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Fischauktionshalle Hamburg
Sie wurde 1895/96 in Altona am neugebauten Fischereihafen an der Elbe errichtet, um Versteigerung, Handel und Versand von dort angelandeten Fischen zu ermöglichen.
Leider nur eine Handyaufnahme, da der Akku meiner Kamera streikte
This image shows the gathering of pelicans captured after sundown at Cherry Lake, Altona (later than the previous post). You can get a sense of how close the birds were huddled together, working the water.
Perhaps it is a common practice of Pelicans but one I have never seen.
Thanks to Pixelated Sky for the title.
I am away for the next week so wont be online much. Will try to pop on Flickr where I can.
Stay safe friends.
Beginn einer 22-tägigen Kreuzfahrt......
Nordeuropa,Island, Grönland und die Baffin Bay
Vor uns: 6339 sm bzw. 11740km...
Striated Fieldwren (Calamanthus fuliginosus)
Images today are from a visit to Truganina Park on this day in 2019.
As I wandered along the southern bank of Laverton I met Flickr mate and fellow birder Rodger www.flickr.com/photos/62434662@N05 with a couple of other birders who were on a Birdlife walk in the area. They told me they had heard a Fieldwren further along. Sure enough as walked I heard the call and was happy to see it pop up unto this branch and stay long enough for a couple of shots.
Der sogenannte Lessingtunnel in Hamburg ist eine nördlich vor dem Bahnhof Hamburg-Altona verlaufende, ca. 110 Meter lange Bahnunterführung am westlichen Ende der Julius-Leber-Straße. Die Benennung folgte dem beim Bau der Anlage im Jahr 1908 geltenden Straßennamen „Lessingstraße“.
Die Gleise 3 und 4 wurden im Zuge des Citytunnels unter die Erde verlegt und durch die heutigen Gleise 1 und 2 erweitert. Somit sind sie nur der S-Bahn zugänglich.
Der Bau des Citytunnels war auch der Grund das das alte Empfangsgebäude durch das heutige ersetzt wurde.
Während an Gleis 5 der IC 2020 aus Frankfurt darauf wartet nach Langefelde abgeräumt zu werden, verlassen 472 002 und 012 als S11 den Altonaer S-Bahnhof Richtung Holstenstraße.
Die Fischmarkt Hamburg-Altona GmbH (FMH) entwickelt und verwaltet das Areal des Fischereihafens in Altona und erbringt Dienstleistungen in der Tiefkühllogistik. Seit 1989 ist sie eine hundertprozentige Tochter der Hamburger Hafen und Logistik Aktiengesellschaft (HHLA).
Jährlich werden auf dem Gelände der FMH 36.000 Tonnen Frischfisch umgeschlagen. Auf dem Areal sind 57 fischwirtschaftliche und gastronomische Betriebe mit insgesamt 750 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von etwa 280 Millionen Euro angesiedelt. Viele von ihnen liefern bundesweit. So werden rund 14 Prozent der gesamten Frischfischversorgung Deutschlands über Hamburg abgewickelt.
Die FMH hat sich inzwischen von den wasserseitigen Anlandungen unabhängig gemacht, um durch ausländische Einsendungen ein kontinuierliches Angebot für Handel und Endverbraucher sicherstellen zu können.
Mit der samstäglichen Kurswagengruppe aus Hamburg-Altona überquert die 218 405 die schöne alte Brücke bei Fürstenzell/Aspertsham. Hier, im Abschnnitt Passau – Pocking, hat die Rottalbahn den Charakter einer zutiefst provinziellen Nebenbahn, was im Zusammenspiel mit dem Kurswagenzug immer der spannendste Teil einer jeden Fototour dort war.
Die Fischauktionshalle in Hamburg-Altona wurde 1895–1896 in Altona am neugebauten Fischereihafen an der Elbe errichtet, um Versteigerung, Handel und Versand von dort angelandeten Fischen zu ermöglichen. Daneben diente das Gebäude der Lagerung und Reparatur von Fischereigeräten und der Verteilung von Kühleis. Die Halle dient seit ihrer Restaurierung 1984 als Ort für Veranstaltungen. Der mit Ziegelwerk ausgefachte Stahlträgerbau steht seit 1984 unter Denkmalschutz,[1] und zeugt von der Bedeutung des Fischhandels der ehemals konkurrierenden Städte Hamburg und Altona.
Fischereihafen Altona
Der Fischereihafen Altona, im Bereich von Große Elbstraße / Van-der-Smissen-Straße, wurde 1921 eröffnet.
Der Fischereihafen Altona, im Bereich von Große Elbstraße / Van-der-Smissen-Straße, wurde 1921 eröffnet und war jahrzehntelang Zentrum des deutschen Fischimports. Noch heute werden hier Lachs, Aal, Hummer, Austern, Schollen, Steinbutt und Seezungen angeboten. Auch haben sich hier auf Fisch spezialisierte kleinere Bistros und einige Lokale angesiedelt, z.B. das „Elbkaihaus“ mit Elbblick.
Architekt: Hadi Teherani
2003
Hamburg Altona
...hier konnte ich das Tilt/Shift Objektiv von Ralf ausprobieren...
✨📷
I wish you a Merry Christmas and all the best for the New Year. Thank you for all your contributions and inspiration you have given.
2023/12/02 | 245 202 | Niebüll | DE
245 202 with RE 11006 (Hamburg-Altona - Westerland) arrives in Niebüll.
Thanks for over 19 million visits.
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Der sogenannte Lessingtunnel in Hamburg ist eine nördlich vor dem Bahnhof Hamburg-Altona verlaufende, ca. 110 Meter lange Bahnunterführung am westlichen Ende der Julius-Leber-Straße. Die Benennung folgte dem beim Bau der Anlage im Jahr 1908 geltenden Straßennamen „Lessingstraße“.[1]
Die Tunnelanlage ergibt sich aus dem an dieser Stelle um ca. fünf Meter abgesenkten Verlauf der Julius-Leber-Straße und den quer darüber dicht in Nord-Süd-Richtung aneinanderliegenden S-Bahn- und Fernbahngleisen mit zugehörigen Bahnsteigen sowie den seitlichen Stützwänden für diese Überbrückung.
Auf der westlichen Seite werden die vier Gleise der S-Bahn Hamburg vor deren Einfahrt zum Tiefbahnhof Altona unterfahren, mittig und auf der östlichen Seite die acht Gleise und vier Bahnsteige des Fernbahnhofs Altona in der Hochlage.
Innerhalb der „Tunnel“-Anlage verliefen bisher die Fußgänger- und Radwege inklusive zweier Stützpfeiler-Reihen in der Mitte, die Kraftverkehrs-Fahrbahnen jeweils an den Seiten; dies soll mit der seit 2016 anstehenden und ablaufenden Sanierung geändert werden.[1]
Vor dem westlichen „Tunnelmund“ stoßen die quer verlaufende Barnerstraße und die Scheel-Plessen-Straße aneinander, vor dem östlichen Ende gehen die Harkortstraße und die Präsident-Krahn-Straße ineinander über.
Der Tunnel wird durchschnittlich täglich von 23.000 Fahrzeugen passiert.[1] Somit ist er, insbesondere da der Bahnhof Altona mit dem südlich davor befindlichen Bus-Terminal und den ausgedehnten Gleisanlagen und ehemaligen Bahn-Betriebsanlagen im Norden ansonsten weiträumig umfahren werden müsste,[1] eine wichtige verkehrliche Ost-West-Verbindung im Stadtteil Altona.