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Wolkenstimmung über den Waadtländer Alpen - Alps im Kanton Freiburg - Fribourg und Waadt - Vaud der Schweiz
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V.elot.our Z.weis.immen - V.illars-s.ous-M.ont am Sonntag den 25. Oktober 2015
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Mit dem Z.ug von B.ern über S.piez nach Z.weis.immen
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Mit dem F.ahrr.ad Z.weis.immen - S.annenm.öser - S.chönr.ied - S.aanen - G.staad - G.rundb.rügg - G.staad - S.aanen - R.ougem.ont - F.lendr.uz - C.hâteau - d`O.ex - R.ossiniére - L.a T.ine - M.ontb.ovon - L.essoc - A.lbeuve - E.nvy - N.eirivue - V.illars-s.ous-M.ont
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Mit dem Z.ug von V.illars-s.ous-M.ont über B.ulle - F.reib.urg zurück nach B.ern
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Hurni151025 Album151025V.elot.ourZ.weis.immenV.illarss.ousM.ont KantonFreiburg KantonFribourg
E - Mail : chrigu.hurni@bluemail.ch
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Letzte Aktualisierung - Ergänzung des Textes : 301015
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NIF
20_5067 Lauenburger Rufer am Elbufer / Dampferanlegeplatz in Lauenburg - Symbol für die über 700-jährige Tradition der Elbschifffahrt - Bronzefigur; Bildhauer und Plastiker Karl-Heinz Goedtke, 1959 © www.christoph-bellin.de
Lauenburg/Elbe ist eine Kleinstadt im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Die südlichste Stadt Schleswig-Holsteins liegt etwa 40 km südöstlich von Hamburg an derElbe und gehört seit 1995 zur Metropolregion Hamburg. Auf einer Fläche von 9,5 km² leben ca. 11 000 EinwohnerInnen. Bei Lauenburg mündet der Elbe-Lübeck Kanal in die Elbe - dieser Kanal wurde 1900 eingeweiht und ersetzte den Stecknitz-Kanal, auf dem seit 1398 die Handelsschifffahrt / Salztransporte zwischen Lauenburg und Lübeck abgewickelt wurden. Von Lüneburg gelangte das Salz auf dem Wasserweg vom Lüneburger Ilmenau-Hafen und der Ilmenau über die Elbe nach Lauenburg.
'Über-Ich', at 'Melkweg, Oude Zaal' Amsterdam on Thursday, 28th of February 2013.
Band Members:
Donata Kramarz (lead vocals, guitar)
Marnix Dorrestein (guitar, vocals)
Chris Kok (keys, vocals)
Joep Bollinger (bass, vocals)
Jelle Huiberts (drums)
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Blick über das nächtliche Kiel.
-------------------- # Das jeweilige Foto ist Eigentum der Landeshauptstadt Kiel bzw. der für sie produzierenden Fotografen und Fotoagenturen und unterliegen eingeschränkten Nutzungsrechten. Es ist ausschließlich für Presseveröffentlichungen über die Stadt Kiel frei gegeben. Diese Form der Veröffentlichung ist honorarfrei. # Die Bilder dürfen nicht in Soziale Netzwerke eingestellt werden. # Alle weiteren Formen der Veröffentlichung sind nur gegen Zahlung eines zu vereinbarenden Honorars an den jeweiligen Fotografen bzw. mit der Genehmigung der Bildlieferanten und Bildrechteinhaber gestattet. Ausnahmen sind schriftlich zu fixieren. # Die Motive dürfen Dritten nicht weitergegeben oder in Rechnung gestellt werden! # Der Bildnutzer ist in jedem Falle gemäß §13 UrhG zur Bildquellenangabe (Landeshauptstadt Kiel/Name des Fotografen) # Die Bilder dürfen ausschließlich im redaktionellen Umfeld und im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Kiel oder die Kieler Woche verwendet werden. Eine Verwendung der Bilder im direkten Zusammenhang mit Werbung oder der Absicht der Gewinnerzielung ist nicht gestattet. # Sofern am Bild nicht anders angegeben, ist ein Property Release nicht vorhanden.# Die Bilder unterliegen einem eingeschränkten Bearbeitungsrecht. Erlaubt sind Änderung der Bildgröße (Vergrößerung, Verkleinerung, Beschneidung), Umwandlung des Farbraumes sowie Änderungen der Farb-, Kontrast und Helligkeitswerte. Darüber hinaus gehende Änderungen bedürfen einer ausdrücklichen Genehmigung der Urheber. # Die Bilder dürfen nicht in Verbindung mit verfassungsfeindlichen oder diskriminierenden Inhalten verwendet werden.# Die dauerhafte Speicherung der Bilder auf Speichermedien oder Servern gleich welcher Art ist nicht gestattet und bedeutet eine Urheberrechtsverletzung. Die Nutzung zur Darstellung im Internet ist für die Dauer eines Jahres gestattet. # Die Nichteinhaltung der Nutzungsbedingungen berechtigt die Bildautoren, Bildlieferanten bzw. Bildrechteinhaber dazu, Honorarnachforderungen gemäß den (deutschen) MFM-Empfehlungen zu stellen.# Kontakt: Online-Redaktion@kiel.de
# Über ein Belegexemplar würden wir uns sehr freuen.
--------- Bildnachweis: Landeshauptstadt Kiel / Bodo Quante
Großdemonstration "Global South United" & islamistische Spontanversammlung
In Berlin-Kreuzberg haben sich am 28. Oktober 2023 unter dem Motto "Global South United" über 1.000 Menschen zu einer palästinensischen Demonstration am Oranienplatz versammelt. Die Anzahl der Protestierenden wuchs im späteren Verlauf auf bis zu 10.000 Menschen an.
Die Route verlief vom Oranienplatz über Oranienstraße, Skalitzer Straße in Richtung Puschkinallee bis zum Festsaal Kreuzberg.
Die Demonstration verlief nicht friedlich.
Immer wieder wurden Journalisten, teils auch körperlich von Ordnern bedrängt und so an ihrer Arbeit gehindert. Sie gaben in meinem Fall zu verstehen, das nur Medienschaffende "ihrerseits" dort Fotos machen dürften. Diese agierenden -nun- Fotoaktivisten hatten zumeist auch eine orangefarbene Weste an, wie auch die Ordner.
Jörg Reichel, Geschäftsführer der Deutschen Journalisten-Union, berichtete auf X (ehemals Twitter), dass eine Gruppe Pressefotografen zu Beginn der Demo von Ordnern aggressiv angegangen und weggedrängt und ein Journalist von vier Ordnern der Demo bedroht worden sei.
Die Demonstranten riefen immer wieder "Viva, viva Palästina", "Deutsche Medien lügen, lasst euch nicht belügen", "Blut, Blut, Blut an euren Händen", "Deutschland finanziert, Israel bombardiert", "Free Palestine" aber auch "Kindermörder Israel", wie dies das Jüdische Forum in einem kurzen Videoclip auf X festhalten konnte.
Das Journalistenkollektiv democratia veröffentlichte ebenfalls auf X ein Foto von einer Demo-Teilnehmerin, die ein Schild mit der Aufschrift „Stop the Holocaust in Gaza“ um den Hals trug. Auf einem anderen Plakat stand geschrieben: "Ende der deutschen zionistischen Staatsräson! Die Shoa kann nicht durch deutsche Komplizenschaft in der Nakba gesühnt werden" oder: "Palästina hat es satt, den europäischen Mord an den 6 Millionen Juden zu bezahlen" sowie "Free Gaza from German Guilt".
Deutschland wurde Mordexport vorgeworfen, "Fuck Western Media" war auf Plakaten zu lesen oder aber auch: "Western Media Lies".
Von der Jüdischen Stimme waren Udi Ratz und Eliana Ben David vertreten. Ratz wurde nur ein paar Tage zuvor vom Jüdischen Museum Berlin als freiberuflicher Guide gekündigt, da er bei Führungen die Situation im Westjordanland als Apartheid beschrieben hatte. Dies berichtete er auf Instagram und später dann auch die Medien.
"Die Jüdische Stimme?", so werde ich immer wieder ganz irritiert gefragt, "da können doch keine Juden mitlaufen?". Doch, muss ich dann antworten. Aber so einfach ist es eben auch hier nicht.
Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) schrieb dazu schon 2019:
"Die Jüdische Stimme wurde 2003 in Berlin als deutscher Ableger der "European Jews For A Just Peace" gegründet. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss von zwölf Organisationen aus neun Ländern, die sich eigenen Angaben nach gegen „all forms of racism, antisemitism and Islamophobia domestically“ wendet.
Die Jüdische Stimme ist seit 2007 als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin tätig und eng mit anderen Organisationen wie "Palästina Spricht" verbunden. Der Verein unterstützt die antisemitische BDS-Kampagne.
Inhaltlich unterscheidet sich die "Jüdische Stimme" nicht von anderen pro-palästinensischen Gruppierungen. Den Beteiligten kommt im Zusammenhang mit pro-palästinensischer beziehungsweise israelfeindlicher Agitation in Deutschland eine Sonderrolle zuteil: die der jüdischen Kronzeugen.
So wird Kritik an Antisemitismus immer wieder mit dem Verweis zurückgewiesen, man habe gemeinsam mit Juden demonstriert. Doch dieser Annahme liegt ein Irrtum zugrunde: Auch Juden können antisemitisch denken und handeln."
Hierzu sind auch die beiden unten verlinkten Tagesspiegel-Artikel: "Links, progressiv – und antisemitisch: Die heimliche Macht der Israel-Hasser" von Sebastian Leber und "Linke, Islamisten, jüdische Aktivisten : Die Treiber pro-palästinensischer Proteste in Deutschland" von Julius Geiler zu empfehlen!
Die Partei DIE LINKE (Neukölln) war mit Christine Buchholz vertreten so wie diverse kommunistisch/stalinistische Gruppen wie MLKP, Revolutionäre Internantionalistische Organisation (RIO), Klasse gegen Klasse, 5. ArbeiterInnenmacht, Revolution, aber auch Samidoun, Young Struggle, die Kommunistischer Aufbau (KA) und Antifas mit entsprechender Beflaggung.
Auf dem Demonstrationszug war auch "Queers for Palestine" unterwegs und eine Teilnehmerin versteckte unter ihrer Kufiya (Palästinensertuch) immer wieder ihre Flagge der Tschetschenischen Republik Itschkerien.
Die Polizei war mit einem größeren Aufgebot im Einsatz. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) teilten diese mit, auch mit Dolmetschern vor Ort zu sein und die Redebeiträge vor und während der Versammlung auf strafbare Inhalte zu überprüfen. Angemeldet war die Demonstration laut Polizei von einer Privatperson. Im Großen und Ganzen gehen die Veranstaltungen immer wieder auf: Palästina Kampagne (nakba 75), Palästina spricht (Palästina Speek), Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost oder auch Jewish Bund zurück und wird von unterschiedlichsten Kollektiven wie z.B. dem BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) und u.a. oben genannen kommunistischen Gruppen unterstützt.
Zwischen den U-Bahnhöfen Schlesisches Tor und Görlitzer Bahnhof waren am Abend fünf Demonstranten auf die Hochbrücke geklettert und haben Pyrotechnik abgebrannt. Die BVG hatte daraufhin knapp eine halbe Stunde den Fahrstrom ab- und den U-Bahnverkehr eingestellt. Nachdem die Demonstranten die Gleisanlagen verlassen hatten, wurde der U-Bahnverkehr wieder aufgenommen. Jedoch hielten die Züge bis 19:30 Uhr nicht an den Bahnhöfen Schlesisches Tor und Görlitzer Bahnhof. Darüber hinaus zündeten laut Polizei Personen im Demonstrationszug sowie Sympathisanten am Rande der Strecke vereinzelt Pyrotechnik.
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Am Abend kam es am Alexanderplatz zu einer weiteren pro-palästinensischen Kundgebung. Zu dieser war nach Angaben der Polizei vom Sonntag unter dem Namen "Wir sagen gemeinsam Stop zum Genozid – Wir brauchen deine Stimme" aufgerufen worden.
Obwohl eine Spontanversammlung der "Generation Islam" auf dem Alexanderplatz heute untersagt worden war, gab die Polizei vor Ort dem Islamisten Ahmad Tamim 10min Redezeit, die er für die Verbreitung von Verschwörungserzählungen, Israelhass & Shoahrelativierung nutzte.
So schreibt das Profil FW auf X (ehemals Twitter): "Tamim nannte Gaza ein Konzentrationslager, in dem Israel ein Genozid verübe. Die Staatsräson Deutschlands morde & außerdem sei der jetzige Krieg der Versuch, den Islam zu brechen. Der Islam müsse sich gegen die wirkenden Mächte vereinen & als eine Gemeinschaft handeln.
"Generation Islam" versucht zzt. vom jetzigen Krieg zu profitieren & ruft vermehrt zu Versammlungen für Propaganda & Mitgliederwerbung auf."
Nur einen Tag zuvor beteten strenggläubige Muslime am Brandenburger Tor. Auch dort standen Tamim und knapp 300 Anhänger mit "Allahu Akbar"-Rufen.
Tamin betreibt mit der Gruppe "Generation Islam" auf Social Media islamistische Agitation. Auch Gruppen wie "Muslim Interaktiv" oder "Realität Islam" zielen auf junge Muslime, inszenieren Aufzüge teils mit Choreografien – um sie danach im Internet zu verbreiten. Die Demokratie verdammen sie als "System des Unglaubens", Deutschland werfen sie "Assimilationsterror" vor. Und immer wieder wird gegen die "Zionisten" gewettert.
Alle drei Gruppen eint, dass sie aus dem Spektrum der bereits 2003 in Deutschland verbotenen "Hizb ut--Tahrir" kommen. Dieses internationale Netzwerk wurde 1953 von Palästinensern in Jerusalem gegründet. Ihr Ziel ist ein weltweites Kalifat der Muslime, eine globale "Ummah" – die Nichtmuslime letztlich militärisch unterwerfen soll. Auch wegen des "ausgeprägten Antisemitismus" wurde die "Hizb ut-Tahrir" in Deutschland verboten.
Seit der Hamas-Terrorattacke kam es in Berlin bei palästinensischen Demonstrationen wiederholt zu antisemitischen und israelfeindlichen Aktionen. Vor diesem Hintergrund sprach die Polizei zuletzt immer wieder Verbotsverfügungen gegen bestimmte Demonstrationen aus, andere durften stattfinden.
Viele jüdische Menschen in Berlin beklagen eine Zunahme von Antisemitismus und Bedrohungen im Alltag.
hinzugezogene Quellen
www.tagesspiegel.de/berlin/vereinzelt-pyrotechnik-und-isr... (archive.ph/YrdjQ)
www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/10/berlin-pro-palaestin... (archive.ph/sgTy1)
www.t-online.de/region/berlin/id_100269036/pro-palaestina... (archive.ph/HjmAI)
www.tagesspiegel.de/berlin/verwendete-apartheid-wahrend-e...
taz.de/Nahostdebatte-in-Deutschland/!5969353/
twitter.com/JFDA_eV/status/1718282024849379607
twitter.com/JFDA_eV/status/1718601953154904574
twitter.com/JFDA_eV/status/1718307061795024995
twitter.com/DemocratiaBLN/status/1718291863793258772 (archive.fo/Og9Ag)
twitter.com/DemocratiaBLN/status/1718285001114943922
twitter.com/wurzer_julian/status/1718297044459340050
twitter.com/RubenGerczi/status/1718546462890410437
twitter.com/FriedensWatch/status/1718379335319461947/photo/4
twitter.com/KonLex09/status/1718404271425597943
twitter.com/KonLex09/status/1718407093567275369
twitter.com/KonLex09/status/1718402056828944428
www.zdf.de/nachrichten/video/santina-islamismus-onl-100.html
twitter.com/ver_jorg/status/1718542121169264706
twitter.com/ISefati/status/1718328303432437853
www.jfda.de/post/dritte-intifada-nakba-protest
www.tagesspiegel.de/berlin/linke-islamisten-judische-akti... (archive.fo/EParq)
25d70f6f-4967-4cc8-98aa-7895ccf845a0.filesusr.com/ugd/d64... (JFDA PDF "Feindbild Israel") archive.ph/69NQ6
web.archive.org/web/20231114232843/https://25d70f6f-4967-...
Empfohlen im Bezug zum Nahost-Krieg (und den Protesten in Deutschland):
www.tagesspiegel.de/gesellschaft/links-progressiv--und-an... (archive.fo/JHgUz)
www.tagesspiegel.de/berlin/linke-islamisten-judische-akti... (archive.fo/EParq)
taz.de/Moshe-Zimmermann-ueber-den-Nahost-Krieg/!5966884/
www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/israel-auf-dem-weg-...
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Stand: November 2023
Über Selfie. Aus der Serie „Der Traum der Vernunft gebiert Ungeheuer“ 2015
Rotierende Drahtgitter Skulptur „Neuromancer 1“, Selbstportrait Projection Mapping aus der Serie „Pathfinder“, schwarzer Stoff
Skulptur, Objekt, Video, Installation, Fotografie
Markus Wintersberger 2015
I hammered letters onto copper blanks, then antiqued them to creat these unique "Uber Geek" earrings.
Use this image without my permission is illegal. All Rights Reserved Marco Gioia©
p.s. questo vale anche per La Repubblica.it
'Über-Ich', at 'Melkweg, Oude Zaal' Amsterdam on Thursday, 28th of February 2013.
Band Members:
Donata Kramarz (lead vocals, guitar)
Marnix Dorrestein (guitar, vocals)
Chris Kok (keys, vocals)
Joep Bollinger (bass, vocals)
Jelle Huiberts (drums)
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Na hora da sessão de fotos das peças a modelo Jolie invadiu o "estudio" improvisado e reivindicou uma foto...