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Ich mach mich jetzt 3 Wochen vom Acker, so wie der Nebel es hier wenig später getan hat. Hoffe auf mancherlei Eingebung von oben, tolle Farben und gutes Wetter.
So long !
port of Fisherman Willem :-))
"Willem sein Hafen" an der Ostsee - hier hat der Fischer Willem nach getaner Arbeit immer sein Boot liegen :-))
80 HK Aufnahmen ca. 360°
Das hat fast schon ein wenig weh getan, so ein großes Bild auf das FC Format zu schrumpfen.....
It makes me sad ... Not so long ago, the Northern lapwing was one of the frequent breeding birds in Germany, but their breeding areas have been widely destroyed and in the new red list of breeding birds in Germany, they have been marked "critically endangered" and if nothing is done, they will become extinct.
Every single one of us can do something against this just by paying more attention to their diet and make a paradigm shift from "as cheap as possible" and "as much as possible" to a more sensitive behaviour.
Es macht mich traurig ... vor nicht allzulanger Zeit gehörte der Kiebitz zu den sehr häufigen Brutvögeln in Deutschland, aber die Menschen zerstören ihre Brutgebiete in großem Stil, so dass sie in der neu erschienenen Roten Liste der Brutvögel in Deutschland nun als "stark gefährdet" eingestuft werden und wenn nichts getan wird, werden sie bald ausgestorben sein.
Jeder von uns kann etwas tun, in dem alleine auf Ernährung geachtet wird und nicht billig billig billig und viel viel viel die Hauptantriebsfedern sind.
🇬🇧
While scouting on Google Maps, I noticed a dark spot in the forest and I thought to myself: That could be a pond that I have to visit. No sooner said than done and when I arrived I found that it was a flower meadow. What a happy coincidence, I've always wanted to photograph butterflies.
😊
🇺🇦☮️🇷🇺
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🇩🇪
Beim Scouten auf Google Maps viel mir im Wald ein dunkler Fleck auf und da dachte ich mir: Das könnte ein Tümpel sein, den muss ich mal besuchen. Gesagt, getan und bei meiner Ankunft festgestellt, dass es sich um eine Blumenwiese handelt. Welch ein glücklicher Zufall, ich wollte doch schon immer mal Schmetterlinge fotografieren.
😊
🇺🇦☮️🇷🇺
bevor es Frühling wird noch schnell ein Bild, was der Winter alles kann
gestern war ein Traumtag an der See und die kalten Temperaturen sowie der Wind haben ihr übiges getan
Die letzten 5 Jahre waren sehr intensiv und ich brauchte eine Pause bei Flickr. Die Auszeit hat mir gut getan und ich bin voller Elan zurück. Ich möchte euch eine Geschichte erzählen, die mir passiert ist.Wir waren nach 3 Jahren mal wieder wieder in Dänemark. Das Auto gepackt, der Fotorucksack schon Tage vorher gerichtet, Foto, Objektive, Akkus und SD-Karten alles dabei. Zusätzlich hatte ich die Fototasche gepackt mit der 14 Jahre alten Canon 500D mit dem Objektiv von Sigma DC 18-250mm mit nur einer SD-Karte und dem Ladegerät. Ich wollte nach Jahren im Schrank einmal überlegen, ob ich sie verkaufen will. Nach einer Fahrt von 1100 km bei Ankunft in Dänemark, wurde das Auto ausgeladen und ich stellte fest, dass der Fotorucksack nicht dabei war, einfach vergessen. Er stand noch in der Garage. Jetzt gab es die Möglichkeit, sich zu ärgern oder das Beste daraus zu machen. Also, die 500D ausgepackt und los ging's. Die Fotos des Tages wurden abends auf den Laptop übertragen und dann wollte ich die SD-Karte löschen. Kurz gesagt, die Karte war defekt. Am nächsten Tag mussten wir 20 km in die nächste größe Stadt in einen Fotoladen fahren und eine neue SD-Karte kaufen. Und ab da war es ein Vergnügen mit der 14 Jahren alte Kamera unterweg zu sein. Sie rettete mir den Urlaub und ich war erstaunt über die Qualität der Bilder. Ich bin auf eure Reaktion gespannt. Wer eine Reise macht, kann viel erleben und die Canon 500D darf die Rente bei mir verbringen.
Sunrises are something very special to me, something magical. And not only when they appear in the form of angel wings on an old willow tree.
Every sunrise is a small new beginning, an opportunity to reorient, realign or maybe even reinvent yourself.
Of course, this is so much easier said (or written) than actually done. Because each of us is in our deep orbits, surrounded by walls made up of societal norms and expectations directed at us. The worst of these are usually our own expectations of ourselves.
But it doesn't have to be total overthrow. Be aware of where you want to go and who you want to be every day and always hold on to it. That alone will change your path.
And if you're thrown back once, it's not so bad. After all, tomorrow is another sunrise.
Sonnenaufgänge sind etwas ganz Besonderes für mich, etwas magisches. Und das nicht nur, wenn sie sich in Form von Engelsfügeln an einer alten Weide zeigen.
Jeder Sonnenaufgang ist ein kleiner Neubeginn, eine Gelegenheit sich neu zu orientieren, neu auszurichten oder vielleicht sogar ganz neu zu erfinden.
Natürlich ist das so viel leichter gesagt (oder geschrieben) als tatsächlich getan. Denn jeder von uns befindet sich in seinen tiefen Bahnen, umgeben von Wänden bestehend aus gesellschaftlichen Normen und Erwartungen, die an uns gerichtet sind. Wobei die schlimmsten davon meist, die eigenen Erwartungen an uns selbst sind.
Doch es muss nicht gleich der totale Umsturz sein. Sei dir täglich bewusst, wo du hin möchtest und wer du sein möchtest und halte immer daran fest. Das allein wird bereits deinen Weg verändern.
Und wirst du einmal zurück geworfen, dann ist das nicht so schlimm. Schließlich ist morgen auch wieder ein Sonnenaufgang.
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Zappeln, winken und flüstern. Um die Wette.
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Wriggling and waving to me, the corn really did – at least that's how it looked to me. It was incredibly windy here, almost like at the sea. There was also a whisper from the rustling of the leaves. Unfortunately, I didn't understand that. Wriggling, up and down, that's what I did here, too – together with the wind that made the transverse movement.
///
Um die Wette gezappelt und mir zugewunken, das hat der Mais wirklich – so wirkte es auf mich jedenfalls. Es war unglaublich windig hier, fast wie am Meer. Dazu gab es Geflüster durch das Rascheln der Blätter. Das habe ich aber leider nicht verstanden. Gezappelt und zwar rauf und runter, das habe auch ich hier getan – und zwar mit dem Wind zusammen, der für die Querbewegung gesorgt hat.
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#CrazyTuesday / #ChooseOneColour
Ich habe es wieder getan....ein Panorama ;).
An diesem sehr nebligen Morgen hat sich die Sonne nach langem Warten endlich durchgekämpft. Es dampft und qualmt aus allen Ecken und Nischen und es scheint, es brennt irgendwo. Doch bei diesem klassichen Blick auf die Bastei, waren an diesem Tag die Bedingungen alles andere als gewöhnlich.
Das Licht war diesmal ganz schön schwierig...so in diesem dampfenden Kessel. Ich würde gerne nochmal da oben stehen um ein paar Dinge besser zu machen, die mir erst am Rechner aufgefallen sind. Doch dieser Moment wird so nicht wiederkommen. Daher hoffe ich, dass euch das Bild trotzdem gefällt.
Eine Rabenkrähe hat einen kleinen Maulwurf erbeutet. Es hat mir schrecklich leid getan um das kleine Fellbündel. Andererseits ist das die Natur, jeder möchte überleben und der Maulwurf gehört zum Nahrungsspektrum der Rabenkrähe.
...black
A carrion crow has captured a small mole. I was terribly sorry for the little bundle of fur. On the other hand, this is nature, everyone wants to survive and the mole belongs to the food spectrum of the carrion crow.
Only two hours ago, all You could see on that place was a black surface. Only bit by bit the silhouettes of the cliff and the landscapes behind became visible. At this moment, the main colours here were grey- and blue-tones. The colour green was born about half an hour ago close after the first glance of yellow, red and orange appeared at the sky. Only three minutes ago, when the light of the sun has conquered the edge of the horizon, this masterpiece became completed. All what I have done was watching and marveling.
Noch vor zwei Stunden war an dieser Stelle nur eine schwarze Fläche zu sehen. Erst nach und nach wurden die Silhouetten der Klippe und der dahinter liegenden Landschaft sichtbar. Zu diesem Zeitpunkt waren die vorherrschenden Farben Grau und Blautöne. Die Farbe grün wurde erst vor einer halben Stunde geboren, kurz nachdem am Himmel der erste Schimmer von Gelb, Rot und Orange erschien. Vor gerade einmal 3 Minuten als das Licht der Sonne die Kante des Horizonts bezwungen hatte, war das Meisterwerk vollendet. Alles was ich dabei getan habe ist zuzuschauen und zu staunen.
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"Manchmal sollte man weder mit noch gegen den Strom schwimmen, sondern einfach mal aus dem Fluss klettern, sich ans Ufer setzen und eine Pause machen..."
(Quelle unbekannt)
Das hab ich heute Morgen im Licht der aufgehenden Sonne getan...kann es nur weiter empfehlen, auch bei -1°C ist es herrlich, am Fluss zu sitzen (warm verpackt, natürlich!)
Mir ist aufgefallen, dass ich schon ganz lange kein Bild mehr von meiner Lieblingsbrücke hochgeladen habe. Gesagt, getan... Das erste Bild der Brücke von meiner Lumix G91. :)
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I noticed that I haven't uploaded a picture of my favorite bridge for a long time. Said, done... The first picture of the bridge of my Lumix G91. :)
Weihnachten ...
Ich beschließe zu vergessen,
was ich für andere getan habe,
und will mich daran erinnern,
was andere für mich taten;
ich will übersehen,
was die Welt mir schuldet,
und daran denken
was ich der Welt schulde.
Ich will erkennen,
daß meine Mitmenschen genauso
wirkliche Wesen sind wie ich,
und will versuchen,
hinter ihren Gesichtern
ihre Herzen zu sehn,
die nach Freude und Frieden hungern.
Ich will das Beschwerdebuch gegen die Leistungen
des Universums schließen
Und mich nach einem Platz umsehen,
wo ich ein paar Saaten Glücklichsein säen kann.
Henry van Dyke
...wünsche ich euch allen ein schönes, frohes, besinnliches Weihnachtsfest!
With this beautiful hibiscus flower I'm taking a little break from the landscape shots today. But this picture was also taken on Madeira. To be precise, this flower comes from a hibiscus hedge that ran around my hotel. What a sight, three different colors beamed at me every time I passed there.
Of course I had to photograph them too, even though I didn't have my macro lens with me and didn't get as close as I would have liked.
Nevertheless, I am enthusiastic about all three and am looking forward to showing them here. This is #1.
Mit dieser wunderschönen Hibiskus Blüte mache ich heute eine kleine Pause von den Landschaftsaufnahmen. Doch auch dieses Bild entstand auf Madeira. Um genau zu sein stammt dise Blüte von einer Hibiskus Hecke, die mein um mein Hotel herum verlief. Was für ein Anblick, drei verschiedene Farben strahlten mir jedesmal entgegen, wenn ich dort vorbei gekommen bin.
Natürlich musste ich die auch fotografieren, auch wenn ich mein Makroobjektiv nicht dabei hatte und dahei nicht nah heran gekommen bin, wie ich es gern getan hätte.
Trotzdem bin ich von allen dreien begeistert und freue mich schon darauf, sie hier zu zeigen. Das ist Nr. 1.
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Auch in meinem Heimatort Zedtwitz geht die Sonne unter. Die Arbeit der Landwirte ist getan und die Felder sehen für einen Moment verlassen aus. Langsam wird es von der Temperatur her erträglich, jedoch morgen früh wird die Sonne wieder unerbittlich den Boden erwärmen. Ich wünsche allen ein schönes kommendes Wochenende und vielen Dank für den Besuch auf meiner Fotoseite.
Also in my hometown Zedtwitz the sun goes down. The work of the farmers is done and the fields look abandoned for a moment. Slowly it gets bearable from the temperature, but tomorrow morning the sun will relentlessly warm the ground. I wish you all a nice weekend and thank you for visiting my photo site.
Herbst - das ist u.a. die Zeit der Farben.
Und gerade bei Regen solltet ihr eure Kamera schnappen und raus in die Natur gehen! Vielleicht so, wie es Sybille und Nico vergangenen Mittwoch getan haben. Ihre Eindrücke vom Einzelcoaching im Harz könnt ihr hier nachlesen:
>>> www.foto-wandern.com/einzelcoaching-an-den-bodefaellen-be... <<<
Ich wünsche euch einen schönen Freitag sowie einen guten Start in ein feines Herbstwochenende! : )
Website | Instagram | Facebook
#fotowandern #fotokurs #fotoreise #phototour #harz #harzmountains
...auf den Straßen und Plätzen gibt es ja heute bekanntlich nicht.
Hier auf dieser Plattform ist es jedoch nicht verboten, ein Feuerwerk an Farbe loszulassen.
Mit diesem Bild verabschiede ich das alte Jahr.
Ich möchte mich bei allen meinen Kontakten und besonders meinen Freunden für alle die lieben, guten, helfenden, korrigierenden, lobenden und begeisterten Worte bedanken, ihr habt mir so gut getan!
Nehmt Abschied von 2020, es ist es nicht wert, länger darüber zu lamentieren... ich hatte allerhand Freuden, schöne Momente und tolle Erlebnisse ... und ihr sicher auch!!
Auf ein Neues - es kann immer besser werden, als es das alte war...
Good Bye - Welcome!
f 6,3
1/40 s
640 ISO
16 mm
Zwischendurch mal wieder ein bisschen Afrika. Genau wie unseren Pirol, hört man ihn oft und laut, aber entdeckt ihn nur schwer. Dieser hier hat mir am letzten Abend noch den riesen Gefallen getan, sich so schön zu zeigen.
Meanwhile a bit of Africa again. Just like our oriole, you hear it often and loudly, but it's hard to spot. This one did me a huge favour last evening, showing itself so beautifully.
Ja, so etwas findet man nicht häufig. Eine Mürblings-Familie hat sich zu einem Sonntagsspaziergang im Moos zusammen gefunden. Der kleine vorwitzige Anführer scheint in den Moospflänzchen fast zu versinken.
Das Foto entstand bei unserem diesjährigen Pilzfotografentreffen im Westerwald. Bei der Bestimmung haben wir uns etwas schwer getan. Relativ schnell war klar, dass es sich wohl um Mürblinge handelt, aber welche genau ???
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
-Intermezzo-
„...Die beruhigende Stille eines Momentes kann ich nicht zeigen. Auch nicht das Erfüllende der Leere. Beides umfängt mich. Und beides schenkt mir Geborgenheit. Eine Geborgenheit, die mir Sicherheit gibt. Das Verspüren von Sicherheit an Orten, die bei meiner Frau Beklommenheit auslösen... Aber sie weiß, dass sie mich hier nicht verlieren wird. Sondern das wir so zueinander finden. Nein, ich bin nicht wirklich verloren. Aber ich realisiere immer bewusster, wie vieles in mir Brach liegt. Nicht im Sinne davon, dass ich unkultiviert bin. Aber im Sinne von nicht erschlossen zu sein. Ich bin ohne Einbindungen an die Umgebung. Ich bin da, aber ich habe keinen eigentlichen Zweck... Im Rahmen meiner Reha-Nachbehandlung habe ich Gespräche mit einer Therapeutin geführt. Bis sie irgendwann zu mir meinte, ich würde ihr doch nicht alles erzählen. Das habe ich dann getan. Ich habe die Leere gefüllt. Und ich war nicht mehr still. Ich habe ihr von meinem Leben erzählt. Und habe sie dann gefragt, ob sie sich vorstellen könnte, mein Leben so zu leben. Nein hat sie gesagt. Und mir zu einer stationären Therapie geraten. Das war im November. Und hat mich ziemlich aus der Bahn geworfen. Ich bin in einer sehr tiefen Schacht gefallen, in dem mich eine emotionale Schwärze umhüllt hat. Schwärzer wie Kohle. Und kälter als Schnee... Nein, mein Weg ist noch nicht zu Ende. Auch diese Phase hat mich nicht gebrochen. Sie hat mich zurück geworfen, aber nicht entmutigt... Es ist wie an diesem Tag. Ich hätte dem Gefühl der Kälte nachgeben und nach Hause gehen können. Aber ich hatte noch ein Ziel... Gesellschaftlich bin ich verwildert. Ich stehe in dieser Einöde alleine und bin dabei doch sozialer als viele andere...“
In den letzten Jahren habe ich auf den heimatlichen Dieselpisten der Wetterau schon so ziemlich alles fotografiert. Aber man staunt immer wieder, wo noch einer draufgesetzt werden kann. So kam es vergangenen Dienstag zu einer Messfahrt, welche mit zwei Loks der Baureihe 248 bespannt wurde. Also einen Dual Mode Vectron hätte ich überall erwartet, nur nicht in der Wetterau.
Gesagt getan, die Wolken waren gerade weggezogen als die Fuhre mit ihren vier Stromabnehmern einen Kollegen und mich bei Geiß Nidda vom frieren im Schatten erlöste.
Diese warmen Farben hatten der Seele so wohl getan... ich hoffe, der Frühling bingt uns bald wieder Farben ins Leben.
The warm colors had been so delightful to our hearts and eyes... hope,spring will come with wonderful colors to fresh our life!
Auf dem Weg zur Arbeit, am frühen Morgen, hatte ich meine neue Reisekamera, die Sony RX 10 m 4 dabei, weil ich das gute Stück nach Feierabend auf Herz und Nieren prüfen wollte.
Als ich den Sonnenuntergang am Brandenburger Tor sah war ich erst enttäuscht, ich hatte kein Stativ dabei. Egal, es musste improvisiert werden das Licht war gerade zu einzigartig, gedacht getan. Nach versuchen auf der Erde stellt ich die Kamera auf das Dach von meinem Smart.
Die auf dem Autodach entstandene Spiegelung wurde erst auf dem Kamera Display so richtig sichtbar für mich, was wohl am Einfallswinkel liegen dürfte.
#sliderssunday
#Shocktober
#Halloween
Down in the basement where entering is off limits for unauthorized persons... But it's Halloween, and what would you do? Enter at your own risk.
So imagine the usual group of friends, students, probably, who want to spend an adventurous weekend in an abandoned old house at the end of the street (or, even better: in the middle of nowhere), in a house that is surrounded by a dark, gloomy mystery. They want to have some fun, and they also want to solve that mystery. You all know what will happen in the course of that weekend. First, there will be strange sounds that our group of friends will dismiss as "old house sounds". But the sounds get stranger, more threatening, so they will start looking for the origins of those sounds which seem to come from the basement (it's always the basement or the attic, isn't it?), a pitch dark, ice cold basement filled with eerie sounds. Will they go down there? You bet they will... and would you? I'll leave the rest of that story to your imagination. But I can tell you as much: I went down into that basement, by my own choice, by my free will (at least that's what I thought at the time).
Since I came back to tell the story, it's obvious that there were no supernatural powers in that basement. But it was a creepy place anyways, and it really had been pitch black down there. Without flashlights we'd have been lost. That basement has been the boiler room of an old prison. Accordingly, that sign on the now "unemployed" door says "Boiler room! No admittance for unauthorized persons! The director". I'd have never explored that basement on my own. I was there with Sabine.R back in September 2018. That prison, which had started of as a regular district court prison in 1901, has seen some very real horrors in the early 1930s. For more infos on its history and also on our visit there please check my album "Gefängnis Köpenick".
HSS and Happy Halloween, y'all :)
Irgendwo im Keller...
... mitten in Berlin... Oder befindet sich dieser düstere Keller überhaupt in Berlin und nicht etwa doch in einem einsam (sehr einsam) gelegenen, verlassenen, von einem tiefdunklen Geheimnis umgebenen Haus mitten im Nirgendwo?
Wäre dies der Schauplatz eines Gruselfilms, dann wäre es so. Dafür nehme man die üblichen Verdächtigen, eine Gruppe von Freunden (Studenten wahrscheinlich), die ein aufregendes Wochenende in diesem Haus verbringen wollen. Unsere Freundestruppe will einen draufmachen, Spaß haben, aber natürlich am Ende auch das Geheimnis dieses Hauses gelöst haben. Gesagt, getan. Und erst sieht auch alles nach eine großen Spaß aus und das "Geheimnis" ist wohl doch nur eine Geschichte ohne echten Hintergrund.
Aber dann, als es bereits dunkel wird, sind plötzlich seltsame Geräusche im Haus zu vernehmen, die unser Grüppchen zunächst als "Altes-Haus-Geräusche" abtut. Nur werden diese Geräusche mit jedem Quäntchen Tageslicht, das allmählich schwindet, immer bedrohlicher und unerklärlicher. Ist an dem Geheimnis evtl. doch was dran? Unsere abenteuerlustige (oder soll ich sagen: schon leicht lebensmüde) Truppe begibt sich also auf die Suche nach dem Ursprung der seltsamen Geräusche. Sie scheinen aus dem Keller zu kommen (es ist immer der Keller oder der Dachboden, nicht wahr?). Einem Keller, dessen Tür mit mehreren Schlössern verammelt ist und auf der ein eindeutig formuliertes Verbotsschild zu finden ist. Es kommt, wie es kommen muss... man begibt sich die Treppe hinab in die Finsternis und das Unheil nimmt seinen Lauf...
Oder doch nicht? Ich bin in diesem, tastächlich stockdunklen, Keller gewesen – freiwillig. Aber nicht allein, das hätte ich mich nie getraut, so gruselig war es da unten. Ich war im September 2018 mit Sabine.R dort gewesen, ohne Taschenlampen wären wir dort nicht weit gekommen. Es handelt sich um den Heizungskeller eines alten Berliner Gefängnisses (wie auch in "schönstem" Amtsdeutsch auf dem Verbotsschild an der ausrangierten Tür zu lesen ist). Dieses 1901 erbaute Gefängnis war ursprünglich ein reguläres Amtsgerichtsgefängnis gewesen, hat dann aber in den frühen 1930er-Jahren ganz realen Horror erlebt. Mehr dazu und zu unserem Besuch dort findet ihr in meinem "Gefängnis Köpenick"-Album.
Ich wünsche Euch einen schönen (Rest-)Sonntag, Reformationstag und, ja, auch Happy Halloween :)
Ich habe dich so lieb!
Ich würde dir ohne Bedenken
Eine Kachel aus meinem Ofen
Schenken.
Ich habe dir nichts getan.
Nun ist mir traurig zu Mut.
An den Hängen der Eisenbahn
Leuchtet der Ginster so gut.
Vorbei – verjährt –
Doch nimmer vergessen.
Ich reise.
Alles, was lange währt,
Ist leise.
Die Zeit entstellt
Alle Lebewesen.
Ein Hund bellt.
Er kann nicht lesen.
Er kann nicht schreiben.
Wir können nicht bleiben.
Ich lache.
Die Löcher sind die Hauptsache
An einem Sieb.
Ich habe dich so lieb.
" Joachim Ringelnatz "
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„... Selbstreflexionen. Das Becken dort ist die Gesellschaft, ich bin diese kleine Pfütze im Dunkeln am Rand. Subkulturgeschädigt. Und doch mit dem Kopf weit über dem Boden, weit jenseits der Realität... Gastarbeiterkind. Die erste Generation in einem fremden Land, das für mich zum industriellen Wunderland voller Träume wurde. Aufgewachsen im ständigen Konflikt mit den Konventionen und Werten meiner Eltern. Ein Schlüsselkind. Mit Tanten und Onkeln, die überhaupt nicht meine Verwandten waren. Und einem Bruder, mit dem mich schon damals wenig verband. Das hier ist eine ehemalige Kläranlage. Und ich habe diesen Ort in dieser Nacht mit bedacht gewählt. Trotz des Nieselregen. Hier habe ich meine Gedanken gereinigt... Keine Anrufe zu Geburtstagen. Keine gemeinsamen Weihnachtsfeiern. Der letzte Kontakt zu meinem Vater war der Brief von seinem Anwalt, in dem ich aufgefordert wurde, den Nachlass meiner Mutter aufzulisten. Meinem Bruder habe ich vergeben, dass er mich mit meiner Mutter alleine gelassen hat. Selbst in ihren letzten Monaten. Aber ich kann es eben nicht vergessen. Was ich vergesse? Wie meine Mutter war... Mit sechzehn wurde ich flüge und ab da hat sie mich nur noch selten gesehen. Bis es anfing, ihr schlecht zu gehen. Aber da war dann auch keine Zeit mehr für eine Aussprache. Darüber, warum ich so geworden bin. Und warum ich vieles getan habe, was ihr nicht gefallen hat. Die erste Hausdurchsuchung. Die vielen Konflikte... Mein Vater hat seine Unsicherheit und Minderwertigkeitskomplexe im Alkohol ertränkt. Und in seiner Aggression. Das alles hinter der heilen Fassade der glücklichen Familie, sobald jemand anderes zu Besuch kam. Und vor den Nachbarn... Vor den Nachbarn. Wie oft habe ich diesen Satz gehört: Was sollen denn die Nachbarn denken? Ich konnte nicht mehr atmen, konnte nicht mehr ertragen. Die Wohngemeinschaft in Essen wurde mein Zufluchtsort... Ich habe noch den alten Anrufbeantworter, auf dem der letzte Anruf meines Vaters gespeichert ist. Weihnachten 2011. Was ich doch für eine Enttäuschung sei. Und überhaupt kein richtiger Mann. Woher zum Teufel sollte er eigentlich wissen, was ein 'richtiger' Mann überhaupt ist? Diese bittersüße Ironie. Verdammt... 1996. Im Fernsehen liefen die Olympischen Spiele von Atlanta. Da habe ich in unserem Garten meinen Vater mit einer Zaunlatte bedroht. Und mir war vollkommen egal, was die Nachbarn in diesem Moment dachten. Da ist die heile Welt in Scherben zerbrochen. Und die Verwunderung und die Angst in den Augen meines Vaters kann ich auch heute noch sehen, wenn ich meine Augen schließe. Das alles ist die Grundierung, auf der mein Bild gezeichnet wurde. Das ist der Hintergrund, vor dem Du mich sehen musst, um mich zu verstehen. Etwas, das mir selbst manchmal nicht gelingt. 'Nachts bin ich immer sehr bei mir'. Markus, dieser Satz hat mich tief berührt. Jetzt weiß Du auch, warum...“
Wer kennt es nicht, der Zug entfällt und es fährt ein Bus als Schienenersatzverkehr... Aber geht das nicht auch andersherum? Nein, mag man in diesem Land denken ;-)
An sechs Tagen zwischen Ende Mai und Anfang Juni wurde der Spieß in Niedersachsen aber tatsächlich mal umgedreht.
Aufgrund von Asphaltierungsarbeiten war die K129 zwischen Bruchhausen-Vilsen und Wachendorf abschnittsweise voll gesperrt, sodass auch die Buslinien 150 und 153 (Hoya - Bruchhausen-Vilsen - Syke) dort entfielen.
Da der Betreiber der Buslinie, die Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya, neben einigen Bussen auch eine eigene Bahnstrecke besitzt, bot sich ein Busersatzverkehr auf der Schiene an.
Gesagt, getan! Folglich wurde ein Baustellenfahrplan entwickelt und der GDT auf Reisen geschickt.
Auf seiner zweiten Runde am 31.05.2021 beobachten wir den Triebwagen aus Heiligenfelde, wie er soeben das beschauliche Uenzen erreicht, um - nach kurzem Halt am Bahnsteig - weiter in Richtung Bruchhausen-Vilsen zu fahren. Dort konnten die wenigen Fahrgäste wieder in den Bus umsteigen.
Seit fünf Jahren habe ich auf diese Gelegenheit gewartet. Die Kombination Mess-Schienenbus, Sonne und ein Zeitfenster meinerseits gab es einfach nicht. Entweder war es grau oder ich hatte keine Zeit. Anders jedoch am vergangenen Montag. Nach getaner Frühschicht ging es fix an den Bahnhof meines Vertrauens das gelbe Gespann mitnehmen.
(Der Standort befindet sich auf einem seit 17 Jahren stillgelegten Gleis. Außerdem war der Weichenwärter informiert)
218 460 DB steht nach getaner Arbeit im Frankfurter Hauptbahnhof. Kurz darauf entschwindet sie in die Nacht.
Fast am Ende einer langen Reise war am 23. Juni 2005 die 101 061. Mit NZ 1400 aus München am Haken, war die Lok vor eine Minute aus Berlin Ostbahnhof losgefahren um die letzten Kilometer bis Lichtenberg zu fahren.
An dieser Stelle hat sich übrigens einiges getan - so sorgt z.B. die Mercedes Benz Arena mittlerweile dafür, dass man den Bahntower (ganz am Horizont) am Potsdam Platz von hieraus nicht mehr sehen kann...
Het doel bijna bereikt had op 23 juni 2005 loc 101 061 met haar NZ 1400 uit München. De trein is net vertrokken van Berlin Ostbahnhof en heeft nog een paar kilometer te gaan tot het eindpunt - Berlin Lichtenberg - bereikt is.
Long gone are the days that one could travel conveniently at night between Berlin and Munich while using the spanish build Talgo trains.
On June 23rd 2005, I was standing on the Modersohnbrücke in Berlin and waited for night train 1400 from Munich to pass by.
In the picture, this train - hauled by 101 061 - had just left Berlin Ostbahnhof and is only a few kilometers away from its destination Lichtenberg...
...der Frühling ist da
...jeder Tag bietet Möglichkeiten
...Montag - der Anfang einer Arbeitswoche
...
...
für mich markiert dieses Bild den Beginn der Arbeit mit einem neuen Betriebssystem.
Was vielleicht einfach wirkt, hat mich zwei schlaflose Nächte gekostet - und noch bin ich nicht sicher, nicht zu Hause auf dem hochgelobten, aber eben völlig fremden System.
Aber: ich habe es getan - auch auf meinem Schreibtisch liegt jetzt der angebissene Apfel ;-)) 🍏 🍎
f 7,1
42 mm
1/160 s
100 ISO
...ist endlich da. Ich habe meine neue Kamera vor über 2 Monaten bestellt, nachdem ich noch mehr Monate nachgedacht hatte, welche Kamera ich mir zulegen soll. Generell bin ich niemand, der immer etwas neues braucht, aber leider ist mir meine alte Kamera letztes Jahr auf den Boden gefallen. Sie hat dafür noch erstaunlich gut, aber dennoch nicht mehr einwandfrei funktioniert.
Nach vielem hin- und her überlegen halte ich nun endlich mein neues Spielzeug in der Hand und hoffe sehr, dass sie mir ebenso gute Dienste leisten wird, wie es die alte getan hat. Für die ersten Tests musste Nevel her halten, da das Wetter nicht so berauschend ist und ich keine Lust hatte, vor die Türe zu gehen.
Freude und Leid
Glück und Traurigkeit
Sammeln und Loslassen
www.youtube.com/watch?v=5Sriuus7guQ
mein Herz ist heute tief traurig.
Tränen können den Schmerz nur teilweise lindern, so wie die Blätter im Bild sich sammeln und einfach nicht hinunter gespült werden wollen.
Verlust ist ein bitteres Gefühl.
Ein Mensch, der sehr viel für mich getan hat, mich beruflich und privat wertschätzte und förderte... einer, der maßgeblich daran beteiligt war, dass ich heute da stehe, wo ich bin...
dieser Mensch hat viel zu kurz gelebt und den Kampf gegen eine heimtückische Krankheit verloren.
R.I.P.
...Eine der wenigen verbliebenen 111er Leistungen in Nürnberg ist der Abendliche Verstärker nach Würzburg. Dabei wird der Zug aus einer 111 sowie vier Doppelstockwagen gebildet. Nach getaner Arbeit ging es also an die Strecke Nürnberg-Neustadt-Würzburg. Da ich nicht die gleiche Stelle wie schon einmal bei Altmannshausen umsetzen wollte, fuhr ich nach Oberlaimbach dort fand ich dann auch Recht zügig eine Stelle mit, wie in Altmannshausen, einer Kirche im Hintergrund. Das Licht wurde mit der Zeit auch immer besser und so konnte dann Pünktlich 111 123 mit dem RE 58248 (NN-NWH) wenige Kilometer vor dem nächsten halt Markt Bibart bildlich festgehaltenen werden
☮️
Occasionally, the thought occurs to me that I could just stay in my warm bed and sleep in... Thank God I didn't do that this morning. 😍
Gelegentlich kommt der Gedanke, ich könnte doch schön im warmen Bett liegen bleiben und ausschlafen ... Gott sei Dank habe ich das an diesem Morgen nicht getan. 😍
Die wahre Liebe findet man nur einmal im Leben und du Stefan (ON/OFF) bist meine.
Wenn du glaubst, du hast deinen große Liebe gefunden, dann merkst du es daran,
wenn du seinen Atem und seinen Herzschlag jede Sekunde deines Lebens an dir spüren willst,
wenn du für ihn schon alles getan hast, aber trotzdem noch mehr machen möchtest.