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Southern Pacific SD40T-2 #8249 descends Eastbound down the Palmdale Cutoff and through a snowy Cajon Pass in December of 1985.
CSX 8249 leads what looks like train R-216 at CP32 in Beaver Falls, PA on January 30, 1993. The Winter of 92-93 was mostly brown stick season with very little snow until the big storm in March. CP32 was nothing more than a DED, and you had to walk or drive the 6 foot about a mile to get back to it.
Die Landschaft des Traunseegebiets ist äußerst vielfältig: Das Ostufer des Sees ist steil und sehr unzugänglich und daher wenig besiedelt. Es wird vom mächtigen und markanten Traunsteinmassiv (1691 m) und anderen schwer zugänglichen Bergstöcken beherrscht. Das Westufer ist von ausgedehnten Wiesenlandschaften und Mittelgebirgsszenerien geprägt. Die stark bis mäßig bewaldeten Erhebungen des Westufers gehören zur Flyschzone und erreichen Höhen von 700 und 1100 Metern (u. a. Gmundnerberg, Grasberg, Richtberg). Im Südwesten erhebt sich das Höllengebirge mit dem Feuerkogel und den Langbathseen, im Südosten das Tote Gebirge mit dem Offensee. Beide sind typische Karststöcke der Kalkalpen.
Der Traunsee ist zwölf Kilometer lang, drei Kilometer breit und bedeckt eine Fläche von ca. 24,4 km². Die Traun durchfließt ihn der Länge nach von Ebensee im Süden nach Gmunden im Norden.
Der mittlere Abfluss (MQ) beträgt 69,4 m³/s, die (theoretische) Wassererneuerungszeit 1,04 Jahre.[2]
The calmest thing I know to do, is watch Butterflies....
Whatever else is going on, watching these is one of life's great pause, relax and rest moments.