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aus Jena (CZJ) Pancolar 2/50 [Version von 1963-1965]
Maximale Details bei JPG + OOC!!!
Fazit;
Das Pancolar ist ein typischer Vertreter der Mid 60er - Sehr gute Zentralschärfe, an den Ränder abfallend.
Tendenz zum lebhaftem Bokeh mit Hang zum Swirl.
Dieses Objektiv ist näher am 58F2.0 Biotar oder dem baugleichen Helios, als am Minolta 45mm F2.0, welches optisch; (auch aufgrund des jüngeren Baujahres) das wohl, ausgewogener Objektiv ist.
Avec l'objectif hélios 44-4, 58mm
un peu trop "ton sur ton"... La panthère changera de maillot lors du prochain match ...
Hoa Nhại #flowers #pentax #pentaxK7 #pentaxian #jenabiotar58f2 #58mm #58F2 #Biotart #floweroftheday #ishoot #followforfollow #like4like #life #nature #naturephotography #bokeh
yellow edition
Pentacon 135mm F2.8.
YN565EX behind with homemade yellow diffuser and YN560 with softbox on left , both triggered with the internal flash
My Facebook page : www.facebook.com/AlexandreDPhotographies
@F1.2
Dieses Objektiv ist berühmt für sein Bokeh - Bei dieser Aufnahme wird die "Weichheit" des Bokeh´s gut reproduziert.
Zusätzlich zeigt die Optik ihre Qualität einen hohen Detailgrad bei Offenblende abzubilden. Das charakteristische "glühen" ist deutlich moderater wie bei der Vorgängeroptik dem 58 F1.4!
Zur Konstruktion:
Das 58er F1.4. dem Vorgänger, wurde mit 6 Linsen in 5 Gruppen konstruiert, man nahm die klassische CZJ Biotar Anordnung und zerlegte den vorderen verkitteten Linsensatz in Einzellinsen (aus 6/4 -> Biotar 58F2.0 wurde ein 6/5 -> Rokkor 58F1.4) Mit dem 58F1.2 revidierte man diese Entscheidung - im Zentrum de Objektives stehen sich wieder 4 Linsen, verkittet in 2 Gruppen gegenüber (wie bei dem klassischen Biotar) davor eine große Frontlinse, und dahinter am Bajonett zwei Einzellinsen, somit haben wir eine 7/5 Anordnung.
Spannend ist das Minolta diese Konstruktion ab 1973 - 1978 für die 50er 1.4er auch verwendete ... jene gelten als mit der "schärfsten" Normal- Objektive in der Minolta-Range.
Ab 1978 wurde wieder 7/6 gebaut und die vordere Einheit aufgespalten so wie am 50F1.2 und 50F1.4 in MDII + MDIII.
@F1.2
Dieses Objektiv ist berühmt für sein Bokeh - Bei dieser Aufnahme wird die "Weichheit" des Bokeh´s gut reproduziert.
Zusätzlich zeigt die Optik ihre Qualität einen hohen Detailgrad bei Offenblende abzubilden. Das charakteristische "glühen" ist deutlich moderater wie bei der Vorgängeroptik dem 58 F1.4!
Zur Konstruktion:
Das 58er F1.4. dem Vorgänger, wurde mit 6 Linsen in 5 Gruppen konstruiert, man nahm die klassische CZJ Biotar Anordnung und zerlegte den vorderen verkitteten Linsensatz in Einzellinsen (aus 6/4 -> Biotar 58F2.0 wurde ein 6/5 -> Rokkor 58F1.4) Mit dem 58F1.2 revidierte man diese Entscheidung - im Zentrum de Objektives stehen sich wieder 4 Linsen, verkittet in 2 Gruppen gegenüber (wie bei dem klassischen Biotar) davor eine große Frontlinse, und dahinter am Bajonett zwei Einzellinsen, somit haben wir eine 7/5 Anordnung.
Spannend ist das Minolta diese Konstruktion ab 1973 - 1978 für die 50er 1.4er auch verwendete ... jene gelten als mit der "schärfsten" Normal- Objektive in der Minolta-Range.
Ab 1978 wurde wieder 7/6 gebaut und die vordere Einheit aufgespalten so wie am 50F1.2 und 50F1.4 in MDII + MDIII.