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The day dawns on 2022 ! May Health, love, friendship, joy, happiness, work and money be with you every day. Happy New Year !!
Valley wird dank seiner gewagten und individuellen Architektur ein echter Blickfang sein. Das Gebäude, dessen blühende Innenhöfe eine auffallend grüne "Fassaden-Landschaft" schaffen, wird Büros, Wohnungen und Einrichtungen beherbergen. Es befindet sich an der Beethovenstraat, gegenüber von ABN AMRO und neben dem Sportpark Goed Genoeg (AFC).
Valley trägt dazu bei, den Wunsch der Gemeinde zu erfüllen, ein vielseitiges Stadtviertel zu entwickeln, in dem die Menschen leben, arbeiten und sich aufhalten können. Vom Erdgeschoss bis zum siebten Stockwerk wird das Gebäude Büros, Kultureinrichtungen, Einzelhandel, gastronomische Einrichtungen und den Zugang zu den Wohntürmen beherbergen. Im Wohnteil - ab der achten Etage - werden 196 Wohnungen mit einer Größe von 55 m² bis 700 m² entstehen, die praktisch alle zur Miete angeboten werden.
Das Hauptmerkmal des Entwurfs ist die überwältigende Fülle an Grünflächen, die in Verbindung mit der Steinverkleidung den Eindruck eines üppigen grünen Tals erwecken. Der Innenhofgarten, der sich in den unteren Stockwerken des Gebäudes befindet und für alle zugänglich ist, verstärkt diesen Effekt noch. Die verschiedenen Ebenen des Innenhofgartens sind durch Treppen miteinander verbunden.
Valley will be a real eye-catcher thanks to its daring and individualistic architecture. The building, whose flourishing patios create a striking green ‘facade-landscape’, will accommodate offices, residences and facilities. It will be located on Beethovenstraat, opposite ABN AMRO and next to Sportpark Goed Genoeg (AFC).
Valley helps to fulfil the municipality’s desire to develop a multifaceted city district for people to live, work and visit. From the ground floor to the seventh floor, the building will accommodate offices, cultural facilities, retail, catering facilities and access to the residential towers. The residential section – starting on the eighth floor – will feature 196 apartments varying in size from 55m² to 700m², practically all of which will be for rent.
The main feature of the design is the overwhelming abundance of greenery, which combines with the stone finishing to give it the look and feel of an exuberant green valley. The courtyard garden – situated on the lower storeys of the building and accessible to all – amplifies this effect even further. The different levels of the courtyard garden are linked by staircases. source: zuidas.nl/en/project/valley/
Dieser Tag wird nicht nur der Landschaft, der Begeisterung über die Wellen des Atlantik und der alten, verwitterten Architektur wegen auf immer in Erinnerung bleiben.
Unsere Freunde kennen die Story bereits... für alle anderen ist sie hier noch einmal - erzählt sowie in Bildern im Album Cabo Espichel
Von unserem Appartment mit dem schönen Namen "Sunset Nest" konnten wir an diesem Morgen nichts als den üblichen blauen Himmel über den roten Dächern der Stadt sehen. Der Mietwagen stand noch unten vor der Tür, eingezwängt zwischen lauter andere kleine "Nuckelpinnen" und unser Entschluss, ans Meer zu fahren, stand seit dem Vorabend bereits fest.
Ein Drittel der Strecke von ca 45 km bretterten wir zuerst über die längste Brücke, die ich je sah, erreichten das Kap nach einer knappen Stunde und verbrachten dort den größten Teil des Tages. Für die Rückfahrt hatten wir uns noch einen Besuch am Badestrand vorgenommen, wunderten uns schon, dass alle Leute bereits gegen 16:30 den Heimweg antraten, genossen aber Strand, Wind und Wellen genau so, wie es eben Landratten tun, die das Meer eher selten zu Gesicht bekommen. Hilde aalte sich im warmen weichen Ufersand und ich tobte wie ein Kind umher, fotografierte, ließ mich fast bis ans Kinn nass spritzen und fühlte mich unendlich lebendig und glücklich...
Vielleicht hätten wir schon eher mal einen Blick nach oben - oder auf die WetterApp werfen sollen...
Betrachte ich heute die Bilder, so sehe ich es bereits auf den ersten - streifige, schlierige Wolken, die Wind und nichts Gutes damit verbunden verheißen... das milchig weiße, ins Grau gehende nahm immer mehr Fläche ein...
Irgendwann, bei einem Cappuccino auf der Terrasse der Strandbar checkten wir unsere Messages und entdeckten beide eine Unzahl von Chats mit Warnungen, Befürchtungen und immer wieder der Frage: Wo seid ihr? Seid ihr in Sicherheit?
Familie und Freunde machten sich offenbar Sorgen um uns, aber warum?
Der Wind hatte inzwischen deutlich aufgefrischt, er trieb am leeren Strand Bälle von trockenen Pflanzen vor sich her, die Möwen waren seine einzigen Zuschauer und kreischten ihren Beifall in den dunklen Himmel...
Eine halbe Stunde noch stromerten wir am Strand umher, das Foto, unter dem ich hier schreibe, entstand, kurz bevor der Parkplatz in Sicht kam.
Hilde lenkte, ich las ihr derweil eine Unwetterwarnung nach der anderen vor... nun breitete sich die erschreckende Klarheit der Tatsachen vor uns aus!
Bahnverkehr wird eingestellt, Flugverkehr ebenfalls... die großen Brücken werden geschlossen!!!???
Wie bitte? Noch befanden wir uns ja auf der anderen Seite des Tejo ... die Vasco da Gama war noch nicht mal in Sicht!
Während meine Fahrerin mit festem Griff ums Lenkrad den im starken Wind bereits schlotternden Kleinwagen in Richtung Lissabon steuerte, betete ich: Lieber Gott, lass die Brücke noch offen sein, wenn wir dort ankommen!
...
Wir schafften es.
Der Verleih bekam sein Auto gerade noch fristgerecht zurück und zwei glückliche Fotografinnen erreichten - inzwischen pudelnass und ordentlich durchgeschüttelt - das "Sunset Nest".
Unsere unvergessene Sylvia weilte zur gleichen Zeit mit ihrer Familie in Porto. Im Kerzenschein chatteten wir, hofften, dass die Tür dem sich in Böen dagegen werfenden Wind stand hielt und gingen schließlich irgendwann in den frühen Morgenstunden zu Bett.
LESLIE war weiter gezogen... ;-))
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100 ISO
105 mm
Seiner Zeit immer etwas hinterher, hinkt die Natur in Norddeutschland.
So war es schon Mitte April als die Bäume an der Pipeline bei Gudendorf anfingen zu blühen.
Die wievielte Blüte 218 369 und 380 an der Marschbahn schon erlebt haben kann ich nicht sagen, am 19.04.22 zogen sie jedoch IC 2075 gen Süden.
...im Reich der Prinzessin von Oranien-Nassau
Diesen Tourismus-Pavillon fand ich in Oranienbaum, einer Kleinstadt unweit von Dessau. Das Stadtbild wird beherrscht vom Schloss mit seinem Park, welches im 17. Jh errichtet und im 18. Jh umgebaut wurde. Wer auch immer den Plan fasste, in unmittelbarer Nähe ein Häuschen im Bauhaus Stil zu errichten, habe ich nicht herausfinden können... ;-)
f 6,3
1/40 s
160 ISO
16 mm
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SNCF 256236, Rosny S/ Seine (ligne Le Havre - Paris), 18 Septembre 2020.
Fait d'une grande rareté, la 25236 de la CMR rapatrie la 15604 et sa rame CORAIL Reversible, tombées en panne quelques jours plus tôt, depuis Le Havre jusqu'aux garages de Batignolles. Le convoi passe ici la courbe de Rosny S/ Seine, dans un concert de sifflet.
Nommée Capitale de la batellerie il y a 160 ans, Conflans-Sainte-Honorine est située au confluent de la Seine et de l’Oise
Named capital of inland water transport it 160 years ago, Conflans-Sainte-Honorine is located at the confluence of the Seine and Oise
Nazwane stolicą transportu wodnego śródlądowego 160 lat temu, Conflans-Sainte-Honorine jest usytuowany u zbiegu Sekwany i Oise
Neben seinem auffälligen Flug fallen die namengebenden „Spiegelflecken“ auf der Unterseite der Hinterflügel auf. Sieht man einen Spiegelfleck-Dickkopffalter auf einer Pflanze sitzen, so klappt er die Flügel über seinem Rücken zusammen, wie es für die meisten Tagfalter üblich ist. Dabei werden die großen, hellen, schwarz umrandeten Flecken sichtbar.
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Gehry über sein Werk:
Dieser Bau hat eine ausgeprägte Beziehung zu Berlin. Er wurde im historischen und politischen Kontext der Stadt geschaffen und er trägt Spuren dieses Prozesses. Dies unterscheidet ihn von Gebäuden, die wir etwa für Los Angeles oder Prag entworfen haben. Unsere Antwort auf die Ansprüche der urbanen Situation, des Bauherrn, der städtischen Behörden und der Bauwirtschaft macht ihn zu einem Berliner und gibt ihm Kraft.”
Nach Entwürfen des kalifornischen Architekten Frank O. Gehry entstand von 1996 bis 2001 auf der Südseite des Pariser Platzes das Gebäude der DZ Bank AG. Wegen der strengen Gestaltungsvorgaben des Senats verlegte Gehry verlegte seine für ihn charakteristischen organischen Architekturformen ins Gebäudeinnere. Im Zentrum des Gebäudes liegt ein großer, glasgedeckter Innenhof, dessen raumbestimmendes Element ein Konferenzsaal in Gestalt einer frei geformten Skulptur ist, die sich über fast vier Geschosse erstreckt. Die Hauptfassade zum Pariser Platz ist aus hellem Kalksandstein und zeichnet sich durch extreme Einfachheit aus. Hier sind die Büroräume untergebracht. Auffällig sind die ungewöhnlich großen Fenster, die aus einer einzigen, raumhohen Scheibe bestehen und teilweise schräg eingesetzt sind. Gehrys typische Architektursprache zeigt die Fassade zur Behrenstraße, wo der Wohnbereich liegt. Sie ist wellenförmig ausgebildet und springt nach oben in mehreren Stufen zurück.
Quelle: web.archive.org/web/20090122235241/http://www.berlin.de/s...
C'est l'ancienne digue de Grenelle sur la Seine entre les 15è et 16è arrondissements de Paris. Une promenade arborée de quelques 800 mètres de long a été aménagée sur l'île : l'allée des cygnes. Une super balade avec une nature sauvage qui avait pris ses aises en deux mois sans intervention humaine. J'essaie d'en profiter le plus possible car ça ne va pas durer.
Madurai (Inde) - Au sein du célèbre temple de Mînâkshi les fidèles prient partout. On en trouve dans le moindre recoin du gigantesque bâtiment, devant les statues représentant mille et une divinités, face à un pilier qui supporte la structure de l'édifice religieux, devant une simple pierre ou même allongés de tout leur long pour embrasser le sol. La ferveur religieuse y est intense et laisse entrevoir aux mécréants que l’hindouisme est bien plus qu’une religion. C’est un art de vivre.
Devotees in communication with deities
Madurai (India) - Within the famous Mînâkshi temple, the faithful pray everywhere. They are found in every corner of the gigantic building, in front of the statues representing a thousand and one deities, facing a pillar that supports the structure of the religious building, in front of a simple stone or even lying down full length to embrace the ground. Religious fervor is intense there and suggests to disbelievers that Hinduism is much more than a religion. It is an art of living.
Dieses Rotkehlchen sperrte erst seinen Schnabel weit auf und würgte dann einen schleimigen Speiballen hervor 😮
Dieser längliche Speiballen (Gewölle) besteht aus unverdaulichen Nahrungsteilen wie zum Beispiel Chitin.
Bei Eisvögel hatte ich so etwas ja schon beobachtet, auch das Eulen und Greifvögel Gewölle ausspucken war mir bekannt, aber bei Rotkehlchen konnte ich das jetzt zum ersten Mal dokumentieren.
Man lernt nie aus 😉
Fundort: Deutschland - OWL - NSG Rieselfelder Windel - 14.02.2021
Ja, seinen Platz an der Forststrasse verteidigte der balztolle Auerhahn auf's Blut.
Als wir frühmorgens dort ankamen, flog er sofort über unsere Köpfe hinweg und landete unter dem Weg.
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L’église avec son village a l’air d’un berger avec ses moutons.
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La iglesia con las casas del pueblo tiene aires al pastor con su rebaño.
Jules Renard (Fr, 1864-1910)
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Photo : L’église St.-Georges, à Orival, en Seine Maritime, occupe un site des hautes falaises qui bordent la Seine dont il domine toute la vallée. Cette église à la particularité d’être semi-troglodytique, comme d’ailleurs beaucoup des demeures occupant ce site. Le pittoresque clocher est indépendant du reste de l’église car construit sur un rocher au-dessus de l'édifice. Sa fondation remonte au XIIe siècle, mais la majeure partie des murs actuels témoigne d’un remaniement au XVIe siècle. En 1788, on décide d'agrandir l'église ce qu’on fait en creusant dans la falaise sur une surface de 250 m2.
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Foto: Orival (Sena Marítimo, Normandía). La iglesia de Orival, en el departamento frances del Sena Marítimo y dedicada a San Jorge, ocupa un lugar especialmente encaramado en los altos acantilados que bordean el Sena, desde donde domina todo el valle. Esta iglesia tiene la particularidad de ser semitroglodítita, como muchas de las residencias que ocupan este sitio. El pintoresco campanario es independiente del resto de la iglesia pues está construido sobre una roca al lado el edificio. Su fundación se remonta al siglo XII, pero la mayoría de los muros actuales son testigos de una remodelación en el siglo XVI. En 1788 se decidió ampliar la iglesia, lo que se hizo excavando en el acantilado en una superficie de 250 m2.
Dimanche dernier,je longeais la Seine en voiture lorsque j'ai aperçu cette péniche.......qui avançait lentement !J'ai continué et l'ai attendue pour la voir s'éloigner ,toujours aussi lentement....Et ce sera la dernière photo de la semaine.....avec un weekend très occupé! A bientôt
C'était vendredi. Je suis passée au même endroit hier : bien que la Seine ait monté de 15 cm pendant le week-end, il n'y avait aucune différence sensible, seulement un peu plus d'eau sur les parties les plus basses des berges.
" L'Hôtel de ville, situé place de l'Hôtel de Ville, a été bâti de 1873 à 1892, en style Renaissance, par Ballu et Deperthes. Il a été abondamment décoré, reproduction de façon presque identique de l'ancien Hôtel de Ville commencé en 1553 par Dominique de Cortone, dit le Boccador, et incendié au moment de la Commune en 1871. Le premier hôtel a été construit en 1357 par le Prévost des Marchands Etienne Marcel, il symbolisait les libertés municipales acquises contre le pouvoir du roi Charles V."
Histoire et photos :