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A view along the Schlosspark-Canal.

 

Schleißheim Palace was built 1701-1704 by Enrico Zuccalli for the Elector of Bavaria, Maximilian II Emanuel, who expected to become emperor of the Holy Roman Empire and therefore needed a representative new residence.

Unfortunately Maximilian II Emanuel never became the emperor...

 

© All Rights Reserved - you may not use this image in any form without my prior permission.

MYANMAR,burma , Mandalay-Sagaing- am Ayeyarwaddy-Fluss.

Der Irrawaddy, auch Irawadi (Birmanisch ဧရာဝတီ), neuere Transkription Ayeyarwady oder Ayeyarwaddy, ist ein 2170 Kilometer langer Strom in Südostasien.

 

Mandalay liegt am Irawadi-Fluss rund 716 Kilometer nördlich von Rangun. Mandalay wurde von König Mindon 1857 in freiem Gelände am Ufer des Irawadi errichtet, und zwar einer alten Prophezeiung Folge leistend, dass an dieser Stelle zum 2400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde.

 

Urheberrecht bei Andreas Dlugosch

Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Ohne meine vorherige schriftliche Genehmigung darf das Foto weder ganz, noch auszugsweise kopiert, verändert, vervielfältigt oder veröffentlicht werden.

Die Nutzungsrechte meiner Fotos ist immer kostenpflichtig.

©Andreas Dlugosch

Inspired by Louis XIV's Versailles Palace, this is Ludwig II's home for 10 days on an island in the Chiemsee lake.

With the fountains reflected in the Mittelkanal.

 

Built 1701-1704 by Enrico Zuccalli for the Elector of Bavaria, Maximilian II Emanuel, who expected to become emperor of the Holy Roman Empire and therefore needed a representative new residence.

Unfortunately Maximilian II Emanuel never became the emperor...

 

© All Rights Reserved - you may not use this image in any form without my prior permission.

Hard, Lake Constance, Vorarlberg, Austria

Hard, Lake Constance, Vorarlberg, Austria

Kammerkapelle im Appartement der Kurfürstin

Jeden Tag einen schönen Spaziergeng,

ich werde meine Kamera mitnehmen,

meine schöne Heimat erkunden und sie Euch zeigen...

 

Den Naturpark Schwalm -Nette in dem ich leben...

Eine Landschaft mit Seen ..Bächen, eine Heidelandschaft ...

mal sehen....

 

Zieile vornehmen,

Neue entdecken ,

Bekannte wieder besuchen.......

ich stehe auf einer Brücke und betrachte einen Abschnitt des Borner -Sees

 

Der Borner See entstand im 16. bis 18. Jahrhundert durch den Abbau von Torf.

 

Heute ist er ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Radler.

 

A nice walk every day,

I'll bring my camera,

to explore my beautiful homeland and show you...

 

The nature park Schwalm -Nette where I live...

A landscape with lakes ...brooks, a heath landscape ...

let's see ...

 

Make your destination,

Discover new ones ,

Visiting acquaintances again.......

I stand on a bridge and look at a section of the Borner -Lake

 

Lake Borner See was created in the 16th to 18th century by the mining of peat.

 

Today it is a popular destination for hikers and cyclists.

 

Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)

 

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Einen Autozug aus Ungarn nach Worms hatte SEL 181 215 am Haken als sie von zwei Fotografen nach dem Bahnhof Ochenbruck fotografiert wurde.

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SEL 181 215 | Ochenbruck | 06.07.2022 • 14:31 Uhr

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Schöne Backsteingotik reizt mich immer zum Fotografieren.

 

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The Lindau Lighthouse (German: Neuer Lindauer Leuchtturm) is the southernmost lighthouse in Germany, in Lindau on Lake Constance. It is 33 metres (108 ft) tall and has a circumference of 24 metres (79 ft) at its base. Notably, it has a clock in its facade.

The lighthouse was built from 1853 to 1856 at the western mole in the entrance to the harbour of Lindau and was first lit on 4 October 1856. It succeeded the light station in the Mangturm tower of 1230.

[source: en.wikipedia.org/wiki/Lindau_Lighthouse]

Das neue Überdach vor dem Haupteingeng zum neuen Rathaus in Celle fügt sich sehr gut in ene vorhandenen Altbau ein.

 

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Auswahlfoto:

 

Für“Crazy Tuesday“ am 11.07.2023.

 

Thema:“MODERN - VS - VINTAGE“.

 

😃Thanks for views, faves and comments 😃

Brutkästen der anderen Art, einen Tontopf für Blumen umgestaltet zu einem Brutkasten, Auf der Rückseite befindet sich ein Loch, groß genug um auch einmal den Kasten wieder zu säubern, Gut Verschlossen, damit auch niemand durch die Hintertür kommt, einzige Problem beim Bau ist das Vergrößern des Loches im Tontopf, hart und Spröde

Das letzte Bild im Jahr ist analog.

Sein Rivale, ein ebenso stolzer Bursche, hier auf diesem Foto nicht zu sehen, schlief nicht....

Weltkulturerbe seit 1989,

Acobaca

 

Das ehemalige Zisterzienserkloster der Heiligen Maria von Alcobaça, O Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça, oder auch Die königliche Abtei von Alcobaça, A Real Abadia de Alcobaça, Weltkulturerbe seit 1989, ist eine der größten Klosteranlagen Portugals mit der auch heute noch größten Kirche des Landes

  

Alte und neue Küche

 

König Afonso VI. gab während seiner Regierungszeit (1656–1667) den Auftrag, einen neuen Kreuzgang im nord-westlichen Bereich des Klosters zu errichten, wodurch die westlich des Refektoriums liegende mittelalterliche Küche aufgegeben werden musste. Gleichzeitig hatten sich die Essgewohnheiten der Mönche verändert. Nach der alten Zisterzienserregel war ihnen der Genuss von Fleisch und fetter Speise untersagt, eine Ausnahme war nur bei Krankheit für die Krankenstation erlaubt. Im Jahre 1666 nun hatte Papst Alexander VII. den dreimaligen Verzehr von Fleisch pro Woche erlaubt. Für die Mönche war dies eine gewaltige Änderung, auf die ihre bisherige und wesentlich kleinere alte Küche schon technisch nicht vorbereitet war. Der nunmehr östlich des Refektoriums liegenden neuen Küche musste das Kalefaktorium, der Wärmeraum, weichen. Dies war (neben der Küche) in den Klöstern der einzige beheizbare Raum, in dem im Mittelalter vor allem die Bücher abschreibenden Kopisten im Winter ihre Arbeit verrichteten. Infolge der nunmehr erfolgenden Erweiterung des Klosters um weitere Kreuzgänge bedurfte es seiner aber nicht mehr, zumal der Buchdruck das handschriftliche Kopieren ersetzt hatte. So wurde nun im Bereich des Wärmeraums und des anschließenden Hofes eine neue Küche errichtet, 29 m tief und gut 6,50 m breit, die über beide Stockwerke ging und somit eine Höhe von 18 Metern erreichte. Das genaue Datum des Neubaus ist trotz eines in der Küche angebrachten Datums von 1712 strittig, aber man nimmt an, dass die neue Küche noch vor Errichtung des Kreuzganges des Königs Afonso VI. fertiggestellt war, also eher zum Ende des 17. Jahrhunderts. In der Mitte der Küche wurde ein Kamin über einer Grundfläche von etwa 3 × 8 m errichtet mit einer Höhe von ca. 25 Metern, mit 2 seitlichen Kaminen im Ausmaß von 2,5 m × 1,5 m sowie 4 m × 1,5 m mit gleicher Höhe, in der Dachlandschaft des Klosters nach der Kirche mit ihrem Schiff die höchste Erhebung. Solche Vorrichtungen gab es in Portugal nur noch im Konvent des Christusordens von Tomar und im königlichen Nationalpalast von Sintra. Die Böden das Hauptkamins waren vertieft, um die Glut aufzunehmen, so dass diese Einrichtungen nunmehr – nach jahrhundertelanger Fleischabstinenz – zum Grillen und Garen von ganzen Rindern taugten. Berechnungen haben ergeben, dass die Küche zur Verköstigung von mehr als 500 Personen ausreichte. 1762 gab es in Alcobaça 139 geistliche Mönche, wozu noch die Laienbrüder kamen. Unter dem Boden der Küche fließt eine Ableitung der Levada, des künstlichen Nebenarms des Flusses Alcoa. Das Wasser tritt auf der nördlichen Seite der Küche in einem offenen Gerinne aus, um in ein in den Boden eingelassenes offenes Becken zu fließen, aus dem Wasser geschöpft werden kann. Der Legende nach sollen die Mönche dort unmittelbar Fische gefangen haben, was aber tatsächlich als unmöglich erscheinen muss. An der westlichen Seite der Küche sind sieben große Steinbecken angebracht, wo aus jeweils zwei Fabelgesichter oder Fratzen darstellenden Ausläufen Wasser in die wannengroßen Becken fließen konnte, gespeist durch ein innerhalb der Wand verlaufendes Gerinne. Dieses Gerinne wurde von einem anderen Wasserzulauf gespeist, der eigens von einer Quelle über eine 3,2 km lange Leitung mit sauberem Trinkwasser versorgt wurde (vgl. u.). 1762 erhielt die Küche ihre heute noch vorhandenen Fliesen, die sowohl Wände wie Decken verkleiden.

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Der neue "Star" von DB Cargo im Dieselloksektor ist derzeit zweifelsohne 132 618-0. Auf Initiative eines Lokführers wurde die Maschine wieder annähernd und, so weit es heute vertretbar erscheint, in ihren Ursprungszustand versetzt. Neben der originalen Farbgebung, wurde ihr auch ein kompletter Schildersatz spendiert.

 

Dieser wurde vom Initiator selbst finanziert!

 

Das Farbkleid wurde vom Eigentümer gesponsert.

Mit dieser Lok steht dem Betriebsdienst nun eine "Alleskönnerin" im ursprünglichen Farbkleid zur Verfügung. Sie besitzt sowohl eine funktionsfähige ZEV, Türblockierung TB0 und ist zusätzlich auch doppeltraktionsfähig - 24.03.23

In voller Blüte stand am 31.05.2021 das Rapsfeld bei Hiltersdorf als 294 788 mit dem EZK53901 von Schwandorf nach Hirschau daran vorüberfährt. Der EZK53901 wurde am 12.04.2021 neu eingeführt, vorher gab es in dieser Zeitlage keinen Güterzug welcher mit einer der alten 294 bespannt war.

 

The rapeseed field near Hiltersdorf was in full bloom on May 31, 2021 when 294 788 with the EZK53901 from Schwandorf to Hirschau passed it. The EZK53901 was newly introduced on April 12th, 2021, before there was no freight train hauled by one of the old 294 at this time.

inzwischen habe ich einen Weg gefunden, in Capture One den Kanaltausch (Rot - Blau) vorzunehmen, obwohl Capture One dafür keinen "Schalter" hat ...

youtu.be/5yrQisDwp9A

nightfall at the new pylon bridge crossing the Elbe river near Schönebeck (Saxony-Anhalt)

Thank you for visits, comments and favs.

Vielen Dank für Eure Besuche, Kommentare und Sternchen.

  

Rollei 35 SE, Kodak Ektar 100

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