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Well that was a nail biter again, but we won the grand final! Makes up for the lost one 2 years ago. Finished just in time for us to head to the airport, China here we come : )
February 10, 2010.
+3 in comments
i love when i barely have to edit.
so today was a snow day! :D up by our school got snow.
and the town up in the mountains did too, so the buses couldn't pick up.
well, this is what i did with my day off.
go out to eat with my mom and bobbi.
ahaah, that was funny. bobbi is hilarious.
then we went to the mall, and I GOT MY EARS PIERCED.
finally! ahaha, i was supposed to back in eighth grade.
but i never did, and so today, randomly, i did it.
it wasn't planned or anything.
The water felt so nice and warm, it was lovely.
I think I might switch this with the last one in the comments, or else upload it separately.
From the garden.
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Bergger Pancho 400, Xtol1+1.
Eos 1n, Helios 44-4.
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Print on Fomabrom in Moersch Eco 4812
Copper bleach and toned in MT2 Carbon
Large trees like this are usually in the space between the street and sidewalk and belong to the city. If a storm takes one down it will often fall onto a house. Or if not a house a car. As you can see this tree was close to the house and fail away from it.
Soo Lines Junction at Saunders, this is where the line to the Twin Cities split off from the Brooten Line that split again at Moose Lake. This line was removed in the late 80's and all that remains today is the concrete bungalow.
How do you know when you have enough guitar picks?
Why so many? Well, before I got organized and bought this box, my guitar picks were scattered all over the house -- in pockets, guitar cases, on furniture... So every time I dropped by the music store, I'd pick up a few of my favorites. And then, of course, there's the never-ending search for the perfect pick.
But once I found what a huge number of picks I had, my impulse buys stopped cold. But on the other hand, the few picks I do buy now are much more expensive. My most recent purchase -- the red thing in the bottom row -- cost over $20.
Taylor Swift "3D mask" (basically a printed sheer nylon full face hood.)
£2.40 off Ali Express. It's going to so freak the Trick or Treaters....
Zlotte ♥
Yo saltando y ella tan tranquila allí acostada, que estará pensando ? que le pasa a la loca de mi madre !!! Esto pasa cuando hay escasez de ideas ;)
Don't buy, ADOPT ♥
No compres, ADOPTA ♥
234 278 mit einem Ganzzug für BMW. Mit der Ludmilla bespannt, fährt der Zug jedoch nicht ab Leipzig, sondern erst ab Wittenberge.
Ein Fahrzeug mit vielen lustigen Spitznamen:
Ein VT 628 der RAB auf dem Weg nach Lindau! :)
Der Verbrennungstriebwagen (VT) 628 ist ja definitiv ein Kultfahrzeug, unabhängig davon, ob er nun liebevoll "Wanderdüne", "Mumien-Roller", "Regio-Schleicher" oder auch "Schwaben-IC" genannt wird... :D
Bestehend aus zwei Fahrzeugteilen, wovon in der Regel nur ein Teil angetrieben ist (dazu unten noch mehr Details), drehen noch viele Fahrzeuge unermüdlich ihre Runden im Planeinsatz. Dies betrifft zumindest die Fahrzeuge der neueren Bauserien, während die Exemplare der ersten Bauserien bereits reihenweise abgestellt sind.
Unermüdlich dreht inzwischen auch 628 278 des zu DB Regio gehörenden Regionalverkehrs Alb-Bodensee (RAB) seine Runden, der am Tag dieser Aufnahme als RB 22727 von Friedrichshafen Hafen soeben seinen Zielbahnhof Lindau erreicht. :) Bereits zu Beginn seiner Fahrt, also vom Startpunkt Friedrichshafen Hafen zum ersten Halt Friedrichshafen Stadt hat 628 278 bereits eine ebenso wichtige wie auch kuriose Strecke zurückgelegt: Die beiden Halte liegen lediglich 821 Meter auseinander und sind durch eine Stichstrecke verbunden. Diese Stichstrecke besitzt sogar eine eigene DB-Streckennummer (4531), obwohl es sich betrieblich gesehen "nur" um die Verbindung zwischen zwei Bahnhofsteilen handelt. Der wichtigste Zweck dieser Verbindung zwischen Friedrichshafen Stadt und Friedrichshafen Hafen ist dabei bis heute die Verknüpfung zwischen dem deutschen Eisenbahnnetz und der internationalen Fährlinie Friedrichshafen – Romanshorn. Bis 1974 gab es dort auch Trajektverkehr in die Schweiz, also Eisenbahnfähren, die von den Bahngesellschaften zum Transport von Eisenbahn-Güterwagen über den Bodensee eingerichtet wurden.
Hintergrund zum VT 628:
Bei der Baureihe 628 handelt es sich um zweiteilige Dieseltriebzüge, bestehend aus je einem Motor- (628) und Steuerwagen (928). Eingesetzt werden diese Fahrzeuge deutschlandweit im Nahverkehr auf Neben- und untergeordneten Hauptbahnen. Sie gelten letztlich als Nachfolger der Schienenbusse und werden - ebenso wie diese - deshalb häufig als "Nebenbahnretter" bezeichnet. Bedingt durch die hohe Stückzahl werden die Fahrzeuge, trotz des zunehmenden Ersatzes durch zahlreiche Nachfolgetypen, nach wie vor auf einer Vielzahl nichtelektrifizierter Strecken eingesetzt.
Die Entwicklung der Baureihe 628 nahm bereits Anfang der 1970er-Jahre, als die Schienenbusse der Baureihe 795 und 798 das Ende ihrer veranschlagten Nutzungszeit erreichten, ihren Anfang. Das Münchner Bundesbahn-Zentralamt begann in Zusammenarbeit mit der Waggonfabrik Uerdingen mit der Konzeption eines Nahverkehrstriebwagens Baureihe 628, der die Schienenbusse und die Akkumulatortriebwagen der Baureihe 515 ersetzen sollte. Die neuen Fahrzeuge sollten auch auf Hauptbahnen einsetzbar sein, was eine Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit, Verstärkung der Bremsanlage und Steigerung des Komforts gegenüber den Schienenbussen erforderte, dennoch sollten sie aber bei den Betriebskosten nicht teurer als ein Schienenbus sein.
1974 konnten die Waggonfabrik Uerdingen und MaK die Prototypen der zweiteiligen Baureihe 628(.0) sowie die entsprechende einteilige Variante (Baureihe 627) für den Einsatz auf Strecken mit schwächerem Fahrgastaufkommen vorstellen. Von der Vorserien-Baureihe 628.0 wurden zunächst 12 Exemplare bestellt. Die Fahrzeuge wurden erprobt und bewährten sich dabei außerordentlich.
Dennoch: Nach Auslieferung, Erprobung und Bewährung des 628.0 kam es allerdings nicht zu einer Serienfertigung, da man den Schienenpersonennahverkehr von politischer Seite gerade neu bewertete und noch nicht abzusehen war, wie viele und welche Fahrzeuge dafür überhaupt noch gebraucht würden.
Folge: Das Projekt Baureihe 628 kam vier Jahre fast völlig zum Stillstand. Hinter den Kulissen, also quasi im stillen Kämmerchen, entwickelten die Ingenieure die Triebwagen aber unvermindert weiter...
1981 präsentierte man den Triebwagen Baureihe 628.1, von dem drei Exemplare gebaut wurden sowie eine überarbeitete einteilige Variante mit der Bezeichnung 627.1, von der fünf Prototypen beschafft wurden. Die neuen Fahrzeuge wurden dann ebenfalls zwei Jahre lang erprobt und bewährten sich dabei - wie bereits ihre Vorgänger - hervorragend, so dass dann einer Serienfertigung nichts mehr im Weg stand. Die einteilige Variante ging hingegen nicht in Serie, da sie nur wenig mehr Plätze als ein Omnibus bot und daher nicht wirtschaftlich einsetzbar war...
Bevor es dann endlich zum Serienbau kam, wurden noch einige kurzfristige Wünsche in die zukünftigen Serienfahrzeuge 628.2 integriert. So zum Beispiel ein kleines Großraumabteil 1. Klasse, eine bessere Belüftung und eine Trennwand zwischen den Führerständen und dem Fahrgastraum.Zwischen 1986 und 1989 wurden insgesamt 150 Einheiten dieses Typs beschafft. Beim Betriebswerk Kiel wurden einige dieser Triebwagen eine Zeit lang mit 140 km/h Höchstgeschwindigkeit betrieben. Da dies jedoch an der dafür eigentlich zu schwachen Antriebsanlage zu erhöhtem Verschleiß führte, wurden diese Schnellfahr-Einsätze bald wieder beendet.
In die zweite Serie flossen dann auch die Erfahrungen ein, die man im Alltagsbetrieb mit den bisher produzierten Serienfahrzeugen der Baureihe 628.2 gemacht hatte. 1992 stellte die Düwag (früher Waggonbau Uerdingen) den überarbeiteten Triebwagen der Baureihe 628.4 vor, der nochmals technisch verbessert und weiterentwickelt worden war. Zwischen November 1992 und Januar 1996 wurden somit noch einmal insgesamt 309 Triebwagen gebaut, von denen einige jedoch zu anderen Bahngesellschaften kamen, unter anderem auch nach Luxemburg und Rumänien. Ein Triebzug kostete damals übrigens 2,75 Mio. DM.
Und noch einmal zurück zum Bild:
Der vordere, auf dem Bild gut sichtbare Fahrzeugteil ist mit 928 278 beschrieben, da es sich dabei um den nicht angetriebenen Teil des Fahrzeugs handelt. Der hintere, angetriebene Teil des Fahrzeugs ist dann entsprechend als 628 278 nummeriert und ist an dem unterflur angebrachten Dieselmotor erkennbar.
Inzwischen existieren auch so genannte "Power Packs", wobei dann zwei jeweils angetriebene Fahrzeugteile gemeinsam verkehren. Diese Fahrzeuge werden dann häufig als 628.9 oder als Baureihe 629 bezeichnet.
Lindau, 19.07.2018