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Noch ist es diesig und dunkel. Doch in einigen Stunden wird die Sonne gewinnen und es wird ein strahlend schöner Herbsttag sein. Die Aufnahme entstand im Naturschutzgebiet "Mainhang an der Vogelsburg" bei Volkach am Main.

 

It is still hazy and dark. But in a few hours the sun will win and it will be a beautiful autumn day.

Wet roadway in winter.

Germany, Stuttgart-Hohenheim, rund um den herbstlichen Schlossgarten

 

Schloss Hohenheim

Das Schloss Hohenheim liegt im Stuttgarter Stadtteil Hohenheim und wurde zwischen 1772 und 1793 vom württembergischen Herzog Carl Eugen für seine spätere Frau Franziska Leutrum von Ertingen gebaut. Architekt war Reinhard F. H. Fischer. Heute wird das Schloss hauptsächlich von der Universität Hohenheim genutzt.

Italien, In Malcesine(TN) am Gardasee

Italien, In Malcesine(TN) am Gardasee.Italien, In Malcesine(TN) am Gardasee.

Der Gardasee (italienisch Lago di Garda oder Bènaco), einer der oberitalienischen Seen, ist der größte See Italiens, benannt nach der Gemeinde Garda am Ostufer. Sein antiker Name lautete von etwa 200 v. Chr. bis 800 n. Chr. Lacus benacus. Der Name soll von einer alten Gottheit namens Benacus abstammen.

Malcesine ist eine norditalienische Gemeinde am Ostufer des Gardasees in der Provinz Verona mit 3689 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2019).

 

Malcesine wird häufig als „Perle des Gardasees“ bezeichnet. Mit diesem Begriff werden jedoch oft auch andere Orte wie Riva del Garda oder Limone sul Garda in Verbindung gebracht. Der Ort ist stark vom Tourismus geprägt.

   

vectrice des meilleurs ou des pires événements survenus dans la capitale , elle reste indissociable de notre histoire de l'esthétique local et de l'atmosphère de cette ville ; une visite sans flâner sur les quais ...et c'est un repas sans fromage !!!

Leuchtturm in Podersdorf am Neusiedler See, Burgenland, Österreich. Wir haben uns beeilt, um zum Sonnenuntergang vor Ort zu sein. Leider zu wolkig, von der Sonne nichts gesehen. Daher entschloss ich mich zu dieser Langzeitbelichtung kutz vor der Blauen Stunde. Es waren einige Menschen auf dem Steg, die sich kaum bewegt haben. Durch die Langzeitbelichtung wirken sie geisterhaft.

 

Ghosts in Podersdorf

Lighthouse in Podersdorf at Lake Neusiedl, Burgenland, Austria. We hurried to be there at sunset. Unfortunately too cloudy, nothing seen by the sun. So I decided to take this long time exposure just before the blue hour. There were some people on the footbridge who hardly moved. Because of the long time exposure they look ghostly.

Endlich Frühling in seinen leuchten Farben.

.... außer zum Fotografieren

 

...wird sonnig sein - warm - und die Vögel werden singen.

 

Aus dem lange vertrockneten Brunnen wird frisches Wasser sprudeln und die großen Tore stehen weit offen, um dich zum empfangen.

Kein Wärter kommt, um dich zu vertreiben.

Du kannst durch den Klostergarten und die Gebäude schlendern, solange du magst...

 

Ob du es bald wagen wirst, diese weite Reise real zu unternehmen?

Ich weiß es nicht...

 

Aber in der Fantasie ist es nicht nur möglich, sondern auch

...unbeschwerlich

...kostenfrei

...schnell

 

Ich wünsche dir, liebes Geburtstagskind heute einen Tag, an dem du Zeit hast, zu träumen, zu fliegen und an dem Ort zu landen, an den dich deine Gedanken bringen.

 

Was könnte dieser Fantasiereise besser bekommen, als ein

Lullaby ?

Hab dir hier eins von Sting heraus gesucht.

Ich mag es sehr und schenk es dir.

Vielleicht ist es das Traumpferd, was dich an dein Ziel bringt.

 

Liebe Hilde - Alles Gute zum Geburtstag!

Der Legende nach ist die Shwedagon-Pagode mehr als 2500 Jahre alt. Aufzeichnungen buddhistischer Mönche bezeugen, dass die Pagode bereits vor dem Tod des historischen Buddha Siddhartha Gautama im Jahre 486 v. Chr. erbaut wurde. Die Legende der Shwedagon-Pagode beginnt mit den zwei Brüdern Taphussa and Bhallika, Händlern aus dem Staat Ramanya und die ersten beiden Schüler Buddha Gautamas, die von ihm acht seiner Kopfhaare erhielten. Die beiden Brüder zogen daraufhin nach Burma, wo sie mit Hilfe des Königs Okkalapa auf dem Singuttara-Berg eine zehn Meter hohe Pagode bauten, in der die acht Haare in einer goldenen Schatulle eingemauert werden sollten.

 

Archäologen glauben, dass der Stupa irgendwann zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert durch das Volk der Mon erbaut wurde, aber diese Datierung ist umstritten. Möglicherweise verfiel der Stupa im Lauf der nächsten Jahrhunderte. Die ersten halbwegs glaubwürdigen Berichte über den Stupa stammen vom Ende des 14. Jahrhunderts, als der Mon-König Binnya U von Pegu im Jahr 1372 die Pagode (wieder) errichtete und auf eine Höhe von 18 Metern vergrößerte. Ein halbes Jahrhundert später erweiterte König Binyagyan die Pagode auf eine Höhe von 90 Metern. Seine Nachfolgerin, Königin Shinsawbu (reg. 1453–1472), gab der Pagode ihr heutiges Erscheinungsbild. Ihre jetzige Höhe von 98 Metern erreichte die Shwedagon unter König Hsinbyushin aus Ava im Jahre 1774. Die Königin selbst stiftete ihr Körpergewicht in Gold für die Verkleidung der Pagode. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie mit Gold und Edelsteinen reich verziert und überall mit Glocken behängt.

Der Hauptstupa erhebt sich 6,4 Meter auf einer quadratischen Plattform und ist umgeben von 60 kleineren Stupas und vier größeren an den Querseiten direkt gegenüber den Eingängen, die die vier Himmelsrichtungen markieren. Von dieser Ebene aus erhebt sich der Chedi zuerst 30 Meter in drei quadratischen, dann in achteckigen Terrassen, die in fünf runde Terrassen übergehen (ein traditionelles burmesisches Bauelement, das den Übergang von einer quadratischen zu einer runden Form ermöglicht). Darüber ragt der obere Teil des Chedi in Glockenform auf. Er ist mit 16 Blumen verziert und geht in eine umgekehrte Schale über (einem anderen traditionellen burmesischen Bauelement). Daran schließt sich die Lotusblüte an, bestehend aus einer Reihe von nach unten zeigenden und darüber einer Reihe nach oben zeigenden Lotosblüten. Die darauf aufbauende Bananenblüte ist der oberste Teil des Chedi, auf den die Spitze, der Hti, montiert ist. Lotusblüte und Bananenblüte sind mit 13.153 Goldplatten gedeckt, während der restliche Teil des Chedi mit Blattgold belegt ist. Das Gewicht der Goldplatten wird auf 60 Tonnen geschätzt, an der Spitze befindet sich ein 76-karätiger Diamant.

Fährentour Föhr-Amrum

Dieser Tag wird nicht nur der Landschaft, der Begeisterung über die Wellen des Atlantik und der alten, verwitterten Architektur wegen auf immer in Erinnerung bleiben.

 

Unsere Freunde kennen die Story bereits... für alle anderen ist sie hier noch einmal - erzählt sowie in Bildern im Album Cabo Espichel

 

Von unserem Appartment mit dem schönen Namen "Sunset Nest" konnten wir an diesem Morgen nichts als den üblichen blauen Himmel über den roten Dächern der Stadt sehen. Der Mietwagen stand noch unten vor der Tür, eingezwängt zwischen lauter andere kleine "Nuckelpinnen" und unser Entschluss, ans Meer zu fahren, stand seit dem Vorabend bereits fest.

Ein Drittel der Strecke von ca 45 km bretterten wir zuerst über die längste Brücke, die ich je sah, erreichten das Kap nach einer knappen Stunde und verbrachten dort den größten Teil des Tages. Für die Rückfahrt hatten wir uns noch einen Besuch am Badestrand vorgenommen, wunderten uns schon, dass alle Leute bereits gegen 16:30 den Heimweg antraten, genossen aber Strand, Wind und Wellen genau so, wie es eben Landratten tun, die das Meer eher selten zu Gesicht bekommen. Hilde aalte sich im warmen weichen Ufersand und ich tobte wie ein Kind umher, fotografierte, ließ mich fast bis ans Kinn nass spritzen und fühlte mich unendlich lebendig und glücklich...

Vielleicht hätten wir schon eher mal einen Blick nach oben - oder auf die WetterApp werfen sollen...

Betrachte ich heute die Bilder, so sehe ich es bereits auf den ersten - streifige, schlierige Wolken, die Wind und nichts Gutes damit verbunden verheißen... das milchig weiße, ins Grau gehende nahm immer mehr Fläche ein...

Irgendwann, bei einem Cappuccino auf der Terrasse der Strandbar checkten wir unsere Messages und entdeckten beide eine Unzahl von Chats mit Warnungen, Befürchtungen und immer wieder der Frage: Wo seid ihr? Seid ihr in Sicherheit?

Familie und Freunde machten sich offenbar Sorgen um uns, aber warum?

Der Wind hatte inzwischen deutlich aufgefrischt, er trieb am leeren Strand Bälle von trockenen Pflanzen vor sich her, die Möwen waren seine einzigen Zuschauer und kreischten ihren Beifall in den dunklen Himmel...

Eine halbe Stunde noch stromerten wir am Strand umher, das Foto, unter dem ich hier schreibe, entstand, kurz bevor der Parkplatz in Sicht kam.

Hilde lenkte, ich las ihr derweil eine Unwetterwarnung nach der anderen vor... nun breitete sich die erschreckende Klarheit der Tatsachen vor uns aus!

Bahnverkehr wird eingestellt, Flugverkehr ebenfalls... die großen Brücken werden geschlossen!!!???

Wie bitte? Noch befanden wir uns ja auf der anderen Seite des Tejo ... die Vasco da Gama war noch nicht mal in Sicht!

Während meine Fahrerin mit festem Griff ums Lenkrad den im starken Wind bereits schlotternden Kleinwagen in Richtung Lissabon steuerte, betete ich: Lieber Gott, lass die Brücke noch offen sein, wenn wir dort ankommen!

...

Wir schafften es.

Der Verleih bekam sein Auto gerade noch fristgerecht zurück und zwei glückliche Fotografinnen erreichten - inzwischen pudelnass und ordentlich durchgeschüttelt - das "Sunset Nest".

Unsere unvergessene Sylvia weilte zur gleichen Zeit mit ihrer Familie in Porto. Im Kerzenschein chatteten wir, hofften, dass die Tür dem sich in Böen dagegen werfenden Wind stand hielt und gingen schließlich irgendwann in den frühen Morgenstunden zu Bett.

LESLIE war weiter gezogen... ;-))

 

f 8

1/160 s

100 ISO

105 mm

  

Paris - au fond la tour Montparnasse

Seiner Zeit immer etwas hinterher, hinkt die Natur in Norddeutschland.

So war es schon Mitte April als die Bäume an der Pipeline bei Gudendorf anfingen zu blühen.

Die wievielte Blüte 218 369 und 380 an der Marschbahn schon erlebt haben kann ich nicht sagen, am 19.04.22 zogen sie jedoch IC 2075 gen Süden.

Photo prise le 9 mai 2022

 

Le Tréport

Seine-Maritime

Normandie

 

C'est en cherchant comment s'appelle la jetée en bois que l'on voit endommagée que j'ai appris 1) qu'il s'agissait d'une estacade, 2) qu'elle avait été percutée en août 2015 par un cargo russe "le Lazurite" suite à un problème mécanique d'où le trou béant et 3) que le chantier de reconstruction de l'estacade a commencé lundi 16 mai 2022 soit pile-poil une semaine après avoir pris cette photo.

 

Source des infos : "L'Informateur" ... ça ne s'invente pas 😊

L'OEUVRE D'ENRIQUE OLIVEIRA POUR LES EXTATIQUES 2022 - " SEINE DU VIVANT " :

 

"Une nouvelle sculpture d’Henrique Oliveira investit le jardin Bellini de La Seine Musicale. Réalisée grâce à une marqueterie de bois issu de palettes recyclées, elle crée l’illusion de racines d’arbres émergeant du sol pour se rejoindre en un nœud central "

 

Desnatureza 5, 2022

Métal, papier mâché, bois de récupération

 

Les Extatiques 2022 :

parisladefense.com/fr/actualites/dossiers/extatiques-2022...

Falaises d amont. Etretat. Seine Maritime France

Neben seinem auffälligen Flug fallen die namengebenden „Spiegelflecken“ auf der Unterseite der Hinterflügel auf. Sieht man einen Spiegelfleck-Dickkopffalter auf einer Pflanze sitzen, so klappt er die Flügel über seinem Rücken zusammen, wie es für die meisten Tagfalter üblich ist. Dabei werden die großen, hellen, schwarz umrandeten Flecken sichtbar.

Le parc: www.flickr.com/photos/regisa/29193279811/in/dateposted/

 

"Lovely framing and composition !" // "Jolis cadrage et compo !" (19MAURO64 / www.flickr.com/photos/114901260@N03/)

 

"Il est beau !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!" // "How beautiful it is !!!" (FLORENCE.V / www.flickr.com/photos/flo59/)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Au plus haut de la crue de la Seine - Highest level of the Seine

und kann es kaum glauben ...

 

ein ganz großer Saal nur mit Bildern von Claude Monet ...

 

dazu geheime Zeichen auf den Bänken, die in Jahren an die Traumpfade der Aborigines erinnern werden, aber uns für kurze Zeit noch an Corona denken lassen, in der wir mit Masken und beschlagenen Brillen durch die Museen geschlichen sind ...

 

nur ein paar Meter weiter hing "Impression Soleil Levant" von Claude Monet aus dem Jahr 1872, das einer ganzen Stilrichtung, eben dem Impressionismus, ihren Namen gab.

Frauen kippten reihenweise in Ohnmacht, die Künstler hielt man für verrückt ...

 

;-) ...

 

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Route Nationale 7, Seine-et-Marne/iPhone 6

Une ancienne fabrique de jouets rachetée par le photographe chinois Gao Bo pour en faire un atelier et un lieu d'exposition

www.vernon-direct.fr/gao-bo-artiste-plasticien/

www.gaoboarts.com/fr/

 

Olympus Trip35

Pellicule Ilford HP5+

Développement dans de l'Adonal 1+25

C'était vendredi. Je suis passée au même endroit hier : bien que la Seine ait monté de 15 cm pendant le week-end, il n'y avait aucune différence sensible, seulement un peu plus d'eau sur les parties les plus basses des berges.

  

" L'Hôtel de ville, situé place de l'Hôtel de Ville, a été bâti de 1873 à 1892, en style Renaissance, par Ballu et Deperthes. Il a été abondamment décoré, reproduction de façon presque identique de l'ancien Hôtel de Ville commencé en 1553 par Dominique de Cortone, dit le Boccador, et incendié au moment de la Commune en 1871. Le premier hôtel a été construit en 1357 par le Prévost des Marchands Etienne Marcel, il symbolisait les libertés municipales acquises contre le pouvoir du roi Charles V."

 

Histoire et photos :

paris1900.lartnouveau.com/paris04/hotel_de_ville.htm

  

Ja, seinen Platz an der Forststrasse verteidigte der balztolle Auerhahn auf's Blut.

Als wir frühmorgens dort ankamen, flog er sofort über unsere Köpfe hinweg und landete unter dem Weg.

Dieses Rotkehlchen sperrte erst seinen Schnabel weit auf und würgte dann einen schleimigen Speiballen hervor 😮

 

Dieser längliche Speiballen (Gewölle) besteht aus unverdaulichen Nahrungsteilen wie zum Beispiel Chitin.

Bei Eisvögel hatte ich so etwas ja schon beobachtet, auch das Eulen und Greifvögel Gewölle ausspucken war mir bekannt, aber bei Rotkehlchen konnte ich das jetzt zum ersten Mal dokumentieren.

 

Man lernt nie aus 😉

 

Fundort: Deutschland - OWL - NSG Rieselfelder Windel - 14.02.2021

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