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das Rotkehlchen ließ sich tatsächlich vom kleinen Zaunkönig verjagen

Mit diesem Foto möchte ich mich von all meinen Follower verabschieden. Vielen dank für die jahrelange Freundschaft zu vielen von euch. In letzter Zeit habe ich gemerkt, dass meine Bilder den Ansprüchen von Flickr nicht mehr gerecht werden. Bevor ich in Explore ganz verschwinde sage ich lieber Good Bye.

 

With this photo I want to say goodbye to all my followers. Thank you for the years of friendship with many of you. Lately, I've noticed that my pictures don‘t live up to Flickr's standards. Before I disappear completely into Explore, I'd rather say goodbye.

Let's slowly move on to the photos from my trip to Thailand that I'm particularly proud of and particularly happy about.

Here you can see the Odeon circle with the Chinese gate in the middle. Built in 1999 by the city's Chinese residents in honor of King Bhumibol's 72nd birthday, this gate symbolizes the entrance to Bangkok's Chinatown. The tower in the background belongs to the Buddhist temple "Wat Trai Mit Witthayaram Worawihan".

On both sides there is the inscription "Gate of Commemorates the 6th Cycle Anniversary of his majesty the King's Birthday" in Chinese and Thai.

Fortunately, there is a parking garage right next to this traffic circle, from the top floor of which this perspective is possible (if you made it to the top without a circulatory collapse).

I would have liked to experiment a little longer with different exposure times. But the parking garage attendant, who had let me in after paying a small donation, was already standing behind me at this point, waiting for me to disappear again.

But nonetheless, I love this photo the way it turned out.

 

Kommen wir langsam zu den Fotos meiner Reise nach Thailand, auf die ich besonders stolz und über die ich besonders glücklich bin.

Hier seht Ihr den Odeon Kreis mit dem chinesischen Tor in der Mitte. Dieses Tor wurde 1999 von den chinesischen Bewohnern der Stadt zu Ehren des 72. Geburtstages von König Bhumibol erbaut und symbolisiert den Eingang nach Chinatown von Bangkok. Der Turm im Hintergrund gehört zu dem Buddhistischen Tempel "Wat Trai Mit Witthayaram Worawihan".

Auf beiden Seiten findet sich die Inschrift "Tor zur Erinnerung an den 6. Jahrestag des Geburtstags seiner Majestät des Königs“ in Chinesisch und in Thai.

Glücklicherweise gibt es direkt neben diesem Kresverkehr ein Parkhaus von dessen oberster Etage (wenn man es ohne Kreislaufzusammenbruch bis nach oben geschafft hat) diese Perspektive möglich ist.

Ich hätte hier gern noch etwas länger mit verschiedenen Belichtungszeiten herum experimentiert. Doch der Parkhauswächter, der mich gegen de Zahlung einer kleinen Spende, hereingelassen hatte, stand zu diesem Zeitpunkt schon hinter mir und wartete darauf, dass ich wieder verschwinde.

Doch nichtsdestotrotz liebe ich dieses Foto auch so, wie es geworden ist.

 

more of this on my website at: httpo://www.shoot-to-catch.de

verschwinde ich nicht. Aber ich verabschiede mich für die nächsten zwei bis drei Wochen, weil wir in unser neues Haus ziehen.

 

I'm mostly off for the next few weeks as we are moving in our new house.

Mein Revier. Verschwinde hier!

 

My territory. Get out of here!

 

Only the title of a very amazing song performed by Annett Louisan - a German singer born 1977 - says exactly what I feel when I think of this winter.

The content of Annett Louisan´s song „Verschwinde“ has nothing to do with my pic, but nevertheless I chose this song.

 

Annett Louisan plays a wide variety of music with blues, soul, jazz and swing. The lyrics of her songs are mostly about love, failure and disappointment.

Annett Louisan is one of the few German artists who has obtained a high profile with chanson-style songs.

 

Listen here

 

Disput von zwei Kohlmeisen :-)

 

dispute of two great tits

The prelude to my series about people who live on the street.

 

„If the camera doesn’t make it“, he says, „don’t blame me for that.” He wipes over his face which is covered by scab: “I look like shit.”

 

Wolfgang is 52 years old. Once he mounted windows. Up in the sky, above the roofs in Stuttgart. Now he has reached the bottom. Since 2004 he lives on the street. Not far away from the central station.

 

For 15 years he cared for his sick wife, he says. His employer exempted him from work. “After her death he dropped me”, he tells embittered and takes a sip of beer. Then the hirer wanted more money. 800 instead of 400 euro. Too much for Wolfgang. He had to move out. He started to drink. A vicious circle.

 

Since three years Marta is his new love. He takes care of her. She takes care of him. That’s necessary. Recently, Wolfgang tells, he was robbed during sleep. „25 euro, ID card and other documents, it’s all gone!“

 

The police regularly look after him. But a charge, he says, doesn’t make sense. “They just laugh at me:”

 

I say goodbye to Wolfgang. We shake hands. While I slowly disappear in the underpass, he calls out to me with his rough voice: “You know where you find me!”

   

DEUTSCH:

 

Der Auftakt zu meiner neuen Fotoserie über obdachlose Menschen.

 

„Wenn die Kamera das nicht mitmacht“, sagt er, „halte mir das nicht vor.“ Er wischt sich über sein mit Kruste übersätes Gesicht: „Ich sehe doch aus wie Scheiße.“

 

Wolfgang ist 52. Früher hat er Fenster eingebaut. Weit oben über den Dächern von Stuttgart. Nun ist er ganz unten angekommen. Seit 2004 lebt auf der Straße. Unweit des Hauptbahnhofs.

 

15 Jahre lang habe er seine todkranke Frau gepflegt. Sein Arbeitgeber habe ihn dafür freigestellt. „Nach ihrem Tod ließ er mich fallen“, erzählt er verbittert und nimmt einen Schluck aus der Bierdose. Dann wollte der Vermieter mehr Geld sehen. 800 statt der vereinbarten 400 Euro. Zu viel für Wolfgang. Er musste raus. Der Alkohol kam ins Spiel. Ein Teufelskreis.

 

Marta ist seit drei Jahren seine neue Liebe. Er passt auf sie auf. Sie passt auf ihn auf. Das ist notwendig. Erst kürzlich, erzählt Wolfgang, sei er im Schlaf ausgeraubt worden. „25 Euro, Personalausweis und andere Papiere, alles weg!“

 

Regelmäßig erkundige sich die Polizei nach seinem Wohlbefinden. Doch eine Anzeige, meint Wolfgang, mache keinen Sinn. „Die lachen mich doch nur aus.“

 

Ich verabschiede mich von Wolfgang. Wir schütteln uns die Hände. Während ich allmählich in der Unterführung verschwinde, ruft er mir mit seiner rauen Stimme zu: „Du weißt, wo du mich findest!“

verschwinde du Paparazzo :-))

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allen Besuchern und Freunden meines Fotostreams ein herzliches Dankeschön für eure Kommentare und Kritiken, Einladungen und Favoriten.

all visitors and friends of my photostream, a heartfelt thank you for your comments and reviews, invitations and favorite

Yinka erzählt:

"Die drei Volontäre von der Uni, mit denen ich arbeitete, hießen Ugo, Giò und Calogero. Sie waren freundlich, höflich und redeten über Fairness und Chancengleichheit. Aber irgendwie wurde ich mit ihnen nicht warm.

Nein, Calogero war anders, er kam aus einer Arbeiterfamilie, ein quirliger Typ mit schwarzen Locken, hochintelligent und witzig. Den mochte ich sehr.

Aber die anderen zwei? Wie soll ich das beschreiben? Sie waren smart, selbstsicher, aus gutem Hause... Valeria und ich waren einmal auf die Geburtstagsparty von Giò eingeladen. Seine Eltern hatten ein Ferienhaus in Ostia, dort fand das statt.

Ich fühlte mich nicht wohl dort, wie das fünfte Rad am Wagen. Es war nicht, weil sie reich waren, ich kenne genug reiche Leute aus Lagos oder Tripolis. Eher war es die Arroganz alteingesessener Patrizier-Familien. Ein Schwarzer als Arbeiter oder Hausangestellter, ja, aber nicht auf dem gleichen Level wie sie, dann fühlen sie sich bedroht. Ich suchte nach Calogero, aber der war erst gar nicht gekommen.

Valeria und ich diskutierten darüber. Auch sie kam sich so komisch am Rande vor, ich glaube, das hatte sie zum ersten Mal erlebt. Sie tat es ab: Ach, das sind alles alte Freunde, die haben sich ewig nicht mehr gesehen, das kann dann schon mal passieren, dass sie uns nicht beachten!

Wir wollten heiraten, unsere Hochzeit sollte aber ganz klein und geheim sein, weil Valeria nicht wusste, wie sie es ihrer Familie beibringen sollte. Sie wollte sie halt vor vollendete Tatsachen stellen.

Valeria hatte sowieso schon richtig Stress mit ihrem Vater. Bei der Party stellte sich raus, dass sie aus einer ähnlichen Familie kam wie Ugo und Giò. Deren Väter waren eng befreundet.

"Und wieso arbeitest du dann im Fitness-Studio? Das musst du doch gar nicht!", fragte ich sie.

Sie hatte sich mit ihrem Vater verkracht und wollte finanziell unabhängig von ihm sein. Wegen ihrer veganen Lebensweise.

Sie erzählte, einmal war sie zuhause, an einem Sonntag, und hat für die Eltern gekocht. Vegan natürlich. Sie war im Esszimmer und hat den Tisch schön gedeckt. Die Mutter brachte dann das Essen herein und legte ihr auf den Teller. Doch was war das? Warum sah die Soße so komisch aus? "Mama, hast du damit etwas gemacht?"

"Ich habe noch Sahne hereingerührt, damit es gehaltvoller wird. Kind, du bist doch viel zu dünn!"

Valeria schob den Teller weg, sagte, das isst sie nicht, und dann ist der Vater explodiert. Er schrie herum: "Du isst, was deine Mutter dir auf den Teller legt!" und gab ihr eine Ohrfeige. Er kriegte sich überhaupt nicht mehr ein.

Valeria stand wortlos auf und ging, und war seit dem auch nicht mehr dort. Ich kannte ihre Eltern also gar nicht.

Sie befürchtete auch, ihre Eltern würden denken, dass ich sie nur wegen des Geldes heiraten wollte.

"Will ich dich denn wegen dem Geld heiraten, du schöne reiche Frau?", fragte ich.

"Nein!", lachte Valeria. "Du ganz bestimmt nicht! Ich liebe dich!"

Eines Morgens aber kam ich zur Arbeit, wollte gerade mein Fahrrad abschließen, da kam Calogero aus der Kirche gelaufen und gestikulierte wie wild: "Verschwinde hier! Ganz schnell! Hier wurde eingebrochen und die goldene Marien-Statue gestohlen. Ugo und Giò behaupten, du warst es! Da kann nur Valerias Vater dahinter stecken! Mach schnell, die Polizei wird gleich da sein!"

Ich radelte erst mal heim in die WG und erzählte das. Sunny und Chika, meine Mitbewohner, meinten: "Pack schnell deine Sachen! Mit der italienischen Polizei ist nicht zu spaßen! Wir kennen einen Platz in Napoli, wo du sicher bist. Chika fährt dich hin. Das ist besser als im Knast von Rom zu verrotten. Wir Nigerianer haben hier keine Rechte!"

So kam es zu meiner überstürzten Flucht nach Napoli. Ob das richtig war? Die Frage hab ich mir erst später gestellt. Aber es war wohl Allahs Wille."

 

Yinka continues:

"The three volunteers from the university that I worked with were called Ugo, Giò and Calogero. They were friendly, polite and talked about fairness and equal opportunities. But somehow I didn't warm to them.

No, Calogero was different, he came from a working class family, a lively guy with black curls, highly intelligent and funny. I liked him a lot.

But the other two? How should I describe them? They were smart, self-confident, from a good family... Valeria and I were once invited to Giò's birthday party. His parents had a holiday home in Ostia, and that's where it took place.

I didn't feel comfortable there, like the fifth wheel on the wagon. It wasn't because they were rich, I know enough rich people from Lagos or Tripoli. It was more the arrogance of long-established patrician families. A black person as a worker or domestic servant, yes, but not on the same level as them, then they feel threatened. I looked for Calogero, but he hadn't even come.

Valeria and I discussed it. She also felt strangely on the sidelines, I think it was the first time she had experienced it. She dismissed it: Oh, they're all old friends, they haven't seen each other for ages, it can happen that they don't pay attention to us!

We wanted to get married, but our wedding was supposed to be very small and secret because Valeria didn't know how to tell her family. She just wanted to present them with a fait accompli.

Valeria was already having a lot of trouble with her father. At the party it turned out that she came from a similar family to Ugo and Giò. Their fathers were close friends.

"So why do you work in the gym? You don't have to!" I asked her.

She had fallen out with her father and wanted to be financially independent from him. Because of her vegan lifestyle.

She told me that one time she was at home, on a Sunday, and cooked for her parents. Vegan, of course. She was in the dining room and had laid the table nicely. Her mother then brought the food in and put it on her plate. But what was that? Why did the sauce look so strange? "Mom, did you do something with it?"

"I stirred cream into it to make it more substantial. Baby, you're much too thin!"

Valeria pushed the plate away, said she wouldn't eat that, and then her father exploded. He shouted: "You eat what your mother puts on your plate!" and slapped her. He didn't get hold on himself at all.

Valeria got up without saying a word and left, and hasn't been back since. So I didn't know her parents at all.

She was also afraid that her parents would think that I only wanted to marry her for the money.

"Do I want to marry you for the money, you beautiful rich woman?" I asked.

"No!" laughed Valeria. "Definitely not you! I love you!"

But one morning I came to work and was just about to lock my bike when Calogero came running out of the church, gesticulating wildly: "Get away from here! Quickly! There was a break-in and the golden statue of the Virgin Mary was stolen. Ugo and Giò say it was you! Only Valeria's father can be behind it! Run, the police will show up here soon!"

 

I cycled home to the shared apartment and told them about it. Sunny and Chika, my roommates, said: "Pack your things quickly! The Italian police are not to be messed with! We know a place in Naples where you will be safe. Chika will take you there. It's better than rotting in one of Rome's prisons. We Nigerians have no rights here!"

 

That's how I made my hasty escape to Naples. Was that the right thing to do? I didn't ask myself that question until later. But it was probably Allah's will."

 

und heute ist es wieder so, drum verschwinde ich jetzt erstmal nach draußen und wünsche Euch auch so einen sonnigen Sonntag.

today the same weather, so I will go for a walk and wish you all also a sunny sunday

 

Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))

 

Please don't use my images on websites, blogs or other media without my written permission © 2014 Karins-Linse.de All rights reserved D90_24068-DSC_9357

der letzte Krimi meiner Lieblingsautorin Friederike Schmöe, die köstliche Krimis aus Bamberg schreibt. Ob sie auch auf flickr ist, hab ich mich gefragt? Und jaaa, ich bin fündig geworden, das ist sie: 123writer

Ich wollte ihr schon lange schreiben, wir haben so viel gemeinsam! Sie ist übrigens Dozentin von Deutsch als Fremdsprache bei der Uni Bamberg und hat Italienisch studiert :))

www.friederikeschmoee.de/

 

(wenn ich plötzlich wieder verschwinde, wundert Euch nicht, hab wieder einen gravierenden Fehler am Rechner gefunden (meine Nerven liegen blank!) :(((

 

Siamo lieti e crudeli su flickr ;)

Il titolo dell'ultimo giallo della mia preferita scrittrice di gialli, Friederike Schmöe, riprende il verso di una famosa canzone natalizia inserendo la parola "crudeli" al posto di gioiosi. Nel testo, come vedete, viene citato pure flickr, un protagonista commenta Che peccato che ho già caricato su flickr le foto dei disegni....

Forse anche la Schmöe stessa è su flickr, mi son detta! E infatti l'ho trovata, eccola: 123writer

Da tempo volevo contattarla, scrive deliziosi gialli ambientati a Bamberga, abbiamo poi diverse cose in comune, è pure docente di Tedesco come Lingua Straniera all'università di Bamberga e ha studiato italiano :))

 

(se sparisco improvvisamente di nuovo non stupitevi, ho di nuovo trovato un grave errore nel pc, non ne posso più!! :((()

The prelude to my series about people who live on the street.

 

„If the camera doesn’t make it“, he says, „don’t blame me for that.” He wipes over his face which is covered by scab: “I look like shit.”

 

Wolfgang is 52 years old. Once he mounted windows. Up in the sky, above the roofs in Stuttgart. Now he has reached the bottom. Since 2004 he lives on the street. Not far away from the central station.

 

For 15 years he cared for his sick wife, he says. His employer exempted him from work. “After her death he dropped me”, he tells embittered and takes a sip of beer. Then the hirer wanted more money. 800 instead of 400 euro. Too much for Wolfgang. He had to move out. He started to drink. A vicious circle.

 

Since three years Marta is his new love. He takes care of her. She takes care of him. That’s necessary. Recently, Wolfgang tells, he was robbed during sleep. „25 euro, ID card and other documents, it’s all gone!“

 

The police regularly look after him. But a charge, he says, doesn’t make sense. “They just laugh at me:”

 

I say goodbye to Wolfgang. We shake hands. While I slowly disappear in the underpass, he calls out to me with his rough voice: “You know where you find me!”

   

DEUTSCH:

 

Der Auftakt zu meiner neuen Fotoserie über obdachlose Menschen.

 

„Wenn die Kamera das nicht mitmacht“, sagt er, „halte mir das nicht vor.“ Er wischt sich über sein mit Kruste übersätes Gesicht: „Ich sehe doch aus wie Scheiße.“

 

Wolfgang ist 52. Früher hat er Fenster eingebaut. Weit oben über den Dächern von Stuttgart. Nun ist er ganz unten angekommen. Seit 2004 lebt auf der Straße. Unweit des Hauptbahnhofs.

 

15 Jahre lang habe er seine todkranke Frau gepflegt. Sein Arbeitgeber habe ihn dafür freigestellt. „Nach ihrem Tod ließ er mich fallen“, erzählt er verbittert und nimmt einen Schluck aus der Bierdose. Dann wollte der Vermieter mehr Geld sehen. 800 statt der vereinbarten 400 Euro. Zu viel für Wolfgang. Er musste raus. Der Alkohol kam ins Spiel. Ein Teufelskreis.

 

Marta ist seit drei Jahren seine neue Liebe. Er passt auf sie auf. Sie passt auf ihn auf. Das ist notwendig. Erst kürzlich, erzählt Wolfgang, sei er im Schlaf ausgeraubt worden. „25 Euro, Personalausweis und andere Papiere, alles weg!“

 

Regelmäßig erkundige sich die Polizei nach seinem Wohlbefinden. Doch eine Anzeige, meint Wolfgang, mache keinen Sinn. „Die lachen mich doch nur aus.“

 

Ich verabschiede mich von Wolfgang. Wir schütteln uns die Hände. Während ich allmählich in der Unterführung verschwinde, ruft er mir mit seiner rauen Stimme zu: „Du weißt, wo du mich findest!“

-Thanks for all visits and comments-

 

aparta - verschwinde - zmiz

"No Pegida (No-Bärgida)" Demonstration vom Kanzleramt bis zum Brandenburger Tor (Platz des 18. März) gegen die Bärgida-Kundgebung am Brandenburger Tor (Pariser Platz) in Berlin-Mitte am 12. Januar 2015.

Rund 5000 Gegendemonstranten protestieren gegen etwa 400 Bärgida-Demonstranten, die diesmal nach wenigen hundert Metern Demonstration wieder zum Pariser Platz zurück kehren mussten, da die Strecke Unter den Linden und in den Seitenstraßen von Gegendemonstranten blockiert wurde.

Bärgida (Berliner Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes) ist ein Berliner Ableger der bundesweiten Pegida Bewegung (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes).

Auf dem Foto: Schilder "NIE WIE DA" + "Pegida verschwinde"

so ich verschwinde wieder für die nächste zeit... --- see you-sometimes...

 

p.s. gestern aufgenommen bevor der große regen nach sachsen kam ...taken yesterday early morning, before the great rain here in saxony...

Placa de Sant Augusti, Barcelona, Catalonia

just a proof of life ... but now i am leaving flickr again for some time! too many troubles in my life now ..

 

please listen to one of my fav songs:

Coldplay: The Scientist

 

"nobody said it was easy" .. these words from that song are perfectly describing my mood now!

 

Keine Angst, dem Kleinen ist nichts passiert. Es wurden nur klare Grenzen gesetzt.

 

Back off!

Don't worry, nothing happened. Only borders were set.

Sie sagen leise tschüss, denn ich verschwinde mal kurz nach Madeira!

 

They quietly say goodbye , because I disappear a few days to madeira!

Mutter "Glupsch" möchte mit Kind allein sein, also Tante Lucy, verschwinde

Alte Kater Menneo sagt: "Verschwinde du kleine Biest!"

 

when i'm quiet,

i hear your voice in everything..

Haussperling (Passer domesticus)

(c) Peter Trentz

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