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Unser Ausflug auf den Tegelberg war super. Der Aufstieg Richtung Gipfel hat sich wegen der genialen Aussicht echt gelohnt......auch wenn ich den letzten Rest zum Gipfelkreuz nicht geschafft habe, weil ich so dermaßen Höhenangst bekommen habe.
„Weiler“ ist die Bezeichnung für eine aus wenigen Gebäuden bestehende Siedlung. Das Wort ist im Mittelhochdeutschen in der Form wīler vorhanden und ist die eingedeutschte Form des mittellateinischen Wortes villare (‚Gehöft‘), das auf das Adjektiv lateinisch villaris („zum Landgut gehörig, Landguts-“) zurückgeht. Dieses wiederum ist abgeleitet vom Substantiv villa („Landhaus eines Vornehmen, Landgut, Gutshof“). Die Bezeichnung „Weiler“ für kleine Ansiedlungen geht auf die Tatsache zurück, dass die nächst den vornehmen Landhäusern erbauten Unterkünfte für das Personal ebenfalls zur villa gerechnet wurden und das Wort letztlich das gesamte Gebäudeensemble benannte.
...die gegenwärtige Situation alles andere als lustig ist - gestatte ich es mir für einen Moment, aus der Gegenwart auszusteigen und in die Vergangenheit des letzten Sommers abzutauchen.
Kann mir jemand Bescheid geben, wenn sich die Lage bessert? ... ;-)))
Solange du nicht zu steigen aufhörst,
hören die Stufen nicht auf,
unter deinen steigenden Füßen wachsen sie aufwärts.
(Franz Kafka)
f 6,3
1/50 s
ISO 400
18 mm
Ich habe heute einen Artikel über konkrete Kunst gelesen, die, laut Autor, ohne Farbe kaum denkbar ist. In dem Zusammenhang stand dort der Satz: "In der Malerei ist nichts wahr außer der Farbe."
Ich musste schmunzeln, weil ich an mein Bild denken musste, das ich gerade bearbeitet hatte, denn hier ist alles wahr.
Außer der Farbe .... :-)))
Weil der Statt kurz nach Sonnenuntergang
20150407_001_cut1_tm
Auch dieses Bild war wieder mal ein Versuch. Es besteht aus 4 einzelnen Hochkant Aufnahmen, die in Hugin zusammengesetzt wurden.
Die "geringe" Auflösung kommt daher, dass Hugin diese Auflösung - von mir unbemerkt - vorgeschlagen hat.
😉
It's not a diet, it's a choice
www.strunz.com/pub/media/pdfs/literatur-zu-eiweiss.pdf
Sorry, only in german....
Erstmals 1273 erwähnt, war die Gerasmühle ursprünglich vermutlich eine Mahlmühle an einem Stauwehr der Rednitz, 1492 wurde ein Messinghammer mit Rad ergänzt, der 1540 in einen Kupferhammer umgebaut wurde. Bis 1545 kam eine Pulver-, eine Schleif- und eine Stampfmühle hinzu, 1611 eine Sägemühle. Im Zweiten Markgrafenkrieg und im Dreißigjährigen Krieg zerstört und wieder aufgebaut war der Bestand 1732 eine Mahlmühle, ein Zainhammer, zwei Schleifmühlen, eine Sägemühle, das Wohnhaus des Müllers, ein Wirtshaus und Wirtschafts- sowie Verwaltungsgebäude. Die Gerasmühle entwickelte sich bis 1824 zu einem Weiler mit 6 Anwesen und 71 Einwohnern. "Das Neuwerk", ein zusätzliches Hammerwerk wurde im 19.Jahrhundert im wirtschaftlichen Aufschwung erbaut, Mittlerweile ist der idyllische Ort "nur" noch ein beliebtes Ausflugsziel. (Quelle: Nürnberginfo)
Tour 06: Hasselbach - Rod an der Weil - Hasselbach //
10 Km - 236 Höhenmeter - Höchster Punkt 441 Meter - Plus 11 Grad - Wolken
I wish you all a great weekend, my friends!
Laguna Colorada (Red Lagoon) is a shallow salt lake in the southwest of the altiplano of Bolivia, within Eduardo Avaroa Andean Fauna National Reserve and close to the border with Chile.
I have chosen to put this panorama together as a collage of 5 photographs - first of all because I like it :-) but secondly because I didn't work precisly enough when I took the photos. For what ever reason I missed to have enough overlap between 2 of the images and I couldn't stitch them - but I wanted to show you the whole panorama...hopefully you like it nevertheless...
Die Laguna Colorada (Rote Lagune) ist ein flacher Salzsee im Südwesten des Altiplano von Bolivien, innerhalb des Naturschutzgebiets Eduardo Avaroa und nahe der Chilenischen Grenze.
Ich habe mich dafür entschieden, dieses Panorama als Collage aus 5 Fotos zusammenzustellen - zum einen, weil es mir gefällt :-), zum anderen, weil ich beim Fotografieren nicht genau genug gearbeitet habe. Aus irgendeinem Grund habe ich nicht genügend Überlappung zwischen 2 Bildern gehabt und konnte sie deshalb nicht zusammenfügen - aber ich wollte euch das ganze Panorama zeigen ... hoffentlich gefällt es euch trotzdem ...
Ja, während das Wiesel für ersteres zuständig war, kümmerte ich mich um das Zweite !! ;-)
Der kleine Jäger buddelte mal hier, mal dort und hatte sichtlich Mäuse in der Nase, da ging es nach links, rechts, hinten oder vorne im Sekundentakt.
Derweil hatte ich nur die Weile im Kopf und genoss es, ihm dabei zusehen zu dürfen, ohne mir auch nur ein wenig als Störfaktor vorzukommen.
Auch der Mensch wäre Natur, wenn er sich nicht als etwas "Besseres" einstufen würde.
Der 1. März war in Wien von blauem Himmel von Morgens bis Abends geprägt - was will man mehr? Am Vormittag bezog ich Stellung an der Südbahn nahe Pfaffstätten, um den normalen Planverkehr zu fotografieren, aber auch weil ich auf einen besonderen Messzug hoffe - dazu wann anders mehr. Einige Zeit nach meiner Ankunft sah ich plötzlich einen blauen Taurus am Tunnelportal auftauchen und überlegte fieberhaft, was für eine Werbelok das denn nun seien könnte. Wenige Augenblicke später stellte sich die Lokomotive als die 1116 244 heraus, die an diesem Tag mit passender Garnitur als Railjet 559 vom Wiener Flughafen nach Graz unterwegs war.
a few crocuses have worked their way through a layer of old oak leaves
ein paar Krokusse haben sich durch eine Schicht mit alten Eichenlaub gearbeitet
Ich war mit 560mm Brennweite unterwegs, weil ich eigentlich Wasservögel fotografieren wollte. Das klappte leider nicht mangels Kooperationsbereitschaft der Vögel. 😊
Weil das Schneeglöckchen als erste Blume den Kopf aus dem Schnee streckt, gilt es als Frühlingsbote und damit als Hoffnungsträger für den bald endenden Winter.
Wie ihr seht, bin ich in meinem Archiv weiter gereist...
Im Oktober vor - nun ist es schon sechs Jahre her - besuchte ich gemeinsam mit meiner Freundin Hilde die Hauptstadt Lissabon und einige weitere schöne Spots in der näheren Umgebung.
Auch wenn diese Aufnahme nichts an sich hat, was architektonisch würdig gewesen wäre, es zu fotografieren... sie ist so typisch für die Alfama - den ältesten Stadtteil der Metropole am Tejo.
Das Viertel war früher einmal das Herz von Lissabon. Im Mittelalter verlor es an Bedeutung und galt als Ort der armen Fischer und Hafenarbeiter.
In so mancher Gasse ist der ursprüngliche Charme hängen geblieben und hat sich mit dem modernen Leben vermengt. Mittlerweile ist Alfama wieder die Seele von Lissabon. Nirgendwo in der Stadt ist die Dichte an Sehenswürdigkeiten so hoch wie hier.
Und nirgendwo in der Stadt kommt man enger mit der Lebensweise der einfachen Menschen in Kontakt.
Dort, wo die Wäscheleine über der Straße hängt, wo man ausweichen muss, weil die Tram sonst nicht durchkommt...
dort, wo es auch ein bisschen schmuddelig ist und der Tourist sich genau überlegen sollte, wohin er seine Geldbörse steckt...
dort ist Lissabon am authentischsten.
...weil es so schön ist ;-)
Diesmal die Farbversion, verbunden mit einem herzlichen Dank an Werner für seine Unterstützung!
Durch dein Mitwirken kommt jetzt die Struktur und Musterung der verleimten Hölzer so gut zur Geltung, wie ich sie im Original gesehen habe. Freue mich riesig ;-)
Situated at a height of 1.000 m, directly on the crystal clear lake Eibsee, it is in the middle of the fantastic alpine panorama surrounding Germany’s highest mountain, the Zugspitze, 68 km from Innsbruck and 97 km from Munich International Airport.
Der Eibsee ist ein See 9 km südlichwestlich von Garmisch-Partenkirchen unterhalb (3,5 km nördlich) der Zugspitze im Wettersteingebirge in Bayern. Er gehört zur Gemeinde Grainau und ist im Privatbesitz des Eibsee-Hotels am Ostufer im gleichnamigen Weiler der Gemeinde.
Bavaria, Germany
EN: RB 32639 arrives to Katharinenheerd halt. This line on the northern german peninsula Eiderstedt is operated by class 628 DMU mo-fr only, since there are not enough drivers with instruction for the sheduled class 648 DMU.
DE: RB 32639 fährt in den Hp Katharinenheerd ein. Momentan kommen auf dieser Linie, die die Halbinsel Eiderstedt erschließt, an Mo-Fr 628 zum Einsatz, weil nicht genügend Lokführer mit Einweisung für die planmäßigen 648 zur Verfügung stehen.
If you've ever wondered where barn swallows go when they leave Germany in autumn, I have an answer for you. Among other places, they go to Thailand.
That's also why they're called Eurasian Swallows, because they spend half the year in Europe and half the year in Thailand.
Some of them flit around outside my apartment balcony all day, and I've managed to capture a few of them in photos, despite their impressive speed.
Wenn Ihr schon immer wissen wolltet, wo die Rauchschwalben hin fliegen, wenn sie Deutschland im Herbst verlassen, habe ich eine Antwort für Euch. Unter anderem nach Thailand.
Darum nennt man sie übrigens auch Eurasische Schwalbe, weil sie ein halbes Jahr in Europa und ein halbe Jahr in Thailand verbringt.
Einige von ihnen schwirren den ganzen Tag vor dem Balkon meines Apartements herum, wo es mir gelungen ist ein paar davon, trotz ihrer beeindruckenden Geschwindigkeit, im Foto festzuhalten.
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„... Manchmal wird es zu persönlich, ja. Aber bei mir gibt es keine Schönfärbereien. Nicht mehr. Weil ich sie nur zu gut kenne, diese Zeiten. An denen es an jedem Tag einen Notruf von mir gab. Diesen Graben zu meiner Umwelt zu überwinden, war nicht leicht. Und ob ich wirklich auf der anderen, der 'sicheren' Seite angekommen bin? Ich bin mir da nicht immer so sicher. Zu viele Zäune, noch mehr trennende Gräben und zu wenige Brücken. Wer will Beleuchter sein und wer möchte im Scheinwerferlicht stehen? Ich trage das Dunkele in mir, mehr brauche ich nicht zu wissen. Art is the Mother of Resistance. The Perception of Reality as mere Fiction. Zwei Sätze. Zwei Alben. Die Essenz meines Seins und am Ende doch nichtssagend. Wer kann mir schon folgen? Alleine an den den Randbereichen meiner Heimat durch die Nacht zu streifen empfinde ich nicht als mutig. Ich zeige doch so nur meine Angst vor dem Tag und dem Leben in der Stadt. Ich kann nicht. Nicht mit anderen Menschen. Hier spiegelt sich die Diskrepanz in der Wahrnehmung wider. Denn wer hätte das geglaubt? Ich selbst traue mir manchmal nicht...“
Tokyo Prose - Three Colour Portrait
186 909 «Monte Olimpino» verkehrte am 23. Januar 2022 mit Zug 53061 ab Basel nach Bellinzona. Der 1374 Tonnen schwere UKV konnte kurz vor Immensee mit ihrer frischen Nightpiercer Beklebung aufgenommen werden.
Mit der 186 909 «Monte Olimpino» kommt bereits der dritte Nightpiercer in Form einer RAlpiercer daher. Die Erfolgsgeschichte des Nighpiercers startete im November 2018 mit der von Hupac gemieteten Vectron 193 492. Zu dieser Zeit hatte SBB Cargo International bereits ihre erste Serie Vectron bezogen (193 461 – 478) und erhielten durch Railcolor die farblich zum Unternehmen passende Beklebung, die den Übernamen Alppiercer erhielten. Mit den von Hupac angemieteten blauen Vectron kam die Idee von Railcolor auf, zwei Loks im selben Stiel des Alppiercer bei Nacht zu gestalten. Dafür waren die Loks 193 492 + 493 vorgesehen, wovon aber nur die 492 beklebt wurde und den Flussnamen «Rhein» erhielt. Den zweiten Nightpiercer welcher den Namen «Aare» hätte bekommen sollen, konnte damals leider nicht realisiert werden.
Nach weniger als 6 Monaten verlor die bis dahin bereits sehr beliebte Nightpiercer ihre Folien wieder und wurde von Hupac an andere EVU weitervermietet.
Gerade weil das Echo über die nächtliche gestaltete Berglandschaft des Alppiercers so gross war, war rasch klar, dass mit der zweiten Serie Vectron (193 516 – 535) für die SBB Cargo International erneut ein Nightpiercer hermusste. Nach genau einem Jahr als die erste Nightpiercer im Mai 2019 entklebt wurde, konnte mit der 193 532 im Mai 2020 die zweite Nightpiercer verwirklicht werden.
Im Dezember 2020 gelangten weitere Lokomotiven zur SBB Cargo International. Die zehn Lokomotiven der Baureihe 186 mit der Betriebsnummer 901 - 910 die früher bei Crossrail schon durch die Schweiz liefen, konnten für den Rola Betrieb zwischen Freiburg und Novara eingemietet werden. Für deren Aussehen durfte Railcolor erneut einige schöne Designvorlagen erstellen. Abweichend von den bisherigen Beklebungen, sollte sowohl die RAlpin AG als auch die SBBCI jeweils eine Längsseite für sich bekleben dürfen. So wurde die Seite der SBB CI vom bisherigen Alppiercer Design abgeleitet und auch die RAlpin erhielt auf ihrer Seite ein modifiziertes Logo.
Die Produktion der Folien musste damals rasch vorangetrieben werden, da aufgrund der Coronapandemie erneut Firmen in Deutschland zeitweise schliessen mussten. So bekamen zu Beginn alle 186er dieselben Folien spendiert.
Im Verlauf des Jahres 2021 wurde die Lok 186 909 durch Schmierereien verunstaltet und die darunter liegenden Folienbahnen wurden damals so schwer beschädigt, dass die SBB Seite komplett neu beklebt werden musste. Dieser unschöne Moment nahm SBB CI sogleich als Chance wahr, die damals schon gewünschte Nightpiercer auch auf der 186er zu verwirklichen. So durfte Railcolor auch für diese Lok eine nächtliche Folie mit Sternenhimmel gestalten. Die Lok mit dem Namen Monte Olimpino erlange Anfang Dezember die neue Folierung und gelangte danach rasch in den Rola-Umlauf. Während die SBB Seite als Nightpiercer sofort erkannt wird, so sind es auf der RAlpin Seite nur kleine Details, die die Lok als Nightpiercer enttarnen. So finden sich im Logo der RAlpin kleine Sterne wieder. Am Wochenende vom 22 + 23. Januar gelangte die Lok mit ihrem neuen Aussehen erstmals auch in den UKV Dienst der SBB CI und absolvierte die ersten Fahrten auf der Gotthardachse zwischen Basel und Bellinzona.
Durch die beiden Tunnelverbindungen Monte Olimpino 1 + 2 die für die Lok den Namensgeber waren und die Länder Italien und Schweiz verbinden, hat es die Lok in ihrem neuen Aussehen noch nicht geschafft.
Hintergrundinfos zum Wappen Monte Olimpino:
Die zwei Eisenbahntunnel Monte Olimpino 1 und 2 verbinden die Schweiz mit Italien und sind direkt mit dem Bahnhof Chiasso verbunden. Die erste Verbindung durch den Monte Olimpino 1 entstand 1882, also zeitgleich mit der Eröffnung des Gotthard Scheiteltunnels. Der Tunnel weist eine Länge von 1.9 Kilometer auf und verbindet die Region Como mit Chiasso. Mitte 1990 wurde die Umfahrungslinie von Como, die hauptsächlich für den Schienengüterverkehrt dienen soll, mit einer Länge von 7,2 Kilometer eröffnet. Das Wappen «Monte Olimpino» welches durch Railcolor gestaltet wurde, zeigt die beiden Tunnelportale auf der nördlichen Seite bei Chiasso. Im Vordergrund ist die Einfahrt in die Tunnel-Galerie des Monte Olimpino 2 zu sehen, während links im Hintergrund das alte Tunnelportal direkt nach Como führt.
Anlass für das verstärkte Fotografenaufkommen trotz gekappter Vogelfluglinie ist nicht nur das beeindruckende Rapsmeer rund um den sowieso seit Jahrzehnten fotogenen Buchtblick, sondern auch der 218-Einsatz auf einem Umlauf der RB85 (Lübeck-Neustadt). Zusätzlich sind auch die Formsignale rund um Neustadt (Holstein) noch in Betrieb, doch die neuen Lichtsignale stehen schon bereit und erschweren viele Standardmotive. So auch am 'Spiegelei' direkt am BÜ 'Seeblick', weshalb ich eine seitlichere Umsetzung gewählt habe. Auch an dieser Stelle blüht aktuell Raps und die aufgestellten Bienenstöcke (Holzkisten) sind eine Motivbereicherung.
Warum ich einen (kaum erkennbaren) Nachschuss gewählt habe? Weil ich das 'Spiegelei' in einer Signalstellung mit 218 umsetzen wollte, solange es noch in Betrieb ist. In diesem Fall zeigt es dem Lokführer im Dosto-Steuerwagen Langsamfahrt erwarten, während 218 435 am Zugschluss die drei Wagen ihrer RB11612 der Linie 85 Richtung Neustadt schiebt. Die von Henschel gebaute Lok hat heute einen MTU4000-Motor ('Rasenmäher') und trägt noch die bwegt-Logos ihrer alten Heimat Ulm. Von Dezember 2002 bis Dezember 2004 war sie in Lübeck beheimatet, nun ist sie wohl von DB-Gebrauchtzug an den Bh Kiel verliehen.