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MOSAIK

 

Ich bin frei

Ohne Wenn und Aber

Pfeif auf das Gezeter und Gelaber

Trag mit Stolz

Die Schrammen und die Narben

 

Ohne Plan

Nur das Leben atmen

Glück geschieht

Wenn wir nicht drauf warten

Meine Welt hat heut Millionen Farben

 

Wenn ich falle steh ich auf

Und ich mach das Beste draus

Nach dem Regen reißt der Himmel auf

 

In jedem Scherbenmeer seh ich ein Mosaik

Bunt und schön wie das Licht

Das den Morgen verspricht

 

Dann wird aus jedem Stolperstein ein Diamant

Denn am Ende der Zeit

Bleibt auch vom härtesten Fels

Nur noch Sand

Nur noch Sand

 

Ich will jeden Tag das Leben spüren

Ohne Angst

Aus tiefstem Herzen lieben

Mich nie mehr

Für Gefühle schämen

 

Auch wenn ich mal mutlos bin

Auf der Suche nach dem Sinn

Ist jedes Ende auch ein Neubeginn

In jedem Scherbenmeer seh ich ein Mosaik

Bunt und schön wie das Licht

Das den Morgen verspricht

 

Dann wird aus jedem Stolperstein ein Diamant

Denn am Ende der Zeit

Bleibt auch vom härtesten Fels

Nur noch Sand

Nur noch Sand

 

In jedem Scherbenmeer seh ich ein Mosaik

Bunt und schön wie das Licht

Das den Morgen verspricht

 

Dann wird aus jedem Stolperstein ein Diamant

Denn am Ende der Zeit

Bleibt auch vom härtesten Fels

Nur noch Sand

Nur noch Sand

 

Denn am Ende der Zeit

Bleibt auch vom härtesten Fels

Nur noch Sand

 

Song by:Andrea Berg

Dieser Pilz (Spargelpilz, Tintenpilz) löst sich selbst auf (Autolyse). Dies geschieht durch eigene Enzyme und nicht durch Bakterien oder andere Lebewesen ! Die Aufnahmen entstanden am 1., 2. und 3. Oktober 2003

🇫🇷 Les Girafes du Nord utilisent leur cou comme arme de combat, un comportement connu sous le nom de "necking". Ce comportement sert à établir la domination et les mâles qui gagnent les combats de cou ont un plus grand succès reproductif. Les girafes broutent pendant les premières et dernières heures de la journée. Entre ces heures, les Girafes du Nord restent debout et ruminent. La rumination est l'activité dominante pendant la nuit, où elle s'effectue principalement en position couchée.

 

🇬🇧 Northern giraffes use their necks as weapons in combat, a behaviour known as ‘necking’. This behaviour serves to establish dominance, and males that win neck-fighting contests enjoy greater reproductive success. Giraffes graze during the early and late hours of the day. In between, Northern giraffes remain standing and ruminate. Rumination is the dominant activity at night, when it is carried out mainly whilst lying down.

 

🇩🇪 Nördliche Giraffen nutzen ihren Hals als Kampfwaffe, ein Verhalten, das als „Necking“ bekannt ist. Dieses Verhalten dient dazu, Dominanz zu etablieren, und Männchen, die bei diesen Halskämpfen siegen, sind fortpflanzungsbiologisch erfolgreicher. Giraffen weiden in den frühen und späten Morgen- und Abendstunden. Dazwischen stehen die Nördlichen Giraffen aufrecht da und wiederkäuen. Das Wiederkäuen ist die vorherrschende Tätigkeit während der Nacht, wobei dies hauptsächlich im Liegen geschieht.

 

🇪🇸 Las jirafas del norte utilizan el cuello como arma de combate, un comportamiento conocido como «necking». Este comportamiento sirve para establecer la dominancia, y los machos que ganan las peleas de cuellos tienen mayor éxito reproductivo. Las jirafas pastan durante las primeras y últimas horas del día. Entre esas horas, las jirafas del norte permanecen de pie y rumian. La rumia es la actividad predominante durante la noche, donde se realiza principalmente en posición tumbada.

 

🇮🇹 Le giraffe del Nord utilizzano il collo come arma da combattimento, un comportamento noto come «necking». Questo comportamento serve a stabilire la dominanza e i maschi che vincono i combattimenti con il collo hanno un maggiore successo riproduttivo. Le giraffe pascolano nelle prime e nelle ultime ore della giornata. Nel resto del tempo, le giraffe del Nord rimangono in piedi e ruminano. La ruminazione è l'attività dominante durante la notte, quando avviene principalmente in posizione sdraiata.

With this colorful photo, which was deliberately taken with this motion blur, I wish you all a wonderful Poppy-Monday and of course the rest of the week.

We can see a lot of ourselves by looking at the poppy flowers and grasses moving back and forth in the summer wind.

As a rule, we too are firmly anchored to the earth, even if only because of our personal values. Each of us has something within us that is immovable. No matter what is happening around and no matter how much the wind of life pulls and shakes us. We shape these values ​​ourselves. Based on the experiences we have in our lives. The strongest of them usually come from our childhood.

Most of the time, these roots serve our protection and stability. With them we are able to withstand even the harshest storms, to stand against the wind or, if necessary, to bend to it at times. Thanks to the anchor, we always stay where and who we are despite everything and are able to pick ourselves up again and again.

But sometimes we realize that our values, or rather the way we weight them, prevent us from developing ourselves. That we are trying to bloom in the wrong place, so to speak. Then it is up to us (because no one else can do this for us) to change our anchor point.

The key is always to be aware or make ourselves aware of what makes us flourish and what makes us wither.

And so I wish you all a stable and at the same time dynamic week. With lots of sun and fresh wind.

 

Mit diesem farbenfrohen Foto, welches bewusst mit dieser Bewegungsunschärfe fotografiert wurde, wünsche ich Euch allen einen wunderschönen Mo(h)ntag und natürlich auch eine ebensolche Restwoche.

Durch den Anblick die Mohnblüten und Gräser, die sich im Sommerwind hin und her bewegen, können wir viel von uns selbst erkennen.

Auch wir stehen, in der Regel, fest verankert auf der Erde und sei es auch nur auf Grund unserer persönlichen Werte. Jeder von uns trägt etwas in sich, was unverrrückbar ist. Ganz gleich was um und herum geschieht und ganz gleich wie sehr der Wind des Lebens an uns zieht und rüttelt. Diese Werte prägen wir selbst. Und zwar auf Grund der Erfahrungen, die wir in unserem Leben machen. Wobei die stärksten davon meist aus unserer Kindheit stammen.

Meist dienen diese Wurzeln unserem Schutz und unserer Stabilität. Mit Ihnen sind wir in der Lage auch härtesten Stürmen zu trotzden, uns dem Wind entgegen zu stellen oder uns ihm, wenn erforderlich, auch zeitweise beugen. Durch den Anker bleiben wir trotz Allem immer wo und wer wir sind und sind in der Lage uns immer wieder aufzurichten.

Doch manchmal stellen wir fest, das unsere Werte oder besser gesagt die Art, wie wir sie gewichten, uns an der eigenen Entfaltung hindern. Das wir sozusagen am falschen Ort versuchen zu blühen. Dann liegt es an uns (denn kein anderer kann dies für uns tun) unseren Ankerpunkt zu verändern.

Das Entscheidende dabei ist immer, sich bewusst zu sein oder sich bewusst zu machen, was uns blühen und was uns welken lässt.

Und so wünsche ich Euch allen eine stabile und gleichzeitig dynamische Woche. Mit viel Sonne und frischen Wind.

 

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En weiterer Post! Belassen wir es beim RE2 mit 218er und Dostos, nur diesmal in Mecklenburg-Vorpommern. Seit Donnerstag ist es hier vorbei, die Umleiterverkehre zwischen Lübeck und Bad Kleinen haben ein Ende genommen. Es war immer ein reinster Auflauf, jetzt zum Schluss logischerweise auch. Wahrscheinlich habt ihr dieses genaue Foto schon 5 Mal gesehen, aber es ist einfach zu schön, um es nicht zu posten!

Trotz der Menschenmassen, war es mir jedes Mal eine Freude, dort oben zu fotografieren, alle meine drei Touren waren ein Erfolg und ich konnte durchaus ein paar Bilder ansammeln. Auch wurden neue Kontakte geknüpft und viele bekannte Gesichter getroffen.

 

Der Tag startete erstmal in Dedensen-Gümmer. Was macht er denn jetzt in Hannover? Ich warte um 1 Uhr Nachts auf mein Taxi, zusammen mit Dennis. Nach paar langzeitbelichtungen und nächtlicher Beobachtung von Güterzügen, konnten wir auf dem Parkplatz aufgegabelt werden und es ging schnurstracks über die A2 in Himmelsrichtung Ostsee. An Schlaf war kaum zu denken, wie Müde ich bereits um 05:30 morgens war, fiel mir erst auf, als wir in Grevesmühlen ankamen, um noch einen Kollegen einzusammeln. Schließlich startete der Tag, die Sonne stieg über die Hügel hinauf und wir rollten Richtung Bobitz, das erste Bild des Tages machen. Doch bevor wir hier im Raps für das Tageshighlight standen, probierten wir noch den RE früher, was jetzt wirklich nicht befriedigend war.

 

Seit dem 15.05 rollt nichts mehr über die 63 Kilometer lange Bahnstrecke. Die 6 bekannten IC Paare hatten sogar schon zwei Tage vorher ihre letzten Runden gedreht. Der Personenverkehr verabschiedete sich natürlich mit TB11-Klängen am allterletzten Betriebstag. Nun werden Bahnsteige modernisiert und barrierefrei ausgebaut, alte Signaltechnik wird ESTWs zum Opfer fallen. Manch alter Bahnübergang wird neu gemacht. Und der größte Punkt: Oberleitung. Die Piste wird auf ganzer Länge unter Strom gesetzt, auch wenn sie eingleisig bleibt! So entsteht eine Rückfallebene für den Güterverkehr nach Hamburg, aber mal sehen wie das ausgeht. Jedenfalls wars das jetzt nach langem mit attraktiven Personen-Dieselverkehr im Norden, nachdem Westerland auch gefallen ist. Was jetzt wohl mit den Maschinen geschieht, es sind ja nicht gerade wenig. Vielleicht kehren manche von Ihnen in die alte Heimat nach Bayern zurück!

 

Wie zum Beispiel 218 425, jetzt bei Gebrauchtzug, früher eine Kemptnerim. Ihre Aufschrift trägt sie erst seit einem halben Jahr, ich hab sie sogar noch ohne erwischt! Dieses Prachtexemplar zieht hier den 32854 in die Morgensonne und pünktlich zur Höchezeit der Rapsblüte. Vorbei am Einfahrtsignal des Bahnhof Bobitz, welches demnächst nun auch Geschichte sein wird. Bobitz wird, wie viele andere Halte, ausgelassen, die nächste Station ist dann erst wieder Bad Kleinen.

 

Ab Mittag kackte dann, wie angekündigt, das Wetter ab. Der klägliche Versuch den IC 2262 trotzdem noch in Sonne zu bekommen, scheiterte natürlich. Aber wir fuhren trotzdem glücklich und zufrieden Heim.

  

Datum: 09.05.2026

Uhrzeit: 07:30

Erhöhung: Leiter

Zugang: Einfach

Country: Norway

Location: Vestfossen

Train: GoAhead Nordic Train from Oslo to Kristiansand with El18 and B5 Coaches

 

Die El18 um diese Zeit in Vestfossen? Eigentlich verlässt die Garnitur Oslo vor dem Mittag um am späten Nachmittag in Stavanger zu sein. An dieser Stelle in Vestfossen natürlich überhaupt nicht im Licht. An diesem Tag war aber die Strecke von Oslo nach Drammen vom frühen Vormittag bis 16 Uhr gesperrt und "der Zug kam nicht raus". Als die Strecke offen war, war dieser Zug dann einer der ersten der wieder durchgekommen ist.

 

Warum? Nebst einem Zugpaar über den Tag werden die Garnituren mit der Lok auch für ein Nachtzugpaar auf der Strecke verwendet. Und da der Zug von Stavanger nach Oslo mit der El18 wie geplant auf Oslo zurollte (und nur 10min nach diesem Zug an der Stelle war) fehlte in Stavanger dann irgendwie die Garnitur. Man musste sie also irgendwie "durchprügeln".

 

Wir haben es dann nicht verfolgt ob der Zug, der Planmässig in Kristiansand endet, doch noch bis Stavanger fuhr. Vermutlich fuhr die Garnitur tatsächlich nur bis Kristiansand und dann von da zurück nach Oslo. Spannend wäre nur die Frage was mit den Schlafwagen geschieht, die am Morgen planmässig in Stavanger angekommen sind.

Die historische Hamburger Freihafen-Elbbrücke wurde am 28. Oktober 2025 durch ein mit Containern beladenes Binnenschiff so stark beschädigt, dass sei seit dem für den gesamten Verkehr gesperrt werden musste. Bis heute steht noch nicht fest, was mit der Brücke geschieht, Abriss oder Reparatur. Ein Abriss wäre ein sehr großer Verlust für Hamburg.

Escaping everyday life means

standing, for a moment, higher than the fog.

Below, what urges and pulls remains;

above, thoughts fall into place,

because nothing happens except landscape and breath.

 

Dem Alltag entkommen heißt,

für einen Moment höher zu stehen als der Nebel.

Unten bleibt, was drängt und zieht,

oben ordnen sich die Gedanken,

weil nichts weiter geschieht

als Landschaft und Atem.

Endlich ein Sonnentag! Doch das ist nicht immer das Beste für die Fotografie, die Luft flirrt, die Bilder bekommen deutliche Unschärfen. Doch da taucht die Hallig Südfall in der Ferne auf und scheint in der Luft zu schweben. Und nicht genug, weit vor der Hallig entdecke ich noch Vögel, die auf einer Sandbank Futter suchen oder auch rasten bevor die Flut kommt. Die Spannung steigt, da erheben sich plötzlich noch viele Seevögel in die Lüfte, um vor der Flut zu fliehen und sich in Landnähe in sicherem Gebiet niederzulassen.

 

Zeitgleich gibt es in Afghanistan die Machtübernahme der Taliban. Die Evakuierung bedrohter Menschen läuft auf Hochtouren - dies geschieht aber leider recht spät.

www.quora.com/Who-are-Naga-Sadhus

 

Diese Naga Sadhus (von Naga = Schlange) standen an der Frontlinie des indischen Widerstands gegen die verschiedenen islamischen Invasoren im Mittelalter. Besonders die Juna Akhada war auch in viele Kämpfe gegen die Engländer während deren 200-jähriger Kolonialherrschaft verstrickt. Sie kämpften auch an der Seite Shivajis gegen den Mogulherrscher Aurangzeb. Die Naga Babas der shivaitischen Tradition dürfen Ganj (Haschisch) rauchen, und leiten dies aus Shivas Trinken des Halhal her, des Giftes, das beim Quirlen des Milchozeans am Anfang der Schöpfung entstand, und so die Vergiftung des Universums verhinderte. Das Rauchen gilt als der Meditation förderlich, wenn es in spiritueller Absicht geschieht und das Material sehr rein ist. So hilft es dem Sadhu, einen inneren Abstand von der Welt zu gewinnen. Die Vaishnavas lehnen eine solche Praxis jedoch strikt ab, da sie als unrein gilt. Es hilft sicherlich einigen Sadhus auch bei schweren asketischen Übungen, wie permanentes Stehen (mit Stütze, meist eine Art Schaukel, die an einem Baum befestigt ist), oder das Hochhalten eines Arms, was meist über einen Zeitraum von 12 Jahren aufrechterhalten wird. Auch diese asketischen Übungen, die man auf Kumbh Melas beobachten kann, dienen dazu, die physische Bindung zu überwinden. Oft werden hier Gelübde erfüllt, um sich von Sünden zu befreien. Nicht alle Orden befürworten jedoch solche Praktiken. Vaishnava-Orden empfehlen in der Regel devotionale Praktiken wie Japa, das Wiederholen eines Mantras, Shaiva-Orden legen zusätzlich Wert auf Yogaübungen. Naga Sadhus des Dashanami-Ordens sind meist nackt oder nur mit einem Lendentuch bekleidet, ihre Haut mit heiliger Asche beschmiert, und dies verleiht ihnen ein archaisches Aussehen.

 

Source : Wikipedia

Paul, das Bild ist für dich ...

 

Freundschaft ist, wenn man für den anderen fotografiert, an ihn denkt ...

Hier siehst du eine typische Fotografenantwort, die ich dann doch auch noch mündlich (schriftlich) erkläre ...

 

es ist die Antwort auf deinen letzten schönen Kommentar zum vorletzten Bild ...

 

Seit einiger Zeit überlegen wir, wann wir zur Museumsinsel fahren um zu schauen, ob die Schneeglöckchen schon da sind, oder gar die Märzenbecher ...

Manchmal geschieht das schon im Dezember und obwohl wir hier wieder einen extrem milden (regenreichen) Winter haben, sah man allenthalben, dass sie noch nicht aus der Erde gekrochen sind. Aber die Insel hat ein besonders mildes Mikroklima, weil sie an einem Fluss liegt und in einem Landschaftstrog ...

 

Dort hatte das alte Atelier von Gotthard Graubner eine neue Ausstellung, die man sonst nur im alten Kutscherhaus sieht, aber dort eben nur durch ein Fenster, man gelangt nicht zu den Exponaten, den Heerich-Modellen, dessen Ideen zu den begehbaren Skulpturen auf der Insel führten.

 

Ich habe hier gerade nur die Zeit, die Bettina zu ihren morgendlichen Yogaübungen braucht und muss mich sputen.

 

Jedenfalls entdeckten wir zunächst diese wunderbaren Holzmodelle als Vorstufen zu Architekturen, die aber typische Erwin-Heerich-Kunstmodelle sind, die er als Kunstprofessor der Akademie geschaffen hat, wo noch in den Sternen stand, dass das jemals Architektur werden könnte ...

 

dieses schöne Gebilde erinnerte mich an deine Holzkunst und gleichzeitig an Gebäude in Indien, die zur Himmelsbeobachtung gebaut wurden, wie es bei vielen archaischen Bauwerken der Fall ist ...

 

auch hier gilt "Form follows Function" ... die Form brachte mich zu einem Gruß ;-) ...

 

zum Schluss verleitet mich die Situation noch zu einem Zitat ... "ein Gebäude ist wie eine Gefäß, das allerdings nicht wasserdicht ist ...

;-) ...

 

oder

 

“Eines Mannes Ziel ist niemals ein Ort, sondern eine neue Art, die Dinge zu sehen.“ – Henry Miller (habe ich gerade bei Rafi geklaut) ...

 

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Merry Christmas everyone! <3

 

Wir begehen das Fest von der ewigen Geburt, die Gott der Vater geboren hat und ohne Unterlass in der Ewigkeit gebiert, während dieselbe Geburt jetzt in der Zeit und in der Menschennatur sich ereignet. Der heilige Augustin sagt, diese Geburt geschehe immer. So sie aber nicht in mir geschieht, was hilft es mir dann? Denn dass sie in mir geschehe, daran liegt alles. ...

Meister Eckhart

 

We celebrate the feast of the Eternal Birth which God the Father gave birth to and continues to give birth to in eternity, while the same birth is occurring now in time and in human nature. Saint Augustine says this birth always happens. But if it doesn't happen in me, what use is it then? Everything depends on the fact that it happens in me. ...

Meister Eckhart

 

Nous célébrons la fête de la Naissance Éternelle que Dieu le Père a enfantée et continue d'enfanter dans l'éternité, tandis que la même naissance se produit maintenant dans le temps et dans la nature humaine. Saint Augustin dit que cette naissance arrive toujours. Mais si cela ne se produit pas en moi, à quoi cela sert-il alors ? Tout dépend du fait que cela se passe en moi. ...

Meister Eckart

 

youtu.be/ZV8WpQs7YeE

 

this is the Place where I work! I'm the tired looking guitar player with the white sweater. :-)) (2020)

Marschbahn at it's best. Da man schon genug Sonnenbilder mit strahlend blauem Himmel gemacht hat, wird es auch mal Zeit zu etwas unbeständigem Wetter an die Marschbahn zu fahren. Wer jetzt aber glaubt, dass das mit purer Absicht geschieht, der täuscht sich. Bereits Tage im Voraus wurde immer wieder die Wetterprognose für den Bereich Niebüll verfolgt, da Besuch aus Italien da gewesen ist. Da das Wetter im Bremer Bereich aber auch nicht viel besser war und die Stimmung zu kippen drohte, versuchten wir unser Glück und machten uns auf den Weg (den ich sonst wohl eher nicht angetreten hätte). Die erste Anlaufstelle war wie so oft Risum Lindholm für den Starzug 2374 aus Karlsruhe. Als sich die Schranken schlossen war alles dunkel aber pünktlich zur Durchfahrt tat sich dann doch ein kleines Wolkenloch auf, als 218 832 und 218 387 mit ordentlich Krawall an uns vorbeiröhrten, der Triebfahrzeugführer hat nochmal extra am Fahrschalterhandrad gedreht und die Dieselfahne gab dem Bild zu den Wolkentürmen nochmal das gewisse etwas. Man kann auf jeden Fall sagen, dass sich die Anreise gelohnt hat und der Tag gerettet war! (IMG_01355)

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„Was ich weiß ist, dass meine Geschichte bereits geschrieben wurde und ich nur noch nicht ihr Ende kenne... In welches Genre ich dabei passe, ist mir ehrlich gesagt vollkommen gleichgültig. Und wenn ich noch ehrlicher sein soll, ich bediene dabei gängige Klischees nur zu meiner eigenen Erheiterung. Und um mich über mich selbst lustig zu machen. All die aufgesetzte Ernsthaftigkeit um mich herum lässt mich würgen. Und ich spucke aus bei dem Gedanken an das Schauspiel, das auf der Weltbühne aufgeführt wird. Strippenzieher, die selbst nur Marionetten sind. Dunkelheit, die am Ende tröstend ist. Was fehlt, ist die Zeit. Sie verrinnt und nichts geschieht, das etwas zum Guten ändert. Konsumieren um des Wachstums Willen. Knechten um des Wachstums Willen. Doch wem dieses Wachstum tatsächlich dient, sollen wir nicht fragen. Für mich spielt die Zeit darum keine Rolle mehr. Das habe ich von meiner Heimat gelernt. Nicht meine Kaufkraft sondern die Kraft meiner Gedanken machen mich aus... Das Primat der Politik wurde entmachtet durch das Primat der Wirtschaft. Und wir leben nicht in einem System der sozialen Marktwirtschaft, sondern in einer marktkonformen Demokratie. In der die Gesichtslosigkeit der Parteiprogramme erschreckend ist. Was fehlt, ist Mut. Der Mut, tatsächlich etwas zum Guten verändern zu wollen. Im Interesse aller. Und dieser fehlende Mut führt zu einer Abwesenheit der Menschen in der Mitte der Gesellschaft. Ich spüre selbst, dass ich mich radikalisiere. Ich spüre die wachsende Wut in mir. Der Krieg tobt bereit, die Städte auf der Welt brennen alle lichterloh. Der Kampf Reich gegen Arm wird abseits jeder Konventionen geführt. Mit der stärksten Waffe in der Hand derer, die ihn gewinnen werden. Geld... Denke über die Konflikte nach, die es aktuell an zu vielen Orten gibt, Um welche Interessen geht es dabei wirklich? Wer lässt wirklich die Marionetten an der Macht tanzen? Je kleiner und zersplitterter die einzelnen Gruppen in der Gesellschaft werden, um so aussichtsloser wird es, Widerstand zu leisten. Denke auch einmal darüber nach... Ich widerstehe mir selbst. Dem Drang, aufzugeben. Ich gehe meinen Weg...“

  

BOYSETSFIRE - Rookie ("20th Anniversary Live in Berlin")

www.youtube.com/watch?v=ahdeyXs7gCc

   

Today's Monday morning greeting is, of course, all about spring.

And so we go back to Neustadt in Saxony and lie down on the ground next to the beautiful snowdrops.

From this perspective, the stream (the Polenz) can only be heard but barely seen. And of the many flowers here, we also only see the first row. However, we now see them much more clearly and with all their beautiful details. Where we were previously confronted with countless details, these are now reduced to a minimum.

Perspective and focus have a drastic impact on our perception. For this reason, it is so important (and so extremely helpful) in life to change one or the other (or even both) from time to time. It is also sufficient if this only happens for a short period of time, for example, in the context of a coaching session.

Because the insights that become visible in such moments remain even after we have returned to our starting position. Here they complete our picture of the situation, of our options for action or of ourselves and thus support us in making the right decisions for us.

 

Der heutige Montags Morgengruß steht natürlich, wie sollte es auch anders sein, ganz im Zeichen des Frühlings.

Und so gehen wir noch einmal nach Neustadt in Sachsen und legen uns neben den wunderschönen Märzenbechern auf den Boden.

Aus dieser Perspektive ist der Bach (die Polenz) nur noch zu hören jedoch kaum noch zu sehen. Und auch von den vielen Blumen hier sehen wir nur noch die erste Reihe. Diese jedoch sehen wir nun viel klarer und mit all ihren wunderschönen Details. Denn wo wir zuvor noch mit unzähligen Detail konfrontiert wurde, werde diese nun auf ein Minimum reduziert.

Perspektive und Fokus haben eine drastische Auswirkung auf unsere Wahrnehmung. Aus diesem Grund ist es auch im Leben so wichtig (und so überaus hilfreich) das Eine oder das Andere (oder sogar beides) von Zeit zu Zeit zu verändern. Dabei reicht es auch, wenn dies nur für einen kurzen Zeitraum z.B. im Rahmen eines Coachings geschieht.

Denn diese Erkenntnisse, die in solchen Momenten sichtbar werden, bleiben auch erhalten nachdem wir in unsere Ausgangsposition zurück gekehrt sind. Hier vervollständigen sie dann unser Bild von der Situation, von unseren Handlungsmöglichkeiten oder von uns selbst und unterstützen uns so, die für uns richtigen Entscheidungen zu treffen.

 

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Samstag maritim 2 – Die Motorschute „LE GUERRIER“ dreht im Rostocker Seekanal, um dann an dem Bagger anzulegen.

 

Die „LE GUERRIER“ ist 100 Meter lang, wurde 2007 in Dienst gestellt und fährt unter der Flagge von Luxembourg.

 

Deutlich hier zu sehen der geteilte Schiffsrumpf. Das Entladen geschieht, indem der Rumpf wie eine Schere aufklappt und das Baggergut rauscht dann in die Tiefe. Nach dem Entladen fügt sich der Rumpf wieder zusammen und wird arretiert.

 

Es ist ein Blick nach innen – auf das, was in uns geschieht, wenn unsere Aufmerksamkeit zerfällt, wenn das Rauschen die Klarheit verdrängt und unser innerer Mittelpunkt im Lärm der Welt langsam zu treiben beginnt.

Lächeln macht das Leben ein klein wenig einfacher.

 

Smiling makes life a little bit easier.

 

Sonreír hace la vida un poco más fácil.

  

Bitte respektiere mein Copyright. Keine Verwendung des Fotos ohne meine ausdrückliche Genehmigung.

Please respect my copyright. No use of the photo without my expressly permission.

Por favor, respete mis derechos de autor. Ningún uso de la foto sin mi permiso explícito.

art³ ...

 

Sylvia Kahler: Wäre das nicht mit "Kompositionslehre" getagged gewesen, ich hätte lauthals protestiert, denn auch wenn ich hier gar nicht so genau weiß, worin die Lehre eigentlich besteht, so sehe ich doch, dass es vor allem die Komposition ist, die mich an dieser Arbeit so fesselt. Allein der Ausschnitt und die Reduzierung auf s/w lassen das Bild einen spannenden Raum zwischen Abstraktion und Wirklichkeit einnehmen. Super !!!

 

"die Reduzierung auf s/w lässt das Bild einen spannenden Raum zwischen Abstraktion und Wirklichkeit einnehmen"

 

geschieht dies nicht auch in Farbe ? ;-) ...

  

Günther Förg, 1991, ohne Titel

Acryl auf Kupferblech auf Holz ...

 

Kunstwerk, Vordergrund: Donald Judd, Metall, lackiert und feuerverzinkt

  

ƒ/7.1 50.0 mm 1/100 1100

 

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This photograph is waiting since awhile already on my hard drive to be published. Today I want to use it to share with you an apprehension what is worrying me, the faster and faster processed splitting of our society.

We all are a part of a community we are relying on. We are following up, more or less, the same aims, to care for us and the people who are important for us, as good as anyhow possible. We need each other because alone we are vulnerable and weak.

And still, deeper and wider trenches are traversing between individual groups and fractions, that where factitiously made. They are dividing what is supposed to be united.

Those, who force those partition are doing this to gain a power they would not have towards closed lines. They will not be willing to let off this power freely.

But the worst of all is what is happening in between these lines. The weakest among us, the community is responsible for, are paying the highest price for it, were broken and squeezed down.

Our unity and solidarity were two of the main reasons for mankind’s success. Every dark chapter in history was precede by massiv breakdowns. There were always a few who had their biggest success thereby and a uncountable number who had to face biggest misery.

I am far away from playing the moralizer. I just want to invite You to think, if we really want that.

 

Dieses Foto wartet schon eine geraume Weile auf seine Veröffentlichung. Heute möchte ich es nutzen, um mit Euch eine Sorge zu teilen, die mich umtreibt. Die immer stärker fortschreitende Teilung unserer Gesellschaft.

Wir sind alle Teil einer Gemeinschaft auf die wir angewiesen sind. Wir alle verfolgen im Grunde die selben Ziele, so gut wie irgendwie möglich für uns und die Menschen die uns wichtig sind zu sorgen. Wir brauchen uns gegenseitig, denn allein sind wir verletzlich und schwach.

Únd trotzdem ziehen sich immer tiefere und breitere Gräben zwischen einzelnen Lagern und Gruppen, die künstlich geschaffen wurden. Sie teilen, was in Wirklichkeit zusammen gehört.

Die, welche diese Teilung fördern tun dies, um eine Macht zu erlangen, welche sie gegenüber einer geschlossenen Reihe nicht hätten. Diese Macht wird keiner von ihnen freiwillig wieder aus der Hand geben.

Das schlimmste daran ist jedoch, was zwischen den Reihen geschieht. Die schwächsten unter uns, für deren Schutz die Gemeinschaft die Verantwortung hat, bezahlen den höchsten Preis dafür, werden gebrochen und zu Boden gedrückt.

Unsere Geschlossenheit und Zusammenarbeit waren zwei der Hauptgründe für den Erfolg der Menschheit. Jedem dunklen Kapitel in der Geschichte ging eine massive Spaltung vorraus. Dann gab es immer einige, die dadurch Ihre größte Erfolge hatten und unzählige, die größtes Leid erfahren mussten.

Es liegt mir fern hier den Moralapostel zu spielen. Ich möchte Euch nur einladen zu überlegen, ob wir das wirklich so wollen.

 

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Die historische Hamburger Freihafen-Elbbrücke wurde am 28. Oktober 2025 durch ein mit Containern beladenes Binnenschiff so stark beschädigt, dass sei seit dem für den gesamten Verkehr gesperrt werden musste. Bis heute steht noch nicht fest, was mit der Brücke geschieht, Abriss oder Reparatur. Ein Abriss wäre ein sehr großer Verlust für Hamburg.

Vor dem Panorama der Stadt Bautzen mitsamt der prächtigen Altstadt beschleunigt die 232 293 des Erfurter Bahnservice am sonnigen Abend des 06.06.2016 allmählich ihren Getreidezug in Richtung Elbflorenz. Bedingt durch einen Überholungshalt im einst bedeutsamen Bahnhof der Sorben-Metropole geschieht dies in der Steigung von Stiebitz mit recht gemächlicher Geschwindigkeit, umsäumt von der Geräuschkulisse des schwer arbeitenden 5D49-Aggregates. Historisch sind auch die Einsätze des EBS auf dieser Relation, der geneigte Fotograf kann diese nur noch auf digitalen Bildmedien erleben. Sie werden ihm in guter Erinnerung bleiben.

 

232 293

Erfurter Bahnservice - EBS

Bautzen

 

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„Ich trinke schon lange keinen Wein mehr, ich trinke nur noch Schnaps. Weil ich mich nicht betäuben sondern nur noch sedieren möchte. Bevor die Dunkelheit in meinen Gedanken mich verschluckt. Die Politik, die Kirchen, die Kleingeister und Brandstifter und Stammtischgröler und all die verschissenen Alphamännchen und Wutbürger und Schwarzmaler und Hassprediger sind Schuld an meiner letzten Erkenntnis. Am Ende ist alles egal. Am Ende ist die Leere eine Erleichterung. Was ich denke, was ich empfinde, was ich mache. Was ich liebe, was ich meide, was mir etwas bedeutet. All das bleibt belanglos, solange ich nicht dafür einstehe. Die Dinge in der realen Welt passieren. Und was geschieht, hat immer einen Grund. Es gibt für alles einen Grund. Meine Schuld kenne ich. Ich bin Opfer und Täter zugleich...“

  

Snapcase - Interrrogation

www.youtube.com/watch?v=AxYq1BACDVc&list=RDAxYq1BACDV...

   

Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter.

 

Yesterday we were still on the edge, today we are one step further.

 

Foto: Terra Nova am Tagebau Hambach

 

DER TAGEBAU HAMBACH

 

Der damals noch unter dem Namen Rheinbraun firmierende Tagebaubetreiber "RWE Power" leitete 1974 das Genehmigungsverfahren für den Tagebau ein und konnte 1978 mit dem Aufschluss beginnen. Der erste Bagger begann seine Arbeit am 15. Oktober 1978. Damit ging die Umsiedlung von Ortschaften einher. Auch das alte Etzweiler sowie die "Gesolei" und die altehrwürdige Burg Reuschenberg mussten dem Tagebau weichen. Das größte Waldgebiet in der Jülicher Börde, der Bürgewald (Hambacher Forst), wurde weitgehend gerodet. Am 17. Januar 1984 wurde die erste Braunkohle gefördert.

Der Tagebau Hambach ist mit einer Betriebsfläche von 3.389 Hektar (Stand 2007) bei einer genehmigten Maximalgröße des Abbaufeldes von 8500 Hektar der größte Tagebau in Deutschland. Auf dieser Fläche werden jährlich etwa 40 Mio. Tonnen Braunkohle gefördert. Die Braunkohle entstand aus weitflächigen Wäldern und Mooren, die sich in der Niederrheinischen Bucht vor 30 bis vor 5 Mio. Jahren entwickelten. Die Geologie der Niederrheinischen Bucht ist gekennzeichnet durch langanhaltende Senkungsbewegungen in den letzten 30 Mio. Jahren, die zur Ablagerung eines bis zu 1300 m mächtigen Sedimentpaketes durch die Nordsee und durch viele Flüsse geführt haben, in dem sich heute bis zu 100 m mächtige Braunkohleflöze befinden.

 

Mit 267 m unter NHN bildet der Tagebau Hambach die tiefste künstliche Senke Nordrhein-Westfalens.

 

Der Tagebau fördert jährlich eine Abraummenge von 250 bis 300 Mio. m3. Das Verhältnis von Abraum zu Kohle beträgt 6,2 : 1. Die geförderte Braunkohle wird über die Hambachbahn nach Bergheim-Auenheim und von dort aus weiter über die Nord-Süd-Bahn zu den Kraftwerken Niederaußem, Neurath, Frimmersdorf und Goldenberg bei Hürth-Knapsack transportiert. Der Abraum wurde bis zum 16. April 2009 zum Teil per Band zum Tagebau Bergheim befördert, der bereits ausgekohlt ist und deshalb verkippt wurde und rekultiviert wird. Weithin sichtbares Markenzeichen des Tagebaus ist die Hochkippe Sophienhöhe, sie gilt als größter künstlich angelegter Berg, der die ebene Bördenlandschaft um 200 Meter überragt.

Ab 2013 wurde die Tagebaufläche südöstlich erweitert. Dazu müssen die Ortschaften Morschenich und Manheim umgesiedelt werden. Die Autobahn A 4 und die Hambachbahn, über die der Transport der Braunkohle zu den Kraftwerken geschieht, wurden um rund drei Kilometer nach Süden parallel zur Eisenbahnstrecke Köln–Aachen verlegt. Außerdem wurde ein kleines Stück der Bundesstraße 477 Richtung Osten verlegt.

 

Photo: Terra Nova at the Hambach opencast mine

 

THE HAMBACH OPEN MINING

 

The open pit operator "RWE Power", which at that time was still operating under the name Rheinbraun, initiated the approval process for the open pit in 1974 and was able to start exploration in 1978. The first excavator began its work on October 15, 1978. This was accompanied by the relocation of localities. The old Etzweiler as well as the "Gesolei" and the time-honored Reuschenberg Castle had to give way to the opencast mine. The largest forest area in the Jülich Börde, the Bürgewald (Hambacher Forest), has been largely cleared. The first brown coal was mined on January 17, 1984.

The Hambach opencast mine is the largest opencast mine in Germany with an operating area of ​​3,389 hectares (as of 2007) with an approved maximum size of the mining field of 8500 hectares. Around 40 million tons of brown coal are mined annually on this area. The lignite originated from extensive forests and moors that developed in the Lower Rhine Bay 30 to 5 million years ago. The geology of the Lower Rhine Bay is characterized by long-lasting subsidence movements in the last 30 million years, which have led to the deposition of a sediment package up to 1,300 m thick through the North Sea and through many rivers, in which there are now up to 100 m thick brown coal seams.

 

At 267 m below sea level, the Hambach opencast mine forms the deepest artificial depression in North Rhine-Westphalia.

 

The opencast mine extracts an amount of overburden of 250 to 300 million m3 annually. The ratio of overburden to coal is 6.2: 1. The extracted lignite is transported via the Hambach Railway to Bergheim-Auenheim and from there via the North-South Railway to the Niederaussem, Neurath, Frimmersdorf and Goldenberg near Hürth-Knapsack power plants transported. Up until April 16, 2009, the overburden was partly transported by belt to the Bergheim opencast mine, which has already been carbonized and has therefore been dumped and is being recultivated. The hallmark of the open-cast mine, visible from afar, is the high tip Sophienhöhe, it is considered the largest artificially created mountain that towers over the flat landscape of the Börden by 200 meters.

From 2013, the open pit area was expanded to the southeast. To do this, the villages of Morschenich and Manheim have to be relocated. The A4 autobahn and the Hambachbahn, via which the brown coal is transported to the power plants, were relocated around three kilometers to the south, parallel to the Cologne – Aachen railway line. In addition, a small piece of federal highway 477 was relocated to the east.

Country: Türkyie

Location: Göllüce

Train: TCDD DE33 013 with a Traim to Karabük

 

DIe Dieselstrecke von Irmak nach Karabük wird von Erz- und Kohlezügen befahren. Dich befahren? Jein, es kann sein, dass sich einige Züge innert weniger Stunden blicken lassen. Es kann aber auch sein, dass man stundenlang steht und es geschieht gar nichts. Oder es kommt nur von hinten ... wie hier. Aber, auf vielen Streckenabschnitten geht es steil hinauf, und dann wird geschoben. Gut wenn man das weiss und damit rechnet, so ergeben sich ein paar mehr Chancen :-).

Wir stehen am Bahnhof von Göllüce nördlich von Cankiri. Dahinter folgt ein Pass welcher in diesem Bahnhof seinen höchsten Punkt erreicht.

Auf der Südseite wird ebenso geschoben wie auf der Nordseite. So gehen die Schubloks teilweise über den ganzen Berg, teilweise werden sie aber auch hier im Bahnhof abgehängt - je nach Verkehr halt.

Wir sassen an diesem Tag seit über 3h an dieser Brücke ohne eine Bewegung (ausser einer leeren Lok). Da war es erfreulich, dass der nächste Nordfahrer eine Schublok dabei hatte, bevor der Siff der am Himmel schon zu sehen ist reinziehen konnte.

🇫🇷 Les Bouches du Kotor sont une ria , donc eau de mer et eau douce .... ces baies permettent l'installation de ferme aquacoles.

Dans ce village , pêche de poissons (1) ..... vers Pérast , elevage de coquillage ( huitres , moules ) . (1) cela se pratique à l'aide de palangre qui est maintenue soit sur le fond à l’aide d’ancrages, soit à la surface par des flotteurs.

 

🇬🇧 The Bouches du Kotor are a estuary, so seawater and fresh water .... these bays allow the installation of aquaculture farm

In this village, finfish ..... to Pérast, breeding of rasping ( oysters, mussels ). this is done using longlines that are held either on the bottom using anchors or on the surface by floats.

 

🇩🇪 Die Bouches du Kotor sind eine Ria, so dass Meer- und Süßwasser .... Diese Beeren ermöglichen die Einrichtung von Aquakulturbetriebe.

In diesem Dorf , Fischfang ..... nach Perast, Zucht von Schalentieren (Austern, Muscheln). Dies geschieht mit Hilfe von Langleinen, die entweder durch Verankerungen oder durch Schwimmer auf dem Boden gehalten werden.

 

🇮🇹 Le Bocche del Cattaro sono una ria , quindi acqua di mare e acqua dolce .... queste baie permettono l'installazione di azienda acquicola.

In questo villaggio , pesca di pesci, ..... verso Perast , Allevamento di conchiglie ( ostriche , cozze ). ciò viene praticato con palangari che vengono mantenuti sul fondo con ancoraggi o in superficie da galleggianti.

  

🇪🇸Las bocas del Kotor son una ría , así que agua de mar y agua dulce .... estas bahías permiten la instalación de explotación acuícola.

En este pueblo , Fischfang ..... hacia Pérast , Elevación de coquilage ( ostras , mejillones ). esto se hace con palangre que se mantiene en el fondo con anclajes o en la superficie con flotadores.

Wochenendtrip in die alte Heimat ♥

Wanderung zur Wahnbachtalsperre...

Danke Allen für die Besuche , lieben Worte und Favoriten ♥

 

Die Wahnbachtalsperre liegt in Siegburg-Seligenthal im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis und dient der Trinkwasserversorgung. Der Stausee wird vorwiegend durch den Wahnbach gespeist.

 

Die Talsperre und die Trinkwasserversorgung wurden am 28. April 1958 vom damaligen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff in Betrieb genommen. Der am 12. Juni 1953 gegründete Wahnbachtalsperrenverband (WTV) versorgt mehr als 780.000 Einwohner in der Bundesstadt Bonn, im Rhein-Sieg-Kreis und im Landkreis Ahrweiler mit Trinkwasser, wobei dies aber auch teilweise durch Grundwasser aus dem unteren Siegbereich geschieht.

 

Das Absperrbauwerk der Talsperre ist ein 52,5 m hoher Staudamm.

 

   

Bottrop

Ruhrgebiet

NRW

  

„…Das ist meine Flucht ins Banale. Fort von der Irrationalität dieser Welt. Fort von dem, was meine Gedanken dominiert…Das geflügelte Wort vom alltäglichen Wahnsinn ist in neue Dimensionen vorgedrungen, findest Du nicht auch? Vielleicht ist es menschlich, diese Welt verstehen und mehr noch begreifen zu wollen. Aber ich möchte das nicht mehr, weil es mir doch nicht gelingen kann. Weil mein Horizont dafür zu beschränkt ist, trotz all der gedachten Offenheit in mir… Jeden Tag werde ich ein wenig älter, und mit jedem Tag verstehe ich immer weniger von dem, was um mich herum geschieht…All die mir nicht verständliche Ideologie, all der mir fremde Wahn; die Angst vor dem Fremden und der ausufernde Hass auf das Andere, das alles führt doch zu nichts. Und soll doch mehr bedeuten als alle Hoffnung und aller Glauben zusammen? Und vom Glauben will ich mich nicht entfernen; möchte nicht über Richtig und Falsch streiten müssen. Und damit meine ich nicht den richtigen und den falschen Glauben, sondern den Glauben an das Gute in dieser Welt. Das sich scheinbar unter irgendeinem Stein oder in irgendeinem Loch versteckt zu haben scheint. Und doch glaube ich weiter an dieses Gute. Licht und Schatten gehören doch auch zusammen und ergeben zusammen das, was dieses Leben ausmacht: Grau. Eine Symbiose aus Gegensätzen. Aber wir Menschen wollen das nicht begreifen, selbst wenn es tagtäglich greifbar vor uns liegt…Wo ich so lange war? Ich war gefangen und bin es immer noch…“

  

DJ Premier & Ransom - The Reinvention (Full album)

www.youtube.com/watch?v=byrEEp1C5fw

   

EN: Since some years SBB Cargo is moving contaminated ground from a site in Visp for recycling to Austria. The unit train is composed of these nice bright orange, closed containers. Today Re 620 081 was hauling the empty as 68761 from Buchs to Visp, seen here at Einigen above Lake Thun.

 

DE: Seit einigen Jahren transportiert SBB Cargo kontaminiertes Erdreich von einer Sanierungsstelle bei Visp nach Österreich zum Recycling. Der Transport geschieht in diesen schön orangefarbenen, geschlossenen Containern. Heute war es an der Re 620 087 den Leerzug als 68761 von Buchs nach Visp zu ziehen, hier bei Einigen oberhalb des Thunersees.

I remember that sometime last year I wrote a somewhat longer text about the encounter between stillness and movement. I thought of this text when I sat in front of this photo late yesterday evening and thought about what I should write.

At first I had something completely different in mind but this obvious contrast just fits too well.

Our Majesty Elector August the Strong has been sitting here on his warhorse at this point since 1704. And next to it, a Ferris wheel rotates so quickly that the contours disappear while the colors at the front constantly change. And around him the world has moved on enormously, two great world wars have passed, the city was once almost completely destroyed and yet rebuilt again. And he sits up there on his horse and looks down on the whole thing. There is incredible suffering and overwhelming joy happening around him. Finally, it goes on and on, it changes, passes and begins again. And once we've all gone, including our children and their children, August is still sitting up there on his horse and looking down at the whole thing. So can we please stop taking ourselves and our egos so seriously?

By the way, the inscription reads: Friedrich August I.

Duke of Saxony, Elector and Archmarshal of the Holy Roman Empire, King of Poland.

August II. So the gentleman already had a soft spot for titles (Ego issues already).

Finally, something to classify. You are here in front of the entrance to the Augustusmarkt in Dresden in beautiful Saxony.

 

Ich erinnere mich, dass ich irgendwann letztes Jahr einmal einen etwas längeren Text über das Aufeinandertreffen von Stillstand und Bewegung geschrieben habe. An diesen Text musste ich denken, als ich gestern spät abends vor diesem Foto saß und mir überlegt habe, was ich schreibe.

Zuerst hatte ich etwas völlig anderes im Sinn doch dieser offensichtliche Gegensatz passt einfach zu gut.

Bereits seit 1704 sitzt unsere Majestät Kurfürst August der Starke nun schon hier an dieser Stelle auf seinem Schlachtroß. Und daneben dreht sich ein Riesenrad so schnell, dass die Konturen verschwinden, während die Farben an der Front sich unentweg verändern. Und um Ihn herum hat die Welt sich enorm weiter bewegt, sind zwei große Weltkriege vorüber gegangen, wurde die Stadt einmal fast vollständig zerstört und doch wieder aufgabaut. Und er sitzt da oben auf seinem Pferd und schaut auf das ganze hinab. Um Ihn herum geschieht unfassbares Leid und überwältigende Freude. Schluß endlich geht es immer weiter, es verändert sich, vergeht und beginnt von neuem. Und wenn wir alle einmal gegangen sind und auich unsere Kinder und deren Kinder, sitzt der August immer noch da oben auf seinem Pferd und schautr auf das Ganze hinab. Also können wir doch bitte jetzt mal aufhören uns und unsere Egos so wichtig zu nehmen?

Die Inschrift lautet übrigens: Friedrich August I.

Herzog von Sachsen, Kurfürst und Erzmarschall des Heiligen Römischen Reiches, König von Polen.

August II.. Also für Titel hatte der Herr schon einen Faible (auch schon Ego Probleme).

Zum Schluß noch etwas zur Einordnung. Ihr befindet Euch hier vor dem Eingang zum Augustusmarkt in Dresden im schönen Sachsen.

  

more of this on my website at: www.shoot-to-catch.de

Für trächtige Weibchen ist es oft schwer auf Stränden, auf denen schon viele andere Weibchen - oft schon mit ihren Jungtieren - liegen noch "freie" Plätze zu finden. Die besetzten Plätze werden aggressiv verteidigt und die "Neuen" verjagt. Das geschieht oft von mehreren Seiten, so dass die Platzsuche zum Spießrutenlauf wird.

Habe mir mal überlegt paar Bilder von meinem Besuch vom Pumpspeicherwerk Niederwarta hochzuladen. Ist ja wieder aktuell, was damit geschieht.

Lost, oder nicht lost, ist hier die Frage.

em Achtzigjährigen Krieg zwischen den Niederlanden und Spanien verdankt der Ort seine Entstehung. 1579 haben sich sieben niederländische Provinzen zur Utrechter Union gegen Spanien zusammengeschlossen. Sie verweigerten den Spaniern ihren Gehorsam. Zudem paktierten sie mit England: Königin Elisabeth I. unterstützte sie mit Geld und Soldaten durch Robert Dudley. Im damaligen Gabelungswinkel von Rhein und Waal, auf einer großen und sumpfigen, „'s Grevenward“, „Saarbrugg“ oder auch „Fuchsenloch“ genannten und strategisch wichtigen Landspitze ließ der Lord 1586/87 durch den Feldhauptmann Martin Schenk von Nideggen eine Festung errichten. Ende des 16. Jahrhunderts zählte die Festung zu den stärksten Europas. Sie war von großer Bedeutung und wurde als Tor zu den Niederlanden lange als uneinnehmbar angesehen.

 

Die strategische Bedeutung wird deutlicher bei der Betrachtung der damaligen topografischen Situation: Die Aufspaltung des Rheins in einen südlichen Waal und einen nördlichen Mündungsarm, den Nederrijn (genauer: Pannerdens-Kanal), geschieht heute etwa 7,5 km westlich (flussabwärts) von Schenkenschanz bei Millingen am Rhein. Vor Anlage der Festung Schenkenschanz war dies jedoch etwa 5 km weiter flussaufwärts, etwa in Höhe des heutigen Griethausen. Daran erinnert heute noch der dortige Altrhein als Rest des früheren Flusslaufes. Somit bildete das Land, auf dem Schenkenschanz errichtet wurde, eine flussaufwärts gerichtete Landspitze, die auch Spyck genannt wurde. Auch heute gibt es Spyck als Flurnamen nördlich von Griethausen, hier steht eine industrielle Ölmühle. Durch Verlagerungen der Flussläufe unterhalb von Schenkenschanz wurde die Festung zur Insel, von der aus beide Flussläufe kontrollierbar waren. Schenkenschanz hatte daher den Beinamen Hüter beider Ströme. So war der Ort im Spanisch-Niederländischen Krieg Schauplatz ständiger militärischer Auseinandersetzungen und wurde wiederholt bombardiert, in Brand geschossen und geplündert. Auch mit dem Ende des Krieges und der Anerkennung der Unabhängigkeit der Vereinigten Niederlande 1648 war der Streit um das Dorf nicht beendet. Zu Beginn des Holländischen Krieges (siehe auch: Beschreibung des Kriegsverlaufs), stand 1672 der 34-jährige französische König Ludwig XIV. persönlich mit seinen Truppen vor den Toren. Nach einem Gefecht musste der erst 21-jährige Kommandant kapitulieren. Am 1. Mai 1674 zogen die Franzosen wieder ab und die Truppen Kurbrandenburgs ein. Sie blieben bis zum Kriegsende 1679. Schenkenschanz wurde darauf wieder niederländisch.

 

Ende des 17. Jahrhunderts versandete zunehmend der Niederrhein, und das Wasser floss immer mehr in die Waal. 1702 ließ die niederländische Regierung bei Millingen einen Kanal vom Waalbett zum dortigen Nederrijn graben (der Pannerdens-Kanal), um dem Nederrijn eine stärkere Strömung zu geben. Dadurch wurde Schenkenschanz trockengelegt und verlor seine strategische und militärische Bedeutung. Die viele Jahrzehnte lang hart umkämpfte Festung entwickelte sich danach zu einem friedlichen und stillen Ort.

 

Seit der Franzosenzeit ab 1794/98 bildete Schenkenschanz eine Landgemeinde in der Bürgermeisterei Griethausen im Kreis Kleve.[4] Die Landeshoheit wechselte 1817 von den Niederlanden auf Preußen im Tausch gegen Leuth und Kekerdom. Durch eine preußische Regierungsverfügung wurde die Gemeinde Schenkenschanz 1911 in die Gemeinde Salmorth eingegliedert.[5] Als Teil von Salmorth kam Schenkenschanz 1969 zur Stadt Kleve, in der es den Status eines eigenen Ortsteils erhielt.

Nur in äußerst seltenen Fällen kommt es vor, dass die tschechischen Eurocity-Züge der Relation Hamburg-Prag über die Berliner Stadtbahn geleitet werden. Aktuell geschieht dies für wenige Tage aufgrund der Sperrung zwischen Berlin Jungfernheide und Berlin-Spandau, wo normalerweise ein Großteil des Verkehrs aus dem Nord-Süd-Fernbahntunnel langfährt. Das Motiv der östlichen Kurve am Berliner Hbf ist riskant, da die Einfahrt jederzeit auch über das hintere Gleis 14 erfolgen könnte, vorbeifahrende S-Bahnen möglicherweise den Hintergrund stören oder gar ein ausfahrender Zug die Sicht verdeckt. Im Zeitfenster des EC174 kam mit ca. zweistündiger Verspätung der EC176 mit 193 295, mir jedoch vollkommen Recht ohne jegliche Störfaktoren. Im Hintergrund sind das Bettenhaus der Charité sowie der Berliner Fernsehturm zu sehen.

Der romanische Taufstein im südlichen Seitenschiff der Vorhalle des Merseburger Doms wurde um 1180 geschaffen. Er stand ursprünglich in der Kirche St. Thomas am Neumarkt, wo seine bauzeitliche Fundamente nachgewiesen werden konnten.

Der aus einem einzigen rotem Sandsteinblock gearbeitete Taufstein hat eine Höhe von 127 cm und einen Durchmesser von 131 cm.

Auf einem runden Sockel erhebt sich eine zylindrische Kufe, sie ist durch rundbogige Arkaden gegliedert. Oben und unten wird der Behälter von einem achteckigen Gesims abgeschlossen, das mit Rundstäben und Platte profiliert ist. Im Sockel tragen vier Löwen die Kufe und zwischen diesen sitzen die Verkörperungen der Paradiesflüsse: Pischon, Gihon, Hiddekel und Perat.

Zwischen den Säulen der Arkaden stehen zwölf Propheten, die Schriftbänder mit ihren Namen halten. Auf ihren Schultern sitzen die zwölf Aposteln, deren Namen auf den Bögen über ihnen zu sehen ist. Das Schultern der Apostel durch Propheten symbolisiert die heilsgeschichtliche Erfüllung des Alten im Neuen Testament.

 

In den Zwickeln der Bögen blicken Halbfiguren hervor. Um den Beckenrand ist das leoninische Distichon zu lesen: „Hos deus emunda quos istic abluit unda, fiat ut interius quod fit et exterius“ (Gott reinige die, welche hier die Woge reinwäscht, damit innerlich geschehe, was auch äußerlich geschieht).

 

Diese Informationen hat mir Wikipedia verraten...

  

Auch wenn es bei diesem Foto nicht ersichtlich wird: Bei der aufgenommen Leistung handelt es sich um den sogenannten Stante-Zug von Sławków Terminal nach Interporto Marcianise-Maddaloni. Mit dieser Verbindung werden Autoteile zwischen FIAT-Werken in Polen und Italien transportiert. Primär geschieht das in Wechelbrücken der namensgebenden Spedition Stante. Inzwischen finden sich aber auch Schiebewagen im Zugverband. Am 21. September 2020 brachten die 1144.243 und 229 den Güterzug über den Semmering und konnten beim Überqueren des Krauselklausel-Viadukts abgelichtet werden.

 

Even if it is not obvious from this photo: The service photographed is the so-called Stante train from Sławków Terminal to Interporto Marcianise-Maddaloni. This connection is used to transport car parts between FIAT plants in Poland and Italy. Primarily, this is done in swap bodies operated by the eponymous Stante forwarding company. In the meantime, however, wagons type H have also joined the train. On September 21, 2020, ÖBB's 1144.243 and 229 hauled the freight train over the Semmering and could be photographed crossing the Krauselklausel viaduct.

Die Arena von Verona (italienisch Arena di Verona) ist ein gut erhaltenes römisches Amphitheater in der italienischen Stadt Verona.Ursprünglich hatte die Arena eine Größe von 152 Meter × 123 Meter. Heute sind es nur noch 138 Meter × 109 Meter, bei einer Höhe von genau 24,1 Meter. Damit ist die Arena in Verona immer noch – nach dem Kolosseum in Rom und der Arena von Capua – das drittgrößte der erhaltenen antiken Amphitheater. Die 45 Stufenränge des Zuschauerraums sind jeweils etwa 45 Zentimeter hoch und tief und bieten heute 22.000 Zuschauern Platz.Das Theater wurde etwa im Jahr 30 n. Chr. errichtet und lag damals außerhalb der römischen Stadtmauer Veronas. In römischer Zeit fasste die Arena über 30.000 Zuschauer und wurde für Gladiatorenkämpfe und Wettkämpfe genutzt. Die Fassade war mit weißem und rosa Kalkstein verkleidet. Nach einem Erdbeben im Jahr 1117, bei dem der größte Teil des Außenrings zerstört wurde, diente die Arena als Steinbruch für die wachsende mittelalterliche Stadt. Heute sind nur noch vier Bögen des ehemals die Arena vollständig umfassenden Außenrings erhalten. Sie werden von den Veronesern „l’ala“ – der Flügel – genannt. Im Jahr 1278 war die Arena der Schauplatz der letzten großen Katharer-Hinrichtung: Nach den Erfolgen der Inquisition in den 1250er Jahren in Südfrankreich in deren Kampf gegen die Katharer zogen sich die Überlebenden nach Norditalien zurück. Sie konnten die Festung Sirmione als letzte Zufluchtsstätte halten. 1276 wurde die Burg jedoch eingenommen und die Katharer, die die Eroberung überlebt hatten, wurden im Jahr 1278 in der Arena von Verona verbrannt.

In der Renaissance gab es Bestrebungen, das Bauwerk wieder als Theater zu nutzen. Dies geschieht aber erst seit 1913 wieder regelmäßig. Am 10. August 1913 wurde anlässlich des 100. Geburtstags von Giuseppe Verdi die Oper Aida aufgeführt. Aufgrund der hervorragenden Akustik konnte sich die Arena schnell als Konzertstätte etablieren. Heute finden vor allem in den Monaten Juni, Juli und August Opernaufführungen und Rock-Konzerte statt.

Bratislava - Wien

Freitag, 14.07.2017

127 km / 800 Hm

 

Blick vom Leopoldsberg auf die Donau und Wien

 

Ab Bratislava habe ich 3 Routen zur Auswahl die mich nach Wien führen. Man(n) könnte jetzt freilich einfach die Donau entlang ... aber das wäre zu einfach. So nehme ich die mittelschwerste, die mich zum Neusiedler See führt, denn da war ich noch niemals nicht. Recht schnell, eigentlich erstaunlich schnell, bin ich aus Bratislava heraus und an der Grenze zu Österreich. Flach geht es jetzt durchs Land und der Himmel zieht sich leider zu. Am See angekommen nehme ich die Abfahrt nach "Podersdorf" hinunter, um dort den Finger in echtes Neusiedler Seewasser zu stecken und mit der Fähre ans gegenüberliegende Ufer zu fahren.

Man lebt in der Annahme, dass bei einer solch beliebten Touristengegend Fähren zu allen Tageszeiten über den See düsen, doch leider ist dies ein Wunschdenken. In meine Richtung verkehren täglich nur 2 Boote. Das eine ist vor einer halben Stunde weg und das nächste und letzte fährt in 5 Stunden. Es wird also nix mit einem Bild aus der Mitte des Sees heraus und so suche ich Trost im Seekaffee und spachtele Traditionelles in mich hinein. Der Kaiserschmarrn mundet gut, ist aber äußerst gehaltvoll und ein mächtiges Sodbrennen bemächtigt sich meiner, welches mich die nächsten Stunden quälen wird.

Ein Stückchen muss ich nun am Neusiedler See entlang. Das geschieht auf wunderherrlichem Radweg, allein den See sieht man, wenn überhaupt, nur aus der Ferne. Die Steigung hinein ins Leithagebirge ist noch mal eine Herausforderung, doch danach sehe ich linkerhand die Ausläufer der Alpen und vor mir taucht schon bald Wien als Sillhouette auf. Die Euphorie treibt mich nun und überglücklich komme ich am Nachmittag an meinem, direkt am Hauptbahnhof gelegenen Hotel an. Ziel erreicht - 840 Gesamtkilometer und 7880 Höhenmetern zeigt der Tachometer am Rad hier am Ziel, in Wien.

Die nächsten beiden Tage, Samstag + Sonntag nutze ich zum Sightseeing, gehe in Museen und mache eine Wanderung auf den Kahlenberg. Ein Blick von dort auf die große Stadt zeigt mein heutiges Bild.

 

PS. Demnächst gibt es Bilder und Geschriebenes in Form eines Berichtes meiner diesjährigen RadFernReise. Wen es interessiert, sei eingeladen – ein Link dazu wird folgen :-)

 

Beautiful world

Temperature just around zero degrees Celcius.

  

Hair ice (also known as ice wool or frost beard) is a type of ice that forms on dead wood and takes the shape of fine, silky hair. It is somewhat uncommon, and has been reported mostly at latitudes between 45 and 55°N in broadleaf forests. The meteorologist and discoverer of continental drift, Alfred Wegener, described hair ice on wet dead wood in 1918, assuming some specific fungi as the catalyst, a theory mostly confirmed by Gerhart Wagner and Christian Mätzler in 2005. In 2015, the fungus Exidiopsis effusa was identified as key to the formation of hair ice.

 

Formation

Hair ice forms on moist, rotting wood from broadleaf trees when temperatures are slightly under 0 °C (32 °F) and the air is humid. Each of the smooth, silky hairs has a diameter of about 0.02 mm and a length of up to 20 centimetres (7.9 in). The hairs are brittle, but take the shape of curls and waves. They can maintain their shape for hours and sometimes days. This long lifetime indicates that something is preventing the small ice crystals from recrystallizing into larger ones, since recrystallization normally occurs very quickly at temperatures near 0 °C.

 

The hairs appear to root at the mouth of wood rays (never on the bark), and their thickness is similar to the diameter of the wood ray channels. A piece of wood that produces hair ice once may continue to produce it over several years.

 

In 2015, German and Swiss scientists identified the fungus Exidiopsis effusa as key to the formation of hair ice. The fungus was found on every hair ice sample examined by the researchers, and disabling the fungus with fungicide or hot water prevented hair ice formation.[1] The fungus shapes the ice into fine hairs through an uncertain mechanism and likely stabilizes it by providing a recrystallization inhibitor similar to antifreeze proteins.

Source: en.wikipedia.org/wiki/Hair_ice

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Cheveux de glace

Les cheveux de glace, ou chevelure de glace, sont le phénomène d'apparition de glace sous forme de filaments très fins, par temps de gel, à partir de morceaux de bois mort ou d'autre végétaux. Le phénomène est comparable mais distinct des pipkrakes, issues du sol et plus grossières. Les cheveux de glace sont différents du givre par leur apparence comme par leur formation.

 

Formation

La formation des cheveux de glace se produit dans des conditions météorologiques particulières : par gel modéré et lorsque le sol, très humide, n'est pas encore gelé. Le phénomène est rare et s'observe plutôt dans les sites ombragés et tôt le matin.

 

Les cheveux de glace apparaissent sur des végétaux particuliers, comme le bois mort de hêtre ou de chêne. Leur observation donne à penser que l'eau contenue dans le bois est expulsée à travers les pores du bois par son expansion à l'approche du point de congélation, et gèle sous forme de fils très fin au contact de l'air. Le mécanisme pourrait néanmoins être plus complexe et être lié à la présence de champignons sur ces bois en décomposition; en 2015, le champignon Exidiopsis effusa (en) a été identifié comme essentiel à ce mécanisme. La poussée de ces fils de glace peut avoir une force suffisante pour repousser l'écorce d'un bois mort. La formation est très fragile, elle se détruit au toucher ou au souffle et disparait naturellement par fonte ou sublimation si elle est exposée au soleil.

 

Historique

En 1918 Alfred Wegener évoque que le mycélium sur le bois en décomposition contribue au phénomène. En 2014, Christian Mäztler, physicien de l’université de Berne associé à Diana Hofmann, chimiste et Gisela Preuss, biologiste ont élucidé le mystère de leur formation.

Source: fr.wikipedia.org/wiki/Cheveux_de_glace

 

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Haareis, manchmal auch Eiswolle genannt, besteht aus feinen Eisnadeln, die sich bei geeigneten Bedingungen auf morschem und feuchtem Totholz bilden können. Anders als Hydrometeore (zum Beispiel Raureifkristalle) entsteht Haareis aus dem im Holz enthaltenen Wasser, nicht aus Luftfeuchtigkeit.

 

Ähnlich aussehende und häufig nicht genau unterschiedene Phänomene sind Bandeis (engl. ice ribbons, ice flowers) an Pflanzenstängeln und Kammeis (engl. needle ice) am Boden, die beide jedoch anders gebildet werden.

 

Entstehung

Wissenschaftlich ist die Entstehung des nur selten zu beobachtenden Haareises noch wenig erforscht. 1918 beschrieb der Meteorologe Alfred Wegener Haareis auf nassem Totholz. Er vermutete einen „schimmelartigen Pilz“ als Auslöser, was jedoch von anderen Wissenschaftlern angezweifelt wurde, die rein physikalische Prozesse wie bei der Entstehung von Kammeis als Ursache annahmen.

 

Eine biophysikalische Studie von Gerhart Wagner und Christian Mätzler bestätigte 2008 Wegeners Vermutung weitgehend. Demnach wird Haareis durch das Myzel winteraktiver Pilze (u. a. Schlauch- und Ständerpilze) ausgelöst, deren aerober Stoffwechsel (Dissimilation) Gase produziert, die das im Holz vorhandene leicht unterkühlte Wasser an die Oberfläche verdrängen. Dort gefriert es und wird durch nachdrängende, beim Austritt aus dem Holz ebenfalls gefrierende Flüssigkeit weitergeschoben. Dies geschieht ausschließlich bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt, wenn das Wasser im Holz noch nicht gefroren ist, es an der geringfügig kälteren Umgebungsluft jedoch gefriert. Eine Randbedingung für die Haareisbildung ist außerdem hohe Luftfeuchtigkeit: Wenn die Luft nicht mit Wasserdampf gesättigt ist, sublimieren die feinen Eiskristalle kurz nach ihrer Bildung an der Holzoberfläche, so dass keine langen Haareiskristalle entstehen können. Eine Reproduktion von Haareis ist in Versuchen solange möglich, wie das Pilzmyzel im Holzkörper nicht abgetötet wird.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Haareis

Country: France

Location: Brioude

Train: TER 874210 Brioude - Gannat with Regiolis B84631

 

Zur Hauptverkehrszeit nimmt der Bahnverkehr um Clermont-Ferrand stark zu. Auch Brioude wird wieder mehrmals angefahren, das geschieht eigentlich nur zur Hauptverkehrszeit am Morgen und Abend.

 

Im Bild ist ein Regiolis, dem neusten was der SNFC TER-Verkehr zu bieten hat. Er hat Brioude vor wenigen Minuten verlassen und fährt über Clermont-Ferrand nach Gannat. Im Hinergrund ist der kleine Ort Beaumont zu sehen.

 

Hinweis: Drohnenbild

Eine S28 der RegioBahn von Wuppertal kommend zwischen Dornap-Hahnenfurth und Mettmann-Ost. Der Einsatz der Integrale, die hier die Talent Triebwagen ersetzten, sollte bis zur Elektrifizierung der Strecke erfolgen. Wann und ob dieses geschieht, steht noch in den Sternen.

 

2.) Rapeseed in Dornap

An S28 of the RegioBahn coming from Wuppertal between Dornap-Hahnenfurth and Mettmann-Ost. The integrals, which replaced the Talent railcars here, were to be used until the line was electrified. When and whether this will happen is still up in the air

   

Borkum

Niedersachsen

  

„...Manchmal ist es soweit. Dann geschieht das, wovor ich Angst habe. Das Ungeheuer in mir befreit sich... Great words won't cover ugly actions. Good frames won't save bad paintings... Was wird aus Hoffnungen und Ambitionen in einem System, das mich nach meinem Kontostand bewertet? Ich kenne diese Welt nicht und ich erkenne mich selbst nicht in ihr. In meiner Welt ermöglichen mir Mut und Verrücktheit alles. Hier ist es nicht wichtig, zu funktionieren. Und ich muss nicht mehr verdienen als Respekt vor mir selbst und meinem eigenen Leben. Für meine Kunst bekomme ich kein Geld, sondern ich muss dafür bezahlen. Jeden verdammten Tag. Mein Schuldeingeständnis. Arm aber geistreich. Der ferne Horizont saugt mich auf und spuckt mich woanders wieder aus. So funktionieren meine Fernreisen. Dafür danke ich dem weißen Kaninchen. Kann es das geben? Zu viel Phantasie? Für mich nicht. Jeder Schiffbruch und jede Notlandung waren am Ende der Ausgangspunkt für ein neues Abenteuer. Here we go! So blicke ich auf meine Welt. In einem Spiel ohne Grenzen geht es immer irgendwo weiter. Und irgendwie. Mehr muss ich nicht wissen. Dafür genügt meine Bildung. Das hat mir das Meer beigebracht. Wem solche Gedanken fremd oder befremdlich sind, der findet nie zu mir. So erklären sich die Leere und die Weite. Das Ungeheuer bittet mich zum Tanz... We dance to all the wrong songs. We enjoy all the wrong moves. We dance to all the wrong songs. We're not leading...“

  

Refused - New Noise

www.youtube.com/watch?v=NkAe30aEG5c

   

for 🌷Isa🌻 www.flickr.com/photos/evaevaevaeva my biggest love ❤️💞 The picture from Isa www.flickr.com/photos/evaevaevaeva/54693269736/in/datepos...

 

Looking together in the same direction is just as fulfilling as looking at each other when two hearts have merged and two souls have found each other ❤️

 

When I look at your picture, I see something that gives me everything I need to define completeness. The same thing happens when I look into your eyes, am close to you, or just write with you ❤️

 

When looking through the bridge, you can see only a few details behind it, but the excitement drives us hand in hand through it, to step into the future together and experience every second full of love and mutual gratitude. One thing no longer seems so important when I hold your hand in mine and my hand is in yours... the past, because everything with you is the present and the future, and only shared memories are worth looking back on. Love knows no boundaries and crosses every bridge, but only in a sincere form together, and together everything is ours ❤️💕

 

Who could be more symbolic of this than the Moselle, which flows past here and originates in France, flowing into the Rhine. Yes, I'm not Swiss 🙈, but the Rhine takes the longest route through Germany 😅

  

Gemeinsame Blicke in eine Richtung sind genauso erfüllend, wie gegenseitige Blicke, wenn zwei Herzen miteinander verschmolzen sind und zwei Seelen sich gefunden haben ❤️

 

Beim Betrachten deines Bildes sehe ich etwas, was mir alles gibt, woraus ich die Vollständigkeit definiere. Genau das gleiche geschieht, wenn ich in deine Augen schaue, in deiner Nähe bin, oder einfach nur mit dir schreiben darf ❤️

 

Beim durchblicken der Brücke sieht man nur wenige Details dahinter, aber die Spannung treibt uns Hand in Hand hindurch, um gemeinsam in die Zukunft zu schreiten und jede Sekunde voller Liebe und gegenseitiger Dankbar zu erleben. Eines scheint nicht mehr so wichtig, wenn ich deine Hand in der meinen halte und meine Hand in der deinen liegt… das zurückliegende, denn alles mit dir ist die Gegenwart und die Zukunft und nur gemeinsame Erinnerungen sind einen Blick zurück wert. Liebe kennt keine Grenzen und durchschreitet jede Brücke, aber nur in aufrichtiger Form gemeinsam und gemeinsam ist bei uns alles❤️💕

 

Wer könnte hierfür sinnbildlicher sein, als die hier vorbeifließende und in Frankreich entstehende Mosel, die in den Rhein mündet. Ja, ich bin kein Schweizer 🙈, aber den längsten Weg nimmt der Rhein ja durch Deutschland 😅

Das Dorf Dol pri Hrastovljah ist fast vollständig von der Koperbahn umschlossen. Hier am Ende des Tales mach die Bahnstrecke eine 180 Kehre um sich an der Karstkante hinauf Richtung Landesinnere zu arbeiten.

Vorher muss jedoch die Talseite gewechselt werden. Dies geschieht mittels einem für die Region typischen Dammes. Danach wird der Bahnhof Hrastovljah durchfahren bevor die Strecke in einem Tunnel verschwindet und auf der anderen Seite weiter bergauf zu fahren. Von der Felsnase bei Zanigrad aus konnte man das Geschehen im Tal gut verfolgen. So auch 541 020 die 541 016 Schubhilfe an einem schweren Rocktainer gab. So wurde im Tal die Schublok abgelichtet und wenige Minuten später oberhalb die Zuglok.

Beautiful world

Temperature just around zero degrees Celcius.

  

Hair ice (also known as ice wool or frost beard) is a type of ice that forms on dead wood and takes the shape of fine, silky hair. It is somewhat uncommon, and has been reported mostly at latitudes between 45 and 55°N in broadleaf forests. The meteorologist and discoverer of continental drift, Alfred Wegener, described hair ice on wet dead wood in 1918, assuming some specific fungi as the catalyst, a theory mostly confirmed by Gerhart Wagner and Christian Mätzler in 2005. In 2015, the fungus Exidiopsis effusa was identified as key to the formation of hair ice.

 

Formation

Hair ice forms on moist, rotting wood from broadleaf trees when temperatures are slightly under 0 °C (32 °F) and the air is humid. Each of the smooth, silky hairs has a diameter of about 0.02 mm and a length of up to 20 centimetres (7.9 in). The hairs are brittle, but take the shape of curls and waves. They can maintain their shape for hours and sometimes days. This long lifetime indicates that something is preventing the small ice crystals from recrystallizing into larger ones, since recrystallization normally occurs very quickly at temperatures near 0 °C.

 

The hairs appear to root at the mouth of wood rays (never on the bark), and their thickness is similar to the diameter of the wood ray channels. A piece of wood that produces hair ice once may continue to produce it over several years.

 

In 2015, German and Swiss scientists identified the fungus Exidiopsis effusa as key to the formation of hair ice. The fungus was found on every hair ice sample examined by the researchers, and disabling the fungus with fungicide or hot water prevented hair ice formation.[1] The fungus shapes the ice into fine hairs through an uncertain mechanism and likely stabilizes it by providing a recrystallization inhibitor similar to antifreeze proteins.

Source: en.wikipedia.org/wiki/Hair_ice

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Cheveux de glace

Les cheveux de glace, ou chevelure de glace, sont le phénomène d'apparition de glace sous forme de filaments très fins, par temps de gel, à partir de morceaux de bois mort ou d'autre végétaux. Le phénomène est comparable mais distinct des pipkrakes, issues du sol et plus grossières. Les cheveux de glace sont différents du givre par leur apparence comme par leur formation.

 

Formation

La formation des cheveux de glace se produit dans des conditions météorologiques particulières : par gel modéré et lorsque le sol, très humide, n'est pas encore gelé. Le phénomène est rare et s'observe plutôt dans les sites ombragés et tôt le matin.

 

Les cheveux de glace apparaissent sur des végétaux particuliers, comme le bois mort de hêtre ou de chêne. Leur observation donne à penser que l'eau contenue dans le bois est expulsée à travers les pores du bois par son expansion à l'approche du point de congélation, et gèle sous forme de fils très fin au contact de l'air. Le mécanisme pourrait néanmoins être plus complexe et être lié à la présence de champignons sur ces bois en décomposition; en 2015, le champignon Exidiopsis effusa (en) a été identifié comme essentiel à ce mécanisme. La poussée de ces fils de glace peut avoir une force suffisante pour repousser l'écorce d'un bois mort. La formation est très fragile, elle se détruit au toucher ou au souffle et disparait naturellement par fonte ou sublimation si elle est exposée au soleil.

 

Historique

En 1918 Alfred Wegener évoque que le mycélium sur le bois en décomposition contribue au phénomène. En 2014, Christian Mäztler, physicien de l’université de Berne associé à Diana Hofmann, chimiste et Gisela Preuss, biologiste ont élucidé le mystère de leur formation.

Source: fr.wikipedia.org/wiki/Cheveux_de_glace

 

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Haareis, manchmal auch Eiswolle genannt, besteht aus feinen Eisnadeln, die sich bei geeigneten Bedingungen auf morschem und feuchtem Totholz bilden können. Anders als Hydrometeore (zum Beispiel Raureifkristalle) entsteht Haareis aus dem im Holz enthaltenen Wasser, nicht aus Luftfeuchtigkeit.

 

Ähnlich aussehende und häufig nicht genau unterschiedene Phänomene sind Bandeis (engl. ice ribbons, ice flowers) an Pflanzenstängeln und Kammeis (engl. needle ice) am Boden, die beide jedoch anders gebildet werden.

 

Entstehung

Wissenschaftlich ist die Entstehung des nur selten zu beobachtenden Haareises noch wenig erforscht. 1918 beschrieb der Meteorologe Alfred Wegener Haareis auf nassem Totholz. Er vermutete einen „schimmelartigen Pilz“ als Auslöser, was jedoch von anderen Wissenschaftlern angezweifelt wurde, die rein physikalische Prozesse wie bei der Entstehung von Kammeis als Ursache annahmen.

 

Eine biophysikalische Studie von Gerhart Wagner und Christian Mätzler bestätigte 2008 Wegeners Vermutung weitgehend. Demnach wird Haareis durch das Myzel winteraktiver Pilze (u. a. Schlauch- und Ständerpilze) ausgelöst, deren aerober Stoffwechsel (Dissimilation) Gase produziert, die das im Holz vorhandene leicht unterkühlte Wasser an die Oberfläche verdrängen. Dort gefriert es und wird durch nachdrängende, beim Austritt aus dem Holz ebenfalls gefrierende Flüssigkeit weitergeschoben. Dies geschieht ausschließlich bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt, wenn das Wasser im Holz noch nicht gefroren ist, es an der geringfügig kälteren Umgebungsluft jedoch gefriert. Eine Randbedingung für die Haareisbildung ist außerdem hohe Luftfeuchtigkeit: Wenn die Luft nicht mit Wasserdampf gesättigt ist, sublimieren die feinen Eiskristalle kurz nach ihrer Bildung an der Holzoberfläche, so dass keine langen Haareiskristalle entstehen können. Eine Reproduktion von Haareis ist in Versuchen solange möglich, wie das Pilzmyzel im Holzkörper nicht abgetötet wird.

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Haareis

 

Da ein Storchenpaar seinem Horst über Jahrzehnte treu bleibt und der Nestbau nie abgeschlossen wird, kann der Horst eine Höhe von mehreren Metern und ein Gewicht von zwei Tonnen erreichen. Kein anderer europäischer Vogel betreibt einen derart großen Nestbau. Der Wechsel eines Nests geschieht in der Regel dann, wenn sich das Männchen mit einem neuen Weibchen paart oder im Vorjahr ein Bruterfolg ausblieb.

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