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***Schloss Hubertusburg*** Hauptgebäude
Renaissance-Jagdschloss aus dem 17. Jahrhundert
--Ostern 2017--
***PLEASE ENLARGE FOR MORE DETAILS***
Details meiner Weihnachtskrippe.
Als Heilige Drei Könige oder Weise aus dem Morgenland bezeichnet die christliche Tradition die in der Weihnachtsgeschichte des Matthäusevangeliums (Mt 2 ) erwähnten „Sterndeuter“ die durch den Stern von Betlehem zu Jesus geführt wurden.
...geheimnisvolles Leuchten, das von oben kommt
Farben im weiß/blau/türkis/violett Spektrum
Maritim oder göttlich? ... ;-))
f 6,3
1/30 s
500 ISO
16 mm
...so nennt man diesen Teil der Teufelsmauer. Von hier aus blickt man auf die Papensteine, hier links im Hintergrund, an die sich dann das sehr bekannte und imposante Hamburger Wappen anschließt.
Insgesamt erstrecken sich die Felsformationen über eine Distanz von 35 km, allerdings immer wieder durchbrochen oder im Laufe der Zeit abgetragenen Flächen.
Schloss Neuschwanstein wurde von der Grundsteinlegung im Jahre 1869 bis zum Baustand 1880 von König Ludwig dem 2. erbaut. Mit dem tragischen Tod des Königs endete der unvollendete Bau
Neuschwanstein Castle was the foundation stone was laid in 1869 to build status in 1880 by King Ludwig the 2nd built. With the tragic death of the king ended the unfinished construction
Hohenschwangau
Ostallgäu
Bayern (Bavaria)
Deutschl
and (Germany)
Mai (May) 2013
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Schlosspark Nymphenburg,
zum 2. Advent (-;
mehrschichtiger Gummidruck auf Aquarellpapier.
Erstellt Winter 2004
Heute morgen klappte es endlich mit den Laubfröschen... Durch einen Tip ging es gestern nachmittag zum neuen Spott... Kein Frosch gefunden nur Wespenspinnen. Also den Wecker gestellt und wieder los morgens... Erst wieder kein Glück, aber dann... Bähm... Welch ein morgen... Danach noch weitere 5 Laubis gefunden in Bäumen,auf Farn und in den obligatorischen Bromberen..
Welch ein schöner Morgen.... So tankt man kraft für die letzte Arbeitswoche vorm Urlaub...
Wünsche euch einen ruhige Arbeitswoche...
Der Löwe ist nach dem Tiger die zweitgrößte Katze und damit das größte Landraubtier Afrikas. Weibchen sind mit 140 bis 175 Zentimetern Kopfrumpflänge, einer Schulterhöhe von 100 Zentimetern und einem 85 Zentimeter langen Schwanz deutlich zierlicher und haben ein Körpergewicht von rund 126 Kilogramm. Im Schnitt haben Löwen eine größere Schulterhöhe als Tiger, sind aber insgesamt etwas kürzer. Die größten Löwen leben heute im südlichen Afrika, die kleinsten in Asien. In Zoos und Zirkussen gehaltene Männchen erreichen aufgrund guter Fütterung gelegentlich auch ein Gewicht von über 300 Kilogramm
St. Agnes - Kunst- und Kulturzentrum / KÖNIG Galerie
Architekturpreis Berlin 2016
Brandlhuber+ Emde, Burlon / Riegler Riewe (Architekt)
Werner Düttmann (Architekt)
Johann & Lena König (Bauherr)
jeder kennt ja das Königlich Bayrisches Amtsgericht. Dieses hier ist das Gegenstück aus Niedersachsen ;-)
„Es war eine liebe Zeit, die gute, alte Zeit vor anno 14. In Bayern gleich gar. Damals hat noch Seine Königliche Hoheit der Herr Prinzregent regiert, ein kunstsinniger Monarch, denn der König war schwermütig. Das Bier war noch dunkel, die Menschen war'n typisch, die Burschen schneidig, die Dirndl sittsam und die Honoratioren ein bisserl vornehm und ein bisserl leger. Es war halt noch vieles in Ordnung damals. Denn für Ordnung und Ruhe sorgte die Gendarmerie und für die Gerechtigkeit das Königliche Amtsgericht.“
Liegt auf dem 728 m hohen Spiegelwald in Grünhain - Beierfeld/Erzgebirge. Wegen Corona ist er zur Zeit geschlossen und das Gelände abgesperrt. Der Turm ist zur jeder Jahreszeit ein lohnendes Ausflugsziel.
Located on the 728 m high Spiegelwald in Grünhain - Beierfeld / Erzgebirge. Due to Corona, it is currently closed and the site is cordoned off. The tower is a worthwhile excursion destination in every season.
Die Königliche Villa in Regensburg im Osten der Altstadt wurde von 1854 bis 1856 im Auftrag des bayerischen Königs Maximilian II. nach Plänen des Münchner Architekten Ludwig Foltz als Sommerresidenz errichtet. Zusammen mit der Königlichen Villa entstand auf dem Gelände der Villa eine von Ludwig Foltz geplante Parkanlage. Aber auch auf dem östlich der Villa gelegenen Außengelände der ehemaligen Ostenbastei, wo es schon in der Zeit des Landesherren Karl Theodor von Dalberg Gartenanlagen gab, entstand ein kleiner Landschaftspark, der heutige Villapark. Er erhielt nach Fertigstellung der Villa vom königlichen Hofgärtner Carl Effner seine endgültige Ausgestaltung.
Big Dada ...
Puppenspiel "König Hirsch" ...
Schweizer Werkbundausstellung 1918
Figuren von Sophie Taeuber-Arp ...
sicher auch das Bauhaus beeinflussend ;-) ...
erinnert es doch an das Triadische Ballett
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Black Forest / Schwarzwald / Forêt-Noire
"Tanzt der junge Regen lachend,
Folgt den leichten Mädchenschritten
Jener graue König wachend
Mit kaum hörbar leisen Tritten."
FORSETI - "Erde"
Auf Geheiß des Königs Christian IX., wurde 1860 neben der Ortschaft Lilleheden, die nur aus wenigen Häusern bestand, ein Leuchtturm gebaut.
Sechs Jahre zuvor hatte man noch geplant, den Leuchtturm von Skagen weg zu verlegen, aber zum Glück anders entschieden.
So finden Reiselustige ganz am äußersten Nordende Dänemarks gleich zwei sehenswerte Ziele im Turmformat.
Ende Juni 1860 begann man mit den Bauarbeiten. Der 35 Meter hohe Leuchtturm wurde auf einem Beton- und Granitfundament errichtet und aus aus roten Mauersteinen, die mit holländischen Klinkern verkleidet wurden, gebaut.
Nach 2 1/2jähriger Bauphase wurde Hirtshals Fyr am 1. Januar 1863 in Betrieb genommen. Die Optik des Leuchtturms bestand aus einer feststehenden Fresnellinse. Das Laternendach wurde mit Kupferblech verkleidet.
Knapp 30 Jahre später wurde der „rote“ Turm gekalkt und hat seitdem sein weißes Kleid.
Nach mehreren Aufrüstungen mit Elektrifizierung, mehr Licht und neuen Linsen im Laufe der Jahrzehnte leuchtet Hirtshals Fyr seit 1973 automatisiert.
Die Kommune Hirtshals wurde erst in den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts errichtet und ist somit deutlich jünger als ihr Turm.
Inzwischen ist sie überall bekannt wegen der Terminals, an denen Reisende nach und von Norwegen oder Schweden ein- und auschecken...
Der Turm kann gegen Zahlung einer Gebühr bestiegen werden.
Ich fand, sowohl das Geld als auch die Mühe haben sich gelohnt...
Als nächstes zeige ich euch noch ein Bild von drinnen...
Grasfrosch (Rana temporaria) im Gartenteich
Meistens versteckt er sich gut, es ist ein Glücksfall, ihn so zu sehen.
Abside de la chapelle haute : Baldaquin de la tribune des reliques (détails avec reflet) / Apse of the upper chapel: Baldachin of the reliquary tribune (details with reflection)
L’Île de la Cité, Paris, France
🇫🇷 Français
La Sainte Chapelle, édifiée au cœur de l’île de la Cité entre 1242 et 1248 pour abriter les reliques de la Passion acquises par le roi Saint Louis (le seul roi de France à avoir été canonisé), est l’un des joyaux du gothique rayonnant. Ancienne chapelle palatine du palais de la Cité, elle formait avec la Conciergerie un ensemble royal où pouvoir spirituel et pouvoir temporel se côtoyaient. Dans la Chapelle haute, l’architecture atteint une audace exceptionnelle : les murs semblent s’effacer au profit de parois de verre d’une légèreté presque immatérielle. Cette minceur, pourtant illusoire, résulte d’un savoir faire remarquable où l’épaisseur réelle des vitraux est repoussée vers l’extérieur, libérant l’espace intérieur et créant une illusion d’équilibre défiant les contraintes structurelles. Ses vitraux du XIIIᵉ siècle, parmi les plus remarquables d’Europe, racontent l’histoire biblique dans une lumière éclatante. Devenue monument national après la Révolution, elle accueille aujourd’hui les visiteurs tandis que la Conciergerie voisine rappelle, par son passé judiciaire et carcéral, l’autre visage de ce même palais médiéval. Aujourd’hui, la Conciergerie est ouverte au public comme monument historique et musée, tandis que la Sainte Chapelle attire les visiteurs du monde entier pour admirer ses célèbres vitraux.
🇬🇧 English
The Sainte Chapelle, built at the heart of the Île de la Cité between 1242 and 1248 to house the Passion relics acquired by King Saint Louis (the only French king ever canonized), is one of the finest gems of Rayonnant Gothic. Once the palatine chapel of the royal palace, it formed with the Conciergerie a unified ensemble where spiritual and temporal power stood side by side. In the Upper Chapel, the architecture reaches exceptional boldness: the walls seem to vanish, replaced by glass partitions of almost immaterial lightness. Their apparent thinness is an illusion achieved through remarkable craftsmanship, pushing the real thickness of the stained glass outward to free the interior space and create a daring equilibrium. Its 13th century stained glass windows, among the most remarkable in Europe, narrate biblical history in radiant light. After the Revolution, it became a national monument, while the nearby Conciergerie recalls—through its judicial and carceral past—the other face of the medieval palace. Today, the Conciergerie welcomes visitors as a historic monument and museum, while the Sainte Chapelle attracts people from around the world who come to admire its celebrated stained glass.
🇪🇸 Español
La Sainte Chapelle, construida en el corazón de la Île de la Cité entre 1242 y 1248 para albergar las reliquias de la Pasión adquiridas por el rey San Luis (el único rey francés canonizado), es una de las joyas del gótico radiante. Antigua capilla palatina del palacio de la Cité, formaba con la Conciergerie un conjunto real donde el poder espiritual y el temporal convivían. En la Capilla alta, la arquitectura alcanza una audacia excepcional: los muros parecen desaparecer, sustituidos por paneles de vidrio de una ligereza casi inmaterial. Su aparente delgadez es una ilusión lograda gracias a un notable dominio técnico que desplaza hacia el exterior el grosor real de los vitrales, liberando el espacio interior y creando un equilibrio que desafía las leyes estructurales. Sus vitrales del siglo XIII, entre los más destacados de Europa, narran la historia bíblica en una luz resplandeciente. Convertida en monumento nacional tras la Revolución, hoy recibe visitantes mientras la vecina Conciergerie recuerda, por su pasado judicial y carcelario, el otro rostro de aquel palacio medieval. Actualmente, la Conciergerie está abierta al público como monumento histórico y museo, mientras que la Sainte Chapelle atrae a visitantes de todo el mundo que vienen a admirar sus célebres vitrales.
🇮🇹 Italiano
La Sainte Chapelle, edificata nel cuore dell’Île de la Cité tra il 1242 e il 1248 per custodire le reliquie della Passione acquistate dal re San Luigi (l’unico re di Francia canonizzato), è uno dei gioielli del gotico radiante. Antica cappella palatina del palazzo della Cité, formava con la Conciergerie un insieme reale dove il potere spirituale e quello temporale convivevano. Nella Cappella alta, l’architettura raggiunge un’audacia straordinaria: le pareti sembrano scomparire, sostituite da pannelli di vetro dalla leggerezza quasi immateriale. La loro apparente sottigliezza è un’illusione ottenuta grazie a un notevole savoir faire che spinge verso l’esterno lo spessore reale delle vetrate, liberando lo spazio interno e creando un equilibrio ardito. Le sue vetrate del XIII secolo, tra le più notevoli d’Europa, raccontano la storia biblica in una luce radiosa. Divenuta monumento nazionale dopo la Rivoluzione, oggi accoglie i visitatori mentre la vicina Conciergerie ricorda, con il suo passato giudiziario e carcerario, l’altro volto dello stesso palazzo medievale. Oggi la Conciergerie è aperta al pubblico come monumento storico e museo, mentre la Sainte Chapelle attira visitatori da tutto il mondo per ammirare le sue celebri vetrate.
🇩🇪 Deutsch
Die Sainte Chapelle, zwischen 1242 und 1248 im Herzen der Île de la Cité erbaut, um die von König Ludwig dem Heiligen erworbenen Passionsreliquien aufzunehmen (der einzige heiliggesprochene König Frankreichs), ist eines der Juwelen der strahlenden Gotik. Als ehemalige Palastkapelle des Palais de la Cité bildete sie zusammen mit der Conciergerie ein königliches Ensemble, in dem geistliche und weltliche Macht nebeneinanderstanden. In der Oberkapelle erreicht die Architektur eine außergewöhnliche Kühnheit: Die Wände scheinen zu verschwinden und werden durch Glasflächen von beinahe immaterieller Leichtigkeit ersetzt. Ihre scheinbare Dünne ist eine optische Illusion, ermöglicht durch meisterhaftes Handwerk, das die tatsächliche Stärke der Fenster nach außen verlagert, den Innenraum befreit und ein Gleichgewicht schafft, das die strukturellen Grenzen herausfordert. Die Glasfenster aus dem 13. Jahrhundert, zu den bemerkenswertesten Europas gehörend, erzählen die biblische Geschichte in strahlendem Licht. Nach der Revolution wurde sie zum Nationaldenkmal, während die benachbarte Conciergerie mit ihrer gerichtlichen und haftbezogenen Vergangenheit die andere Seite desselben mittelalterlichen Palastes zeigt. Heute ist die Conciergerie als historisches Monument und Museum geöffnet, während die Sainte Chapelle Besucher aus aller Welt anzieht, die ihre berühmten Glasfenster bewundern möchten.