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A dalt del pi

la tórtora

enamorada

amb el seu cap

marró i rosat

hi construeix

la llar d’infants

per complaure

el seu estimat.

 

“Aquí els teniu

-diu la tórtora-

sou ben semblants”.

 

Poesia: Maite Muns Cabot

Llibre: La pesolera : contes petits per a infants +3 anys. 2022

aladi.diba.cat/record=b2032983~S171*cat

 

Lagomandra Beach, Sithonia, Chalkidiki, Greece

I may not be a tree-hugger, but I have started showing some worrying signs…

 

Behind Koukounaries beach there stands a pine forest which separates a lagoon from the Mediterranean. The forest is in a conservation area and is known for its stone pines. The name of the place Κουκουναριές means stone pines. Unfortunately, the more common Aleppo pine is becoming more dominant here.

 

While wandering the trails through the forest I came a cross this one standing isolated in the middle of several paths. I’m pretty sure this is an Aleppo pine, though. It’s certainly a very tall and graceful tree with a very interesting bark.

 

It’s rare to find a tree in a wood that is standing alone like this so I just had to dance around it with my camera in true Pep Ventosa ‘In the Round’ style. This is a ten-image in-camera multiple exposure (no intentional movement in the shots - sorry to disappoint!) using the Average blend mode. To be fair if this was a true composite like the photographer Pep then average blend wouldn’t cut it but each image would be separately and creatively blended - maybe I’ll do another one like that.

 

This is converted to mono in Nik Silver Efex with light selenium toning.

 

Thanks for taking the time to look. I hope you enjoy the image. Happy 100x, Donnertagsmonochrom, and tree dancing :)

After a terrible forest fire in 1998 the island's vegetation is now as lush as ever

Around the gorges of Régalon, Luberon, France, September 2022.

El pino de Valdenavarro , el mas grande del pinar de Zuera, al menos en circunferencia del tronco .

Se salvo de un incendio en 2008 y tuvo que aguantar una poda severa para aliviarle del parásito de muérdago, pero hay esta, esperando tu visita. Tiene fácil acceso.

  

Aleppo Pine tree at the Torrent de Pareis, Sa Calobra, Mallorca

RAW file processed with RAW Therapee/NIK Collection.

_B132047-nik

An ancient fishing machine (trabucco) sits along the Gargano coast during the morning twilight.

 

Thanks again for all the favorites and comments I've received recently. I've been a bit overwhelmed, and I apologize if I've done a terrible job of thanking everyone.

 

Cheers!

From the highest point of the Boboli Gardens where the old town wall of Florence separates the Pitti Palace and grounds from the surrounding countryside, one can enjoy this typical Tuscan scene to the West. The grand aleppo pine at the heart of this estate seemed like a benign protector over this somewhat wild and happily overgrown place. The olive trees were shining in the afternoon sun on the first real Spring day of the season.

 

[Information about Boboli Gardens - the expansive gardens south of the Arno River in Florence - here: en.wikipedia.org/wiki/Boboli_Gardens ]

 

Aleppo pine around the gorges of Régalon.

Luberon, France, September 2022.

Im Juli 2025 zeigte sich Xylokastro unter klarem Sommerhimmel mit Temperaturen um 32 °C und einer leichten Brise vom Golf von Korinth. Das Meer funkelte im Sonnenlicht, während der Duft von Pinien aus den Küstenwäldern herüberwehte.

 

Xylokastro, eine Kleinstadt an der Nordküste der Peloponnes, weist Spuren einer wechselvollen Geschichte auf. Die Lage am Golf von Korinth begünstigte seit der Antike den Austausch von Waren und Kultur. Archäologische Funde in der Umgebung deuten auf Siedlungen aus der mykenischen Zeit hin, in denen Handel und Fischerei bereits eine Rolle spielten. Während der römischen Epoche war die Region Teil wichtiger Handelsrouten zwischen dem westlichen und östlichen Mittelmeer. Der Name Xylokastro leitet sich vermutlich von einer mittelalterlichen Holzbefestigung ab, die hier zur Küstenverteidigung errichtet wurde, wenngleich heute keine sichtbaren Überreste davon existieren. In der byzantinischen und später in der venezianischen und osmanischen Zeit wurde der Ort als Anlegestelle und Versorgungsstation genutzt. Der Hafen, heute modern ausgebaut, war über Jahrhunderte ein wichtiger Umschlagplatz für landwirtschaftliche Produkte wie Olivenöl, Wein und Zitrusfrüchte. Historische Sakralbauten im Umland, darunter kleine orthodoxe Kapellen, bezeugen den religiösen und kulturellen Einfluss dieser Epochen. Ein prägendes Element der regionalen Bauweise ist die Kombination aus Natursteinmauern und hellen Kalkputzfassaden, ergänzt durch hölzerne Fensterläden und Ziegeldächer, wie sie im gesamten Küstenbereich verbreitet sind. Im weiteren Umfeld finden sich Überreste antiker Straßenverläufe, die Xylokastro mit bedeutenden Städten wie Korinth verbanden. Während der osmanischen Herrschaft kam es immer wieder zu maritimen Auseinandersetzungen in der Region, bei denen Küstenorte wie Xylokastro zeitweise befestigt wurden. Auch wenn viele dieser Anlagen heute verschwunden sind, spiegelt sich die historische Funktion des Ortes in seiner urbanen Struktur wider: Die Nähe von Hafen, Markt und Wohngebieten war typisch für Siedlungen mit starkem Bezug zum Meer.

 

Die natürliche Umgebung von Xylokastro ist geprägt von der Kombination aus Küstenlinie, Stränden und angrenzenden Wäldern. Unmittelbar westlich der Stadt erstreckt sich der Pefkias-Wald, ein geschützter Küstenwald aus Aleppo-Kiefern, der nicht nur als Erholungsgebiet dient, sondern auch eine bedeutende ökologische Funktion hat. Die dichte Vegetation stabilisiert den sandigen Boden und schützt vor Küstenerosion. Unter dem Kronendach wachsen Sträucher wie Mastix, Myrte und Pistazien, begleitet von einer vielfältigen Insektenwelt. Der Sand- und Kiesstrand von Xylokastro zieht sich über mehrere Kilometer und bildet mit dem klaren Wasser des Golfs von Korinth einen Lebensraum für marine Organismen wie Seeigel, kleine Fische und gelegentlich Delfine, die in den küstennahen Gewässern gesichtet werden. Die Wassertemperaturen im Sommer liegen bei rund 25 °C, was die Artenvielfalt von Seegraswiesen und Kleinstlebewesen im seichten Bereich begünstigt. Entlang der Küste finden sich natürliche Felsbereiche, in deren Spalten Krebse und Muscheln siedeln. Das Hinterland ist von einer Mischung aus landwirtschaftlich genutzten Flächen und natürlichen Buschlandschaften geprägt. Zitrusplantagen, Olivenhaine und Weinberge wechseln sich mit Macchie-Vegetation ab, die im Sommer stark von aromatischen Kräutern wie Thymian und Oregano dominiert wird. Das Klima ist typisch mediterran mit heißen, trockenen Sommern und milden, feuchten Wintern. Der saisonale Wechsel beeinflusst das ökologische Gleichgewicht der Region: Im Frühling verwandeln sich Wiesen in ein Mosaik aus Wildblumen, während im Spätsommer Trockenheit die Vegetation dominiert. Vogelarten wie Reiher, Kormorane und Möwen nutzen die Küste als Nahrungs- und Rastgebiet, während Greifvögel in den höheren Lagen des Umlands zu finden sind. Der Hafenbereich stellt eine Schnittstelle zwischen menschlicher Aktivität und Natur dar: Fischerboote bringen täglich frischen Fang, während zugleich Zugvögel hier Schutz finden. Geologisch liegt Xylokastro in einem Gebiet, das durch die Plattentektonik des Hellenischen Bogens geprägt ist, was zu gelegentlichen seismischen Aktivitäten führt. Die Küstenlinie verändert sich durch den Einfluss von Strömungen, Wellengang und Stürmen langsam, was langfristig die Form der Strände beeinflusst. Die Verbindung von Meer, Strand und Wald macht Xylokastro zu einem interessanten Beispiel für das Nebeneinander urbaner Strukturen und naturnaher Landschaftsräume.

 

Xylokastro ist aufgrund seiner Kombination aus Küste, Hafen, Strand und angrenzendem Wald ein bedeutendes Ziel für regionale und internationale Besucher.

 

Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Xylokastro

 

Kamera und Objektiv:

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

#Griechenland #Peloponnes #Xylokastro #Strand #Meer #GolfvonKorinth #PefkiasWald #Kiefernwald #Hafen #Küste #Reisefotografie #Naturfotografie #Olivenhain #Zitrusfrüchte #Weinberge #Macchie #AleppoKiefer #Thymian #Oregano #Sehenswürdigkeit #Kulturerbe #Korinth #Mittelmeer #Wildblumen #Meeresfauna #Seegraswiesen #Fischerboote #AromatischeKräuter #Mittelmeerklima #Reise #Natur

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Curieuse excroissance sur une branche de pin d’Alep dans le massif des Alpilles. Cette excroissance fait penser à un petit qui a poussé sur la branche d'un grand pin.

Le phénomène est du à un champignon (Melampsorella caryophyllacerum) qui provoque un développement excessif du rameau, une sorte d’arbre nanifié qui ressemble à un bonzaï.

Cette maladie se nomme (rouille-balai de sorcière) elle ne porte pas préjudice à l’arbre. Il y a au moins 3 phénomènes identiques dans le même secteur sur une distance de 500 m.

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Curious outgrowth on a branch of Aleppo pine in the Alpilles massif. This growth is reminiscent of a small one that grew on the branch of a large pine tree.

The phenomenon is due to a fungus (Melampsorella caryophyllacerum) which causes excessive development of the twig, a kind of dwarfed tree that looks like a bonsai tree.

This disease is called (witch's broom rust) it does not harm the tree. There are at least 3 identical phenomena in the same sector over a distance of 500 m.

Mountain footpath trail with Aleppo Pines in southern Spain.

Not as good a balance in the lighting of moon and sky as last evening, but that's be expected so close to the full moon (only 20 minutes away).

RAW file processed with RAW Therapee/NIK Collection.

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4800 dpi scan of Kodak PlusX negative photos by Mary Lou Yashica TL 35mm SLR with Yashinon DX 50mm f/2.0 lens

You can also follow my work on Instagram ;D

 

www.instagram.com/yasha_jakovsky/

 

Mirror mirror on the wall

Whose the master of them all?

Mirror Mirror split in two

Look at me, who are you?

 

I swim in my reflection

Mirror answer my question

Tell me what I want to hear

I see a perfect creature

Contracted human feature

I'll drown you with your vanity.

 

Mirror Mirror on the wall

Whose the sickest of them all

Mirror Mirror split in two

Look at me - who are you?

 

Mirror mirror By Helloween

 

www.youtube.com/watch?v=AslgZ9fft8g

Continuing my current series of images of trees....here's a repost of one of my favorite photos. It was taken in the gardens of the Ephrussie de Rothschild Villa on a beautiful peninsula that juts out into the sea, near Beaulieu, along the French Riviera. It was too early in the year for flowers, but the trees.....they made up for it all!!

 

I fell in love with this one as it caught the soft, slightly misty afternoon light by the sea.....of early spring. A silvery leafed olive tree in the foreground sparkled in the soft wind and a deeper leafed pine contrasted with both.

 

C'etait l'apresmidi pres de Beaulieu, dans ce beau jardin qui fait partie maintenant d'un musee et ou je pensais faire des photos d'un jardin fleuri. Mais c'etait encore trop tot dans l'annee. Les arbres par contre etaient merveilleux!! Celui-ci m'a emporte' dans une autre epoque! On aurait dit une peinture du 18 eme. siecle! Vous pouvez rechercher l'histoire du Villa d'Ephrussie de Rothschild sur l'internet: www.wikipedia.com

  

Here's an excerpt of ancient - and modern - history of this lovely spot, as explained in Wikipedia: en.wikipedia.org/wiki/Saint-Jean-Cap-Ferrat

 

"Known to the ancient Greeks as Anao, the site of present day Cap-Ferrat was first settled by Celto-ligurian tribes, then by the Lombards at the end of the 6th Century. Sant'Ospizio (or Saint Hospice), a hermit friar, is said to have inhabited a tower on the Eastern part of the peninsula. In the 8th Century, the Saracens occupy the site and use it as a base for pirating until the 11th Century.................."

.............In 1905 Béatrice Ephrussi de Rothschild also chooses Cap-Ferrat to build an opulent and exquisite Tuscan style palazzo, now known as Villa Ephrussi de Rothschild museum."

   

Pinus sp, likely 'halepensis' (pine tree, likely Aleppo pine) and rocks, 4800 dpi scan

I LOVE TREES and truly fell in love with these Aleppo pine trees along the French Riviera at Beaulieu!! The soft version of the photo I took of this tree reminded me so much of something one would see in an 18th century painting ............and here in THIS version - treated in Photoshop - one gets another feeling entirely. I wasn't familiar with these beautiful trees.....grand in the afternoon light along the Mediterranean! They have a softness and graceful way of growing. Their growth pattern is very lyrical, unlike the conifers I've grown accustomed to seeing in the American West like the Ponderosa pine, Bishop pine, Beach pine which have a classic straight and regal look.

 

Please see the description and the other version here: www.flickr.com/photos/44548980@N00/298518662/

 

Vous pouvez lire la description et voir l'aurtre version de cette photo ici:

www.flickr.com/photos/44548980@N00/298518662/

 

Je crois que finalement ce sont les arbres avant tous que j'adore dans cette photo. Meme s'ils etaient presente's en noir et blanc je pense que je serais heureuse. - Signe' par une devotee des arbres, depuis longtemps! :-)

   

Ancient Corinth, Acrocorinth behind.

Panorama from three images made in Lightroom.

 

The buildings are from Roman times. The prominent tree is the same Aleppo pine which features in this photostream a few shots back. I couldn't face the work of removing these fences this time round, even though they are so ugly, but I have removed a CCTV camera on a pole.

 

en.wikipedia.org/wiki/Ancient_Corinth

en.wikipedia.org/wiki/Acrocorinth

Ancient Corinth, Acrocorinth behind.

 

I have removed a CCTV camera on a mast and a prominent electricity distribution pole.

 

en.wikipedia.org/wiki/Ancient_Corinth

en.wikipedia.org/wiki/Acrocorinth

LA: Pinus halepensis

EN: Aleppo pine

DE: Aleppo Kiefer

HU: Aleppói fenyö

Possibly the Aleppo Pine cone. This tree is usually found in the Mediterranean region but is used on ornamental gardens around the world.

Im Juli 2025 zeigte sich Xylokastro unter klarem Sommerhimmel mit Temperaturen um 32 °C und einer leichten Brise vom Golf von Korinth. Das Meer funkelte im Sonnenlicht, während der Duft von Pinien aus den Küstenwäldern herüberwehte.

 

Xylokastro, eine Kleinstadt an der Nordküste der Peloponnes, weist Spuren einer wechselvollen Geschichte auf. Die Lage am Golf von Korinth begünstigte seit der Antike den Austausch von Waren und Kultur. Archäologische Funde in der Umgebung deuten auf Siedlungen aus der mykenischen Zeit hin, in denen Handel und Fischerei bereits eine Rolle spielten. Während der römischen Epoche war die Region Teil wichtiger Handelsrouten zwischen dem westlichen und östlichen Mittelmeer. Der Name Xylokastro leitet sich vermutlich von einer mittelalterlichen Holzbefestigung ab, die hier zur Küstenverteidigung errichtet wurde, wenngleich heute keine sichtbaren Überreste davon existieren. In der byzantinischen und später in der venezianischen und osmanischen Zeit wurde der Ort als Anlegestelle und Versorgungsstation genutzt. Der Hafen, heute modern ausgebaut, war über Jahrhunderte ein wichtiger Umschlagplatz für landwirtschaftliche Produkte wie Olivenöl, Wein und Zitrusfrüchte. Historische Sakralbauten im Umland, darunter kleine orthodoxe Kapellen, bezeugen den religiösen und kulturellen Einfluss dieser Epochen. Ein prägendes Element der regionalen Bauweise ist die Kombination aus Natursteinmauern und hellen Kalkputzfassaden, ergänzt durch hölzerne Fensterläden und Ziegeldächer, wie sie im gesamten Küstenbereich verbreitet sind. Im weiteren Umfeld finden sich Überreste antiker Straßenverläufe, die Xylokastro mit bedeutenden Städten wie Korinth verbanden. Während der osmanischen Herrschaft kam es immer wieder zu maritimen Auseinandersetzungen in der Region, bei denen Küstenorte wie Xylokastro zeitweise befestigt wurden. Auch wenn viele dieser Anlagen heute verschwunden sind, spiegelt sich die historische Funktion des Ortes in seiner urbanen Struktur wider: Die Nähe von Hafen, Markt und Wohngebieten war typisch für Siedlungen mit starkem Bezug zum Meer.

 

Die natürliche Umgebung von Xylokastro ist geprägt von der Kombination aus Küstenlinie, Stränden und angrenzenden Wäldern. Unmittelbar westlich der Stadt erstreckt sich der Pefkias-Wald, ein geschützter Küstenwald aus Aleppo-Kiefern, der nicht nur als Erholungsgebiet dient, sondern auch eine bedeutende ökologische Funktion hat. Die dichte Vegetation stabilisiert den sandigen Boden und schützt vor Küstenerosion. Unter dem Kronendach wachsen Sträucher wie Mastix, Myrte und Pistazien, begleitet von einer vielfältigen Insektenwelt. Der Sand- und Kiesstrand von Xylokastro zieht sich über mehrere Kilometer und bildet mit dem klaren Wasser des Golfs von Korinth einen Lebensraum für marine Organismen wie Seeigel, kleine Fische und gelegentlich Delfine, die in den küstennahen Gewässern gesichtet werden. Die Wassertemperaturen im Sommer liegen bei rund 25 °C, was die Artenvielfalt von Seegraswiesen und Kleinstlebewesen im seichten Bereich begünstigt. Entlang der Küste finden sich natürliche Felsbereiche, in deren Spalten Krebse und Muscheln siedeln. Das Hinterland ist von einer Mischung aus landwirtschaftlich genutzten Flächen und natürlichen Buschlandschaften geprägt. Zitrusplantagen, Olivenhaine und Weinberge wechseln sich mit Macchie-Vegetation ab, die im Sommer stark von aromatischen Kräutern wie Thymian und Oregano dominiert wird. Das Klima ist typisch mediterran mit heißen, trockenen Sommern und milden, feuchten Wintern. Der saisonale Wechsel beeinflusst das ökologische Gleichgewicht der Region: Im Frühling verwandeln sich Wiesen in ein Mosaik aus Wildblumen, während im Spätsommer Trockenheit die Vegetation dominiert. Vogelarten wie Reiher, Kormorane und Möwen nutzen die Küste als Nahrungs- und Rastgebiet, während Greifvögel in den höheren Lagen des Umlands zu finden sind. Der Hafenbereich stellt eine Schnittstelle zwischen menschlicher Aktivität und Natur dar: Fischerboote bringen täglich frischen Fang, während zugleich Zugvögel hier Schutz finden. Geologisch liegt Xylokastro in einem Gebiet, das durch die Plattentektonik des Hellenischen Bogens geprägt ist, was zu gelegentlichen seismischen Aktivitäten führt. Die Küstenlinie verändert sich durch den Einfluss von Strömungen, Wellengang und Stürmen langsam, was langfristig die Form der Strände beeinflusst. Die Verbindung von Meer, Strand und Wald macht Xylokastro zu einem interessanten Beispiel für das Nebeneinander urbaner Strukturen und naturnaher Landschaftsräume.

 

Xylokastro ist aufgrund seiner Kombination aus Küste, Hafen, Strand und angrenzendem Wald ein bedeutendes Ziel für regionale und internationale Besucher.

 

Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Xylokastro

 

Kamera und Objektiv:

Sony QX1 und Sony SEL18200

Sony A6500 und Sony SEL18200LE

Sony ILCE-7CR und Sony SEL24240

 

Bildinformation:

12MP - 3465 x 3465 px - ca. 3 bis 6MB

Bildbearbeitung: Adobe Photoshop Express

 

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Grscica bay surrounded by olive trees and aleppo pines. Shot from Giča hill

Pine tree growing in a Borrego Springs garden. Native to Mediteranean region

Although Malta is not normally associated with woodland scenes, a few areas such as Mizieb sustain some beautiful woodland terrain, such as that featured in this picture

Botanical name: Pinus halepensis

Common Name: Aleppo pine [En], Pi blanc [Cat], Pino carrasco [Cas]

Season: March

Habitat: Very common on coast and hills

Location: Capocorb

El interior de la isla es escarpado y siempre salpicado de pinos.

LA: Pinus halepensis

EN: Aleppo pine

DE: Aleppo Kiefer

HU: Aleppói fenyö

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