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Das Bild habe ich um 180 Grad gedreht, es steht also auf dem Kopf. Man sieht nicht durch die Scheibe hindurch, sondern die beiden Radfahrer werden gespiegelt.

Göppingen, Überdachung bei "Müller", Juni 2009.

Gemeinsam mit den Künstlern Tommy Nube und Moritz Klingmann von www.bundesweiter-volksentscheid.de machen wir in den kommenden Wochen an verschiedenen Standorten in Berlin mit über 60 Großflächenplakaten darauf aufmerksam, dass die CDU seit über 60 Jahren den bundesweiten Volksentscheid verhindert - obwohl ihn 66 Prozent der CDU/CSU-Wählerschaft will. Mehr Infos: www.volksentscheid.de/mehr_demokratie_plakataktion.html

Über den Dächern von Toledo.Links, der Turm der Kathedrale. Rechts, im Hintergrund, die Kuppel der Kirche San Ildefonso.

En los techos de Toledo. A la izquierda, la torre de la catedral. A la derecha , en el fondo, la cúpula de la Iglesia de San Ildefonso.

Over the roofs of Toledo.On the left, the tower of the cathedral. Right, in the background, the dome of the Church of San Ildefonso.

 

Photo is digitized and made with a Canon T 70

 

The Soviet Military Cemetery in Warsaw, Poland, is the burial place of over 20,000 Soviet soldiers who died fighting against Nazi Germany. The Cemetery is located in the urban district Mokotow (Mokotów). It includes examples of Socialist Realist art..

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Der sowjetische Soldatenfriedhof in Warschau (Polen). Der sowjetische Soldatenfriedhof in Warschau , Polen , ist die letzte Ruhestätte von über 20.000 sowjetische Soldaten, die im Kampf gegen Nazi-Deutschland fgielen. Es enthält Beispiele für die Kunst des sozialistischen Realismus..

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Das Denkmalliegt in Warschau im Bezirk Mokotów, nahe dem Zentrum des Gebietes, wo 1944 der Warschauer Aufstand stattfand..

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Was ist in Zeiten der globalen Rechtsverschiebung das linke Versprechen einer besseren Zukunft? Wie sieht ein «Sozialismus 2.0» aus und wie können wir ihn gewinnen? Zukunftstagung, Berlin, 13-15..9.2018

www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/VG74B/

Reichstagsgebäude zur blauen Stunde

Diskussion mit Falk Richter, Theaterregisseur, Volker Lösch, Theaterregisseur («Das Gesundheitstribunal»), und Idil Baydar, Schauspielerin und Comedian (aka Jilet Ayşe)

Zukunftstagung, Berlin, 13-15..9.2018

www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/VG74B/

der Tag neigt sich dem Ende zu

Vom Kulturpark aus gesehen dürfte der Ballon hier gerade über der Innenstadt von Neubrandenburg fahren.

Fliegen sagt man ja wohl nicht!?

Rechts die jetzige Konzertkirche, ehemalige Marienkirche, der Stadt.

It's the only game in town.

5980 Blick über den Grenzkanal / Steinwerder Hafen zu Industrieanlagen in Hamburg Steinwerder - im Hintergrund das Gebäude der Elbphilharmonie. ©www.bildarchiv-hamburg.de       Fotografien aus den Stadtteilen und Bezirken der Hansestadt - Bilder von Hamburg STEINWERDER, Bezirk Hamburg MITTE. Steinwerder wurde im Mittelalter eingedeicht und konnte somit bewirtschaftet werden. Durch den Gottorfer Vertrag kam die Insel 1768 gemeinsam mit den Pachthöfen Grevenhof, Ellerholz und Roß an Hamburg.

Am Reiherstieg entstanden seit den 1840er Jahren die ersten Werften auf Steinwerder. Dort wurden in den 1850er Jahren auch die ersten Trocken- und Schwimmdocks auf Hamburger Staatsgebiet errichtet. Nachdem die Siedlung 1871 zum Vorort erhoben worden war, wurde Steinwerder 1894 als Stadtteil nach Hamburg eingemeindet. Als reines Hafengebiet hat Hamburg Steinwerder keine Einwohner und eine Gesamtfläche von 10,4 km².

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Am äxgüsi 2014 waren über 80 Teams an drei Tagen im Einsatz!

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2013-10-19 Sichtbar werden mit Folie Gradinger, Tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile, 12. Runde, FC Admira Wacker Mödling vs. SV Scholz Grödig - Endstand 0:4 (0:2), Maria Enzersdorf, BSFZ Arena, 2.0212 Zuschauer, Schiedsrichter Robert Schörgenhofer, Photografer Gerhard Möhsner, Bilderdatenbank Fotoblitz hier klicken

 

Chancen über Chancen, doch keine wird verwertet: Heimniederlage gegen Grödig!

 

Die Admira, der erst vor wenigen Tagen nach einem Urteil des Senats 5 acht Punkte abgezogen wurde, konnte leider auch sportlich in der Partie gegen Grödig kein Erfolgserlebnis feiern und musste sich am Samstagabend, 19. Oktober 2013 in der heimischen BSFZ-Arena mit 0:4 geschlagen geben.

 

Philipp Zulechner (14./88.), Dieter Elsneg (22.) und Stephan Nutz (77./Freistoß) brachten den Aufsteiger nach drei sieglosen Runden zurück auf die Siegerstraße und auf Rang zwei der Tabelle. Der Abstand der Admira bleibt auch nach der ersten Partie nach Punkteabzug weiterhin bei zehn Zählern auf den Vorletzten aus Innsbruck.

 

Die Partie erinnerte ein wenig an das 7:1 der Salzburger in Grödig im direkten Duell. Damals wurden gleich drei Admira-Spieler ausgeschlossen. Diesmal mussten Wilfried Domoraud (39./Tätlichkeit) und Goalie Andreas Leitner (77./Torraub) vorzeitig vom Feld. Und für die Gastgeber gab es zudem weitere schlechte Personalnachrichten, so mussten Christoph Schösswendter (Augenverletzung) und Thomas Ebner (Schulterverletzung) ins Krankenhaus gebracht werden.

 

In den ersten Minuten war den Admira Spielern die Verunsicherung nach den Negativschlagzeilen unter der Woche nicht anzumerken, sie starteten auch wesentlich besser ins Spiel. In Führung - fast aus dem Nichts - gingen aber die Gäste. Sascha Boller tankte sich bei einem Konter dynamisch auf der Seite durch und seine Flanke verwertete Zulechner per Kopf aus kurzer Distanz (14.). Es war bereits der neunte Saisontreffer für den Grödig-Toptorschützen, der vierte per Kopf.

 

Die Grödiger wurden danach aktiver und profitierten auch davon, dass die Admiraner früh wechseln mussten. Schösswendter musste nach einem Zusammenprall mit Zulechner mit Verdacht auf Augenhöhlenfraktur ins Krankenhaus. Unmittelbar danach gab es für die Admiraner mit dem 0:2 den nächsten Schock. Auch beim zweiten Treffer der Grödiger hatte Boller seine Füße im Spiel, diesmal verwertete Elsneg seine Vorarbeit aus rund zehn Metern (22.).

 

Die Gäste hatten vorerst keine Mühe, die Führung zu verwalten, ihre Situation verbesserte sich auch noch in Minute 39. Admiras Domoraud wurde nach einem Zweikampf mit Boller wegen einer leichten Tätlichkeit ausgeschlossen. Zwei Minuten später fanden die Hausherren ihre einzige gute Chance vor, symptomatisch für den momentanen Zustand bei der Admira fiel der Abschluss von Richard Windbichler aber viel zu schwach aus.

 

Nach der Pause brach die Admira vorerst aber keinesfalls auseinander, ganz im Gegenteil hielt sie die Partie trotz numerischer Unterlegenheit offen. Grödig-Goalie Cican Stankovic hätte bei einem Abschlag beinahe ein Eigentor produziert (55.), er machte seinen Fehler aber mit einer Glanzparade bei einem Ouedraogo-Kopfball (69.) wieder gut. Zudem vergab Windbichler aus guter Distanz (69.). In der Schlussphase machten die Grödiger, die schon in Minute 54 bei einer Doppelchance von Boller und Nutz auf 3:0 erhöhen hätten können, noch alles klar.

 

Zuerst passte ein Nutz-Freistoß aus mehr als 20 Metern genau im Kreuzeck (77.), dann sorgte Zulechner nach Tomi-Vorarbeit aus kurzer Distanz für den 4:0-Endstand (88.). Zu dem Zeitpunkt war bereits Abwehrspieler Daniel Drescher im Tor, da Leitner wegen Handspiels außerhalb des Strafraums bei einer Elsneg-Chance Rot sah (79.) und das Austauschkontingent der Hausherren schon erschöpft war.

 

Jetzt heisst es volle Konzentration auf die nächste Partie: am kommenden Wochenende steht auswärts Sturm Graz am Programm.

 

Aufstellung Admira Wacker: Leitner, T. Weber, Windbichler, Schösswendter (21. Drescher), Auer, Ebner (64. Ouedraogo), Schick, Schwab, Sax, Domoraud, Rivera (46. Rusek)

 

Aufstellung SV Scholz Grödig: C. Stankovic, Potzmann, Cabrera, Taboga, Zündel, Tschernegg, M. Leitgeb (46. Nutz), Boller (78. Huspek), Elsneg (82. Tomi), Salamon, Zulechner

 

Tore: 0:1 (14.) Zulechner, 0:2 (22.) Elsneg, 0:3 (77.) Nutz (Freistoß)

0:4 (88.) Zulechner

 

Rote Karten: Domoraud (39./Tätlichkeit), Leitner (79./Torraub/Handspiel)

Gelbe Karten: Windbichler, Sax, Auer, Drescher bzw. M. Leitgeb, Cabrera

 

Bericht Admira Wacker - Fotorechte: Diese Fotos stammen von Gerhard Möhsner und sind urheberrechtlich geschützt. Kopien, Vervielfältigungen für Veröffentlichungen dürfen nur mit ausdrücklicher schriftlicher Zustimmung gemacht werden !!

nächtliche Stadtansicht von Bamberg

Über dem Grab des Apostel Petrus wurde ab 315 unter Kaiser Konstantin I. die erste Basilika erbaut, die im 15. Jh. teilweise baufällig geworden war, so dass Julius II. einen Neubau beschloss. Die Arbeiten begannen 1506 und 1626 konnte Urban VIII. die neue Basilika nach 120jähriger Bautätigkeit einweihen.

 

Da die Luftfeuchtigkeit in der früher unbeheizten Basilika zu Schäden an Malereien führte, wurden diese durch Mosaiken ersetzt. In San Pietro gibt es daher keine Fresken und kein einziges Gemälde mehr sondern etwa 10.000 m² Mosaiken, die von der päpstlichen Mosaikwerkstatt vom 16. - 19. Jh. geschaffen wurden. Heute sind 12 Mosaizisten mit der Restaurierung der Mosaiken beschäftigt

 

Raffaels Gemälde der Transfiguration Christi hing ursprünglich in San Pietro, wurde aber aus konservatorischen Gründen in die Vatikanische Pinakothek verbracht und durch ein Mosaik ersetzt. Es ist so fein gearbeitet, dass man es für ein Gemälde hält und nahe herantreten muss, um die kleinen Mosaiksteinchen zu erkennen.

 

Bei der eleganten weiblichen Figur im Vordergrund soll es sich um Giulia Farnese (Bella Giulia), eine Geliebte des Borgia-Papstes Alexander VI. und Schwester des Alessandro Farnese (des späteren Papstes Paul III.) handeln.

Deutschlandlied

 

⚫️

 

14 CD Set + Postcard (Detail) :

 

Der Ring Des Nibelungen

Richard Wagner

Decca

2015

 

Georg Solti . Wiener Philharmoniker

 

Use Hearing Protection

 

GMA

Die Strickergasse in Aschaffenburg. Über den Dächern sieht man die Spitzen der Türme von Schloss Johannisburg. Kamera: Google Pixeal 9a. 03.11.2025

 

Strickergasse in Aschaffenburg. Above the rooftops, the spires of Johannisburg Castle can be seen. Camera: Google Pixel 9a. November 3, 2025

Picture of myself, Erica and Robert Maillet

I like boys, boys, boys, all kinds of boys

Palo Uber at Alexander Salazar Fine Art

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