View allAll Photos Tagged sich
Aus den Bäumen tropft mir die schwindende Eiszeit auf den Kopf.
Wir haben Plustemperaturen in zweistelliger Höhe – somit regt sich der Wunsch nach Frühling in mir. Deshalb gehe ich jetzt auf die Suche nach Schneeglöckchen im Garten!
Ich wünsche euch allen einen guten Start ins Wochenende.
Wohin führt er? Ein sicherer Weg? Wohin gehen wir? Wie ist unsere Zukunft?
Sind die Zeit sicher? Machen die Ereignisse Angst? Haben wir hier noch Platz?
Werden wir verdräng? Müssen wir verdrängen?
Wollen wir verdrängen?
Hast du eine Antwort?
Canon EOS 6D - 1/60 sec - ƒ/22 - ISO 100 - 24 mm
IMG_8227
#flims #graubünden
follow me on twitter
Stare sammeln sich im Herbst in großen Schwärmen. So viele es auch zu sein scheinen, auch die Stare leiden sehr unter einer extremen Bestandsabnahme. Noch vor kurzem eine der sehr häufig vorkommenden Arten, wird er nun erstmals als "gefährdet" eingestuft.
In autumn, starlings gather in huge flocks. They seem to be abundant, but they suffer from an extreme decline in their numbers as well. They used to be one of the most abundant species in Germany, now they are listed already as endangered.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
sicher eines der "Treppenhäuser" das sehr oft fotografiert wird in Hamburg ....habe ich vor längerer Zeit schon einmal "abgelichtet"...und nun nochmals mit anderer Perspektive ...immer wieder schön anzuschauen .....
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
In den Gärten befinden sich mehrere Denkmäler und Statuen, darunter das Reiterdenkmal General Louis Bothas (erster Premierminister der Südafrikanischen Union), das Delville Wood War Memorial zur Erinnerung an die Südafrikanischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg und während des Koreakriegs starben, und das South African Police Memorial für die südafrikanischen Polizisten, die während der Ausübung ihres Dienstes starben. Die Statue Nelson Mandelas wurde am 16. Dezember 2013 durch Präsident Jacob Zuma eingeweiht und befindet sich am früheren Standort der Statue von James Barry Munnick Hertzog (Premierminister 1924–1939). Die Statue Hertzogs wurde um 90 Grad gedreht nach Osten versetzt. Einige Geschütze säumen die Union Buildings. Eine Besonderheit stellt dabei die 10,5-cm-Kanone an der westlichen Zufahrt dar, welche ursprünglich ein Geschütz der SMS Königsberg war und nach deren Versenkung im Rufijidelta durch die Briten geborgen wurde.
Danke für Euren Besuch, ich habe eine kleine Pause eingelegt, ab der kommenden Woche bin ich für Euch und Flickr wieder im Einsatz. Bleibt bitte weiterhin achtsam und gesund, alles andere wird sich dann wieder langsam einfinden. Liebe Grüße, kommt gut in das Jahr 2022, Magrit
© Alle Rechte vorbehalten
Thanks for visiting, I'm taking a little break, I'll be back in action for you and Flickr next week. Please continue to be mindful and healthy, everything else will then slowly settle in again. Best wishes, come well into the year 2022, Magrit
© All rights reserved
Merci de votre visite, j'ai fait une petite pause, à partir de la semaine prochaine je serai à nouveau en service pour vous et Flickr. Continuez à être attentifs et en bonne santé, tout le reste reprendra doucement le dessus. Amitiés, bon début d'année 2022, Magrit.
© Tous droits réservés
SÜDAFRIKA( South-Africa), Im Kruger-Nationalpark.
Die Tüpfelhyäne oder Fleckenhyäne (Crocuta crocuta) ist eine Raubtierart aus der Familie der Hyänen (Hyaenidae). Sie ist die größte Hyänenart und durch ihr namensgebendes geflecktes Fell gekennzeichnet;.
Die Art besiedelt weite Teile Afrikas und ernährt sich vorwiegend von größeren, selbst gerissenen Wirbeltieren. Tüpfelhyänen leben in Gruppen mit einer komplexen Sozialstruktur, die bis zu 130 Tiere umfassen können und von Weibchen dominiert werden. Die Jungtiere, die zwar bei der Geburt schon weit entwickelt sind, aber über ein Jahr lang gesäugt werden, werden in Gemeinschaftsbauten großgezogen.
Die mächtige, romanische Kirche St. Martin vor den alten Häusern sieht echt super aus. Inzwischen hat sich auch die Sonne gezeigt.
Mein Sehnsuchtsort
Bei Ebbe trocken und der Sonne ausgesetzt, bei Flut nass und salzig - so lässt sich der Lebensraum Wattenmeer entlang der Nordseeküste kurz beschreiben. Teile sind mittlerweile Weltnaturerbe.
Mehrere Tausend Quadratkilometer Fläche an der deutschen und niederländischen Nordseeküste werden rund alle sechs Stunden überflutet und fallen wieder trocken. Während der Ebbe bleiben vom Meer nur Wasserläufe, sogenannte Priele, in den weiten Watt-Ebenen übrig. Die Möglichkeit, dieses Gebiet zu Fuß zu durchwaten, hat dem Wattenmeer seinen Namen gegeben, das im Niederländischen "Waddenzee" genannt wird.
Diese einmalige Landschaft erstreckt sich entlang der Nordseeküste von Den Helder in den Niederlanden bis nach Esbjerg in Dänemark. An manchen Stellen ist das Watt auch über 20 Kilometer vor der Küste zu finden. Als natürliche Wellenbrecher dienen die Inseln, die der Küste vorgelagert sind. Sie haben zur Entstehung des Wattenmeers beigetragen und bilden heute eine natürliche Barriere gegen das offene Meer.
So entstand das Wattenmeer
Das Wattenmeer konnte nur entstehen, weil vor rund 10.000 Jahren die Gletscher der Weichseleiszeit abschmolzen und dadurch der Meeresspiegel langsam anstieg. Dadurch veränderte sich die Nordseeküste in den kommenden Jahrtausenden entscheidend. Das Festland wurde überschwemmt, neue Sedimente in die Region getragen. Sie lagerten sich über den damals typischen Mooren, Sümpfen und Bruchwäldern ab. An manchen Stellen riss das Meer jedoch auch Land mit sich. In dem flachabfallenden Gebiet der Nordseeküste führte dieser Wechsel von Abtragung und Ablagerung zum heutigen Wattenmeer. Bodenbohrungen haben gezeigt, dass sich das Watt in den vergangenen rund 7.000 Jahren gebildet haben muss.
Menschen siedeln am Wasser
Beim traditionellen Weideabtrieb im nordfriesischen Wattenmeer werden am 5.10.2003 fünf Kühe von der Hallig Nordstrandischmoor zum Festland getrieben. © dpa - Fotoreport
Quer durchs Wattenmeer werden Kühe beim Weideabtrieb von den Halligen zum Festland getrieben.
Die Menschen entdeckten diese Region früh als Lebensraum und lebten hier zunächst vom Fischen und Jagen, bevor sie die Region auch landwirtschaftlich nutzten. Die Besiedlung hinterließ deutliche Spuren. Bereits vor 4.000 Jahren wurde zum Beispiel auf Sylt, Föhr und Amrum Landwirtschaft betrieben. In der Römerzeit begannen die Bauern zum Schutz ihrer Flächen vor Sturmfluten niedrige Erdwälle zu errichten, sogenannte Sommerdeiche. Systematisch betrieben die ansässigen Menschen erst ab dem zehnten Jahrhundert Deichbau. Damals sollte das besiedelte Land vom Einfluss des Meeres abgegrenzt werden. Diese Areale wurden in den folgenden Jahrhunderten immer wieder vergrößert. Dadurch gibt es dort heute kaum mehr Süßwassersümpfe und Moore. Doch an der Ausdehnung des Wattenmeers hat die Eindeichung der Gebiete kaum etwas verändert. Das Meer trägt Sedimente ab, führt sie mit sich und lagert sie irgendwo ab - nur an anderen Stellen.
Salzwiesen sind eine weitere Besonderheit des Wattenmeers. Sie befinden sich am Übergang des Watts zum Land und werden bei höheren Fluten überschwemmt. Aber sie unterliegen nicht den Gezeiten. Die Pflanzen, die sich hier angesiedelt haben, sind perfekt an das salzhaltige Wasser angepasst. Manche scheiden das Salz über Poren wieder aus, andere speichern es in unteren Blättern, die nach einiger Zeit absterben und abfallen.
Lebensraum für Seevögel, Kegelrobben und Schweinswale
Eine Kegelrobbe auf der Düne der Nordseeinsel Helgoland. © dpa - Report Foto: Ingo Wagner
In den letzten Jahren hat der Bestand an Kegelrobben im Wattenmeer ständig zugenommen.
Bei Ebbe fällt der Grund des Wattenmeers, das Watt, trocken. Diese auf den ersten Blick trostlose morastige Landschaft ist Heimat für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Brut- und Zugvögel sind hier ebenso zu finden wie Wattwürmer und Kegelrobben. Selbst Schweinswale leben in diesem Teil der Nordsee. Besonders für Vögel ist das Wattenmeer ein Paradies und viele Vogelliebhaber zieht es deswegen immer wieder dorthin.
Ob Großer Brachvogel oder Austernfischer, Sanderlinge oder Rotschenkel: Viele Wattenmeervögel sind an einem langen dünnen Schnabel zu erkennen. Sie haben sich auf die Nahrung im Watt spezialisiert - zum Beispiel Wattwürmer. Dieser lebt in einer Röhre. An der Oberfläche des Watts sind nur die Kothaufen des Wurms zu sehen. Mit ihren dünnen Schnäbeln können viele der hier lebenden Vögel die Würmer jagen. Mehrere Hunderttausend Brutpaare leben im Wattenmeer. Doch sie werden bei Weitem von der Zahl der Zugvögel übertroffen. Jedes Jahr nutzen zehn bis zwölf Millionen Vögel das nahrungsreiche Wattenmeer als Raststätte.
ich entspanne aus der Ferne
IMG_4017aafr
Am nördlichen Ufer des Tegeler Sees entwickelte sich am Ende des 19. Jahrhunderts ein reger Ausflugsverkehr: Die Menschen schlenderten über die Uferstraße, heute als die Greenwichpromendade bekannt, die Uferstraße bis zum Freibad Tegel. Unterbrochen wurde die Uferstraße vom Tegeler Fließ. Der ortsansässige Fischer Siebert verdiente sich mit dem Übersetzen der Wanderer*innen ein Zubrot. Die kurze Fahrt mit seinem Kahn kostete 5 Pfennige. Nach dem Übersetzen konnten die Wanderer*innen ihren Weg fortsetzen.
Auf dem Weg zum Freibad lagen Ausflugslokalen, wer wollte
konnte sich dort bei Kaffee und Kuchen stärken bevor sie Ihre Wanderung ins Freibad fortsetzten.
"Die Tegeler Hafenbrücke im Berliner Ortsteil Tegel, im Volksmund „Sechserbrücke“ genannt, überspannt als Fußgängerbrücke die Einfahrt des Tegeler Hafens und die Mündung des Tegeler Fließes. Sie wurde 1908 als stählerne Fachwerkbogenbrücke einschließlich eines Betonteils über das Tegeler Fließ mit einer Gesamtlänge von 91 Metern gemeinsam mit dem Hafen und der Tegel-Friedrichsfelder Industriebahn erbaut; erst 1921 folgte der südliche Torbau mit zwei Kassenhäuschen – Architekt: Stadtbaumeister Ernst Hornig. Heute steht sie unter Denkmalschutz und ist häufig Kulisse für Dreharbeiten." Wikipedia
Danke für Euren Besuch, ich wünsche Euch eine gute und friedliche Woche, liebe Freunde.
© Alle Rechte vorbehalten.
Tegel was first mentioned in a document in 1322 as the church village Tygel. Today Tegel is a district of the Berlin borough of Reinickendorf, which was incorporated into Greater Berlin in 1920.
Lake Tegel and the Tegel Forest are popular destinations for Berliners.
At the end of the 19th century, a lively excursion traffic developed on the northern shore of Lake Tegel: people strolled along the Uferstraße, today known as the Greenwichpromendade, the shore road to the Tegel open-air swimming pool. The Uferstrasse was interrupted by the Tegeler Fließ. The local fisherman Siebert earned extra money by ferrying the walkers across. The short trip on his barge cost 5 pfennigs. After the crossing, the hikers could continue on their way.
On the way to the open-air swimming pool, there were restaurants, if you wanted to
Those who wanted to could fortify themselves there with coffee and cake before continuing their hike to the open-air swimming pool.
"The Tegeler Hafenbrücke (Tegel Harbour Bridge) in the Berlin district of Tegel, popularly known as the "Sechserbrücke" (Six Bridge), is a pedestrian bridge spanning the entrance to Tegel Harbour and the mouth of the Tegeler Fließ (Tegel River). It was built in 1908 as a steel truss arch bridge, including a concrete section, over the Tegeler Fließ with a total length of 91 metres, together with the harbour and the Tegel-Friedrichsfelder Industriebahn; the southern gate construction with two ticket booths - architect: city master builder Ernst Hornig - only followed in 1921. Today it is a listed building and is often the backdrop for filming." Wikipedia
Thank you for visiting, I wish you a good and peaceful week, dear friends.
© All rights reserved.
Le lac de Tegel et la forêt de Tegel sont des lieux d'excursion très appréciés des Berlinois*.
Sur la rive nord du lac Tegel se développait à la fin du 19e siècle un intense trafic d'excursion : les gens flânaient sur la Uferstrasse, connue aujourd'hui sous le nom de Greenwichpromendade, la rue de la rive jusqu'à la piscine en plein air de Tegel. La Uferstraße était interrompue par le Tegeler Fluss. Le pêcheur local Siebert gagnait un peu d'argent en faisant traverser les randonneurs*. Le court trajet à bord de sa barque coûtait 5 pfennigs. Après la traversée, les randonneurs* pouvaient continuer leur chemin.
Sur le chemin de la piscine en plein air se trouvaient des restaurants d'excursion.
pouvaient s'y restaurer avec du café et des gâteaux avant de poursuivre leur randonnée vers la piscine en plein air.
"Le pont du port de Tegel dans le quartier de Tegel à Berlin, appelé "Sechserbrücke" dans le langage populaire, enjambe l'entrée du port de Tegel et l'embouchure de la rivière Tegel en tant que pont pour piétons. Elle a été construite en 1908 en tant que pont en arc de treillis en acier, y compris une partie en béton, au-dessus de la rivière Tegel avec une longueur totale de 91 mètres, en commun avec le port et le chemin de fer industriel Tegel-Friedrichsfelder ; ce n'est qu'en 1921 que la construction de la porte sud avec deux guichets a suivi - architecte : l'architecte municipal Ernst Hornig. Aujourd'hui, elle est classée monument historique et sert souvent de décor à des tournages". Wikipedia
Merci de votre visite, je vous souhaite une bonne et paisible semaine, chers amis.
© Tous droits réservés.
Traduit avec www.DeepL.com/Translator (version gratuite)
....zeigen sich die Berge rund um den Stausee Barrage Idriss Premier.
Der Stausee liegt 27 km von der Stadt Fès in Marokko entfernt und beeindruckt durch die Farbe sowie den Kontrast von Wasser und Wüste.
sicher von "seiner" schönsten Seite
Die Gemeinde St. Moritz besteht aus den zusammengefassten Ortsteilen St. Moritz-Dorf, St. Moritz-Bad, Suvretta und der einen Hälfte des zwei Kilometer entfernten Champfèr – die andere Hälfte von Champfèr gehört zu Silvaplana.
St. Moritz-Dorf (1822 m) liegt am steilen Nordufer des St. Moritzersees, das vom Inn durchflossene St. Moritz-Bad (1774 m) und Champfèr (1825 m) auf je einer Ebene südwestlich des St. Moritzersees.
www.youtube.com/watch?v=qk14dTx4W-o
Goldener Oktober
Die Sonne streichelt sanft das Land,
die Blätter fallen leise.
Der Herbst färbt wieder bunt die Welt,
in altbekannter Weise.
Die Bäume leuchten golden-gelb,
im hellen Sonnenlichte.
Der Wind, der mit den Blättern spielt,
erzählt seine Geschichte.
Der Wald zeigt sich im bunten Kleid,
ein Feuerwerk aus Farben.
Kastanien schimmern rot und braun,
den schönsten Glanz sie haben.
Die Tiere sammeln fleißig schon,
für Winters kalte Zeiten.
Nun müssen wieder Mensch und Tier,
sich langsam vorbereiten.
Geerntet wird das letzte Obst,
der Wein wird nun gelesen.
Gefeiert wird der Erntedank,
das ist der Herbst gewesen.
- Kitty Blue -
Die untergehende Sonne befand sich bereits hinter den Wolkenformationen, obwohl noch mehr als eine Stunde bis zum eigentlichen Sonnenuntergang Zeit gewesen wäre. Die Wolken waren zu diesem Zeitpunkt das "Sprachrohr" der Sonne.
The setting sun was already behind the cloud formations, although it would have been more than an hour before the actual sunset. The clouds were at that time the "mouthpiece" of the sun.
Untertags halten sich die meisten Waldkäuze in Baumhöhlen auf. In der Dämmerung fliegen sie dann los zur Beutejagd.
Die große Schwierigkeit ist für jeden interessierten Fotografen das Auffinden des Schlafplatzes. Sogar wenn man weiß, in welchem Gebiet der Kauz haust, muss man Glück und Ausdauer haben um den Vogel zu entdecken.
Bei diesem Kauzfoto war es einfacher, den Vogel ausfindig zu machen, da auch schon Fotografen vor Ort waren und ihn ins Visier nahmen.
The cave dweller
During the day, most tawny owls stay in tree hollows. At dusk they fly off to hunt for prey.
The big difficulty for every interested photographer is to find the roosting place. Even if you know in which area the owl resides, you have to be lucky and persistent to spot the bird.
It was easier to spot the bird in this oddball photo, as photographers were already on site and had it in their sights.
Two Mesh Bears
Zwei Maschenbärchen sitzen einträglich nach getaner Arbeit nebeneinander und erholen sich von ihrer Arbeit.
Seit vielen Jahren im Einsatz haben sie immer einen guten Job geleistet. Sicher fragt Ihr Euch, welchen? Ihr Lebensziel ist; auf Stricknadeln zu sitzen. Wenn die Maschen zu vorwitzig werden und von der Stricknadel in die ersehnte Freiheit tanzen möchten sagen meine beiden Helfer-Bärchen STOP. Ich wünsche Euch eine friedliche gute Woche und... bleibt gesund.
© Alle Rechte vorbehalten.
Two mesh bears sit profitably next to each other after their work is done and recover from their work.
For many years they have always done a good job. Surely you are asking yourselves, which one? Their goal in life is; to sit on knitting needles. When the stitches get too cheeky and want to dance off the knitting needle into the longed-for freedom, my two helper bears say STOP. I wish you a peaceful good week and.... stay healthy.
© All rights reserved
Deux oursons à mailles sont assis côte à côte après avoir terminé leur travail et se reposent de leur tâche.
En service depuis de nombreuses années, ils ont toujours fait du bon travail. Vous vous demandez certainement lequel ? Leur but dans la vie est de s'asseoir sur des aiguilles à tricoter. Lorsque les mailles deviennent trop espiègles et veulent danser de l'aiguille à tricoter vers la liberté tant attendue, mes deux oursons auxiliaires disent STOP. Je vous souhaite une bonne semaine paisible et... restez en bonne santé.
©Tous droits réservés
Bei Ebbe trocken und der Sonne ausgesetzt, bei Flut nass und salzig - so lässt sich der Lebensraum Wattenmeer entlang der Nordseeküste kurz beschreiben. Teile sind mittlerweile Weltnaturerbe.
Mehrere Tausend Quadratkilometer Fläche an der deutschen und niederländischen Nordseeküste werden rund alle sechs Stunden überflutet und fallen wieder trocken. Während der Ebbe bleiben vom Meer nur Wasserläufe, sogenannte Priele, in den weiten Watt-Ebenen übrig. Die Möglichkeit, dieses Gebiet zu Fuß zu durchwaten, hat dem Wattenmeer seinen Namen gegeben, das im Niederländischen "Waddenzee" genannt wird.
Diese einmalige Landschaft erstreckt sich entlang der Nordseeküste von Den Helder in den Niederlanden bis nach Esbjerg in Dänemark. An manchen Stellen ist das Watt auch über 20 Kilometer vor der Küste zu finden. Als natürliche Wellenbrecher dienen die Inseln, die der Küste vorgelagert sind. Sie haben zur Entstehung des Wattenmeers beigetragen und bilden heute eine natürliche Barriere gegen das offene Meer.
So entstand das Wattenmeer
Das Wattenmeer konnte nur entstehen, weil vor rund 10.000 Jahren die Gletscher der Weichseleiszeit abschmolzen und dadurch der Meeresspiegel langsam anstieg. Dadurch veränderte sich die Nordseeküste in den kommenden Jahrtausenden entscheidend. Das Festland wurde überschwemmt, neue Sedimente in die Region getragen. Sie lagerten sich über den damals typischen Mooren, Sümpfen und Bruchwäldern ab. An manchen Stellen riss das Meer jedoch auch Land mit sich. In dem flachabfallenden Gebiet der Nordseeküste führte dieser Wechsel von Abtragung und Ablagerung zum heutigen Wattenmeer. Bodenbohrungen haben gezeigt, dass sich das Watt in den vergangenen rund 7.000 Jahren gebildet haben muss.
Menschen siedeln am Wasser
Beim traditionellen Weideabtrieb im nordfriesischen Wattenmeer werden am 5.10.2003 fünf Kühe von der Hallig Nordstrandischmoor zum Festland getrieben. © dpa - Fotoreport
Quer durchs Wattenmeer werden Kühe beim Weideabtrieb von den Halligen zum Festland getrieben.
Die Menschen entdeckten diese Region früh als Lebensraum und lebten hier zunächst vom Fischen und Jagen, bevor sie die Region auch landwirtschaftlich nutzten. Die Besiedlung hinterließ deutliche Spuren. Bereits vor 4.000 Jahren wurde zum Beispiel auf Sylt, Föhr und Amrum Landwirtschaft betrieben. In der Römerzeit begannen die Bauern zum Schutz ihrer Flächen vor Sturmfluten niedrige Erdwälle zu errichten, sogenannte Sommerdeiche. Systematisch betrieben die ansässigen Menschen erst ab dem zehnten Jahrhundert Deichbau. Damals sollte das besiedelte Land vom Einfluss des Meeres abgegrenzt werden. Diese Areale wurden in den folgenden Jahrhunderten immer wieder vergrößert. Dadurch gibt es dort heute kaum mehr Süßwassersümpfe und Moore. Doch an der Ausdehnung des Wattenmeers hat die Eindeichung der Gebiete kaum etwas verändert. Das Meer trägt Sedimente ab, führt sie mit sich und lagert sie irgendwo ab - nur an anderen Stellen.
Salzwiesen sind eine weitere Besonderheit des Wattenmeers. Sie befinden sich am Übergang des Watts zum Land und werden bei höheren Fluten überschwemmt. Aber sie unterliegen nicht den Gezeiten. Die Pflanzen, die sich hier angesiedelt haben, sind perfekt an das salzhaltige Wasser angepasst. Manche scheiden das Salz über Poren wieder aus, andere speichern es in unteren Blättern, die nach einiger Zeit absterben und abfallen.
Lebensraum für Seevögel, Kegelrobben und Schweinswale
Eine Kegelrobbe auf der Düne der Nordseeinsel Helgoland. © dpa - Report Foto: Ingo Wagner
In den letzten Jahren hat der Bestand an Kegelrobben im Wattenmeer ständig zugenommen.
Bei Ebbe fällt der Grund des Wattenmeers, das Watt, trocken. Diese auf den ersten Blick trostlose morastige Landschaft ist Heimat für zahlreiche Tiere und Pflanzen. Brut- und Zugvögel sind hier ebenso zu finden wie Wattwürmer und Kegelrobben. Selbst Schweinswale leben in diesem Teil der Nordsee. Besonders für Vögel ist das Wattenmeer ein Paradies und viele Vogelliebhaber zieht es deswegen immer wieder dorthin.
Ob Großer Brachvogel oder Austernfischer, Sanderlinge oder Rotschenkel: Viele Wattenmeervögel sind an einem langen dünnen Schnabel zu erkennen. Sie haben sich auf die Nahrung im Watt spezialisiert - zum Beispiel Wattwürmer. Dieser lebt in einer Röhre. An der Oberfläche des Watts sind nur die Kothaufen des Wurms zu sehen. Mit ihren dünnen Schnäbeln können viele der hier lebenden Vögel die Würmer jagen. Mehrere Hunderttausend Brutpaare leben im Wattenmeer. Doch sie werden bei Weitem von der Zahl der Zugvögel übertroffen. Jedes Jahr nutzen zehn bis zwölf Millionen Vögel das nahrungsreiche Wattenmeer als Raststätte.
IMG_4026af
IMG_4026af
....befinden sich das Forum Romanum Foro Romano) und die Kirche Santa Maria in Aracoeli in Rom. Das Forum Romanum war fast 1000 Jahre das Herz des Römischen Reiches und die noch verbliebenen Ruinen haben ihre Faszination noch nicht verloren. Inzwischen blickt es auf 3000 Jahre Geschichte zurück.
Außer mir und zahlreichen Pilgern haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Diese Möwen fühlen sich wohl auf dem Eis in der Gletscherlagune Jökulsárlón in Island. Mit dem Boot waren wir dort unterwegs und konnten die Eisberge und natürlich Möwen aus der Nähe betrachen. Das war sehr eindrucksvoll.
In Explore #49 am 25.05.2023
Meine Webseite:
Während Olga und Fynn sich schon im Wasser abkühlen, sitzt Charlotte neben Charly in der Sonne. Charly hofft immer noch, dass er so braun wie seine Charlotte wird. 😄
While Olga and Fynn are already cooling off in the water, Charlotte is sitting next to Charly in the sun. Charly still hopes that he will be as brown as his Charlotte. 😄
Eine entzückende, lebenslustige, junge Frau ...
Ich könnte noch viel mehr Attribute nennen ...
Sie ließ sich fotografieren,
bewegte sich durch den Raum,
lachte, schaute ernst ...
versuchte ganz viele Posen, ihre Bewegungen eins werden zu lassen mit der Kunst ...
Als ich sie fragte, ob sie es schon häufiger gemacht hätte, verneinte sie ...
Werner hatte sie angesprochen, und es war ein schöner Nachmittag, den wir mit ihr und ihren beiden Freundinnen verbrachten ...
Fotografieren und Menschen kennen lernen ...
es hat spaß gemacht..vielen Dank Euch DREIEN
www.youtube.com/watch?v=9Pes54J8PVw
IMG_9093frn
Becán ist eine archäologische Stätte und vormaliges Zentrum der Maya der präklassischen Periode. Sie befindet sich im mexikanischen Bundesstaat Campeche, im Zentrum der Yucatán-Halbinsel, 150 Kilometer nördlich von Tikal.
Der Name Becán bedeutet in Mayathan „Schlucht, von Wasser geformt“ und bezieht sich auf den umgebenden Graben, der einzigartig für eine Maya-Stätte ist. Becán, das im Rio-Bec-Stil erbaut ist, war ein regionales religiöses und politisches Zentrum der Maya. Die ersten Nachweise menschlicher Besiedelung gehen ins Jahr 600 v. Chr. zurück. Die Blütezeit der Stadt war jedoch in den Jahren 600–1000, bewohnt war die Stadt bis etwa 1250.
Die Stadt ist von einem Graben umgeben, der an sieben Stellen unterbrochen war. Er war damit kein wirksames militärisches Hindernis, oder wurde nicht als solches fertiggestellt.
Becan is an archaeological site of the Maya civilization in pre-Columbian Mesoamerica. Becan is located near the center of the Yucatán Peninsula, in the present-day Mexican state of Campeche,Archaeological evidence shows that Becan was occupied in the middle Preclassic Maya period, about 550 BCE, and grew to a major population and ceremonial center a few hundred years later in the late Preclassic.
Wie man weiß, kann sich die Eule ihrem Opfer ohne jeglichem Geräusch lautlos nähern und so ihre Beute ergreifen.
Hier, im Wildpark Poing, ergreift sie schon ein totes Tier.
Death comes silently
As is known, the owl can approach its victim silently without making any sound and thus seize its prey.
Here, in the Poing Wildlife Park, a dead animal is already grabbing her.
Es haben sich in der Höhle mehr als 8000 Buddhastatuen angesammelt. Die ältesten stammen aus dem 18. Jahrhundert, und neue Votivgaben kommen bis heute hinzu. Wissenschaftler drängen auf die Aufnahme der Stätte in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.
Die Kalkstein-Höhlen befinden sich in einem Höhenzug bei der Stadt Pindaya. Auf dem in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Grat befinden sich drei Höhlen, aber nur die südliche Höhle kann betreten und erforscht werden. Es ist nicht bekannt, ob die beiden anderen über eine längere Strecke in den Hang eindringen. Die Höhlen sind über einen gedeckten Treppenaufgang zugänglich. Ausgehend von der geräumigen Eingangshalle führt ein Netz von Gängen tief in den Berg. Die Wände der kleinen Hallen und der Gänge sind bedeckt mit meistens vergoldeten Buddhastatuen aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Größen.
The Pindaya Caves are a Buddhist pilgrimage site and a tourist attraction located on a limestone ridge in the Myelat region. The area is part of the ancestral homeland of the Danu people. There are three caves on the ridge which runs north-south, but only the southern cave can be entered and explored. It is not known whether the other two penetrate for any extended distance into the hillside. Scholars have been pushing for the site's inclusion in the UNESCO World Heritage List.
Viele wunderten sich.... Einige fragten mich... Steffen, wo warst du? Hin und wieder sickerte es bereits durch, dass ich etwas mehr Zeit zum Abschalten, Gedanken schweifen lassen, Ruhe, Reisen, Freunde & Familie, sowie für diverse andere Dinge gebraucht habe. Trotz allem war die Kamera ganz oft mein Begleiter und so möchte ich euch nun endlich wieder in kürzeren Abständen etwas mehr Einblick geben. In diesem Sinne: www.youtube.com/watch?v=wytRPkKAsNk
______________________________________________
Many wondered .... Some asked me ... Steffen, where were you? Every now and then it trickled through, that I needed some more time to switch off, to let thoughts drift, to rest, travel, friends & family, as well as for various other things I needed. Despite everything, the camera was often my companion and so I would finally like to give you some more insight at shorter intervals.
Mit Sicherheit eines der schönsten Motive Thüringens ist die Elsterbrücke in Wünschendorf. Gerade Nachmittags ist die Perspektive mit dem Stauwehr ein echter Hingucker. Den Personenverkehr teilen sich hier die Vogtlandbahn mit RegioShuttle und DB Regio mit Wackeldackel 612ern.
Ein 612 passt hier ideal auf die Brücke und im leuchtenden verkehrsrot bringt er den gewünschten Farbtupfer ins Bild.
Am 24.09.2022 hat ein leider unbekannt gebliebener 612 auf dem RE 3 soeben den Bahnhof Wünschendorf verlassen und rollt als 3931 Gera Hbf - Greiz seinem Ziel entgegen.
Bis 1908 befand sich die Schlosskapelle im Südflügel der Hauptburg, ehe in jenem Jahr die heutige von Schloss Grimberg stammende gotische Kapelle auf das Hertener Vorburggelände transloziert wurde, indem sie Stein für Stein abgetragen und neben dem Hertener Schloss wiedererrichtet wurde. Das in seinen Ursprüngen aus dem 14. Jahrhundert stammende Gotteshaus besitzt eine dreischiffige Halle über zwei Jochen und einen Chor mit 5/8-Schluss. Sein Kreuzrippengewölbe ruht auf Säulen und Wandkonsolen. Die barocke Innenausstattung stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und ist in Teilen von Johann Conrad Schlaun entworfen. Chorgestühl und Altar der Kapelle stammen von dem bekannten Münsteraner Schreinermeister Schild, während das Altargemälde ein Werk des Malers Johann Anton Kappers ist.
Wikipedia ...
Der Name Tollerort bedeutet hier nicht, daß es sich um einen besonders tollen Ort handelt. Vielmehr ist es so, daß der Stadtbezirk Altona einmal dänisch war und dort ein Dänisches Zollgebäude stand (Dän. Toll bedeutet Zoll) Also ist es im Wortsinn ein Zollbereich. Schön zu sehen ist es auch auf der Großen Freiheit an der Reeperbahn. Dort liegt an der Kirche noch ein dänischer Grenzstein.
The name Tollerort doesn't mean it's a particularly great place. Rather, the Altona borough was once Danish and there was a Danish customs building there (Danish. Toll means customs) so it's literally a customs area. It is also nice to see on the Große Freiheit on the Reeperbahn. There is still a Danish border stone by the church.
Website: roquesgallery-photography.co/
Auf dem Gelände der Olympischen Anlage befindet sich neben dem Olympia Stadion auch die Schwimmanlage, die hier zu sehen ist. Hier wurden 1936 die Olympischen Spiel die Schwimmwettkämpfe ausgetragen, Spiele der kurzen Wege!
Das Gelände umfasst:
"Das Olympiastadion ist zentraler Bestandteil des axial aufgebauten Olympiageländes (ehemals: Reichssportfeld), zu dem auch das Sportforum, das Hockey-Olympiastadion, das Olympia-Reiterstadion, das Olympia-Schwimmstadion, die Waldbühne, das Maifeld, der Glockenturm und die Langemarckhalle, sowie die Stadion-Terrassen gehören." Wikipedia
Danke für Euren Besuch und Interesse an meinen Bildern, ich freue mich über jeden Kommentar/ein Fave ist willkommen.
Seid achtsam, haltet Abstand und tragt bitte eine Maske, abgekürzt "AHA" Dann kommen wir auch gut durch die Zeit, liebe Freunde!
Bitte verwenden Sie keines meiner Fotos, ohne meine schriftliche Zustimmung, sie sind ©Copyright geschützt. Sie erreichen mich über Flickr, Danke
On the grounds of the Olympic complex there is the Olympic Stadium and the swimming facility, which can be seen here. The 1936 Olympic Games were held here, games of short distances!
The grounds include:
"The Olympic Stadium is a central component of the axially constructed Olympic grounds (formerly: Reichssportfeld), which also includes the Sports Forum, the Olympic Hockey Stadium, the Olympic Equestrian Stadium, the Olympic Swimming Stadium, the Waldbühne, the Mayfield, the Bell Tower and the Langemarckhalle, as well as the Stadium Terraces". Wikipedia
Thank you for your visit and interest in my pictures, I am happy about every comment / a Fave is welcome.
Be careful, keep your distance and please wear a mask, abbreviated "AHA". Then we will get through the time well, dear friends!
Please do not use any of my photos without my written permission, they are ©Copyright protected. You can reach me via Flickr, thanks
Sur le terrain du complexe olympique se trouvent le stade olympique et les installations de natation, que l'on peut voir ici. En 1936, les Jeux Olympiques y ont eu lieu, des jeux de courtes distances !
Les motifs comprennent :
"Le stade olympique est un élément central du terrain olympique construit axialement (anciennement : Reichssportfeld), qui comprend également le forum des sports, le stade olympique de hockey, le stade olympique d'équitation, le stade olympique de natation, la Waldbühne, le Mayfield, le clocher et la Langemarckhalle, ainsi que les terrasses du stade". Wikipedia
Merci de votre visite et de votre intérêt pour mes photos, je suis heureux de chaque commentaire / une Fave est la bienvenue.
Attention, gardez vos distances et portez un masque, en abrégé "AHA". Alors nous passerons bien le temps, chers amis !
Veuillez ne pas utiliser mes photos sans mon autorisation écrite, elles sont protégées par le droit d'auteur. Vous pouvez me joindre via Flickr, merci
Tagsüber türmten sich die Quellwolken über den Alpen auf und formierten sich zu Gewittern. Diese regneten sich schließlich am Nachmittag ab und brachten teilweise Platzregen mit sich. Folglich war die Luft sehr gesättigt, weshalb sich in den tiefen Schluchten schaurige Schauspiele ereigneten. Geradezu mystisch präsentierte sich der Fluss Steyrling nahe der gleichnamigen Ortschaft, als Nebelschwaden über dem Flusslauf waberten. Im passenden Moment überquerte eine 1144 auf der Pyhrnbahn die Brücke. Kurz darauf war das Schauspiel auch schon wieder vorbei und die Sonne ließ das kondensierte Wasser wieder gasförmig werden.
Das Jagdschloss Granitz befindet sich auf der Insel Rügen auf einem bewaldeten Berg bei Binz. Mit über 250.000 Besuchern im Jahr ist es das meistbesuchte Schloss in Mecklenburg-Vorpommern
In der Gebäudemitte, im ehemaligen Hofraum, erhebt sich der nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel nachträglich errichtete 38 m hohe Mittelturm. Er beherbergt im Inneren eine freitragende Wendeltreppe mit 154 gusseisernen Stufen. Die statischen Kräfte der schweren Eisentreppe werden vollkommen von den Seitenwänden aufgenommen; denn sie ist quasi in den Turm eingespannt.
Von der 144 m über NN hohen Aussichtsplattform auf dem Dach des Turms hat man einen Panoramablick in alle Richtungen, besonders aber über den Süden und Osten Rügens. Bei klarem Wetter kann man sogar bis Usedom blicken.
ihr Architekturfotografen kennt das sicher ... mit dem Kopf im Nacken und die Kamera nach oben gerichtetet, das eingespiegelte Raster, der Sucherscheibe, im Auge behaltend, so lange zu zirkeln, bis beide Diagonalen in die Ecken des Suchers auslaufen und dann, wenn die Grafik so ist, wie intendiert, wieder und wieder auszulösen, weil einem wieder eine Ecke verrutscht ist ;-) ...
Ihr kennt ja sicher viele bemühte Begründungen, warum Menschen fotografieren, hier auf flickr und anderswo, veröffentlichen.
“I photograph to find out what something will look like photographed.”
(Garry Winogrand)
dieses Zitat finde ich genial und ich finde mich in ihm wieder, ich würde es noch erweitern ...
“I photograph to find out what something will look like photoshoped (edited).”
(Garry Wernergrand)
_DSC1273_pa2
Die Burg Vitturi entstand gegen Ende des 15. Jh. Bauherr war die Familie Vitturi aus Trogir. Heute befinden sich in der Anlage ein Büro der Tourismusvereinigung, ein Museum und die Stadtbibliothek des Ortes.
Die Burg wurde im Stil eines luxuriösen Renaissancepalastes erbaut und 1564 fertiggestellt.
Mit der Burg Vitturi ist eine Legende von Miljenko und Dorila verbunden, die oft als kroatische Romeo und Julia bezeichnet werden.
Die Legende von Miljenko und Dobrila ist eine tragische Geschichte über zwei Liebende aus Kaštel Lukšić, die oft als kroatische Romeo und Julia bezeichnet werden. Die Legende wurde als Grundlage für eine Reihe von Romanen, Opern und Theaterstücken verwendet. Die Geschichte stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, als in Kaštel Lukšić zwei Adelsfamilien lebten - die Familie Vitturi mit ihrer Tochter Dobrila und die Familie Rušinić mit ihrem Sohn Miljenko. Der Legende nach verliebten sich Miljenko und Dobrila, aber sie mussten ihre Beziehung wegen einer langjährigen Fehde zwischen ihren Familien geheim halten. Als ihre Eltern von ihrer Beziehung erfuhren, beschlossen sie, sie zu trennen.
Nach einer Reiher von Ereignissen tötete Dobrilas Vater, vor Wut verzehrt, Miljenko. Einige Monate später starb Dobrila vor Traurigkeit. Ihr einziger Wunsch war es, neben Miljenko begraben zu werden.
Ihr Grab befindet sich in der Kirche St. Johannes in Kaštel Lukšić und ist berühmt für die Inschrift „Ruhe in Frieden, Liebende“.
Vitturi Castle was built by the aristocratic family Vitturi from Trogir, at the end of the 15th century.[1] Two noblemen from Trogir.
The castle was built in the style of a luxurious renaissance palace and it was completed in 1564. Nowadays, the renovated Vitturi castle has become the cultural centre of Kaštel Lukšić, as a place where numerous exhibitions, concerts and plays are held. In addition to that, the town museum and other cultural institutions are situated in the former residential part of the castle. The Vitturi castle is famous not only for its beauty but also for a legend concerning one of its inhabitants – Dobrila Vitturi.
The legend of Miljenko and Dobrila is a tragic story about two lovers from Kaštel Lukšić, who are often described as the Croatian Romeo and Juliet. The legend was used as a basis for a number of novels, operas and plays. The story dates from the second half of the 17th century, when two noble families lived in Kaštel Lukšić – the Vitturi family with their daughter Dobrila and the Rušinić family with their son Miljenko.
According to the legend, Miljenko and Dobrila fell in love, but they had to keep their relationship secret because of a long-lasting feud between their families. When their parents found out about their relationship, they decided to separate them.
After a series of events, Dobrila's father, consumed with rage, killed Miljenko. A few months later, Dobrila died of sadness. Her only wish was to be buried next to Miljenko.
Their grave can be found in the church of St. John in Kaštel Lukšić, and it is famous for the inscription ‘Rest in peace, lovers’. (Wikipedia)
...findet sich beim Haus der Wirtschaft in Potsdam.
Wie eine in zwei ungleiche Stücke geteilte Frucht, die ihr Inneres bereitwillig dem frei gibt, der sich ihr nur genügend nähert, erschien mir. das Gebäude.
Ob die scheinbar übereinander gestapelten Etagen mit dem oben aufgesetzten "Auge" im Eingangsbereich den Besucher mustern... oder ein Hinweis darauf sein wollen, dass - wer sich mit fundiertem Wissen füllt - letztendlich den Überblick bekommt?
Leider ließ sich auch trotz intensiver Suche nichts über den Architekten herausfinden ... daher kann ich meine Gedanken nicht mit den Intentionen des Erbauers vergleichen.
When I'm hiking through the beautiful landscapes of the Elbe Sandstone Mountains I always have an eye on trees with a special stature ore on special places. Some of them brought it to quite some fame already. This pine tree here, on mt. Alter Wildenstein, I saw for the first time. The tree is bowing down to that wonderful view. I couldn't help but follow its example.
Wenn ich durch die wunderschöne Landschaft des Elbsandsteingebirges wandere halte ich auch immer Ausschau nach Bäumen mit besonderem Wuchs oder an besonderen Standorten. Einige von ihnen haben es bereits zu einiger Berühmtheit gebracht. Diese Kiefer hier, auf dem Alten Wildenstein habe ich allerdings bisher noch nie gesehen. Der Baum verbeugt sich vor diesem wundervollen Anblick. Ich konnte nicht anders als seinem Beispiel zu folgen.
Freitag maritim – Hier noch ein Bild vom Auslaufen des Heavy Load Carrier „ROLLDOCK SEA“ am 27.06.2023 auf dem Rostocker Seekanal. Wie hier deutlich zu sehen ist, hatte der Schwerlaster nun zwei große Kräne (grau) von Liebherr geladen und ist nun auf den Weg nach Scheveningen (Niederlande). Die beiden schiffseigenen weißen Kräne sind ebenfalls von der Firma Liebherr.
Die „ROLLDOCK SEA“ ist 141 Meter lang, wurde 2011 in Dienst gestellt und fährt unter der Flagge der Niederlande.
Aktuell (14.07.2023 06.00) befindet sich das Schiff im Atlantik und wird am 17.07.2023 in Panama erwartet.
Vor der der „ROLLDOCK SEA“ ist die Fähre „TINKER BELL“ ausgelaufen mit dem Ziel Trelleborg in Schweden.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich die Zeit genommen haben, meine Arbeit anzusehen und zu kommentieren. Michael
"Wer durch die Innenstadt von Halle schlendert und sich dem Kunstmuseum in der Moritzburg nähert, sieht die skulpturale metallene Dachlandschaft der Burg schon von weitem zwischen den Häusern hervorblitzen. Als Collage aus asymmetrischen Pyramidenstümpfen glitzert das neue Dach über den alten Ruinenmauern in der Sonne und springt dem Besucher sofort ins Auge. Während die Dachlandschaft ein architektonisches Spektakel veranstaltet, wie es heute für Museen unverzichtbar zu sein scheint, sind die alten Bruchsteinfassaden nahezu unverändert geblieben. Beim aktuellen Umbau haben die Architekten ihnen angesichts der rund 500-jährigen Geschichte des Bauwerks großen Respekt gezollt...
Um die skulpturale Wirkung der Dachlandschaft besonders zu unterstreichen, trägt sie auf Anregung der Wettbewerbsjury nicht die ursprünglich vorgesehene Zinkbekleidung mit Stehfalzen, sondern eine ebene Deckung aus walzblankem Aluminium, die ohne störende Falze auskommt...
Mit dem modernen, vielschichtigen Ausbau der beiden ausgebrannten Flügel der Moritzburg zeigen Nieto Sobejano, wie sich eine Ruine in ein vollwertiges Gebäude verwandeln lässt, ohne dabei den Ruinencharakter zu zerstören..."
Quelle:
www.db-bauzeitung.de/bauen-im-bestand/projekte/kunstmuseu...
Um noch ein bisschen mehr davon zu zeigen, wie sich Alt und Neu miteinander arrangieren, habe ich hier ein zweites Bild hochgeladen.