View allAll Photos Tagged passdat
Foto: (EN) Bridge over river Enguri/Ingur at the border between Georgia and Abkhazia, seen towards Georgia. (DE) Brücke über den Enguri/Ingur an der georgisch-abchasischen Grenze, fotografiert in Richtung Georgien.
Der Grenzübergang Inguri zwischen Gali (Abchasien) und Zugdidi (Georgien) wird nur von der abchasischen Seite als solchen angesehen. Da Georgien Abchasien als Teil des Landes ansieht, gibt es auf der georgischen Seite keine Grenzkontrolle, nur einen Polizeiposten. Zwischen den beiden Posten liegt der Fluss Enguri/Ingur, der die de facto-Grenze zwischen Georgien und Abchasien darstellt und von einer Brücke überquert wird, die deutsche Kriegsgefangene nach dem zweiten Weltkrieg gebaut haben.
Morgens um sieben Uhr nahmen wir in Zugdidi eine Marschrutka zur Ingur-Brücke. 20 Minuten später waren wir bereits dort. Alle anderen Passagiere liefen direkt in Richtung Abchasien, nur wir meldeten uns pflichtbewusst beim georgischen Polizeiposten. Dieser war bis auf einen schläfrigen Polizisten und einem Tisch mit zwei Zetteln völlig leer. Auf den Zetteln waren Namen und Passdaten von Personen, welche kürzlich die Grenze überquert hatten, verzeichnet. Vor uns waren offenbar einige Deutsche und Tschechen vorbeigekommen. Der langsame und einfältige Polizist brauchte rund eine Viertelstunde, um unsere fünf Namen und Passnummern auf das Formular zu übertragen.
Dann begab er sich mit unseren Pässen zu einem zivilen Auto, weckte dort einen weiteren Polizisten und kam fünf Minuten später nur mit dem einen österreichischen Pass zurück. Er habe das „Visum“ nicht gefunden. Ich zeigte ihm den Einreisestempel, und er begann nun, auch die Einreisedaten auf den Zettel zu übertragen. Der erst gerade geweckte Polizist war noch einfältiger und brachte die erwarteten Warnhinweise an: Abchasien sei besetztes Gebiet, Touristen würden häufig bestohlen und es sei allgemein sehr unsicher. Ich musste sogar meine Natelnummer angeben.
Als endlich alle im Schneckentempo vorgebrachten Fragen geklärt waren, bekamen wir unsere Pässe zurück – und es waren nur noch vier statt fünf. Der Einfältige suchte den fehlenden Pass umsonst unter den beiden Zetteln im sonst leeren Raum und fand ihn nicht. Man konnte den tanzenden Affen in seinem Hirn (vgl. Homer Simpson) förmlich sehen. Erst als wir vorschlugen, mal im Auto nachzusehen, kam er dort wieder zum Vorschein.
Vor dem Posten lungerten mehrere Zigeuner mit Pferdewagen herum. Diese boten uns nun an, für einen Lari pro Person über die Grenze zu fahren. Wir stiegen ein. Obwohl der Kutscher das arme Ross erbärmlichst schlug, ja ausser sich darauf einprügelte, bewegte sich der Gaul nicht mal so schnell wie ein Fussgänger. Inzwischen erhöhte die ebenfalls mitfahrende Zigeunerin (offenbar die „Chefin“) ihre finanziellen Forderungen auf total 10 Lari, „wegen dem Gepäck“. Es gab einen kurzen Streit und erst als ich drohte, sofort wieder auszusteigen, gab sie nach.
Der Ingur ist eine Frontlinie. Hier stehen die Georgier den Russen gegenüber, die noch im August 2008 gegeneinander gekämpft haben. Kurz vor der Brücke warnt ein Schild, dass die Überquerung der Frontlinie verboten sei. Am georgischen Brückenkopf stand ein georgischer Soldat mit Maschinengewehr hinter Sandsäcken, allerdings mehr gelangweilt als kriegsbereit. Auf der abchasischen Seite unterhält die russische Armee einen grösseren Stützpunkt mit Aussicht auf den Fluss. Die Brücke selbst besteht aus mehr Schlaglöchern als Strasse. Im ungefederten Pferdewargen wurden wir arg durchgeschüttelt.
„Добро пожаловать!“ – Fast militärisch salutierend empfing uns ein abchasischer Grenzwächter. Anders auf der georgischen Seite waren die Grenzpolizisten hier freundlich und zuvorkommend, beschenkten uns sogar mit Haselnüssen („Dies ist abchasische Gastfreundschaft!“). Mit den Dokumenten ging es aber nicht so einfach. Im Gegensatz zu anderen Touristen hatten wir keine datierte Einreisebewilligung des abchasischen Aussenministeriums, sondern ein Visum. Das hatten die Grenzwächter noch nie gesehen. Sie hatten auch noch nie von einem abchasischen Honorarkonsul in England gehört und vermuteten sogar eine georgische Sabotage. Sie blieben aber anständig und korrekt und verteilten noch mehr Nüsse. Es folgten einige Anrufe nach Suchumi, dank welcher sich die Sache nach und nach klärte. Nach einer Viertelstunde raste der Polizeichef aus Gali mit einem grossen Pizzahut heran, analysierte die Situation und begann danach, Sprüche zu klopfen. Nach rund 40 Minuten war die Angelegenheit schliesslich geregelt, die Visa wurden abgestempelt und wir durften einreisen. Die Grenzpolizisten versicherten uns, dass wir die allerersten waren, die an diesem Grenzübergang mit einem Visum eingereist seien. Deshalb hätten sie erst noch das Prozedere dafür herausfinden müssen.
Um 8.45 Uhr waren wir durch, um 9.30 Uhr fuhr dann der Bus nach Suchumi. Auf der Schlaglöcherpiste nach Gali überholten wir noch den Polizeichef, der uns hinter dem Steuer mit einer Bierflasche zuprostete.
Link:
Sowjetische Militärkarte des Grenzgebiets (inkl. Ingur-Brücke)
Reisebericht/Reiseführer Abchasien 2011
Teil 6: Rayons Rayons Gali, Tkuarčal und Očamčira
Teil 13: Die abchasische Sprache
Teil 14: Die Ethnien Abchasiens
Teil 15: Tourismus in Abchasien
Teil 16: Ruinenlandschaft Abchasien
Teil 20: Verhältnis zu Georgien
Teil 21: Verhältnis zu Russland
Teil 22: Vergleich mit Transnistrien
Teil 28: Erfahrungen als ausländischer Tourist
Andere Reiseberichte / Other travel reports:
2014 Bangladesch (mit Indien und Nepal) / Bangladesh
2012 Jugra (Autonomer Bezirk der Chanten und Mansen) / Yugra
2011 Ägypten während der Revolution / Egypt during Revolution
LISTEN TO: Jeremih - Pass Dat | bit.ly/1I7FGX4
@Jeremih
#RnBass #NewMusic #PassDat bit.ly/1Ovi8ru | Plaincut |
REPORTAGE: Barev dzes allerseits! Von Timo Vogt
Eine armenische Begrüßung? Was hat das zu bedeuteten? Es sah wirklich gut aus und ich war nah dran meinen geplanten Weg nach Südossetien zu gehen. Doch es kam mal wieder alles anders. Quasi kurz vor Abfahrt aus Tbilisi musste ich die Reise aufschieben, weil es einige entscheidende Unklarheiten gab. In den kommenden Tagen werde ich einen neuen letzten Versuch unternehmen von Georgien aus nach Südossetien zu gelangen. Da aber in den nur von Russland anerkannten Republiken Abchasien und Südossetien derzeit offenbar buchstäblich die Brücken zu Georgien abgebrochen werden, sprich gesprengt werden, stehen meine Chancen nicht besonders gut. Aber das ist eine andere Geschichte.
Warum also eine armenische Begrüßung? Weil ich gerade aus Armenien und Nagorny Karabach zurück nach Tbilisi gekommen bin. Ich wollte meine Wartezeit, bis zum nächsten Versuch nach Südossetien zu kommen, sinnvoll nutzen und bin spontan nach Armenien gefahren mit dem Ziel einen seit Jahren gewollten aber nie realisierten Ausflug zu machen. Und zwar nach Nagorny Karabach, jene abtrünnige Republik mit armenischer Population, die einst von Stalin Aserbaidschan zugeschlagen wurde und was sich Anfang der 1990er Jahre rächte.
Jahrelang schossen sich die Aseris und Armenier die Kugeln entgegen. Zehntausende starben und ganze Landstriche wurden entvölkert. Von den südkaukasischen Kriegen nach dem Zusammenbruch der UdSSR war dies sicherlich der zäheste und blutigste Krieg. Aserbaidschan unterlag und die Armenier bauen in Karabach nun einen neuen Kleinstaat. Ob das letztlich klappt, entscheidet wohl nicht zuletzt Moskau. Aber ich willhier nicht zu weit in die Politik vordringen.
Die Einreise war fantastisch einfach, wenn auch nicht kostenfrei. Und endlich habe ich einen "Separatistenpaß", denn Karabach stellt ein eigenes Visum aus und klebt es auf Wunsch in den Paß. Andere "Abtrünnige" tun das nicht. Mit diesem Paß kann ich zwar jetzt nicht mehr nach Aserbaidschan, aber ich habe ein tolles Souvenir von einem Staat, den es nicht gibt...
Selbst der Geheimdienst ist freundlich
Die Armenier, und daher auch die Karabacher, sind recht angenehme Zeitgenossen. Sie gehen auf Fremde zu ohne aufdringlich zu werden. Die Hilfsbereitschaft ist manchmal grenzenlos, wenn man die Damen in einem Geschäft nach dem Weg zur Post fragt, lächeln sie erstmal (darauf habe ich in Russland und Georgien bisher vergebens gewartet!).
Dann erklärt einem das gesamte Personal den Weg, lässt die andere Kundschaft links liegen, bis die sich auch noch einschaltet. Wenn dann alles durchdiskutiert ist und der Weg zur Post mehr oder weniger erklärt ist, geht ein Kunde los und zeigt einem draußen vor der Tür noch die Richtung an in die zu gehen ist. In der Post angekommen präsentiert dann die Dame hinterm Tresen die Briefmarken Karabachs voller Stolz undErklärungsbereitschaft: Auf das man seine Postkarten mit international nicht anerkannten Marken in die Welt schicke. Ob sie ankommen werden?
Jedenfalls sind alle so nett, dass selbst eine Befragung desGeheimdienstes bei der Akkreditierung wenig unangenehm ist. Aber den Vogel abgeschossen haben die Militärs. Meinem Antrag auf Frontbesuch konnte zwar nicht stattgegeben werden, weil leider der Verteidigungsminister nicht im Lande war, und nur er das entscheide kann. Aber in den Generalstab bin ich gekommen ohne meine Paßdaten abzugeben.
Ich durfte alleine mit umgehängten Kamaras durchs Gelände gehen auf der Suche dem richtigen Büro. Ein Besuch Disneyworlds ist sicher schwieriger. Besonders nach den ätzenden Erfahrungen auf meiner Russlandreise neulich, war das ein leicht verstörendes Ereignis. Man muss dazu wissen, dass erst im März diesen Kahres bei Kämpfen in Karabach mindestens ein Dutzend Soldaten getötet wurden. Die Karabacher leben nomal vor sich hin, aber das Militär ist höchst aufmerksam in dieser Region.
Eine armenische Stadt?
Uniformen an Mann und Frau sowie hin und her transportierte Panzer gehören zum Stadtbild der kleinen Kapitale Stepanakert. Vom einstigen Krieg ist nicht mehr viel zu sehen. Der Wiederaufbau ist weit fortgeschritten, die Asphaltdecken der Straßen gut, Strom gibt es den ganzen Tag und Wasser im Zentrum meistens auch. Die "dunklen Jahre" sind vorbei. Und wer nicht ende Oktober nach Karabach reist, der hat auchgute Chancen etwas vom schönen, grünen Bergland zu sehen, wenn er in die Orte hoch oben fährt. Allerdings haben halb verwaiste Kleinstädte in dichtem Oktobernebel auch ihren Reiz, wenn man keinen Wert darauf legt mehr von der Umgebung zu sehen als das, was 20 Meter um einen herum liegt. So ges(ch)ehen in Schuschi, einer Stadt auf die Armenier Anspruch erhoben bevor sie die Aseris verjagten. Sie sei immer schon armenisch gewesen, sagen die Armenier. Das wird vor allem dadurch unterstrichen, dass diese "armenische Stadt" auch 15 Jahre nach dem Krieg menschenleer wirkt. Wo sind nur all die Armenier, fragt man sich, die in den vielen zerschossenen orientalischen Häusern wohnten? Die Antwort ist einfach.
Die Bevölkerung war einst armenisch und aserisch. JETZT ist Schuschi armenisch. So nett die Armenier sind, ihr Nationalismus ist grenzenlos - aus vollster Überzeugung. In Yerevan (Eriwan) hatte sich meinem Weg nach Karabach Thierry angeschlossen. Ein französicher Lehrer, der unmotivierten Schülern Englisch beibringt und seit 20 Jahren in seinen Ferien die letzten Enden der Welt bereist. In Stepanakert hatten wir eine überteuerte Karabachkarte erstanden und hatten einen Ausflug in das gottverlassene Nest Martakert im Norden der Region unternommen. Auf dem Rückweg sollte es noch zum Kloster Gandzasar gehen. Unser Taxifahrer schoss mit überhöhter Geschwindigkeit nach Süden, vorbei an Parkplätzen voller Panzer, der Geschützrohre nach Aserbaidschan zeigten. aber irgendwas stimmte nicht. Wir fuhren den gleichen Weg den wir gekommen waren und unsere Karte teilte uns dazu etwas anderes mit. Auf Nachfrage meinte unser Chauffeur er würde erst nach Stepanakert zurück fahren zum Tanken,
was uns als ein riesen Umweg erschien. Ausserdem würde er dann eine neu asphaltierte Straße nehmen zum Kloster. Thierry war ausser sich und eine französische Revolution nahte. Das Tageslicht entfleuchte langsam, was ihn etwas in Unruhe brachte wegen der Bilder, die er noch machen wollte. ausserdem erschien ihm die Geschichte des Fahrers nicht geheuer, war doch die erwähnte Straße nicht in der Karte eingezeichnet. Die Debatte nahm ihren Lauf und wurde heftiger, während wir mitten auf der Straße angehalten hatten zum Streiten. Mir war das Abendlicht egal, da ich Schwarz-Weiß fotografiere. So hielt ich mir eine Weile raus. Meine späteren Einwände, dass wir nahe der Front unterwegs seien und unsere Karte sicherlich nicht alles zeigt, wurde nicht zugelassen. Also verwies ich auf´s Schicksal und die Wirren des Kauskasus, die man eben hinnehmen muss und darauf dass Kartenlesen für Kaukasier eine zeimlich überflüssige sache darstellt, schließlich kann man ja nach dem Weg fragen. Schlußendlich hatten wir eh keine andere Wahl als mit unserem Taxi weiterzufahren. Die Straße, die wir befuhren, zeichnete sich nämlich nicht gerade durch viel Verkehr aus, der uns neue Möglichkeiten bieten konnte. Thierry begann sich nach und nach seinem ihm bestimmten Los hinzgeben, wenn auch unter Protest. Und siehe da: Von Stepanakert aus war eine nagelneue Straße von Lewon Airapetjan gebaut worden. Der Auslandsarmenier hat nämlich einige Milliarden auf dem Konto und stammt zufällig aus dem Dorf Wank, unterhalb des Klosters Gandzasar. Also hat er einige Dollar in armenische Dram getauscht und springen lassen. Unser Ausflug zum Kloster sollte dann übrigens in dichtem Nebel enden.
Ansonsten bietet Karabach auch heute noch reichlich Minenfelder und Clusterbomben russicher Produktion. "Halo Trust" räumt seit 8 Jahren Kampfmittel und hat noch immer 6 Jahre vor sich. Regelmässig noch werden Menschen verletzt oder getötet, wenn sie Ihre Felder bestellen oder in den Bergen unterwegs sind. Erst eine Woche vor unserer Ankunft ist ein Kind schwer verletzt worden. Wir sind in den ehemaligen Schlachtfelder rumspaziert mit fachkundiger Begleitung von Halo Trust. Und tatsächlich lagen hier und da die länglichen Anti-Panzer Clusterbomben rum. Da dort nichts vermint war konnten wir uns normal bewegen, denn diese besondere Bauart der mittlerweile angerosteten Sprengkörper sind recht unempfindlich gegen menschliche Fußtritte. Aber wetten sollte man darum letztlich auch nicht.
Minenräumen gehört für mich zu den wenigen siinnvollen Tätigkeiten, die internationale Organisationen in den Krisengebieten der Welt leisten. Aber auch hier zeigt sich ein Problem. 250 Leute aus der Region beschäftigt Halo Trust. Das ist ein Faktor, wenn man bedenkt, dass in Karabach nur um die 145.000 Menschen leben. 250 Leute die anständig bezahlt werden und das Geld regional wieder ausgeben. Was also passiert mit all den Leuten, wenn in 6 Jahren Halo Trust die letzte Mine geräumt hat? Aber wer weiß, vielleicht kommen die Aserbaidschaner bald und wollen Karabach zurückerobern. Dann gibts wieder reichlich Arbeit für die Minenräumer...
Züruck nach Armenien
Yerevan, die Hauptstadt Armeniens hat sich in den letzten Jahren wirklich gemacht. Das Zentrum ist bis auf die neue Fußgängerzone (Fußgängerzone!!) weitestgehend hergerichtet. Statt pseudomorderner und potthässlicher Glas-Plastik-Business-Center bauen die Armenier noch immer mit ihren verschiedenfarbig schimmernden Tuffsteinen - und sei es Hochhäuser. Sie bauen westlich modern, aber eben einigermaßen geschmackvoll und nicht übertreibend. Lauschige Straßencafés sind überall im Zentrum zu finden, die Bürgersteige breit genug und schlaglochfrei. Vor fünf Jahren viel man nachts noch in die Kanalisation, weil die Gullidecken geklaut worden waren und die Straßenbeleuchtung nicht funktionierte. Oder man verhedderte sich auf dem Gehweg in herunterhängenden Stromkabeln. Also auch in Armenien ist der Fortschritt angekommen und man hat mindestens ein kleines Konzept für eine Stadtentwicklung, die sich nicht nur an die Autofahrer richtet.
Zurück in Georgien beginnt nun der Endspurt für mich. Ein weiteres Mal will ich versuchen nach Südossetien zu kommen. Es dürfte eine komplizierte Angelegenheit werden. Während sich zu Hause das Wendland auf den nächsten Castortransport nach Gorleben vorbereitet genieße die letzten sonnig-warmen Tage bevor auch hier der Herbst ankommt.
Also, bis dann und Kargat!
Timo