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Schweizer Rinder haben Humor und lachen gerne.
Ich auch!
Swiss cattle have a sense of humor and like to laugh.
Me too!
With its last breath and two staples in his head, the stapler writes down the reason for its death:-) A wordplay on the tv show Murder She Wrote.
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One of my favorite things in life.
You guessed it--clotheslines!
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Darth Vader giving Luke some *fatherly* advice .
The first time I used this set up it was bright and cheery, clearly taken from an oenophile's perspective. But when you're the grape it's an entirely different matter.
"So...I followed some advice, and danced like no one was watching...Now my court date is pending"
Taken at : maps.secondlife.com/secondlife/Mousehole/79/231/22?title=...
Hair: Vango - Ray
Tattos: GOK - Carcossa (medium)
Skin: Not Found - Kevin (Medium)
Overalls: Mossu - Mark Jumpsuit (Vintage)
Rings: Real Evil - Beast Rings
Pocas vidas tan azarosas como la de Bierce. Eleva el humor negro a la categoría de bellas artes. Ataca a diestro y siniestro, sin medias tintas ni contemplaciones, a los poetas aficionados, a los políticos corruptos, a los curas sermoneadores y a los pesados, a los prestamistas; en fin, a todo el que se le pone por delante. Por eso será Ambrose Bierce uno de los más agudos y odiados periodistas de su tiempo. No deja títere con cabeza. William Randolph Hearst lo telefonea:
—Soy del San Francisco Examiner —se presenta con su voz aflautada.
—Ah, ya, ¿trabaja usted para el señor Hearst?
—Soy el señor Hearst.
Pocos días después Bierce, que morirá un poco al estilo de sus cuentos, como combatiente junto a las tropas de Pancho Villa en México, en el cerco de Ojinaga en 1914, reanuda para Hearst su Diccionario del Diablo, uno de los más malévolos textos que se han publicado nunca. Se abre el diccionario con la palabra "Abandonado": "El que no tiene favores que otorgar. Desprovisto de fortuna. Amigo de la verdad y el sentido común". Termina con "Zeus": "Rey de los dioses griegos, adorado por los romanos, como Júpiter, y por los norteamericanos, como Dios, Oro, Plebe y Perro". Del patriotismo opina lo siguiente: "Basura combustible dispuesta a arder para iluminar el nombre de cualquier ambicioso".
En el prólogo al corrosivo Diccionario del Diablo, el escritor José María Álvarez traza un gráfico bosquejo de la increíble vida de Ambrose Bierce, que más bien parece el guión de una película de Peckinpah:
A los cinco años, jugando con un hacha, cortó el pie izquierdo de su hermano mayor. A los once, bajo el desamparo de una sequía irremediable, asiste al suicidio de su padre que se ahorca. En muy pocos meses sucesivos contemplará mudo el derrumbamiento de su apellido: su madre escapa con un pistolero de caravanas; su hermano Albert, el mutilado, se hace jesuita; otro hermano entrará de forzudo en un circo, perdiéndose su rastro en las afueras de La Habana; su hermana Cleopatra deviene misionera en una congregación de redencionistas africanas y termina devorada por sus feligreses. Su único protector, su tío Lucius Veras, pirata y decorador, sucumbe en Canadá con toda la tripulación del Raquel. Sólo en el mundo es acogido por una tía cuáquera y solterona. Se alista en el ejército de la Confederación, donde resulta herido en una de las muchas batallas en las que toma parte. Se casa con una mestiza chiricagua, viaja a Europa, a Bosnia, conoce al anarquista Bakunin en Estambul y juntos parten hacia Roma con la idea de asesinar al papa Pío IX, el mismo pontífice que en una audiencia concedida a Phoebe y al niño Hearst pone las manos sobre la cabeza del futuro editor y le bendice. ¿Le contaría su madre que fue bautizado por error en la Iglesia católica? La policía pisa los talones de Ambrose Bierce y del principal teórico del anarquismo. El escritor embarca hacia EE UU. Abandona a su mujer, enamorándose perdidamente de una actriz que lo deja en Boston. Bierce se entrega al alcohol. "Renuncia a su carrera", escribe Álvarez, "se dedica a vivir de prestado. Sus hijos: uno muere en una pelea de taberna y otro por una sobredosis de cocaína". No es extraño que Bierce escondiera gatos en la barriga, pero Hearst está encantado con él.
(Yo pondré la guerra, págs. 80 y 81) Manuel Leguineche
Going to a local playground, I was certain I was being watched. "Babies have big heads and big eyes, and tiny little bodies with tiny little arms and legs. So did the aliens at Roswell! I rest my case."
William Shatner
www.youtube.com/watch?v=YrLk4vdY28Q
mit Sylvia unterwegs
Vor dem Aufgang zum Museum
Rem Koolhaas und Prada
Rem Koolhaas baut am Rand von Mailand eine kleine Stadt. Für die Fondazione Prada sprengt der Architekt die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Und er denkt dabei auch an die Bauarbeiter.
Ein Turm aus Gold mitten im Industriegebiet – Mailand ist die einzige Stadt in Europa, wo einen dieser Anblick nicht wirklich überrascht. Vielleicht wird ja hier von der Modebranche gerade tonnenweise Goldschmuck geschmiedet oder Brokat gewebt oder Mobiliar aus Edelmetall entworfen. So ähnlich ist es dann auch, aber zugleich ganz anders: Rem Koolhaas baut für die Fondazione Prada in der ganz unluxuriösen Peripherie der Luxusmetropole ein Kulturzentrum mit Bibliothek, mit Kino, mit Café, mit gleich diversen Museen. Man könnte auch sagen: Koolhaas, der in der ganzen Welt aus Einzelbauten urbanistische Projekte gemacht hat, baut in Mailand eine kleine Stadt in der großen Stadt. Und eine Stadt braucht nun mal einen Turm, zur Not aus Gold.
„Ich liebe Mailand!“ Solch ein romantisches Statement vom personifizierten Unromantiker Rem Koolhaas ist zugeschnitten auf den Aussichtsbalkon seiner neuen Pradasiedlung: Rundum Industriebrachen, mit frischem Birkengrün zugewucherte Eisenbahngleise, Wohnblocks, Parkplätze und erst ganz in der Ferne die mittelgroßen Hochhäuser der Banken und der Macht hinterm Mailänder Dom. Klar, dass ein Idyllenverächter wie Koolhaas dieses ungeordnete, stilistisch unsaubere Ambiente förmlich umarmt. Doch dann die Überraschung: Aus seinen Patchworkbauten in einer aufgegebenen Schnapsdestillerie von 1907 ist fast so etwas geworden wie ein städtisches Idyll.
Dass in neun Monaten das Mailänder Projekt abgeschlossen ist, findet er fast schade. Man kann, so sagt er, die Seitengebäude aber jederzeit als Module nutzen und umwidmen: Von der Bibliothek zum Kindergarten, von Büros zu Wohneinheiten. „Permeables Bauen“ nennt er seine neue Sanftheit, die keineswegs auf Denkmalschutzauflagen zurückzuführen ist, sondern eher auf Altersmilde. Sein Büro OMA habe hier nach Belieben abreißen und bauen können, nur die neuen Erdbebenvorgaben schrieben Fundamente bis in vier Meter Tiefe vor, damit im statistisch unwahrscheinlichen Fall des „terremoto“ die Betondecken nicht über der Prada-Kunstsammlung zusammenbrechen.
Es ist, als hätte das historische Geflecht von Baustilen, als hätten die archäologischen Schichten im allzeit überbauten Römerland den einstigen Tabula-rasa-Theoretiker Koolhaas postmodern infiziert: Außer dem güldenen Turm gibt es in der Fondazione Prada unzählige Anspielungen und Verweise: Renaissancehafte Fensterbögen in den Aluminiumskeletten. Venezianisch spiegelnde Stahlplatten aus dem Schiffbau, mit welchen die Außenwände des Auditoriums sich mal eben keck aufklappen lassen.
Salvatore Settis postiert auf die Travertinpodeste von Koolhaas eine Auswahl von Götter- und Athletenstatuen
Salvatore Settis postiert auf die Travertinpodeste von Koolhaas eine Auswahl von Götter- und Athletenstatuen
Quelle: Photo Attilio Maranzano Courtesy Fondazione Prada
Klassizistische Edelböden aus iranischem Travertin, die prima mit dem starren Aluminiumschaum der Decken und Außenwände koexistieren. Und trotzdem gibt es ein paar Schritte neben der Begrünung viereckige Betonsäle und klotzige Auditorien von bestechend brutaler Eleganz. Der einst für seine historistischen Spielchen so bitter angefeindete James Stirling hätte am Mailänder Komplex, den Koolhaas gerne „Campus“ nennt, wohl seine helle Freude gehabt.
Vielleicht aber war der alte Gegensatz zwischen Postmoderne und Moderne ja auch nur ein Missverständnis. Ob eine Altstadt nun gerettet wird, indem man sie wie bei Koolhaas’ Masterplan in Den Haag mit hohen Monoliten umbaut? Oder indem man die Baulücken mit ziseliertem Beton füllt? Am Ende geht wohl beides, und beides – Neubau im Geist moderner Radikalität wie zärtliches Restaurieren – führt der Meister in Mailand vor. Vielleicht hat diese Besinnung auch damit zu tun, dass zuletzt gleich mehrere urbane Masterpläne in den Niederlanden nach Bürgerbefragungen nicht zur Ausführung kamen. Nun zeigt der Meister, dass er auch kleinteilig und sensibel kann. Statt des Baggers rücken die Vergolder an.
Immun gegen Gentrifizierung
Passend zur doppelten Aufgabenstellung zwischen Industrie und Kunst ist die Eröffnungsschau eine historisierende. Der große Antikenkenner Salvatore Settis postiert auf die Travertinpodeste von Koolhaas eine exquisite Auswahl von Götter- und Athletenstatuen, wobei es bewusst verwirrend bleibt, welche griechischen Originale in welcher römischen Epoche wie zitiert und kopiert wurden. Es ist auf diesem Gelände wie bei einer russischen Puppe: Renaissance in der Renaissance in der Renaissance.
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Am Ende holt in Italien die Historie alle ein und ummantelt sie gnädig. Diesem Gesetz hat sich auch Rem Koolhaas listig und lustvoll gefügt, hat klassische Treppenhäuser mit Neonlichtgeländern ausgestattet, hat Eingänge mit hergebrachtem Industrietrampelbohlen ausgelegt und die Zwischenräume seiner sozialen Architektur sanft bepflanzt und bis in die Nacht für die Anwohner geöffnet. „Und das Schönste ist“, sagt er auf der Dachterrasse versonnen, „dieses Viertel ist viel zu hart, zu disparat und zu einfach. Das ist gegen Gentrifizierung immun.“
Grand Budapest in Koolhaas little Mailand: Der Regisseur Wes Anderson hat eine Bar für die Fondazione Prada entworfen
Grand Budapest in Koolhaas little Mailand: Der Regisseur Wes Anderson hat eine Bar für die Fondazione Prada entworfen
Quelle: Photo Attilio Maranzano Courtesy Fondazione Prada
Ein neues Luxusmodeviertel mit Bars und Discos und schicken Cafés zum Gesehenwerden hatte Koolhaas gerade nicht im Sinn; so was gibt es rund um die Brera und die Via Montenapoleone und die Flagshipstores der Armanis und Guccis eh schon zur Genüge. Hier draußen sollte eine kleine, feine Fabrik des Städtebaus entstehen, in die Wes Andersons bestürzend gemütliches Café im Stile von Mailänder Arbeiterkneipen der Vorkriegszeit bestens passt: ein alteuropäisches Caffè Milano im Geist von Grand Hotel Budapest. Hier sollen auch die Rentner, die Migranten, die Bauarbeiter von jenseits des Bahndamms ihren Espresso schlürfen, von der Parkbank aus antike Statuen durchs Fenster bestaunen, ihre Kinder in die Bibliothek begleiten oder einfach nur Luft schnappen.
In der Bauarbeiterbar ein paar Meter entlang der Fabrikmauern – am Nebentisch trinkt Miuccia Prada auf dem Plastikhocker ihren Espresso – bekennt sich Koolhaas zum architektonischen Pathos seiner Anfänge: „Da bin ich unverbesserlich links.“ In Zeiten, in denen Staaten kein Geld für Flüchtlingsunterkünfte und Kindergärten mehr haben, schwärmt Koolhaas von Büchereien, Theatern, Schulen und der Würde des sozialen Bauens.
Billiger bauen mit Gold
Doch immerhin: Wenn die Stadt Mailand trotz großer Wohnungsnot keinerlei Verwendung fürs Expogelände hat, wenn Bauen ohne Korruption in Italien zur großen Ausnahme wird – hier hat ein sturer Siebzigjähriger seinen Kinderspielplatz in die vernachlässigte Vorstadt gesetzt. „Playground of ideas“ – das sei Architektur heute mehr denn je: ein Spielen mit den Erwartungen, ein Erhalten des Kaputten und manchmal auch ein großer Witz: „Humor ist immer mehr die treibende Kraft.“
Und so sind die 19.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche mit dem ganzen sozialen Drumherum – mit Museen, Bibliothek, Kino, Konzertsaal, einer Sommerschule für Filmregisseure und Wissenschaftler – zwar ironisch und geistreich, aber alles andere als ein selbstreferentieller Witz. „Wir wollen hier Nachbarschaft schaffen“, sagt Koolhaas und wirkt wieder so ernst und stur und niederländisch geradeaus, wie man ihn und sein Bauen kennt.
Doch dann zeigt er mit Pokerface auf den Turm, wo Arbeiter gerade auf dem Gerüst die letzten Quadratmeter mit Blattgold einreiben: „Sieht doch schön aus, oder? Damit zeigen wir der Stadt, dass hier etwas Neues entsteht. Und dann ist das Vergolden auch noch verdammt billig.“ Koolhaas steht auf und eilt wieder auf seine Baustelle. Er lässt offen, ob das nun ein Witz sein soll oder die Quintessenz des neuen sozialen Bauens.
Feuilleton
mich hat der Artikel fasziniert
I
Seine Einstellung...
es muss eine riesige Freude für einen Architekten gewesen
sie hier austoben zu können
The playground was empty. The children, dogs and frazzled parents had left for the day. However, I couldn't shake the feeling that I was being watched. That's when I realized alien beings had been studying us all along, waiting patiently amid the playground equipment. Do be aware of your surroundings. You never know who is watching you.
La leyenda...
Dice la tradición toledana que a consecuencia de las guerras entre Don Pedro I y Don Enrique de Trastámara, unos de los puentes mas importantes de la ciudad quedó malparado, ya que los atacantes utilizaron minas, haciendo volar las defensas para poder entrar en Toledo y los defensores lo cortaron para impedir la entrada de sus enemigos. Con todo eso se causaron muchos destrozos en el viaducto. Varios siglos después hacia el 1390, el arzobispo don Pedro Tenorio, deseoso de fortificar Toledo en previsión a posibles necesidades defensivas futuras, ordenó reconstruir dicho puente. Para ello encomendó la misión a una afamada arquitecto, con el fin de afirmarle y hacerle seguro. Convinieron en el precio y el arquitecto empezó su obra con mucha ilusión. Según iba pasando el tiempo el alarife se le iba viendo cada vez más triste, callado, sombrío y huraño. Todos los atardeceres, a la vuelta de su trabajo, su mujer que le conocía muy bien, se sentía decaído y fuera de sí. Nada podía cambiarle su estado de ánimo nadie de la gente que le conocía, acertaba en los posibles motivos que le hubieran llevado a tan repentino cambio de carácter.
La obra avanzaba con rapidez, y nada parecía cambiar ese estado de ánimo. Su mujer que soportaba su mal humor día tras día, busco con inteligencia lo que a su esposo le provocaba ese mal humor continuo, hasta que un día el alarife abatido le contó lo que le quitaba el sueño y día tras día le abatía. Le confesó que se había equivocado en los cálculos de cimentación del puente, y que cuando al darse cuenta había intentado subsanar el error cometido, era demasiado tarde. Cuando se quitase la cimbra del arco central todo se vendría abajo y que él además de deshonrado y arruinado sería castigado por su negligencia.
Le comentó a la mujer que había pasado muchas horas buscando una posible solución al problema, muchísimos cálculos matemáticos y no hallaba solución alguna, el mal no tenía remedios. Su esposa trató de tranquilizarle, le prodigó sus más cariñosos consuelos y se dispuso a discurrir una posible solución para sacar a su marido de ese fatídico trance en el que se hallaba. Por fin, después de poco dormir por el mucho pensar se le iluminó la mente y se dispuso a llevar a cabo la acción que tenia en mente, creyendo ser la única solución al grave problema de su marido. Así una noche muy oscura se acercó sigilosa al puente llevando consigo unas teas cubiertas de estopa y embreadas y una yesca. Se situó bajo el arco central y embreando la parte inferior de los andamios y la cimbra sobre la que descansaba el arco, prendió las teas, que posteriormente acercó a la madera y con suma rapidez se alejó del lugar confundiéndose con las sombras de la casa, hasta llegar a la suya, que se hallaba en el callejón del Alarife, estrecha calleja sin salida que se abre al principio de la calle Santo Tomé.
Mientras tanto, las llamas fueron extendiéndose por las maderas que formaban el andamiaje. Cuando los vecinos quisieron darse cuenta del incendio ya era demasiado tarde. El fuego consumió la cimbra y tras un crujido se vino abajo, arrastrando el arco.
Al día siguiente la noticia del accidente se fue extendiendo por toda la ciudad acechando la catástrofe a la casualidad.
El Arzobispo al enterarse del hecho llamó al arquitecto y le ordenó que de inmediato se pusiera manos a la obra con la reconstrucción del puente, este corrigió los errores y poco tiempo después el nuevo y flamante puente se hallaba terminado y en disposición de prestar todos los servicios que se le requerían.
Al poco tiempo de inaugurado la esposa pidió audiencia al arzobispo se tiró a sus pies y le contó todo lo que había pasado pidiendo, este la escuchó y la levanto del suelo comprendiendo el gran amor que le habían llevado a hacer tan reprobable acción, pero lógica para salvar el honor de su esposo. Para perpetuar la memoria de este hecho y que sirviera de ejemplo de abnegación, sacrifico en ingenio a las generaciones futuras, mandó poner en piedra en un nicho sobre la clave central del puente, la imagen de la protagonista de esta bonita historia de amor, y aun hoy en día mirando desde los laterales del puente se puede ver la imagen de la mujer del alarife.
Ok... I did say "beg." But seriously, I think the damn dog is just trying to screw with my head using that "pretty please" routine.
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