View allAll Photos Tagged neu
Mirrored in the big garden pond, 50 mm lens. Here's the same view with a 24mm lens.
The eastern front of the baroque New Schleißheim Palace. Built 1701-1704 by Enrico Zuccalli for the Elector of Bavaria, Maximilian II Emanuel, who expected to become emperor of the Holy Roman Empire and therefore needed a representative new residence.
© All Rights Reserved - you may not use this image in any form without my prior permission.
😉😊😉
.............................................................................................................
allen Besuchern und Freunden meines Fotostreams ein herzliches Dankeschön für eure Kommentare und Kritiken, Einladungen und Favoriten.
all visitors and friends of my photostream, a heartfelt thank you for your comments and reviews, invitations and favorites
Inspired by Louis XIV's Versailles Palace, this is Ludwig II's home for 10 days on an island in the Chiemsee lake.
With the fountains reflected in the Mittelkanal.
Built 1701-1704 by Enrico Zuccalli for the Elector of Bavaria, Maximilian II Emanuel, who expected to become emperor of the Holy Roman Empire and therefore needed a representative new residence.
Unfortunately Maximilian II Emanuel never became the emperor...
© All Rights Reserved - you may not use this image in any form without my prior permission.
Einen Autozug aus Ungarn nach Worms hatte SEL 181 215 am Haken als sie von zwei Fotografen nach dem Bahnhof Ochenbruck fotografiert wurde.
-----------------------------------------------------------------------------------
SEL 181 215 | Ochenbruck | 06.07.2022 • 14:31 Uhr
-----------------------------------------------------------------------------------
Santa Fè del Montseny (Vallès Oriental-Catalunya)
Visit my blog for more info and localitation (under construction)
Brutkästen der anderen Art, einen Tontopf für Blumen umgestaltet zu einem Brutkasten, Auf der Rückseite befindet sich ein Loch, groß genug um auch einmal den Kasten wieder zu säubern, Gut Verschlossen, damit auch niemand durch die Hintertür kommt, einzige Problem beim Bau ist das Vergrößern des Loches im Tontopf, hart und Spröde
Thanks for views and comments!
auf ein Neues © ArtundUnart 2017
All rights reserved
NR.20180101
****************************
Heinrich Heine
"Das Fräulein stand am Meere
Und seufzte lang und bang,
Es rührte sie so sehre
Der Sonnenuntergang.
Mein Fräulein! sein Sie munter,
Das ist ein altes Stück;
Hier vorne geht sie unter
Und kehrt von hinten zurück."
*****************************
kann nun auch die frisch revidierte Re 620 067 "Bodio" beobachtet werden.
Diese fuhr am 25.06.2021 mit dem 42908 von Aarau nach Basel und konnte mit kleiner Verspätung bei Villnachern in der Kurve abgelichtet werden. Wie ein Wunder öffnete sich der komplett bedeckte Himmel genau in diesem Moment für eine Zeitspanne von 10 Sekunden... Dies sind die Momente, welche viel Freude in das ganze Zeug bringt ;)
Weltkulturerbe seit 1989,
Acobaca
Das ehemalige Zisterzienserkloster der Heiligen Maria von Alcobaça, O Mosteiro de Santa Maria de Alcobaça, oder auch Die königliche Abtei von Alcobaça, A Real Abadia de Alcobaça, Weltkulturerbe seit 1989, ist eine der größten Klosteranlagen Portugals mit der auch heute noch größten Kirche des Landes
Alte und neue Küche
König Afonso VI. gab während seiner Regierungszeit (1656–1667) den Auftrag, einen neuen Kreuzgang im nord-westlichen Bereich des Klosters zu errichten, wodurch die westlich des Refektoriums liegende mittelalterliche Küche aufgegeben werden musste. Gleichzeitig hatten sich die Essgewohnheiten der Mönche verändert. Nach der alten Zisterzienserregel war ihnen der Genuss von Fleisch und fetter Speise untersagt, eine Ausnahme war nur bei Krankheit für die Krankenstation erlaubt. Im Jahre 1666 nun hatte Papst Alexander VII. den dreimaligen Verzehr von Fleisch pro Woche erlaubt. Für die Mönche war dies eine gewaltige Änderung, auf die ihre bisherige und wesentlich kleinere alte Küche schon technisch nicht vorbereitet war. Der nunmehr östlich des Refektoriums liegenden neuen Küche musste das Kalefaktorium, der Wärmeraum, weichen. Dies war (neben der Küche) in den Klöstern der einzige beheizbare Raum, in dem im Mittelalter vor allem die Bücher abschreibenden Kopisten im Winter ihre Arbeit verrichteten. Infolge der nunmehr erfolgenden Erweiterung des Klosters um weitere Kreuzgänge bedurfte es seiner aber nicht mehr, zumal der Buchdruck das handschriftliche Kopieren ersetzt hatte. So wurde nun im Bereich des Wärmeraums und des anschließenden Hofes eine neue Küche errichtet, 29 m tief und gut 6,50 m breit, die über beide Stockwerke ging und somit eine Höhe von 18 Metern erreichte. Das genaue Datum des Neubaus ist trotz eines in der Küche angebrachten Datums von 1712 strittig, aber man nimmt an, dass die neue Küche noch vor Errichtung des Kreuzganges des Königs Afonso VI. fertiggestellt war, also eher zum Ende des 17. Jahrhunderts. In der Mitte der Küche wurde ein Kamin über einer Grundfläche von etwa 3 × 8 m errichtet mit einer Höhe von ca. 25 Metern, mit 2 seitlichen Kaminen im Ausmaß von 2,5 m × 1,5 m sowie 4 m × 1,5 m mit gleicher Höhe, in der Dachlandschaft des Klosters nach der Kirche mit ihrem Schiff die höchste Erhebung. Solche Vorrichtungen gab es in Portugal nur noch im Konvent des Christusordens von Tomar und im königlichen Nationalpalast von Sintra. Die Böden das Hauptkamins waren vertieft, um die Glut aufzunehmen, so dass diese Einrichtungen nunmehr – nach jahrhundertelanger Fleischabstinenz – zum Grillen und Garen von ganzen Rindern taugten. Berechnungen haben ergeben, dass die Küche zur Verköstigung von mehr als 500 Personen ausreichte. 1762 gab es in Alcobaça 139 geistliche Mönche, wozu noch die Laienbrüder kamen. Unter dem Boden der Küche fließt eine Ableitung der Levada, des künstlichen Nebenarms des Flusses Alcoa. Das Wasser tritt auf der nördlichen Seite der Küche in einem offenen Gerinne aus, um in ein in den Boden eingelassenes offenes Becken zu fließen, aus dem Wasser geschöpft werden kann. Der Legende nach sollen die Mönche dort unmittelbar Fische gefangen haben, was aber tatsächlich als unmöglich erscheinen muss. An der westlichen Seite der Küche sind sieben große Steinbecken angebracht, wo aus jeweils zwei Fabelgesichter oder Fratzen darstellenden Ausläufen Wasser in die wannengroßen Becken fließen konnte, gespeist durch ein innerhalb der Wand verlaufendes Gerinne. Dieses Gerinne wurde von einem anderen Wasserzulauf gespeist, der eigens von einer Quelle über eine 3,2 km lange Leitung mit sauberem Trinkwasser versorgt wurde (vgl. u.). 1762 erhielt die Küche ihre heute noch vorhandenen Fliesen, die sowohl Wände wie Decken verkleiden.
20181012_7790abr
Wien - Fassaden in der Marxergasse kurz vor dem Handelsgericht