habichtswaldes etwa 500 m südsüdöstlich des heutigen Herkules und wenige Meter unterhalb des Gipfels vom Hüttenberg (555 m) erste Gebäudeteile für ein Riesenschloss errichtet – Kleiner Herkules bzw. Alter Winterkasten genannt. Man beschloss aber, den Hüttenberg nicht als künftigen Blickpunkt der Parkanlage zu betrachten. Der Bauort wurde aufgegeben und die dortigen Arbeiten wurden eingestellt. An der Bauruine, die seit langer Zeit vom Wald überwuchert wird, sind noch einige Mauer- und Fundamentreste von etwa 7 m Höhe vorhanden.
Erst 1699 lernte Landgraf Karl in Italien Giovanni Francesco Guerniero kennen. Mit dem Bau des barocken Riesenschlosses wurde 1701 begonnen, die Herkules-Statue auf dessen Dachpyramide wurde am 30. November 1717 aufgestellt, womit das Bauwerk fertiggestellt wurde.
Seit 2013 steht der Herkules – als Teil des Bergparks Wilhelmshöhe – als Beispiel absolutistischer Architektur in der Weltkulturerbeliste der UNESCO.
(Quelle: Wikipedia)
Um bis an die oberste Spitze der Pyramide zu gelangen, auf der das Monument steht, erklimmt man mehrere Wendeltreppen.
Nur die unterste ist mehr oder weniger im Original erhalten und war mir durchaus ein Foto wert....
winterlicher Aufstieg durch den "Hölle" genannten Wanderweg am Kleinhennersdorfer Stein in der Sächsischen Schweiz
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Ich habe zwar noch viele schöne Fotos von Görlitz, aber nun nehme ich euch mit auf die Bastei im Elbsandsteingebirge. Alle, die Knieprobleme haben, müssen nicht diese Treppen rauf laufen, sondern können auf den folgenden Fotos die Aussicht auf meinen Fotos genießen :-)
Although I still have many beautiful photos of Görlitz, but now I take you to the bastion in the Elbe Sandstone Mountains. All those who have knee problems do not have to walk up these stairs, but can enjoy the view on the following photos :-)
Rätikon, Vorarlberg/Österreich
Mamiya 7II, 4/80 mm, Iford Delta 400
Print mit Moersch 6 blue auf Agfa Brovira BEH1
keine Tonung
Moderne Gradationswandelpapiere können da nicht mehr mithalten.