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***Schloss Hubertusburg*** Hauptgebäude
Renaissance-Jagdschloss aus dem 17. Jahrhundert
--Ostern 2017--
***PLEASE ENLARGE FOR MORE DETAILS***
Details meiner Weihnachtskrippe.
Als Heilige Drei Könige oder Weise aus dem Morgenland bezeichnet die christliche Tradition die in der Weihnachtsgeschichte des Matthäusevangeliums (Mt 2 ) erwähnten „Sterndeuter“ die durch den Stern von Betlehem zu Jesus geführt wurden.
MYANMAR ,Burma , Naypyidaw /Hauptstadt, die Friedenspagode-Uppatasanti-Pagode,
Pompös und größenwahnsinnig ist diese neue Stadt . Kaum besucht von Touristen.
Am 27. März 2006 beging die Regierung erstmals den „Tag der Streitkräfte“ in der neuen Hauptstadt. Vor ausgewähltem Publikum und streng reglementierter Berichterstattung nahm General Than Shwe eine Parade von über 12.500 Soldaten ab und ermöglichte erstmals der Weltöffentlichkeit einen – wenn auch zensierten – Einblick in die nach wie vor halbfertige Verwaltungskapitale des Landes. Seitdem wurde der Ausbau zur neuen Hauptstadt in großem Tempo vorangetrieben. 2010 zählte die Stadt nach offiziellen Angaben bereits gut eine Million Einwohner. Unabhängige Beobachter halten deutlich geringere Zahlen für realistisch.. Ein Bericht in der Süddeutschen Zeitung über einen „Besuch in der Geistermetropole von Myanmar“ spricht von „eine[r] dröhnenden Leere, die wirklich wehtut“.
Der Bau der Uppatasanti-Pagode begann am 12. November 2006 mit der Pfahlzeremonie und wurde im März 2009 unter der Leitung von Than Shwe , dem Leiter des regierenden staatlichen Friedens- und Entwicklungsrates in Birma, abgeschlossen . Die Einladungskarte für die Pfahlzeremonie wurde mit dem Satz "Rajahtani Naypyidaw" (die königliche Hauptstadt, in der der Präsident wohnt) eröffnet. Die Pagode ist 30 cm kürzer als die Shwedagon-Pagode .
"Uppātasanti" bedeutet grob "Schutz vor Unglück". Es ist der Name eines Sūtra , der im frühen 16. Jahrhundert von einem Mönch hergestellt wurde. Es ist in Krisenzeiten zu rezitieren, insbesondere angesichts der ausländischen Invasion.
Uppātasanti Pagoda ; also called the "Peace Pagoda is a prominent landmark in Naypyidaw, the capital of Myanmar. The pagoda houses a Buddha tooth relic from China. It is nearly a same-sized replica of Shwedagon Pagoda in Yangon and stands 99 metres (325 ft) tall.
...geheimnisvolles Leuchten, das von oben kommt
Farben im weiß/blau/türkis/violett Spektrum
Maritim oder göttlich? ... ;-))
f 6,3
1/30 s
500 ISO
16 mm
...so nennt man diesen Teil der Teufelsmauer. Von hier aus blickt man auf die Papensteine, hier links im Hintergrund, an die sich dann das sehr bekannte und imposante Hamburger Wappen anschließt.
Insgesamt erstrecken sich die Felsformationen über eine Distanz von 35 km, allerdings immer wieder durchbrochen oder im Laufe der Zeit abgetragenen Flächen.
Heute gesehen im Wald bei Geretsried - beachtet zum Größenvergleich den Fichtenzapfen rechts über meinem Signum!
In order to be able to take this picture I had to fight my way across a huge crowd of tourists before and on the Marienbrücke and climb up the shortcut to this point of view on the other side.
I took this picture during the journey to my Bavarian and Swabian home I went on with my Chinese wife and my stepdaughter two years ago.
You'll find more pictures of this journey, also the picture I took like most tourists on the Marienbrücke, in the album.
Schlosspark Nymphenburg,
zum 2. Advent (-;
mehrschichtiger Gummidruck auf Aquarellpapier.
Erstellt Winter 2004
Heute morgen klappte es endlich mit den Laubfröschen... Durch einen Tip ging es gestern nachmittag zum neuen Spott... Kein Frosch gefunden nur Wespenspinnen. Also den Wecker gestellt und wieder los morgens... Erst wieder kein Glück, aber dann... Bähm... Welch ein morgen... Danach noch weitere 5 Laubis gefunden in Bäumen,auf Farn und in den obligatorischen Bromberen..
Welch ein schöner Morgen.... So tankt man kraft für die letzte Arbeitswoche vorm Urlaub...
Wünsche euch einen ruhige Arbeitswoche...
St. Agnes - Kunst- und Kulturzentrum / KÖNIG Galerie
Architekturpreis Berlin 2016
Brandlhuber+ Emde, Burlon / Riegler Riewe (Architekt)
Werner Düttmann (Architekt)
Johann & Lena König (Bauherr)
Im Volksgarten in Wien
Die Geschichte der Burg ab 1219
1219 wurde Fürstenberg im Auftrag von Erzbischof Engelbert I. errichtet, um die kurkölnischen Besitzungen im Viertälergebiet zwischen Manubach und Bacharach zu sichern. Im Verbund mit dem am Rheinufer errichteten Wartturm wurde auch die Entrichtung des Zolls durchgesetzt. Schon 1243 ging sie als erbliches Lehen an die Kurfürsten von der Pfalz, die sie 1410 durch Kauf endgültig erwarben.
Mehrere Belagerungen der Burg sind überliefert, so 1321 durch König Ludwig den Bayern und 1325 durch Erzbischof und Kurfürst Balduin von Trier. Um 1500 wurde an der Knickseite der Ringmauer ein Dreiviertelturm angebaut, der eine Flankierung der Mauer durch Feuerwaffen ermöglichte. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg 1620 durch die Spanier unter der Führung von Ambrosio Spinola und 1632 durch die schwedischen Truppen unter König Gustav Adolf erobert.
Im Pfälzischen Erbfolgekrieg zerstörten die Franzosen schließlich 1689 wie viele andere Burganlagen der Region auch Fürstenberg, das seitdem Ruine ist. Im Gegensatz zu den meisten Burgen des Oberen Mittelrheintals erfolgte hier kein Wiederaufbau im 19. Jahrhundert, so dass in der Ruine noch originales mittelalterliches Mauerwerk mit Putz- und Farbresten erhalten blieb.
1845 erwarb Prinz Friedrich der Niederlande die Burg und schenkte sie am 1. Februar 1846 seiner Frau. Luise plante einen Ausbau der Ruine zu einem prächtigen Schloss in neugotischen Formen, das kunst- und kulturhistorisch einem Vergleich mit den Schlössern und Burgen Stolzenfels, Rheinstein, Sooneck und Sayn standgehalten hätte. Der Architekt C. de Jong zeichnete 1849 die Pläne. Aus unbekannten Gründen unterblieb die Ausführung, die zwar wenig Rücksicht auf den vorhandenen mittelalterlichen Burgbestand genommen hätte, andererseits wäre aber einer der elegantesten Burgausbauten am Rhein entstanden.
Nach dem Tode des Ehepaares gelangte die Ruine in den Besitz der einzigen überlebenden Tochter, Fürstin Marie zu Wied. 1910 verkaufte man die Ruine an die Familie Wasum aus Bacharach. 1993 kaufte Gernot Stelter aus Rheindiebach und begann in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz umfangreiche Maßnahmen zur Erhaltung des Gemäuers.
St. Agnes - Kunst- und Kulturzentrum / KÖNIG Galerie
Architekturpreis Berlin 2016
Brandlhuber+ Emde, Burlon / Riegler Riewe (Architekt)
Werner Düttmann (Architekt)
Johann & Lena König (Bauherr)
Wahrlich majestätisch wirkt dieser Spechttintling (Coprinus picaceus), wenn man ihn aus tiefer Perspektive ablichtet. Um die Spitzlichter im Waldhintergrund nicht allzu dominant werden zu lassen, wurde die Aufnahme 0,66 LW unterbelichtet und zum Ausgleich der Pilz mit einer LED Flächenleuchte dezent aufgehellt.
Der Löwe ist nach dem Tiger die zweitgrößte Katze und damit das größte Landraubtier Afrikas. Weibchen sind mit 140 bis 175 Zentimetern Kopfrumpflänge, einer Schulterhöhe von 100 Zentimetern und einem 85 Zentimeter langen Schwanz deutlich zierlicher und haben ein Körpergewicht von rund 126 Kilogramm. Im Schnitt haben Löwen eine größere Schulterhöhe als Tiger, sind aber insgesamt etwas kürzer. Die größten Löwen leben heute im südlichen Afrika, die kleinsten in Asien. In Zoos und Zirkussen gehaltene Männchen erreichen aufgrund guter Fütterung gelegentlich auch ein Gewicht von über 300 Kilogramm
jeder kennt ja das Königlich Bayrisches Amtsgericht. Dieses hier ist das Gegenstück aus Niedersachsen ;-)
„Es war eine liebe Zeit, die gute, alte Zeit vor anno 14. In Bayern gleich gar. Damals hat noch Seine Königliche Hoheit der Herr Prinzregent regiert, ein kunstsinniger Monarch, denn der König war schwermütig. Das Bier war noch dunkel, die Menschen war'n typisch, die Burschen schneidig, die Dirndl sittsam und die Honoratioren ein bisserl vornehm und ein bisserl leger. Es war halt noch vieles in Ordnung damals. Denn für Ordnung und Ruhe sorgte die Gendarmerie und für die Gerechtigkeit das Königliche Amtsgericht.“
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Das Schloss Rosenborg in Kopenhagen befindet sich im Stadtzentrum und wurde in mehreren Etappen errichtet. König Christian IV ließ im Jahr 1607 einen Garten mit einem zweistöckigen Sommerhaus realisieren. Dieses Gebäude kann man heute noch auf dem Gelände des Schlosses sehen. Im Jahr 1613 begann man dann mit der Errichtung des Nordflügels, der dann zwischen 1616 und 1624 durch ein drittes Stockwerk und mehrere Türme ergänzt wurde. Nach der Fertigstellung erhielt das Gebäude im Renaissance-Stil dann auch seinen endgültigen Namen.
Im Jahr 1634 wurde dann auf der Ostseite noch ein Turm errichtet, so dass das Schloss Rosenborg dann endgültig fertiggestellt war. Bis zum Jahr 1710 diente das Schloß als königliche Residenz, seit dem Jahr 1838 wird das Gebäude als Museum genutzt und beherbergt unter anderem die dänischen Kronjuwelen. Rund um das Schloss wurde ein wunderschöner Park angelegt, der den Einwohnern von Kopenhagen als Ruheoase dient. Im Sommer werden die Grünflächen zum Sonnen oder zum Picknicken benutzt. Es ist die älteste Parkanlage in der dänischen Hauptstadt. Im Rahmen einer Führung kann Schloss Rosenborg besichtigt werden, wobei vor allem der Thronsaal sehr sehenswert ist. Das schlanke, verspielte Gebäude wirkt fast wie ein Märchenschloss aus vergangenen Zeiten, umgeben von einem Wassergraben.
Direkt neben dem Schloss befinden sich die Kasernen der königlich-dänischen Leibgarde. Wenn sich die Königin im Schloss Amalienborg aufhält, marschieren die Soldaten um 11.30 Uhr am Schloss Rosenborg los, um pünktlich um 12 Uhr die Wachablösung am Schloss Amalienborg durchzuführen. Es ist immer eine große Attraktion für Touristen, wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren.
Liegt auf dem 728 m hohen Spiegelwald in Grünhain - Beierfeld/Erzgebirge. Wegen Corona ist er zur Zeit geschlossen und das Gelände abgesperrt. Der Turm ist zur jeder Jahreszeit ein lohnendes Ausflugsziel.
Located on the 728 m high Spiegelwald in Grünhain - Beierfeld / Erzgebirge. Due to Corona, it is currently closed and the site is cordoned off. The tower is a worthwhile excursion destination in every season.
Im Frühjahr kam es wegen Bauarbeiten im Bereich Neukölln zu interessanten Zugläufen.
So fuhr die S46 von Königs Wusterhausen nach Treptower Park und von dort als S42 nach Tempelhof. Zurück ging es dann wieder als S41 nach Treptower Park und von dort als S46 nach Königs Wusterhausen.
Am Vormittag erreicht S 42077 (S42/ 2) von Treptower Park nach Tempelhof den Umsteigebahnhof Westkreuz. Vor der Kulisse von ICC und Funkturm legt sich der Vollzug aus 485/ 885 122, 072, 050 und 055 in die Kurve.
Die Zeiten als die DB noch die Nebenbahn von Biessenhofen nach Füssen befuhr sind nun auch schon vergangen. Am 25.01.2016 war noch 218 497 vor dem Hopfensee unterwegs.
Die Königliche Villa in Regensburg im Osten der Altstadt wurde von 1854 bis 1856 im Auftrag des bayerischen Königs Maximilian II. nach Plänen des Münchner Architekten Ludwig Foltz als Sommerresidenz errichtet. Zusammen mit der Königlichen Villa entstand auf dem Gelände der Villa eine von Ludwig Foltz geplante Parkanlage. Aber auch auf dem östlich der Villa gelegenen Außengelände der ehemaligen Ostenbastei, wo es schon in der Zeit des Landesherren Karl Theodor von Dalberg Gartenanlagen gab, entstand ein kleiner Landschaftspark, der heutige Villapark. Er erhielt nach Fertigstellung der Villa vom königlichen Hofgärtner Carl Effner seine endgültige Ausgestaltung.