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Very bad weather day: Löffler (Platalea leucorodia) - Eurasian spoonbill · · · (

 

Ein Löffler bei wahrlich miserablem Wetter.

A (European) spoonbill in truly miserable weather.

 

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My Hungary tour album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/06PRz63n8B

 

My bird album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4

 

My nature album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

 

My Canon EOS R / R5 / R6 album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/bgkttsBw35

  

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Löffler (Platalea leucorodia)

 

de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6ffler

 

Der Löffler (Platalea leucorodia), auch Löffelreiher genannt, ist eine Vogelart aus der Familie der Ibisse und Löffler (Threskiornithidae).

 

In Mitteleuropa ist der Löffler ein lokaler Brut- und Sommervogel, dessen Bestand in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Im Nordwesten Mitteleuropas ist eine deutliche Arealausweitung zu beobachten. Abseits der Brutgebiete ist er ein seltener Durchzügler.

 

Aussehen:

Der Löffler trägt weißes Gefieder, das einen zarten gelblichen Hauch zeigt, bis auf einen gelben Brustfleck, am Kopf ist es orangebräunlich getönt. Am Hinterkopf trägt er einen Schopf aus langen Federn, die er in der Erregung zu einer Fächerkrone abspreizt. Er erreicht 80 cm Länge. Die Beine sind schwarz, der Schnabel ist beim Jungtier hell, während die Alttiere einen schwarzen Schnabel mit einer gelblichen Spitze haben. Im Flug ist der Hals gestreckt.

 

Verwechslungsmöglichkeiten bestehen mit dem afrikanischen Schmalschnabellöffler (Platalea alba), der aber anders als der eurasische Löffler rote Beine und eine rote Gesichtshaut hat.

  

Eurasian spoonbill (Platalea leucorodia)

 

en.wikipedia.org/wiki/Eurasian_spoonbill

 

The Eurasian spoonbill (Platalea leucorodia), or common spoonbill, is a wading bird of the ibis and spoonbill family Threskiornithidae. The genus name Platalea is from Latin and means "broad", referring to the distinctive shape of the bill, and leucorodia is from Ancient Greek leukerodios "spoonbill", itself derived from leukos, "white" and erodios "heron".[2] In England it was traditionally known as the "shovelard", a name later used for the Northern Shoveller.

   

Ab dem dritten Lebensjahr bezeichnet man die weiblichen "Rothirsche" als Alttiere. Unter Kahlwild versteht man das weibliche Rotwild und die Kälber. Daher werden auch Kahlwild- und Hirschrudel unterschieden.

 

From the age of three, the female "red deer" are referred to as adult animals. Bald deer are the female red deer and the calves. This is why a distinction is also made between herds of deer and herds of red deer.

Flamingos Zoo Stuttgart Wilhelma - Phoenicopterus ruber roseus

Der kleine Bärenstummelaffe wurde am 22. Dezember 2017 im Duisburger Zoo geboren.

Der Bärenstummelaffe ist ein Vertreter der im tropischen Afrika weit verbreiteten Colobusaffen, die durch einen rückgebildeten Daumen gekennzeichnet sind, was zu der Bezeichnung Stummelaffe führte. Bärenstummelaffen tragen ein glänzend schwarzes, dichtes Fellkleid. Lediglich auf den Schultern und als Kranz um das nackte, schwarze Gesicht finden sich einige grau Haare. Der körperlange Schwanz hingegen ist einheitlich weiß gefärbt.

Bärenstummelaffen leben in einem recht kleinen Verbreitungsgebiet in Westafrika, das sich von Gambia bis zur Elfenbeinküste erstreckt. Hier durchstreifen die Bärenstummelaffen in Gruppen von 5 bis 20 Tieren die dichten Regenwälder auf der Suche nach geeigneter Nahrung.

Nur das dominante Männchen einer Gruppe paart sich mit den Weibchen, die nach einer Tragzeit von 5 bis 6 Monaten ein Jungtier zur Welt bringen. Bärenstummelaffen werden mit einem einheitlich weißen Fellkleid geboren. Erst im Alter von etwa drei Monaten färben sich die Jungtiere um und entwickeln das schwarze Fellkleid der Alttiere.

 

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The little black-and-white colobus was born on December 22, 2017 in the Duisburg Zoo.

The black-and-white colobus monkey is a representative of the colobus monkeys, which are widespread in tropical Africa and characterized by a regressed thumb. black-and-white colobus wear a shiny black, dense fur dress. Only on the shoulders and as a wreath around the naked, black face are some gray hairs. The body-long tail, however, is uniformly colored white.

Black-and-white colobus live in a fairly small distribution area in West Africa, which extends from the Gambia to the Ivory Coast. Here, the black-and-white colobus roam in groups of 5 to 20 animals, the dense rainforests in search of suitable food.

Only the dominant male of a group mates with the females, which give birth after a gestation period of 5 to 6 months a young animal. Black-and-white colobus are born with a uniform white coat. Only at the age of about three months do the pups change color and develop the black coat of the old animals.

The Zussdorf storknest is in use again. Two very neat and clean adults sat in there together. No idea if they are the unfortunate parents from last year who lost their whole clutch / Das Zussdorfer Storchennest ist wieder besetzt. Zwei auffallend saubere leuchtendweisse Alttiere sassen gemeinsam darin. Ich weiss allerdings nicht ob sie das unglueckliche Paar von letztem Jahr sind, die alle 3 Jungtiere im Unwetter verloren haben.

Budgerigars, Melopsittacus undulatus, pair | Wellensittich, Melopsittacus undulatus, Paar

 

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© 2010 www.CBpictures.com – All Rights reserved.

Budgerigars, Melopsittacus undulatus, pair | Wellensittich, Melopsittacus undulatus, Paar

 

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Krónhjörtur (fræðiheiti: Cervus elaphus) er eitt af stærstu hjartardýrunum. Hann lifir í stærstum hluta Evrópu, Kákasusfjöllum, Litlu-Asíu, Íran og hlutum Vestur- og Mið-Asíu. Hann er líka að finna í Atlasfjöllum milli Marokkó og Túnis. Hann er þannig eina eiginlega hjartardýrið sem lifir í Afríku. Vegna þess hve þeir eru eftirsótt villibráð hafa krónhirtir verið fluttir til annarra heimshluta eins og Ástralíu, Nýja-Sjálands, Bandaríkjanna, Kanada, Perú, Úrúgvæ, Chile og Argentínu.

 

Der Rothirsch (Cervus elaphus), jägersprachlich Rotwild und seltener auch Edelhirsch genannt, ist eine Art der Echten Hirsche. Unter den Hirscharten zeichnet sich der Rothirsch, kurz auch Hirsch (von mittelhochdeutsch hirz) und in alten lateinischen Texten cervus genannt, durch ein besonders großes und weitverzweigtes Geweih aus. Dieses als Jagdtrophäe begehrte Geweih wird nur von männlichen Tieren entwickelt. Die weiblichen Tiere (Alttiere) entwickeln kein Geweih und werden daher als Kahlwild bezeichnet. Im mitteleuropäischen Raum ist der Rothirsch eines der größten freilebenden Wildtiere. Er kommt hier fast nur noch in Waldbiotopen vor. Ursprünglich handelt es sich beim Rothirsch jedoch um eine Tierart offener und halboffener Landschaften.

Am 12. Juni 2021 herrschte im niedersächsischen Springe mildes Frühsommerwetter mit Temperaturen um 20 Grad Celsius. Bei leicht bewölktem Himmel und gelegentlichen sonnigen Abschnitten war das Licht weich, die Luft frisch, und der Tierpark zeigte sich in ruhiger Atmosphäre.

 

Springe, eine Stadt am Deisterrand südwestlich von Hannover, blickt auf eine Geschichte zurück, die bis ins Mittelalter reicht. In urkundlichen Erwähnungen aus dem 10. Jahrhundert taucht die Region als Verwaltungsmittelpunkt der damaligen Grafen von Hallermund auf. Die Stadtentwicklung wurde durch die Nähe zur alten Handelsstraße zwischen Hannover und Hameln geprägt. Heute spielt der historische Aspekt vor allem im Ortskern eine Rolle, der mit gut erhaltenen Fachwerkhäusern, dem Amtshof und der St.-Andreas-Kirche aus dem 13. Jahrhundert städtebauliche Zeugnisse vergangener Jahrhunderte zeigt. Der Tierpark Springe selbst wurde 1958 gegründet und entstand aus einer ursprünglich als Wildpark genutzten Fläche. Er zählt zu den größeren Tierparks in Niedersachsen mit einer Fläche von rund 90 Hektar. Historisch ist die Entstehung des Parks eng mit dem Naturschutzgedanken verbunden. Ziel war es von Anfang an, heimischen Wildtierarten ein naturnahes Refugium zu bieten und zugleich die Bevölkerung über Artenvielfalt, Lebensräume und ökologische Zusammenhänge aufzuklären. Die Anlage ist nicht mit klassischen Zoos zu vergleichen, sondern folgt dem Konzept eines naturorientierten Freigeländes mit großzügigen Gehegen, die landschaftlich in den Deisterwald eingebunden sind. Ursprünglich in einem Waldgebiet mit altem Baumbestand angesiedelt, wurden im Laufe der Jahrzehnte verschiedene Gehege- und Weideflächen eingerichtet, die sich in die topografische Struktur der Umgebung einfügen. Historisch erwähnenswert ist das sogenannte „Wisentgehege“, das bereits kurz nach Gründung des Parks entstand und zu den ältesten seiner Art in Deutschland zählt. Die hier lebende Wisentherde steht in direkter Nachfolge der Wiederansiedlungsprogramme nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Art in freier Wildbahn nahezu ausgestorben war. Der Tierpark wurde mehrfach erweitert und den jeweils aktuellen Anforderungen in Bezug auf Tierhaltung und Bildung angepasst. Dabei wurde stets Wert auf eine enge Verbindung zwischen Mensch, Tier und Landschaft gelegt.

 

Die naturräumlichen Besonderheiten des Tierparks Springe ergeben sich aus seiner Lage am südlichen Rand des Deisters. Dieses Mittelgebirge gehört zum Weser-Leine-Bergland und ist gekennzeichnet durch Mischwälder, strukturreiche Waldränder und abwechslungsreiche Höhenlagen. Die Umgebung des Parks besteht aus Buchen- und Eichenwald, durchsetzt mit Nadelhölzern wie Fichten und Lärchen. Alte Baumriesen, Baumhöhlen und Totholzbereiche bieten zahlreichen Arten Lebensraum. Der Tierpark selbst ist in diese Waldlandschaft integriert und erhält dadurch einen naturnahen Charakter. Viele Gehege folgen dem Prinzip der naturnahen Haltung und bilden typische Lebensräume nach. Neben dem bereits erwähnten Wisentgehege gibt es Bereiche für Luchse, Wildkatzen, Elche, Hirsche, Wildschweine und zahlreiche Vogelarten, darunter Eulen und Greifvögel. Einige der Tiere leben in begehbaren Anlagen, die das natürliche Verhalten und die Geräusche der Tiere direkt erlebbar machen. Das Parkgelände enthält zahlreiche Teiche, Bäche und feuchte Senken. Diese Gewässer werden von Amphibien wie Grasfröschen, Molchen und Kröten besiedelt, während Wasservögel wie Enten, Gänse und Reiher regelmäßig zu beobachten sind. Libellen, Wasserläufer und zahlreiche Insekten nutzen die Feuchtbereiche als Lebens- und Fortpflanzungsraum. Entlang der Waldwege wachsen Farne, Moose und typische Waldrandpflanzen wie Buschwindröschen, Waldmeister und Fingerhut. Im Frühling dominiert ein Blütenteppich, im Herbst prägt das Laubwerk die Farbenlandschaft. Das Gelände ist zugleich Lebensraum für freilebende Arten wie Füchse, Dachse, Eichhörnchen, Spechte und Singvögel. Besonderes Augenmerk legt der Park auf die Förderung alter Haustierrassen, die teilweise vom Aussterben bedroht sind. Dazu gehören etwa Skudden, Bentheimer Landschweine und alte Hühnerrassen. Diese Tiere sind in einem speziellen Bereich untergebracht, der zusätzlich pädagogisch genutzt wird. Die Pflege der Landschaft erfolgt extensiv, das heißt unter Verzicht auf chemische Mittel und mit dem Ziel, natürliche Kreisläufe zu erhalten. Ein weiteres ökologisches Element ist die Nutzung von Weideflächen, die durch Ziegen und Schafe offengehalten werden, um die Artenvielfalt lichtliebender Pflanzen zu sichern. Zahlreiche Insektenarten wie Wildbienen und Schmetterlinge profitieren davon. Der gesamte Park dient als Rückzugsort für viele Arten, deren Lebensräume in der freien Landschaft bedroht sind. Damit übernimmt er eine wichtige Rolle im regionalen Naturschutznetzwerk. Zusätzlich ist der Tierpark Bestandteil von Umweltbildungsprogrammen, bietet Führungen, Lehrpfade und Informationstafeln, die Wissen über ökologische Zusammenhänge vermitteln.

 

Der Tierpark Springe dient als Ausflugsziel mit Bildungscharakter und Naturbezug und ist in das touristische Angebot der Region Hannover integriert.

 

Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Tierpark_Springe

 

Kamera und Objektiv:

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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Am 12. Juni 2021 herrschte im niedersächsischen Springe mildes Frühsommerwetter mit Temperaturen um 20 Grad Celsius. Bei leicht bewölktem Himmel und gelegentlichen sonnigen Abschnitten war das Licht weich, die Luft frisch, und der Tierpark zeigte sich in ruhiger Atmosphäre.

 

Springe, eine Stadt am Deisterrand südwestlich von Hannover, blickt auf eine Geschichte zurück, die bis ins Mittelalter reicht. In urkundlichen Erwähnungen aus dem 10. Jahrhundert taucht die Region als Verwaltungsmittelpunkt der damaligen Grafen von Hallermund auf. Die Stadtentwicklung wurde durch die Nähe zur alten Handelsstraße zwischen Hannover und Hameln geprägt. Heute spielt der historische Aspekt vor allem im Ortskern eine Rolle, der mit gut erhaltenen Fachwerkhäusern, dem Amtshof und der St.-Andreas-Kirche aus dem 13. Jahrhundert städtebauliche Zeugnisse vergangener Jahrhunderte zeigt. Der Tierpark Springe selbst wurde 1958 gegründet und entstand aus einer ursprünglich als Wildpark genutzten Fläche. Er zählt zu den größeren Tierparks in Niedersachsen mit einer Fläche von rund 90 Hektar. Historisch ist die Entstehung des Parks eng mit dem Naturschutzgedanken verbunden. Ziel war es von Anfang an, heimischen Wildtierarten ein naturnahes Refugium zu bieten und zugleich die Bevölkerung über Artenvielfalt, Lebensräume und ökologische Zusammenhänge aufzuklären. Die Anlage ist nicht mit klassischen Zoos zu vergleichen, sondern folgt dem Konzept eines naturorientierten Freigeländes mit großzügigen Gehegen, die landschaftlich in den Deisterwald eingebunden sind. Ursprünglich in einem Waldgebiet mit altem Baumbestand angesiedelt, wurden im Laufe der Jahrzehnte verschiedene Gehege- und Weideflächen eingerichtet, die sich in die topografische Struktur der Umgebung einfügen. Historisch erwähnenswert ist das sogenannte „Wisentgehege“, das bereits kurz nach Gründung des Parks entstand und zu den ältesten seiner Art in Deutschland zählt. Die hier lebende Wisentherde steht in direkter Nachfolge der Wiederansiedlungsprogramme nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Art in freier Wildbahn nahezu ausgestorben war. Der Tierpark wurde mehrfach erweitert und den jeweils aktuellen Anforderungen in Bezug auf Tierhaltung und Bildung angepasst. Dabei wurde stets Wert auf eine enge Verbindung zwischen Mensch, Tier und Landschaft gelegt.

 

Die naturräumlichen Besonderheiten des Tierparks Springe ergeben sich aus seiner Lage am südlichen Rand des Deisters. Dieses Mittelgebirge gehört zum Weser-Leine-Bergland und ist gekennzeichnet durch Mischwälder, strukturreiche Waldränder und abwechslungsreiche Höhenlagen. Die Umgebung des Parks besteht aus Buchen- und Eichenwald, durchsetzt mit Nadelhölzern wie Fichten und Lärchen. Alte Baumriesen, Baumhöhlen und Totholzbereiche bieten zahlreichen Arten Lebensraum. Der Tierpark selbst ist in diese Waldlandschaft integriert und erhält dadurch einen naturnahen Charakter. Viele Gehege folgen dem Prinzip der naturnahen Haltung und bilden typische Lebensräume nach. Neben dem bereits erwähnten Wisentgehege gibt es Bereiche für Luchse, Wildkatzen, Elche, Hirsche, Wildschweine und zahlreiche Vogelarten, darunter Eulen und Greifvögel. Einige der Tiere leben in begehbaren Anlagen, die das natürliche Verhalten und die Geräusche der Tiere direkt erlebbar machen. Das Parkgelände enthält zahlreiche Teiche, Bäche und feuchte Senken. Diese Gewässer werden von Amphibien wie Grasfröschen, Molchen und Kröten besiedelt, während Wasservögel wie Enten, Gänse und Reiher regelmäßig zu beobachten sind. Libellen, Wasserläufer und zahlreiche Insekten nutzen die Feuchtbereiche als Lebens- und Fortpflanzungsraum. Entlang der Waldwege wachsen Farne, Moose und typische Waldrandpflanzen wie Buschwindröschen, Waldmeister und Fingerhut. Im Frühling dominiert ein Blütenteppich, im Herbst prägt das Laubwerk die Farbenlandschaft. Das Gelände ist zugleich Lebensraum für freilebende Arten wie Füchse, Dachse, Eichhörnchen, Spechte und Singvögel. Besonderes Augenmerk legt der Park auf die Förderung alter Haustierrassen, die teilweise vom Aussterben bedroht sind. Dazu gehören etwa Skudden, Bentheimer Landschweine und alte Hühnerrassen. Diese Tiere sind in einem speziellen Bereich untergebracht, der zusätzlich pädagogisch genutzt wird. Die Pflege der Landschaft erfolgt extensiv, das heißt unter Verzicht auf chemische Mittel und mit dem Ziel, natürliche Kreisläufe zu erhalten. Ein weiteres ökologisches Element ist die Nutzung von Weideflächen, die durch Ziegen und Schafe offengehalten werden, um die Artenvielfalt lichtliebender Pflanzen zu sichern. Zahlreiche Insektenarten wie Wildbienen und Schmetterlinge profitieren davon. Der gesamte Park dient als Rückzugsort für viele Arten, deren Lebensräume in der freien Landschaft bedroht sind. Damit übernimmt er eine wichtige Rolle im regionalen Naturschutznetzwerk. Zusätzlich ist der Tierpark Bestandteil von Umweltbildungsprogrammen, bietet Führungen, Lehrpfade und Informationstafeln, die Wissen über ökologische Zusammenhänge vermitteln.

 

Der Tierpark Springe dient als Ausflugsziel mit Bildungscharakter und Naturbezug und ist in das touristische Angebot der Region Hannover integriert.

 

Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Tierpark_Springe

 

Kamera und Objektiv:

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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Die Hirschbrunft in Dreiborn hat begonnen. Ich saß einen ganzen Tag, von morgens um halb acht bis des Abends um 20 Uhr in der Empore und nahm die Stimmung dort auf. Es ist tagsüber ein sehr ruhiger Ort, fast kein Flugzeuglärm, keine Raser auf der Landstraße, Ruhe eben. Das kann einem Menschen schon mal ein großer Genuss sein.

Die Hirsche verzogen sich am Morgen und kehrten am Abend auf die Hochfläche zurück. Den Tag verbrachten sie im Tal an einem Bachlauf, wie ich erfuhr. Es waren an dem Tag ca. 64 Kälber, Schmaltiere und weibliche Alttiere auf der Fläche und dazu ein paar Hirsche und Beihirsche. Alles ging ruhig zu.

(So ein Ärger... )

Am Abend lauschten gut fünfundzwanzig Besucher zusammen mit mir auf die Brunftschreie der Hirsche. Sehr konnte man sie nur mit Fernglas. Die Distanz von der Empore bis zu den Tieren lag bei ca. 750 m.

 

The deer rut in Dreiborn has begun. I sat in the gallery for a whole day, from half past seven in the morning until 8 p.m., and absorbed the atmosphere there. It's a very quiet place during the day, almost no airplane noise, no speeders on the country road, just peace and quiet. This can be a great pleasure for a person.

The deer left in the morning and returned to the plateau in the evening. I learned that they spent the day in the valley by a stream. There were around 64 calves, butterflies and female adults on the area that day, as well as a few deer and companion deer. Everything was quiet.

(Such a hassle...)

In the evening a good twenty-five visitors listened with me to the rutting cries of the deer. You could only see them with binoculars. The distance from the gallery to the animals was approx. 750 m.

  

A parent bird / Eines der Alttiere

One of the adult birds walking out of the pond / Eines der Alttiere ausserhalb des Wassers