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Pensée du jour :

Un jour, tu rencontreras cette personne qui ne se souciera pas de ton passé, car tout ce qu’elle souhaitera, c’est de faire partie de ton futur...

 

-One day, you will meet this person who will not care about your past, because all that she will wish, it is to be a member of your future ...

-Eines Tages wirst du diese Person treffen, die sich um deine Vergangenheit nicht kümmern wird, weil alles, was sie wünschen wird, das darin besteht, zu deiner Zukunft zu gehören...

-Un giorno, incontrerai questo nessuno che non si preoccuperà del tuo passato, perché tutto ciò che augurerà, è di fare parte del tuo futuro...

...is enough to illuminate

to illuminate much darkness.

Francis of Assisi

 

Above the Lauterbrunnen valley in Switzerland

Have a good autumn time...

 

Ein Sonnenstrahl...

...reicht hin, um viel

Dunkel zu erhellen.

Franz von Assisi

 

Oberhalb des Lauterbrunnentals in der Schweiz

Euch eine gute Herbstzeit..

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Im goldenen Morgennebel - zwei Familien Graugänse (Anser anser) - grey gose

  

My 2019-2023 tours album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/SKf0o8040w

 

My bird album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/1240SmAXK4

 

My nature album is here:

www.flickr.com/gp/jenslpz/27PwYUERX2

  

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Graugans (Anser anser) - grey gose

 

de.wikipedia.org/wiki/Graugans

 

Die Graugans (Anser anser) ist eine Art der Gattung Feldgänse (Anser) in der Familie der Entenvögel (Anatidae). Graugänse zählen zu den häufigsten Wasservögeln und sind, nach der Kanadagans, die zweitgrößte Gänseart in Europa. Sie sind die wilden Vorfahren der domestizierten Hausgänse. Mitteleuropa gilt als die Region, in der diese Gans domestiziert wurde.[1] Auf die verwandten Schwanengänse (Anser cygnoides) gehen die domestizierten asiatischen Höckergänse zurück. Die Graugans wurde von Carl von Linné 1758 in seinem Werk Systema naturae beschrieben.

 

Aussehen und Ruf

Die Graugans ist heller als die anderen grauen Gänse. Der Hals wirkt relativ dick und durch die streifige Anordnung der Federn leicht längsgestreift. Die Vorderflügel sind auffällig hell und der Bauch hat mehr oder minder stark ausgeprägte schwarze Flecken. Der Schnabel ist relativ groß und klobig. Sie erreicht eine Länge von 75 bis 90 cm, eine Flügelspannweite von 147 bis 180 cm und ein Gewicht von 2 bis 4 kg. Ganter sind dabei schwerer als Weibchen und wiegen in der Regel zwischen 3 und 4 Kilogramm. Die leichteren Weibchen dagegen kommen auf 2 bis 3,5 Kilogramm.[2]

 

Frisch geschlüpfte Gänsejungen sind an der Oberseite olivbraun. Dies ändert sich später zu einem graubraunen Farbton. Die Bauchseite ist von einem dunklen Rahmweiß. Der Kopf, der Hals und die Körperseiten sind grünlich gelb. Das Jugendkleid ist verglichen mit adulten Vögeln etwas brauner. Der Bauch ist noch ohne schwarze Fleckungen. Der Schnabel ist zunächst grau und färbt später gelblich um. Die Füße sind olivgrau. Im ersten Jahreskleid gleichen die Jungvögel weitgehend den Altvögeln. Sie haben nur wenige oder gar keine schwarzen Bauchfedern.

 

Graugänse können bis zu 17 Jahre alt werden. Bekanntester Laut ist das auch von Hausgänsen bekannte „ga-ga-ga“, jedoch verfügt die sehr rufaktive Graugans über mehr als ein Dutzend verschiedener Lautäußerungen. Dabei gibt es individuelle Unterschiede. Einige Graugänse rufen immer in einer sehr hohen Kopfstimme, während andere eher geräuschhaft knarrende Laute von sich geben.[3] Sie haben jedoch auch laut trompetende Rufe im Repertoire. Gelegentlich kommt es zu einem duettartigen Rufen zwischen zwei Individuen, wobei die Gänse dabei jeweils im Wechsel rufen.

Hildesheim/GER

 

Das Schloss Derneburg ist eine Schlossanlage in Derneburg in Niedersachsen. Sie geht auf ein 1213 gegründetes Augustiner-Chorfrauenstift und späteres Kloster der Zisterzienser zurück, das in der Mitte des 19. Jahrhunderts von Georg Herbert Graf zu Münster in ein Schloss im englisch-gotischen Tudorstil umgestaltet wurde.

 

Heute ist die gesamte Anlage im Besitz von Andrew Hall und Christine Hall, die mit der Hall Art Foundation auf Schloss Derneburg eine Kollektion zeitgenössischer Kunst zeigen.

Franken/GER

 

Der romanische Bamberger Dom St. Peter und St. Georg gehört zu den deutschen Kaiserdomen und ist mit seinen vier Türmen das beherrschende Bauwerk des Weltkulturerbes Bamberger Altstadt. Er steht auf der markanten Erhebung des Dombergs, der noch weitere historische Gebäude aufweist.

Die Wasseramsel ist wegen ihrer guten Tarnung nicht leicht zu finden, aber sie ist ortsgebunden und deshalb immer wieder an den selben Stellen zu sehen.

 

The dipper is not easy to find because of its good camouflage, but it is tied to a specific location and can therefore be seen over and over again in the same places.

 

Thank you very much for all your visits, faves and

kind comments! Much appreciated!

... and I love to make horoscopes, and of course I love to take pictures, so I connected everything here , drew a horoscope and then photographed it ...

 

... und ich mache gerne Horoskope, und natürlich liebe ich es zu fotografieren, somit habe ich hier alles verbunden, ein Horoskop gezeichnet und dann fotografiert ...

 

Smile on Saturday: I LOVE TO ...

Nächste Untersuchung 11.9.90

After sunset at the idyllic Hopfensee with a view of Neuschwanstein Castle, which can be seen on the left in the background (rather small).

 

Nach Sonnenuntergang an dem idyllisch gelegenen Hopfensee mit Blick auf Schloß Neuschwanstein, das links im Hintergrund (ziemlich klein) zu sehen ist.

 

Danke für deinen Besuch! Thanks for visiting!

bitte beachte/ please respect Copyright © All rights reserved.

...kam dieser Altfuchs auf mich zu und stellte sich kurz vor mich hin.

Nach einigen Sekunden traute er dem "runden Ding" da am Boden

nicht mehr und drehte ab.

 

Zu jeder Jahreszeit zieht mich dieser Baum in seinen Bann und veranlasst mich zu verweilen. Es ist für ja nicht schwierig, da er keinen Konkurrenten in seiner Nähe hat.

 

Loneliness

At any time of the year, this tree captivates me and makes me linger. It is not difficult for yes, as it has no rival in its vicinity.

Der Steintorturm ist der mächtigste Torturm der Neustädter Stadtmauer in Brandenburg an der Havel. Er gehört zu den ehemals acht, heute noch vier verbliebenen Tortürmen der beiden Städte Brandenburg und ist ein Teil der mittelalterlichen Wehranlage, die einst zehn Tore umfasste. Im Turm befindet sich das Museum im Steintorturm.

 

The Steintorturm is the mightiest gate tower of the Neustadt city wall in Brandenburg an der Havel. It is one of the formerly eight, now four remaining gate towers of the two cities of Brandenburg and is part of the medieval fortifications, which once comprised ten gates. The museum in the Steintorturm is located in the tower.

...stand der Altfuchs plötzlich vor mir.

Meine Tarnkleidung hielt noch stand, erst als er zwei Meter vor mir stand traute er der Sache nicht mehr und drehte um.

Der Kapitelsaal ist die Versammlungsstätte einer klösterlichen Gemeinschaft. Oft befindet er sich im Ostflügel der Klausur und ist vom Kreuzgang aus zu erreichen.

 

Der Begriff leitet sich her aus der Gepflogenheit von klösterlichen Gemeinschaften, ihre Versammlungen mit einer geistlichen Lesung eines Kapitels aus der Ordensregel oder aus den Schriften der Kirchenväter zu beginnen. Der Ort dafür wurde im Lauf der Zeit als Kapitelsaal bezeichnet.

Dort fanden alltägliche wie auch herausgehobene nicht-liturgische Zusammenkünfte statt, in denen die Angelegenheiten der Gemeinschaft beraten wurden.

Besonders in der kalten Jahreszeit konnte auch das Stundengebet im Kapitelsaal stattfinden.

 

Der Walkenrieder Kapitelsaal ist seit 1570 evangelische Kirche. Das Gewölbe des wird von kapitelllosen Säulen getragen.

Die ursprüngliche farbige Fassung der Gewölberippen wurde in den 1980er Jahren nach Befund rekonstruiert.

 

Die Ausstattung des Kapitelsaals – Altarretabel, Epitaph und Holzkanzel – stammt mit Ausnahme der spätromanischen Standpiszine (Waschbecken) aus nachmönchischer Zeit.

 

Als Kirchensaal erhielt der Raum 1667 eine barocke Holzkanzel, die von Konrad Bonifacius aus Ellrich gefertigt wurde. Der Kanzelkorb wird von einem Delfin und einem Engel getragen. An den Brüstungsfeldern des Korbes sind eine Christusfigur, eine Figur Martin Luthers sowie Darstellungen der Evangelisten angebracht.

 

(Quelle: www.kloster-walkenried.de/de/museum/museum/architektur)

Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

 

Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

Der Hauptstupa erhebt sich 6,4 Meter auf einer quadratischen Plattform und ist umgeben von 60 kleineren Stupas und vier größeren an den Querseiten direkt gegenüber den Eingängen, die die vier Himmelsrichtungen markieren. Von dieser Ebene aus erhebt sich der Chedi zuerst 30 Meter in drei quadratischen, dann in achteckigen Terrassen, die in fünf runde Terrassen übergehen (ein traditionelles burmesisches Bauelement, das den Übergang von einer quadratischen zu einer runden Form ermöglicht). Darüber ragt der obere Teil des Chedi in Glockenform auf. Er ist mit 16 Blumen verziert und geht in eine umgekehrte Schale über (einem anderen traditionellen burmesischen Bauelement). Daran schließt sich die Lotusblüte an, bestehend aus einer Reihe von nach unten zeigenden und darüber einer Reihe nach oben zeigenden Lotosblüten. Die darauf aufbauende Bananenblüte ist der oberste Teil des Chedi, auf den die Spitze, der Hti, montiert ist. Lotusblüte und Bananenblüte sind mit 13.153 Goldplatten gedeckt, während der restliche Teil des Chedi mit Blattgold belegt ist. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt, an der Spitze befindet sich ein 76-karätiger Diamant.

Zuhause

 

Komm wir bring' die Welt zum Leuchten

Egal woher du kommst

Zu Hause ist da wo deine Freunde sind (Feel my mighty blow)

Hier ist die Liebe umsonst

Feel my mighty blow, let these clouds lay low

As I land with my feet on the ground and go go go

My destiny I need to know

Chasing dreams which way will the wind blow?

Watching days but I can’t let go

Just want to watch your kingdom grow

No one thing as I run up rainbows

My pain grows, only the insane know

How to dance on the moon as the wolf cry moans

In the middle of the darkness I found my zone

You, my love, are never alone

Even when you’re so very far away from home

Sag mir, wie lange wir noch hier stehen

Bis wir endlich so weit sind, dass wir uns in die Augen sehen

Zeig mir, dass es anders geht

Lass uns zusammen singen bis uns die Welt zu Füßen liegt

links im Hintergrund ist das Walchenseekraftwerk zu sehen. Rechts die restaurierte Statue vom Fischer am Kochelsee.

"Denken Sie daran, zu den Sternen aufzuschauen und nicht zu Ihren Füßen. Versuchen Sie, dem, was Sie sehen, einen Sinn zu geben, und fragen Sie sich, warum das Universum existiert. Seien Sie neugierig. Und wie schwierig das Leben auch erscheinen mag, es gibt immer etwas, das du tun und erreichen kannst.

 

Wichtig ist, dass du nicht einfach aufgibst."

  

Stephen Hawking

 

Erinnerung an Dich liebe Sylvia,

wo immer Du jetzt bist---

Vor zwei Jahren bist Du von uns gegangen...ich vermisse Dich..

 

www.youtube.com/watch?v=xbhCPt6PZIUIMG_0637abrr

Unser erstes Glückskäferchen in diesem Jahr ... für Schatzi ..

 

Woche für Woche schenktest Du uns Glück,

heut kommt das Glück, zu Dir zurück ...

 

Allerliebste Grüße ... ✨💖🍀✨🐞✨🍀💖✨

Deine Schatzis ...

💠ৡ༻

☺👏👏👏📷☀🙋‍♂️

🙌🌹👏🌸👍🙏💖🎶

❣️🐞❣️

📷👌👏👏👏👏😎🙋‍♂️🍀🎵😃

   

Die Zeche Consolidation, meist kurz Zeche Consol genannt, war der wirtschaftliche Motor der Stadt Gelsenkirchen. Bereits in den 1870er Jahren zählte die Zeche Consolidation zu den förderstärksten im Ruhrgebiet. In kurzer Folge wurde ein Schacht nach dem anderen abgeteuft. In 130 Jahren wurden über drei Millionen Tonnen Kohle gefördert.

 

Schacht 9 wurde 1915 begonnen, die Förderung begann aufgrund des Ersten Weltkriegs jedoch erst nach 1918. 1922 wurde das Fördergerüst als zweigeschossiges Doppelstrebegerüst noch in Fachwerkbauweise erbaut. Da sich zeitgleich die Vollwandbauweise durchsetzte war es das letzte seiner Art und ist heute eines der wenigen noch existierenden. Zeitgleich wurde das südliche Maschinenhaus vom Zechenbaumeister Heinrich von Bonin (1871-1927) erbaut. Die Besonderheit im Maschinenhaus ist die Zwillings-Dampffördermaschine von 1963, die letzte Dampfmaschine, die von der Gutenhoffnungshütte (GHH) in Oberhausen gefertigt wurde. Das nördliche Maschinenhaus wurde 1937 als kubisch gestalteter Ziegelbau von Dr. Ing. Hans Väth (1897–1950) erbaut. 1938 wurde dort eine Zwillings-Dampffördermaschine aus der Gutenhoffnungshütte installiert.

 

Auf der Zeche Consol wurden nach ihrer Stillegung und Renovierung vier Kulturprojekte gestartet. Eines ist die Kunstinstallation im nördlichen Maschinenhaus von Werner Thiel (1927-2003). Die anderen sind das Consol Theater, das Musikprobenzentrum Consol 4 sowie das südliche Maschinenhaus mit der Bergbausammlung des IBC.

 

Die Bergbausammlung des IBC besitzt als zentrales Ausstellungsstück die Zwillings-Dampffördermaschine. Sie hat eine Leistung von 4.100 PS und ein Gewicht von 285 Tonnen. Die Fördermaschine hob Nutzlasten von circa 12t mit 18m/s (65km/h) aus dem über 1.000 Meter tiefen Schacht. Jeden ersten Sonntag im Monat wird sie live vorgeführt.

 

The Conso colliery, usually called consol, was the economic engine of the city of Gelsenkirchen. As early as the 1870s, the Consolidation colliery was one of the strongest in the Ruhr area. In a short sequence, one shaft after another was demolished. Over three million tonnes of coal have been mined in 130 years.

 

Shaft 9 was started in 1915, but due to the First World War, production did not begin until after 1918. In 1922, the conveyor structure was still built in half-timbered construction as a two-storey double strut. Since the full-wall construction was prevailing at the same time, it was the last of its kind and is today one of the few still existing. At the same time, the southern machine house was built by the colliery builder Heinrich von Bonin (1871-1927). The special feature of the machine house is the twin steam conveyor from 1963, the last steam engine manufactured by the Gutenhoffnungshütte (GHH) in Oberhausen. The northern machine house was built in 1937 as a cubic brick building by Dr. Ing. Hans Väth (1897-1950). In 1938, a twin steam conveyor from the Gutenhoffnungshütte was installed there.

 

Four cultural projects were launched at the Consol colliery after its closure and renovation. One is the art installation in Werner Thiel's northern machine house (1927-2003). The others are the Consol Theater, the Music Rehearsal Centre Consol 4 and the Southern Machine House with the Mining Collection of the IBC.

 

The IBC mining collection has the twin steam conveyor as a central exhibit. It has an output of 4,100 hp and a weight of 285 tons. The conveyor lifted payloads of about 12t at 18m/s (65km/h) from the shaft, which is over 1,000 metres deep. Every first Sunday of the month it is performed live.

blüht die duftende weiße #Pfingstrose#...

 

ihr Duft ist betörend!

 

Wünsche Allen meinen #Flickr Freunden# ein

 

Wunderschönes sonniges #Pfingstfest#!

Der Glärnisch (2'915 m.ü.M.) ist ein südwestlich von Glarus gelegener vergletscherter Gebirgsstock, der zu den Schwyzer Alpen gehört. Das Bergmassiv liegt im Kanton Glarus.

Im Hintergrund das Nebelmeer über dem Mittelland.

Mit einem Altmannzug aus Landshut war die 192 024 zusammen mit einer Railpool 193 im Schlepp bei Beratzhausen nordwärts fahrend zu sehen.

Der Halberstädter Dom überrascht durch seine in ungewöhnlicher Vollständigkeit erhaltene mittelalterliche Ausstattung.

 

Halberstadt Cathedral

 

The cathedral retains much of its medieval decoration and stained glass windows. The large cathedral treasury contains over 600 objects of art, dating from the 5th to the 18th century.

 

SÜDAFRIKA( South-Africa), Wanderung am St. Blaize Trail bei Mossel Bay.

Mossel Bay zu Fuß!

Direkt unterhalb der St. Blaize-Höhle beginnt der St. Blaize Trail, ein atemberaubender, aber leicht-begehbarer 14 km langer Küstenwanderweg zwischen Mossel Bay und Dana Bay. Aber man muss ja nicht die ganze Strecke laufen! Nach ca. 45 Minuten und 2,1 km entlang der Steilküste mit Natur pur, wunderschönem Blick über den Indischen Ozean und abwechslungsreicher Flora und Fauna (- sehen Sie rechts eine hölzerne Bank und davor eine Abzweigung nach rechts.)

SOUTH AFRICA( South-Africa), Hike on the St. Blaize Trail near Mossel Bay.

Mossel Bay on foot!

The St. Blaize Trail begins directly below the St. Blaize Cave, a breathtaking but easily accessible 14 km coastal hiking trail between Mossel Bay and Dana Bay. But you don't have to walk the whole way! After approx. 45 minutes and 2.1 km along the cliffs with pure nature, beautiful views over the Indian Ocean and varied flora and fauna (- you will see a wooden bench on the right and a turn-off to the right in front of it).

In Hamburg strahlen die Lichter diese Woche blau.

Sulawesi,

Tongkonan ist das traditionelle Ahnenhaus, rumah adat (indonesisch: traditionelles Haus) der Toraja, einem Volk auf der Insel Sulawesi, Indonesien. Tongkonans haben ein aus mehreren Bambusschichten bestehendes Dach in einer schiffsähnlichen Form. Wie für Indonesiens austronesische traditionelle Architektur typisch, werden Tongkonans auf Holzpfählen errichtet. Traditionell haben bei den Toraja nur die Adligen das Recht, Tongkonans zu bauen. Einfache Leute leben in kleineren und weniger aufwendigen Banua genannten Häusern.

 

Tongkonan is the traditional ancestral house, or rumah adat of the Torajan people, in South Sulawesi, Indonesia. Tongkonan have a distinguishing boat-shaped and oversized saddleback roof. Like most of Indonesia’s Austronesian-based traditional architecture tongkonan are built on piles. The construction of tongkonan is laborious work and it is usually built with the help of all family members or friends. In the original Toraja society, only nobles had the right to build tongkonan.

 

Wahrscheinlich ist zu viel Weihrauch während eines Gottesdienstes in der Kirche St. Johannes in Hammelburg der Grund, warum die Sonne, welche in die Kirche scheint, so schöne Strahlen entstehen lässt.

Probably too much of incense during a service in the church of St. John in Hammelburg is the reason why the sun, which shines into the church, produces such beautiful rays.

   

Bottrop / A42

Ruhrgebiet

NRW

  

„... Bitte nehmt meine Worte nicht persönlich. Eigentlich führe ich hier nur ein Selbstgespräch... Und sage dabei zu mir selbst, dass es ungesund ist, mir über die Dinge Gedanken zu machen, die ich nie getan habe. Ich denke hier oben über mein Leben nach. Ohne es auf Fehler zu überprüfen, ohne es zu werten. Ich denke über die verlorenen Seelen nach, die immer noch ihre Bahnen ziehen. Die Bahnen, die sich mit meinen eigenen verbinden... Darüber, dass die Liebe eigentlich die einzige Antwort ist... Die Dunkelheit wird immer da sein. Es liegt an mir alleine, was ich daraus mache... Die Proximität zwischen mir und dem Betondschungel, in dem ich lebe. Wie wenig ich darüber nachdenke und wie selbstverständlich ich mich selbst darin verorte. Der blaue Schein am Horizont und der Widerschein des Blaulichtes auf der Schallschutzwand. Ursache und Wirkung. Beides findest Du in mir. Nur Angst wirst Du in mir nicht finden. Nicht vor dem Fallen, nicht vor dem Aufstieg. Beides akzeptiere ich, beides bildet den Sinusrhythmus meines Herzens... Dieser pochende Herzschlag in meinem Inneren sagt mir, dass ich selbst in dieser verrückten Welt mein eigenes Paradies erschaffen muss. Und so sieht es halt aus. Das Grün der Träger steht für die Hoffnung, das Blau am Horizont für die Sehnsucht. Ein wenig Orange für die Wärme, die ich so oft in mir empfinde. Und dann viel Schwarz. Nicht als das Zeichen der Trauer, sondern als Synonym für die Wahrheit. Die Welt ist so. Und ich selbst lebe in ihr und bin dabei im besten Fall ich selbst... Das Weiß verbinde ich mit der Trauer, die ich manchmal in mir selbst spüre. Aber diesen Anteil kann ich ertragen... Noch eine Tasse Kaffee. Noch ein wenig mehr Klarheit. Und dann setze ich meinen Weg fort...“

   

Nachdem Conny zur Kieler Woche 2017 in den Norden kam, blieb sie aufgrund akutem und chronischen Mangel an zuverlässigen Dieselloks weiter in Schleswig-Holstein.

So kam es auch das sie am 5 Juni den Auftrag hatte den Strandexpress auf die Insel Fehmarn zu ziehen.

Am DEM Wahrzeichen der Vogelfluglinie konnte 218 460-4 auf dem morgendlichen Runde abgelichtet werden.

Wie ich euch beim Foto von EVB 159 229-4 schon erzählt hatte, waren Tobi und ich bereits am Samstag auf unserer ersten Fototour im Jahr 2022. Nachdem die Fahrt nach Braunschweig ein kompletter Reinfall war, weil es in Peine einen Personenunfall gab, fuhren wir ins Leinetal. Unser erstes Ziel war Freden (Leine), da aus Bayern die EVB 159 231-0 mit einem Containerzug vorgemeldet war. Wir entschieden uns für den Standpunkt am Waldrand. Nachdem das Foto im Kasten war bemerkte ich, dass dieser Standpunkt für meinen Geschmack eher suboptimal war. Die Schatten des Waldes sind doch zu krass und dunkeln den forderen Bereich des Bildes zu sehr ab. Also ist das Bild erstmal was für das Archiv und 159 231-0 bleibt weiterhin ein Ziel.

Als das Foto im Kasten war entschieden wir uns eine Stelle für Südfahrer aufzusuchen. Die wenige Kilometer nördlich von Freden gelegene Fotostelle in Wispenstein dürfte aktuell auch noch zu schattig sein. Daher fuhren wir einige Kilometer weiter nördlich nach Elze (Han). Dort wurde erstmal ein kleiner Snack genommen, denn zunächst gab es erstmal keine Südfahrer. Erst nach über 30 Minuten tauchte die schwarze MRCE ES64 F4-454 mit einem gemischten Güterzug auf. Danach war es wieder ruhig, aber eine Meldung aus Alligse kündigte einen interessanten Zug an. Nach weiteren 40 Minuten war es dann soweit und DB Cargo 185 367-0 "Günni Güterzug" zog einen LKW Walter Blockzug an uns vorbei in Richtung Süden. Die Freude war groß, denn die Lok war sauber und der Zug sehr gut beladen. Mittlerweile ist es mir dreimal gelungen den Günni abzuledern und das immer mit einer anderen Zuggattung am Hacken. Und so ging der fototechnisch eher bescheidene Samstag doch noch mit einem brauchbaren Foto im Kasten zu Ende.

Wir möchten ganz lieb für Euren Besuch

und die netten Kommentare, Dankeschön sagen !°!°!

Vielleicht schenkt Ihr uns auch ein Sternchen ...

Wir haben viel Spaß, wenn Ihr reinschaut ...

Herzliche ❤️❤️❤️ Grüße ... Kindergartenkinder !°!°!

 

Pferdepräsentationen im Friesengestüt Töchterlehof

Mit einem RHC Kesselzug aus der Züricher Region war die 185 582 bei Hornussen auf dem Weg in Richtung Basel zu sehen.

das Bild habe ich zwar bereits vor einem Monat fotografiert, aber es passt heute bestens zu Wetter und Stimmungslage ;-)

Es war Gestern in der Botanika klasse und Interessant, obwohl es bei den Lichtverhältnissen schon schwierig ist..Draußen war es Grau und Dunkel, es hat Geregnet also kam durch die Scheiben nicht viel Licht von Außen..ist aber auf jedenfall mal wieder einen Besuch wert...

Mit Stahlzug aus München Nord war die 193 776 mit einer MRCE 189 über dem Inn zu sehen.

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