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This photo was taken couple weeks ago down north country area.
Today I might be a bit busy so may be late to comment and fave your photos. So don't get upset if I not visit your photos yet! But I will promise to visit you once I free!! I would never missed your wonderful photos!!!
Again!! Have A Wonderful Weekend!!!
I really liked the way this bin stood out and the colour, as seen on a walk.
Pentax K3iii &20-40mmWR
Drive-by shooting somewhere in TN
I am always attracted to grain bins en masse, even if my husband won't stop the car!
Australian white ibis (Threskiornis molucca). I hope my identification and classification is right, feel free to correct me.
Adults and juveniles.
taking a break from their quest to keep the streets clean and shady.
A variation of flic.kr/p/TjZ3Z9
Zwar bin ich kein Fan von DB Loks in der Schweiz jedoch machte sich der Winner KLV mit seinen reinen roten Wagen in Steinen am besten. Aufgrund von hoher Verspätung gelang ein Bild des Zuges.
For this weeks Macro Mondays challenge "Trash" I went with our compost recycling bin which had an apple an orange and a banana peel.
If you fav this photo please leave a comment as to why you like it, thanks in advance.
Naught to do but go through the catalogue. Not sure what I will be posting in six weeks time with no new content.
Erlenzeisig (Männchen/male)
Thanks for all your views, *** and (critical) kind review :))
Please don't use my images on websites, blogs or other media without my written permission © 2016 Karins-Linse.de All rights reserved 2016-D90-01481-DSC_3431-1
The Australian White Ibis (Threskiornis molucca ) is a native bird originally found in freshwater wetlands. Loss of wetland habitat over the last half century or so has seen an influx of these birds to towns and major cities, where they have adapted to urban environments. They have become quite fearless in scavenging food from people, prompting common reference to them as bin chickens. Ballina, NSW North Coast, Australia.
HD PENTAX-D FA 150-450mm f4.5-5.6
To some, this atmosphere might seem gloomy and bleak, perhaps even threatening. I, however, find it quite fascinating.
This is partly because I experienced this foggy winter day myself in a forest near Dolnà Poustevna, a town on the German-Czech border. And because I felt very relaxed and comfortable in the silence.
Furthermore, I'm generally a big fan of such settings, as they allow for many interpretations.
And now I'm very curious to hear what "background stories" come to mind when you look at this photo.
Auf den ein oder anderen mag diese Atmosphäre düster und trostlos, vielleicht sogar bedrohlich wirken. Ich jedoch finde sie ziemlich faszinierend.
Das liegt zum einen daran, dass ich diesen nebligen Wintertag hier in einem Wald in der Nähe von Dolnà Poustevna, einem Ort an der deutsch-tschechischen Grenze, selbst erlebt habe. Und, dass ich mich hier in der Stille sehr entspannt und wohl gefühlt habe.
Zum anderen bin ich sowieso ein großer Freund solcher Rahmenbedingungen, denn sie lassen beim Betrachter viele Interpretationen zu.
Und jetzt bin ich sehr gespannt darauf, welche "Hintergrundgeschichten" Euch beim Anblick dieses Fotos in den Sinn kommen.
The name of my village, Markyate, refers to boundaries ('mark' and 'gate'). When you mark something out, you are drawing boundaries around it. Markers are signs pointing to these boundaries, many of them imaginary. There are plenty of these in the village.
This one, the rubbish bin, constitutes one of the strongest markers referring to the elapsing time - at least, when you are old as I am. The bins have to be put out weekly, and this is the rhythm of time you are part of, and this time is elapsing.
Bottrop
Ruhrgebiet
NRW
„Welche Antwort mir nur mein Herz geben kann? Was gibt Fotografie mir persönlich? Sie gibt mir alles, vor allem aber gibt sie mir Raum für meine Geschichte. Ich hinterlasse Spuren in meiner Welt, jeden Tag. Aber so oft werden diese Spuren in nächstem Moment ausgelöscht und von den Spuren meiner Mitmenschen überlagert. Wenn ich die Zeit nicht reflektiere, in der ich lebe, was mache ich dann überhaupt? Diese Zeit sollte nicht einfach so an mir vorüberziehen. Und ich sollte sie nicht einfach so teilnahmslos an mir vorüberziehen lassen. Wofür stehe ich? Für was stehe ich ein? Was bin ich bereit zu verteidigen? Was erhebe ich zu einem erstrebenswerten Ziel und was oder wen unterstütze ich? Bedeutet das nicht eigentlich, mir über meinen Geisteszustand klar zu sein? Alles, was da draußen in der Welt vorgeht, beeinflusst meinen Körper, meinen Geist und meine Kreativität. Was mache ich also? Meine Vergangenheit hat mir eines gezeigt. Meine Kreativität hat sich dann entwickelt, wenn ich Kämpfe auszufechten und Anstrengungen zu ertragen hatte. Der bildliche und manchmal auch reale Kampf um meine Freiräume und Freiheiten. Was da draußen vor sich geht, kann ich nicht löschen, kaschieren oder ungeschehen machen. Aber ich habe eine Stimme und kann die Dinge beim Namen nennen. Darum geht es doch auch in der Kunst. Sich selbst auszudrücken. Jeder Mensch hat etwas zu sagen, aber nicht alle haben die Gabe, es auch sagen zu können. Dafür sind die Kunst und das kreativ sein doch da. Um Licht zu spenden, eine Stimme zu sein. Den Versuch zu wagen, diese Welt in etwas besseres zu verwandeln. Wir sollten diese Möglichkeit nutzen... Jeder in seiner ihm ganz eigenen Zone...“
Borkum
Niedersachsen
„... Die Art der Belichtung verändert alles. So wie die eigene Wahrnehmung der Welt das Bild beeinflußt, das andere von mir haben. Im Abseits zu stehen bedeutet manchmal für mich, als einziger ein freies Sichtfeld zu haben. Ob andere mich wahrnehmen? Lieber nicht. Nicht, weil ich bescheiden bin. Um ehrlich zu sein, Aufmerksamkeit von anderen ist mir unangenehm. Ich möchte nur selbst aufmerksam bleiben. Das Blind werden ist die Gefahr, die im ständigen Wahrnehmen lauert. Die Reizüberflutung hält kein Deich auf. Es muss nicht immer mehr sein. Mir reicht das Meer vollkommen. Eine offene Blende, ISO 160 und immer der AV-Modus. In Photoshop Autofarbe und Autokontrast und eine minimale Korrektur der Gradationskurve. Mehr nicht. Mittlerweile weiß ich im Moment der Aufnahme, wie das Resultat am Ende aussehen wird. Wem es gefällt und wem nicht? Meine Kreativität bringt seltsame Blüten hervor, die manche für Unkraut halten. Mir ist das nur recht... Mein Rausch braucht keine Drogen, sondern nur eine Vorstellung von Farben...“
Duskee Ft. DRS, Satl, Verbz - So Fly
Am 25. Februar 2021 konnte ich die schön saubere 101 041-2 mit dem ziemlich langen IC 2311 am Haken bei Büschelskamp ablichten. Da die Loks der Baureihe 101 mittlerweile auch in die Jahre gekommen sind und schon ein paar bei der Deutschen Bahn aussortiert wurden, Z-gestellt sind bzw. nicht mehr benötigt werden, muss man sich langsam auch mit dieser Lokomotive befassen. Durch die vielen neuen ICE 4 und IC 2 geht es, nach der Abstellung der Baureihe 120, der Baureihe 101 an den Kragen. Eine Lok wurde schon an DB Systemtechnik in Minden veräußert. Auch interessant ist für mich, dass ich den obigen InterCity von Westerland auf Sylt nach Stuttgart Hbf bisher immer nur bewusst auf der Marschbahn abgelichtet habe. Mag vielleicht daran liegen, dass sein Laufweg über die Rollbahn führt und ich dort, wenn nicht gerade Umleiter fahren, eigentlich kaum zum Fotografieren bin. Denn bis auf die typischen Standardzüge wie Locon mit DE18 nach Grolland, Metrans nach Bremerhaven, die LINEAS-Züge, Hectorrail und die DB-Züge fährt kaum etwas regelmäßig bzw. planmäßig an Güterzüge dort entlang. Es kann also teilweise dort sehr öde sein und da aktuell auch der Flixtrain Hamburg-Köln nicht fährt, fällt noch ein durchaus interessanter P-Zug weg. Bei meinem Besuch in der Fotokurve war der IC nur Beiwerk und ich hatte es eigentlich auf umgeleitet Güterzuge abgesehen. Davon konnte ich auch ein paar in die Sammlung aufnehmen. Diese Fotos liegen aber teilweise noch unbearbeitet im Archiv...
Tip turkey, dumpster chook, rubbish raptor – the Australian white ibis goes by many unflattering names. But it is a true urban success story, scavenging to survive in cities across Australia as wetlands have been lost.
The Australian white ibis (Threskiornis molucca) is a wading bird of the ibis family, Threskiornithidae. It is widespread across much of Australia. It has a predominantly white plumage with a bare, black head, long downcurved bill, and black legs. While it is closely related to the African sacred ibis, the Australian white ibis is a native Australian bird. Contrary to urban myth, it is not a feral species introduced to Australia by people, and it does not come from Egypt.