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This was requested as a self-portrait. It isn’t a one-to-one equivalent of the person who commissioned me due to limitations of the sculpt.
I’m beginning to resent the way the gloss photographs but it looks really nice in person. >_< Aaaand… I think I’m going to avoid using black as my back drop.
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@M_ChikitaJKT48 : Makaaan, udah makan bobo lagi 😁 t.co/4hgNpHsBhv (via Twitter twitter.com/M_ChikitaJKT48/status/710187345811628032)
Der bewegende Marsch des Lebens am 3. Mai 2015 führte vom Mahnmal Fischerhof über das Denkmal der ermordeten Zwangsarbeiter zur Alten Synagoge in der Roten Reihe zum Mahnmal an der Oper bis zum Opernplatz. An jeder Station wurde über die Vorgänge von vor 70 Jahren informiert - und gebetet.
Am Mahnmal Fischerhof sprachen Helmut Fürst und Pastor Michael Bendorf (EFG Walderseestr.). Jüdische Jugendliche erinnerten an die Deportation der gefangenen Juden und anderer Verfolgten in die KZs nach Riga.
Helmut Fürst bedauerte, dass neben den jüdischen Jugendlichen kaum nicht-jüdische Jugendliche gekommen waren.
Sascha Dudzig von der IG Metall Jugend zeigte in deutlichen Wort das furchtbare Grauen am Maschsee-Nordufer auf, bei dem hunderte Zwangsarbeiter ermordet wurden. Erst spät bemerkte man, dass gegenüber der Flaniermeile am Maschsee ein großer Friedhof liegt. Die Gedenktafel weist darauf hin.
Weiter ging es zur Alten Synagoge, wo der bekannte Historiker Dr. Peter Schulze die Zeit vor der Zerstörung der Alten Synagoge wieder lebendig werden lies und die Bedeutung der Calenberger Neustadt für das Hannoversche Judentum herausarbeitete. Mit großen Bildern führte er hin bis zur furchtbaren Reichsprogromnacht, in der die große Synagoge verbrannt wurde und ein Startzeitpunkt für die Verfolgung des ersten Bundesvolkes Gottes darstellte.
Am Mahnmal an der Oper sprach Renate Müller De Paoli bewegend über die schlimmen Erlebnisse von Salomon Finkelstein, der zwei Todesmärsche und Lagerarbeit unter unmenschlichen Bedingungen ertragen musste. Der gebürtige Hannoveraner Florian Kubsch von der TOS in Tübingen berichtete über seinen Weg vom Antisemitimus hin zu einer inneren Umkehr zu Gott und dem jüdischen Volk. Rabbiner Benjamin Wolff sang sehr bewegend das Kaddish, das jüdischen Totengebet.
Am Fest des Lebens an der Oper gab die Regionspräsidentin Doris Klawunde ein ermutigendes Wort... es spielte dann trotz Regen die Gruppe Mizwa aus der Jüdischen Liberalen Gemeinde und später die Tanz- und Lobpreis-Gruppe der JHM-Gemeinde.
Der Marsch des Lebens setzte einen Kontrapunkt gegen das Vergessen der nationalsozialistischen Verfolgung und brachte unterschiedlichste Menschen in dem Ziel zusammen, die noch lebenden Holocaust-Überlenden zu ehren und eine Decke des Schweigens, die es in vielen deutschen Familien zum Thema gibt, zu zerbrechen.
@M_DesyJKT48 : @Kyla_JKT48 makasih Kyla 😍 iya aku jg gamau tambah tinggi wkwkwk (via Twitter twitter.com/M_DesyJKT48/status/812754683722764288)
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