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Willis Tower is strategically located on Wacker Drive in the heart of the West Loop, Chicago’s premier submarket and home to its largest corporations and commuter rail stations. Completed in early 1973, Willis Tower is an attractive and contemporary 110-story trophy office tower consisting of steel columns and beams in a “mega-module” system. The building contains approximately 3.8 million rentable square feet (“RSF”) including approximately 159,000 RSF of retail space. The Property also features a 160-car executive parking garage accessible from Franklin Street. Other amenities include a world-class broadcast platform, tallest skydeck, full-service conference center, fitness facility, and exceptional technology features.
Completed May 3, 1973, Willis Tower rises to a height to 1,450 feet and is one of the most recognizable landmarks in the Chicago skyline and in the world. The building held the record for the world’s tallest building for 25 years until the Petronas Towers in Kuala Lampur, Malaysia were built in 1998.
In 1982, the antennas added to the building increased its total height to 1,704 feet. In 2000, one of the building’s antennas was extended to 1,729 feet, making it the world’s tallest building to the tip of its antenna. The building held this title until early 2009 when Burj Dubai topped out at over 2,600 feet, making it the tallest man-made structure ever built.
Designed by the architectural firm Skidmore, Owings & Merrill for Sears, Roebuck & Company, the world’s largest retailer at the time, the 3.8 million RSF building is the preeminent office address in Chicago and one of the premier properties in the world. The Willis Tower provides an exceptional West Loop location, unparalleled views from all of the property’s highly efficient floors and unmatched prestige.
wgntv.com/news/chicagocrime/security-guard-hospitalized-a...
Downtown, The Loop, Chicago, Illinois.
Thursday, March 9, 2023.
Another chilly (18F) photo-walk in downtown Chicago. It was a bit windy, too, so fingers weren't as cooperative as I wished due to low wind chill. But I loved it because there were far fewer pedestrians. Here is a shot from tonight, facing Wacker on Lake. #WinterBringIt
achterste rij v.l.n.r. Dick Scholten (leider), Bé Winkel (trainer), Hans Breider (verzorger), Frans Wind, Jan Roze, Henk Hulzebos, Dick Runhart, Reind Scholten, Rudolf Kolk, Albert Bork, André Prent (leider), Willem Stadman (bestuurslid), Jan Schipper (sponsor), Roelof Hulzebos (voorzitter);
voorste rij v.l.n.r. Marcel Bruins, Jan Kuik, Erik Veld, Henk Hooijer, Koos Oetsen, Harry Waninge (grensrechter) en Peter Jonkers.
2014-08-16 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipico - Bundesliga, 5.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs FC Red Bull Salzburg - Ergebnis 0:3 (0:1), Schiedsrichter Dominik Ouschan, Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 3500 Zuschauer, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Admira schlägt sich tapfer doch Salzburg punktet! Der FC Red Bull Salzburg bleibt in der Fußball-Bundesliga das Maß der Dinge. Am Samstag, 16. August 2014 holte der Tabellenführer einen 3:0-Auswärtssieg beim FC Admira Wacker Mödling und fuhr damit wie der zweitplatzierte WAC im fünften Saisonspiel den fünften Sieg ein.
Die Admira lieferte ein starkes Spiel ab, fiel aber durch die Niederlage auf Rang fünf zurück. Das war keine schmerzhafte Machtdemonstration, wie es sich Mitbewerber über sich ergehen lassen mussten doch konnten auch die Admiraner dem aggressiven Pressing der Salzburger nicht stand halten. Die "Bullen", die im Kollektiv keine einzige Schwachstelle offenbarten, lachen damit weiter mit dem Punktemaximum und einer beeindruckenden Tordifferenz von der Tabellenspitze. 24 Treffern steht ein mageres Gegentor gegenüber. Vor dem Hinspiel im Champions-League-Play-off gegen Malmö FF läuft in der Bundesliga derzeit alles nach Wunsch.
Trainer Adi Hütter schickte im Hinblick auf die erste Malmö-Begegnung in der Qualifikation zur Champions League wie angekündigt nicht seine A-Formation aufs Feld. Im Vergleich zum 8:0 gegen Grödig in der Vorwoche brachte der Salzburger Coach vier Neue: Franz Schiemer, Peter Ankersen, Massimo Bruno und Valentino Lazaro begannen für Andreas Ulmer, Christoph Leitgeb, Kevin Kampl und Sadio Mane.
In der vergangenen Saison schaffte es die Admira als erstes Team, die Salzburger zu besiegen und gewann in der 15. Runde mit 3:1. Dieses Mal setzte sich der Tabellenführer früh in der gegnerischen Hälfte fest und kam auch bald zu den ersten Chancen. In der siebenten Minute klatschte ein Weitschuss von Topscorer Jonatan Soriano an die Latte, kurz darauf versuchte es Marcel Sabitzer aus spitzem Winkel (9.). Zu zentral auf das Tor von Andreas Leitner kam in der 16. Minute ein Flachschuss von Naby Keita.
Was die Angelegenheit für die Admira noch schwieriger machte, war der Ausfall von Kapitän Richard Windblichler, dem seine Rückenprobleme offenbar ärger zu schaffen machten. Markus Katzer wurde in der 13. Minute für ihn eingewechselt. In der Offensive zeichnete Daniel Toth mit einem Freistoß in der 21. Minute für die erste nennenswerte Aktion der Admira verantwortlich.
In Minute 24 brachte Neuzugang Bruno die Bullen mit seinem zweiten Saisontor in Führung. Nach einem Schupfer von Sabitzer über die Viererkette knallte der Belgier den Ball aus rund 15 Metern volley ins rechte Kreuzeck - ein Treffer der Marke Traumtor. Praktisch im Gegenzug vergab Issiaka Ouedraogo gegen Salzburg-Torhüter Peter Gulacsi die Chance auf den schnellen Ausgleichstreffer (25.).
Danach traute sich die Admira mehr zu doch das spielerische Übergewicht behielten weiterhin die Gäste. In der 50. Minute konnte Christian Schwegler nach einem Weber-Blackout mit einem Schuss aufs kurze Eck auf 2:0 erhöhen. Dass Goalie Leitner in der Folge nicht öfter hinter sich greifen musste, lag in erster Linie an der mangelhaften Salzburger Effizienz vor dem Tor. Sabitzer (55.), Lazaro (58.) und Soriano (70.) scheiterten bei mehr oder weniger guten Gelegenheiten. Ein Kopfballtreffer von Sabitzer nach Ankersen-Flanke sorgte dann aber endgültig für die Entscheidung (74.).
Die Admira, für die Ouedraogo im Finish noch die Chance auf den Ehrentreffer vergab (81.), wartet damit seit dem 4. Mai auf einen Heimsieg. Salzburg darf sich nun mit der viert-längsten Start-Siegesserie in der Bundesliga-Geschichte schmücken. Den Rekord hält Rapid mit acht Siegen zu Beginn der Saison 1987/88, gefolgt vom FC Tirol mit jeweils sieben Siegen in den Saisonen 1986/87 und 1999/2000.
Aufstellung FC Admira Wqacker: Leitner - Zwierschitz, Windbichler (13. Katzer), Schößwendter, Weber - Ebner, Toth (75. Knasmüllner) - Schick, Thürauer (46. Bajrami), Auer - Ouedraogo
Aufstellung FC Red Bull Salzburg: Gulacsi - Schwegler, Schiemer, Hinteregger, Ankersen - Lazaro (83. Kampl), Ramalho (72. Ilsanker), Keita, Bruno - Sabitzer, Soriano (73. Quaschner)
Tore: Bruno (24.), Schwegler (50.), Sabitzer (74.)
Gelbe Karten: Toth, Ebner, Ouedraogo, Zwierschitz bzw. Hinteregger
Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
2013-08-18 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 5. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SK Rapid Wien Endstand 2:0 (1:0), Maria Enzersdorf, Trenkwalder-Arena, 7224 Zuschauer, Schiedsrichter Alexander Harkam, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Toller Heimsieg gegen Rapid! Zum Abschluss der fünften Runde der tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile hat der FC Admira Wacker Mödling den ersten Sieg in der laufenden Saison gefeiert. Die Admira gewinnt vor heimischen Publikum 2:0. Mit diesem Sieg hat die Admira auch das Tabellenende verlassen.
Dank eines sehenswerten Treffers von Wilfried Domoraud (36.) und einem Tor von Rene Schicker in der Nachspielzeit (92.) kam Oliver Lederer in seinem zweiten Match als Admira-Cheftrainer zum ersten vollen Erfolg. Bei seiner Premiere hatte es zu einem 1:1 gegen Sturm Graz gereicht.
Lederer durfte also auch das zweite Spiel als Nachfolger von Toni Polster zu Hause in der Südstadt bestreiten. 7.224 Zuschauer hatten bei hochsommerlichen Verhältnissen den Weg in die BSFZ-Arena. Die Zuseher sahen in der zehnten Minute die erste gefährliche Aktion von Rapid. Guido Burgstaller wurde vom wiedergenesenen Kapitän Steffen Hofmann mit einem Steilpass in Richtung Admira-Goalie Andreas Leitner geschickt.
Verteidiger Thomas Ebner erwischte den Rapid-Offensivmann gerade noch rechtzeitig mit einem Tackling von hinten. Da er dabei klar den Ball spielte, gab Schiedsrichter Alexander Harkam den gemäßigten Elfmeterreklamationen der Grün-Weißen nicht nach. Ohne weitere Torchancen oder nennenswerte Vorteile für ein Team lief die auf überschaubarem Niveau stehende Partie bis zur 25. Minute im Stile eines Freundschaftsspiels. Dann war es wieder Burgstaller, der zum zweiten Mal in den Admira-Strafraum eintauchte.
Obwohl er die gute Gelegenheit verstolperte, gelangte der Ball am Sechzehner doch noch zu Louis Schaub. Der Rapid-Youngster zog mit Links ab, doch Leitner war auf dem Posten. Bei einem von Hofmann (30.) in den Strafraum gezirkelten Freistoß zeigte der Admira-Keeper leichte Unsicherheiten. Nach einer dringend benötigten Trinkpause verzückten Schaub (35.) und Marcel Sabitzer das schwitzende Publikum mit einem schönen Dopelpass, ersterer verzog aber knapp an der rechten langen Ecke vorbei.
Es brauchte einen kapitalen Fehler von Innenverteidiger Harald Pichler, um der Admira in der 36. Minute die Chance zur Führung zu eröffnen. Einen hohen Ball in den Rapid-Strafraum köpfelte Pichler per Kopf direkt zum Franzosen Wilfried Domoraud. Der offensive Mittelfeldspieler zog aus zehn Metern Entfernung und halblinker Position mit Links ab, Christopher Trimmel lenkte den scharfen Schuss noch leicht ab und der Ball landete exakt im rechten Kreuzeck. Torhüter Jan Novota hatte keine Chance, die Admira bejubelte das 1:0.
Für Domoraud war es der erste Bundesliga-Treffer - und gleich einer der Marke Tor des Monats. Maximilian Sax (42.) kam dann dem 2:0 sehr nahe, nachdem er den zu früh rutschenden Pichler mit einem Haken spielerisch leicht hatte aussteigen lassen. Der Abschluss fiel jedoch zu leicht aus, Novota lenkte den Ball ins Tor-Out. Während Lederer mit seiner Elf zufrieden sein durfte, hatte Barisic den Rapidlern zur Pause sicher einige deutliche Worte zu sagen. Vor allem die grün-weiße Abwehr-Viererkette hatte sich zu fehlerhaft präsentiert.
Auch Passgenauigkeit und Aggressivität ließen bei den Gästen bis dahin zu wünschen übrig. Die Admira trat kompakt und spritzig auf, was sich auch nach dem Seitenwechsel nicht änderte. Die erste Chance hatte dennoch wieder Rapid: Schaub (49.) prüfte Leitner mit einem Kopfball nach Flanke von Thomas Schrammel. Als der diesmal unauffällige Thanos Petsos (55.) einen Freistoß in die Wolken jagte, waren Zweifel an einem Punktgewinn für Rapid bereits angebracht. Viel zu selten brachten die Hütteldorfer Admiras Defensive in Bedrängnis.
Auch Steffen Hofmann, der im Wiener Derby wegen eines Hexenschusses ausgefallen war, konnte dem Spiel in keiner Phase seinen Stempel aufdrücken - nach 63 Minuten nahm ihn Barisic aus dem Spiel. Wenige Augenblicke davor hatte Sax nach schöner Vorarbeit von Thorsten Schick eine Riesenchance auf die Vorentscheidung vergeben. Obwohl Rapid wesentlich öfter am Ball war, lag der Ausgleich nicht gerade in der Luft. Im Gegenteil: Rene Schicker (68.) hätte das zweite Admira-Tor machen müssen.
Einmal mehr war Pichlers Zweikampfverhalten ungenügend gewesen. Schicker schüttelte den indisponierten Rapid-Verteidiger am Sechzehner mühelos ab, schob den Ball dann aber unbedrängt an der linken Stange vorbei. Auch in den letzten 20 Minuten hatte Rapid zwar optische Vorteile und war den Gästen das Bemühen keinesfalls abzusprechen. Zusammenhängende Offensivaktionen, die auch zu konkreten Möglichkeiten führten, blieben jedoch Mangelware.
Immer wieder lief Burgstaller ins Abseits. Ein schön angetragener Weitschuss von Petsos (86.) knapp über das Tor zählte noch zu den besten Ausgleichschancen. Die Rapid-Viertelstunde brachte die Admira nicht zum Zittern. Vielmehr blieb es Schicker (92.) vorbehalten, mit dem 2:0 aus kurzer Distanz per Kopf für den Schlusspunkt zu sorgen. Die perfekte Flanke dazu war von Domoraud gekommen. Mit dem Heimerfolg beendeten die Niederösterreicher auch eine Negativserie von zuletzt sechs sieglosen Spielen gegen Rapid.
Aufstellung Admira Wacker: Leitner, T. Weber, Ebner, Windbichler, Katzer, Schick (88. Auer), Schachner (75. Rusek), Schwab, Domoraud, Rivera (56. R. Schicker), Sax
Aufstellung SK Rapid: Novota,Trimmel, Dibon, Pichler, Schrammel, Petsos, Behrendt (77. Boskovic), Schaub, S. Hofmann (63. Grozurek), Sabitzer, Burgstaller
Torfolge: 1:0 (36.) Domoraud, 2:0 (92.) Schicker
Gelbe Karten: Schachner, Ebner, Schick bzw. Hofmann, Trimmel, Sabitzer, Pichler
Bericht Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
Just a reminder that Wacker Drive is just a glorified bridge. From 2011 when the structure was rebuilt
The last of the upper Wacker Drive structure for this phase was brought down over St Patty's day weekend. This scene will soon be covered with new piers falsework and new roadway, not to be seen again in our lifetime
Taken 3-12-2011
Very nice 1976 Holden HX Sandman Van that was at the show.
Taken at the 2014 Horsham WACK Car and Bike Show.
Passed this Wacker Neuson mini tracked excavator near Salterhill whilst on for an early morning cycle, so thought I'd better have a picture of it.
Carol Baskin
Killed ‘er, husband, whacked him
Can’t convince me that it didn’t happen
Fed him to tigers, they snackin’
What’s happenin’?
Carol Baskin
2014-04-19 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 33.Runde, FC Admira Wacker Mödling vs FC Red Bull Salzburg, Ergebnis 2:3 (1:1) , Maria Enzersdorf, BSFZ-Arena, 4100 Zuschauer, Schiedsrichter Dominik Ouschan, Willkommen bei Sport Schriefl, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken
Osterhase im Admira Stadion letzten Samstag besuchte der Osterhase das Spiel Admira gegen Red Bull Salzburg. vor dem Stadion verteilte er mit Hilfe vom Admira Maskottchen Wacki und Iris wimmer 400 rote Ostereier, die mit einer Nummer versehen waren. Kulturgemeinderat Hans Wimmer erklärte jedem, dass er sich das Ei bis zum Schluss des Spieles aufheben müsse, denn am Ende des Spieles werde eine Nummer durchgesagt und derjenige, der die Nummer und das noch ganze Ei habe, bekomme das Trikot vom Kapitän Richie Windbichler. Nicht ein einziges Ei wurde auf das Spielfeld geschossen. Bravo Admira Fans. In der Pause hoppelte der Osterhase aufs Spielfeld und verteilte gemeinsam mit dem Wacki, Iris und Kulturgemeinderat Hans Wimmer 250 Schokoosterhasen und 100 Schokoostereier an die Kinder.
Admira stark, erst ein traumhafter Freistoß in der Schlußphase entscheidet das Spiel zu Gunsten der Salzburger!
Der FC Red Bull Salzburg hat die auf den Gewinn des Meistertitels folgende kurze Schwächephase überwunden. Drei Tage nach dem 6:0 im Cup gegen den WAC gewannen die Bullen am Samstag, 19. April 2014 bei der Admira mit 3:2 und holten damit erstmals seit 13. Mai 2006 wieder einen vollen Erfolg in der Südstadt.
Salzburgs Matchwinner in einer vor allem nach der Pause flotten Partie war Dreifach-Torschütze Jonatan Soriano (2., 56./Elfmeter, 90./Freistoß), für die Admira trafen Richard Windbichler (30.) und Wilfried Domoraud (82.).
Die beinahe in Bestbesetzung angetretenen Gäste erwischten einen optimalen Start - allerdings auch dank der Admira-Hintermannschaft. Nach einem Freistoß von Andre Ramalho verschätzte sich Windbichler, rasierte den Ball mit dem Kopf und düpierte dadurch seinen Innenverteidigungs-Kollegen Markus Katzer. Der Ball sprang vor die Füße von Soriano, und der Spanier vollstreckte zum 1:0 für die Mozartstädter.
Danach verzeichnete der Meister deutlich mehr Ballbesitz, wurde jedoch nicht wirklich gefährlich. Auch von den Hausherren war mit Ausnahme eines Fehlschusses von Maximilian Sax nach einer schönen Kombination (13.) nicht viel zu sehen. In der 30. Minute aber gelang den Niederösterreichern der überraschende Ausgleich. Nach einem Eckball von Rene Schicker und einem Gestocher im Strafraum landete der Ball bei Windbichler, der aus kurzer Distanz auf 1:1 stellte.
Alan vergab in der 36. Minute die Chance auf die neuerliche Salzburger Führung, als er nach Vorlage von Kevin Kampl knapp das Ziel verfehlte. Auch der zur Pause eingewechselte Valentino Lazaro ließ in der 51. Minute einen Sitzer aus. Auf der Gegenseite schoss Thorsten Schick in der 52. Minute am kurzen Eck vorbei.
Vier Minuten später glückte der Elf von Roger Schmidt die neuerliche Führung. Ein abgefälschter Freistoß von Ulmer landete bei immer stärker werdendem Regen auf dem Arm von Windbichler, den dafür verhängten Elfmeter verwandelte Soriano sicher.
In der Folge entwickelte sich in offener Schlagabtausch, wobei die Salzburger die besseren Möglichkeiten hatten. Das Tor machte aber zunächst die Admira: Nach einem Eckball versenkte der eingetauschte Wilfried Domoraud den Ball mit einer spektakulären Direktabnahme zum 2:2 im Netz. Die Antwort folgte in der 90. Minute - Soriano schlenzte einen Freistoß von der Strafraumgrenze ins Kreuzeck und hält nun bei bereits 30 Liga-Saisontreffern.
Aufstellung Admira Wacker: Leitner - Auer, Windbichler, Katzer, Wessely - Toth (56. Burusic), Schwab - Sax (34. Domoraud), Thürauer (73. Sulimani), Schick - R. Schicker
Aufstellung Red Bull Salzburg: Gulacsi - Klein, Ilsanker, Ramalho, Ulmer - Meilinger (46. Lazaro), Kampl, C. Leitgeb, Mane (66. Hierländer) - Soriano, Alan (70. R. Zulj)
Torfolge: 0:1 Soriano (2.), 1:1 Windbichler (30.), 1:2 Soriano (56./Elfmeter), 2:2 Domoraud (82.), 2:3 Soriano (90./Freistoß)
Gelbe Karten: Toth, Schwab, Auer, R. Schicker, Windbichler bzw. keine
Bericht: Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!
Looking down at Wacker Dr. from the Ledge on the 103rd floor of the SEARS tower skydeck. Wish the glass was cleaner.
The entryway to 155 N. Wacker, a 48 story skyscraper designed by Goettsch Partners completed in 2009.
Wacker Quay is one of the few places where people can enjoy stunning views and free public access to the River Lynher. The quay was first established in the mid 19th century as an agricultural dock complete with lime kiln. In 1886, the site changed completely when a military railway was constructed. It ran from the quay, along the river and up a steep incline to the twin forts of Scraesdon and Tregantle, (part of the 19th century fortifications of Plymouth). The quay would have been a very different place then, bustling and noisy, with rows of barges tied up between the two still visible piers ready for unloading.
Qatar Olympic and Sports Museum Director Dr Christian Wacker speaks during the opening of the 'Olympics Through Media' exhibition at Katara Cultural Village.
Picture by Vinod Divakaran
Qatar Olympic and Sports Museum Director Dr Christian Wacker speaks during the opening of the 'Olympics Through Media' exhibition at Katara Cultural Village.
Picture by Vinod Divakaran
Shot from: The IRV Kupcinet Bridge
Project: Taking Measures Across Chicago
Application: Photoshop / QuarkXPress / Acrobat
A roadway with an upper and lower level? The whim of a dreamer. That was what many thought of Daniel Burnham and Edward Bennett, the architect responsible for presenting an intriguing and visionary plan to the Commercial Club of Chicago in 1909. Wacker Drive, the cornerstone of his innovative plan, was a radical departure - both in purpose and construction - from any work previously undertaken in any city. But Charles H. Wacker, chairman of the Chicago Plan Commission, embraced the vision of Burnham's plan and worked to ensure the realization of the dream. Upon completion of the roadway in 1926, Wacker Drive was named in honor of its biggest supporter.
A street running in all directions (north, south, east and west), Wacker Drive was designed to be a distributive artery for seven major north/south streets and nine east/west streets. On the lower level, it provided a highway for heavy traffic without the interruption of intersecting streets. Wacker Drive combined both advanced architectural and engineering design, to not only beautify the waterfront but also offer a two-level thoroughfare to facilitate traffic flow.
A few facts on the history of Wacker Drive include the following breakthroughs and achievements:
Breakthrough Ingenuity
According to estimates made by the Chicago City Council in 1922, Wacker Drive was expected to cost more than $8.5 million. The actual cost of Wacker Drive was $500,000 less than estimated, notwithstanding scores of revisions made necessary by physical conditions encountered in the execution of the work.
In the early 1920s, construction work of this magnitude was normally abandoned in the winter, but the engineers working on the project devised a method of enclosing the work with tarpaulins, heating it with fire contained in barrels, and then pouring the concrete. With the outside temperature below zero, inside, concrete was poured into forms at a temperature of 100 degrees F. A protective covering of marsh hay was packed around the concrete forms and thermometers were read daily by inspectors. After as many as seven days, the thermometers still registered as high as 70 degrees F., regardless of the outside temperature.
New work records were set. On August 10, 1925, 1,080 cubic yards of structural concrete were poured in one-half block of slab during one day. The workers started at 6 a.m. and did not stop until 1:30 a.m. the next morning, setting a world record. Twelve days later they broke their own record when the same quantity of concrete was poured, under the same conditions, in an hour's less time.
Mid-Continent Construction Company, which was responsible for more than 70 percent of the job, finished without any labor trouble or a single serious accident.
Architectural Achievements
The construction of Wacker Drive was an example of the finest reinforced concrete work that had ever been erected up at the time.
The columns supporting the drive were a notable innovation. The octagonal design, resembling Atlas supporting upper Wacker Drive, provided both architectural beauty and enormous strength.
Lower Wacker Drive was one of the first streets to allow intermodal freight transfer, serving as a dock for boats that would unload cargo to waiting trucks.
An ingenious lighting method was used on the lower level by concealing the fixtures in the top of the columns. The electric illumination was designed so that the radius of illumination from each lamp is calculated to overlap the illumination of the next lamp, so that there are no "black spots" in the lighting of the drive.
Facts
Some interesting facts and figures about Wacker Drive:
It is approximately two miles long -
1.2 miles run east/west
0.8 miles run north/south
The original structure contains -
more than 1,000,000 steel rods
(equal to 7,500 tons of reinforced steel)
30,000,000 feet of lumber
250,000 square feet of sidewalk
15,000 linear feet of curbing
Wacker Drive intersects with 20 streets in the Loop
Sixty percent of Wacker Drive runs alongside the Chicago River
Currently, 12 ramps connect upper and lower Wacker Drive
There are 19 movable bridges connected to Wacker Drive
Over 180,000 vehicles use both upper and lower Wacker Drive daily
Lower Wacker Drive provides access for service vehicles to 57 high-rise buildings
Over a 1,000 boat tours depart from lower Wacker Drive throughout the spring, summer and fall